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ADORF. Am Sonntagnachmittag wurde der Polizei ein Einbruch in ein Bürogebäude bei Adorf gemeldet.

Unbekannte Täter hatten sich in dem Steinbruch an der Bredelarer Straße gewaltsam Zugang zu einem Bürogebäude verschafft. Sie durchsuchten sämtliche Räume auf zwei Etagen, ließen aber lediglich eine Geldkassette mit unbedeutendem Inhalt mitgehen.

Der angerichtete Sachschaden beläuft sich dagegen auf fast 1000 Euro. Der Einbruch hat in der Zeit zwischen Freitag (18 Uhr) und Sonntag (16.45 Uhr) stattgefunden. Hinweise die zur Aufklärung beitragen können, bitte an die Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710. (ots/r)

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VÖHL. Am Freitagabend (31. Juli) zeigte ein Mitarbeiter der Gemeinde Vöhl bei der Polizei Frankenberg an, dass im ehemaligen Steinbruch von Schmittlotheim unerlaubt Abfall entsorgt wurde.

Bei dem Abfall handelt es sich um Glas, Altreifen, Elektronik, Batterien und Asbestplatten. Da der entsorgte Abfall umweltgefährdend ist, hat die Polizei Frankenberg ein Ermittlungsverfahren wegen einer Umweltstraftat eingeleitet und bittet unter der Telefonnummer 06451/72030 um Hinweise zum Verursacher. Die genaue Tatzeit konnte bisher nicht eingegrenzt werden. (ots/r)

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Mittwoch, 26 Juli 2017 06:32

Blinker falsch gedeutet: Auto kracht gegen Lkw

DAINRODE. Ein Autofahrer (33) ist beim Überholen auf der B 253 gegen einen abbiegenden Lastwagen geprallt und leicht verletzt worden. Der 33-Jährige hatte laut Polizei den Blinker des Kippers falsch gedeutet.

Wie die Beamten mitteilten, war es am Dienstagmogen gegen 8 Uhr bei Dainrode zu dem Zusammenstoß gekommen: Mehrere Autos und Lastwagen waren zu dieser Zeit von Dainrode kommend in Richtung Löhlbach unterwegs. An vorderer Position in der Schlange befand sich ein Baustellen-Lkw, dessen 34 Jahre alter Fahrer aus der Großgemeinde Vöhl nach links zu einem Steinbruch abbiegen wollte. Der Lkw-Fahrer drosselte das Tempo und setzte den linken Blinker.

Dies deutete ein nachfolgender Passatfahrer aus Bad Berleburg falsch: Laut Polizei dachte der 33-Jährige, mit dem Blinker zeige der Lasterfahrer den Fahrzeugen hinter ihm an, dass sie freie Fahrt zum Überholen haben - dies signalisieren Lkw-Fahrer häufig mit dem rechten Blinker. Der Mann im Passat setzte jedenfalls zum Überholen eines weiteren Lasters und des Kippers an - dieser bog aber genau in diesem Moment ab.

Der VW Passat stieß gegen das vordere linke Rad des abbiegenden Lastwagens und wurde durch die Wucht des Aufpralls in den Weg geschleudert, in den der Lkw einbiegen wollte. Bei dem Zusammenstoß erlitt der Berleburger leichte Verletzungen, unter anderem Prellungen. An Auto und Lastwagen entstand ein Gesamtschaden von 7500 Euro. (pfa) 


Nur etwa zwei Kilometer entfernt war es am Montag zu einem Lkw-Unfall gekommen:
Sattelzug umgekippt - Behinderungen auf der B 253 (24.07.2017, mit Fotos)

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MARSBERG/RÖSENBECK. Schöne Landschaften gibt es nicht nur im Harz sondern auch im Hochsauerlandkreis. Einige Orte dürfen betreten werden, andere nicht und so wurde die Polizei am Sonntag gegen 17 Uhr in den alten Rösenbecker Steinbruch im Steinborn gerufen. Hier hielt sich verbotenerweise eine Gruppe von mehreren Jugendlichen und jungen Erwachsenen zum Feiern an dem Bergsee auf. Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten kann der Aufenthalt im Steinbruch lebensgefährlich sein, das Betreten des Geländes ist daher streng verboten. Warnschilder und Absperrungen wurden jedoch durch die Gruppe ignoriert und angebrachtes Trassierband durchtrennt.

