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Mittwoch, 31 März 2021 08:24

Blitzer am Schwimmbad

DIEMELSEE. Derzeit wird im Diemelseer Ortsteil Heringhausen eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Geblitzt wird in beiden Fahrtrichtungen, in Höhe der Kirche. An der Messstelle gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h.

Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten. Wir bitten unsere Leser, immer vorsichtig und aufmerksam zu fahren - unabhängig davon, ob ein Blitzer gemeldet wurde.

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Dienstag, 30 März 2021 08:30

Reifen geplatzt: Golf fliegt aus Kurve

DIEMELSEE. Glück im Unglück hatte am Montagabend der Fahrer (20) eines Volkswagens und seine Beifahrerin am Diemelsee - nach einem Reifenplatzer kam das Fahrzeug von der Fahrbahn ab und rammte eine Straßenbegrenzung.

Auf Nachfrage bei der Polizeistation Korbach bestätigte ein Beamter den Unfall, der sich am Montag gegen 19 Uhr auf der Randstraße zwischen Heringhausen und der Sperrmauer ereignete. Mit seinem 12-Jahre alten Golf war der 20-jährige Mann aus Adorf auf der Landesstraße 3078 unterwegs, als ihm in Höhe der Parkbucht Diemelsee der vordere, rechte Reifen platzte und der rote Golf nach rechts ausbrach. In der Folge prallte das Fahrzeug gegen eine Straßenbegrenzung und einen Sandsteinblock. 

Insgesamt entstand erheblicher Sachschaden, den die Polizei auf 3500 Euro schätzt. Auch deshalb, weil die Airbags ausgelöste hatten und dadurch die Windschutzscheibe zu Bruch gegangen war. Verletzt wurde niemand hieß es aus Polizeikreisen. (112-magazin.de)

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 28 März 2021 09:01

Golf bei Heringhausen von Bäumen gestoppt

DIEMELSEE. Aufgrund von Schneeregen, Wasserglätte und nicht angepasster Geschwindigkeit ist am Samstag ein junger Mann aus Allendorf/Eder mit seinem Golf von der Fahrbahn abgekommen. Der Fahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt, eine Fahrt mit dem RTW ins Krankenhaus lehnte der 24-Jährige aber ab.

Nach ersten Informationen an der Unfallstelle befuhr der Allendorfer mit seinem silbergrauen Golf gegen 13.50 Uhr die Landesstraße 3078 von Adorf in Richtung Heringhausen. Beim Überqueren der Kuppe in Höhe "Rad" verlor der 24-Jährige die Kontrolle über sein Fahrzeug, er kam nach rechts auf die Bankette, drehte sich nach rechts und kam im Böschungshang in den Bäumen zum Stehen. Ersthelfer setzten umgehend den Notruf ab, sicherten die Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr und halfen dem leichtverletzten aus dem Fahrzeug.

Im weiteren Verlauf lehnte der Fahrer eine Fahrt im RTW ab. Gegenüber der Polizei gab der Leichtverletzte an, selbst das Korbacher Krankenhaus aufsuchen zu wollen. An dem Volkswagen entstand wirtschaftlicher Totalschaden. (112-magazin.de)

Publiziert in Polizei

DIEMELSEE. Derzeit wird auf der Landesstraße 3078, zwischen Rhenegge und Heringhausen eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird in Höhe eines ehemaligen landwirtschaftlichen Anwesens in beiden Fahrtrichtungen. An der Messstelle gilt ein Tempolimit von 70 km/h. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, stets und überall die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

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Publiziert in Blitzer

DIEMELSEE. Ein Feuer in einem Einfamilienhaus in Heringhausen war Anlass für einen Brandeinsatz der Diemleseer Feuerwehren - der gute Ausbildungsstand, eine zügig aufgebaute Wasserversorgung und funktionierende Rauchwarnmelder hatten Schlimmeres verhindert. 

