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KASSEL/VELLMAR. Ein Einfamilienhaus in Vellmar wurde am Samstagabend während der Abwesenheit der Bewohner von bislang unbekannten Einbrechern heimgesucht. Nachdem sie gewaltsam eine Terrassentür geöffnet hatten, durchsuchten die Täter mehrere Räume nach Wertsachen. Anschließend flüchteten sie mit einem kleinen Würfeltresor und Armbanduhren in unbekannte Richtung. Die zuständigen Ermittler der Kasseler Kriminalpolizei erbitten Zeugenhinweise.

Wie die zur Spurensuche und Anzeigenaufnahme eingesetzten Beamten des Kasseler Kriminaldauerdienstes berichten, hatte sich der Einbruch in der Straße "Im Bäumchen" nach ersten Ermittlungen in der Zeit zwischen 18.35 Uhr und 18.50 Uhr ereignet. Durch den Garten näherten sich die Täter der rückwärtigen Terrassentür des Hauses an und öffneten diese mit mitgebrachtem Werkzeug.

Den Tresor, in dem sich Schmuck und Bargeld befunden hatten, nahmen die Einbrecher kurzerhand mit. Mit ihrer Beute flüchteten die Täter durch die aufgebrochene Tür aus dem Haus. Bislang fehlt von ihnen jede Spur.

Zeugen, die am Samstagabend in der Nähe des Tatorts verdächtige Personen beobachtet haben oder den Ermittlern Täterhinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Kasseler Polizei unter der Telefonnummer 0561/9100 zu melden. (ots/r)

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KASSEL. Die Umstände des Sturzes einer 53 Jahre alten Radfahrerin aus Kassel am vergangenen Freitagnachmittag, die dadurch schwere Verletzungen erlitt, beschäftigen derzeit die Ermittler der Kasseler Verkehrsunfallfluchtgruppe.

Während sich die Verletzte aufgrund ihrer Kopfverletzungen nicht an das Geschehnis in der Kasseler Innenstadt erinnern kann, schildern Zeugen, dass ein unbekanntes Auto die Radfahrerin geschnitten hatte und sie deshalb zu Fall kam. Da die bisherigen Ermittlungen noch nicht zur Aufklärung führen konnten, erbitten die Beamten nun weitere Zeugenhinweise.

Wie die aufnehmenden Polizisten des Reviers Mitte berichten, hatte sich der schwere Sturz der Fahrradfahrerin gegen 14.50 Uhr ereignet. Nach Angaben der Zeugen war die Frau auf ihrem Rad auf dem linken Fahrstreifen der Bürgermeister-Brunner-Straße in Richtung Hauptbahnhof unterwegs gewesen, als sie das unbekannte Auto, das in die gleiche Richtung fuhr, geschnitten habe.

Die Radfahrerin überschlug sich und stürzte. Während der Pkw einfach weiterfuhr, hielten die Zeugen an und kümmerten sich um die verletzte Frau. Ein Rettungswagen brachte die 53-Jährige zur Behandlung in ein Kasseler Krankenhaus. Nach derzeitigen Erkenntnissen besteht keine Lebensgefahr, allerdings kann sich die Radfahrerin nicht an das Geschehene erinnern.

Das Kennzeichen des Autos, das offenbar nicht mit dem Fahrrad kollidierte, ist bislang unbekannt. Zeugen, die möglicherweise Beobachtungen im Zusammenhang mit der geschilderten Verkehrsunfallflucht gemacht haben oder den Ermittlern Hinweise auf das beteiligte Auto geben können, werden gebeten, sich beim Polizeipräsidium Nordhessen unter der Telefonnummer 0561/9100 zu melden. (ots/r)

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KASSEL/ROTHENDITMOLD. Die Nacht auf Samstag endete für zwei stark alkoholisierte junge Männer, die zuvor die Rechnung ihres Taxis nicht bezahlen wollten und deshalb geflüchtet waren, mit der Ausnüchterung im Polizeigewahrsam.

Wie die eingesetzten Streifen berichten, hatte sich der Taxifahrer gegen 1.20 Uhr aus der Angersbachstraße gemeldet. Die beiden in Bettenhausen eingestiegenen Fahrgäste, die zuvor offenbar deutlich dem Alkohol zugesprochen hatten, waren bei der Ankunft in Rothenditmold schnell aus dem Taxi gesprungen und flüchteten, ohne den Fahrpreis von rund 30 Euro zu bezahlen.

