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Montag, 02 Dezember 2019 12:45

Nachtflüge über dem Landkreis

WALDECK-FRANKENBERG. Um die Einsatzbereitschaft der fliegenden Truppe zu gewährleisten, wird die Bundeswehr von Montagabend, 2. Dezember, bis einschließlich Donnerstag, Nachtflüge mit Hubschraubern abhalten. Geübt wird über Fritzlar, Korbach, Waldeck, Warburg und Mühlhausen, so die Einsatzleitung. In diesen Gebieten kann es zu erhöhten Lärmbelastungen kommen.

Informationen können direkt über das Servicetelefon 0800/8620730 erfragt werden.

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Publiziert in Polizei
Schlagwörter

DIEMELSEE. Bodentruppen aus Frankenberg und Soldaten vom Kampfhubschrauberregiment 36 "KURHESSEN"  aus Fritzlar üben derzeit im Raum Diemelsee. Mehrere Soldaten wurden an Waldrändern zwischen Rhenegge und Heringhausen abgesetzt, um Feindkommandos darzustellen.

Hubschrauber vom Typ Tiger fliegen Angriffe und werden von Bodentruppen "bekämpft". Dazu werden natürlich keine 30 mm Geschütze oder Flugabwehrsysteme wie im Ernstfall üblich eingesetzt, sondern mit Maschinengewehren, dem G 36 oder Signalpistolen deren Einsatz simuliert.

Um die Übung nicht zu stören, sollte der Verbindungsweg zwischen Heringhausen und Rhenegge nicht befahren oder begangen werden. Mit Hörschäden muss im Nahbereich der eingesetzten Waffen gerechnet werden.

Bis Donnerstagabend (4. Juli)  dauert die Übung an. (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr

FRITZLAR. Am Dienstag, den 20. November kam es zu einem versuchten Einbruch in fünf ehemalige Munitionsbunker der Bundeswehr.

Der Vorfall trug sich im Bereich der Feldgemarkung zwischen der Landesstraße 3250 und dem Ortsteil Fritzlar-Rothhelmshausen, bei dem die in einem Bunker gelagerte Pyrotechnik entzündet wurde. Die sofort eingeleiteten umfangreichen Ermittlungen der Kriminalpolizei Homberg führten noch am Mittwoch zur Festnahme eines Täters und zur Sicherstellung von Beweismaterial. Auf Grund eines umfassenden Geständnisses des festgenommenen 25-jährigen Täters konnten die weiteren Mittäter, zwei Männer und drei Frauen im Alter von 25 bis 26 Jahren aus Nord- und Osthessen ermittelt werden. Da keine Haftgründe bestanden, wurden alle sechs Täter bzw. Täterinnen nach der Vernehmung, Durchsuchungen und erkennungsdienstlichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt.  

Die insgesamt aus sechs Personen bestehende arbeitsteilig vorgehende deutsche Tätergruppe hatte am 20. November gegen 21.40 Uhr versucht, sich unter Verwendung von schwerem Gerät Zutritt zu den Bunkern zu verschaffen, um die dort gelagerte Pyrotechnik, die Feuerwerkskörper auf Schwarzpulverbasis umfasst, im Wert von mehreren 1.000 Euro zu entwenden und um anschließend das erbeutete Schwarzpulver gewinnbringend zu veräußern.

Bei dem Versuch, ein doppelwandiges Stahltor des letzten Aufbewahrungsbunkers mittels eines benzinbetriebenen Trennschleifers aufzuflexen, entzündeten sich dort vermutlich durch Funkenflug im Torbereich aufgestapelte Feuerwerkskörper und es kam zu einer explosionsartigen Umsetzung der Pyrotechnik. Infolge der enormen Explosion wurde das massive Stahltor herausgesprengt. Bei dem in ca. 10 Meter Entfernung bereitgestellten Fluchtfahrzeug wurde durch die Druckwelle die komplette Heckscheibe in den Innenraum katapultiert. Durch glückliche Umstände wurden die sich in unmittelbarer Nähe zum Explosionsort aufhaltenden Täter nicht verletzt.

