Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Hessen Forst

EIFA/HOLZHAUSEN. Hessen Mobil wird ab dem 27. Juli auf der Landestraße 3090, zwischen dem Abzweig der Landesstraße 553 nach Hatzfeld-Eifa und Hatzfeld-Holzhausen, eine Schadstellensanierung durchführen. Direkt im Anschluss an die Sanierungsarbeiten wird Hessen Forst einige verkehrsgefährdende Bäume im Streckenzug fällen.

Aufgrund zu geringer Restdurchfahrtsbreiten und zum Schutz der Mitarbeiter ist in der Zeit vom 27. Juli bis zum 31. Juli 2020 eine Vollsperrung zwischen dem Abzweig nach Eifa und der Zufahrt zum Wohnplatz Friedenthal notwendig. Friedenthal ist über Holzhausen zu jeder Zeit erreichbar.

Die Umleitung führt über Eifa und Laisa nach Holzhausen und in umgekehrter Richtung nach Hatzfeld. Sie ist in beiden Richtungen ausgeschildert. 

Zeitgleich finden auf der Bundesstraße 253 in Höhe von Battenberg-Laisa Ausbesserungsarbeiten statt. Der Verkehr wird einspurig an der Baustelle vorbeigeleitet. (Hessen Mobil)

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Publiziert in Retter

FREIENHAGEN/SACHSENHAUSEN. Auf halbseitige Sperrungen wegen Gehölzpflegearbeiten weisen Hessen Mobil und Hessen Forst hin.

Vom 14. bis voraussichtlich 16. Januar 2020 werden zwischen Freienhagen und Sachsenhausen entlang der Bundesstraße  251 dringend erforderliche Gehölzpflegearbeiten durchgeführt. Hierzu müssen jeweils von morgens 8 Uhr bis 17 Uhr kleinere Abschnitte zeitweise halbseitig gesperrt werden. Eine Baustellenampel regelt den Verkehr. Hessen Mobil bittet die Verkehrsteilnehmer und Anwohner um Verständnis für die notwendige Maßnahme sowie die damit verbundenen verkehrlichen Einschränkungen.



Publiziert in Baustellen
Samstag, 07 Dezember 2019 09:48

Vollsperrung der Landesstraße bei Holzhausen

HATZFELD. Hessen Mobil und Hessen Forst führen in den kommenden Tagen an der Landesstraße 3090 zwischen Holzhausen und dem Abzweig zur Landesstraße 553 nach Eifa gemeinsam Baumfällarbeiten durch. Hierzu muss der Abschnitt vom 9. Dezember bis voraussichtlich 12. Dezember 2019 jeweils während der Tageslichtzeiten für den Verkehr gesperrt werden.

Die Umleitung führt von Holzhausen über die L 3090 und die B 253 nach Eifa und von dort über die L 553 nach Hatzfeld. Die Umleitung ist in beiden Richtungen ausgeschildert. Hessen Mobil und Hessen Forst bitten die Verkehrsteilnehmer und Anwohner um Verständnis für die notwendige Maßnahme sowie die damit verbundenen verkehrlichen Einschränkungen. (112-magazin)

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Publiziert in Baustellen

RENGERSHAUSEN. Ein in Brand geratener Baum sorgte am Dienstag für rege Einsatztätigkeiten der Wehren aus Rengershausen und Frankenberg.

Gegen 11.30 Uhr rückten die Wehren unter dem Alarmkürzel "F Wald 1" nach Rengershausen in die Straße Am Hagen aus. Ein aufmerksamer Bürger hatte Rauchentwicklung in einem Waldstück wahrgenommen und daraufhin die Leitstelle Waldeck-Frankenberg informiert. Kurze Zeit später machten sich die Brandschützer auf den Weg. Neben dem  Einsatzfahrzeug aus Rengershausen war auch ein TLF der Kernstadtwehr im Einsatz.

Bei Eintreffen der Einsatzkräfte schwelte ein dicker Baum unter leichter Rauchentwicklung in einem Waldstück. Mittels Löschwasser erfolgte der schnelle Löschangriff. Der instabil wirkende Baum wurde im Anschluss durch Hessen Mobil gefällt. Durchgeführte Nachlöscharbeiten beendeten den Einsatz nach etwa zwei Stunden. 

Wie das Feuer entstehen konnte, ist nicht klar. (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr

HERZHAUSEN/KIRCHLOTHEIM. Zu Verkehrsbehinderungen wird es ab Montag, 8. Januar, infolge von Baumfällarbeiten auf der Bundesstraße 252 zwischen Herzhausen und Kirchlotheim in der Gemarkung Ochsenbühl kommen.

