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Sonntag, 28 April 2019 15:04

Junger Radfahrer kracht in Auto und flüchtet

KASSEL/VELLMAR. Ein Unfall zwischen einem jungen Fahrradfahrer und einem VW ereignete sich am Dienstag gegen 17.45 Uhr in Obervellmar. Bei dem Zusammenstoß stürzte der unbekannte Radfahrer zu Boden, flüchtete aber danach. Die Ermittler der Unfallfluchtgruppe der Kasseler Polizei erhoffen sich durch die Veröffentlichung, dass sich Zeugen melden, die Hinweise auf den unbekannten Radfahrer geben können.

Die Fahrerin des VW fuhr am späten Dienstagnachmittag, wie sie den Beamten des Polizeireviers Nord berichtete, in Vellmar auf der Sophie-Junghans-Straße in Richtung Osterbergstraße. An der Kreuzung zur Elisabeth-Selbert-Straße kam von links plötzlich ein schnell fahrender Fahrradfahrer. Ohne die Vorfahrt des von rechts kommenden Wagens zu beachten, krachte der Fahrradfahrer in die linke Fahrzeugseite.

Der junge Radfahrer stürzte zu Boden, erschrocken fragte die Autofahrerin sofort, ob es ihm gut geht. Dies bejahte er, sprang blitzschnell wieder auf sein Fahrrad und fuhr zurück in die Elisabeth-Selbert-Straße. Nachdem die Geschädigte den Schaden an ihrem Wagen erblickte, der sich auf etwa 1.000 Euro beläuft, versuchte Sie den geflüchteten Radfahrer noch zu erreichen - dieser war jedoch längst verschwunden.

Angaben zum Radfahrer

  • etwa 15 Jahre alt
  • 165 bis 170 Zentimeter groß
  • blonde Haare
  • trug einen weißen oder silbernen Helm

Um was für ein Fahrrad es sich handelte, ist bislang nicht bekannt. Die Reifen des Fahrrads beschreibt die Autofahrerin aber als breit. Zusammen mit dem jungen Radfahrer sollen zwei weitere, männliche Jugendliche mit Fahrrädern unterwegs gewesen sein. Diese sind möglicherweise auch Zeugen, können aber nicht beschrieben werden.

Die Ermittler der Verkehrsunfallfluchtgruppe bitten Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise auf den jungen Radfahrer geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/r)

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Samstag, 27 April 2019 12:51

Smart umgeworfen, 15.000 Euro Sachschaden

KASSEL. Eine sinnlose Sachbeschädigung mit hohem Sachschaden von rund 15.000 Euro beschäftigt derzeit die Ermittler der Ermittlungsgruppe des Polizeireviers Mitte.

Bislang unbekannte Täter warfen am Donnerstagabend in Kassel-Mitte mit körperlicher Gewalt einen geparkten Smart um, der auf die rechte Seite kippte und dadurch erheblich beschädigt wurde. Zeugen beobachteten zwei dunkel gekleidete, flüchtende Personen. Da es keine Hinweise auf ein privates Motiv gibt, erbitten die Ermittler nun weitere Zeugenhinweise.

Wie Anwohner den aufnehmenden Beamten berichteten, hörten sie am Donnerstag gegen 21 Uhr einen lauten Knall aus dem Bereich der Mittelstraße. Sie sahen kurz darauf den Smart, der auf der rechten Seite auf dem Bürgersteig nahe des Entenangers lag. Zwei Personen, die als Täter in Frage kommen könnten, liefen in Richtung Martinskirche davon. Die beiden Personen waren beide schwarz bekleidet und trugen eine Kapuze auf dem Kopf.

Eine weitere Beschreibung konnte nicht abgegeben werden. Die alarmierte Polizei leitete sofort eine Fahndung ein, diese verlief jedoch erfolglos. Der demolierte Smart musste von einem Abschleppdienst geborgen werden. Neben Schäden auf der gesamten rechten Seite und einer zerbrochenen Scheibe besteht der Verdacht auf einen Motorschaden.

