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MEDEBACH. Vier Menschen sind bei einem Verkehrsunfall auf der Strecke zwischen Hillershausen und Medebach verletzt worden, drei von ihnen schwer. Der Unfall passierte am Sonntagnachmittag an der Abfahrt zur Fischzucht Wagner.

Zwei Motorradfahrer im Alter von 56 und 31 Jahren kamen sich auf der Landstraße 617 entgegen. Der 56-Jährige, der aus Richtung Hillershausen kam, wollte nach links in einen Wirtschaftsweg abbiegen. Dazu stoppte er sein Motorrad zunächst ab. Dann fuhr er wieder an. Dabei übersah er aber die Maschine des aus Richtung Medebach kommenden 31-Jährigen. Dieser prallte trotz Vollbremsung gegen die Seite des abbiegenden Motorrades des 56-Jährigen.

Die Maschinen stürzten mitsamt Fahrern und Mitfahrern auf die Straße. Beide Fahrer wurden schwer verletzt. Auch der 34 Jahre alte Sozius auf dem Motorrad des 31-Jährigen erlitt schwere Verletzungen. Einzig die Sozia des 56-Jährigen kam mit leichten Verletzungen davon. Alle vier Beteiligten wurden an der Unfallstelle von einem Notarzt und dem Rettungsdienst versorgt. Die drei Männer mussten stationär in Krankenhäusern aufgenommen werden, bei der Frau reichte eine ambulante Behandlung aus. Im Einsatz waren neben dem Notarzt aus Winterberg die Besatzungen dreier Rettungswagen aus Medebach, Usseln und Dalwigksthal.

Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf etwa 6000 Euro. Da Öl und Benzin aus den Motorrädern ausgelaufen waren, rückte die Medebacher Feuerwehr aus und reinigte die Straße.

Rettungsdienst mit der Drehleiter unterstützt
Einen Tag nach dem Verkehrsunfall war die Feuerwehr der Hansestadt Medebach erneut gefragt: Nach einem chirurgischen Notfall in der Kernstadt rückten die Brandschützer mit ihrer Drehleiter aus, um den Rettungsdienst zu unterstützen und den Patienten aus dem Gebäude heraus sicher und schonend hinunter zur Straße zu befördern. Bei Einsätzen dieser Art findet eine spezielle Halterung Verwendung, mit der die Krankentrage des Rettungsdienstes sicher auf dem Korb der Drehleiter befestigt wird. Dieses Verfahren kommt immer dann zum Einsatz, wenn zum Beispiel ein Treppenhaus zu eng ist, um den Patienten sicher aus oberen Stockwerken nach unten zu tragen.


Link:
Feuerwehr Medebach

Ganz in der Nähe war es Ende Juli zu einem Unfall gekommen, bei dem die Medebacher Feuerwehr ebenfalls im Einsatz war:
Gegen Wasserdurchlass: Autofahrer verletzt in Klinik (28.07.2015, mit Fotos)

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Publiziert in HSK Retter

MEDEBACH. Ein Rennradfahrer ist von einem Auto erfasst worden, dessen Fahrer die Kontrolle verloren hatte und ins Schleudern geraten war. Während der Autofahrer den Unfall leicht verletzt überstand, musste der Radsportler mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden.

Der 18 Jahre alte Autofahrer war am Donnerstag um 17.45 Uhr auf der Landstraße 617 von Hesborn in Richtung Medelon unterwegs. Auf der kurvenreichen Strecke kam der junge Mann am Ende einer Linkskurve mit dem rechten Hinterrad auf die Bankette. Diese führte dazu, dass sein Auto ins Schleudern geriet. Obwohl der Fahrer sofort bremste und gegenlenkte, drehte sich der VW Golf und geriet auf die Gegenspur.

Dort waren gerade zwei Touristen aus Österreich auf ihren Rennrädern in Richtung Hesborn unterwegs. Das schleudernde Auto erfasste den vorderen Radfahrer, wobei der 42 Jahre alte Radsportler schwere Verletzungen erlitt. Der zweite Fahrradfahrer wurde nicht in den Unfall verwickelt.

Nach dem Zusammenstoß mit dem Fahrrad prallte der Golf gegen die Böschung, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Der 18-Jährige konnte sich mit leichten Verletzungen ohne fremde Hilfe aus dem Auto befreien. Er wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht und dort ambulant behandelt.

