Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: KS

KASSEL. Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben neue Erkenntnisse im Fall um eine Auseinandersetzung, bei der einer der Beteiligten lebensbedrohlich verletzt wurde.

Die Auseinandersetzung zwischen einem 34 Jahre alten und einem 37 Jahre alten Mann am Dienstagnachmittag an der Holländischen Straße, bei der der 37-Jährige mit einem Messer lebensbedrohlich verletzt wurde, war nach aktuellem Ermittlungsstand unter Einsatz beidseitiger körperlicher Gewalt geführt worden. Am Mittwoch, den 23. Januar wurde der 34-jährige Tatverdächtige nach seiner Festnahme wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen, die die Beamten des für Kapitaldelikte zuständigen Kommissariats 11 der Kriminalpolizei Kassel führen, dauern weiter an. Nach derzeitigem Kenntnisstand ist der verletzte 37-Jährige außer Lebensgefahr.  

Wie bereits berichtet (http://112-magazin.de/meldungen-aus-der-region/polizei/item/28020-verdächtiger-nach-versuchtem-tötungsdelikt-festgenommen), eskalierte der Streit unter den beiden in Kassel wohnenden Männern in der Holländischen Straße an der Ecke zur Oestmannstraße gegen 15.30 Uhr. Dabei verletzte der 34-Jährige seinen Kontrahenten mit einem Messer, woraufhin das Opfer auf die gegenüberliegende Straßenseite flüchtete und dort zusammenbrach. Auch der Tatverdächtige verließ den Tatort und flüchtete stadtauswärts. Beamten der Kasseler Polizei gelang nur kurze Zeit später die Festnahme des Tatverdächtigen in einer in der Nähe gelegenen Wohnung.  

Die Ermittler des Kommissariats 11 bitten weiterhin Zeugen, die die Auseinandersetzung zwischen den Männern oder die Flucht des Täters beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 24 Januar 2019 16:06

Brandstiftung: Unbekannte zünden Clio an

KASSEL. In der Nacht zu Donnerstag, den 24. Januar setzten bislang unbekannte Täter einen Renault Clio in Kassel-Bettenhausen in Brand.

Die Ermittler des für Brände zuständigen Kommissariats 11 der Kasseler Kriminalpolizei gehen von Brandstiftung aus und bitten Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben und Hinweise auf die Täter geben können, sich bei der Polizei zu melden.  

Wie die am Brandort eingesetzten Beamten des Kriminaldauerdienstes der Kasseler Polizei mitteilten, wurde der Pkw-Brand am frühen Donnerstagmorgen gegen 2.40 Uhr gemeldet. Ein Zeuge hatte das brennende Auto, das auf dem Gelände eines Kfz-Autohandels in der Söhrestraße in Kassel stand, gesehen.

Bei ihrem Eintreffen stellten die Feuerwehrleute der Kasseler Feuerwehr daraufhin fest, dass das Heck des nicht zugelassenen Renault Clio bereits in Vollbrand stand und löschten die Flammen. Ein weiterer Pkw, der neben dem Clio parkte, wurde ebenfalls durch das Feuer beschädigt. Nachdem die Polizei den Betreiber des Autohandels verständigt hatte, gab dieser an, dass bei dem Brand ein finanzieller Schaden von 6.000 bis 7.000 Euro entstanden sei.

Zeugen, die in der Söhrestraße verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben und Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Am Dienstagnachmittag eskalierte ein Streit zwischen zwei Männern in der Holländischen Straße an der Ecke zur Oestmannstraße.

Bei dem Streit wurde ein 37-Jähriger aus Kassel mit einem Messer lebensbedrohlich verletzt. Anschließend flüchtete der 34 Jahre alte Tatverdächtige aus Kassel stadtauswärts. Beamte der Kasseler Polizei nahmen ihn im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung fest und brachten ihn ins Polizeipräsidium in Kassel, wo er vernommen wird. Die mit den Ermittlungen betrauten Beamten des für Kapitaldelikte zuständigen Kommissariats 11 der Kasseler Kriminalpolizei suchen nun nach Zeugen, die die Auseinandersetzung beobachtet haben.  

Nach derzeitigem Ermittlungsstand ereignete sich die Tat gegen 15.30 Uhr. Vor dem Haus mit der Hausnummer 173 in der Holländischen Straße stritten die beiden Männer. Nachdem der 34-Jährige ein Messer eingesetzt hatte, flüchtete sich das Opfer auf die gegenüberliegende Straßenseite vor einen Imbiss und brach dort zusammen. Zeugen des Zusammenbruchs alarmierten die Polizei über den Notruf 110. Die Leitstelle veranlasste sofort eine Fahndung, die schließlich mit der Festnahme des Tatverdächtigen in einer in der Nähe gelegenen Wohnung erfolgreich verlief. Zum aktuellen Zeitpunkt können keine weiteren Angaben gemacht werden, um den Ermittlungserfolg nicht zu gefährden.

