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ZIERENBERG. Durch Unachtsamkeit ist ein Sattelzug von der A 44 abgekommen, auf die Bankette geraten, gegen die Leitplanke geprallt und quer auf der Autobahn zum Stehen gekommen. Es entstand ein kilometerlanger Stau.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei befuhr ein 58-jähriger Lkw-Fahrer am Samstagmorgen gegen 7.30 Uhr mit seinem Sattelzug die A 44 aus Richtung Dortmund kommend in Richtung Kassel. In Höhe der Autobahnauffahrt der Rastanlage Bühleck geriet der Lkw-Fahrer mit seinem Sattelzug vermutlich aus Unachtsamkeit nach rechts auf die Bankette. Dadurch kam der Sattelzug ins Schlingern und stieß gegen die Leitplanke.

In der Folge knickte der Sattelzug ein und kam quer zur Fahrbahn zum Stehen. Bei dem Unfall wurde der Tank des Fahrzeugs beschädigt, wodurch Dieselkraftstoff auslief. Andere Verkehrsteilnehmer waren an dem Unfall nicht beteiligt.

Während der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten musste die Autobahn in Richtung Kassel zeitweise voll gesperrt werden. Dadurch staute sich der Verkehr in Richtung Kassel über mehrere Kilometer. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 30.000 Euro geschätzt.

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 22 Mai 2014 11:18

Lkw kracht Lkw ins Heck: 110.000 Euro Schaden

KASSEL. Zwei verletzte Lkw-Fahrer und ein Schaden von 110.000 Euro – das ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Donnerstagmorgen auf der Autobahn 44 in Richtung Kassel zwischen den Anschlussstellen Zierenberg und Bad Wilhelmshöhe ereignet hat.

Den Unfallermittlungen zufolge befuhr ein 57-Jähriger aus dem Landkreis Paderborn gegen 4.45 Uhr mit seinem Sattelzug den rechten der beiden in Richtung Kassel führenden Fahrstreifen der A 44. Aus bisher nicht abschließend geklärten Gründen beachtete er nicht den vorausfahrenden Sattelzug, den ein 58-Jähriger aus Polen steuerte, und krachte auf dessen Heck. Beide Lastwagenfahrer wurden bei dem Unfall verletzt und von Rettungswagen in Kasseler Krankenhäuser eingeliefert.

Beide Sattelzüge wurden bei dem Zusammenstoß beschädigt. Am Lastzug des Paderborners entstand erheblicher Sachschaden, den die Beamten auf etwa 100.000 Euro schätzten. Den Heckschaden am polnischen Sattelzug gaben die Beamten mit rund 10.000 Euro an.

Aufgrund der Rettungs- und Bergungsarbeiten staute sich der Verkehr zeitweise bis hinter die Anschlussstelle Zierenberg auf eine Länge von etwa sieben Kilometern. Zwischen 5 und 6 Uhr war die Autobahn in Höhe der Unfallstelle voll gesperrt. Auch die Umleitungsstrecken waren zu dieser Zeit überlastet. Ab etwa 6 Uhr lief der Verkehr wieder einspurig, die Verkehrsbehinderungen wirkten sich noch auf den Berufsverkehr aus.

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Publiziert in KS Polizei

ZIERENBERG. Vermutlich schwere Rückenverletzungen hat eine 56 Jahre alte Flugschülerin bei der Landung eines Segelflugzeugs auf dem Segelflugplatz "Hoher Dörnberg" erlitten. Die Frau aus Baunatal wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Kassel geflogen.

Nach Angaben der vor Ort eingesetzten Beamten der Polizeistation Wolfhagen war das Segelflugzeug am Vormittag auf dem "Hohen Dörnberg" zu einem Ausbildungsflug gestartet und sollte auch planmäßig dort gegen 12 Uhr wieder landen. Dabei setzte die Flugschülerin im Anflug mit der Maschine vermutlich in einem zu steilen Winkel zur Landung an. Dadurch kam es zu einer harten Landung, bei der die Frau sich am Rücken verletzte.

Nach notärztlicher Erstversorgung auf dem Flugplatz wurde die 56-Jährige mit dem Rettungshubschrauber Christoph 7 zur Untersuchung und Weiterbehandlung in das Rote Kreuz Krankenhaus nach Kassel geflogen. Der 83 Jahre alte Fluglehrer aus Hann.-Münden blieb unverletzt. Am Segelflugzeug des Typs Schleicher ASK 13 war optisch kein Schaden feststellbar.

