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Donnerstag, 08 Oktober 2020 17:24

Verkehrsunfall in Obermarsberg: Zwei Schwerverletzte

OBERMARSBERG. Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich am Vormittag des 8. Oktobers auf der Langen Ricke in Obermarsberg ereignet. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei stießen zwei Fahrzeuge im Begegnungsverkehr frontal zusammen. Die beiden Insassen der Pkw, ein älterer Mann und eine ältere Frau, wurden bei dem Unfall schwer verletzt. Feuerwehr, Rettungsdienst und Rettungshubschrauber waren im Einsatz, die Polizei nahm noch an der Unfallstelle Ermittlungen zum Unfallhergang auf. Die Kreisstraße zwischen Obermarsberg und der Bundesstraße 7 war mehrere Stunden gesperrt.

Gegen 10 Uhr wurden der Löschzug Marsberg und die Löschgruppe Obermarsberg zu einem Verkehrsunfall alarmiert, ebenso Polizei und Rettungsdienst. Bei einem Frontalzusammenstoß zweier Pkw waren die beiden Insassen schwer verletzt worden, die Fahrerin des aus Richtung Bundesstraße 7 fahrenden Autos wurde dabei eingeklemmt. Der Rettungsdienst, der mit zwei RTW und zwei Notarzt-Einsatzfahrzeugen anrückte, kümmerte sich um die Erstversorgung und Stabilisierung der Verletzten.

Während der Fahrer des einen Pkw schnell aus seinem Fahrzeug befreit und im Rettungswagen versorgt werden konnte, gestaltete sich die Rettung der verunglückten Frau aufwändiger: Mittels hydraulischem Rettungsgerät wurden durch die Feuerwehr Zugangsöffnungen am verunfallten Fahrzeug geschaffen und das Dach des Pkw entfernt. So konnte eine schonende Rettung über ein Spineboard vorgenommen werden.

Aufgrund der Schwere der Verletzungen wurde ein Rettungshubschrauber angefordert. Bis zum Eintreffen des Rettungshubschraubers wurde die Frau im RTW versorgt, der schwer verletzte Mann wurde ins Krankenhaus nach Marsberg gebracht. Die Frau wurde mit dem Hubschrauber in eine Spezialklinik geflogen.

Knapp 30 Einsatzkräfte mit fünf Fahrzeugen der Feuerwehr waren unter der Leitung von Christoph Wiegelmann aus Obermarsberg bis in die Mittagsstunden im Einsatz. Der Rettungsdienst war mit vier Fahrzeugen vor Ort. Die Polizei nahm noch an der Unfallstelle Ermittlungen zum Unfallhergang auf, ein Gutachter wurde hinzugezogen.

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Publiziert in HSK Feuerwehr
Dienstag, 25 Juni 2019 09:22

14-jährige Radfahrerin schwer verletzt

MARSBERG/GIERSHAGEN.  Beim Überholen streifte Samstagabend ein Pkw eine 14-jährige Radfahrerin auf der Kreisstraße 74 zwischen Obermarsberg und Giershagen - das Mädchen wurde dabei schwer verletzt.

Am Samstag gegen 21 Uhr fuhr das Mädchen auf der Kreisstraße in Richtung Giershagen. Als ein 73-jähriger Autofahrer die Radlerin überholte, kam es zum Zusammenstoß. Hierbei stürzte das Mädchen und blieb schwer verletzt liegen. Mit dem alarmierten Rettungsdienst wurde die junge Marsbergerin ins Krankenhaus gebracht und stationär aufgenommen.

Der Autofahrer machte auf die eingesetzten Polizisten einen desorientierten Eindruck. Zudem wies er starke körperliche Einschränkungen auf, welche sich möglicherweise auf das Fahrverhalten ausgewirkt haben könnten. Der Führerschein des Mannes wurde sichergestellt und das Fahren mit fahrerlaubnispflichtigen Fahrzeugen untersagt. Das Straßenverkehrsamt wurde über den Sachverhalt in Kenntnis gesetzt. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

OBERMARSBERG. Zur Rettung eines Gleitschirmfliegers mussten am frühen Samstagmorgen die Feuerwehren aus Obermarsberg und Marsberg ausrücken. Ein Gleitschirmflieger war mit seinem Fluggerät kurz nach dem Absprung in einen Baum geraten. Der Mann blieb glücklicherweise unverletzt, benötigte aber die Hilfe der Feuerwehr, um aus fünf Metern Höhe sicher befreit zu werden.

Die Einsatzstelle lag außerhalb von Obermarsberg auf dem Kalvarienberg, in der Nähe des Sportplatzes. Von dort starten regelmäßig Gleitschirmflieger, so auch am Samstagmorgen. Aus ungeklärter Ursache geriet am ein Flieger mit seinem Gerät kurz nach dem Start in einem Baum und steckte dort fest. Zwar konnte er sich selbst sichern, aber eine eigenständige Befreiung aus dieser Zwangslage war nicht mehr möglich.