Am Wasser trafen die Beamten auf acht Personen. Nach Feststellung der Personalien wurde diesen ein Platzverweis ausgesprochen. Diesem kamen die jungen Männer auch nach. Lediglich ein alkoholisierter 21-Jähriger blieb auf seinem Stuhl sitzen und schimpfte über die polizeilichen Maßnahmen. Der junge Mann weigerte sich auf Anordnung einer Polizeistreife den Steinbruch zu verlassen und griff die Beamten an.

Auch nach mehrfacher Aufforderung wollte der 21-Jährige den Steinbruch nicht verlassen. Nachdem die Beamten drohten, den Mann in Gewahrsam zu nehmen, stieß er mit einem Klappsessel in Richtung eines Polizisten. Dieser konnte dem Schlag ausweichen. Der 21-jährige Mann aus dem Harz wurde zu Boden gebracht und gefesselt. Hierbei wehrte er sich und beleidigte die Beamten. Der Harzer wurde in das Gewahrsam der Polizeiwache Brilon gebracht.Nach erfolgter Ausnüchterung wurde der uneinsichtige Mann an seine extra angereisten Eltern übergeben. Gegen ihn sowie die gesamte Gruppe wurde ein Strafverfahren eingeleitet. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

DORFITTER. Der von Höhenrettern des Technischen Hilfswerkes (THW) im Steinbruch in Dorfitter gerettete junge Uhu (wir berichteten) erholt sich derzeit in einer Auffangstation für Greifvögel und Eulen. Fest steht inzwischen: Ohne ein Eingreifen der Korbacher Helfer hätte die kleine Eule wohl die nächsten 24 Stunden nicht mehr überlebt.

Das THW war am vergangenen Freitag in den alten Steinbruch von Dorfitter gerufen worden, nachdem der Betriebsleiter die tote Eulenmutter am Fuße einer Steilwand gefunden hatte - in der Wand liegt das Nest, in dem die Uhu-Eltern eigentlich ihren Nachwuchs aufziehen wollten. Vermutlich durch eine Krankheit verendete die Mutter, das Schicksal des Vaters ist ungewiss. Es ist aber zu befürchten, dass auch er der möglichen Krankheit zum Opfer gefallen ist.

Im Nest in der Steilwand fanden die Höhenretter schließlich zwei tote und ein noch lebendes Uhu-Junges. Nach der Rettung aus dem Nest brachten Mitarbeiter des Steinbruchs die junge Eule umgehend in die Auffangstation für Greifvögel und Eulen in Marsberg-Essentho. Dort besuchten inzwischen einige THW-Jugendliche mit Zugführer Dirk Gernand das verwaiste Jungtier. In der Station erfuhren die Korbacher Helfer, dass der kleine Uhu ohne ein Eingreifen der Höhenretter nicht überlebt hätte. Vermutlich schon innerhalb der nächsten 24 Stunden wäre auch das einzig noch lebende Jungtier verendet - glücklicherweise kam es anders.

Bereits am zweiten Tag habe das Jungtier in der Obhut der Station schon normal gefressen, berichtete Gernand. Man gehe also davon aus, dass er in drei bis vier Monaten wieder ausgewildert werden könne. (pfa) 


Links:
THW Korbach
Essenthoer Mühle

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Publiziert in THW

DORFITTER. Höhenretter des Technischen Hilfswerkes (THW) aus Korbach haben ein Uhu-Junges aus einem Nest im Steinbruch in Dorfitter gerettet: Die Mutter lag tot am Fuße der Steilwand, vom Männchen fehlte jede Spur, und zwei Geschwister des Eulen-Nachwuchses lagen verendet im Nest.

Der tierische Notruf aus dem alten Steinbruch in Dorfitter erreichte THW-Zugführer Dirk Gernand: Nach seinen Angaben dürfte eine Krankheit der Grund dafür gewesen sein, dass die Uhu-Mutter tot aus dem Nest in einer Steilwand stürzte. Am Fuße der Wand fand der Betriebsleiter des Steinbruchs das Tier, das seit vielen Jahren dort mit dem Partner beheimatet ist. Der Vater war bereits zwei Tage lang nicht mehr in Sicht, so dass zu befürchten ist, auch er könne verendet sein.

