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KASSEL. Die Shell-Tankstelle in Kassel-Bettenhausen, Sandershäuser Straße 82, ist am Mittwochabend überfallen worden. Die beiden Täter erbeuteten Bargeld in nicht genannter Höhe.

Das Duo betrat gegen 20.40 Uhr das Tankstellengebäude und forderte die Tageseinnahmen. Die Unbekannten verliehen ihren Forderungen mit einer Schusswaffe Nachdruck. Ein Täter griff in die Kasse und steckte das Bargeld in eine mitgebrachte REWE-Plastiktüte und einem grauen Müllsack. Anschließend flüchteten die Täter mit ihrer Beute in Richtung Dresdener Straße.

Nach Auswertung der Videoüberwachung fahndet die Polizei nach zwei etwa 1,80 Meter großen und etwa 18 bis 30 Jahre alten Tätern. Einer der Männer ist schlank und war bekleidet mit schwarzer Jacke, hellere Hose, weißen Schuhe, schwarzen Handschuhen und schwarzer Mütze. Er hatte einen Schal vors Gesicht gezogen. Der Komplize hat eine kräftigere Statur als der andere Täter, er war bekleidet mit schwarzer Jacke, schwarzer Hose, roten Turnschuhen, schwarzer Mütze und grauen Handschuhen. Auch dieser Täter hatte einen Schal vors Gesicht gezogen.

Ein Zeuge hatte kurz vor der Tat einen blauen Audi A3 mit zwei Insassen beobachtet, der auffällig an der Waschanlage der Tankstelle stand. Bei den Insassen könnte es sich um die späteren Täter gehandelt haben. Zeugen, die Hinweise zur Tat, den flüchtigen Tätern oder dem auffälligen Audi geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

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Publiziert in KS Polizei

WARBURG. In Warburg hat am Montagabend ein Mann die Tankstelle in der Kasseler Straße ausgeraubt. Dabei bedrohte der Täter die 48 Jahre alte Mitarbeiterin der Tankstelle mit einer Schusswaffe. Die Höhe der Beute steht laut Polizei noch nicht fest.

Nach Angaben der Beamten ereignete sich der Überfall am Montagabend gegen 23 Uhr, als die Angestellte die Tankstelle gerade schließen wollte: Mit vorgehaltener Waffe forderte der Räuber die Frau auf, ihm das Bargeld auszuhändigen. Die verängstigte Angestellte hatte keine Chance - sie musste dem Täter das Geld geben. Anschließend sperrte der Mann sie in eine Toilette ein, der Räuber flüchtete in unbekannte Richtung. Die Mitarbeiterin der Tankstelle blieb zum Glück unverletzt.

Die Polizei beschreibt den Täter als etwa 1,65 Meter groß und von normaler Figur. Er trug bei der Tat eine Strickmütze mit Sehschlitz. Bekleidet war der Räuber mit einem Kapuzenpulli mit heller Aufschrift und einer dunklen Hose. Die Polizei in Warburg bittet  die Bevölkerung um Hinweise auf verdächtige Personen oder Fahrzeuge, die in Tatortnähe aufgefallen sind, unter der Telefonnummer 05641/7880.

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Publiziert in HX Polizei

BRILON. Bei einem Raubüberfall auf einen Getränkemarkt in Brilon hat einer der Täter die 52-jährige Mitarbeiterin mit einer Schusswaffe geschlagen und verletzt. Die Räuber gingen jedoch leer aus und flüchteten in einem schwarzen Wagen, vermutlich ein VW Passat.

Der Getränkemarkt befindet sich an der Keffelker Straße zwischen den Einmündungen der Papestraße und der Oststraße. Am Mittwochabend befand sich eine 52 Jahre alte Mitarbeiterin des Marktes alleine in den Geschäftsräumen. Um kurz nach 19.30 Uhr hörte sie Geräusche aus dem Verkaufsraum, weshalb sie dorthin ging. Als sie den Raum betrat, sah sie zwei maskierte Männer neben der Kasse stehen, die gerade versuchten, diese zu öffnen. Als die Täter die Frau bemerkten, ging einer der beiden auf sie zu und forderte sie auf, die Kasse zu öffnen. Um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen, schlug er die 52-Jährige mit einer Schusswaffe, die er in der Hand hielt. Als die beiden Täter von draußen Geräusche hörten, flüchteten sie. Geld aus der Kasse des Marktes erbeuteten sie nicht.