Deshalb wurden nach Absetzen des Notrufs Einheiten der Feuerwehr alarmiert, auch der Rettungsdienst machte sich auf den Weg. Zudem wurde die Höhenrettungseinheit aus Paderborn alarmiert, diese konnte den Einsatz aber wieder schnell abbrechen - die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten die Rettung des Mannes schnell und sicher bewältigen. Die Vornahme einer vierteiligen Steckleiter erwies sich dabei als ausreichend.

Nachdem die Leiter in Stellung gebracht worden war, stieg eine Einsatzkraft hinauf und unterstützte den Mann beim Durchtrennen der Gurte. Aus dem Flieger befreit, konnte der Mann selbständig über die Leiter vom Baum herunter steigen, wo er dem Rettungsdienst übergeben wurde. Nach kurzer Untersuchung konnte er durch diesen wieder entlassen werden, ein Transport in ein Krankenhaus war nicht notwendig.

Der Betroffene selbst und seine Begleiter bedankten sich bei den Einsatzkräften noch an der Einsatzstelle herzlich für die zügige und sichere Rettung. Nach einer knappen Stunde war der Einsatz für Feuerwehr und Rettungsdienst beendet. Im Einsatz waren etwa 25 Personen unter der Leitung von Niklas Kreft aus Obermarsberg. (Feuerwehr Marsberg)

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Publiziert in HSK Feuerwehr
Mittwoch, 21 Februar 2018 07:54

Carport brennt nieder - Ursache noch unklar

MARSBERG. Zu einem Einsatz in der Ringstraße im Rennufer, mussten am frühen Montagmorgen etwa 30 Feuerwehrleute aus Obermarsberg und Marsberg ausrücken. Ein hölzernes Carport stand unmittelbar an der Fassade eines Einfamilienhauses lichterloh in Flammen.

Gegen 5.40 Uhr wurden die Löschgruppe Obermarsberg und der Löschzug Marsberg zur Ringstraße alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand das Carport bereits in Vollbrand. Unter schwerem Atemschutz gingen die Einsatzkräfte mit insgesamt zwei Hohlstrahlrohren vor und konnten den Brand binnen kurzer Zeit löschen. Personen kamen bei dem Brand nicht zu Schaden, ebenso war in dem Carport zum Zeitpunkt des Einsatzes kein PKW abgestellt.

Allerdings ließ die Wärmestrahlung des Feuers heruntergelassene Rolladen zweier angrenzender Häuser versengen. Das hölzerne Carport ist unmittelbar an die Fassade eines Einfamilienhauses angebaut. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr blieb das Haus aber von den Flammen verschont. Um eine Brandausbreitung im Gebäudeinneren ausschließen zu können, mussten sich zwei Einsatzkräfte unter Atemschutz Zugang ins Gebäude verschaffen, da die Bewohner nicht zu Hause waren.

Das Gebäudeinnere wurde mit einer Wärmebildkamera kontrolliert, außer leichter Verrauchung wurde aber nichts festgestellt. Unter Vornahme eines Hochdrucklüfters wurde das Gebäude anschließend von Rauch befreit. Die Feuerwehren aus Marsberg und Obermarsberg waren mit sechs Fahrzeugen etwa zwei Stunden im Einsatz unter Leitung des Marsberg Löschzugführers Michael Zinkhöfer.

Insgesamt acht Kameraden mussten unter Atemschutz zur Brandbekämpfung bzw. zur Kontrolle des Gebäudes vorgehen. Darüber hinaus waren auch Polizei und Rettungsdienst vor Ort. Die Polizei übernahm noch an der Einsatzstelle Ermittlungen zur Brandursache. Bereits vor knapp vier Wochen hatte an gleicher Stelle ein PKW gebrannt.

Link: Löschzug Marsberg

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Publiziert in HSK Feuerwehr

MARSBERG/HALLENBERG/SUNDERN.  Am Samstag ereigneten sich kreisweit drei Fahrzeugbrände bei denen die Wehren aus Marsberg, Sundern und Hallenberg im Einsatz waren: Gegen 22.43 Uhr, geriet aus bislang unbekannter Ursache ein nicht zugelassener Volvo V40 in der Ringstraße in Marsberg in Brand. Der Schaden beträgt nach ersten Schätzungen etwa 4.000 Euro.

Die Löschgruppe Obermarsberg und der Löschzug Marsberg rückten umgehend nach der Alarmierung zu dem Fahrzeugbrand im Rennufer aus - dort war ein im freien stehender  V40 in Vollbrand geraten. Bei der Alarmierung mit dem Alarmstichwort „F3, vermutlich Zimmerbrand im EG“ mussten die Einsatzkräfte noch von einem Feuer im Gebäude ausgehen, was sich aber glücklicherweise nicht bestätigte.