Weil sich im Nest selbst aber noch etwas bewegte, handelte Gernand schnell. Er ließ die Höhenretter alarmieren, die in den Steinbruch eilten, umgehend ihre Spezialausrüstung anlegten und sich von oben abseilten. In dem Nest fanden die THW-Einsatzkräfte drei Uhu-Junge vor, von denen zwei bereits tot waren. Das dritte Tier brachten sie sicher zu Boden. Es sei jedoch sehr schwach gewesen, erklärte der THW-Zugführer.

Mitarbeiter des Steinbruchs hätten die junge Eule umgehend in die Auffangstation für Greifvögel und Eulen in Marsberg-Essentho gebracht, hieß es weiter. (pfa) 


Links:
THW Korbach
Essenthoer Mühle

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Publiziert in THW
Donnerstag, 30 März 2017 17:31

Unbekannte sprengen Wohnwagen in die Luft

BAD ENDBACH. Einen Wohnwagen haben Unbekannte in einem am Waldrand gelegenen Gartengrundstück in die Luft gesprengt. An dem älteren Wohnwagen entstand daurch ein Totalschaden. Die Kripo ermittelt und geht auch den Hintergründen weiterer Detonationen in der Umgebung nach.

So war ein Hochsitz in Schlierbach offenbar gesprengt worden, im Steinbruch in Rachelshausen gab es zumindest einen lauten Knall. Ein Tatzusammenhang zu dem nun in die Luft geflogenen Wohnwagen kann die Kripo derzeit weder beweisen noch ausschließen. Die Ermittler hoffen auf Zeugen, die Angaben über verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe der drei genannten Orte machen können.

Der ältere Wohnwagen stand in einem frei zugänglichen Garten oberhalb der Straße Am Bewegungsbad, links von einem Feldweg, der zum Anwesen Am Öden Berg 1 führt. Das ist etwa 100 Meter entfernt von der nächsten Bebauung in der Feldgemarkung Am öden Berg, oberhalb des Lidl-Marktes zwischen Bad Endbach und Hartenrod. Der Wohnanhänger diente wohl als Gartenhütte und war nicht verschlossen. Die Explosion führte zu einem Totalschaden.

Die näheren Umstände, die zur Explosion führten, die Art und Weise des Vorgehens und die verwandten Materialen stehen laut Polizeisprecher Martin Ahlich derzeit noch nicht fest. Die ersten Ermittlungen der Kripo Marburg, insbesondere die Befragung der nächsten Anwohner, brachte bislang weder Hinweise zur Tatzeit noch zu etwaigen verdächtigen Personen. Der Schaden wurde an diesem Montag bemerkt und der Polizei gemeldet. Die Explosion könnte durchaus schon mehrere Tage vorher passiert sein.

  • Wer hat vor dieser Zeit einen lauten Knall gehört?
  • Wer hat dort im Garten oder an dem Wohnwagen selbst Personen und/oder Fahrzeuge bemerkt?
  • Wer hat verdächtige Äußerungen gehört, die mit der Zerstörung des Wohnwagens oder auch mit den anderen Vorkommnissen in Verbindung stehen könnten?
  • Wer kann Angaben machen zu Personen, die mit explosiven Stoffen experimentieren oder davon erzählt haben?

"Der Umgang mit diesen offenbar hoch explosiven Stoffen ist extrem gefährlich. Ein hergestelltes Gemisch selbst ist potentiell gefährlich und birgt immer auch die Gefahr einer ungewollten Entzündung. Für Laien ist weder der Zeitpunkt noch die Auswirkung der Detonation mit unbekannten oder gar selbst zusammengemixten Zutaten absehbar und eigentlich auch nicht berechenbar", sagte Ahlich am Donnerstag. Verletzte seien glücklicherweise bislang nicht zu beklagen.

Um Hinweise bittet die Kriminalpolizei Marburg, die unter der Telefonnummer 06421/406-0 zu erreichen ist. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei

DAINRODE. Ein Lkw-Fahrer ist bei einem Unfall am Montag auf dem Gelände des Steinbruchs bei Dainrode schwer verletzt worden: Der Lkw stürzte einen Abhang hinunter und überschlug sich.