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Publiziert in KS Retter

ZIERENBERG. Familienstreitigkeiten sind am Mittwoch in Zierenberg derart eskaliert, dass ein 22 Jahre alter Mann durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt wurde. Der gewalttätige 50-Jährige, der zugestochen hatte, flüchtete anschließend zu Fuß. Ein Sondereinsatzkommando nahm den Verdächtigen am Abend fest.

Der Vorfall löste am Mittag gegen 13.30 Uhr einen größeren Polizeieinsatz in einer Zierenberger Wohnung aus. Nach den ersten Erkenntnissen soll ein 50 Jahre alter Mann nach längerem Auslandsaufenthalt bei seiner Familie in Zierenberg aufgetaucht sein. Mit Koffern bepackt, versuchte er sich gewaltsam Zutritt zur Wohnung zu verschaffen, um nach der Trennung dort wieder bei seiner Ehefrau einzuziehen.

Das führte laut Polizeisprecherin Sabine Knöll zu einem heftigen Streit. Als der 50-Jährige gewalttätig wurde, soll ein Bekannter der Familie dazwischen gegangen sein. Im Verlauf der folgenden Rangelei verletzte der 50-Jährige seinen 22-jährigen Kontrahenten mit einem Messer. Der 22-Jährige erlitt Stichverletzungen am Rücken und wurde lebensgefährlich verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Täter flüchtete mit seinem Gepäck über den Zierenberger Marktplatz.

Die Polizei fahndete seither mit Hochdruck nach dem 50-Jährigen. Ein Sondereinsatzkommando nahm den Tatverdächtigen gegen 20.40 Uhr in Kassel fest. Angaben über die Umstände der Festnahme machte die Polizei nicht.

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Publiziert in KS Polizei

ZIERENBERG. Zum Glück glimpflich ausgegangen ist am Montagnachmittag ein Vorfall am Bahnhof Zierenberg: Ein Zwölfjähriger aus Ahnatal stürzte offensichtlich infolge einer Rangelei am Bahnsteig in das Gleis und wurde verletzt.

Der Junge, der mit seinen beiden gleichaltrigen Freunden unterwegs war, zog sich bei dem Vorfall gegen 14 Uhr Verletzungen im Rücken. Mit einem Rettungswagen kam der Schüler in das Kreiskrankenhaus Kassel. Der Vater des Jungen wurde verständigt. Eine Streife der Polizeistation Wolfhagen war zuerst am Unfallort und verständigte die Bundespolizeiinspektion Kassel.

"Glücklicherweise fand zum Zeitpunkt des Sturzes kein Zugverkehr satt", sagte am Montagabend der Sprecher der Bundespolizei in Kassel, Klaus Arend. Die weiße Linie auf dem Bahnsteig markiere den Sicherheitsabstand zum Gleis und dürfe nicht überschritten werden. Außerdem machte der Sprecher deutlich: "Bahnanlagen sind kein Kinderspielplatz!" Das Betreten der Gleise sei lebensgefährlich. Selbst wenn Lokführer Personen im Gleis erkennen, bestehe die Gefahr, dass diese erfasst werden. "Der Bremsweg von Zügen wird oft unterschätzt. Bei einer Geschwindigkeit von 100 km/h beträgt der Bremsweg eines Zuges bis zu 1000 Meter", erklärte Arend.

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 17 September 2013 12:55

Lkw kracht auf Fahrbahnteiler: 100.000 Euro Schaden

BÜHLECK. Ein Lkw ist am Dienstagmorgen an der Zufahrt zur Raststätte Bühleck auf einen sogenannten Fahrbahnteiler aufgefahren. Dabei liefen mindestens 200 Liter Dieselkraftstoff aus. Der Brummi musste mit einem 80-Tonnen-Kran geborgen werden. Der Schaden beträgt rund 100.000 Euro.

Zu dem Unfall kam es gegen 7.15 Uhr in der Zufahrt zur Tank- und Rastanlage Bühleck an der A 44 in Fahrtrichtung Dortmund. Aus Unachtsamkeit geriet der 74 Jahre alte Lkw-Fahrer mit seinem Gespann zunächst auf den Anpralldämpfer, der die Hauptfahrbahnen und die Abfahrt zur Rastanlage trennt. Anschließend schob das Gespann rund 25 Meter Schutzplanke zusammen. Dabei wurde der linke Kraftstofftank aufgerissen. Nach ersten Erkenntnissen liefen rund 200 Liter Diesel aus, zum Teil auch ins Erdreich. Im Einsatz war die Feuerwehr aus Habichtswald-Ehlen. Die Untere Wasserbehörde war ebenfalls vor Ort.

