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KASSEL. Wie gefährlich sogenannte Schutzbewaffnung werden kann, hat sich in der Nacht zu Dienstag um 1.45 Uhr bei einer Verkehrskontrolle auf der Holländischen Straße in Kassel gezeigt. Mit einer Soft-Air-Waffe im Handschuhfach brachte ein 22 Jahre alter Autofahrer selbst in große Gefahr.

Nur der Reaktionsschnelligkeit sowie dem besonnenen und professionellen Handeln der Polizeibeamten ist es offenbar zu verdanken, dass die Überprüfung des Autofahrers glimpflich endete. Was war passiert? Bei einer Verkehrskontrolle griff der 22 Jahre alte Autofahrer ins Handschuhfach seines Wagens, als er von den Beamten des Polizeireviers Mitte nach seinen Papieren gefragt wurde. Dabei entdeckten die Polizisten eine griffbereite Schusswaffe und reagierten blitzschnell, um den jungen Mann davon abzuhalten, die Waffe zu ergreifen. Es stellte sich anschließend heraus, dass es sich um eine Soft-Air-Pistole, orginalgetreu einer Walther P99, handelte, die mit Magazin und Munition bestückt und schussbereit war.

Auch wenn die Einlassung des jungen Mannes, er habe die Soft-Air-Waffe nur zum Eigenschutz, da er immer wieder Geschäftseinnahmen zur Bank bringen muss, eine Erklärung ist, so birgt die Pistole große Gefahren, wie der Vorfall zeigt. Und unabhängig von der Begründung steht nun der 22-Jährige im Verdacht, gegen das Waffengesetz verstoßen zu haben. Die Soft-Air-Waffe, die eigentlich zu Spielzwecken entwickelt wurde, stellt eine sogenannte Anscheinswaffe dar, die zu führen in der Öffentlichkeit verboten ist. Zusätzlich scheint sie eine höhere Geschossbewegungsenergie als die gesetzlich erlaubten 0,5 Joule aufzuweisen. Damit würde die sichergestellte Pistole waffenrechtlich als scharfe Schusswaffe gelten, der 22-Jährige müsste sich wegen einer Straftat verantworten. Die weitere Sachbearbeitung dazu führt nun die Ermittlungsgruppe des Innenstadtreviers.

Hintergrund der Verkehrskontrolle waren Unsicherheiten in der Fahrweise des 22-Jährigen. Eine Einschränkung seiner Fahrtüchtigkeit, etwa durch Alkohol, wurde später jedoch nicht festgestellt. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. In den Oberschenkel hat ein Polizist einem Flüchtigen geschossen, der die Beamten angegriffen und durch Schläge verletzt hatte. Der 31-Jährige war zuvor aus einem psychiatrischen Krankenhaus geflüchtet.

Der Täter wird nun in einem Kasseler Krankenhaus behandelt und dort durch Polizeibeamte bewacht.

Der 31-Jährige aus Kassel war am Freitagnachmittag gegen 16.15 Uhr aus einem psychiatrischen Krankenhaus in Kassel-Niederzwehren getürmt. Zuvor hatte er bereits mehrere Personen angegriffen und verletzt, wie die Polizei mitteilte. Während der sofort eingeleiteten Fahndung entdeckte eine Funkstreife etwa 20 Minuten später den Flüchtigen auf dem Gehweg in der Dennhäuser Straße.

Bei dem Versuch, ihn festzunehmen, verhielt sich der Mann hochaggressiv und attackierte unmittelbar die Beamten mit Schlägen. Als der Einsatz des Pfeffersprays ihn auch nicht stoppen konnte und die seine Angriffe anhielten, gab ein Polizist einen gezielten Schuss in den Oberschenkel des 31-Jährigen ab und beendete so die Attacken. Dabei erlitt der Flüchtige eine Verletzung, die laut Polizei nicht lebensgefährlich ist.

Nach dem Schusswaffengebrauch wurde die Dennhäuser Straße in diesem Abschnitt großräumig abgesperrt, um die Spurensuche zu ermöglichen.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Eine Spielhalle in der Kasseler Innenstadt ist in der Nacht von Freitag auf Samstag überfallen worden. Laut Polizeibericht von Sonntag bedrohte ein vermummter Täter den Mitarbeiter mit einer Schusswaffe und erbeutete Bargeld.

Zu dem Raubüberfall kam es kurz vor Mitternacht in der Garde-du-Corps-Straße. Der 20-jährige Angestellte kam der Forderung des Täters nach Bargeld nach und übergab Geld aus der Kasse. Anschließend flüchtete der Täter in Richtung Neue Fahrt.

