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Montag, 15 Oktober 2018 12:59

Schüsse in der Innenstadt - Täter stellt sich

MARBURG. In der Nacht zum Sonntag, den 14. Oktober hallten gegen 1.30 Uhr gleich mehrere Schussgeräusche durch die Biegenstraße.

Ebenso fuhr ein Auto mit hoher Geschwindigkeit, laut Zeugenaussagen teils bis zu 170 km/h, Richtung Stadtallendorf davon. Letztendlich stellte sich heraus, dass ein 21-jähriger Mann aus dem Ostkreis das Magazin seiner Schreckschusswaffe geleert hatte und mehrfach in die Luft schoss. Niemand wurde verletzt. Der junge Mann stellte sich gegen 03.15 Uhr freiwillig bei der Polizei Stadtallendorf und lieferte die PTB Waffe ab, für die er keine waffenrechtliche Erlaubnis hatte. Das leere Magazin dazu hatte die Polizei bereits zuvor in Stadtallendorf im Auto gefunden und dabei insgesamt drei Insassen und weitere neun Personen, die bei dem Auto standen, überprüft.

Der Mann aus dem Ostkreis muss sich demnächst wegen des Verdachts waffenrechtlicher Verstöße verantworten. (ots/r)

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STADTALLENDORF. Die Polizei Stadtallendorf zog am Mittwoch zwei Autofahrer aus dem Verkehr, die unter Drogeneinfluss unterwegs waren.

Den ersten Autofahrer zog die Polizei Stadtallendorf am Mittwoch, den 10. Oktober um 17.30 Uhr in der Herrenwaldstraße aus dem Verkehr, den zweiten in der Nacht zum Donnerstag, um 03.30 Uhr in der Niederrheinischen Straße in Kirchhain. In beiden Fällen reagierten die Drogentests positiv und bestätigten den Verdacht, der sich im Rahmen der Kontrolle entwickelt hatte.

Sowohl für den 27-jährigen Stadtallendorfer als auch für den 31-Jährigen aus Hatzfeld bedeutete das ein Ende der Fahrt und eine notwendige Blutprobe. (ots/r)

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Freitag, 05 Oktober 2018 11:33

Verkehrskontrolle: Junger Drogenfahrer erwischt

STADTALLENDORF. Unter dem Einfluss von Amphetamin, Kokain und THC stand ein 25-jähriger Autofahrer am Donnerstag in der Straße "Müllerwegstannen".

Einer Streife der Stadtallendorfer Polizei war der junge Mann in seinem Peugeot gegen 16.50 Uhr aufgefallen. Sie stoppten den Wagen und stellten fest, dass der Stadtallendorfer offensichtlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Ein Drogenschnelltest wies ihm die eingenommenen Substanzen nach.

Die Beamten nahmen ihn mit auf die Polizeiwache, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Anschließend durfte er die Wache wieder verlassen. (ots/r)

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STADTALLENDORF. Eine 33 Jahre alte Frau soll am Dienstagvormittag, am 2. Oktober an der Bushaltestelle am Aufbauplatz einen bis dato unbekannten Rentner angerempelt und später auch noch mit Pfefferspray agiert haben.

Laut Zeugen kam es gegen 11.50 Uhr zwischen der Frau und einem älteren Ehepaar zunächst zu einem "verbalen Schlagabtausch". Die 33-Jährige soll dann den Senior, der mit Krücken unterwegs war, angerempelt haben. Der ältere Mann fiel zu Boden und stieg anschließend mit seiner Begleiterin in den Stadtbus. Als sich zwei junge Zeugen einmischten, soll die rabiate Frau mit Pfefferspray gesprüht haben, ohne jemanden zu treffen. Zudem beschädigte sie einen Blumenkübel.

Die Polizei nahm die mutmaßliche Täterin wenig später vorläufig fest und stellte das Pfefferspray sowie eine geringe Menge Amphetamin sicher. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde sie wieder entlassen. Die Polizei sucht nun dringend nach dem älteren Paar. Beide werden gebeten, schnellstmöglich mit der Polizeistation in Stadtallendorf unter der Telefonnummer 06428/93050 Kontakt aufzunehmen. (ots/r)

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WETTER-TREISBACH. Einen auf dem Dach liegenden BMW meldeten Zeugen der Polizei am Samstag, den 29. September auf der Kreisstraße 85 kurz hinter dem Ortsausgang von Treisbach in Fahrtrichtung Niederasphe.