Wenige Minuten später gelang es den hinzugeeilten Polizisten zunächst den alkoholisierten, zwischen einigen Müllsäcken schlafenden 21-Jährigen ausfindig zu machen, der äußerst aggressiv reagierte. Während der Fahrt auf die Polizeistation beschimpfte er fortwährend die Beamten, weshalb sie zusätzlich eine Anzeige wegen Beleidigung gegen den jungen Mann aus Fulda fertigten.

Später konnte ein Diensthund auch noch den 24 Jahre alten Mann aus Bad Hersfeld aufspüren, der nicht weit entfernt zwischen anderen Müllsäcken zunächst geschlafen und dann vergeblich versucht hatte, vor den Polizisten zu flüchten. Ein Atemalkoholtest bei dem jungen Mann ergab 2,3 Promille - er konnte sich allein nicht mehr auf den Beinen halten. Auch ihn brachten die Beamten angesichts der kalten Außentemperaturen zur Übernachtung in die Ausnüchterungszelle. Die Ermittlungen gegen beide dauern an. (ots/r)

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Montag, 27 Januar 2020 14:47

Vorbeifahrender Passat durch Tritt beschädigt

KASSEL. Ein VW-Fahrer erstattete in der Nacht zu Montag eine Anzeige bei der Kasseler Polizei, nachdem sein Passat kurz zuvor von einem unbekannten Fußgänger offenbar mutwillig beschädigt wurde.

Seiner Schilderung zufolge hatten drei junge Männer im Kasseler Stadtteil Unterneustadt unvermittelt auf der Straße gestanden. Als er mit seinem Wagen langsam an ihnen vorbeifahren wollte, soll einer der Männer gegen die hintere Tür auf der Fahrerseite getreten haben. Anschließend ergriff das Trio die Flucht in unbekannte Richtung. Die Ermittler der Kasseler Polizei suchen nun nach Zeugen und erbitten Hinweise auf den unbekannten Täter.

Wie der Fahrer des silbernen Passats bei seiner Anzeigenerstattung beim Polizeirevier berichtete, war er gegen 23.45 Uhr auf der Leipziger Straße in Richtung Innenstadt unterwegs. Kurz hinter dem Platz der Deutschen Einheit musste er in Höhe einer Tankstelle wegen des Trios, das offenbar die Straße überquert hatte und aus unbekannten Gründen plötzlich stehengeblieben war, bremsen.

Nach dem Tritt gegen die Tür des VW ergriffen die drei dunkel gekleideten Unbekannten die Flucht. Der Täter soll 20 bis 25 Jahre alt und etwa 1,70 Meter groß gewesen sein. Die Haare sind an den Seiten abrasiert und er hat ein nordafrikanisches Erscheinungsbild, so das Opfer.

Den angerichteten Schaden an dem Passat beziffern die aufnehmenden Polizisten auf rund 500 Euro. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder den Ermittlern der Kasseler Polizei Hinweise auf den Täter geben können, melden sich bitte beim Polizeipräsidium Nordhessen unter der Telefonnummer 0561/9100. (ots/r)

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KASSEL. Der Anruf eines besorgten Anwohners im Kasseler Stadtteil Harleshausen, über auf einem Parkplatz abgefeuerte Schüsse, ging am Dienstagabend bei der Leitstelle des Polizeipräsidiums Nordhessen ein. Die zum Ort des Geschehens entsandten Polizeistreifen konnten den mutmaßlichen Schützen nur kurze Zeit später in der Nähe ausfindig machen. In der Jackentasche des 18-Jährigen aus Kassel fanden sie neben einer Schreckschusswaffe auch die passende Munition, weshalb sich der junge Mann nun wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten muss.

Wie die aufnehmenden Polizisten berichten, war die Mitteilung über mehrere Schüsse auf dem Parkplatz eines Discounters nahe der Gottlieb-Kellner-Straße gegen 21.45 Uhr eingegangen. Zudem beobachtete der Anrufer dort zwei junge Männer. Ob es sich möglicherweise um eine scharfe Waffe handeln könnte, war den hinzugeeilten Polizeibeamten zunächst nicht klar.