Der Mann wird wie folgt beschrieben: Etwa 1,70 bis 1,80 Meter groß, sportliche Figur, dunkle Augen, bekleidet mit einem schwarzem Kapuzenpullover, schwarzer Hose und schwarzen Schuhen. Maskiert war der Räuber mit einer schwarzen Sturmhaube. Der überfallene Angestellte gab an, von der Stimme her könnte es sich eher um einen jüngeren Mann gehandelt haben. Der Täter sprach Deutsch mit starkem osteuropäischem Akzent.

Hinweise erbittet die Kriminalpolizei in Kassel unter der Rufnummer 0561/9100.

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Publiziert in KS Polizei

SCHWALMSTADT. Nach dem gescheiterten Raubüberfall auf eine Tankstelle in Treysa hat die Polizei nicht nur die mutmaßlichen Täter festgenommen, sondern noch zwei weitere Raubstraftaten im Schwalm-Eder-Kreis geklärt. Zwei von insgesamt drei Tatverdächtigen wanderten inzwischen in U-Haft.

Am Mittwochabend versuchten zwei maskierte Täter eine Tankstelle in der Ascheröder Straße zu überfallen. Der 61-jährige Angestellte der Tankstelle bemerkte die beiden maskierten und mit einer Schusswaffe bewaffneten Täter und verschloss sofort die Tankstelle. Den Tätern war somit ein Eindringen in die Tankstelle nicht möglich. Sie flüchteten daraufhin in Richtung Innenstadt. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung wurden die beiden Täter später in der Wagnergasse, beim Verlassen eines Hauses, festgenommen. Zu diesem Zeitpunkt trugen sie noch Teile der von dem Tankstellenmitarbeiter beschriebenen Bekleidung. Bei den beiden Tatverdächtigen handelt es sich um einen wohnsitzlosen 20-Jährigen und einen 17-jährigen aus dem Schwalm-Eder-Kreis.

20-Jähriger wegen anderer Raubstraftaten bereits im Fokus der Kripo
Der 20-jährige Tatverdächtige stand schon im Verdacht, an einem Raubüberfall auf eine Spielothek in Treysa beteiligt gewesen zu sein. Im Rahmen der Vernehmung gab er Hinweise zu einem weiteren Tatverdächtigen preis. Dieser wurde am Donnerstag ebenfalls festgenommen.

Bei mehreren Durchsuchungen fanden die Polizisten Sturmhauben, Handschuhe und zwei Schreckschusswaffen, welche bei den Überfällen eingesetzt wurden. Weiterhin wurden verschiedene Gegenstände aufgefunden, die aus anderen Straftaten stammen könnten. Die Tatverdächtigen haben in wechselnder Besetzung mehrere Straftaten begangen. Zu den Taten zählen auch der Raubüberfall auf die Spielothek in Treysa vom 10. Mai sowie der Raubüberfall auf einen Taxifahrer in Treysa am 5. April.

Haftbefehl für drei Tatverdächtige
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Marburg wurden die drei Tatverdächtigen dem Haftrichter beim Amtsgericht Schwalmstadt vorgeführt. Dieser erließ gegen alle drei Tatverdächtigen Untersuchungshaftbefehle. Der Haftbefehl gegen den 17-Jährigen aus dem Schwalm-Eder-Kreis wurde gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt. Alle drei Männer müssen sich nun in Strafverfahren verantworten.

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Publiziert in HR Polizei

FRANKENBERG. Ein bewaffneter und maskierter Täter hat am Mittwochabend die ARAL-Tankstelle in der Ederstraße 18 überfallen. Der Unbekannte forderte Geld, musste sich schließlich aber mit Zigaretten zufrieden geben. Die Fahndung blieb bislang erfolglos.

Der maskierte Mann kam um 21.59 Uhr den Verkaufsraum der Tankstelle und ging laut Polizei direkt hinter die Kassentheke. Dort bedrohte er die Tankstellenangestellte mit einer Schusswaffe und forderte Bargeld. Die 42-jährige Angestellte, die sich zu dieser Zeit alleine mit dem Täter in der Tankstelle aufhielt, lieferte sich ein Wortgefecht mit dem Maskierten, konnte dann in ein angrenzendes Büro flüchten und alarmierte von dort aus sofort die Polizei.

Der Täter nahm daraufhin einige Zigarettenschachteln aus der Auslage und anschließend die Beine in die Hand: Ohne weitere Beute flüchtete der Mann aus dem Verkaufsraum. Die 42-jährige Frankenbergerin sah noch, wie der Täter über eine Mauer sprang und in Richtung des Kleingartengeländes Futterhof lief.

Trotz der sofort eingeleiteten Fahndung nach dem Täter blieb die Suche bisher erfolglos.

Beschreibung des Täters
Der Räuber ist etwa 1,85 bis 1,90 Meter groß und von kräftiger Statur. Er war komplett dunkel gekleidet und zur Tatzeit maskiert mit einem blauem Tuch mit weißen Punkten. Er hatte eine schwarze Sporttasche dabei und sprach Deutsch ohne Akzent. Zeugen, die Hinweise auf den Überfall oder den Täter geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Frankenberg zu melden. Die Telefonnummer lautet 06451/7203-0.

