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MELLNAU. Am Freitag, den 18. Januar wurde gegen 20.45 Uhr ein Brand in einem Ferienlager in Mellnau gemeldet. 

Das Ferienlager wird derzeit nicht genutzt. Aufgrund dessen war der Strom abgestellt und elektrische Geräte nicht angeschlossen. Da die Brandentstehung durch technische Ursache demnach nicht möglich war, geht die Polizei von Brandstiftung aus.

Etwa 40 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Wetter, Mellnau sowie Ober- und Unterrosphe bekämpften am Freitag ein Feuer im Ferienlager am Ortsrand von Mellnau. Die hölzerne Trockenküche mit Lagerraum und Interieur (Kühl- und Gefriergeräte) brannte bis auf den gemauerten Keller nieder. Der Schaden liegt vermutlich in fünfstelliger Höhe, verletzt wurde niemand.

Wer hat vor der Brandmeldung in dem Ferienlager verdächtige Beobachtungen gemacht? Wer kann sachdienliche Hinweise geben? Die Kriminalpolizei Marburg erbittet Hinweise unter der Telefonnummer 06421/4060. (ots/r)

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Donnerstag, 17 Januar 2019 14:59

Kontrolle: Mehrere Autofahrer unter Drogeneinfluss

STADTALLENDORF. Verkehrskontrollen, die die Polizei Stadtallendorf durchgeführt hat, hatten am Mittwoch Folgen für zwei Autofahrer sowie einen Motorradfahrer.

Am Mittwoch, den 16. Januar endete die Fahrt für einen 21-Jährigen aus Schwalmstadt um 12.30 Uhr. Sein Drogentest reagierte positiv, genauso wie der eines 37-jährigen Stadtallendorfers zwei Stunden später. Die Polizei veranlasste zudem bei allen beiden einen Blutprobe. Beide Männer müssen sich wegen des Besitzes und Erwerbs von Betäubungsmitteln und wegen des Fahrens unter dem Einfluss berauschender Mittel verantworten. Ihnen droht neben einer Geldstrafe auch ein Führerscheinentzug.

Der gegen 16.15 Uhr überprüfte Kraftradfahrer stand zwar nicht unter dem Einfluss berauschender Mittel, er befand sich jedoch nicht im Besitz eines Führerscheins für sein Kraftrad. Auch er musste zu Fuß weiter. (ots/r)

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Dienstag, 15 Januar 2019 16:40

Drei Täter nach Ladendiebstahl in Haft

KIRCHHAIN. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Marburg erließ ein Richter des Amtsgerichts Marburg am Sonntag gegen drei festgenommene Männer Haftbefehle wegen Fluchtgefahr.

Unter dem Verdacht stehend, gemeinschaftlich und gewerbsmäßig Ladendiebstähle begangen zu haben, wurden die wohnsitzlosen Georgier im Alter von 31, 32 und 36 Jahren von der Polizei am Samstagnachmittag nach vorangegangenen Diebstählen festgenommen. Bei diesen Diebstählen wurden Tabakwaren im Lidl-Markt in Kirchhain entwendet.

Offensichtlich arbeiteten die Männer zusammen. Während einer an der Kasse wenige Waren auf das Kassenband legte und dabei den Kassierer ablenkte, steckte der unmittelbar Folgende noch gedeckt durch den dritten Mann eine Zigarettenpackung nach der anderen ein. Dank der Aufmerksamkeit eines weiteren Mitarbeiters fiel der Diebstahl jedoch auf, sodass die Ware letztlich im Geschäft blieb.

Die Polizei nahm die zunächst flüchtigen Männer durch die Fahndungsmaßnahmen nach und nach fest. Nach dem Erlass der Haftbefehle befinden sich die Männer mittlerweile in Justizvollzugsanstalten. (ots/r)

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NEUSTADT. Eine 26-jährige Frau verlor am Samstag, den 12. Januar gegen 12.45 Uhr auf der Kreisstraße 15 auf dem Weg von Momberg nach Speckswinkel die Kontrolle über ihr Fahrzeug und verursachte einen Unfall.

Der Kleinwagen der jungen Frau rutschte auf regennasser Fahrbahn in einer Kurve rechts in den Straßengraben und blieb dort mit einem vermutlich eher geringeren Schaden liegen. Die Fahrerin demontierte die Kennzeichen und verließ die Unfallstelle.

Diese Maßnahmen bewahrten sie jedoch nicht vor den Folgen, da die Polizei ihren Aufenthaltsort ermittelte. Da sie gegenüber der Polizei den Konsum von Alkohol und Betäubungsmitteln einräumte, erfolgte eine Blutprobe. Zudem befindet sich die Frau nicht im Besitz eines Führerscheins.

Demnächst muss sich die 26-Jährige wegen der Verkehrsunfallflucht, wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und wegen Fahrens unter dem Einfluss berauschender Mittel verantworten. (ots/r)

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STADTALLENDORF. Wie gefährlich eine auch nur kurze Ablenkung eines Autofahrers ist, zeigt ein Unfall, der sich in Stadtallendorf ereignete und mehrere Verletzte, sowie einen hohen Sachschaden nach sich zog.

