VOLKMARSEN. Schutz für die Wälder rund um Volkmarsen stand im Mittelpunkt eines umfangreichen Ausbildungsdienstes des Katastrophenschutzzuges.
Am Samstag, 4. April, begann der Dienst mit einer theoretischen Einheit, in der der aktuelle Waldbrandeinsatzplan vorgestellt und wichtige Grundlagen besprochen wurden. Dabei wurde besonders deutlich gemacht, dass bestehende Planungen regelmäßig praktisch überprüft und weiterentwickelt werden müssen.
Im zweiten Teil stand die Praxis im Vordergrund. In mehreren Einsatzräumen im Stadtgebiet überprüften die Teams Wasserentnahmestellen, Fahrwege sowie Möglichkeiten der Löschwasserförderung. Trotz nicht optimaler Wetterbedingungen konnten dabei wertvolle Erkenntnisse gewonnen werden. Zudem erfolgte eine Einweisung in neue Einsatzmittel, insbesondere in den Husky-Gerüstfaltbehälter sowie die dazugehörigen Armaturen.
Nach einer kurzen Stärkung zur Mittagszeit folgte der abschließende Übungsteil. Gemeinsam mit dem Lohnunternehmen Fischer wurde eine praxisnahe Abschlussübung durchgeführt. Dabei konnten Abläufe trainiert und Handgriffe weiter gefestigt werden.
Die gewonnenen Erkenntnisse fließen in die weitere Planung ein, sodass der Schutz der Volkmarser Wälder künftig noch besser präventiv sichergestellt werden kann.