Beim Eintreffen der Polizei befand sich niemand vor Ort. Die Ordnungshüter trafen den mutmaßlichen Fahrer wenig später an seiner Wohnanschrift an. Eigenen Angaben zufolge wollte der junge Mann einem Reh ausweichen und kam daher von der Straße ab. Die Polizei veranlasste bei dem erheblich alkoholisierten Mann eine Blutentnahme und stellte den Führerschein sicher.

Der BMW rutschte bei dem Geschehen etwa 150 Meter eine Böschung herunter und kam in einem Straßengraben zum Stillstand. Der Fahrer kam ohne Blessuren davon. Der Schaden beläuft sich auf 10.000 Euro. (ots/r)

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Freitag, 28 September 2018 13:31

Senior bei Unfall tödlich verletzt

MARBURG. Tödliche Verletzungen erlitt ein 69 Jahre alter Mann trotz notärztlicher Versorgung am Mittwochabend, am 26. September auf der Landesstraße 3092.

Der 69-Jährige Marburger war um 20.10 Uhr mit seinem Fahrrad, welches er schob, am rechten Straßenrand von Caldern in Richtung Görzhausen unterwegs. Vor ihm befand sich ein Bekannter, der sein Rad mit geringer Geschwindigkeit nutzte. Nach derzeitigen Erkenntnissen der Polizei klagte der 69-Jährige plötzlich über Unwohlsein und kippte mit dem Rad auf die Straße. Zwei entgegenkommende Fahrzeuge bemerkten das Geschehen und hielten an, um Hilfe zu leisten. Hinter den beiden Radfahrern näherten sich zu diesem Zeitpunkt zwei Pkw. Ein 27 Jahre alter Ford-Fahrer erkannte noch rechtzeitig die Situation, leitete ein Ausweichmanöver ein und verhinderte so eine Kollision mit dem am Boden liegenden Mann. Letztendlich überfuhr der Ford das Fahrrad des Mannes und kam anschließend zum Stillstand.

Einer direkt hinter dem Ford fahrenden 25-jährigen Frau gelang dies leider nicht mehr. Sie überrollte vermutlich den Senior mit ihrem BMW und prallte anschließend gegen den Ford. Der 69-Jährige verstarb trotz notärztlicher Versorgung noch am Unfallort. Der Ford-Fahrer erlitt bei der Kollision mit dem BMW leichte Verletzungen. Neben der Polizei waren zwei Rettungswagen, ein Notarztwagen, die Feuerwehr Caldern sowie der Kriseninterventionsdienst im Einsatz.

Die Landesstraße war nach dem Unfall bis kurz vor Mitternacht voll gesperrt. Die Polizei führte vor Ort bei den beteiligten Autofahrern einen Atemalkoholtest durch. Beide verliefen negativ! Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Marburg wurden die beteiligten Fahrzeuge sichergestellt und Blutentnahmen bei der Fahrerin des BMW, des tödlich verletzten Radfahrers sowie dessen Begleiter (Radfahrer) veranlasst. Zudem wurde die Hinzuziehung eines Gutachters zur abschließenden Klärung des Unfallgeschehens angeordnet. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 8.000 Euro. (ots/r)

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MARBURG-BIEDENKOPF. Nach einer Serie von Einbrüchen in den zurückliegenden Wochen in Gartenhäuser und Vereinsheime ermitteln Staatanwaltschaft und Kriminalpolizei gegen drei Männer aus dem Hinterland.

Eine Kontrolle nach einem Einbruch führte auf die richtige Spur. Insgesamt 27 Einbrüche registrierten die Beamten zwischen Juli 2018 und Anfang September im Bereich von Biedenkopf, Breidenbach, Dautphetal und Steffenberg. In der Nacht auf Mittwoch, den 5. September kontrollieren die Ordnungshüter in Biedenkopf zwei 27 und 30 Jahre alte Männer, die mit einem Kettcar unterwegs waren.

Schnell stellte sich heraus, dass das Gefährt aus einem Einbruch am 4. September in Wallau stammte. Eine dritte Person, der noch vor der Kontrolle die Flucht gelang, konnte ebenfalls ermittelt werden. Es handelt sich um einen 32 Jahre alten Mann. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ der zuständige Richter beim Amtsgericht einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnungen des Trios. Dabei stellten die Beamten am Donnerstag, den 6. September eine Vielzahl von Beweismitteln sicher.

