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SUNDERN. Auf dem Parkplatz einer Diskothek in Sundern kam es am 13. Mai gegen 00.30 Uhr aus bisher unbekannten Gründen zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen verschiedener Nationalitäten.

Hier kam es nach Aussagen der Ordnungskräfte der Diskothek zu tumultartigen Szenen indem die einzelnen Beteiligten Flaschen und andere Gegenstände gegen sich einsetzten, wobei einer Person eine Flasche auf den Kopf geschlagen wurde. Ein Türsteher setzte gegen den Störer Pfefferspray ein, um die Beteiligten zu trennen. Einer der Täter schlug anschließend die Frontscheibe eines Pkw ein.

Im weitern Verlauf verlagerte sich der Tumult mit ca. 15 Personen auf die Straße. Beim Eintreffen der Polizei konnten beide Parteien nur durch den massiven Einsatz von Pfefferspray getrennt werden, einem eingesetzten Notarzt schlug einer der Beteiligten sogar mit der Faust ins Gesicht. Ebenfalls wurde bei dem Einsatz eine Polizeibeamtin leicht verletzt.

Der Hauptaggressor, ein 22-jähriger Jugendlicher aus dem Libanon, wurde vorläufig festgenommen. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

KASSEL. Manchen Menschen scheint aber auch nichts peinlich zu sein: Zwei 24-Jährige haben am heutigen Donnerstagmorgen gegen 6.30 Uhr, wegen eines verlorengegangenen Handys einen Polizeieinsatz in der Werner-Hilpert-Straße ausgelöst.

Die Frau und der Mann hatten dort nach einer offenbar durchzechten Nacht vor einer Diskothek, in der sie das Handy wähnten randaliert und damit die Polizei auf den Plan gerufen. Gegenüber der alarmierten Streife, die bei ihrem Eintreffen beobachtete, wie der 24-Jährige mehrfach mit vollem Anlauf gegen die Tür der Disko sprang, zeigten sich die Zecher auch weiterhin äußerst aggressiv.

Die 24 Jahre alte Frau aus Kassel versuchte anschließend einem der Beamten ihr Knie zwischen die Beine zu rammen, traf ihn aber glücklicherweise nur am Bauch. Zudem beleidigte sie die Streife im weiteren Verlauf mehrfach auf das Übelste. Sie musste die Beamten daraufhin mit zur Dienststelle begleiten und sich nun wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie Beleidigung verantworten.

Auch ihren gleichaltrigen Begleiter brachte eine Streife zur Identitätsfeststellung auf das Innenstadtrevier. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen die Beamten die beiden 24-Jährigen später wieder auf freien Fuß. Zu Sachschäden war es nach Angaben der Mitarbeiter der Disko nach der ersten Überprüfung offenbar nicht gekommen. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

ARNSBERG. Mit einer Pistole in der Hand und den Worten "Ich schieß dir zwischen die Augen" hat vor einigen Stunden ein 18-jähriger Mann einen Einsatz der Polizeibehörde Arnsberg losgetreten.

Gegen 2.45 Uhr bedrohte ein 18-Jähriger aus Neheim nach einem verbalen Streit einen 25-Jährigen in der Marktstraße vor einer Diskothek. Durch den 25-jährigen konnte dem Täter die Waffe entrungen werden. Im Nachgang stellte sich heraus, dass es sich um eine Schreckschusswaffe handelte.

Dem Beschuldigten wurde seitens der Polizei ein Platzverweis erteilt, welchem er auch nachkam, die Waffe wurde sichergestellt, eine Anzeige wegen Bedrohung wurde gefertigt. Der 18-jährige Mann konnte es aber wohl nicht lassen und kehrte nach einer Stunde mit einer Sturmhaube und einem Messer an die Tatörtlichkeit zurück um den zuvor Geschädigten erneut zu bedrohen.

Seiner Uneinsichtigkeit zum Trotz darf er nun eine weitere Nacht in Polizeigewahrsam verbringen und sieht einer erneuten Anzeige entgegen. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

BRILON. Nach Beleidigungen flogen die Fäuste: Ein 28-jähriger Mann und seine 26-jährige Begleiterin sind vor einer Diskothek durch eine mehrköpfige Gruppe von Zuwanderern erst verbal belästigt worden, dann eskalierte die Auseinandersetzung.