Die Ermittler des Kommissariats 11 bitten nun Zeugen, die den Streit zwischen den Männern oder die Flucht des Täters beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Am Montagmittag kam ein Autofahrer in Kassel auf der Heinrich-Schütz-Allee von der Fahrbahn ab und krachte gegen eine Laterne.

Bei dem Unfall wurde der 82-Jährige aus Baunatal verletzt und anschließend mit einem Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus gebracht. Wie die an der Unfallstelle eingesetzten Beamten des Polizeireviers Süd-West zur Unfallursache berichten, war der Fahrer nach ersten Erkenntnissen offenbar wegen gesundheitlicher Probleme von der Straße abgekommen. Sowohl der Pkw des 82-Jährigen, als auch die Straßenlaterne waren durch den Zusammenstoß erheblich beschädigt worden. Es entstand ein Schaden in Höhe von etwa 20.000 Euro. 

Ereignet hatte sich der Unfall gegen 11.50 Uhr am Montag, den 21. Januar. Der 82-Jährige war mit seinem VW Golf auf der Heinrich-Schütz-Allee in Richtung der Korbacher Straße unterwegs. In Höhe einer langgezogenen Rechtskurve kam er nach links von seinem Fahrstreifen ab und fuhr offenbar unkontrolliert über die Gegenfahrbahn, wo ihm zu dieser Zeit glücklicherweise niemand entgegenkam. Anschließend krachte er frontal gegen den am linken Fahrbahnrand stehenden Laternenmast. Dadurch knickte die Laterne nach hinten um und wurde von einem dahinterstehenden Baum abgefangen.

An dem erst wenige Monate alten VW Golf war nach Einschätzung der eingesetzten Beamten ein Totalschaden entstanden, der Wagen musste abgeschleppt werden. Wegen des beschädigten Laternenmasts verständigte die Streife des Reviers Süd-West die Stadt Kassel. Die weitere Unfallsachbearbeitung erfolgt bei der Ermittlungsgruppe des Polizeireviers Süd-West. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Ermittler der Kriminalpolizei fanden am Donnerstag bei einer Verkehrskontrolle Rauschgift in nicht geringen Mengen.

Im Rahmen von Ermittlungen und Maßnahmen des Kommissariats 34 der Kasseler Kriminalpolizei zur Bekämpfung der Rauschgiftkriminalität rund um den "Stern" kontrollierten dort eingesetzte Zivilbeamte der Operativen Einheit der Polizeidirektion Kassel am Donnerstag ein verdächtiges Fahrzeug mit zwei männlichen Insassen. Da sie bei der Kontrolle sowohl Kokain als auch Marihuana und Haschisch auffanden, stehen beide Männer im dringenden Verdacht, mit Rauschgift in nicht geringen Mengen unerlaubt Handel betrieben zu haben.   

Die Kontrolle führten die Beamten gegen 19.15 Uhr in der Gießbergstraße in Kassel durch. In dem Auto trafen sie auf den 31-jährigen irakischen Fahrer des Wagens und seinen 25-jährigen syrischen Beifahrer. Den Beamten stieg sofort ein deutlicher Marihuana-Geruch in die Nase. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden sie dann bei dem einschlägig bekannten und nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis befindlichen Fahrer etwa 370 Gramm Marihuana, teils verkaufsfertig verpackt, 22 Gramm Kokain und 10 Gramm Haschisch und beschlagnahmten es.  

Weitere Betäubungsmittel aufgefunden

Bei der am Freitag durchgeführten Durchsuchung einer sogenannten Bunkerwohnung im Bereich Stern, die die Ermittler den beiden Männern zurechnen, entdeckten sie daraufhin weitere 10 Gramm Kokain, Ecstasy Tabletten sowie 90 Gramm Marihuana - ebenfalls zum Teil verkaufsfertig verpackt. Ferner stießen die Drogenfahnder auf augenscheinliches Diebesgut. Hierbei handelte es sich unter anderem um eine Rolex Uhr, Goldschmuck, Spirituosen, Parfüm und Markenbekleidung mit Etiketten. Außerdem befand sich in der Wohnung scharfe Munition. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Tatverdächtigen die Ware im Austausch für die Betäubungsmittel entgegengenommen hatten.  