Am Donnerstag, den 10. Januar ereignete sich gegen 8.40 Uhr auf der Wetzlarer Straße in Stadtallendorf ein Unfall. Bei dem Unfall erlitten die beiden unfallbeteiligten Fahrerinnen und zwei Kinder im Alter von vier Jahren und einem Jahr, die sich in einem der Autos befanden, leichte Verletzungen. Die Mutter und ihre beiden Kinder wurden zur Untersuchung ihrer Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Der Gesamtschaden an den beteiligten Autos, einem Pkw und einem SUV, liegt bei mindestens 16.000 Euro.

Nach ersten Ermittlungen fuhren die beiden Autos aus Richtung der Innenstadt kommend hintereinander über die Wetzlarer Straße in Richtung der Marburger Straße. In dem Augenblick, in dem sich eine der Autofahrerinnen zu ihren Kindern umdrehte, setzte das vorausfahrende Auto den Blinker, um nach links abzubiegen und bremste ihren SUV ab. Aufgrund der Ablenkung bemerkte die nachfolgende Fahrerin dies jedoch nicht und es kam zum Auffahrunfall. (ots/r)

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MARBURG. Auf dem winterglatten Verbindungsweg zwischen Holzhausen und Steinperf krachte ein Autofahrer am Mittwoch, den 9. Januar mit seinem schwarzen Renault Laguna gegen einen Baum.

Ein Zeuge entdeckte den verlassenen Wagen kurz vor Mitternacht und alarmierte die Polizei. Geringe Blutspuren im Fahrzeuginneren lassen darauf schließen, dass sich der Fahrer bei dem Aufprall verletzte. Die Polizei setzte daraufhin sofort einen Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera ein, um nach dem vermutlich verletzten Fahrer zu suchen. Die umfassenden Fahndungsmaßnahmen brachten bisher jedoch keinen Erfolg.

Der Unfall ereignete sich zwischen 18 Uhr und 23.30 Uhr auf der spiegelglatten Fahrbahn. Der bis dato Unbekannte kam an einer Steigung in einer Rechtskurve ins Schleudern, kam nach links von der Straße ab und prallte mit dem Renault gegen einen Baum. Er entfernte sich anschließend vermutlich zu Fuß oder ließ sich von einem anderen Autofahrer abholen. Seit dem Vorfall fehlt von dem Fahrer jede Spur, die Ermittlungen dauern an. Bei dem Unfall kam es zu einem Sachschaden in Höhe von 5.000 Euro.

Die Polizei sucht nun Zeugen, die nähere Angaben zu dem Vorfall und dem Unfallverursacher machen können. Hinweise bitte an die Polizeistation in Biedenkopf unter der Telefonnummer 06461/92950. (ots/r)

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Montag, 07 Januar 2019 15:06

Trickdiebe erbeuten Schmuck und Bargeld

MARBURG. Ganz besonders häufig haben es Betrüger an der Haustür auf Senioren abgesehen, die sich in ihren vier Wänden vermeintlich sicher fühlen.

Ziel dieser unliebsamen Besucher ist es, in die Wohnung gebeten zu werden. Dort sind in aller Regel weder Zeugen, noch andere Personen zu erwarten, die die eigenen Pläne durchkreuzen könnten.

Am Freitagnachmittag, am 4. Januar, traf es eine Seniorin in der Straße "In der Gemoll". Zwei Männer klingelten gegen 17.15 Uhr bei der älteren Frau, stellten sich als Mitarbeiter eines Kabelanbieters vor und gaben an, Messungen in der Wohnung durchführen zu müssen. Während einer der Täter die Seniorin in ein Gespräch verwickelte und ablenkte, machte sich sein Begleiter ans Werk. Messungen für den Kabelanschluss erfolgten natürlich nicht. Der Unbekannte durchsuchte mehrere Behältnisse und erbeutete Schmuck und Bargeld im Wert von etwa 1500 Euro, der Bestohlenen fiel der Verlust erst später auf.

Die mutmaßlichen Täter sind beide zwischen 40 und 50 Jahre alt, sprachen Deutsch und waren insgesamt dunkel gekleidet. Der eine ist etwa 180 bis 185 cm groß und hat dunkle Haare, der andere ist 170 bis 175 cm groß und hat dunkle, kurz geschorene Haare.  

Die Kriminalpolizei bittet um Mithilfe: Wem sind vor oder nach dem Geschehen am späten Nachmittag rund um das Wohnhaus verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen? Hinweise bitte an das Fachkommissariat der Kriminalpolizei Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060.  