"Der Radfahrer überstand den Verkehrsunfall leider nicht so glimpflich", sagte am Freitag Polizeisprecher Ludger Rath. Der 42-jährige Österreicher wurde am Unfallort zunächst von einem Notarzt behandelt und anschließend mit einem Rettungshubschrauber in eine Unfallklinik geflogen. Lebensgefahr besteht aber laut Polizei nicht.

Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten blieb die Landstraße komplett für den Verkehr gesperrt. Der total beschädigte Golf musste abgeschleppt werden. Die Löschgruppe Hesborn rückte aus, um die Straße von ausgelaufenen Flüssigkeiten des Autos zu reinigen. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf etwa 8000 Euro. Die Ermittlungen des Verkehrskommissariates zu diesem folgeschweren Unfall dauern an.

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Publiziert in HSK Polizei

KÜSTELBERG. Schwere Verletzungen hat ein 57 Jahre alter Motorradfahrer bei einem von ihm verursachten Unfall am Schlossberg bei Küstelberg erlitten. Der Mann aus dem Kreis Marburg-Biedenkopf wurde wegen multipler Verletzungen mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen.

Zu dem schweren Verkehrsunfall kam es am Samstagnachmittag am Schlossberg bei Küstelberg. Hier befuhr ein 57-jähriger Motorradfahrer die L 740 von Medebach kommend in Richtung Küstelberg. Er überholte dabei auf der zweispurig geführten Steigungstrecke eine dreiköpfige Motorradgruppe. Kurz vor dem Ende des linken Fahrstreifens und vor einer scharfen Linkskurve scherte der 57-Jährige wieder nach rechts ein. Bei dem unmittelbar danach notwendigen Richtungswechsel nach links verlor er die Kontrolle über sein Krad und kam noch auf der Fahrbahn zu Fall.

Der Biker rutschte mit seiner Maschine über den Asphalt in den angrenzenden Grünstreifen mit Baum- und Strauchbewuchs. Durch den mehrfachen Aufprall auf die dortigen Hindernisse zog sich der 57-Jährige multiple Verletzungen zu. Er musste schwer verletzt mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklink geflogen werden.

Am Motorrad entstand offenbar Totalschaden. Während der Landung des Hubschraubers und der Behandlung des Verletzten blieb die L 740 am Schlossberg für etwa anderthalb Stunden komplett gesperrt.

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Publiziert in HSK Polizei

HILLERSHAUSEN/MEDEBACH. Ein 52 Jahre alter Autofahrer aus Medebach ist am frühen Dienstagmorgen zwischen Hillershausen und Medebach von der Straße abgekommen und gegen einen Wasserdurchlass geprallt. Der Mann wurde verletzt ins Krankenhaus eingeliefert.

Die Rettungskräfte wurden gegen 4 Uhr alarmiert - aus dem Hochsauerlandkreis rückte die Besatzung eines Rettungswagens zur Unfallstelle auf der L 617 aus, der Notarzt eilte von Korbach aus in Richtung Medebach. Mit einem im Kreis Waldeck-Frankenberg zugelassenen Toyota RAV4 war der 52-Jährige von Hillershausen kommend auf leicht abschüssiger Strecke nach rechts von der Straße abgekommen. Das Auto fuhr über den Grünstreifen und durch den Graben, bevor das Fahrzeug nach etwa 60 Metern mit der rechten Front gegen das Rohr eines Wasserdurchlasses stieß. Durch die Wucht des Aufpralls schleuderte das Heck des Autos herum, der Toyota blieb schließlich quer zur Fahrbahn in der Zufahrt zu einer Weide stehen.

Nach der Erstversorgung des verletzten Fahrers lieferten die Rettungskräfte den Mann zur weiteren Behandlung ins Korbacher Krankenhaus ein. Im Fahrzeug fuhr noch ein Dackel mit, der den Unfall unversehrt überstand. Warum der Medebacher mit einem KB-Auto unterwegs war, wusste Polizeisprecherin Bianca Scheer nicht. Auch die Unfallursache war am Morgen noch unbekannt.

Einsatzkräfte der Medebacher Feuerwehr rückten mit mehreren Fahrzeugen zur Unfallstelle aus, da aus dem RAV4 Betriebsstoffe - vermutlich Kühlwasser - ausgelaufen waren. Die Feuerwehrleute warteten das Eintreffen des Abschleppdienstes ab und streuten die betroffenen Stellen nach dem Abtransport des Wagens mit Bindemittel ab. Der Schaden beträgt laut Polizei 5000 Euro.


Link:
Feuerwehr Medebach

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Publiziert in Retter

MEDEBACH. Einen überraschenden Brief aus England erhielt jetzt eine 72 Jahre alte Frau aus Medebach: In dem Schreiben fordert eine angebliche Anwaltskanzlei aus dem Königreich mehrere hundert Euro - seine Forderung begründet der Anwalt mit einer Teilnahme an einem Gewinnspiel. "Betrug", sagt die Polizei im Hochsauerlandkreis.

"Das Schreiben macht einen täuschend echten Eindruck und enthält auch nicht mehr die gravierenden Rechtschreibfehler, wie sie bei früheren Briefen dieser Art oft zu finden waren", teilt die Polizei weiter mit. Der "Anwalt" habe auch einen Vergleich angeboten: Die Frau sollte nur einen Teil der Gesamtsumme bezahlen. Sogar mit einem Schufa-Eintrag sei der Frau aus Medebach gedroht worden.

Die 72-Jährige reagierte richtig: Weil sie an keinen Gewinnspielen teilgenommen hatte, alarmierte sie die Polizei in Winterberg. Dort wurde ihr von den Beamten bestätigt, dass es sich bei dem Schreiben um einen Brief von Betrügern handelt: Das Schreiben stamme weder aus England, noch von einer Anwaltskanzlei. Vielmehr sei der Brief aus Deutschland nach Medebach verschickt worden: "Die angegebenen Kontoverbindungen weisen nach Osteuropa und nicht ins Vereinigte Königreich", so die Polizei.

In diesem Zusammenhang warnt die Kriminalpolizei davor, derartige Forderungen zu begleichen. Bestünden Zweifel an einer finanziellen Forderung, sollte man von einer Zahlung absehen und sich zunächst fachkundigen Rat einholen. Bestehe der Verdacht eines Betruges, solle die Polizei informiert werden.

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Publiziert in HSK Polizei

MEDEBACH. Zu zwei Brandeinsätzen ist der Löschzug Medebach am Mittwoch ausgerückt: Am Morgen gab es einen Flächenbrand bei Medelon, am Nachmittag einen Kellerbrand in Deifeld.

Die Wehren aus Medebach, Berge, Dreislar und Medelon wurden gegen 7 Uhr zu einem Flächenbrand in der Nähe von Medelon alarmiert. In der Feldgemarkung hatte sich eine Strohmiete entzündet. Mit insgesamt 5000 Litern Wasser wurde der Brand abgelöscht. Um die Flammen besser unter Kontrolle zu bekommen, zog ein Landwirt das Stroh mit einem Schlepper auseinander. Nach gut zweistündigem Einsatz rückten die Wehren wieder ein.

Zum zweiten Einsatz am Mittwoch wurde der Löschzug Medebach dann gegen 13.15 Uhr zu einem Kellerbrand nach Deifeld alarmiert. Die Löschgruppen aus Deifeld, Oberschledorn und Referinghausen hatten bereits einen Teil der Vertäfelung entfernt und abgelöscht. Anschließend wurde der Keller mit dem Lüfter rauchfrei gemacht und mit der Wärmebildkamera kontrolliert und eine Abschlussmessung durchgeführt. Die Besatzung des DRK-Rettungswagens aus Usseln sicherte den Einsatz der Feuerwehr ab.


Link:
Feuerwehr Medebach

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Publiziert in HSK Feuerwehr

MEDEBACH. Betrunken ist ein 34-jähriger Autofahrer in Düdinghausen von der Oberschledorner Straße abgekommen und frontal gegen einen Baum geprallt - und das am helllichten Samstagnachmittag.

Der Mann kam laut Polizeibericht von Sonntag ausgangs einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr frontal gegen einen Straßenbaum. Bei der Unfallaufnahme stellte die Polizei beim Fahrer Alkoholgeruch und eine unsichere und verwaschene Sprache fest.

Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest war positiv. Dem 34-Jährigen wurde daraufhin eine Blutprobe entnommen. Das nicht mehr fahrbereite Auto wurde abgeschleppt, der Führerschein des Mannes sichergestellt und ein Strafverfahren eingeleitet. Der Sachschaden beträgt 8500 Euro.