Als sie wenige Minuten später eintrafen, waren die beiden Männern zwar spurlos verschwunden - allerdings fanden die Beamten auf dem Parkplatz mehrere leere Patronenhülsen. Bei der sofort eingeleiteten Fahndung konnten sie den 18-jährigen Tatverdächtigen, der mit einem 19-Jährigen unterwegs war, schnell aufspüren. Die Waffe des jungen Mannes, der keinen erforderlichen kleinen Waffenschein hat, sowie die Munition stellten die Polizisten sicher.

Zu seinen Beweggründen machte er bislang keine Angaben. (ots/r)

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KASSEL. Ein 15-Jähriger aus Fuldabrück erlitt bei einem Raubüberfall, der sich am Mittwochabend im Bereich der Kasseler Goetheanlage ereignete, leichte Verletzungen. Er hielt sich dort mit einer gleichaltrigen Freundin auf, als er aus einer Gruppe heraus unvermittelt, unter anderem mit einem spitzen Gegenstand, möglicherweise einem Schlüssel, angegriffen und darüber hinaus mit einem Messer bedroht wurde. Die unbekannten Täter flüchteten schließlich mit der Jacke, dem Rucksack sowie dem Handy des Verletzten.

Wie die aufnehmenden Polizisten des Kasseler Kriminaldauerdienstes berichten, kam es gegen 19.10 Uhr zu dem Raubüberfall an einer Parkbank an der Herkulesstraße, nahe des Basketballplatzes der Goetheanlage. Die Gruppe hatte die beiden 15-Jährigen zunächst angesprochen, bevor das Opfer sofort angegriffen und zu Boden gestoßen wurde. Unter Vorhalt des Messers forderten die Räuber Geld.

Der verängstigte Jugendliche, dem ein Täter auch noch ins Gesicht schlug, gab daraufhin neben Rucksack und Handy auch seine Jacke heraus. Mit ihrer Beute flüchtete die Gruppe in Richtung des Bebelplatzes. Der deutlich unter dem Eindruck des Geschehnisses stehende 15-Jährige begab sich nach dem Überfall mit seiner Begleiterin zum Polizeirevier Mitte. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Erfolg.

Das Opfer gab an, dass es sich um sechs bis acht junge Männer im Alter von 18 bis 22 Jahren gehandelt habe.

Zwei der Täter können wie folgt beschrieben werden.

Erster Räuber

  • etwa 1,80 Meter groß
  • normale Figur
  • kurze dunkle Haare (Seiten abrasiert)
  • unrasiert
  • trug eine hellbraune Kunstlederjacke mit weißem Fellbesatz an Kragen und Ärmeln
  • hatte schwarze Handschuhe an
  • sprach mit osteuropäischem Akzent

Zweiter Räuber

  • etwa 1,65 bis 1,70 Meter groß
  • sehr schlank
  • kurze dunkle Haare (Seiten abrasiert)
  • dunkel gekleidet
  • südländisches Erscheinungsbild

Die 15-jährige Begleiterin des Opfers griffen die Täter nicht an. Zeugen, die den Ermittlern Hinweise geben können, melden sich bitte unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei. (ots/r)

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KASSEL. Nachdem es am Samstagabend gegen 21.25 Uhr zum Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Wolfhager Straße kam, haben die Kriminalbeamten der Kasseler Kriminalpolizei am Montag die Ermittlungen zur Ursache an der Brandstelle fortgesetzt.

Die Beamten gehen nach derzeitigem Ermittlungsstand davon aus, dass eine vorsätzliche Brandstiftung vorliegt. Das Feuer war in einem Keller des Mehrparteienhauses ausgebrochen, durch die starke Rauchentwicklung mussten alle Bewohner das Gebäude verlassen und anschließend in eine Ersatzunterkunft gebracht werden. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Durch die schnellen Löscharbeiten der eingesetzten Feuerwehr konnte zwar ein Übergreifen des Brandes auf die anderen Stockwerke verhindert werden, allerdings wurde das Treppenhaus stark verrußt. Den entstandenen Sachschaden beziffern die Kriminalbeamten auf rund 20.000 Euro - das Haus ist derzeit unbewohnbar.

Die Ermittler suchen nun nach Zeugen, die Hinweise auf den mutmaßlichen Täter geben können. Zeugen melden sich bitte bei der Kasseler Polizei unter der Telefonnummer 0561/9100. (ots/r)

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KASSEL. Gegen 13.45 Uhr kam es am Dienstag auf der A7 in Höhe des Abzweiges zur A44 zu einem Alleinunfall eines Pkw. Aus bislang ungeklärter Ursache prallte das Fahrzeug gegen den Fahrbahnteiler zur A44, überschlug sich daraufhin mehrfach und blieb auf dem Dach liegen.