Die Schadenshöhe schätzen die Polizisten auf etwa 15.000 Euro. Die Beamten der Ermittlungsgruppe des Polizeireviers Mitte bitten Zeugen, die etwas Auffälliges beobachtet haben oder Hinweise auf die unbekannten Täter geben können, sich bei der Polizei in Kassel unter der Telefonnummer 0561/9100. (ots/r)

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Donnerstag, 25 April 2019 16:28

Polizei nimmt 64-jährigen Exhibitionisten fest

KASSEL. Beamte des Polizeireviers Ost nahmen am Mittwochabend im Kasseler Buga-Gelände einen 64-Jährigen aus Kaufungen fest, der im Verdacht steht, nackt über das Buga-Gelände gelaufen und gefahren zu sein, einem jungen Pärchen nachgestellt und sich ihnen mehrfach exhibitionistisch gezeigt zu haben.

Wie das betroffene Pärchen, eine 18-Jährige und ein 20-Jähriger, berichten, hielten sie sich gegen 18.10 Uhr am Strand des Buga-Sess in der Nähe einer Gaststätte auf, als sie der Mann ansprach.

Er erkundigte sich nach dem FKK-Gelände. Auf den Hinweis, dass dieser nicht hier sei, ging er zunächst einige Schritte weiter, entkleidete sich dann und ließ sich nieder. Das Pärchen verlegte den Standort in Richtung Strandbar, woraufhin der Mann ihnen folgte. Als die beiden sich abermals zu einer Wiese an der Damaschkebrücke begaben, um alleine zu sein, kam der Mann erneut nach und postierte sich in einem Gebüsch. Dort nahm der Mann sexuelle Handlungen an sich vor.

Die beiden wählten daraufhin den Polizeinotruf. Dies bekam der Täter mit und radelte nackt davon. Mit der übermittelten Personenbeschreibung im Gepäck traf die Funkstreife des Reviers Ost den Verdächtigen in der Fuldaaue an und nahm ihn fest. Die Beamten brachten den 64-Jährigen, der bereits in der Vergangenheit wegen Sexualdelikten polizeilich in Erscheinung trat, bekleidet auf das Polizeirevier und entließen ihn später auf freien Fuß.

Er muss sich nun wegen exhibitionistischer Handlungen und Erregung öffentlichen Ärgernisses verantworten. (ots/r)

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Sonntag, 07 April 2019 14:29

Aufmerksame Zeugen melden Gebäudebrand

KASSEL. Um 18.40 Uhr wurde die Kasseler Feuerwehr am Freitag zu einem Gebäudebrand in der Friedrich-Ebert-Straße alarmiert. Aufmerksame Nachbarn hatten von ihrem Haus in der Jordanstraße eine starke Rauchentwicklung entdeckt und gemeldet.

Schwierig gestaltete sich der Zugang zu dem Brandherd, der auf der Rückseite der Gebäude lag. Von den Bewohnern der beiden Gebäude hatte noch niemand den Brand bemerkt, es handelte sich hier um einen Dehnungsfugenbrand zwischen den beiden Gebäuden - dieser wurde von den Einsatzkräften mit Schaummittel gelöscht.

Die Wohnungen waren nicht betroffen und die Bewohner konnten in ihren Wohnungen verbleiben. Lediglich die Dachgeschosse waren verraucht und wurden anschließend belüftet. Während der Löscharbeiten war die Friedrich-Ebert-Straße für den Straßenverkehr stadteinwärts und für den Schienenverkehr voll gesperrt.

Es gab keine Personenschäden und nur einen geringen Gebäudeschaden.

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Freitag, 22 März 2019 10:37

Zimmerbrand: Feuerwehr rettet Frau aus Wohnung

KASSEL. Am späten Donnerstagabend kam es gegen 23 Uhr in einem Dreifamilienwohnhaus in der Brüder-Grimm-Straße zu einem ausgedehnten Küchenbrand.

Nachbarn riefen über den Notruf 112 die Feuerwehr um Hilfe, weil es im ersten Obergeschoss brannte. Ein ausgedehnter Zimmerbrand mit deutlich sichtbaren Flammen war bereits bei Ankunft der Feuerwehr erkennbar.

Die Feuerwehr ging zunächst mit mehreren Trupps und Atemschutz in die Brandwohnung vor, weil in dieser noch Personen vermutet wurden. Alle übrigen Bewohner hatten das Haus bereits verlassen. In der völlig verrauchten Wohnung konnte eine Bewohnerin gefunden und in Sicherheit gebracht werden. Sie wurde vom Rettungsdienst vor Ort behandelt und in ein Krankenhaus gebracht.

Der Brand war nach rund einer Stunde gelöscht, das Gebäude wurde anschließend gelüftet. Die übrigen Bewohner konnten nach Beendigung der Arbeiten in ihre Wohnungen zurückkehren. Es entstand ein Sachschaden von etwa 40.000 Euro, die Brandursache ist unklar.

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Donnerstag, 14 März 2019 09:31

Betrunkener Autofahrer versteckt sich auf Dach

KASSEL. Eine Streife des Polizeireviers Mitte stoppte in der Nacht zu Mittwoch gegen 3.30 Uhr die Fahrt eines betrunkenen und drogenberauschten Autofahrers in der Bürgermeister-Brunner-Straße. Noch bevor die Beamten den Fahrer zum Anhalten auffordern konnten, entdeckte dieser wohl den Streifenwagen, stellte sein Auto ab und flüchtete sofort zu Fuß.

Kurz darauf fanden die Polizisten den 25-Jährigen aus Kassel - er hatte sich auf einem Dach versteckt, um sich einer Kontrolle zu entziehen. Bei dieser stellte sich dann heraus, dass er nicht nur Alkohol getrunken hatte, sondern augenscheinlich auch unter Drogeneinfluss stand.

Aufgefallen war der Betrunkene den Beamten durch seine schnelle und rücksichtslose Fahrweise, als er von der Kölnischen Straße in Richtung Bürgermeister-Brunner-Straße fuhr. Dort hielt er seinen Wagen auf einem Parkplatz an, sprang aus dem Auto und flüchtete auf dem Bürgersteig zur Kölnischen Straße.

Die Streife, die sofort die Verfolgung aufnahm, verlor den Fahrer zunächst aus den Augen, fand ihn jedoch kurz darauf auf einem Dach liegend ganz in der Nähe. Dort hatte er scheinbar versucht sich zu verstecken.

Weil die Beamten Alkoholgeruch bei dem Mann feststellten, musste er sie zum Polizeirevier begleiten. Hier bestätigte sich der Verdacht, bei einem Alkoholtest pustete er knapp 1 Promille. Zudem zeigte sich, dass er offenbar auch unter dem Einfluss von Drogen stand - es folgte eine Blutentnahme.

Der 25-Jährige muss sich nun wegen Trunkenheit im Straßenverkehr verantworten. (ots/r)

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Donnerstag, 07 März 2019 16:08

Keine Requisite: Rind im Kleintransporter

MELSUNGEN. Ein kurioser Fall beschäftigt zurzeit die Autobahnpolizei Baunatal - die Beamten fanden bei einer Kontrolle ein lebendiges Rind in einem Seat Inca.

Was die hinter dem Fahrzeug fahrenden Beamten zunächst für ein Karnevalsrequisit hielten, entpuppte sich bei der sofort durchgeführten Kontrolle als echtes, lebendiges Tier. Den aus dem Werra-Meißner-Kreis stammenden Fahrer erwarten nun Verfahren wegen Verstößen gegen die tierschutzrechtlichen Transportbestimmungen sowie eine Anzeige wegen äußerst mangelhafter Ladungssicherung.