Der 28-jährige Briloner wurde vor der Disko in der Bahnhofstraße während des Geschäftsbetriebes am frühen Sonntagmorgen zu Fall gebracht und durch einen Faustschlag im Gesicht leicht verletzt. Seine Begleiterin, die ebenfalls in Brilon wohnt, eilte ihm zu Hilfe, wurde jedoch von hinten an der Kleidung festgehalten, die dadurch teilweise einriss.

Der Polizei gelang es, zwei Zuwanderer aus der Tätergruppe zu identifizieren: Es handelt sich um einen 27-Jährigen, der in Korbach wohnt, und einen 29-Jährigen, der in Brilon gemeldet ist. Die Polizei sprach einen Platzverweis aus, außerdem leiteten die Beamten Strafverfahren gegen die Männer ein. Die Fahndung nach den übrigen Tätern verlief ergebnislos. Die Ermittlungen dauern an. (ots/pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei
Sonntag, 05 März 2017 10:03

Korbacher fällt in Brilon auf

KORBACH/BRILON. In den frühen Morgenstunden musste die Polizei in Brilon vor einer Diskothek einschreiten.  Am Sonntag, um 2.50 Uhr, wurden ein 28-jähriger Mann und seine 26-jährige Begleiterin vor einer Diskothek in der Bahnhofstraße während des Geschäftsbetriebes durch eine mehrköpfige Gruppe von Zuwanderern verbal belästigt. Die Auseinandersetzung eskalierte im weiteren Verlauf.

Der 28-jährige Briloner wurde im Handgemenge zu Fall gebracht und durch einen Faustschlag ins Gesicht verletzt. Seine Begleiterin eilte ihm zu Hilfe, wurde jedoch von hinten durch mehrere Zuwanderer an der Kleidung festgehalten, die im Bereich des Oberkörpers teilweise einriss. Es entstand hier geringer Sachschaden.

Zwei Zuwanderer aus der Tätergruppe konnten durch die alarmierten Einsatzkräfte der Polizei festgestellt werden. Es handelt sich um einen 27-jährigen Korbacher und einen 29-jährigen Briloner. Nach einem erteilten Platzverweis kam es zu keinen weiteren Störungen. Strafverfahren gegen den Korbacher und den Briloner wurde eingeleitet. Weitere Fahndungsmaßnahmen verliefen bislang negativ. Die Ermittlungen zu dem Fall dauern an. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

MENGERINGHAUSEN. Mit Streit, Schlägen, Tritten, einem Unfall und schließlich zwei Strafanzeigen endete ein gemeinsamer Diskothekenbesuch eines Ehepaars aus Naumburg und eines Mannes aus Waldeck - Ausgang für die Auseinandersetzung waren unterschiedliche Ansichten darüber, wann man die Heimfahrt antritt.

Ein 32 Jahre alter Mann aus Naumburg und seine gleichaltrige Ehefrau waren am Samstagabend gemeinsam mit einem 25-jährigen Waldecker in eine Diskothek am Schützenplatz in Mengeringhausen zum Feiern gegangen. Als das Ehepaar am frühen Sonntagmorgen um 4.20 Uhr nach Hause fahren und den betrunkenen Bekannten aus Waldeck mitnehmen wollte, geriet der junge Mann in Rage - er wollte nämlich noch bleiben.

Weil die beiden Naumburger aber aufbrechen wollten und sich bereits ins Auto gesetzt hatten, schlug der wütende Waldecker auf den Naumburger ein und trat so fest gegen die Fahrertür des Skodas, dass diese sich verkeilte. Daraufhin versuchte der Skodafahrer, fluchtartig davonzufahren - er legte den Rückwärtsgang ein und fuhr los. Dabei übersah er aber eine kleine Mauer, fuhr darüber und krachte auch noch gegen das dahinter parkende Auto.

