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BREUNA/ZIERENBERG. Bei starkem Regen hat ein Autofahrer auf der A 44 die Kontrolle über seinen Audi RS 5 verloren und einen Zusammenstoß mit einem Kleintransporter verursacht. Dieser kippte auf der Autobahn um. Insgesamt drei Personen wurden verletzt, den Unfallverursacher musste die Feuerwehr aus seinem Wagen befreien.

Mit seinem 450 PS starken Audi befuhr der aus dem Kreis Höxter stammende 51-jährige Fahrer gegen 13 Uhr auf der Fahrt in Richtung Kassel die Kontrolle. Zu dieser Zeit regnete es in diesem Streckenabschnitt stark. Der 51-Jährige hatte sein Tempo ersten Ermittlungen zufolge nicht an die Witterungsverhältnisse angepasst, geriet ins Schleudern stieß mit einen Kleintransporter mit rumänischer Zulassung zusammen. Der Lieferwagen geriet durch den Anstoß ebenfalls in Schleudern, kippte um und landete schließlich auf der linken Fahrzeugseite.

Der 51-Jährige hatte sich bei dem Unfall schwere, nach ersten Erkenntnissen jedoch nicht lebensgefährliche Verletzungen zugezogen und musste von Feuerwehrleuten aus dem Fahrzeug befreit werden. Die Luftretter des Kasseler Rettungshubschraubers Christoph 7 brachten ihn nach medizinischer Erstversorgung an der Unfallstelle in ein Kasseler Krankenhaus. Auch sein Beifahrer und der Mann am Steuer des Lieferwagens hatten sich verletzt. Sie wurden mit Rettungswagen in nahegelegene Krankenhäuser gebracht.

Die A 44 in Fahrtrichtung Kassel blieb zwischen den Anschlussstellen Breuna und Zierenberg längere Zeit voll gesperrt. Der Verkehr staute sich zeitweise auf mehr als 15 Kilometern. Die Vollsperrung wurde gegen 15.30 Uhr wieder aufgehoben. Auch danach gab es noch weitere Behinderungen, da sich der Stau nur langsam auflöste. Angaben über die Schadenshöhe machte die Polizei zunächst nicht.

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Publiziert in KS Polizei

BREUNA/ZIERENBERG. Nach einem Unfall, an dem auf der A 44 ein Auto und ein Lieferwagen beteiligt sein sollen, liegt der Transporter auf der Seite. Im Auto ist offenbar eine Person eingeklemmt. Rettungskräfte, Feuerwehr und Polizei rückten auf die Autobahn aus, auch ein Rettungshubschrauber ist im Einsatz.

Ersten Informationen der am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal zufolge ereignete sich der Unfall auf der A 44 zwischen den Anschlussstellen Breuna und Zierenberg. Angaben zu Unfallursache und -hergang sowie zur Schwere der Verletzungen lagen zunächst nicht vor.

Umleitungsempfehlung
Die A 44 ist momentan in Fahrtrichtung Kassel voll gesperrt. Es gilt folgende Umleitungsempfehlung: U 75 - Anschlussstelle Breuna über die L 3312 - Niederelsungen - Nothfelden - L 3214 - Wolfhagen - B 450 - Istha - B 251 bis zur Anschlussstelle Zierenberg.

Weitere Informationen folgen!

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 19 Mai 2016 08:07

Beton verloren: A 44 wieder frei (aktualisiert)

ZIERENBERG. Ein Betonmischer hat auf der A 44 in Richtung Kassel zwischen den Anschlussstellen Zierenberg und Bad Wilhelmshöhe Teile seiner Ladung verloren. Wegen der Aufräumarbeiten kam es am Morgen zu einer Vollsperrung. Der Verkehr staute sich bin zu zehn Kilometer weit.

Die Vollsperrung war nötig geworden, weil ein Betonmischer auf einer Länge von rund 400 Meter Teile seiner Ladung verloren hatte. Am Heck des Betonmischers kleckste die Ladung auf die Fahrbahn. Mindestens zwei Autos, die zwischen den Anschlussstellen Zierenberg und Bad Wilhelmshöhe unterwegs waren, wurden dabei beschädigt.

Ob ein technischer Defekt oder eine Fehlbedienung der Grund für den ausgetretenen Beton ist, kann derzeit noch nicht gesagt werden und bedarf weiterer Ermittlungen. Diese werden bei der Polizeiautobahnstation in Baunatal geführt.

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Publiziert in KS Polizei

ZIERENBERG/BREUNA. Bei einem Verkehrsunfall auf der A 44 zwischen den Anschlussstellen Zierenberg und Breuna ist ein 30 Jahre alter Autofahrer aus dem Landkreis Kaiserslautern schwer verletzt worden. Die Crew des Kasseler Rettungshubschraubers Christoph 7 flog den Mann in ein Krankenhaus.