Lebendiges Rind statt Karnevalsrequisit

Wie die Polizisten der Autobahnpolizei Baunatal mitteilten, befanden sie sich am Dienstag gegen 13 Uhr auf der Bundesstraße 83 zwischen Melsungen und Malsfeld, um zur dortigen Anschlussstelle der A 7 zu fahren. Vor ihrem Streifenwagen fiel ihnen dann auf, dass sie aus der Heckscheibe eines Seat Inca heraus ein Rind anschaute.

Aufgrund der Jahreszeit gingen die Beamten von einem Karnevalsrequisit oder einem aufwändig gestalteten Kostüm aus. Mit dem Ziel die Ladungssicherung zu kontrollieren, stoppten die Beamten den Kleinlaster im Bereich der Pfieffewiesen. Dort staunten sie nicht schlecht, als beim Öffnen der Heckklappe ein lebendiges Rind rückwärts im Kleinlaster stand und sie nun wiederum anschaute.

Nach Angaben des 47-jährigen Fahrers wollte er das Rind von Waldkappel bis in die Gemeinde Malsfeld zu einem Bauernhof transportieren. Unabhängig davon, dass ein solcher Transport für ein Rind völlig ungeeignet ist, hatte der Fahrer das Tier nur mittels eines Seiles an seiner Anhängekupplung festgemacht. Somit stand das Rind mehr oder weniger frei im Fahrzeuginneren, während der Fahrer das Hinterteil des Rindes stets neben sich im Blick hatte.

Anzeige und Weitertransport

Um das Tier nicht unnötig mit einer zeitlich aufwändigen Umladung in ein geeignetes Fahrzeug zu belasten, das im Übrigen auch erst hätte angefordert werden müssen, wurde der Transport im Sinne der Tiergesundheit mit reduzierter Geschwindigkeit unter besonderer Absicherung durch die Polizeistreife zum nur noch wenige Kilometer entfernten Zielort durchgeführt.

Nichtsdestotrotz erwartet den Fahrer seitens der Polizei jetzt eine Anzeige wegen der sehr mangelhaften Ladungssicherung. Wegen den tierschutzrechtlichen Verstößen schickten die Polizisten eine Mitteilung an das zuständige Veterinäramt. Das Verwarngeld für den seit Dezember abgelaufenen TÜV des Fahrzeugs spielte unter Anbetracht der Umstände nur noch eine Nebenrolle. (ots/r)

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KASSEL. Um 11.37 Uhr wurde der Rüstzug der Feuerwache 2 am Montagvormittag zu einem Unfall auf die A 44 alarmiert. Nach Angaben von Augenzeugen hatte sich ein Pkw mehrfach überschlagen und war anschließend von der Fahrbahn abgekommen und in einem Graben zum Liegen gekommen.

Beim Eintreffen der Feuerwehrkräfte lag das Fahrzeug kurz nach der Auffahrt von der A 49 auf die A 44, Richtung Dortmund, abseits der Fahrbahn in einem Graben. Der Fahrer des völlig zerstörten Pkw befand sich außerhalb seines Fahrzeugs und wurde bereits von Ersthelfern und Kräften des Rettungsdienstes versorgt.

Weitere Personen befanden sich nicht im Fahrzeug. Nach der Erstversorgung wurde der Verletzte auf einem Spineboard den steilen Hang hinauf zum Rettungswagen getragen. Der Patient wurde schwer verletzt in ein Kasseler Krankenhaus transportiert. Ein Ersthelfer zog sich eine leichte Verletzung während der Rettungsmaßnahmen zu, er musste ebenfalls in ein Krankenhaus transportiert werden.

Für den Zeitraum der Rettungsmaßnahmen musste die rechte Fahrspur der Autobahn gesperrt werden, dadurch kam es zu erheblichen Behinderungen. Zum Unfallhergang ermittelt die Polizei. (Feuerwehr Kassel)

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Mittwoch, 27 Februar 2019 18:31

Autoteile und Motoröl in Wald entsorgt

FULDABRÜCK/DÖRNHAGEN. Unbekannte haben in der Zeit zwischen Samstagnachmittag und Dienstagnachmittag in einem Wald bei Fuldabrück-Dörnhagen im Landkreis Kassel illegal Müll entsorgt. Ein Spaziergänger fand dort mehrere alte Fahrzeugteile sowie Kanister mit Motoröl.

