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CÖLBE. Teile der Ladung hat ein bislang unbekannter Fahrer auf der Bundesstraße 3, Fahrrichtung Kirchhain, verloren. Dadurch entstand an vier nachfolgenden Autos ein Gesamtschaden von mehr als 3000 Euro.

Bei der am späten Dienstagabend verlorenen Ladung handelt es sich laut Polizei um rote Pflastersteine, die von der offenen Ladefläche eines Last- oder Pritschenwagens gefallen sein dürften. Die nachfolgende Fahrzeuge überfuhren gegen 22.50 Uhr zwischen dem Parkplatz Kupferschmiede und der Abfahrt nach Frankenberg/Korbach über die Steine.

Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeistation Marburg zu melden. Die Telefonnummer lautet 06421/4060. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei

BRILON. Die Polizei im Hochsauerlandkreis setzt die Kontrollen des Schwerlastverkehrs wie angekündigt fort - und das ist scheinbar auch dringend nötig, da die Beamten auf der B 7 bei Brilon erneut einen überladenen Holz-Lkw aus dem Verkehr zogen. Ein im wahrsten Sinne des Wortes schwerwiegender Verstoß...

Bereits in der vergangenen Woche hatte die Briloner Polizei einen um 20 Tonnen überladenen Langholzlaster gestoppt. Am Mittwoch nun wurde der nächste Verstoß festgestellt. Im "Rösenbecker Loch" fiel den Beamten ein mit Fichtenstämmen beladener Kurzholz-Lkw auf. Laut Polizeibericht von Freitag waren die Stämme frisch geschält und von unterschiedlicher Länge.

Einige der ganz oben geladenen Stämme waren von den Spanngurten nicht erfasst und wurden somit völlig ungesichert transportiert. Bei der anschließenden Wägung wurde zudem eine Überladung von mehr als sechs Tonnen festgestellt. Die Weiterfahrt des Gespanns nach Marburg durfte erst nach dem Abladen des "Übergewichts" und ordnungsgemäßer Sicherung erfolgen.

"Gerade durch Überladung und nicht ordnungsgemäße Ladungssicherung können sich kleinste Fahrfehler zu katastrophalen Unfällen entwickeln", sagte am Freitag Polizeisprecher Holger Glaremin zu den Hintergründen der Kontrollen. Die Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis werde daher auch weiterhin den Schwerlastverkehr kontrollieren und konsequent gegen Verstöße vorgehen. (ots/pfa)  


Über den Verstoß in der vergangenen Woche berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Kontrolle: Langholzlaster um 20 Tonnen überladen (08.03.2017)

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Publiziert in HSK Polizei

BRILON. Gegen zahlreiche Vorschriften zum Thema Ladungssicherung verstieß ein 26 Jahre alter Trucker, den die Polizei auf der B 7 stoppte. Neben einem Kettenbagger waren weitere Gegenstände ungesichert.

Eine Polizeistreife aus Brilon kontrollierte am Donnerstag um 11.20 Uhr auf der Bundesstraße 7 im "Rösenbecker Loch" einen Lastwagen. Auf der Ladefläche des Lkw transportierte der Mann, der offensichtlich keine Ahnung von Ladungssicherung hatte, einen überhaupt nicht verzurrten Bagger. Ein Wackerstampfer stand unbefestigt neben unabgedecktem Schotter und anderen Baumaterialien.

Äußerst gefährlich hätte es werden können für den Lkw-Fahrer und andere Verkehrsteilnehmer, wenn die ungesicherte und noch gefüllte 11-kg-Propangasflasche von der Ladefläche gefallen wäre. Die Flasche hatte keine Schutzkappe, zudem waren noch ein Schlauch und ein Brenner daran angeschlossen.

Da es sich bei dem Gespann um einen Wechsellader handelte, benötigt das Fahrzeug laut Polizei eine regelmäßige Sicherheitsüberprüfung. Die Kontrolle ist bereits seit dem Jahr 2015 überfällig.

Aufgrund der vielen Verstöße müssen der Halter und auch der Fahrer mit einer empfindliche Strafe rechnen.