Stattdessen brannte ein neben einem Wohnhaus stehender Pkw lichterloh, als die ersten Einsatzkräfte eintrafen. Da der Wagen zwischen einem Wohnwagen und einem Gartenhaus abgestellt war, begannen die eintreffenden Einsatzkräfte aus Obermarsberg erfolgreich, mit einem Hohlstrahlrohr das Übergreifen des Feuers auf diese beiden Objekte zu verhindern. Dazu ging ein Trupp unter Atemschutz vor. Zur Brandbekämpfung wurde im zweiten Schritt ein Schaumangriff vorgenommen. Auch hier ging ein Trupp unter Atemschutz mit einem Schaumrohr vor. Dank des Schaumeinsatzes war der brennende Volvo binnen weniger Minuten gelöscht. Nach dem Löschangriff wurden mittels Wärmebildkamera die Temperaturen am Wohnwagen, der Gartenhütte sowie am Pkw kontrolliert. Das nah an der Einsatzstelle stehende Wohnhaus blieb vom Brand verschont, allerdings musste ein 41-jähriger Hausbewohner dem Rettungsdienst übergeben werden: Dieser hatte eigene Löschversuche unternommen und dabei Rauchgas eingeatmet sowie leichte Brandverletzungen davon getragen. Daher wurde er vorsorglich vom Rettungsdienst untersucht und ins Krankenhaus gebracht. Nach etwa 45 Minuten konnten die Wehren ihren Einsatz beenden. Im Einsatz waren 33 Feuerwehrleute aus Marsberg und Obermarsberg, sowie Polizei und Rettungsdienst. Die Polizei nahm noch vor Ort Ermittlungen zur Brandursache auf. Die Einsatzleitung lag bei Niklas Kreft aus Obermarsberg und Frank Steker vom Löschzug Marsberg.

Weitere Brände im Hochsauerlandkreis

Um 15.10 Uhr, entstand in der Hesborner Hauptstraße aus bislang unbekannter Ursache ein Feuer in einem Bauwagen. Die Höhe des Sachschadens ist hier noch nicht zu beziffern. Gegen 22.47 Uhr, beobachteten Zeugen im Scheedweg in Sundern, wie ausgehend vom rechten Vorderreifen, ein Brand auf den Motorraum eines VW Golf übergriff. Die Höhe des Sachschadens beträgt nach ersten Schätzungen hier 20.000 Euro.

Die Flammen wurden jeweils durch die Feuerwehren der Städte Hallenberg und Sundern gelöscht. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei zu den Brandursachen dauern an. Hinweise an die Polizeiwachen Winterberg, Marsberg und Sundern werden erbeten. (Foto und Quelle: ots/Feuerwehr Marsberg)

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Publiziert in HSK Feuerwehr
Donnerstag, 18 Januar 2018 17:20

Mann stirbt bei Verkehrsunfall - Ursache noch unklar

MARSBERG. Bei einem Verkehrsunfall in Obermarsberg verstarb am Donnerstagmittag um 12.35 Uhr ein 62-jähriger Mann aus Brilon. Sein grauer Suzuki Jimny war von der Straße abgekommen und hatte sich überschlagen.

Nach ersten Ermittlungen fuhr der Briloner über den abschüssigen Frohntalweg in Richtung Leitmarer Straße. Im Bereich einer 90-Grad-Kurve kam der Mann von der Straße ab und fuhr geradeaus. Hier rutschte das Auto eine Böschung hinab, überschlug sich und blieb auf der Leitmarer Straße auf dem Dach liegen. Die schnell eintreffenden Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an.

Die Kameraden der Feuerwehr sperrten den Abschnitt auf Anweisung der Polizeibehörde bis zum Abtransport des völlig zerstörten Suzuki. Im Nachgang wurden ausgelaufene Betriebsstoffe auf der straße abgestreut und fachmännisch entsorgt. Informiert wurden die Angehörigen des Verstorbenen umgehend nach Freigabe der Straße. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Leitmarer Straße

Publiziert in Feuerwehr

MARSBERG. Eine Trickdiebin, die sich als "rituelle Geldwäscherin" ausgab, hat einer Marsbergerin mehr als 1000 Euro gestohlen. Die unbekannte Frau gab an, das Geld von "bösartigen Vorbesitzern" zu reinigen. 

Die Trickdiebin sprach das Opfer in einem Supermarkt an und erzählte die Lügengeschichte vom verunreinigten Geld. Die 66-Jährige aus Obermarsberg fiel auf das Märchen herein und lud die unbekannte Frau zu sich nach Hause ein, um die "Reinigung" von Geldscheinen vornehmen zu lassen. Die Betrügerin wickelte das Geld dabei in Handtücher. Durch geschickte Gesprächsführung lenkte sie das Opfer ab. Nach Beendigung des "Rituals" brachte die 66-jährige die unbekannte Täterin zurück zu einem Supermarkt in der Mönchstraße.

Erst nach ihrer Rückkehr nach Hause in Obermarsberg bemerkte die Frau den Verlust ihres Geldes. Die Täterin hatte einen vierstelligen Betrag erbeutet. Von der Unbekannten fehlt jede Spur. Eine Beschreibung der Betrügerin lag nicht vor.

"Tatsächlich schaffen es Betrüger immer wieder durch "rituelle" Versprechen, an das Geld ihrer Opfer zu gelangen", sagte am Freitag ein Polizeisprecher. Die Beamten warnen davor, Geld an unbekannte Personen zu übergeben. "Lassen Sie keine fremden Personen ins Haus. Rufen Sie beim geringsten Zweifel die Polizei", empfahl der Sprecher. (ots/pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei
Donnerstag, 19 Januar 2017 21:37

Doppeltes Ausweichmanöver: Frontalzusammenstoß

BAD AROLSEN/MARSBERG. Eine Autofahrerin aus Bad Arolsen ist bei Marsberg von ihrer Fahrspur abgekommen und mit einer entgegenkommenden Autofahrerin zusammengestoßen. Beide Frauen wurden verletzt ins Krankenhaus gebracht.

Laut Polizeibericht von Donnerstag kam es am Mittwochmorgen gegen 9.45 Uhr zu dem Unfall auf der L 549 in Obermarsberg: Eine 45-jährige Frau aus Bad Arolsen fuhr von Leitmar in Richtung Niedermarsberg. Aus bislang unbekannter Ursache geriet sie mit ihrem Fahrzeug plötzlich in den Gegenverkehr. Dort kam ihr eine 41-jährige Frau aus Marsberg mit dem Auto entgegen. Die Marsbergerin versuchte noch, nach links auszuweichen, um einen Zusammenstoß zu vermeiden.

In diesem Moment bemerkte aber auch die Bad Arolserin, dass sie sich auf der Gegenfahrbahn befand, und lenkte zurück. Dadurch stießen beide Fahrzeuge frontal zusammen. Das Auto der 41-Jährigen kippte auf die Seite, sie konnte sich jedoch über das Fahrzeugdach selbst aus dem Auto befreien. Beide Frauen wurden bei dem Unfall verletzt und wurden in ein Krankenhaus gebracht.

Die Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Bei dem Unfall war ein Gesamtschaden von rund 17.000 Euro entstanden. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei

MARSBERG/DIEMELSTADT. Betrunken hat sich eine 33-jährige Frau aus Diemelstadt auf dem Friedhof in Obermarsberg festgefahren. Die orientierungslose Citroenfahrerin hatte mehr als zwei Promille Alkohol im Blut.

Die junge Frau war am Montagabend mit ihrem grauen Citroen in Marsberg unterwegs. An der Stiftskirche in Obermarsberg verlor die Frau die Orientierung und fuhr sich auf dem dortigen Friedhof fest. Bei dem Versuch, sie wieder frei zu fahren, kam es zu erheblichen Schäden an dem Auto und auch dem Friedhofsgelände.

"Der Grund für die Orientierungslosigkeit der Frau dürften die über zwei Promille gewesen sein, die die Polizei mit einem Vortest bei ihr feststellten", sagte am Dienstag Polizeisprecherin Bianca Scheer. Die 33-Jährige wurde zur Wache gebracht. Die Polizei ordnete eine Blutentnahme an, stellte den Führerschein sicher und leitete ein Strafverfahren ein. Der angerichtete Gesamtschaden beläuft sich auf rund 8000 Euro.


Bei einem Unfall in Wethen landete 2011 ebenfalls ein Auto auf dem Friedhof - damals war aber Glätte die Ursache:
Auto fliegt bei Unfall auf Friedhof (18.12.2011, mit Video und Fotos)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 10 Januar 2013 10:52

Nässe, Gefälle: Mit Mofa gestürzt und verletzt

MARSBERG. Auf der Straße am Bülberg zwischen Ober- und Niedermarsberg ist am Mittwoch ein 16-jähriger Rollerfahrer verunglückt. Der junge Mann war gegen 14.30 Uhr mit einem Mofa auf der stark abschüssigen und kurvenreichen Strecke unterwegs in Richtung Niedermarsberg, als er auf der regennassen Fahrbahn mit seinem Fahrzeug wegrutschte und stürzte.

Bei dem Alleinunfall wurde der Zweiradfahrer leicht verletzt und musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. An dem Roller entstand lediglich leichter Sachschaden.

Publiziert in HSK Retter

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