Grund für die Pflegearbeiten sind erkrankte Kieferbäume, die aus Gründen der Verkehrssicherheit von Hessen-Forst gefällt und abtransportiert werden müssen. Die Baumfällarbeiten werden sich über mehrere Tage hinziehen. Sporadisch wird die Bundesstraße in Zeitabständen kurzfristig gesperrt.

Der betroffene Straßenabschnitt wird mit einer Warnbeschilderung ausgewiesen.

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Publiziert in Baustellen

WALDECK-FRANKENBERG. Wegen der hohen Zahl an Wildunfällen im Landkreis Waldeck-Frankenberg wurde vor sieben Jahren der Arbeitskreis Wildunfälle gegründet. Er setzt sich aus Vertretern von Hessen-Mobil, Kreisjagdgenossenschaft, Jägerschaft, Hessen Forst, Straßenverkehrsbehörde und Polizei zusammen. Der Arbeitskreis trifft sich zweimal jährlich mit dem Ziel, Maßnahmen zu ergreifen, um die Zahl der Wildunfälle zu verringern. Damit soll die Verkehrssicherheit für Mensch und Tier erhöht werden.

Der Arbeitskreis beschloss ein ganzes Maßnahmenbündel, um dieses Ziel zu erreichen: In einem ersten Schritt wurden die polizeilich registrierten Verkehrsunfälle mit Wildbeteiligung erfasst und visualisiert, um Unfallschwerpunkte zu erkennen. Der Schilderwald wurde ausgedünnt und das Verkehrsschild "Wildwechsel" nur an den unfallträchtigen Strecken belassen. An verschiedenen Standorten installierte Hessen-Mobil große Warnschilder "Könnten Sie jetzt noch bremsen?" Zu besonders unfallträchtigen Zeiten wird in der örtlichen Presse auf die Wildunfallgefahr während der Brunft- und Blattzeiten hingewiesen. Als überaus vielversprechend gilt das Anbringen von blauen Wildwarnreflektoren an besonders unfallträchtigen Strecken. Zwischenzeitig wurden Wildwarnreflektoren im Wert von etwa 10.000 Euro eingebaut. Die Finanzierung erfolgte durch die Sparkassenstiftung und mit Unterstützung der Hegegemeinschaften, einem Zusammenschluss der Jagdpächter und Jagdrechtsinhaber.

Zahl der Wildunfälle gestiegen
Wenn man sich die Zahlen aus der Verkehrsunfallstatistik im Landkreis Waldeck-Frankenberg unreflektiert betrachtet, kann man zu dem Schluss kommen, dass diese Maßnahmen nicht greifen. Im Jahr 2015 verzeichnet die Statistik insgesamt 1385 Wildunfälle. Das sind 33,8 Prozent der Gesamtzahl der Unfälle (3927) im Landkreis. Dies ist die höchste Zahl der Wildunfälle seit Einführung des Arbeitskreises - im Jahr 2011 gab es beispielsweise "nur" 1140 Wildunfälle bei einer Gesamtzahl von 3974 Verkehrsunfällen. Das entsprach einem Anteil von 30,9 Prozent.

Die Vertreter des Arbeitskreises "Wildunfälle" ziehen aber andere Schlüsse. Sandra Theiß vom Regionalen Verkehrsdienst (RVD) der Polizei: "Blaue Wildwarnreflektoren werden bereits in anderen Regionen eingesetzt. In Thüringen wurde das Projekt wissenschaftlich begleitet und man stellte fest, dass das Wild die blauen Reflektoren deutlich besser wahrnimmt als die weißen oder roten Reflektoren." An den Teststrecken in Thüringen sei ein Rückgang der Wildunfälle um bis zu 30 Prozent registriert worden. Auf Teststrecken im Schwarzwald seien die Ergebnisse sogar noch besser. "Auch im benachbarten Schwalm-Eder-Kreis und in Marburg-Biedenkopf wurde auf den mit blauen Reflektoren versehen Streckenabschnitten eine Verringerung der Wildunfälle um 50 Prozent erzielt", sagte Sandra Theiß.

Im Landkreis Waldeck-Frankenberg zeigt sich diese Verringerung der Wildunfallzahlen laut Polizeisprecher Volker König noch nicht so deutlich. Wenn auch die Gesamtzahl der Wildunfälle auf nunmehr 3927 stieg, so sei die Zahl der Wildunfälle auf den mit blauen Reflektoren versehenen Streckenabschnitten rückläufig. Die Statistik verzeichne dort einen Rückgang um acht Prozent.