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Publiziert in HSK Polizei

MEDEBACH. Ausschließlich auf Geld hatte es ein Einbrecher abgesehen, der in eine Pizzeria in Medebach eingestiegen ist. Die übrigen Gegenstände in dem Speiselokal ließ der unbekannte Täter gänzlich unberührt.

Die Pizzeria befindet sich in der Oberstraße in Medebach. Zwischen Sonntagabend, 22 Uhr, und 9 Uhr am nächsten Morgen brach der Täter die Eingangstür auf. Dann war für ihn der Weg frei, um in den Gastraum zu gelangen. An der Theke fand der Einbrecher Wechselgeld in Form von Münzen und Scheinen. An anderen Gegenständen in dem Lokal scheint er kein Interesse gehabt zu haben, so dass er mit dem Bargeld als Beute vom Tatort floh.

Hinweise aus der Bevölkerung zu dem Einbruch, zu verdächtigen Personen oder verdächtigen Fahrzeugen im Umfeld des Tatorts in der Nähe der Einmündung zum Glindfelder Weg erbittet die Polizei in Winterberg, die unter der Rufnummer 02981/90200 erreichbar ist.

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Publiziert in HSK Polizei

MEDEBACH. "Helfen Sie uns mit Ihrer Stimme bei der Zukunftsoffensive 2015" – mit diesem Appell wendet sich der Löschzug Medebach an die Öffentlichkeit: Noch bis Sonntagabend bittet die Feuerwehr um die Stimmen der Leser.

Die Wehr aus Medebach hat sich aktuell beim Wettbewerb "Zukunftsoffensive" der Volksbank Bigge-Lenne eG beworben. Im Rahmen des Wettbewerbs werden Vereine aus Sport, Kultur und Bildung mit bis zu 5000 Euro gefördert. Das Motto des Wettbewerbs lautet: "Unser Verein auf dem Weg in die Zukunft - was treibt uns an?"

Hierzu haben die Medebacher Brandschützer ein Video erstellt, das die vielen Aktivitäten des Löschzugs dokumentiert. Noch bis Sonntagabend, 3. Mai, 23.59 Uhr, können Leser auf einem Onlineformular für die Feuerwehr Medebach voten - dazu muss man lediglich seinen Namen nennen und seine E-Mail-Adresse eintragen. Zum Onlinevoting geht es hier.


Link:
Feuerwehr Medebach

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Publiziert in HSK Feuerwehr

WALDECK/MEDEBACH. Ein 24 Jahre alter Autofahrer aus Waldeck ist mit einem Auto gefahren, obwohl er derzeit keinen Führerschein hat - der Fall flog auf, weil der junge Mann bei Medebach wegen überhöhter Geschwindigkeit von der Polizei gestoppt und kontrolliert wurde.

Der Verkehrsdienst der der Polizei im Hochsauerlandkreis führte am Dienstagnachmittag an der Landstraße 740 zwischen Medebach und Küstelberg Kontrollen mit dem Lasermessgerät durch. Dabei wurde auch ein Ford mit KB-Kennzeichen gemessen, dessen Fahrer die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschritt.

Die Beamten stoppten den Wagen und kontrollierten den Fahrer. Bei der routinemäßigen Frage nach dem Führerschein musste der 24-jährige Fahrer passen. Die Überprüfung seiner Daten im Polizeisystem ergab nach Angaben von Polizeisprecher Ludger Rath, dass der Führerschein des Waldeckers eingezogen worden war und der junge Mann eigentlich noch bis September gar kein Auto fahren darf. Welche Gründe für den Führerscheinentzug vorlagen, wusste Rath am Donnerstag nicht.

Ermittlungen auch gegen Autobesitzerin
Dass der Waldecker zu schnell auf den Straßen des Nachbarkreises unterwegs war, stellt nun wohl das kleinere Problem für den 24-Jährigen dar. Die Polizei leitete ein Strafverfahren gegen den Fordfahrer ein wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Auch gegen die Besitzerin des Wagens, die bei der Kontrolle am Dienstag übrigens auf dem Beifahrersitz saß, leitete die Polizei ein Strafverfahren ein: die junge Frau hätte es nämlich nicht zulassen dürfen, dass der Waldecker das Auto fährt, obwohl er derzeit keinen Führerschein besitzt.

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Publiziert in Polizei

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