Die Ermittlungen gegen beide Festgenommenen dauern an. Sie wurden am Freitag einem Haftrichter vorgeführt. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in KS Polizei
Freitag, 18 Januar 2019 15:09

300 Liter Diesel aus Lkw entwendet

KASSEL. Bislang unbekannte Diebe machten sich in der Nacht von Donnerstag auf Freitag an einem Lkw in Kassel-Bettenhausen zu schaffen.

Mitten in der Nacht pumpten Unbekannte aus dem Tank einer Sattelzugmaschine, die in der Ochshäuser Straße zwischen der Forstfeldstraße und der Pfarrstraße parkte, etwa 300 Liter Treibstoff ab und flüchteten anschließend in unbekannte Richtung. Bei dem Vorfall entstand ein Schaden von etwa 360 Euro. Die Beamten der Ermittlungsgruppe des Polizeireviers Ost suchen nun nach Zeugen, die in der Nacht von Donnerstag, dem 17. Januar auf Freitag, den 18. Januar in der Ochshäuser Straße möglicherweise Verdächtiges beobachtet haben und Hinweise auf die Täter geben können.

Am frühen Freitagmorgen meldete sich der Fahrzeugführer des Lastkraftwagens bei der Polizeileitstelle in Kassel. Er hatte sein Fahrzeug gegen 6.50 Uhr aufgesucht und musste feststellen, dass der Tank leer war. Am Vortag, gegen 16.30 Uhr, waren seiner Mitteilung nach etwa 300 Liter Diesel im Tank.  

Die Beamten der Ermittlungsgruppe des Polizeireviers Ost bitten Zeugen, die in der Tatnacht im Bereich der Ochshäuser Straße in Bettenhausen verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise auf die Diebe geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Am Freitag, den 18. Januar ereignete sich auf dem Holländischen Platz ein Verkehrsunfall, bei dem ein Fahrzeug mit Räumschild frontal mit einem Golf kollidierte. Da sich das Räumschild im Golf verkeilte, musste ein Abschleppfahrzeug die Autos trennen.

Ein 43-Jähriger aus Kassel, der mit dem Spezialfahrzeug unterwegs war, hatte offenbar eine rote Ampel übersehen und war bei dem Unfall verletzt worden. Ein Rettungswagen hatte ihn vorsorglich in ein Kasseler Krankenhaus gebracht. Der Fahrer des Golfs blieb unverletzt, an seinem Fahrzeug entstand jedoch Totalschaden. Aufgrund des Unfalls kam es zu Verkehrsbehinderungen rund um den Holländischen Platz.

Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Mitte berichten, ereignete sich der Zusammenstoß gegen 8.30 Uhr. Zu dieser Zeit befuhr der 43-Jährige die Untere Königsstraße in Richtung Holländischen Platz, übersah dort offenbar die Rotlicht zeigende Ampel und krachte mit dem abbiegenden Golf, der aus der Gegenrichtung nach links in die Kurt-Wolters-Straße einbog, zusammen. Weil sich die Fahrzeuge ineinander verkeilten, konnte die Kreuzung nicht gleich freigeräumt werden. Erst mithilfe des Abschleppfahrzeugs gelang die Bergung und die Kreuzung war erst rund 40 Minuten später wieder frei.

Laut einer Schätzung der Beamten, die an der Unfallstelle vor Ort waren, beläuft sich der Gesamtsachschaden auf über 30.000 Euro. (ots/r)

- Anzeige -



Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 17 Januar 2019 15:13

Unbekannter Räuber überfällt Spielhalle

KASSEL. Am Mittwochabend überfiel ein bislang unbekannter maskierter Täter eine Spielhalle in Kassel.

Unter Vorhalt einer Schusswaffe bedrohte der Täter einen Mitarbeiter und erbeutete Bargeld aus einer Kasse. Anschließend flüchtete der Räuber in unbekannte Richtung. Die Beamten des für Raubdelikte zuständigen Kommissariats 35 der Kasseler Kriminalpolizei suchen nun nach Zeugen, die möglicherweise verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Raubüberfall gemacht haben und Hinweise auf den Täter geben können.  

Gegen 22.30 Uhr betrat der maskierte Räuber die Spielhalle in Kassel an der Weserspitze. Er bedrohte den 63-jährigen Mitarbeiter mit einer Pistole und zwang ihn, ihm Bargeld auszuhändigen. Danach verließ der Täter die Spielhalle und flüchtete, in welche Richtung der Täter flüchtete, ist jedoch derzeit noch unklar, eine groß angelegte, unmittelbar durchgeführte Fahndung durch Streifen Kasseler Polizeireviere verlief ohne Erfolg.  