Die Täter stiegen in ein schwarzes Auto, das auf dem Parkplatz vor dem Getränkemarkt stand, und flohen mit diesem mit hoher Geschwindigkeit über die Keffelker Straße stadtauswärts in Richtung der Bundesstraße 251 beziehungsweise der Bundesstraße 7. Bei dem Fluchtfahrzeug handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um einen schwarzen VW Passat. Die beiden Täter, auf die das Opfer an der Kasse gestoßen war, wurden beschrieben als junge Männer, die zwischen 1,65 und 1,75 Meter groß sind. Beide sprechen akzentfrei Deutsch und haben eine schlanke Figur. Die Masken der Täter beschrieb die Frau als "Halloweenmasken". Von einem vermutlichen dritten Täter, der das schwarze Auto fuhr, liegt keine Beschreibung vor.

Die 52-jährige Mitarbeiterin des Getränkemarktes wurde leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht und dort ambulant behandelt. Anschließend wurde sie von dort wieder entlassen.

Die Kriminalpolizei hat umgehend mit den Ermittlungen zu diesem Raub begonnen. Eine großräumige Fahndung nach dem Fluchtfahrzeug und dessen Insassen blieb erfolglos. Zeugen, die Angaben zu dem gesuchten schwarzen Auto machen können und diesen vor oder nach der Tat im Raum Brilon gesehen haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, werden um Kontaktaufnahme mit der Polizei Brilon unter der Nummer 02961/90200 gebeten.

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Publiziert in HSK Polizei

NEUENBEKEN. Seine Ehefrau (35) und einen Nachbarn (76) erschossen hat in der Nacht ein 45 Jahre alter Mann aus Neuenbeken. Zu der Tat kam es in der Nacht zu Dienstag. Der Tatverdächtige stellte sich danach der Polizei und wurde festgenommen.

Nach bisherigen Erkenntnissen der noch in der Nacht vom Polizeipräsidium Bielefeld eingesetzten Mordkommission "Hellweg" muss sich die Bluttat nach Mitternacht ereignet haben. Der Tatverdächtige meldete sich gegen 2.30 Uhr per Notruf bei der Rettungsleitstelle des Kreises Paderborn und gab an, seinen Nachbarn und seine Ehefrau getötet zu haben. Mehrere Polizeistreifen und der Rettungsdienst wurden am Tatort eingesetzt. Der 45-Jährige ließ sich vor seinem Haus in Neuenbeken widerstandslos festnehmen.

Im Haus des mutmaßlichen Täters entdeckte die Polizei die Leiche der 35-jährigen Ehefrau. Die drei Kinder des seit etwa zwei Jahren in Neuenbeken lebenden Ehepaars, zwei Jungen im Alter von drei und acht Jahren sowie eine fünfjährige Tochter, wurden aus dem Haus gebracht und später in die Obhut des Jugendamts übergeben. Sie hatten vermutlich nichts von der Tat mitbekommen.

Im Nachbarhaus wurde der Leichnam des 76-jährigen Bewohners gefunden. Beide Leichen wiesen Kopfverletzungen auf. Im Haus des Tatverdächtigen fand die Polizei zwei illegale scharfe Schusswaffen und dazu passende Munition.

Motiv: Lange währender Nachbarschaftsstreit
Der festgenommene 45-Jährige ist im Wesentlichen geständig. Als Motiv gab er einen lange währenden Nachbarschaftsstreit mit dem 76-Jährigen an. Zur Tatzeit sei er alkoholisiert gewesen. In der Nacht habe er seinen Nachbarn zur Rede stellen wollen. Er habe seine Waffe mitgenommen und ihn im Hauseingang erschossen. Anschließend sei zuhause ein Streit mit seiner Ehefrau eskaliert, sodass er auch auf sie geschossen habe.

Die von der Staatsanwaltschaft Paderborn beantragten Obduktionen waren am frühen Dienstagnachmittag noch nicht abgeschlossen. Gerichtsmediziner aus Münster wurden damit beauftragt. Die Ermittlungen und Spurensicherungen an den Tatorten dauern noch an.

Gegen den Tatverdächtigen lagen bislang keine polizeilichen Erkenntnisse vor. Er ist Deutscher und stammt aus der ehemaligen Sowjetunion. Seit 1993 lebt der Mann in Deutschland und ist berufstätig. Der Tatverdächtige soll dem Haftrichter am Paderborner Amtsgericht vorgeführt werden.

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Publiziert in PB Polizei

MELSUNGEN. Schon wieder ist es im Schwalm-Eder-Kreis zu einem Raubüberfall auf eine Tankstelle gekommen: Ein unbekannter Täter bedrohte am Dienstagmrgen den Pächter der Tankstelle in der Fritzlarer Straße und erbeutete Bargeld. 

Am Dienstagmorgen um circa 4.45 Uhr bedrohte der unbekannte Täter den Pächter einer Tankstelle in der Fritzlarer Straße mit einer Schusswaffe. Er zwang ihn zur Herausgabe von Bargeld in derzeit noch unbekannter Höhe. Der Pächter wollte gerade die Tankstelle öffnen, als er von dem Täter überrascht wurde.