Im Inneren des Bunkers entwickelte sich in der Folge ein Vollbrand des Inventars. Fortwährende chemische Reaktionen erschwerten der eingesetzten Feuerwehr die Löschung des Brandes. Der Gesamtsachschaden wird von der Polizei nach bisherigen Erkenntnissen auf ca. 80.000 Euro geschätzt.

Bei den weiteren durchgeführten Festnahme- und Durchsuchungsmaßnahmen konnte bei mehreren Tatbeteiligten umfangreiches Beweismaterial, Diebesgut, unter anderem Abschussrohre, Zündsteuerungen, Schwarzpulver, etc. und das von einem Zeugen tatzeitnah beobachtete Fluchtfahrzeug - ein VW Golf - aufgefunden werden. Das Beweismaterial und das Fluchtfahrzeug wurden sichergestellt und kriminaltechnisch untersucht.

Bei einem Mittäter wurden mehrere strafrechtlich relevante Zufallsfunde, wie neue Mobiltelefone, verschiedene verbotene Waffen, Schreckschusspistolen und ca. 70 kg "Polenböller" entdeckt und sichergestellt. Die Ermittlungen insbesondere zu den fabrikneuen Mobiltelefonen, den Polenböllern, sowie zu den aufgefundenen Waffen dauern noch an.  

Die Tätergruppe erwartet nun Strafverfahren wegen Einbruchdiebstahls, fahrlässiger Brandstiftung und Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion. (ots/r)

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Publiziert in HR Polizei
Mittwoch, 21 November 2018 07:28

Munitionsbunker geknackt: Explosion, Golf V gesucht

FRITZLAR/ROTHHELMSHSAUSEN. Am gestrigen Dienstagabend kam es zu einem versuchten Einbruch in fünf ehemaligen Munitionsbunkern der Bundeswehr, im Bereich der Feldgemarkung zwischen der Landesstraße 3150 und dem Ortsteil Fritzlar-Rothhelmshausen.

In dem mittlerweile privat genutzten Bunkern befanden sich pyrotechnische Gegenstände einer Firma. Zur Tatzeit gegen 21.40 Uhr, versuchten die Täter sich gewaltsam Zugang zu den Bunkern zu verschaffen. Dabei geriet die in einem Bunker gelagerte Pyrotechnik in Brand.

Möglicherweise wurden der oder die Täter dabei verletzt. Durch Zeugen wurde in unmittelbarer Tatortnähe ein verdächtiger blauer o. schwarzer VW Golf V gesehen, der mit hoher Geschwindigkeit aus Richtung des Tatortes in den Birkenweg in Rothhelmshausen einbog und anschließend weiter in unbekannte Richtung weiterfuhr.

Der VW Golf hatte nach denZeugenangaben eine helle Aufschrift auf der Seite. Außerdem soll die Heckscheibe des Fahrzeuges beschädigt oder vollständig zerstört gewesen sein. Zur Schadenshöhe können die Ermittlern der Homberger Kripo derzeitnoch keine Angaben machen. Nach ersten Erkenntnisse wurde nichts aus den Bunkern entwendet. Die Polizei bittet nun Zeugen, die Hinweise zu verdächtigen Personen oder dem VW Golf geben können, sich mit der Polizei in Kassel unter Telefon 0561/ 9100 in Verbindung zu setzen. (ots/r)


Publiziert in Polizei

KNÜLLWALD. Am Montagabend ereignete sich in der Straße Hüttenmühle in Knüllwald-Wallenstein eine Explosion in einem Wohnhaus, bei der das Wohnhaus einstürzte.