Die Mitglieder des Arbeitskreises sind sich einig: "Die ergriffenen Maßnahmen müssen langfristig betrachtet werden. Deshalb sind wir zuversichtlich, dass die Zahlen in diesen Bereichen weiter rückläufig sein werden. Ziel muss es sein, alle Strecken mit blauen Wildwarnreflektoren auszurüsten. Dadurch würde die Verkehrssicherheit für Mensch und Wild deutlich erhöht". (ots/pfa)  


Was man als Autofahrer tun kann, ist zum Beispiel in diesem Artikel zu lesen:
Nebel, Laub und Wild - Gefahren zur Herbstzeit (28.09.2016)

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Publiziert in Polizei

ASEL/ASEL-SÜD. Zwei Jahre nach einem Waldbrand bei Asel, bei dessen Bekämpfung erstmals auch ein Polizeihubschrauber zum Einsatz kam, übt die hessische Polizeifliegerstaffel an diesem Mittwoch und Donnerstag am Edersee das Aufnehmen und Abwerfen von Löschwasser mit speziellen Behältern.

Die sogenannten Bambi Buckets sind vor allem von großen Waldbrandkatastrophen in Südeuropa, Amerika oder Australien bekannt. Die Faltsäcke, die unter Helikoptern angebracht werden, stehen auch der in Egelsbach stationierten Polizeifliegerstaffel Hessen zur Verfügung. Als am 15. August 2012 nach einem Waldbrand bei Asel der Boden am Steilhang auch nach Abschluss der eigentlichen Löscharbeiten durch die Feuerwehren noch stark aufgeheizt war, forderte die Korbacher Polizei die fliegenden Kollegen an. Zehn mal tauchte der Hubschrauber den orangefarbenen Sack in den See, nahm jeweils 1000 Liter Wasser auf und warf es über den Brandgebiet ab - mit Erfolg.

Im Schwebeflug über dem Edersee
Die in Hessen eher selten angewandte Technik, per Helikopter große Wassermengen in unwegsame Gebiete zu transportieren, soll nun bei einer zweitägigen Übung der Staffel trainiert werden. Nach Auskunft von Polizeisprecher Hans Hänel würden acht Polizisten mit einer Maschine an beiden Tagen in Zusammenarbeit mit Hessen-Forst den Umgang mit dem Bambi Bucket praxisnah üben. An einer Maschine vom Typ EC 145 (Eurocopter) wird der Wassersack am Boden montiert, bevor der Pilot zum See fliegt und im Schwebeflug den Behälter langsam eintauchen lässt. Mit einer Zuladung von rund 1000 Kilogramm steuert die Maschine dann auf das "brennende" Waldgebiet zu, wo die Crew den Sack per Fernbedienung öffnet und das Wasser zu Boden stürzt.

Die Übungsflüge sind an beiden Tagen in der Zeit von 9 bis 15 Uhr im Bereich Asel/Asel-Süd vorgesehen und lassen sich vom Ufer aus verfolgen.


Über den Einsatz vor zwei Jahren berichtete 112-magazin.de ausführlich:
Nach Brand: Polizeihubschrauber wässert Waldboden (15.08.2012, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 07 April 2013 09:59

Forstunfälle: Nicht ohne Schutzausrüstung

WALDECK-FRANKENBERG. Der Unfall, bei dem am Samstag ein Mann bei Fällarbeiten eines Baumes in Bad Wildungen schwer verletzt wurde, gibt Anlass genug, um einige Ratschläge im Umgang mit der Motorsäge zu geben.

Jedes Jahr im Herbst und im Frühling sieht man die Holzwerber mit ihren Motorsägen in den Wäldern Waldeck-Frankenbergs ihrem Hobby nachgehen. Im Sommer sind diese Damen und Herren teilweise mit T-Shirt, Shorts und Sandalen unterwegs, um Brennholz zu schneiden, zu spalten und zu sammeln, um im Winter vor dem Kamin behagliche Wärme zu verspüren.