Nur ungenügend gesichert war ein Bagger auf einem Lastwagen, der am Montag kontrolliert wurde:
Bobby-Car ausreichend gesichert - Kettenbagger nicht (14.02.2017, mit Bildern)

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Publiziert in HSK Polizei

MENGERINGHAUSEN. Offenbar ein Element einer alten Garderobe ist während der Fahrt von einem Pritschenwagen gefallen und hat ein nachfolgendes Auto getroffen. Der Schaden am Fahrzeug beträgt rund 6000 Euro, verletzt wurde niemand. Der Lieferwagen fuhr einfach weiter.

Nach Angaben der Polizei in Bad Arolsen befuhren der Pritschenwagen mit offener Ladefläche und ein VW Tiguan am Mittwoch gegen 13.30 Uhr die Bundesstraße 252 aus Richtung Twiste kommend in Fahrtrichtung Bad Arolsen. Plötzlich stürzte ein nicht gesichertes Teil eines Möbelstücks von der Ladefläche des Lieferwagens herunter, flog durch die Luft und traf den Tiguan - beim Aufprall wurde nicht nur das Möbelteil völlig zerstört, sondern auch das Auto stark beschädigt - Kühlergrill, ein Kotflügel, die Motorhaube und die Frontscheibe wurden in Mitleidenschaft gezogen. An der Unfallstelle blieben zerstörte Teile der mutmaßlichen Garderobe liegen - mit Kleiderhaken und -bügeln.

Die Autofahrerin aus Twistetal kam bei dem Unfall mit dem Schrecken davon. Dieser Schrecken wird aber dann wohl rasch der Wut gewichen sein - darüber, dass der weiße Pritschenwagen einfach seine Fahrt fortsetzte, ohne sich um den angerichteten Schaden von geschätzten 6000 Euro zu kümmern. Zu dem Fahrzeug liegen keine näheren Angaben, beispielsweise zum Kennzeichen, einer möglichen Aufschrift oder zum Hersteller, vor. Daher ist die Polizei in Bad Arolsen nun auf der Suche nach Zeugen. Es geht in erster Linie um den Vorwurf der Unfallflucht, aber auch mangelnde Ladungssicherung spielt eine Rolle.

Wo wurde Pritschenwagen be- oder entladen?
Wer den Unfall beobachtet hat und Angaben zu dem flüchtigen Lieferwagen machen kann, der wird gebeten, sich unter der Rufnummer 05691/9799-0 auf der Wache in der Residenzstadt zu melden. Von Interesse für die Ermittler können auch Angaben dazu sein, wo am Mittwoch ein weißer Pritschenwagen unter anderem mit Möbelstücken oder Teilen von Möbeln be- oder später entladen wurde. (pfa)  

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Publiziert in Polizei

VELLMAR. Da hat er wohl bei der Ladungssicherung gepennt: Eine Matratze ist einem 34-Jährigen während der Fahrt vom Anhänger gefallen. Bei dem anschließenden Unfall erlitt eine junge Frau Verletzungen.

Laut Polizei war ein 34-Jähriger aus Hofgeismar mit der Matratze auf seinem Anhänger am Dienstagabend auf der B 7 von Kassel kommend in Richtung Espenau unterwegs. Da die Ladung jedoch offenbar nicht oder nur unzureichend gesichert war, löste sich gegen 19.10 Uhr die Matratze und flog kurz vor der Ausfahrt Vellmar-Mitte vom Anhänger auf den linken Fahrstreifen der Bundesstraße. Ein nachfolgender Autofahrer, ein 55-Jähriger aus Niestetal, konnte dem Hindernis nicht mehr ausweichen und fuhr mit seinem Ford über die Matratze. Dabei wurde möglicherweise der Unterboden seines Wagens beschädigt.

Die Fahrerin des dahinter fahrenden Mazdas, eine 44-Jährige aus Hofgeismar, bremste ihren Wagen und kam auf der Matratze zum Stehen. Auch die Fahrer zweier nachfolgender VW Golfs, ein 24-Jähriger aus Warburg und eine 20-Jährige aus Niestetal, konnten mit ihren Fahrzeugen noch rechtzeitig hinter dem auf der Matratze stehenden Mazda anhalten. Eine 63-Jährige aus Bad Karlshafen krachte jedoch anschließend mit ihrem Fiat der 20-Jährigen ins Heck und schob deren Wagen auf den des 24-Jährigen. Dabei wurde die 20-Jährige verletzt, an allen drei Autos entstand ein Gesamtschaden von 3000 Euro.