Das Wohnhaus, in dem drei Personen gemeldet sind, wurde dabei komplett zerstört und fiel in sich zusammen. Eine zur Unglückszeit im Haus anwesende 74-Jährige Hausbewohnerin wurde durch die Explosion tödlich verletzt und bereits am Montagabend geborgen, ihr 87-jähriger Ehemann wird zurzeit noch vermisst. Eine 79-jährige Hausbewohnerin wurde durch die Explosion und das einstürzende Haus ebenfalls tödlich verletzt und am Dienstagmorgen in den Haustrümmern aufgefunden und geborgen.

Ein 12-jähriges Mädchen, welches im Nachbarhaus wohnt, wurde durch umherfliegende Splitter verletzt. Sie wurde durch Rettungswagen in das Kasseler Klinikum eingeliefert. Die Schwere der Verletzungen ist momentan nicht bekannt, es sind jedoch keine lebensbedrohenden Verletzungen. Ein weiterer Nachbar erlitt in der Folge der Ereignisse einen Schwächeanfall und wurde in einer Klinik ambulant behandelt.

Insgesamt beteiligten sich 350 Rettungskräfte der Feuerwehr, des Deutschen Roten Kreuz, des Technischen Hilfswerks, der Rettungshundestaffel und der Bundeswehr an den Rettungsmaßnahmen. Die Kriminal- und die Schutzpolizei waren ebenfalls jeweils mit mehreren Beamten vor Ort, sowie ein Polizeihubschrauber, der am Abend im Einsatz war.

Die Angehörigen wurden vor Ort durch mehrere Notfallseelsorger betreut. Das eingestürzte Haus wurde bisher zweimal erfolglos von den Hunden der Rettungshundestaffel abgesucht. Daraufhin begannen THW und Feuerwehr damit, das Haus von oben herab abzutragen. Der 87-Jährige wurde bisher nicht aufgefunden.

Die Ursache für die Explosion steht zurzeit nicht fest, Brandursachenermittler der Kriminalpolizei Homberg waren bei den Rettungsmaßnahmen zugegen. Am Dienstag begannen Fachleute des Hessischen Landeskriminalamtes und der örtlichen Kriminalpolizei damit, eine Spurensuche bezüglich der Explosionsursache durchzuführen.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand entstand an dem eingestürzten Wohnhaus ein Sachschaden in Höhe von 150.000 - 200.000 Euro. (ots/r)

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Publiziert in HR Polizei

PADERBORN. Auf einem privaten Hofgrundstück an der Dubelohstraße ist am Dienstag Munition aus alten Bundeswehrbeständen gefunden worden.

Das explosive Material wurde von der Bundeswehr entsorgt. Vormittags entdeckte der 55-jährige Bewohner in einer Garage eine Schachtel mit Munition zwischen alten Autoteilen und verständigte die Polizei. Zur weiteren Klärung schaltete die Polizei die Bundeswehr ein.

Laut Urteil der Experten handelte es sich bei der Fundmunition um Material aus den 60er Jahren. Nachmittags konnte der Abtransport mit einem Spezialfahrzeug organisiert werden. Zwischen 16.25 Uhr und 17.25 Uhr sperrte die Polizei die Dubelohstraße in Höhe des Grundstücks.  

Das Grundstück wurde mit einem Sprengstoffspürhund abgesucht und dabei weitere Munition nicht entdeckt. Die Herkunft der gefunden Munition ist noch nicht geklärt. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

ALRAFT/FRANKENBERG. Zu einem Alleinunfall  kam es am Donnerstag gegen 14.30 Uhr auf der Landesstraße 3084. Nach Angaben von Zeugen befuhren drei Bundeswehrsoldaten mit ihrem neun Tonnen schweren Geländefahrzeug aus Richtung Alraft die Landesstraße in Richtung Vöhl. Im Bereich einer leichten Linkskurve kam das Fahrzeug aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich und blieb im Straßengraben liegen.

Nachfolgende Fahrzeugführer, darunter auch der Vöhler Bürgermeister Matthias Stappert, stoppten ihre Pkws, sicherten die Unfallstelle ab und halfen den leichtverletzten Soldaten aus ihrem 500.000 Euro teuren Geländewagen. Über den Notruf wurde die Leitstelle informiert, die sofort einen Notarzt und zwei RTW zur Unfallstelle schickten. Nach der Erstbehandlung wurden zwei der in Frankenberg stationierten Soldaten in das Krankenhaus nach Korbach transportiert - der Dritte blieb unverletzt.