Bilanz: Eine Strafanzeige wegen Körperverletzung und eine wegen Sachbeschädigung, eine beschädigte Mauer und zwei beschädigte Autos. Das Ehepaar konnte nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen die Fahrt nach Hause antreten. Den Mann aus Waldeck wollten die beiden Naumburger nun aber - verständlicherweise - nicht mehr mitnehmen. (ots/pfa) 

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WINTERBERG. Zwei Männer sind bei einer Schlägerei in einer Diskothek in Winterberg leicht verletzt worden. Die Polizei sucht nun nach einem etwa 20 Jahre alten Mann aus den Niederlanden, der nach dem Vorfall flüchtete.

Die Keilerei entbrannte am frühen Dienstagmorgen gegen 1.30 Uhr in einer Diskothek an der Marktstraße. Nach ersten Angaben kam es auf der Tanzfläche zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Deutschen und zwei Niederländern. Hierbei wurden ein Winterberger und ein Mann aus dem Kreis Viersen leicht verletzt. Die beiden Niederländer flüchteten aus der Diskothek, es gelang dem Sicherheitsdienst aber, einen von ihnen festzuhalten. Der andere Mann flüchtete.

Nach diesem Mann fahndet nun die Winterberger Polizei und bittet um Hinweise möglicher Zeugen zur Identität des Gesuchten. Es handelt sich um einen etwa 20 Jahre alten Niederländer, der etwa 1,80 Meter groß ist und eine schmale Statur besitzt. Der Mann hat blonde, nach hinten gegelte Haare und trug ein weißes Oberteil. Hinweise nimmt die Polizei in Winterberg unter der Rufnummer 02981/90200 entgegen. (ots/pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei
Mittwoch, 07 Dezember 2016 22:39

Einbrecher wüten in Diskothek: 10.000 Euro Schaden

KASSEL. Auf etwa 10.000 Euro beläuft sich allein der Sachschaden, den unbekannte Täter bei einem Einbruch in eine Diskothek an der Korbacher Straße angerichtet haben. Sie brachen mehrere Automaten auf und entwendeten Geld in noch unbekannter Höhe.

Die Einbrecher gingen in der Nacht zu Mittwoch äußerst brachial vor und beschädigten die geknackten Automaten erheblich. In derselben Zeit wurde auch das Tor eines benachbarten Handwerksbetriebes aufgebrochen, dort machten die Täter jedoch offenbar keine Beute.

Sowohl die Diskothek als auch der Handwerksbetrieb befinden sich in dem Gebäude eines ehemaligen Industriekomplexes an der Korbacher Straße, Ecke Brückenhofstraße. Ein Mitarbeiter der Firma hatte am Mittwochmorgen gegen 6.50 Uhr das aufgebrochene Firmentor sowie die aufgebrochenen Nebeneingangstür der Diskothek bemerkt und die Polizei verständigt.

Wie die am Tatort eingesetzten Beamten des Kriminaldauerdienstes der Kasseler Kripo berichten, hatten sich beide Taten offenbar im Laufe der Nacht ereignet und gehen vermutlich auf das Konto ein und derselben Täter. Blieben die Räumlichkeiten der Firma aus unbekannten Gründen unangetastet, so wüteten die Täter in der Diskothek dafür umso mehr. Sie hatten mehrere Geldspielautomaten und einen Zigarettenautomaten nicht nur brachial aufgebrochen, sondern auch umgeworfen und dadurch zusätzlichen Schaden angerichtet.

Die Ermittler bitten Zeugen, die möglicherweise verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise auf die Täter geben können, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/pfa)  

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BAD AROLSEN. Massenschlägerei in der Residenzstadt: Etwa 30 Männer haben sich am frühen Montagmorgen auf dem Belgischen Platz vor einer Diskothek geprügelt. Die Streitereien begannen bereits in der Disko und wurden immer handfester.

Worum es bei der Auseinandersetzung ging, ist noch nicht bekannt. Die verbalen Streitigkeiten begannen bereits gegen 3.30 Uhr in der Diskothek und wurden dann immer handfester. Nachdem die streitenden, teils alkoholisierten Personengruppen durch das Sicherheitspersonal nach draußen befördert worden waren, kam es auf dem Platz zu einer Massenschlägerei, bei der auch mehrere Männer verletzt wurden. Sie begaben sich in ein Krankenhaus und ließen sich dort behandeln.

