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ZIERENBERG. Lebensgefährliche Verletzungen hat ein 81 Jahre alter Autofahrer bei einem Alleinunfall am Friedhof in Zierenberg erlitten. Der Rentner war frontal gegen einen Baum geprallt. Der Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Der schwere Verkehrsunfall passierte am Montagmittag auf dem sogenannten Friedhofsweg, der parallel zur Kasseler Straße verläuft. Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizeistation Wolfhagen und der Einschätzung der Rettungskräfte vor Ort war der 81-jähriger Autofahrer aus Zierenberg vermutlich aufgrund gesundheitlicher Probleme mit seinem Ford von der Fahrbahn abgekommen. Nach notärztlicher Erstversorgung am Unfallort flog die Besatzung des Kasseler Rettungshubschraubers Christoph 7 den lebensgefährlich Verletzten in eine Kasseler Klinik.

Durch den Aufprall gegen den Baum waren am Auto, am Baum und an dem dahinter stehenden Friedhofszaun Schäden entstanden. Angaben zur Schadenshöhe machte die Polizei zunächst nicht. Das Auto musste abgeschleppt werden. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Tödliche Verletzungen hat der 43 Jahre alte Fahrer eines Beiwagen-Motorrades bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A 44 erlitten. Sein sechsjähriger Sohn als Mitfahrer und die Ehefrau des Getöteten, die auf einer weiteren Maschine vorausfuhr, erlitten einen Schock.

Laut Autobahnpolizei ereignete sich der tragische Verkehrsunfall gegen 11.40 Uhr. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatte der 43-jährige Niederländer etwa 500 Meter vor der Anschlussstelle Bad Wilhelmshöhe aus noch unbekannten Gründen die Mittelschutzplanke touchiert.

Motorrad rollt führerlos 200 Meter weiter
Er war anschließend von seinem Motorrad gestürzt und hatte sich dabei die tödlichen Verletzungen zugezogen. Das Motorradgespann war noch etwa 200 Meter weitergerollt, bevor es auf dem linken Fahrstreifen zum Stehen kam. Der sechjährige Sohn und die vorausfahrende Ehefrau des 43-Jährigen, die ebenfalls auf den tragischen Unfall hinter sich aufmerksam geworden war, erlitten einen Schock und wurden anschließend mit Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Die Unfallursache ist derzeit noch unklar. Zur Klärung wurden ein Gutachter mit der Rekonstruktion beauftragt sowie das Motorradgespann sichergestellt. Zudem suchen die Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal nach Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können. Diese werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden.

Aufgrund des Unfalls musste die A 44 in Fahrtrichtung Kassel voll gesperrt werden. Gegen 14 Uhr wurde zunächst der rechte Fahrstreifen freigegeben, gegen 14.50 Uhr schließlich auch die restliche Sperrung aufgehoben. Es war zu erheblichen Verkehrsbehinderungen mit rund 15 Kilometern Stau gekommen. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

ZIERENBERG. Erneut ist es auf der A 44 zwischen den Anschlussstellen Zierenberg und Breuna zu einem Verkehrsunfall durch Aquaplaning gekommen. Erst am Tag zuvor hatte es dort zweimal kurz hintereinander gekracht.

Eine 21-jährige Fahrerin befuhr am Freitag gegen 9 Uhr mit ihrem VW Polo die linke von zwei Fahrspuren in Richtung Dortmund. Auf der regennassen Fahrbahn geriet sie ins Schleudern und stieß zunächst gegen die Mittelschutzplanke. Von dort schleuderte der Kleinwagen über die Fahrbahnen zurück, stieß gegen die rechte Schutzplanke und kam entgegen der Fahrtrichtung auf dem Standstreifen zum Stehen.

Die Fahrerin zog sich nach den ersten Einschätzungen nur leichtere Verletzungen zu, die vorsorglich in einem Krankenhaus behandelt wurden. An ihrem Fahrzeug entstand erheblicher Schaden, den die Beamten auf 8000 Euro schätzen. Der Schaden an den Schutzplanken beträgt 1200 Euro. An der Unfallstelle waren neben den Rettungskräften noch die Feuerwehr Breuna und die Autobahnmeisterei Baunatal eingesetzt. Die Feuerwehr nahm ausgelaufene Betriebsstoffe auf, die dann von der Autobahnmeisterei fachgerecht entsorgt wurden.