Nach ersten Erkenntnissen am Einsatzort in der Kirchstraße war am Freitagabend ein Feuer im Obergeschoss des Einfamilienhauses ausgebrochen. Um 19.57 Uhr ertönte die Sirene in Heringhausen. Einsatzkräfte aus Heringhausen und der umliegenden Feuerwehren aus Giebringhausen, Adorf und Stormbruch wurden über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg zu einem Brandeinsatz der Kategorie 2 alarmiert.  Gemeindebrandinspektor Karl-Wilhelm Römer und seine Stellvertreter Torsten Behle und Uwe Becker ließen über die Hydranten in der Seestraße und der Kirchstraße eine Löschwasserversorgung aufbauen sowie die Straßen im Bereich der Einsatzstelle sperren.

Ein Trupp unter Atemschutz drang in das verrauchte Gebäude ein. Das im Haus lebende Ehepaar und zwei Enkelkinder befand sich zu diesem Zeitpunkt schon vor dem Anwesen in Sicherheit. Rauchgasmelder hatten einen hausinternen Alarm ausgelöst, sodass sich die vier Personen in Sicherheit bringen konnten. Mittlerweile scheint die Ursache des Brandes festzustehen, die Polizei geht von einem technischen Defekt im Deckenbereich aus.

Nachdem die Löschmaßnahmen abgeschlossen waren, wurde mit der Wärmebildkamera nach weiteren Glutnestern gesucht und das Haus mit einem Hochdrucklüfter von Qualm und Rauch befreit.  Wegen der Einsatztätigkeiten mussten die Seestraße und die Kirchstraße für den Verkehr gesperrt werden. Über 50 Einsatzkräfte, darunter ein Rettungsteam und eine Streifenwagenbesatzung aus Korbach waren beteiligt.

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DIEMELSEE. Eine umfangreiche Rettungsaktion haben die Freiwillige Feuerwehr Diemelsee und Rettungskräfte aus Adorf am Samstagabend absolviert - der Aufmerksamkeit von zwei Anglern ist es zu verdanken, dass ein junger Mann noch am Leben ist - die Wasserrettung verlief trotz widriger Umstände optimal.

Gegen 21.25 Uhr meldeten zwei junge Männer über den Notruf 112 bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg, dass sich eine Person im Diemelsee in Not befindet. Aufmerksam geworden sind die Angler, nachdem eine Person im See um Hilfe gerufen hatte. Der Angetrunkene wollte scheinbar durch den See schwimmen, in Höhe vom Seehotel verließen den Schwimmer aber die Kräfte.

Kurzerhand entledigten sich die beiden Angler ihrer Klamotten, sprangen in den See und zogen die Person ans Ufer an der Randstraße. Die inzwischen alarmierte Wehr aus Heringhausen und die Johanniter Unfallhilfe aus Adorf trafen dort fast zeitgleich ein. Mit einer Steckleiter gelangten die Retter und Einsatzkräfte der Feuerwehr zum fünf Meter tiefen Uferbereich des Diemelsees. 

Weil der Angetrunkene völlig am Ende seiner Kraft war und ein Besteigen der Leiter zu gefährlich erschien, forderte Gemeindebrandinspektor Karl-Wilhelm Römer das in Adorf stationierte Rettungsboot an. Torsten Behle und sein Team ließen am Strandbad das Boot zu Wasser und erreichten nach wenigen Minuten die Rettungsstelle.

Inzwischen hatte sich der Gerettete anders entschieden - mit dem Boot wollte er nicht fahren, dafür nahm er das Risiko auf sich und bestieg unter dem Schutz helfender Hände und einer Kopfbedeckung (Feuerwehrhelm) die Steckleiter. Oben angekommen, wurde der junge Mann medizinisch betreut. Etwa 30 Ehrenamtliche waren bei der Rettungsaktion im Einsatz. Ein großes Lob gehört auch den beiden Anglern für ihr couragiertes Handeln.