Polizeistreifen aus Wolfhagen, Kassel und Korbach eilten zur Unterstützung nach Bad Arolsen. Vor Eintreffen der Einsatzkräfte zerschlug einer der Beteiligten mit bloßen Fäusten zwei Scheiben eines geparkten Taxis und verletzte sich dabei an Armen und Fäusten. Beim Eintreffen der Polizei hatten sich bereits einige der Streitenden entfernt.

Durch die Androhung von Pfefferspray und Schlagstockeinsatz gelang es den Beamten, die rivalisierenden, alkoholisierten Gruppen auseinanderzuhalten und die Schlägerei zu beenden. Aufgrund der aufgeheizten Situation konnten lediglich die Personalien einiger der Beteiligten aufgenommen werden, deshalb ist die Polizei auch auf der Suche nach Zeugen, um die Hintergründe der Auseinandersetzung zu beleuchten und weitere Beteiligte zu identifizieren. Hinweise nimmt die Polizeistation Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/9799-0 entgegen. (ots/pfa)  

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KASSEL. Derzeit bearbeitet die Polizei in Kassel mehrere Falschgeldfälle. Bei einem 15-Jährigen fanden die Beamten sieben von insgesamt zehn falschen Banknoten und auch in einer Diskothek sowie beim Public-Viewing auf dem Kasseler Königsplatz tauchten insgesamt elf falsche 50-Euro Scheine auf. Die Polizei rät in diesem Zusammenhang zu besonderer Aufmerksamkeit, gibt Tipps zum Erkennen der Blüten und bittet um Zeugenhinweise.

Nach umfangreichen Ermittlungen im Frühjahr dieses Jahres gelang es den Beamten, den 15-Jährigen aus Kassel festzunehmen, der im dringenden Tatverdacht steht, falsche 50-Euro-Scheine im sogenannten Darknet bestellt zu haben. Bei der Hausdurchsuchung Mitte April stellten die Ermittler fünf falsche 50er sicher. Er räumte in seiner Vernehmung schließlich ein, dass er insgesamt zehn 50-Euro-Banknoten für 200 Euro gekauft habe. Die Seite ist bereits abgeschaltet und kann nicht mehr erreicht werden. Neben den fünf sichergestellten Geldscheinen tauchten zwei weitere bereits wieder auf. Bei einer Tankstelle am Kreisel und einem Schulfest im Kasseler Stadtteil Oberzwehren bezahlten damit bislang Unbekannte. Es ist davon auszugehen, dass die drei übrigen Falsifikate noch im Umlauf sind.

In zwei weiteren Kasseler Fällen tauchten zuletzt insgesamt elf gefälschte 50-Euro-Scheine auf. Erst bei der Verarbeitung bei Kreditinstituten wurden die Blüten erkannt. Der Weg des Geldes konnte zurückverfolgt werden, aber über die Täter ist bislang nichts bekannt. Vier der elf falschen 50er sind bei den Einnahmen eines Getränkegroßhändlers aufgetaucht, der die Besucher der Public-Viewing Veranstaltung anlässlich der Fußball-EM auf dem Kasseler Königsplatz bewirtete. Die Ermittler wissen sogar, dass die Geldscheine am Samstagabend, 2. Juli, eingenommen wurden. An diesem Abend spielte Deutschland gegen Italien. Die übrigen sieben gefälschten Banknoten tauchten Ende der vergangenen Woche in einer Diskothek an der Rathauskreuzung auf. Auch hier können die Ermittler die genaue Tatzeit benennen. Der Unbekannte zahlten mit diesen Scheinen in der Nacht zu Sonntag, 17. Juli, Eintritt oder Getränke.

Die Ermittler bitten Zeugen, die Hinweise auf weitere Falsifikate oder zu möglichen Tätern geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/pfa)


Die Bundesbank informiert:
Falschgelderkennung - Die Sicherheitsmerkmale

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