Während der Unfallaufnahme sowie den Bergungs- und Säuberungsarbeiten kam es zu Verkehrsbehinderungen in Fahrtrichtung Dortmund, da für über eine Stunde nur der linke Fahrstreifen zur Verfügung stand. (ots/pfa) 


Über die Unfälle in diesem Autobahnabschnitt am Vortag berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Zierenberg: Aquaplaning sorgt für Unfälle auf der A 44 (10.08.2017)

Was es auf nassen Straßen zu beachten gilt:

Tipps für die Fahrt im Regen: Vorsicht vor Aquaplaning (16.06.2016)

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Publiziert in KS Polizei

ZIERENBERG. Aquaplaning hat am Donnerstag kurz hintereinander zu zwei Unfällen auf der A 44 bei Zierenberg geführt. Ein Autofahrer wurde dabei leicht verletzt. Drei Autos mussten abgeschleppt werden, der Gesamtschaden summiert sich auf mehr als 20.000 Euro.

Laut Autobahnpolizei war gegen 8 Uhr ein 48 Jahre alter Fahrer aus dem Landkreis Oberspreewald-Lausitz mit seinem Toyota auf der A 44 in Richtung Dortmund unterwegs. Zwischen den Anschlussstellen Zierenberg und Breuna verlor er auf der linken Spur durch Aquaplaning die Kontrolle über sein Fahrzeug, schleuderte zunächst nach links in die Mittelleitplanke und dann über die gesamte Fahrbahnbreite nach rechts bis auf den Standstreifen, wo er zum Stehen kam. Ein dahinter fahrender 50-Jähriger aus Hofgeismar hatte den Unfall beobachtet und hielt mit seinem Mercedes hinter dem Toyota an, um dem Fahrer seine Hilfe anzubieten.

Weiterer Wagen gerät an derselben Stelle ins Schleudern
Wenige Augenblicke später geriet ein 41 Jahre alter Citroen-Fahrer aus dem Landkreis Bautzen auf dem linken Fahrstreifen ebenfalls durch Aquaplaning ins Schleudern, stieß erst gegen die Mittelleitplanke, dann gegen die rechte Leitplanke und anschließend gegen das Heck des Mercedes. Durch den Aufprall wurde dieser nach vorne gegen den Toyota geschleudert.

Bei dem ersten Unfall zog sich der Toyotafahrer eine leichte Handverletzung zu. Alle drei beteiligten Fahrzeuge waren so erheblich beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten. Den gesamten Sachschaden, inklusive der Leitplanken, schätzen die Beamten auf gut 21.000 Euro.

Während der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten kam es zu Beeinträchtigungen des fließenden Verkehrs, da teilweise nur ein Fahrstreifen zur Verfügung stand. (ots/pfa) 


Was es auf nassen Straßen zu beachten gilt:
Tipps für die Fahrt im Regen: Vorsicht vor Aquaplaning (16.06.2016)

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KASSEL. Bei einem Alleinunfall auf der Autobahn 44 bei Kassel ist ein 29-jähriger Autofahrer aus Kassel verletzt worden - glücklicherweise nur leicht verletzt. Bei dem jungen Mann reichte eine ambulante medizinische Versorgung am Unfallort aus. Der Unfall hatte am Dienstagmorgen eine zeitweise Vollsperrung erfordert und zu Behinderungen geführt.

Wie die an der Unfallstelle eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal berichten, war der Kasseler gegen 6.45 Uhr mit seinem Wagen auf regennasser Fahrbahn vermutlich zu schnell unterwegs. Das Fahrzeug geriet zwischen den Anschlussstellen Bad Wilhelmshöhe und Zierenberg ins Schleudern und krachte gegen die Mittelleitplanke. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro.

Aufgrund der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die Fahrbahn in Richtung Dortmund zunächst voll gesperrt werden. Anschließend wurde zunächst der linke der drei Fahrstreifen wieder freigegeben. Weil Motoröl in größeren Mengen aus dem Unfallwagen auf die beiden gesperrten Fahrstreifen geflossen war, musste die Fahrbahn wegen der erforderlichen Reinigungsarbeiten nochmals voll gesperrt werden. Daher kam es in Fahrtrichtung Dortmund zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im morgendlichen Berufsverkehr.

Die Fahrbahn wurde gegen 8 Uhr wieder komplett freigegeben, der bis zum Autobahndreieck Kassel Süd reichende Stau löste sich in der Folge langsam auf. (ots/pfa)  

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KASSEL. Am heutigen Montagmorgen kam es auf der Kreisstraße 87 bei Zierenberg zwischen Escheberg und Gut Laar zu einem Frontalzusammenstoß zweier entgegenkommender Fahrzeuge in einem Kurvenbereich. Dabei zog sich ein 54-jähriger Autofahrer aus Trendelburg schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen zu und wurde anschließend mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeistation Wolfhagen berichten, war es gegen 5.50 Uhr zu dem Unfall gekommen. Ein 40-Jähriger aus Zierenberg war mit einem Nissan-Kleintransporter von Escheberg in Richtung Gut Laar unterwegs. In einer Rechtskurve geriet er offenbar aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit auf der nassen Fahrbahn zu weit nach links und prallte mit dem dort entgegenkommenden Opel des 54-Jährigen zusammen.