Nach 60 Minuten konnte der Einsatz beendet werden. (112-magazin.de)

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Publiziert in Feuerwehr

DIEMELSEE. Zwei Sportbögen und Pfeile hat ein unbekannter Dieb aus einem Haus in Heringhausen gestohlen - die Polizei sucht Zeugen.

Der Einbruchsdiebstahl muss ich in der Zeit von Dienstag (7. Juli) bis Donnerstag (9. Juli) in der Fresenstraße ereignet haben. Der Täter hebelte gewaltsam eine Tür des Hauses auf und konnte so ins Gebäude einsteigen.  Aus dem Haus entwendete er zwei Sportbögen mit hochwertigen Carbonpfeilen im Wert von etwa 1500 Euro. Der Täter konnte unerkannt flüchten und hinterließ einen Sachschaden in Höhe von etwa 500 Euro.

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631-9710 entgegen. 

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DIEMELSEE. Ein mit vier Personen besetzter Toyota Corolla geriet am Montagabend gegen 19.40 Uhr auf der Landesstraße 3078 ins Schleudern und war gegen einen Straßenbaum geprallt - während der Fahrer (19) aus Willingen und eine Mitfahrerin (18) mit schweren Verletzungen in Krankenhäuser nach Kassel und Brilon verlegt wurden, kam für einen 18-Jährigen aus Korbach und einen weiteren Mitfahrer (19) aus Diemelsee jede Hilfe zu spät. Bis 23.30 Uhr musste die Strecke gesperrt bleiben.

Ereignet hatte sich der Unfall gegen 19.40 Uhr, als der Fahrer eines silbergrauen Toyotas von Heringhausen nach Adorf unterwegs war. Zwischen dem "Rad" und Rhenegge, kam der 19-Jährige mit seinem Pkw zunächst auf die rechte Bankette, versuchte das Fahrzeug anschließend auf die Fahrbahn zu lenken, übersteuerte den Wagen, schoss über die Gegenfahrbahn und prallte dort gegen eine Linde. Dabei wurde das Auto total zerstört.

Hinzukommende Ersthelfer setzten umgehend den Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg ab. Weil Personen eingeklemmt waren, wurden neben Notärzten auch vier RTW, etwa 53 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Diemelsee, zwei Hubschrauber und mehrere Streifenwagen zur Unfallstelle beordert. Während einer der Hubschrauber auf dem Anflug abdrehen konnte, landete Christoph 7 neben der Unfallstelle auf einer Wiese. Einsatzleiter Torsten Behle ließ zunächst die Unfallstelle absichern, in Absprache mit der Polizei wurde die Straße gesperrt und Umleitungen über Feldwege ausgewiesen. Parallel dazu musste mit zwei hydraulischen Rettungssätzen das Dach des Fahrzeuges abgetrennt und die eingeklemmten Personen aus dem Fahrzeug gerettet werden. Nach ersten Reanimationsversuchen war schnell klar, dass für zwei Mitfahrer jede Hilfe zu spät kam. Die junge Frau aus Willingen wurde mit dem Rettungshubschrauber nach Kassel geflogen, der Fahrer, ebenfalls aus Willingen, wurde mit dem RTW nach Brilon transportiert. Im weiteren Verlauf des Einsatzes ließ Behle die Einsatzstelle ausleuchten, auch deshalb, weil ein Gutachter bestellt wurde, der umgehend seine Arbeit aufnahm. Lobenswert erwähnte Behle, dass die Ersthelfer eine vorbildliche Leistung erbracht haben - auch die Einsatzkräfte der Gemeinschaftsfeuerwehr aus Rhenegge/Sudeck sowie Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Adorf konnten durch schnelles Handeln die Rettung der schwerstverletzten Personen optimieren.