Er beschrieb den Täter als circa 1,70 bis 1,75 Meter groß und mit kräftiger, muskulöser Figur. Der Täter war komplett dunkel bekleidet und trug schwarze Schuhe mit weißen Sohlen, zudem eine Sturmhaube und Handschuhe ohne Nähte. Er floh anschließend zu Fuß in unbekannte Richtung. Der Räuber sprach während der Tat kein Wort.

Hinweise werden an die Kriminalpolizei in Homberg unter der Telefonnummer 05681/7740 erbeten.


Im Schwalm-Eder-Kreis gab es in den vergangenen Monaten eine ganze Reihe von Überfällen auf Tankstellen, zuletzt am vergangenen Samstag:
Wabern: Bewaffneter Raubüberfall auf Aral-Tankstelle (04.04.2015)

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Publiziert in HR Polizei

FULDABRÜCK. Ein unbekannter Täter, der nach einem Raubüberfall auf eine Postagentur im Ostring in Fuldabrück-Bergshausen zu Fuß flüchtete, hat auf seiner Flucht am Freitagnachmittag offenbar ein Schusswaffenmagazin weggeworfen.

Ein Zeuge hatte den Mann zunächst über einen Treppenaufgang in Richtung eines Parkplatzes am Roller-Markt flüchten gesehen. Ein weiterer Zeuge beobachtete wenig später einen dunkel gekleideten Mann auf einem nahe gelegenen Firmengelände, der etwas wegwarf. An dieser Stelle stellten Polizisten wenig später das Magazin einer Schusswaffe sicher.

Die Fahndung nach dem Tatverdächtigen, der von den Zeugen als ein etwa 1,75 Meter großer Mann beschrieben wurde, läuft weiter. Der Täter war bei der Tat mit einer schwarzen Jogginghose, einem schwarzen Kapuzenpullover und vermutlich einem neongrünen T-Shirt bekleidet. Die weitere Bearbeitung dieses Raubüberfalls erfolgt beim Kommissariat 35 der Kasseler Kripo.

In der Postagentur im Ostring in Bergshausen hatte der Täter gegen 15 Uhr mit einem Gegenstand in seiner Jackentasche gedroht und "Geld her" gefordert. Die Angestellte hatte vermutet, dass es sich bei dem Gegenstand in der Jacke vermutlich um eine Schusswaffe handelt. Daraufhin händigte sie Bargeld aus der Kasse aus.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Ein mit einem Tuch maskierter Räuber hat am Dienstag gegen 17.35 Uhr einen Blumenladen in der Breslauer Straße in Kassel überfallen. Als die Verkäuferin nicht auf die Forderungen des bewaffneten Täters einging, flüchtete der Mann ohne Beute aus dem Geschäft, berichtete die Polizei in Kassel am Mittwoch.

Wie die 37-jährige Angestellte des Blumenladens in ihrer Vernehmung bei der Polizei angab, befand sie sich am Dienstagnachmittag alleine im Blumenladen in der Breslauer Straße. Sie hielt sich in einem Nebenraum auf, wo sie gerade mit Blumenbindearbeiten beschäftigt war, als der Räuber das Geschäft betrat. Als sie durch die Durchreiche in den Verkaufsraum blickte, stand der Täter am Tresen, bedrohte sie mit einer Schusswaffe und sagte: "Es ist ein Überfall." Seine Worte wiederholte er dann mindestens noch zweimal. Als das Opfer darauf nicht reagierte und auch nicht, wie vom Räuber gefordert, in den Verkaufsraum kam, flüchtete er wieder aus dem Laden. Die 37-Jährige sah danach noch, wie der Täter über die Breslauer Straße in Richtung einer Grundschule weglief und schließlich auf einem neben der Grundschule verlaufenden Feldweg verschwand.

Das Opfer beschrieb den Täter wie folgt: etwa 1,70 bis 1,72 Meter groß, 23 bis 24 Jahre alt, kleine, dunkelbraune Augen, brauner Teint. Der Mann soll eine schwarze Kapuzenjacke mit Reißverschluss und eine hellbeige Hose getragen haben. Vor Mund und Nase trug er beim Überfall ein schwarzes, mit kleinen weißen Totenköpfen gemustertes Tuch. Die Kapuze der Jacke trug er auf dem Kopf. Bei der Schusswaffe könnte es sich um eine Pistole gehandelt haben. Der Mann soll Deutsch mit jugendlichem Slang gesprochen haben.

Zeugen, die Hinweise zur Tat oder zum Täter geben können, sollen sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen melden.

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Publiziert in KS Polizei

WARBURG. Drogen mit einem Verkaufswert von rund 100.000 Euro hat die Polizei bei einer Wohnungsdurchsuchung sichergestellt. Die Ermittler fanden außerdem mehrere tausend Euro Bargeld und drei Waffen. Eine Frau und ein Mann wurden festgenommen.