Der 40-Jähriger blieb bei dem Unfall nach derzeitigem Kenntnisstand unverletzt. Die beiden beteiligten Fahrzeuge wurden im Frontbereich erheblich beschädigt. Den Gesamtsachschaden beziffern die eingesetzten Beamten auf rund 28.000,- Euro. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang werden bei der Polizeistation Wolfhagen geführt. (ots/r)

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DÖRNBERG/ZIERENBERG. Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der L 3211 sind alle fünf Insassen eines Autos schwer verletzt worden, unter ihnen zwei Kinder und eine Jugendliche. Die Fahrerin war gegen einen Bordstein geraten und hatte sich daraufhin überschlagen.

Die 46 Jahre alte Autofahrerin erlitt bei dem Unfall am Samstagmorgen gegen 8.40 Uhr schwerste Kopfverletzungen. Der Alleinunfall ereignete sich auf der Landesstraße 3211 zwischen Habichtswald-Dörnberg und Zierenberg. Nach bisherigen Ermittlungen geriet der mit fünf Personen besetzte Wagen aus noch ungeklärter Ursache gegen einen Bordstein am Fahrbahnrand. Das Auto geriet daraufhin außer Kontrolle und überschlug sich auf der Fahrbahn. Quer zur Fahrtrichtung blieb der Wagen an einer Böschung am Straßenrand hochkant liegen.

Einige Fahrzeuginsassen wurden in dem Fahrzeug eingeklemmt und mussten von Feuerwehrleuten mit der Rettungsschere befreit werden. Außer der Fahrerin wurden auch die 38-jährige Beifahrerin sowie zwei elfjährige Kinder und eine 15-jährige Jugendliche auf der Rückbank schwer verletzt. Alle Beteiligten wurden nach notärztlicher Erstversorgung mit Rettungswagen in Kasseler Kliniken eingeliefert. Alle Fahrzeuginsassen kommen aus Schauenburg. An der Unfallstelle waren vier Notärzte und sechs Rettungswagen, ein Rettungshubschrauber sowie Feuerwehr und Polizei im Einsatz.

Auf Anordnung der Kasseler Staatsanwaltschaft forderte die Polizei einen Sachverständigen an, der ein Gutachten zur Unfallursache erstellen soll. Die L 3211 blieb längere Zeit voll gesperrt. Am Fahrzeug entstand Totalschaden. (ots/pfa) 

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ZIERENBERG/EDERTAL. Ein Autofahrer aus der Großgemeinde Edertal hat auf der A 44 einen Verkehrsunfall verursacht, bei dem er selbst und fünf weitere Menschen verletzt wurden. Bei zwei der vier Schwerverletzten handelt es sich laut Polizei um Kinder.

Der 56-jährige Edertaler befuhr am Sonntagabend gegen 19 Uhr die Autobahn 44 auf dem linken Fahrstreifen in Richtung Dortmund. Dabei erkannte er zu spät, dass die vorausfahrenden Autos verkehrsbedingt abbremsen mussten. Mit seinem Opel Insignia fuhr der 56-Jährige auf den vorausfahrenden Seat eines 30-jährigen aus Schwarzenberg im Erzgebirge auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Seat auf den davor fahrenden VW Polo eines 41-jährigen aus Lüdenscheid geschoben, der sich hierdurch überschlug und auf dem Dach liegend auf der rechten Spur zum Stillstand kam.

Der Unfallverursacher wurde leicht verletzt. Der Seatfahrer und seine 30-jährige Mitfahrerin wurden schwer verletzt. Der Polofahrer kam leicht verletzt davon, seine beiden zehn und vier Jahre alten Kinder wurden schwer verletzt. Rettungskräfte lieferten sie in eine Kinderklinik ein.

Die drei unfallbeteiligten Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden summiert sich laut Polizei auf rund 35.000 Euro. Die A 44 blieb in Richtung Dortmund für mehr als zwei Stunden voll gesperrt. Hierdurch entstand ein Rückstau von etwa 13 Kilometer Länge. (ots/pfa)  

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KASSEL. Ein Kleintransporter ist am frühen Montagmorgen in eine Wildschweinrotte gefahren, die die A 44 überqueren wollte. Dabei starben mehrere Tiere, mehrere weitere Fahrzeuge wurden in den Unfall verwickelt, ein Autofahrer verletzte sich. Außerdem lief Kraftstoff in größerer Menge aus. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 50.000 Euro.

Wie die an der Unfallstelle eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal berichten, ereignete sich der Unfall gegen 4.30 Uhr. Ein 49-Jähriger war mit seinem Ford Transit von Kassel in Richtung Dortmund unterwegs. Zwischen den Anschlussstellen Bad Wilhelmshöhe und Zierenberg fuhr er in eine Wildschweinrotte. Am Ford entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden von 20.000 Euro. Ein nachfolgender 60-jähriger Fahrer eines Mercedes Vito aus dem Landkreis Hildburghausen (Thüringen) konnte nicht mehr rechtzeitig anhalten und krachte gegen den auf dem linken Fahrstreifen stehenden Ford. Der 60-Jährige verletzte sich dabei an der Hand. An seinem Wagen entstand ein Schaden von rund 15.000 Euro.

Zudem wurden drei weitere Fahrzeuge durch das Überfahren eines Kadavers und mehrerer Trümmerteile beschädigt. An einem Lastwagen riss dabei der Tank auf. Der 42 Jahre alte Lkw-Fahrer aus Tschechien lenkte seinen Lastzug noch auf den Parkplatz Roterrain, wo schließlich 500 Liter ausliefen. Die an der Unfallstelle eingesetzte Feuerwehr beseitigte einen Teil des ausgelaufenen Kraftstoffs. Die überwiegende Menge war in das dortige Erdreich eingesickert, das nun noch ausgebaggert und entsorgt werden muss.

Auch ein 36 Jahre alter Fahrer aus dem Landkreis Nordsachsen (Sachsen) konnte mit seinem Sattelzug nicht mehr ausweichen und überfuhr ein auf der Fahrbahn liegendes Fahrzeugteil. An der Front entstand ein Sachschaden von rund 1000 Euro. Dieselbe Schadenshöhe nahmen die Beamten an einem 3er BMW eines 20-Jährigen aus Wolfhagen an. Er war mit seinem Wagen über ein verendetes Wildschwein gefahren.

Die A 44 war an der Unfallstelle bis etwa 7 Uhr zum Teil gesperrt. Der Parkplatz Roterrain bleibt auch weiterhin wegen der noch anstehenden Arbeiten gesperrt. (ots/pfa)  

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KASSEL. Betrunken hat eine 30 Jahre alte Autofahrerin auf der A 44 die Kontrolle über ihr Fahrzeug verloren und in einer Parkplatzzufahrt einen stehenden Sattelzug gerammt. Die Promillefahrerin zog sich leichte Verletzungen zu, sie musste sich einer Blutentnahme unterziehen und ihren Führerschein abgeben.

Die 30-Jährige war am Mittwochabend gegen 19 Uhr mit ihrem Wagen zwischen den Anschlussstellen Zierenberg und Bad Wilhelmshöhe mit überhöhter Geschwindigkeit auf den Autobahnparkplatz Firnsbachtal aufgefahren. Am Beginn der Zufahrt kam sie nach links von der Fahrbahn ab, fuhr mit ihrem linken Vorderrad gegen einen Stein und verlor die Kontrolle über ihren Wagen. Sie schoss nach rechts über die Zufahrt und krachte gegen einen am rechten Rand parkenden Sattelzug. Dabei verkeilte sich der Wagen der Frau auf der Beifahrerseite bis zur Mitte des Autos unter dem polnischen Sattelauflieger.

Die Frau hatte dabei Glück im Unglück, denn sie kam mit leichten Verletzungen davon. Die Besatzung eines Rettungswagens brachte sie vorsorglich in ein Kasseler Krankenhaus. An ihrem Wagen entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden von rund 20.000 Euro. Das Auto musste von der Unfallstelle abgeschleppt werden. Den Sachschaden am Sattelauflieger bezifferten die Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal mit etwa 6000 Euro. Die Zufahrt zum Parkplatz musste wegen der Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt werden - neben Polizei und Rettungsdienst war auch die Feuerwehr im Einsatz. Erst nach Abschluss der Reinigungsarbeiten - Betriebsstoffe waren aus dem Auto auf die Fahrbahn gelaufen - konnte die Parkplatzzufahrt gegen 22 Uhr wieder freigegeben werden.

Zwei Promille gepustet
Wie sich an der Unfallstelle herausstellte, war die 30-Jährige alkoholisiert unterwegs. Ein Atemalkoholtest zeigte einen Wert von über 2 Promille an. Im Wagen fanden die Beamten mehrere leere Whisky-Cola-Büchsen und Bierdosen. Nun muss sich die Autofahrerin wegen Trunkenheit am Steuer in Verbindung mit einem Verkehrsunfall verantworten. Die weiteren Ermittlungen werden bei der Polizeiautobahnstation Baunatal geführt. (ots/pfa)   

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