Seelsorger kümmerten sich um Ersthelfer und Familienangehörige der Verletzten und trösteten im Anschluss die Familienangehörigen der Unfallopfer. Auch Gemeindebrandinspektor Karl-Wilhelm Römer traf an der Unfallstelle ein. Nach der Unfallaufnahme und dem Abtransport des Unfallwagens durch die Firma Heidel, konnte die Strecke um 23.30 Uhr für den Verkehr freigegeben werden. (112-magazin)

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HERINGHAUSEN. Am Samstagabend rückten die Feuerwehren Adorf und Heringhausen in den St.-Muffert-Weg in Heringhausen aus. Gemeldet wurde den Einsatzkräften, dass Flüssiggas aus einem Gastank ausgelaufen war.

Gegen 20.45 Uhr nahm der Hauseigentümer am Samstagabend Gasgeruch wahr. Als er den Gastank untersuchte, musste er feststellen, dass dieser bereits eine erhebliche Menge Flüssiggas verloren hatte. Gedankenschnell stellte der Mann die Anlage ab, verließ das Gebäude und kontaktierte unverzüglich seinen Energieversorger und die Feuerwehr.

Bei Eintreffen der Wehren war kein weiterer Gasgeruch wahrnehmbar, da sich das Gas durch die geöffneten Fenster verflüchtigt hatte. Der Tank wurde von den Einsatzkräften abgeschiebert, anschließend wurden weitere Messungen durchgeführt - diese verliefen negativ, sodass Entwarnung gegeben werden konnte. Der gerufene G-ABC Zug Waldeck-Frankenberg war vor Ort, musste allerdings nicht tätig werden.

Neben den Einsatzkräften der Wehren waren außerdem ein Rettungswagen und eine Streife der Korbacher Polizei vor Ort. Einsatzleitung der etwa 40 Kräfte hatte Torsten Behle. Nach etwa einer Stunde war der Einsatz beendet, verletzt wurde niemand.

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DIEMELSEE. Wahrscheinlich führte ein Fahrfehler am Samstagnachmittag zu einer Kollision zwischen einem Motorrad und Spaziergängern am Diemelsee.

Nicht mehr reagieren konnte ein Ehepaar aus Usseln, das sich auf dem Gehweg zwischen der Diemelsee-Sperrmauer und Heringhausen befand und von einem Motorrad erfasst worden war. Wie ein Zeuge berichtete, befuhr der 49 Jahre alte Mann  aus Marburg gegen 15.30 Uhr mit seiner Augusta die Landesstraße 912 von der Sperrmauer kommend in Richtung Heringhausen. Er kam nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte mit seinem Motorrad über den Bordstein in die Fußgänger und von dort in den Gegenverkehr, wo er an dem Rad eines Wohnanhängers zum Liegen kam.

Mittels Telefon wurde der Notruf abgesetzt. Weil die Unfallstelle sich im Grenzbereich zu Nordrhein-Westfalen befindet, wurden Polizeikräfte aus dem Hochsauerlandkreis und aus Korbach alarmiert. Auch drei RTW und der alarmierte Notarzt trafen zeitnah am Unglücksort ein und stellten die medizinische Erstversorgung sicher. Während der schwerverletzte Motorradfahrer (49) mit einem RTW nach Marsberg transportiert wurde, kam das Ehepaar (56 und 50 Jahre alt) ins Korbacher Krankenhaus. An dem Motorrad entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden von 2500 Euro. Die beschädigte Felge des Wohnanhängers wird mit einer Schadenssumme von 10 Euro angegeben.

Wenig einsichtig hingegen zeigten sich einige Verkehrsteilnehmer auf der schmalen Randstraße. Einige Fahrzeugführer versuchten aus Zeitgründen ihr Fahrzeug zu wenden und behinderte Polizeikräfte und Rettungsfahrzeuge an der Anfahrt zum Einsatz. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang nochmals darauf hin, dass Rettungswege zur Unfallstelle freizuhalten sind. (112-magazin)

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Publiziert in Retter
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