Der Unfall ereignete sich auf der Fahrbahn in Richtung Dortmund. Dort war gegen 16.30 Uhr der 30-Jährige mit seinem Opel Agila unterwegs. Der Fahrer geriet mit seinem Wagen plötzlich ins Schleudern, überschlug sich mehrfach und kam schließlich mitten auf der Fahrbahn zum Stehen. Er konnte sich selbständig aus seinem Auto retten, hatte aber schwere Verletzungen davongetragen.

Wie die an der Unfallstelle eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal berichten, stellten sie bei der Unfallermittlung einen geplatzten Reifen hinten rechts am Fahrzeug fest. Ob der 30-Jährige infolge des Reifenplatzers die Kontrolle über sein Auto verlor oder ob der Reifen erst beim Schleudern platzte, ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen.

Wegen der Landung des Rettungshubschraubers auf dem Standstreifen und der übrigen Rettungs- und Bergungsarbeiten an der Unfallstelle wurde die komplette Fahrbahn voll gesperrt. Nach etwa 45 Minuten gab die Autobahnpolizei die Fahrbahn wieder frei. Seit 17.20 Uhr läuft der Verkehr wieder in Richtung Dortmund.


Vor einem Jahr löste ein geplatzter Pneu einen tödlichen Unfall auf der A 7 aus:
Geplatzter Reifen löst schweren Unfall aus: Lkw-Fahrer tot (15.04.2015)

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Publiziert in KS Polizei

DÖRNBERG. Bei einer unsanften Landung vor der eigentlichen Landebahn hat ein 70-jähriger Mann aus Zierenberg auf dem Segelfluggelände Dörnberg nahe Zierenberg leichte Verletzungen erlitten.

Der Mann war laut Polizei mit seiner Maschine auf dem Fluggelände zu einem Übungsflug gestartet und wollte gegen 13.30 Uhr dort wieder landen. Aus bisher unbekannten Gründen erreichte der Pilot nicht ganz die reguläre Landebahn, sondern setzte vorher in unwegsamem Gelände unsanft auf.

An dem Segelflugzeug entstand dabei Sachschaden in noch unbekannter Höhe. Der Pilot konnte seine Maschine selbständig verlassen, klagte aber über Rückenschmerzen. Er wurde deshalb zur Untersuchung in ein Kasseler Krankenhaus geflogen. Vor Ort waren Beamte der Polizeistation Wolfhagen sowie ein Luftfahrtsachverständiger des Regierungspräsidiums Kassel im Einsatz.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Bei dem schwer verletzten Mann, der am Montagmorgen nach einer Verfolgung auf der A 44 mit einem gestohlenen 7er BMW verunglückte und dabei aus dem Wagen geschleudert wurde, handelt es sich um einen 20 Jahre alten Mann aus Litauen. Er steht im Verdacht, die Luxuslimousine in Frankreich entwendet zu haben.

Entgegen der ersten Annahme, dass möglicherweise weitere Insassen zu Fuß flüchtig seien, ergaben sich bei den weiteren Ermittlungen keine Hinweise auf Mitfahrer. Der 20-Jährige war höchstwahrscheinlich alleine in dem gestohlenen BMW unterwegs.

Aufmerksam auf den gestohlenen Wagen war die Kasseler Polizei am Morgen gegen 9 Uhr geworden durch ein Sicherheitsunternehmen. Ein Mitarbeiter teilte der Polizei mit, dass der mit einem GPS-Sender ausgestattete BMW an der Tank- und Rastanlage Bühleck an der Autobahn 44 stehen soll. Mehrere Funkstreifen des Polizeipräsidium Nordhessen beteiligten sich an der sich anschließenden Fahndung. Einer Funkstreife fiel schließlich der BMW in Höhe der Anschlussstelle Zierenberg auf. Der Fahrer beschleunigte den Wagen in Richtung Kassel bis auf 250 km/h, als er den Streifenwagen bemerkte.

Die Beamten verloren das Fahrzeug zunächst aus den Augen, ehe sie an der Anschlussstelle Bad Wilhelmshöhe auf mehrere Felder beschädigter Leitplanken aufmerksam wurden. Der flüchtende Fahrer hatte offenbar versucht, an der Anschlussstelle Bad Wilhelmshöhe die Autobahn zu verlassen. Infolge überhöhter Geschwindigkeit kam er allerdings in einer Kurve von der Fahrbahn ab, durchbrach die Leitplanke und schleuderte über die Grünfläche, bis er schließlich mit dem Heck in den dortigen Büschen zum Stehen kam. Die Beamten fanden einen bewusstlosen Mann außerhalb des demolierten Fahrzeugs an. Wie sich im Laufe der späteren Ermittlungen herausstellte, handelt es sich dabei um den 20-jährigen Fahrer des BMWs.