Der 34-Jährige muss sich nun wegen mangelhafter Ladungssicherung, die 63-Jährige wegen des Auffahrens auf den Golf verantworten. Die Ermittlungen des Polizeireviers Nord in Vellmar dauern an. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 01 September 2016 15:12

Straße verpasst, zurückgesetzt: Kurierfahrer rammt Auto

BAD AROLSEN. Ein Kurierfahrer hat beim Zurücksetzen ein nachfolgendes Auto übersehen und mit seinem Lieferwagen gerammt. Bei der Unfallaufnahme stellte die Polizei fest, dass es der Fahrer mit der Ladungssicherung und anderen Vorschriften nicht so genau nahm.

Der ortsfremde Paketfahrer wollte, von der Rauchstraße kommend, über die Straße Auf der Höhe in die Pyrmonter Straße fahren, verpasste diese aber. Kurzerhand stoppte er am Mittwoch gegen 18.10 Uhr und wollte bis zur Einmündung zurücksetzen. Dabei übersah er den nachfolgenden VW Up, mit dem eine 60-jährige Arolserin in Richtung Bicketal steuerte.

Die Fahrerin des Kleinwagens sah den Lieferwagen rückwärts auf sich zufahren, befürchtete den drohenden Zusammenstoß und betätigte die Hupe - vergeblich: Das Kurierfahrzeug krachte gegen die Front des Autos. Dabei entstand ein Schaden von 2000 Euro.

Als die herbeigerufene Polizei den Unfall aufnahm, stellte sich heraus, dass der aus Rumänien stammende und in Wolfhagen wohnende Kurierfahrer die geladenen Pakete nicht wie vorgeschrieben gesichert hatte. Außerdem hatte der junge Mann, der für eine Kurierfirma in Wolfhagen tätig ist, gegen die sogenannten Sozialvorschriften verstoßen. Ein Formular, in dem die täglichen Fahr- und Ruhezeiten vermerkt werden müssen, war nicht ausgefüllt. Wegen dieser Verstöße musste der 24-Jährige ein Bußgeld zahlen. (pfa)

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Publiziert in Polizei

GODDELSHEIM. Ein Paket, das von der Ladefläche eines Pritschenwagens aufgewirbelt wurde und auf die Straße fiel, hat auf der Landesstraße zwischen Goddelsheim zu einem Unfall geführt. Dabei überschlug sich ein Autofahrer mit seinem Wagen. Der junge Mann, der das Paket ungesichert transportiert hatte, bemerkte scheinbar nichts von dem Unfall und fuhr weiter.

Ermittlungen der Korbacher Polizei führten später zu einem Lichtenfelser Handwerksbetrieb und einem 25 Jahre alten Mitarbeiter. Es stellte sich heraus, dass der in Lichtenfels wohnende Mann derzeit offenbar keinen Führerschein besitzt. Er muss sich nun verantworten wegen des Verdachts der Unfallflucht und des Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

Wie die Korbacher Polizei am Wochenende mitteilte, war der 25-Jährige am Freitag gegen 15.50 Uhr von Korbach kommend auf der L 3076 in Richtung Lichtenfels unterwegs. Auf der Ladefläche des Pritschenwagens, mit dem er für seinen Arbeitgeber unterwegs war, lag laut Polizei ein etwa 20 mal 80 Zentimeter großes Paket - ohne jegliche Ladungssicherung. Im Streckenabschnitt zwischen Nordenbeck und Goddelsheim, etwa auf halber Strecke, erfasste der Wind das Paket und wirbelte es auf die Straße.

Einer direkt nachfolgenden Autofahrerin gelang es noch, dem fliegenden Paket auszuweichen. Danach folgte ein 58-jähriger Lichtenfelser, der beim Ausweichen das Steuer seines Suzuki Vitara verriss. Der Wagen kam von der Straße ab, überschlug sich und kam auf der Fahrerseite liegend im Graben zum Stillstand. Der 58-Jährige blieb bei dem Unfall unverletzt, an seinem Vitara entstand jedoch Totalschaden. Die Polizei schätzte den Schaden auf rund 10.000 Euro.


Ganz in der Nähe gab es Anfang Juli einen Unfall mit Verletzten:
Motorradunfall nach Fahrfehler: Sozia schwer verletzt (05.07.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 09 März 2016 18:28

Lkw-Kontrolle: Trucker seit 17 Stunden am Steuer

KAUFUNGEN. Das ist wahrlich keine gute Quote: Bei acht von zehn kontrollierten Lastwagen hat die Polizei teils gravierende Verstöße festgestellt. Ein Kraftfahrer saß bereits seit 17 Stunden am Steuer, er muss nun fast 1000 Euro Bußgeld zahlen.

Laut Polizeibericht von Mittwoch hatten Beamte des Polizeireviers Ost am Montag auf der B 7 in Kaufungen in Höhe Papierfabrik zwischen 10 und 16.30 Uhr eine Kontrollstelle eingerichtet und legten dabei ihr Hauptaugenmerk auf den Schwerlastverkehr. In dieser Zeit überprüften sie zehn Lastkraftwagen und deren Fahrer umfangreich auf ihre Verkehrssicherheit und stellten insgesamt acht Verstöße gegen unterschiedliche Vorschriften fest.

Verstöße gegen Durchfahrtsverbot und Ladungssicherung
Vier der zehn angehaltenen Lkw-Fahrer verstießen gegen das dort für Lkw über zwölf Tonnen bestehende Durchfahrtsverbot. Die Fahrer dieser Brummis erwartet nun ein Bußgeld von jeweils 75 Euro. In zwei weiteren Fällen beanstandeten die Beamten die Ladungssicherung, so dass die Fahrer hier nachbessern mussten, um weiterfahren zu dürfen.

Lenkzeiten erheblich überschritten
Auch die Lenkzeiten der angehaltenen Fahrer überprüften die Beamten des Reviers Ost mit einem Gerät, das die auf den digitalen Fahrerkarten gespeicherten Daten ausliest. Dabei stellten sie in zwei Fällen eine erhebliche Überschreitung der erlaubten Zeit fest. Ein 59-Jähriger aus Marksuhl in Thüringen hatte laut der ausgelesenen Daten gleich elf Mal gegen die vorgeschriebenen Lenk- und Ruhezeiten verstoßen. Gegen ihn leiteten die Beamten ein Bußgeldverfahren ein. Den Mann erwartet nun aufgrund der mehreren festgestellten Verstöße ein Bußgeld von insgesamt 810 Euro.

Bei einem 25-Jährigen aus Zickhausen in Mecklenburg-Vorpommern stellten die Beamten fest, dass er bereits seit über 17 Stunden am Steuer seines Lasters gesessen und damit die maximal erlaubte Lenkzeit von zehn Stunden erheblich überschritten hatte. Auch ihn erwartet aufgrund der Verstöße gegen das Fahrpersonalrecht nun ein Gesamtbußgeld von etwa 960 Euro. Die Anzeigen leiteten die Beamten an die für die weiteren Ermittlungen zuständigen Ämter für Arbeitsschutz weiter.

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Publiziert in KS Polizei

WARBURG. Eine größere Menge Pferdefutter hat ein Lkw auf dem Zubringer von der B 7 zur B 252 verloren. Dem Lkw-Fahrer setzte der Vorfall körperlich dermaßen zu, dass er ins Krankenhaus eingeliefert werden musste.

Der Lkw transportierte am Samstagmittag gegen 13 Uhr sogenannte Melasseschnitzel, aus dem Mark von Zuckerrüben hergestelltes Pferdefutter. Auf dem Auffahrtsarm der B 252 zur B 7 bei Warburg-Ossendorf kippte eine größere Menge der Ladung auf die Fahrbahn. Rettungskräfte lieferten den Fahrer zur stationären Aufnahme in eine Klinik ein.

Die Polizei sorgte bis zur Bergung der Ladung rund vier Stunden lang für die nötige Absicherung der Gefahrenstelle. Gegen den Lkw-Fahrer erging eine Anzeige wegen einer sogenannten Ordnungswidrigkeit.

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Publiziert in HX Polizei

MARBURG/GIESSEN. Bei Schwerlastkontrollen in Mittelhessen hat die Polizei fast jeden dritten der überprüften Brummis beanstandet. Mangelhafte Ladungssicherung, vor allem aber technische Mängel führten dazu, dass die Kontrolleure mehrere Lkw vorübergehend stilllegten. Auch Busse mussten sich einer Überprüfung unterziehen.

"Die Ergebnisse bestätigen leider die Notwendigkeit von Sonderkontrollen des Gefahrgut-, Personen- und Schwerverkehrs", sagte am Freitag der Marburger Polizeisprecher Martin Ahlich. Bereits im Mai hatte die Polizei Mittelhessen 29 von 103 überprüften Fahrzeugen (28,15 Prozent) beanstandet. Bei den aktuellen Kontrollen am Donnerstag auf der Autobahn und in den Landkreisen Gießen, Lahn-Dill und Marburg-Biedenkopf waren es dann 35 von 123 kontrollierten Lastwagen (28,45 Prozent). Darin enthalten sind diesmal 44 (im Mai: 28) überprüfte Gefahrguttransporter, von denen die Polizei 17 (9) beanstandete und 7 (8) vorrübergehend stilllegte. Erheblich waren zudem die Mängel an einem aus Litauen stammenden Lastwagen. Gleich vier gebrochene Bremsscheiben stellten die Kontrolleure fest und unterbanden die Weiterfahrt. Das gleiche Los zog der Fahrer eines mit Heu beladenen Lastwagens aus den Niederlanden. Seine Ladung war mangelhaft gesichert und das Gefährt wies erhebliche technische Mängel an den Bremsscheiben und am verrosteten Druckluftbehälter der Bremsanlage auf.

Die gemeinsamen Kontrollen der Regionalen Verkehrsdienste und der Polizeiautobahnstation des Polizeipräsidiums Mittelhessen, des Regierungspräsidiums und des Landkreises Gießen, des Zolls, der Dekra und der kommunalen Ordnungsbehörden waren am Donnerstag zwischen 8 und 16 Uhr. Angehalten wurde auf der A 5 auf dem Parkplatz Reinhardshain, auf der Bundesstraße 255 in Herborn Hörbach, der B 253 am Parkplatz Nebelsberg, der B 3 bei Josbach, der B 62 vor Lahntal-Göttingen und auf der A 5 auf dem Limesparkplatz. Der Schwerpunkt lag auf der Überprüfung der Gefahrgutvorschriften, der Ladungsmenge und -sicherung, der Einhaltung der Lenk- und Ruhezeiten und der Fahrtauglichkeit des Fahrers.

Hintergrund
Auf den Straßen in Deutschland findet jährlich in verschiedensten Fahrzeugen ein Warentransport von 4,3 Millionen Tonnen statt, mit steigender Tendenz. Zeitgleich wächst der regionale und überregionale Personenkraftverkehr mit Bussen. Das führt zu einem verstärkten Wettbewerb sowie zunehmendem Zeit- und Kostendruck. Der Anteil des Schwerverkehrs beträgt bereits jetzt etwa 13 Prozent und wird zunehmen. Unfälle unter Beteiligung von Bussen und/oder Lastwagen haben in den meisten Fällen weitreichende Auswirkungen auf die beteiligten Personen, die Umwelt und nicht zuletzt aufgrund der meist komplizierten und langwierigen Bergungen auch Einfluss auf den Verkehrsfluss. Über 70 Prozent der Unfälle werden durch den beteiligten Lastwagenfahrer verursacht.

In Mittelhessen waren Lastwagen im Jahr 2014 an 2898 von insgesamt 21.487 Unfällen beteiligt. Diese Unfälle forderten sechs Tote, 78 Schwer- und 380 Leichtverletzte. Der Gesamtsachschaden betrug fast 14 Millionen Euro. Im Jahr 2014 kontrollierte die Polizei Mittelhessen 8589 Lastwagen, 222 Gefahrguttransporte und 334 Busse. Sie beanstandeten dabei 40 Prozent der Lastwagen, 70 Prozent der Gefahrguttransporte und 33 Prozent der Busse. 142 der überprüften Fahrzeuge blieben stehen - 47 davon waren Gefahrguttransporter.

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