Da aus den undichten Kanistern auch Motoröl ausgelaufen und in den Waldboden eingesickert war, musste die Freiwillige Feuerwehr Dörnhagen verständigt werden und den verunreinigten Boden vorsorglich abtragen. Zudem wurde die zuständige Wasserschutzbehörde in Kenntnis gesetzt. Nun ermitteln die für Umweltstraftaten zuständigen Beamten der Kasseler Kriminalpolizei wegen unerlaubten Umgangs mit Abfällen und Bodenverunreinigung und bitten um Hinweise aus der Bevölkerung auf die unbekannten Täter.

Der Spaziergänger hatte den Müll am Dienstag, gegen 14 Uhr, in dem Waldstück zwischen Dörnhagen und Dennhausen aufgefunden und die Polizei alarmiert. Wie die am Tatort eingesetzte Streife des Polizeireviers Ost berichtet, liegt der Ort der illegalen Müllentsorgung zwischen einer Bahnstrecke und einem Feldweg, nahe des Ortsteils Dörnhagen.

Nach Angaben des Spaziergängers habe der Müll am Samstag noch nicht dort gelegen. Die Beamten fanden mehrere schrottreife Fahrzeugteile, darunter eine Bremsscheibe, 16 hauptsächlich mit Motoröl gefüllte Kanister sowie einen weiteren Kanister mit Scheibenwischwasserzusatz. Die Ermittler bitten Zeugen, die Hinweise auf die bislang unbekannten Müllentsorger geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/r)

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Dienstag, 26 Februar 2019 16:14

Viktoria S. aus Hofgeismar vermisst

HOFGEISMAR/GÖTTINGEN. Die Polizei sucht nach der vermissten 18-jährigen Viktoria S. aus Hofgeismar und bittet um Hinweise. Am Freitag verließ die junge Frau ihr gewohntes Umfeld und kehrte nicht wie verabredet dorthin zurück.

Da die Suche durch ihre Mutter, die die rechtliche Betreuerin ihrer Tochter ist, trotz anfänglichen Kontakts zu der Vermissten keine Hinweise auf deren momentanen Aufenthaltsorts ergaben und der Kontakt zuletzt völlig ausblieb, erstattete sie Vermisstenanzeige bei der Polizei.

Viktoria S. hat aufgrund einer leichten Behinderung mitunter Schwierigkeiten, sich an Absprachen zu halten und verließ in der Vergangenheit bereits einige Male unbedacht für längere Zeit ihr gewohntes Umfeld. Wie die Mutter von Viktoria angab, ergaben ihre bisherigen Suchbemühungen einen Hinweis auf einen möglichen Aufenthaltsort der Vermissten in Göttingen.

Ein Zeuge hatte angegeben, die 18-Jährige am Samstag, gegen 6.50 Uhr, in Göttingen im Bereich der Weender Landstraße gesehen zu haben. Da sich seitdem keine weiteren Hinweise auf den momentanen Aufenthaltsort von Viktoria S. ergeben haben, bitten die mit dem Fall betrauten Beamten der Kasseler Kriminalpolizei nun die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach der 18-Jährigen.

Viktoria S.

  • ist mit einer Größe von 1,47 Metern auffallend klein
  • hat eine kräftige Statur
  • hat schulterlange dunkle Haare, möglicherweise zum Zopf gebunden
  • grau-braune Augen 
  • abrasierte und tätowierte Augenbrauen

Sie trug zuletzt einen khakifarbenen Anorak, eine schwarze Hose, graue Sneaker und führte eine schwarze Umhängetasche mit sich. Wer den Ermittlern der Polizei Hinweise zum Aufenthaltsort von Viktoria S. geben kann, wird gebeten, sich unter Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel zu melden. (ots/r)

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