Der junge Mann war bei dem Unfall schwer verletzt worden. Lebensgefahr soll nach Auskünfte der Ärzte des behandelnden Kasseler Krankenhauses nicht bestehen. Der 20-Jährige, der in der Vergangenheit bereits wegen Kfz-Delikte polizeilich in Erscheinung getreten war, wird derzeit bewacht. Aufgrund seiner Verletzungen konnte er noch nicht zu dem Tatvorwurf des Autodiebstahls befragt werden.

Da der Unfallhergang bislang unklar ist, bitten die mit der Unfallaufnahme betrauten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal Zeugen, die Hinweise zum Unfallgeschehen geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel zu melden. Auch die Beamten des K 21/22 der Kasseler Kriminalpolizei, die für Autodiebstähle zuständig sind, erhoffen sich mit der Veröffentlichung des Falls, Hinweise auf mögliche Mittäter zu bekommen. Insbesondere der Stopp an der Rastanlage Bühleck und die anschließende Fahrt über die A 44 in Richtung Kassel könnten Zeugen beobachtet haben. Diese werden gebeten, sich ebenfalls unter der genannten Rufnummer bei der Kasseler Polizei zu melden.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Ein gestohlener BMW der 7er-Reihe ist auf der A 44 bei Kassel von der Fahrbahn abgekommen. Ein bislang unbekannter Mann verletzte sich dabei schwer. Er war bewusstlos und lag neben dem Auto. Die Polizei schließt nicht aus, dass weitere Mitfahrer im Auto saßen, die nun zu Fuß auf der Flucht sind. Die Fahndung läuft, Autofahrer wurden aufgefordert, keine Anhalter mitzunehmen.

Nach bisherigen Informationen wurde der BMW, an dem ausländische Autokannzeichen angebracht sind, am Montagmorgen von seinem Eigentümer als gestohlen gemeldet. Eine Sicherheitsfirma ortete den Wagen, der mit einem GPS-Sender ausgestattet, bei Kassel. Die Mitarbeiter informierten gegen 9 Uhr die Kasseler Polizei und übermittelten den Standort, nämlich die Tank- und Rastanlage Bühleck. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung, an der sich neben Beamten der Polizeiautobahnstation Kassel auch Funkstreifen der Kasseler Polizeireviere beteiligten, entdeckte die Polizei den BMW auf der A 44 in Höhe der Anschlussstelle Zierenberg. Er raste zeitweise mit 250 km/h in Richtung Kassel.

Unfall wegen überhöhter Geschwindigkeit
Vermutlich aufgrund der überhöhten Geschwindigkeit verlor der Fahrer die Kontrolle über den Wagen und kam zwischen der Anschlussstelle Bad Wilhelmshöhe und Kreuz Kassel-West von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Böschung. Wiederum das Sicherheitsunternehmen übermittelte nun den Standort mit der zusätzlichen Information über einen Unfall. Ein Insasse lag neben dem erheblich demolierten Wagen und war bewusstlos. Der Rettungsdienst brachte den bislang unbekannten Mann zwischenzeitlich in ein Kasseler Krankenhaus.

Weil es möglicherweise Komplizen gab, fahndet die Polizei nach möglichen weiteren Personen in diesem Bereich. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, keine Anhalter mitzunehmen. Weitere Informationen zu dem Fall folgen.

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Publiziert in KS Polizei

ZIERENBERG. Nach einem schweren Verkehrsunfall auf der L 3211 zwischen Zierenberg und Obermeiser ist eine 83 Jahre alte Frau im Krankenhaus gestorben - offenbar an den Folgen ihrer Erkrankung, wie die Polizei am späten Nachmittag mitteilte.

Die 83-Jährige war gegen 14 Uhr mit ihrem grauen Ford auf der L 3211 aus Richtung Zierenberg kommend in Richtung Obermeiser unterwegs. Wie eine hinter der Frau fahrende Verkehrsteilnehmerin später den Beamten der Polizeistation Wolfhagen berichtete, war ihr der Ford bereits kurz vor dem Unfall durch die unsichere Fahrweise aufgefallen. Etwa einen Kilometer hinter dem Ortsausgang von Zierenberg fuhr die 83-Jährige dann in einer Linkskurve geradeaus und prallte mit ihrem Wagen frontal gegen einen am Fahrbahnrand stehenden Baum.

Die Crew des angeforderten Rettungshubschraubers Christoph 7 aus Kassel war an der Unfallstelle im Einsatz und brachte die Frau anschließend in ein Kasseler Krankenhaus, wo die Seniorin am Nachmittag starb. Wie die Ermittlungen der Beamten der Polizeistation Wolfhagen zur Unfallursache ergaben, lag bei der Senioren bereits eine schwere Vorerkrankung vor. Die Polizei geht derzeit davon aus, dass die Frau aufgrund eines im Zusammenhang mit dieser Erkrankung stehenden, plötzlich auftretenden medizinischen Problems von der Fahrbahn abkam und gegen den Baum prallte. Die 83-Jährige war anschließend im Krankenhaus offenbar an den Folgen ihrer Erkrankung verstorben. Die durch den Unfall zugezogenen Verletzungen waren nach derzeitigem Kenntnisstand nicht lebensbedrohlich.

Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten blieb die L 3211 zeitweise voll gesperrt. Es kam zu Verkehrsbehinderungen.

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Publiziert in KS Polizei

ZIERENBERG. 300 Rubbellose im Wert von mehr als 600 Euro hat ein unbekannter Dieb in einem Geschäft in Zierenberg gestohlen. Sein Komplize hatte die Verkäuferin abgelenkt und von der Kasse weggelockt. Einen gleichgelagerten Fall gab es Mitte März in Bad Arolsen.

Die zwei bislang unbekannten Männer waren am Mittwoch gegen 11.45 Uhr in das Schreib- und Spielwarengeschäft an der Straße Vor Brakens Höhe gekommen. Einer der beiden hatte sich in gebrochenem Deutsch bei der Besitzerin des Ladens nach Spielzeug für ein kleines Mädchen erkundigt. Anschließend ließ er sich von der Frau einige Spielsachen in den Regalen zeigen. Währenddessen schlenderte sein Begleiter scheinbar belanglos durch das Geschäft und sah sich um.

Nachdem der Kaufinteressent einige Dinge ausgewählt hatte, gab er vor, zum Bezahlen seine EC-Karte von draußen holen zu müssen und verließ den Laden. Sein Begleiter war bereits kurz zuvor gegangen. Die Besitzerin merkte nur wenige Augenblicke später, dass eine Rolle mit 300 Rubbellosen im Wert von über 600 Euro von der Kassentheke fehlte, und alarmierte die Polizei. Die sofort eingeleitete Fahndung nach den beiden Dieben verlief aber erfolglos.

Es soll sich bei beiden Tätern um etwa 25 bis 30 Jahre alte und 1,75 Meter große Männer mit nordafrikanischem Äußeren gehandelt haben. Beide seien mit dunklen Jacken und Jeanshosen bekleidet gewesen. Die Ermittler der Polizeistation Wolfhagen bitten Zeugen, die Hinweise auf die Täter oder zum Verbleib der 300 Rubbellose geben können, sich unter der Telefonnummer 05692/98290 zu melden.


Über den Fall in Bad Arolsen berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Bad Arolsen: Diebe nehmen das Glück selbst in die Hand (17.03.2016)

Lose auf legale Weise erhält man unter anderem hier:
Homepage Lotto Hessen

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Publiziert in KS Polizei
Montag, 29 Februar 2016 18:04

Unfall auf B 251 - Alkohol im Spiel?

OELSHAUSEN/WALDECK. Bereits gestern in den frühen Morgenstunden hatte 112-magazin.de eine Eilmeldung über die Straßensperrung auf der Bundesstraße 251 herausgegeben. Dort hatte sich zwischen Oelshausen und dem Autobahnzubringer zur A 44 bei Zierenberg, ein Unfall ereignet. Nach Angaben der Polizei kam ein 21-jähriger Ford-Fahrer in den frühen Morgenstunden in einer Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab, schoss über eine Leitplanke hinweg und kam erst nach 80 Metern in der Nähe eines Bachlaufes zum Stehen. Dass zu diesem Zeitpunkt die Straßen glatt waren, könnte eine Unfallursache gewesen sein, wahrscheinlich war aber auch Alkohol mit dafür verantwortlich, dass der 21-Jährige die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren hatte.

Der in einem Ortsteil von Waldeck wohnende Mann wurde mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht, sein weißer Ford Fiesta wurde abgeschleppt. An dem Pkw und der Leitplanke entstand ein Schaden von 15.000 Euro. Die Bundesstraße 251 war wegen Bergungsarbeiten mehrere Stunden voll gesperrt.

Link: Eilmeldung: B 251 bei Oelshausen voll gesperrt (28.02.2016)

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Publiziert in Polizei
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