Die Auffahrt zur Raststätte war durch den Unfall und die Bergungsarbeiten zeitweise blockiert. Vermutlich ist auch Diesel ins Erdreich gelaufen, sodass dieses nach Ende der Bergung noch ausgebaggert werden muss. Obwohl der Verkehr noch auf beiden Fahrspuren die Unfallstelle passieren konnte, bildete sich zeitweise ein Rückstau von mehreren Kilometern.

Die Bergung erfolgte schließlich im Laufe des Vormittags mit einem 80-Tonnen-Kran. Laut Autobahnpolizei liegt der Gesamtschaden bei 100.000 Euro. Davon entfallen rund 25.000 Euro auf Einrichtungen der Autobahn und 75.000 Euro auf Lkw und Anhänger. Der 74 Jahre alte Fahrer kann sich den Unfall nach wie vor nicht erklären, zumal er auch nicht an der Rastanlage Bühleck von der A 44 abfahren wollte. Der mit Stückgut beladene Lkw mit Anhänger war in den frühen Morgenstunden in Bad Brückenau mit Ziel Ibbenbühren gestartet. Lenkzeitverstöße liegen demnach auch nicht vor.

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Publiziert in KS Polizei
Sonntag, 04 August 2013 21:34

Reh löst Unfall aus: Zwei Schwerverletzte

ZIERENBERG. Ein Reh hat am Sonntagabend für einen Verkehrsunfall mit zwei Schwer- und drei Leichtverletzten gesorgt: Als ein junger Mann dem Tier auswich, stieß er frontal mit einem entgegenkommenden Auto zusammen.

Zu dem Verkehrsunfall mit fünf Verletzten kam es am Sonntag gegen 18 Uhr auf der Landesstraße 3220 zwischen Bodenhausen und Zierenberg. Ein 23-jähriger Mann aus Zierenberg fuhr mit seinem VW Polo aus Bodenhausen kommend in Richtung Zierenberg. Als ein Reh vor ihm die Fahrbahn überquerte, wich er aus und kam dabei in den Gegenverkehr. Hier stieß er frontal mit einem entgegenkommenden VW Passat zusammen.

Der VW Passat war mit vier Personen aus Guxhagen besetzt. Der Fahrer und eine Mitfahrerin hinter ihm wurden schwer verletzt und in Krankenhäuser in Kassel eingeliefert. Der Beifahrer und eine Mitfahrerin, die hinten auf der Beifahrerseite saß, wurden leicht verletzt. Der Fahrer des VW Polo wurde ebenfalls leicht verletzt.

An beiden Autos entstand Totalschaden. Den Gesamtschaden gab ein Polizeisprecher am Abend mit 23.000 Euro an.

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Publiziert in KS Retter
Samstag, 09 März 2013 06:50

Autofahrer erliegt schweren Verletzungen

ZIERENBERG/KASSEL. Seinen schweren Kopfverletzungen erlegen ist der 44 Jahre alte Autofahrer, der am Donnerstagmittag auf der A 44 unter den Auflieger eines polnischen Sattelzuges gefahren war.

Der Autofahrer aus dem Raum Wetzlar war am Donnerstag gegen 12 Uhr auf der A 44 aus Richtung Dortmund kommend in Fahrtrichtung Kassel unterwegs, als er aus noch ungeklärten Gründen auf der rechten Spur dem langsamer vor ihm fahrenden Sattelzug auffuhr. Dabei schob sich das Auto bis zum Lenkrad unter den Aufliger.

Dabei zog sich der 44-Jährige schwere Kopfverletzungen zu, die bereits am Donnerstag als lebensgefährlich eingestuft wurden. Der Autofahrer erlag am späten Freitagabend in einer Kasseler Klinik seinen Verletzungen, wie Helmut Gantner in der Nacht zu Samstag mitteilte.

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 07 März 2013 14:59

A 44: Auto kracht unter Sattelzug-Auflieger

ZIERENBERG. Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A 44 zwischen den Anschlussstelle Zierenberg und Bad Wilhelmshöhe hat ein 44 Jahre alter Autofahrer aus dem Raum Wetzlar lebensgefährliche Verletzungen erlitten. Er war mit seinem Auto auf der rechten Fahrspur aus bislang noch nicht bekannter Ursache auf einen polnischen Sattelzug aufgefahren. Dabei geriet das Auto unter den Auflieger.