Mit Durchsuchungsbeschluss standen die Ermittler am Dienstag in Warburg bei den Verdächtigen vor der Tür. Unterstützt wurden sie bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung von einem Rauschgiftspürhund der Polizei aus Höxter. In der Wohnung fanden die Beamten etwa anderthalb Kilogramm Kokain, knapp ein Kilogramm Amphetamin, mehrere hundert Gramm Marihuana und Marihuana-Produkte sowie dutzende Ecstasy-Pillen. "Die Drogen haben einen Wert von etwa 100.000 Euro", sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch.

Die Polizisten stellten bei der Aktion zudem mehrere tausend Euro Bargeld, zwei Schreckschusswaffen und eine nicht geladene Schusswaffe sicher. Sie nahmen den 52-jährigen Bewohner und die 49-jährige Bewohnerin der Wohnung vorläufig fest. Die Frau wurde am Mittwoch entlassen. Der Richter am Amtsgericht Warburg verkündete gegen den Mann einen Haftbefehl wegen Drogenhandels und Verstoßes gegen das Waffengesetz. Er wurde in die Justizvollzugsanstalt nach Bielefeld gebracht.


Ein Kokaindealer wurde am Dienstag auf dem ICE-Bahnhof Wilhelmshöhe festgenommen:
Mit Koks im ICE-Bahnhof gedealt: Korbacher verhaftet (05.11.2014)

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Publiziert in HX Polizei
Mittwoch, 16 Oktober 2013 16:13

Räuber mit Wok in die Flucht geschlagen

KASSEL. Mit einem Wok hat die Wirtin eines Asia-Imbisses einen Räuber in die Flucht geschlagen. Der 36-jährige Täter wurde kurze Zeit später festgenommen.

Mit den Worten "Kohle her!" drohte der 36-jährige Mann am Dienstagabend der Wirtin in einem Asia-Imbiss. Dabei hielt er seine Hand in der Jackentasche und täuschte so eine Schusswaffe vor. Die 48-jährige Wirtin und ihr Mann flüchteten in die Küche, wo die resolute Frau eine asiatische Pfanne ergriff. Mit Schlägen auf die vermeintliche Waffe in der Jacke und auf die Schulter schlug sie den Täter in die Flucht. Die Frau nannte der Polizei die Fluchtrichtung und gab eine gute Personenbeschreibung ab. So konnte die Polizei den Täter wenige Minuten später festnehmen.

Später stellte sich heraus, dass der 36-jährige Kasseler keine Schusswaffe in der Jacke hatte, sondern lediglich einen kleinen Regenschirm, womit er das Wirtspaar bedroht hatte. Der Täter war stark alkoholisiert - der Alkoholtest ergab ein Ergebnis von zwei Promille. Daraufhin wurde der drogenabhängige 36-Jährige in die Krankenabteilung der Justizvollzugsanstalt in Kassel-Wehlheiden eingeliefert. Im Gefängnis ist er nicht zum ersten Mal: Nach Angaben der Polizei hatte der Mann schon einmal vier Jahre wegen Diebstahls eingesessen.

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Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 19 Juni 2013 18:54

Rentner mit Schusswaffe: SEK greift zu

KASSEL. Nachdem er offenbar zwei Männer auf einer Baustelle mit einer Schusswaffe bedrohte, hat das Spezialeinsatzkommando (SEK) Kassel am Mittwochnachmittag einen 72 Jahre alten Mann festgenommen.

Der Tatverdächtige soll gegen 14 Uhr auf einem Grundstück in der Straße "Am Hahnen" einen Baggerfahrer und einen Angestellten eines Vermessungsbüros mit einer Schusswaffe und den Worten "Wenn Sie nicht sofort das Grundstück verlassen, werden Sie erschossen" bedroht haben. Über Notruf hatten die Bedrohten die Polizei alarmiert.

"Da bei derartigen Situationen immer von der Ernsthaftigkeit der Bedrohung ausgegangen werden muss, wurde das Spezialeinsatzkommando alarmiert und zum Stadtteil Brasselsberg entsandt", sagte ein Polizeisprecher am Abend. Beim Verlassen des Wohnhauses war der 72-Jährige bei dem Zugriff um 15.30 Uhr jedoch unbewaffnet.

In der Wohnung des Mannes fanden die Beamten bei der anschließenden Durchsuchung eine Schreckschusswaffe. Sie wurde sichergestellt. Verletzt wurde bei der ganzen Aktion niemand. Der Tatverdächtige wurde in Polizeigewahrsam genommen und sollte noch am Nachmittag von Beamten des K 11 vernommen werden. Zum Tatmotiv gibt es noch keine Erkenntnisse. Die Ermittlungen dauern an.

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Publiziert in KS Polizei
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