Um auslaufende Betriebsstoffe aufzufangen, alarmierte gegen 15.10 Uhr die Leitstelle die Waldecker Wehr. Unter Leitung von Bernd Schäfer rückten zehn Einsatzkräfte an und verrichteten ihre Arbeit. Bei Eintreffen der Feldjäger, wurde die Straße zwischen Alraft und dem Abzweig nach Ober-Werbe für den Verkehr voll gesperrt. Ein angefordertes Bergungsfahrzeug aus Frankenberg übernahm den Transport des verunfallten Eagle.

Um 20.30 Uhr, gab das Feldjägerdienstkommando aus Fritzlar die Straße für den Verkehr wieder frei.

Eingebettet in das Geschehen waren zwei Streifenwagenbesatzungen der Polizei aus Korbach. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Landesstraße 3084

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Publiziert in Polizei

HOFGEISMAR. Eine Mörsergranate legte am Montagabend ein 58-Jähriger bei der Polizeistation Hofgeismar ab - dies sorgte zunächst für Unbehagen. Noch während eine Beamtin über die Gegensprechanlage Kontakt mit dem 58-Jährigen aufnahm und nach dem Grund seines Besuchs bei der Polizei fragte, sah sie im Hintergrund einen Mann stehen, der einen bombenähnlichen Gegenstand in seinen Armen hielt.

Am Montag erschien ein 58 Jahre alter Mann aus Espenau auf der Polizeistation in Hofgeismar und wollte einen bombenähnlichen Gegenstand abgeben, den er auf einem Dachboden gefunden hatte. Daraufhin folgten Absperrmaßnahmen und die Alarmierung eines Sprengstoffexperten der Kasseler Kripo. Erst nach eineinhalb Stunden konnte Entwarnung gegeben werden.

Die anwesenden Beamten forderten die Besucher unmittelbar auf, den vermeintlichen Sprengkörper in einiger Entfernung auf der Wiese vorder Polizeistation abzulegen. Im Anschluss daran sperrten die Ordnungshüter den Bereich um die Polizeistation für den Fahrzeug- und Fußgängerverkehr ab.

Der 58-Jährige hatte beim Entrümpeln eines leerstehenden Hauses in Immenhausen die "Bombe" auf dem Dachboden gefunden, sie in sein Auto geladen und ist dann in Begleitung seines 24-jährigen Sohnes zur Polizei gefahren. Die Beamten fotografierten den Gegenstand und übermittelten das Bild an einen Experten des Kampfmittelräumdienstes. Dieser erkannte darin eine neuzeitliche Munition mit noch erkennbarem Zünder.

Ein alarmierter Sprengstoffermittlungsbeamter der Kasseler Kripo identifizierte den Gegenstand nach seiner Untersuchung vor Ort als eine 60 cm lange 120 mm Mörsergranate, deren Zünder noch vorhanden aber bereits ausgelöst hatte. Nach dem Aufschrauben des Sprengmittels konnte er um kurz nach 20 Uhr Entwarnung geben. Die Granate war leer und ist nunmehr nur noch Metallschrott.

In diesem Zusammenhang warnt die Polizei eindringlich davor, unbekannte Gegenstände, bei denen es sich augenscheinlich um Munition oder ähnliches handeln könnte, anzufassen oder gar zu transportieren. In diesen Fällen sollte unverzüglich die Polizei über den Notruf 110 verständigt werden, die dann die erforderlichen Maßnahmen einleitet.

Im Juli dieses Jahres wurde eine Granate aus dem 2. Weltkrieg am Edersee gefunden und entsorgt.