Nach dem Vorfall teilte das Opfer mit, dass es sich bei dem Täter um einen Mann gehandelt hat, der etwa 1,70 Meter bis 1,75 Meter groß war. Seinen Angaben nach trug der Räuber eine schwarze Maskierung und schwarze Handschuhe. Bekleidet war er mit einem grauen Kapuzenpullover und einer dunklen Hose.  

Die Ermittler des Kommissariats 35 bitten Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Überfall oder der Flucht des Räubers gemacht haben, oder die Hinweise auf den Täter geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 16 Januar 2019 12:33

Bewaffneter Raubüberfall auf Esso-Tankstelle

KASSEL. Am Montag, den 14. Januar überfiel ein männlicher Täter die Esso-Tankstelle in der Ysenburgstraße 22 im Stadtteil Wesertor.

Gegen 18.55 Uhr betrat eine männliche Person den Verkaufsraum der Esso-Tankstelle und bedrohte einen 30-jährigen Angestellten mit einer Pistole. Auf die Aufforderung "Kasse öffnen und schnell" wurde ihm Bargeld in bisher noch unbekannter Höhe ausgehändigt, welches der Täter in eine blaue Jutetasche steckte. Anschließend verließ er den Verkaufsraum wieder durch den Haupteingang und flüchtete zu Fuß in Richtung der Gartenstraße.

Der Täter kann von dem Angestellten und einer sich zur Tatzeit in der Tankstelle befindlichen 38-jährigen Zeugin wie folgt beschrieben werden: Er ist männlich, ca. 180 bis 185 cm groß, hat eine schlanke, sportliche Figur und ist etwa 20 bis 30 Jahre alt.  

Er sprach mit tiefer Stimme ohne Akzent und war bekleidet mit einer schwarzen Jacke mit Kapuze, die einem Parka ähnelt, einer schwarzen Sporthose mit weißem Emblem auf dem Oberschenkel, anthrazitfarbenen Handschuhen sowie grauen Turnschuhen mit hellerer Ferse. Zur Tatzeit hatte er sein Gesicht mit einem schwarzen Tuch und einer Sonnenbrille sowie der tief ins Gesicht gezogenen Kapuze verdeckt. Bewaffnet war der Täter mit einer silberfarbenen Pistole mit schwarzem Griff.  

Zeugen, die Hinweise auf die Tat oder den flüchtigen Täter geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. Die Ermittlungen führt das Kommissariat K 35 der Kasseler Kriminalpolizei. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Ein betrunkener Autofahrer, der später über 1,7 Promille pustete, ist am Montagabend in Kassel-Harleshausen an einer Ampel gleich zweimal auf ein anderes Auto aufgefahren.

Aufgrund des Alkoholgeruchs des Unfallverursachers, der dem Unfallopfer auffiel, wurde eine Streife des Polizeireviers Nord gerufen, die den 30-Jährigen aus Litauen anschließend festnahm und ihn zur Blutentnahme auf die Dienststelle brachte. Seinen Führerschein konnten die Beamten nicht sicherstellen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand ist er überhaupt nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Er muss sich nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten.  

Zum Unfallort in der Wolfhager Straße, Ecke Zentgrafenstraße wurde die Kasseler Polizei durch die Beifahrerin in dem vom 30-Jährigen beschädigten Wagen gegen 20.40 Uhr gerufen. Der Fahrer des auffahrenden Wagens würde "komisch machen" und nach Alkohol riechen, so die Zeugin am Telefon gegenüber den Beamten der Leitstelle des Polizeipräsidiums Nordhessen. Diese Wahrnehmung sollte sich als richtig erweisen, da der Atemalkoholtest bei dem Unfallverursacher später über 1,7 Promille anzeigte.

Nach Angaben der Zeugin und des 35 Jahre alten Fahrers des nun im Heckbereich beschädigten Kia C'eed hatten sie auf der Wolfhager Straße stadtauswärts an der Einmündung Zentgrafenstraße an der roten Ampel gewartet. Als diese auf Grün schaltete, sei hinter ihnen der 30-Jährige mit seinem Range Rover plötzlich losgefahren und auf ihren noch stehenden Kia aufgefahren. Diesen Vorgang hätte der Fahrer dann sogar noch ein weiteres Mal wiederholt. An beiden Autos waren durch die Zusammenstöße kleinere Sachschäden von insgesamt rund 500 Euro entstanden.  

Weitere Ermittlungen gegen den 30-Jährigen werden nun beim Polizeirevier Nord geführt und dauern an. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in KS Polizei
Seite 10 von 35

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige