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KASSEL. Der Löschzug der Feuer- und Rettungswache 2, sowie die Freiwillige Feuerwehr Kassel Oberzwehren wurden mit vier Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug am Donnerstag um 13.51 Uhr zu einem Feuer in einem Hochhaus in die Heinrich-Plett-Straße in Kassel gerufen. Laut Anrufer sollte offenes Feuer und Rauch auf einem Balkon im 6. Obergeschoß zu sehen sein.

Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte wurde diese Meldung bestätigt - das Feuer drohte auf darüber liegende Stockwerke überzugreifen. Die Feuerwehr entschied sich für die Einrichtung eines sogenannten Depotgeschoßes. Mit dieser Maßnahme wird ein Stockwerk nahe der Brandstelle vom Einsatzleiter festgelegt. In diesem werden dann nachrückende Einsatzkräfte und Einsatzmaterial vorgehalten und verletzte Personen betreut. Aufgrund dieser Maßnahme konnte sehr schnell ein Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr in die Brandwohnung vorgehen. Von außen wurde die Drehleiter parallel in Stellung gebracht um die Brandausbreitung zu verhindern und eine eventuelle Menschenrettung durchzuführen. Glücklicherweise befand sich aber niemand in der Wohnung.

Zwanzig Minuten nach der Alarmierung war das Feuer unter Kontrolle, die Nachlöscharbeiten dauerten etwa eine Stunde. Wegen der Brandschäden ist die Wohnung derzeit unbewohnbar. Während der Löscharbeiten wurde eine ältere Dame betreut, sie war aber nicht vom Feuer betroffen. Zur Brandursache ermittelt die Polizei.

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Publiziert in KS Feuerwehr

OLSBERG. Der Bewohner eines Mehrfamilienhauses in Olsberg-Wiemeringhausen wunderte sich am Mittwochnachmittag über Brandgeruch im Haus - installierte Rauchmelder in seiner Wohnung schlugen allerdings nicht an. Der Mann verließ seine Wohnung und bemerkte Rauch. Gedankenschnell alarmierte er die drei weiteren Bewohner des Hauses und wählte den Notruf.

Bewohner der Brandwohnung im Kellergeschoß zunächst als vermisst gemeldet

Die Leitstelle des Hochsauerlandkreises löste Alarm für die Feuerwehren Olsberg-Wiemeringhausen, Assinghausen, den Löschzug Bigge-Olsberg sowie den Löschzug Winterberg-Niedersfeld aus. 65 Einsatzkräfte rückten mit elf Fahrzeugen an. Unter schwerem Atemschutz gingen die Einsatzkräfte in die Brandwohnung vor, um den als vermisst gemeldeten Bewohner zu retten. Im Verlauf stellte sich glücklicherweise heraus, dass dieser bei der Arbeit ist. In der Wohnung konnte der Brand im Schlafzimmer lokalisiert werden. Nachdem der Brand gelöscht worden war, wurden die Räumlichkeiten belüftet.

Einsatzkräfte finden zwei verstorbene Katzen 

Zwei Katzen konnten von den Einsatzkräften tot in der Wohnung aufgefunden werden - für die Tiere kam jede Hilfe zu spät. Personen kamen nicht zu Schaden. Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug, die Polizei mit einem Streifenwagen und zwei Beamten vor Ort. Über die Brandursache und die Höhe des Sachschadens können von der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.

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Publiziert in HSK Feuerwehr

VOLKMARSEN. Am späten Dienstagabend (4. Januar) wurden die Feuerwehren aus Volkmarsen und Külte, sowie die Drehleiter der Feuerwehr Bad Arolsen um 22.04 Uhr zu einem Wohnungsbrand mit Menschenleben in Gefahr alarmiert. Bereits auf der Anfahrt teilte die Leitstelle dem erstausrückenden Fahrzeug aus der Kernstadt mit, dass sich noch eine Person im Gebäude befindet. Umgehend rüstete sich der Angriffstrupp auf der Anfahrt mit Atemschutz und der dazugehörigen Ausrüstung aus.

Nachdem die ersten Einsatzkräfte bereits wenige Minuten nach der Alarmierung in der Ellingser Straße eintrafen, konnte ein beißender Brandgeruch wahrgenommen werden. Unverzüglich begab sich der Angriffstrupp unter Atemschutz in die Wohnung. Glücklicherweise konnte die Bewohnerin bereits beim Betreten der Wohnung empfangen und in Sicherheit gebracht werden. Auf Grund einer Rauchentwicklung aus dem Wohnzimmer konnte der Brandherd anschließend schnell lokalisiert werden, zeitgleich stand der Sicherungstrupp vom 2. Löschgruppenfahrzeug einsatzbereit am Verteiler. Im Wohnzimmer war es zu einem Entstehungsbrand auf einem Couch-Tisch gekommen, der durch das schnelle Eingreifen der Brandschützer unterbrochen werden konnte.

Die Bewohnerin war durch das Piepen eines Rauchmelders auf das Feuer im Wohnzimmer aufmerksam geworden und alarmierte umgehend die Feuerwehr - durch das schnelle Eingreifen und der frühzeitigen Warnung durch den Rauchmelder konnte ein größerer Schaden im Wohnhaus vermieden werden. Nach etwa einer Stunde war der Einsatz für die Brandschützer aus der Kugelsburgstadt beendet.

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Montag, 02 August 2021 19:19

Brand in Wohnhaus: 100.000 Euro Sachschaden

KORBACH. Auf rund 100.000 Euro schätzen Brandermittler der Kripo Korbach den entstandenen Sachschaden an einem historischen Fachwerkhaus in der Korbacher Altstadt.

Nur dem schnellen Handeln und dem guten Ausbildungsstand der Freiwilligen Feuerwehr Korbach ist es zu verdanken, dass bei einem Brand in der Bunsenstraße keine Menschen verletzt wurden. Ereignet hatte sich der Brand am 2. August gegen 14.40 Uhr, wie 112-magazin.de in einer Erstmeldung (hier Klicken, mit Bildergalerie) unmittelbar nach der Alarmierung durch die Leitstelle mitteilte.

Etwa 25 Freiwillige der Kernstadtwehr waren mit fünf Einsatzfahrzeugen, darunter der Drehleiter im Einsatz. Darüber hinaus trafen zehn Retter mit fünf RTW ein. Auch der OLRD des Landkreises Waldeck-Frankenberg und Kreisbrandinspektor Gerhard Biederbick rückten an, um sich ein Bild von der Lage zu machen. Nach der Erstmeldung bei der Leitstelle stellte Stadtbrandinspektor Carsten Vahland am Einsatzort in der Bunsenstraße fest, dass es zu einer starken Rauchentwicklung aus einer Wohnung im Erdgeschoss gekommen war. Die Feuerwehr konnte die noch im Haus befindlichen Bewohner retten, teilweise musste dazu eine doppelte Steckeiter eingesetzt werden. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurden keine Personen verletzt. Das Feuer war gegen 15.15 Uhr abgelöscht. Mittels Drehleiter suchten die Ehrenamtlichen im Nachgang nach versteckten Glutnestern mit der Wärmebildkamera.

Die Ermittlungen zur Brandursache haben die Brandermittler der Kriminalpolizei Korbach vor Ort übernommen.

Link: Einsatzstandort der Freiwilligen Feuerwehr in Korbach.

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Dienstag, 27 April 2021 09:27

Heizungskeller brennt - Hausbewohner verletzt

BAD WILDUNGEN. Am Montagabend wurden die Feuerwehren aus Bad Wildungen und Braunau zusammen mit dem Rettungsdienst und der Polizei mit dem Einsatzstichwort "F2Y - Wohnungsbrand" in den Schanzenweg alarmiert.

Vor Ort konnte ein Brand im Heizungskeller eines Wohnhauses festgestellt werden. Unter Vornahme eines C-Rohres ging ein Atemschutztrupp zur Brandbekämpfung in das Gebäude vor. Im Anschluss wurden die verrauchten Bereiche mit einem Belüftungsgerät entraucht.

Ein Hausbewohner hatte sich bei eigenen Löschversuchen vermutlich eine Rauchgasintoxikation zugezogen und wurde vom Rettungsdienst versorgt. Nach Beendigung des Einsatzes konnte er wieder in sein Haus zurückkehren.

Insgesamt waren 30 Feuerwehrleute mit sieben Fahrzeugen unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Alexander Paul im Einsatz.

Link: Weitere Informationen zur Feuerwehr Bad Wildungen finden Sie hier!

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GEMÜNDEN/HERBELHAUSEN. Ein Wohnungsbrand in Herbelhausen sorgte für reges Einsatzaufkommen am Mittwochnachmittag. Gegen 13.05 Uhr alarmierte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg die Wehren Ellnrode-Herbelhausen, Gemünden, Grüsen und Sehlen unter dem Alarmkürzel "F2, Wohnungsbrand, 1. OG" in die Straße "Zum Dachsberg" - bereits auf der Anfahrt wurden die Drehleiter, das Großtanklöschfahrzeug und der Gerätewagen-Atemschutz aus Frankenberg von Stadtbrandinspektor und Einsatzleiter André Boucsein nachalarmiert.

Ebenfalls auf den Plan gerufen wurden ein RTW und ein Funkwagen der Polizeistation Frankenberg, auch der Kreisbrandinspektor Gerhard Biederbick war vor Ort. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte konnte eine starke Rauchentwicklung festgestellt werden. Um für eine klarere Sicht der Trupps unter Atemschutz zu sorgen, wurde umgehend ein Hochleistungslüfter in Stellung gebracht. Glücklicherweise befand sich niemand innerhalb des Wohnhauses. Auslöser für den Brand dürfte nach ersten Erkenntnissen ein Heizofen im 1. Obergeschoss gewesen sein, dieser brannte durch die komplette Holzbalkendecke.

Das Feuer konnte schnell gelöscht werden - hierzu mussten Wände und eine Zwischendecke mittels Brechwerkzeug geöffnet werden. Allerdings breiteten sich Glutnestern in den Hohlräumen der Holzbalkendecke weiter aus. Diese mit dem Löschmittel "F 500" abzulöschen scheiterte. Somit wurden sogenannte "Fognail-Löschlanzen" eingesetzt und in die Zwischendecke gerammt. Der Löschvorgang wurde mittels Wärmebildkamera kontrolliert. Gegen 15.45 Uhr konnte der Leitstelle Feuer aus gemeldet werden. Noch vor Ort wurden die aufgebrauchten Atemschutzgeräte auf den Fahrzeugen ausgetauscht und somit erneute Einsatzbereitschaft hergestellt.

Insgesamt waren sechs Trupps unter Atemschutz im Einsatz, teilweise mehrere Trupps zeitgleich. Vor Ort befanden sich etwa 45 Einsatzkräfte. Die Besatzung des RTW musste nicht tätig werden. Die Polizei beziffert den entstandenen Schaden mit 20.000 bis 25.000 Euro, die Kriminalpolizei wurde zur Ursachenermittlung verständigt. Gegen 16.30 Uhr konnte der Einsatz beendet werden.

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FRANKENBERG. Ein Wohnungsbrand sorgte am Samstagabend für einen Einsatz in Frankenberg. Ein fünfjähriger Junge hat laut Polizei eine Matratze im Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Straße Auf der Heide angezündet. Dies führte schnell zur Brand- und Rauchentwicklung innerhalb des Gebäudes.

Umgehend wurde der Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg abgesetzt, welche gegen 16.55 Uhr die Wehren Frankenberg und Röddenau unter dem Alarmkürzel "F2 Y" alarmierte. Ebenfalls auf den Plan gerufen wurden ein Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg, drei RTWs und ein NEF; auch der stellvertretende Kreisbrandinspektor war vor Ort. Bei Eintreffen der ersten Rettungskräfte hatte sich die 34-jährige Mutter mit ihren Söhnen im Alter von drei und fünf Jahren bereits ins Freie begeben können, auch alle anderen Bewohner des Mehrfamilienhauses hatten bereits ihre Wohnungen verlassen, sodass sich niemand mehr im Haus befand. Eigene Löschversuche blieben bis dahin erfolglos.

Unter der Einsatzleitung des Frankenberger Stadtbrandinspektors gingen zwei Trupps unter Atemschutz über das Treppenhaus in die Wohnung zur Brandbekämpfung vor. Zwischenzeitlich wurde die Drehleiter in Stellung gebracht, die Mutter mit ihren beiden Söhnen vor Ort durch den Notarzt und dem Rettungsdienst medizinisch versorgt. Niemand erlitt eine Rauchgasvergiftung, auch ins Krankenhaus musste niemand gebracht werden.

Nachdem das Feuer gelöscht war, wurde nach weiteren Glutnestern gesucht, die Suche verlief zum Glück ohne Befund. Zu guter Letzt wurde die verbrannte Matratze aus der Wohnung entfernt und das Wohnhaus mittels Hochleistungslüfter rauchfrei geblasen. Hierfür wurde ein dritter Trupp unter Atemschutz ins Gebäude geschickt. Die Brandwohnung ist nun unbewohnbar. Eine Schadenshöhe liegt uns nicht vor. Nach fast drei Stunden war der Einsatz beendet und die rund 40 Einsatzkräfte konnten wieder abrücken. (112-magazin)

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KASSEL. Am Sonntagnachmittag wurde der Feuerwehrleitstelle gegen 16.55 Uhr ein Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Straße "Am Osterberg" im Stadtteil Jungfernkopf gemeldet. Dank eines Rauchwarnmelders konnte das Feuer von einem Nachbarn schnell bemerkt werden.

Über den Notruf teilte er der Feuerwehrleitstelle mit, dass es in einer Wohnung im 5. Obergeschoss des Mehrfamilienhauses brennt. Bei Ankunft der Feuerwehr hatte bereits ein Großteil der Bewohner das Gebäude verlassen. Zu dieser Zeit war nicht sicher, ob sich noch Personen in der Brandwohnung aufhalten. Daher drangen die Einsatzkräfte unverzüglich ausgerüstet mit Atemschutz und einem C-Rohr zur Menschenrettung in die Brandwohnung ein.

Glücklicherweise befanden sich aber keine Personen mehr in der Wohnung und das Feuer im Bereich des Flures konnte durch einen gezielten Löschangriff schnell gelöscht werden. Parallel zu den Löschmaßnahmen wurde die Brandwohnung mit einem Druckbelüfter durch die Feuerwehr entraucht. Die durch den Brand betroffene Wohnung ist aktuell nicht mehr bewohnbar.

Alle übrigen Bewohner des Mehrfamilienhauses konnten nach dem Einsatz wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Zur Brandursache können noch keine Angaben gemacht werden. Im Einsatz war die Berufsfeuerwehr Kassel mit dem Löschzug der Feuerwache 1, die Freiwillige Feuerwehr Harleshausen sowie der Rettungsdienst und Einsatzkräfte der Polizei. (Feuerwehr Kassel)

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Donnerstag, 24 Oktober 2019 18:33

Wohnungsbrand in Kassel: 10.000 Euro Sachschaden

KASSEL. Am Mittwochabend brannte es in einer Dachgeschosswohnung in der Kasseler Nordstadt. Der Mieter der Wohnung in der Fiedlerstraße bemerkte gegen 21.25 Uhr den Brand in seinem Abstellraum und alarmierte umgehend die Feuerwehr.

Bei Eintreffen der Einsatzkräfte hatten bereits alle Bewohner das Mehrfamilienhaus verlassen. Durch die sofort eingeleiteten Löscharbeiten der Feuerwehr konnte der Brand schnell gelöscht und eine Ausbreitung auf andere Wohnungen verhindert werden. Glücklicherweise wurden keine Personen verletzt.

Der entstandene Sachschaden wird mit etwa 10.000 Euro beziffert. Hinweise auf eine vorsätzliche Verursachung oder einen technischen Defekt gibt es nicht. Die Beamten des Kommissariats 11 der Kasseler Kriminalpolizei, die mit den weiteren Ermittlungen zur Brandursache betraut sind, gehen derzeit von einem fahrlässigen Handeln mit einem glimmenden Gegenstand aus. (ots/r)

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VOLKMARSEN. Mit Blaulicht und Martinshorn rückte Donnerstagabend die Kernstadtwehr Volkmarsen aus um einen ausgedehnten Wohnungsbrand zu löschen - vorteilhaft war, dass sich Einsatzkräfte bereits im Feuerwehrstützpunkt zum wöchentlichen Übungsdienst befanden.

Ein Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr hatte gegen 20.15 Uhr den Wohnungsbrand in der Straße Niedere Stadtmauer entdeckt und sofort die Notrufnummer 112 gewählt. Die Feuerwehr Bad Arolsen wurde nachalarmiert und rückte mit der Drehleiter an, diese kam aber nicht mehr zum Einsatz. 

Im Einsatz waren vier Trupps unter Atemschutz, die das Feuer im Erdgeschoss des Wohnhauses unter Kontrolle brachten und im Anschluss weitere Glutnester ablöschten. Weitere Atemschutzträger standen als Sicherheitstrupps bereit. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr Volkmarsen konnte verhindert werden, dass sich das Feuer auf das Obergeschoss und den Dachstuhl des Wohnhauses ausbreitet. Der 50-jährige Hausbewohner wurde mit einer Rauchgasvergiftung in ein umliegendes Krankenhaus gebracht.

Als Brandursasche vermutet die Polizei eine brennende Kerze. Der Sachschaden in den unbewohnbaren Haus beläuft sich auf etwa 35.000 Euro.

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