Während der Fahrer das Fahrzeug selbstständig und leichtverletzt verlassen konnte wurde die Beifahrerin schwerer verletzt, glücklicherweise aber nicht eingeklemmt. Eine zufällig vorbeikommende Rettungswagenbesatzung aus dem Landkreis Hersfeld-Rotenburg übernahm bis zum Eintreffen der Rettungskräfte aus Kassel die Erstversorgung.

Die schwer verletzte Beifahrerin musste aufgrund ihrer Verletzungen patientengerecht befreit werden. Dazu wurde das Fahrzeug zunächst durch die Feuerwehr stabilisiert - anschließend wurde durch die Kofferraumklappe eine Rettungsöffnung geschaffen über die die Patientin letztendlich befreit werden konnte.

Beide Patienten wurden in Kasseler Krankenhäusern transportiert. Während der Rettungsmaßnahmen war die A7 komplett gesperrt. Zur Unfallursache ermittelt die Polizei, der Sachschaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt. (Feuerwehr Kassel)

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Montag, 06 Januar 2020 09:39

Raubüberfall auf Bäckereifiliale in Kassel

KASSEL. Am Sonntag fand um 10.20 Uhr ein Raubüberfall auf eine Bäckereifiliale in der Kasseler Hartwigstraße statt. Der Täter betrat den Verkaufsraum der Filiale durch die Eingangstür, bedrohte die Angestellten mit einem Messer und raubte Bargeld in bislang unbekannter Höhe. Bei der Tatausführung trug der Täter eine schwarze Sturmhaube mit Sehschlitzen und schwarze Handschuhe. Er sprach mit ausländischem Akzent.

Täterbeschreibung

  • männlich
  • etwa 185 Zentimeter groß
  • schmale Statur
  • bekleidet mit schwarzer Softshell-Kapuzenjacke, schwarzer Hose und schwarzen Schuhen

Nach Tatausführung flüchtete der Täter zu Fuß in Richtung Weserspitze. Bei dem Überfall wurde niemand verletzt. Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen führten bislang nicht zur Festnahme des Täters.

Die Kriminalpolizei in Kassel hat die Ermittlungen übernommen - Zeugen, die Beobachtungen im Tatzusammenhang gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel unter der Telefonnummer 0561/9100 in Verbindung zu setzen. (ots/r)

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KASSEL. Mehrere hundert Gramm verschiedener Drogen fand eine Streife der Polizeiautobahnstation bei einer Verkehrskontrolle auf der Autobahn 49 am Donnerstagabend. Der 26-Jährige Beifahrer in dem angehaltenen VW hatte die Betäubungsmittel dabei. Darüber hinaus war der 27-jährige Fahrer des Autos nicht nur unter Drogeneinfluss unterwegs, er hatte auch noch verbotene Feuerwerkskörper im Auto, die die Beamten sicherstellten.

Wie die Polizisten der Autobahnstation Baunatal berichten, hatten sie den auf der Autobahn 49 in Richtung Kassel fahrenden VW gegen 22.40 Uhr an der Anschlussstelle Niederzwehren angehalten. Schnell hegten die Polizisten den Verdacht, dass der 27-Jährige aus Kassel unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stehen könnte, was ein durchgeführter Test dann auch bestätigte. Er musste sich auf dem Revier einer Blutprobe unterziehen.

Wegen der im Auto gefundenen Silvesterknaller leiteten die Beamten eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz ein. Die Durchsuchung des Rucksacks des 26-jährigen Begleiters förderte schließlich die Tüten mit den unterschiedlichen Drogen, überwiegend Marihuana, Kokain und Haschisch, zutage. Der Tatverdächtige aus Kassel muss sich daher nun wegen des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln verantworten.

Bei einer anschließenden Durchsuchung der Wohnung des VW-Fahrers fanden die Polizisten noch weitere unbekannte Substanzen, die sie sicherstellen. Ob es sich hierbei auch um Betäubungsmittel handelt, ist derzeit noch unklar und Gegenstand weiterer Untersuchungen. Die Ermittlungen gegen die beiden Tatverdächtigen, die nach den polizeilichen Maßnahmen vom Revier entlassen wurden, dauern an. (ots/r)

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