Ein Großteil der sichergestellten Gegenstände konnten bisher noch keinem Eigentümer zugeordnet werden. Die Ermittlungsbehörden gehen aber davon aus, dass zumindest ein Teil der Gegenstände aus Einbrüchen stammt. Unter den aufgefundenen Gegenständen befinden sich unter anderem Luftgewehre und Luftpistolen, Gartenwerkzeuge, sonstige Werkzeuge und Kettensägen.

Die Beschuldigten wurden nach den polizeilichen Maßnahmen entlassen. Die Ermittlungen dauern an. In diesem Zusammenhang werden demnächst die Geschädigten der Einbrüche im Hinterland angeschrieben. Die Geschädigten werden zeitnah die Gelegenheit erhalten, die sichergestellten Gegenstände bei der Polizei in Marburg in Augenschein zu nehmen, um ggf. ihr Eigentum zu identifizieren. (ots/r)

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BIEDENKOPF. Erst kürzlich wurde der Polizei ein Unfall angezeigt, der sich bereits am Dienstag, den 11. September an der Kreuzung der Industriestraße und der Georg-Kramer-Straße ereignete

Dabei erlitt eine Frau leichte Verletzungen. Die Polizei sucht nach dem mutmaßlichen Unfallverursacher, der mit einem weißen Pkw, ähnlich einem VW Golf, unterwegs war. Die 58-Jährige wollte um 9.30 Uhr mit ihrem E-Bike nach rechts in die Georg-Kramer-Straße abbiegen. Der gesuchte Pkw befand sich direkt dahinter, setzte zum Überholen an, um selbst nach rechts in die gleiche Richtung abzubiegen.

Vermutlich kam zu diesem Zeitpunkt ein Fahrzeug entgegen und der Pkw musste leicht nach rechts ziehen. Er touchierte das Rad, drängte die Frau gegen den Bordstein und brachte sie so zu Fall. Der Unbekannte fuhr anschließend auf den Parkplatz des Herkules-Marktes. Dort verliert sich die Spur des Wagens. Nach Angaben der Radfahrerin könnte es sich bei dem Fahrer um einen jüngeren Mann handeln. An dem E-Bike entstand nur geringer Schaden.

Zeugen, die den Unfall beobachtet haben und/oder Angaben zu dem weißen Pkw machen können, melden sich bitte bei der Polizeistation in Biedenkopf unter der Telefonnummer 06461/92950. (ots/r)

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MARBURG. Am Dienstagnachmittag, 11. September warfen Unbekannte im Ortsteil Cappel täuschend echt aussehende Informationsschreiben des Energiekonzerns RWE in die Briefkästen der Anwohner ein.

In diesen Schreiben wird sinngemäß mitgeteilt, dass in dem Ortsteil der Abbau von Braunkohle erfolgen soll und die Bewohner demnächst umgesiedelt werden müssen. Dieses gefälschte Schreiben führte zu einer Beunruhigung in der Bevölkerung.

Der Staatschutz der Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen wegen des Anfangsverdachts der Urkundenfälschung übernommen und bittet um Mithilfe: Wer hat den Einwurf der falschen Informationsschreiben gesehen? Wer kann nähere Angaben zu der Person oder den Personen machen?

Hinweise erbittet die Kriminalpolizei in Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060. (ots/r)

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Mittwoch, 12 September 2018 15:07

Vorladung endet mit Blutprobe

STADTALLENDORF. Wie es sich gehört, kam ein Mann am Mittwochmittag, am 12. September der Vorladung zu einer Vernehmung nach.

"Suboptimal" war allerdings das anschließende Verhalten des 31-Jährigen, der mit seinem Auto zunächst direkt auf den Hof der Polizeistation fuhr, der nur zum Abstellen von Dienstfahrzeugen bestimmt ist.

Nach dem Einparken auf dem Gästeparkplatz vor der Station zog der Vorgeladene durch sein nervöses Verhalten im Foyer erneut das Interesse der Ordnungshüter auf sich. Diese gingen der Sache natürlich auf den Grund. Einem negativen Alkoholtest folgte ein positiver Vortest auf Drogen. Nach der Blutentnahme durfte der im Landkreis wohnende Mann wieder gehen.

Das Auto blieb natürlich erst mal stehen. (ots/r)

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