Nach Auskunft der Feuerwehr war der Mann am Mittag mit seinem Kipper rückwärts gefahren und dabei zu dicht an den Rand des Weges gekommen. Das schwere Gefährt stürzte rückwärts den Hang hinunter, überschlug sich, prallte mit der Fahrerseite des Führerhauses gegen eine Lagerhalle und kam auf den Rädern zwischen Lagerhalle und Hang zum Stehen.

Rettungskräfte, Notarzt und Feuerwehr rückten zu dem Steinbruch aus. Laut Feuerwehr war der Mann zwar nicht im Führerhaus eingeklemmt, jedoch musste er patientenschonend befreit werden. Um an das Führerhaus heranzukommen, machte die Feuerwehr den Lkw mit einem Radlader frei und zog ihn zwei Meter von der Unfallstelle weg. Außerdem kam eine sogenannte Rettungsplattform der Feuerwehr Frankenberg zum Einsatz. Außer den Frankenberger Kameraden waren die Wehren aus Frankenau, Allendorf (Hardtberg), Louisendorf, Ellershausen, Dainrode und Löhlbach im Einsatz, insgesamt waren rund 40 Feuerwehrleute vor Ort. (Quelle: HNA) 


Vor zehn Jahren gab es ein ähnliches Unglück in Brilon:
Mit Muldenkipper in Steinbruch abgestürzt (19.03.2007)

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Publiziert in Retter

BRILON. Als sie mehrere Arbeitsscheinwerfer von Baufahrzeugen entwenden wollten, sind zwei Jugendliche von Firmenmitarbeitern erwischt worden. Die Männer übergaben die Teenager der herbei gerufenen Polizei.

Zunächst war es ein Mitarbeiter, der am Sonntagabend in einem Steinbruch auf einem Firmengelände den Schein von Taschenlampen bemerkte. Er verständigte daraufhin seinen Kollegen und teilte ihm die Beobachtung mit. Gemeinsam ertappten die beiden Männer schließlich zwei Jugendliche auf frischer Tat. Die jungen Diebe wurden bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten.

Angaben zu Alter und Herkunft der Teenager machte Polizeisprecher Holger Glaremin am Montag nicht. Auch blieb offen, wo genau der betroffene Steinbruch liegt. (ots/pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei

LAHNTAL. Ein explosives Pulver hat die Polizei in der Wohnung eines 38 Jahre alten Mannes gefunden. Experten des Landeskriminalamtes brachten den Stoff in einem Steinbruch zur Detonation. Der offenbar weder politisch noch extremistisch motivierte Mann wurde vorübergehend festgenommen. 

Konkret geht es um den Verdacht, dass der 38-Jährige gegen das Gesetz über explosionsgefährliche Stoffe verstoßen hat. Der Mann aus Lahntal-Goßfelden war aufgrund bundesweiter Ermittlungen des Zollfahndungsamtes Frankfurt/Main in Verdacht geraten, über das Internet im Ausland explosive Stoffe bestellt und in Deutschland - ohne entsprechende Erlaubnis - eingeführt zu haben. Die Staatsanwaltschaft Marburg erwirkte gegen den Mann daher sofort einen Durchsuchungsbeschluss, der am Dienstag vollstreckt wurde.

In der Wohnung des Tatverdächtigen wurden neben einem ungeladenen Gewehr legale wie illegale pyrotechnische Gegenstände, diverse Chemikalien und ein explosives Substrat gefunden. Experten des Landeskriminalamtes Wiesbaden brachten das gefährliche Gemisch in einem nahegelegenen Steinbruch wenig später kontrolliert zur Detonation. Der polizeiliche Einsatz wurde aus Sicherheitsgründen durch Feuerwehr und Rettungsdienst begleitet.

Weder die bisherigen Ermittlungen noch die Wohnungsdurchsuchung ergaben Hinweise auf ein politisch oder extremistisch motiviertes Handeln des Mannes. Haftgründe lagen gegen den Tatverdächtigen, der über einen festen Wohnsitz und eine Arbeitsstelle verfügt, nicht vor. Daher wurde er nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen. Die Ermittlungen dauern an.


Das LKA war am Dienstag auch im 20 Kilometer entfernten Oberweimar im Einsatz:
Haus geerbt: Kiste mit Pistole und Munition gefunden (14.06.2016)

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