Dagegen spricht in Zeiten steigender Energiekosten erst einmal nichts. Allerdings sollte man sich an folgende Regelungen halten: Grundsätzlich müssen Eigenholzwerber einen Motorsägenkurs absolvieren. In diesem Kurs werden die Teilnehmer im Umgang mit der Motorsäge geschult, die Gefahren bei der Brennholzwerbung beschrieben und die wesentlichen Anforderungen der Unfallverhütungsvorschrift "Forsten" erläutert. Diese Kurse werden in der Regel von den Forstämtern abgehalten, dauern zwei Tage und kosten etwa 120 Euro. Mitzubringen sind Motorsäge, Schutzhelm mit Gehör- und Gesichtsschutz, Arbeitsjacke mit Signalfarbpartien, Arbeitshandschuhe, Schnittschutzhose, Sicherheitsschuhe mit Schnittschutzeinlage und Verbandpäckchen. Nach erfolgreichem Test wird jedem Teilnehmer ein sogenannter "Motorsägenführerschein" ausgestellt.

Mit diesem Grundkurs darf aber lediglich liegendes Holz aufgearbeitet werden. Die Zuweisung des Holzes obliegt dem Revierförster. Keinesfalls dürfen mit diesem Zertifikat stehende Bäume gefällt werden. Ein weiterer wichtiger Punkt: Man sollte nie allein in den Wald gehen, sondern immer eine Begleitperson mitnehmen, die mindestens 18 Jahre alt und im Besitz eines Führerscheins ist, um im Notfall den nächsten Rettungspunkt anfahren zu können. Kinder oder Jugendliche haben bei dieser gefährlichen Arbeit nichts zu suchen.

Die Berufsgenossenschaften (BG) verstehen bei Forstunfällen keinen Spaß und recherchieren genau, wie der Unfall verursacht wurde und entstanden ist. Sollte sich herausstellen, dass der Holzwerber sich als nicht geeignet erwiesen oder fahrlässig gehandelt hat, zahlt die BG keinen Cent. Im übrigen stehen auch die Revierförster in der Pflicht, die genannten Bedingungen zum Erwerb von Brennholz im Einzelfall zu überprüfen.

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Publiziert in Retter
Sonntag, 28 Oktober 2012 18:20

"Eingesetzte Kräfte haben super Arbeit gemacht"

RODENBACH. Rauch steigt aus den Fenstern der Scheune. Innen ist alles vernebelt vom Qualm. Ein Blitz ist eingeschlagen. Hilferufe dringen zu den Rettungskräften vor. "Da vorne liegt auch noch meine Freundin", ruft das gefundene Opfer. Es gibt Brandverletzungen, einer Frau muss der Arm amputiert werden, sie hatte an einer Kreissäge gearbeitet. Die Rettungskräfte handeln schnell. Die Brandopfer werden aus der Scheune gebracht und behandelt.

So sah eines der Szenarien der Katastrophenschutzübung des Landkreises Waldeck-Frankenberg am Sonntag in Rodenbach aus. Die Szenarien spielten allen während eines schweren Herbstgewitters mit Starkregen, Hagel, Sturmböen, Blitz und Donner. Insgesamt wurden acht Szenarien durchgespielt. Entworfen worden waren sie von Kreisbrandmeister Bernd Ochse. 400 Einsatzkräfte waren im Einsatz. Unter anderem mit Mimen und Beobachtern probten insgesamt ungefähr 600 Menschen für die Sicherheit im Kreis.

Ein zweites Szenario: Ein Auto ist mit einem Gefahrguttransport zusammengestoßen. Die Rettungskräfte müssen Chemikalienschutzanzüge (CSA) anziehen. "Die Korbacher haben alle Anzüge eingesetzt. Im Ernstfall hätten sie für neue Anzüge den nächsten Zug alarmieren müssen", sagt Pressesprecher Dr. Christoph Weltecke. Die Anzüge können nach dem Kontakt mit Gefahrgut nur einmal verwendet werden.

Die Initiative für die Übung ging vom Forstamt Frankenberg aus. "Das Szenario eines Waldbrandes sollte geübt werden", berichtet Horst Marohn von Hessen Forst. Durch die Zusammenarbeit mit Bernd Ochse wurde daraus eine Katastrophenschutzübung.

"Die eingesetzten Kräfte vor Ort haben eine super Arbeit gemacht", lobt Weltecke den Einsatz. Alle Szenarien seien abgearbeitet worden und mit der Kommunikation habe es gut geklappt. Auch einen versperrten Waldweg habe ein Zugführer aus Gemünden gut gemeistert, indem er sich auch nach anderen Wegen erkundigte.

Den Opfern kam die Zeit bis zum Eintreffen der Rettung an einigen Orten lang vor. "Es gibt eine Zeitverzögerung durch die Meldung", sagte Weltecke. Zudem seien einige Anfahrtswege extra versperrt worden. In vier Wochen findet eine Besprechung mit Beobachtern, Zug- und Gruppenführern statt. Quelle: HNA

Publiziert in Retter

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