Der 44-Jährige wurde von den Rettungskräften aus dem Fahrzeugwrack befreit und anschließend an der Unfallstelle erstversorgt. Anschließend wurde er mit dem Rettungswagen in eine Klinik eingeliefert. Zunächst hatte die Polizei berichtet, der Mann sei mit dem Rettungshubschrauber zur Weiterbehandlung ins Klinikum nach Kassel geflogen worden. Am Nachmittag jedoch teilte Polizeisprecher Wolfgang Jungnitsch mit, dass der Helikopter noch im Anflug zur Unfallstelle gewesen sei, als der RTW mit dem Patienten bereits in Richtung Klinik losgefahren sei.

Polizei sucht Zeugen zum Unfallhergang
Zum Unfallhergang gibt es bislang keine Zeugen. Wie der 34 Jahre alte Fahrer des polnischen Lasters gegenüber den Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal angab, war er am Donnerstag gegen 12 Uhr auf dem rechten Fahrstreifen in Richtung Kassel unterwegs, als plötzlich das Auto auf seinen Sattelzug aufgefahren sei. Daraufhin habe der seinen Lastwagen auf den Standstreifen gelenkt und angehalten.

An der Unfallstelle nahm ein Gutachter auf Weisung der Staatsanwaltschaft die Untersuchungen auf. Daher blieb die A44 in Fahrtrichtung Kassel bis etwa 16.30 Uhr gesperrt. Der Verkehr wurde seit dem Mittag ab Zierenberg abgeleitet. Es bildete sich zeitweise ein mehrere Kilometer langer Stau. Der Gesamtschaden des Unfall wird von der zuständigen Polizeiautobahnstation Baunatal auf rund 30.000 Euro geschätzt.

Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können, setzen sich mit der Polizeiautobahnstation Baunatal, Telefon 0561/910-1920, oder dem Polizeipräsidium Nordhessen, Telefon 0561/9100, in Verbindung.

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Publiziert in KS Retter
Dienstag, 05 März 2013 14:56

Hunde sterben bei Brand - 250.000 Euro Schaden

OELSHAUSEN. Drei Wolfshunde sind bei einem Wohnhausbrand im Zierenberger Ortsteil Oelshausen gestorben. Die Polizei schätzt den Schaden auf rund 250.000 Euro, das Haus ist nicht mehr bewohnbar.

Die Hausbewohner, eine vierköpfige Familie, hatte das Haus im Brandweg am Morgen bis 7.15 Uhr verlassen. Kurz nach 8 Uhr bemerkte eine Nachbarin, wie dichter Qualm aus dem Küchenfenster des Erdgeschosses drang. Sie informierte die Feuerwehr sowie den 41-jährigen Hausbewohner an seiner unweit des Wohnhauses gelegenen Arbeitsstätte. Der 41-Jährige lief daraufhin umgehend zum Haus und trat die Terrassentürscheibe ein, um seine drei im Haus befindlichen irischen Wolfshunde zu retten - die Hunde waren aber bereits verendet.

Die eintreffenden Feuerwehren Zierenberg, Oberelsungen, Burghasungen, Ehlen und Dörnberg sowie Einsatzkräfte der Kasseler Berufsfeuerwehr löschten den Brand. Das in der Küche ausgebrochene Feuer hatte sich über das Obergeschoss, den Wintergarten bis ins Dach ausgebreitet. Rund 60 Feuerwehrleute waren im Einsatz. Zur Brandbekämpfung mussten sie einen Teil des Daches abdecken. Das Haus wurde durch das Feuer stark in Mitleidenschaft gezogen. Nach ersten Schätzungen beläuft sich der Schaden nach Angaben der Ermittler auf etwa 250.000 Euro. Das Gebäude kann aufgrund der noch vorhandenen Rauchdämpfe nicht betreten werden. Es wird derzeit belüftet und ist auch nicht bewohnbar. Neben dem 41-Jährigen leben seine 48 Jahre alte Frau, die 19-jährige Tochter und der 13 Jahre alte Sohn in dem Haus.

Die Brandexperten des Kommissariats K 11 werden die Ermittlungen zur Brandursache weiter fortsetzen, sobald das vom Feuer betroffene Wohnhaus wieder gefahrlos betreten werden kann.

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Publiziert in KS Feuerwehr
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