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Publiziert in Polizei

MARSBERG. Einen Warnschuss hat ein Polizeibeamter am Samstagabend in Marsberg abgegeben: Hintergrund war, dass ein zunächst unbekannter Mann zuerst auf Passanten und dann auch auf die Beamten zielte. Eine Waffe, wie befürchtet, wurde aber bei der späteren Festnahme nicht gefunden.

Zeugen hatten der Polizei berichtet, am Marsberger Bahnhof würde ein Mann mit einer Schusswaffe auf andere Personen zielen. Anschließend ging der Verdächtige auf dem Gleiskörper in Richtung Westheim. Nachdem die alarmierte Streifenwagenbesatzung am Einsatzort eingetroffen war, erkannten die Polizeibeamten in der Dunkelheit einen Mann, der eine Körperhaltung einnahm, als wenn er auf die Polizeibeamten ziele.

Nach lautstarker Aufforderung, die Waffe fallen zu lassen und die Hände zu heben, lief der Mann vor den Einsatzkräften davon. Nach wenigen Schritten drehte er sich erneut um und zielte wieder auf die Polizeibeamten. Es wurde abermals aufgefordert, die Waffe fallen zu lassen und die Hände zu heben. Die Polizisten drohten den Gebrauch ihrer Schusswaffen an. Der Unbekannte kam der Aufforderung wiederum nicht nach, worauf ein Polizeibeamter einen Warnschuss in die Luft abgab.

Daraufhin lief der Mann in ein nahegelegenes Gestrüpp, wo er stürzte. Der stark alkoholisierte Mann wurde vorläufig festgenommen. Es handelt sich um einen 24-Jährigen. Bei seiner Durchsuchung fanden die Polizisten allerdings keine Schusswaffe. Der Hintergrund des Vorfalls war auch am Sonntagmorgen noch unklar.

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Publiziert in HSK Polizei

BAD AROLSEN. Raubüberfall auf die freie Tankstelle in Helsen: Ein bewaffneter Täter hat am Abend Geld, Zigaretten und alkoholische Getränke erbeutet. Die bisherige Fahndung nach dem mit einer Sturmhaube maskierten Räuber blieb ohne Ergebnis.

Der Unbekannte betrat um 20.44 Uhr die Verkaufsräume der freien Tankstelle in der Korbacher Straße und bedrohte den 20-jährigen Angestellten mit einer Schusswaffe. Der Täter forderte den Kassierer auf, ihm Bargeld, Zigaretten und Alkoholika zu geben.

Nachdem der junge Mann das Gewünschte ausgehändigt hatte, verstaute der Täter die Beute in einer Plastiktüte und flüchtete in Richtung Arolser Innenstadt.

Der Täter wird folgendermaßen beschrieben: etwa Mitte 30, circa 1,70 Meter groß, rotblonder breiter Vollbart, schwarze Sturmhaube, komplett schwarz bekleidet. Hinweise auf den Unbekannten nimmt die Kriminalpolizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Raubüberfall geklärt: Durch die Veröffentlichung einer Foto-Collage des Tatverdächtigen, der im Februar den Nahkauf in Zierenberg überfallen hat, nahm die Polizei am Dienstag den 19-Jährigen Täter fest. Er gestand die Tat und sitzt nun in U-Haft.

Mitte Februar betrat der 19-Jährige abends mit einer Schusswaffe den Nahkauf in Zierenberg und forderte das Geld aus der Kasse. Dieser Aufforderung kam die Kassiererin nach und übergab ihm Bargeld in unbekannter Höhe. Die Polizei leitete daraufhin eine umfangreiche Fahndung ein.

Gleich mehrere Zeugen meldeten sich nach der Veröffentlichung des Fotos bei der Kasseler Polizei und identifizierten den darauf abgebildeten Tatverdächtigen. Die Zeugen gaben an, den in Kassel wohnenden 19-Jährigen auf Abbildungen in der Zeitung, in Online-Medien und Sozialen Netzwerken erkannt zu haben. Die Ermittler nahmen den Tatverdächtigen am Dienstag in seiner Kasseler Wohnung fest. Er legte in der anschließenden Vernehmung ein umfassendes Geständnis ab.
Auf Antrag der Kasseler Staatsanwaltschaft ordnete ein Haftrichter am Amtsgericht Kassel die U-Haft an. Ob bei dem Mann noch das Geld und die Waffe gefunden wurden, ließ Polizeisprecher Torsten Werner offen.

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Publiziert in KS Polizei

LAHNTAL. Ein bewaffneter und maskierter Mann hat bei einem Überfall auf eine Tankstelle in der Biedenkopfer Straße in Göttingen am Donnerstagabend Bargeld und Zigaretten erbeutet. Hoffnungen setzt die Polizei nun auf eine Zeugin, die dem Täter auf dessen Flucht begegnete.

Die bisherige Fahndung nach dem bewaffneten Räuber brachte keinen Erfolg. Der etwa 1,75 bis 1,80 Meter große Täter betrat um 19.30 Uhr den Verkaufsraum und ließ sich Bargeld aus der Kasse sowie mehrere Packungen Zigaretten der Marke "Lucky Strike" in seinen mitgebrachten dunklen Rucksack mit der roten Aufschrift "Nike" packen. Anschließend flüchtete er zu Fuß in grobe Richtung Sarnau. Der deutsch sprechende Mann war insgesamt dunkel gekleidet. Er trug eine Stoffhose mit großen Seitentaschen, Handschuhe, eine Bomberjacke, eine Wollmütze sowie ein Tuch vor dem Mund, so dass lediglich die Augen sichtbar waren.

Beim Verlassen der Tankstelle kam ihm eine Frau entgegen, die gerade ihre Tankrechnung bezahlen wollte. Die Kundin, die mit einem dunkelfarbenen Passat Kombi unterwegs war, wird gebeten, schnellstmöglich Kontakt mit der Kripo Marburg aufzunehmen.

Die Kripo fragt zudem:

  • Wem sind vor oder nach dem Geschehen verdächtige Personen oder Fahrzeuge rund um die Tankstelle aufgefallen?
  • Haben Zeugen nach dem Überfall in dem Ort Personen wahrgenommen, die sich ungewöhnlich verhalten haben?

Hinweise erbittet die Kripo Marburg, deren Ermittler unter der Telefonnummer 06421/4060 zu erreichen sind.

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Publiziert in MR Polizei
Montag, 01 Februar 2016 07:46

Wabern: Raubüberfall auf Familie - Fahndung

WABERN. Zu einem massiven Überfall kam es am Sonntagabend im Schwalm-Eder-Kreis. Gegen 20.20 Uhr, drangen drei maskierte Täter in die Wohnung eines 29-jährigen in Wabern ein, nachdem sie zuvor laut an der Tür geklopft hatten. Nachdem der 29-jährige Mann sich vorsichtshalber mit einem Küchenmesser bewaffnet hatte, öffnete er die Wohnungstür eine Spalt breit. Daraufhin traten die drei Männer die Tür auf und drangen sofort auf den Mann ein. Dem 29-jährigen gelang es jedoch einem der drei maskierten Männer die Maske herunter zu reißen und sich mit seinem Küchenmesser zur Wehr zu setzen. Hierbei erlitt der Täter starke Schnittverletzungen im Gesicht. Die beiden anderen Männer drangen nun in das Wohnzimmer der Wohnung vor, in der sich die 25-jährige Lebensgefährtin mit ihrem sieben Monate alten Kind befand. Dort forderten sie unter Vorhalt einer Schusswaffe Bargeld. Da die Geschädigten diesen Forderungen nicht sofort nachkamen suchten die Täter in der Wohnung selbständig nach Geld und wurden schließlich fündig. Nachdem sie einen größeren Geldbetrag aufgefunden hatten, flüchteten die Männer. Der 29-jährige erlitt bei dem Überfall ebenfalls Verletzungen die ärztlich behandelt werden mussten.

Die Polizei in Nordhessen fahndet nunmehr nach den drei Tätern, die von den Geschädigten folgendermaßen beschrieben werden:

Täter 1: 25 - 20 Jahre alt, 175 cm groß, ca. 120 kg schwer, dickliche Gestalt, hellbraunes Gesicht, vermutlich Osteuropäer. Dieser Täter trug die Schnittverletzungen davon. Auch seine Kleidung dürfte stark blutverschmutzt sein. Der Mann hat einen kurzen Vollbart.

 

Täter 2: Ca. 35 Jahre alt, 170 cm groß, hellhäutig, schmale Gestalt, grüne Augen, trug eine Woll-mütze und ein Tuch vor dem Gesicht. Auch bei ihm soll es sich um einen Osteuropäer handeln. Dieser Mann war mit einer Pistole bewaffnet.

 

Täter 3: Dieser Täter war vollständig maskiert. Er soll ca. 170 cm groß sein und möglicherweise aus Nordafrika stammen.

 

Die Polizei bittet darum bei Feststellung dieser Personen, nicht selbst an diese heranzutreten sondern umgehend über den Notruf 110 die Beobachtungen mitzuteilen. Weiterhin werden Anwohner aus Wabern gebeten, verdächtige Wahrnehmungen die sie vielleicht am heutigen Abend gemacht haben, der Polizei mitzuteilen.

Quelle: ots/r

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