Link: Granate am Edersee gefunden - Kampfmittelräumdienst aktiv  (23.07.2017)


Info: Die 120 mm Mörsergranate war bis in die 90er Jahre Bestandteil in Panzergrenadierbataillonen der Bundeswehr. So war zum Beispiel die 5. Kompanie des Pz.Gren.Btl 62 in Wolfhagen (Pommernkaserne) mit der Steilfeuerwaffe ausgerüstet worden. Souvenirs solcher Art sichtet man bei Entrümpelungsaktionen. In der Regel sind dies Erinnerungsstücke aus Bundeswehrzeiten.

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Mittwoch, 19 Juli 2017 08:29

Zu wenig Wasser im Edersee - Sprünge abgesagt

EDERSEE. Wassermagel im Edersee führte bereits gestern dazu, dass die Bundeswehr ihre Fallschirmsprünge über dem See abgesagt hat. Nach Auskunft der Pressestelle der Bundeswehr werden die Sprünge nach Burgwald- Bottendorf verlegt. Aus Fürsorge gegenüber den Fallschirmjägern hatte die Leitung entschieden, den Sprungdienst auf das Festland bei Bottendorf zu verlegen.

Eigentlich sollten die Sprünge aus 400 Meter Höhe vom 17. bis 20. Juli über dem Edersee absolviert werden. Da jedoch der Wasserstand zu niedrig ist und scharfe Klippen die Soldaten der Division Schnelle Kräfte (DSK) hätten verletzen können, wurden weitere Sprünge über dem See abgesagt.

112-magazin berichtete am Montag über den Einsatz von Fallschirmjägern, die mit einer Transall über dem Edersee abgesprungen waren.

Link: 100 Fallschirmjäger üben Wasserlandung im Edersee (17.07.2017, mit Bildergalerie)

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Publiziert in Polizei

EDERSEE. Fallschirmjäger der Bundeswehr werden in dieser Woche die Wasserlandung im Edersee trainieren. Die eingesetzten Soldaten gehören zur Division Schnelle Kräfte (DSK) und werden aus einem Transportflugzeug des Typs Transall abspringen. Bereits heute wurden die ersten Sprünge aus 400 Meter Höhe absolviert.

Der sogenannte Fallschirmsprungdienst ist für die Zeit vom 17. bis 20. Juli geplant. Während der Übung werden Sprünge aus geringer Höhe zur Aus- und Weiterbildung erfolgen. Insbesondere soll die Wasserlandung als Notverfahren trainiert werden. Die Wasserlandung gilt als eines der schwierigsten Manöver für Fallschirmspringer. Nach der Landung im Edersee werden die Soldaten mit Rettungsbooten der DLRG aus dem Wasser geholt. Startplatz ist der Flugplatz Allendorf (Eder) mit dem Sprungziel Edersee. Nur elf Minuten benötigt die Transall von Allendorf zum Edersee.

Die Division Schnelle Kräfte (DSK) führt die Heeresflieger- und Spezialkräfte sowie deutsche und niederländische Fallschirmjäger. Der DSK untersteht seit Juli 2014 ein niederländischer Großverband (Brigade).  Die Division ist unter anderem Träger der Luftbeweglichkeit im Deutschen Heer und zu schnellen Anfangs- sowie militärischen Evakuierungsoperationen befähigt. Diese fordernden Aufträge bedingen intensive Ausbildung und hohe Leistungsfähigkeit der Soldaten. Eine wichtige Anforderung ist die Fallschirmsprungausbildung.

DLRG in Einsatz

Rund 40 Ehrenamtliche der DLRG sind mit 13 Booten in Einsatz. Vier Boote werden zur Absicherung eingesetzt, neun Rettungsboote bergen die im Wasser gelandeten Bundeswehrsoldaten, um sie anschließend an Land zu bringen. Die Leitung bei den Einsatzkräften der DLRG hat Klaus Schulze.  

Hinweis für die Bevölkerung
Der Einsatz des Transportflugzeugs Transall kann zu erhöhtem Lärmaufkommen am Edersee führen.

Publiziert in Retter
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