Die Polizei gibt darüber hinaus Tipps gegen Betrüger: Schauen Sie sich Besucher vor dem Öffnen der Tür durch den Türspion oder durchs Fenster genau an. Öffnen Sie die Tür nur bei vorgelegtem Sperrriegel. Lassen Sie keine Fremden in die Wohnung. Bestellen Sie Unbekannte zu einem späteren Zeitpunkt wieder, wenn eine Vertrauensperson anwesend ist. Wehren Sie sich energisch gegen zudringliche Besucher, sprechen Sie sie laut an oder rufen Sie um Hilfe. Rufen Sie im Zweifel vor dem Einlass die entsprechende Behörde oder Firma an. Holen Sie sich dabei die Telefonnummer aus dem Internet oder dem Telefonbuch. Treffen Sie mit Nachbarn, die tagsüber zu Hause sind, die Vereinbarung, sich bei unbekannten Besuchern an der Wohnungstür gegenseitig Beistand zu leisten. Wählen Sie im Notfall die 110. (ots/r)

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Donnerstag, 27 Dezember 2018 17:36

Vier Überfälle in Wehrda: Verdächtiger festgenommen

MARBURG/WEHRDA. Eine Zivilstreife der Kriminalpolizei Marburg nahm am Samstag einen 24 Jahre alten Mann vorläufig fest. Der Mann steht unter dem Verdacht, seit Mitte November vier bewaffnete Überfälle auf Geschäfte im Industriegebiet Wehrda begangen zu haben.

Am 23. Dezember erließ der zuständige Richter des Amtsgerichts Marburg den von der Staatsanwaltschaft Marburg beantragten Haftbefehl und ordnete die Untersuchungshaft wegen Flucht- und Wiederholungsgefahr an. Im Laufe der letzten Monate kam es im Industriegebiet in Wehrda zu insgesamt vier bewaffneten Raubüberfällen.

Aufgrund gleichartiger Tatorte, einer nahezu gleichen Vorgehensweise bei der Tatausführung und fast identischer Täterbeschreibungen vermuteten die Ermittler nur einen verantwortlichen Täter. Am Samstag fiel einer Zivilstreife der spätere Festgenommene auf. Die Personenbeschreibung passte und der Mann bewegte sich auffällig und verdächtig gegen 19 Uhr, wie in etwa bei den Tatzeiten der anderen Überfälle, im Industriegebiet.

Bei seiner Festnahme stellten die Ermittler ein verdeckt unter dem Jackenärmel getragenes Brecheisen und einen in der Gesäßtasche steckenden Hammer sicher. Mit einem solchen Brecheisen hatte der Täter bei dem Überfall am 8. Dezember gedroht. Bei der richterlich angeordneten Durchsuchung seines Zimmers in einer Marburger Obdachlosenunterkunft stellten die Fahnder weitere Beweismittel sicher, die den Verdacht untermauerten.

Beim Festgenommenen handelt es sich um einen in Hamburg geborenen Mann. Er ist in Hamburg wegen diverser Raubdelikte in den Jahren 2010 bis 2012 polizeibekannt. Außerdem beging er Einbrüche in Elmshorn und Stade und steht noch unter Bewährung. Trotz der sichergestellten Beweise machte der 24-Jährige keine weiteren Angaben zur Sache. Er befindet sich in der Justizvollzugsanstalt. (ots/r)

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STADTALLENDORF. Die Polizei befasst sich seit Mittwoch, dem 5. Dezember gegen 14.15 Uhr mit einem ungewöhnlichen Fund.

Im Wendehammer an der Tennishalle in der Straße des 17. Juni stand ein weißer Karton prall gefüllt mit Hunderten offenbar unversehrten Ampullen mit medizinischen Flüssigkeiten. Der offene, neben Mülleimern abgestellte Karton war nicht durchgeweicht, sodass die Polizei von einer nicht allzu langen Standzeit ausgeht.

Der Karton enthielt insgesamt 1023 Ampullen mit 64 verschiedenen Stoffen aus der Medizin, wobei es sich überwiegend um bei Homöopathen und Heilpraktikern eingesetzte Diagnostik-Flüssigkeiten handelt. Das Fachkommissariat für Umwelt- und Verbraucherschutzdelikte hat Ermittlungen zunächst wegen des Verdachts auf Verstöße gegen das Arzneimittelgesetz sowie wegen eines unerlaubten Umgangs mit Abfällen aufgenommen. Denkbar ist allerdings auch, dass die Ampullen aus dem Diebstahl in einer Apotheke oder Praxis stammen. Eine entsprechende Anzeige liegt bislang allerdings noch nicht vor.

Die Ermittler bitten jetzt um die Mithilfe der Bevölkerung. Wer kann Hinweise auf den Ursprung der Arznei- und Diagnostikmittel geben? Gibt es Zeugen, die das Abstellen des Kartons beobachtet haben und die entsprechende Hinweise zur Identifizierung des Abstellers geben können? Wo sind solche Ampullen weggekommen oder wo werden sie vermisst? Wer hat eine derartige Lieferung erwartet und/ oder wartet noch?  

Hinweise bitte zur Bürozeit an das ZK 20 beim Polizeipräsidium in Gießen unter der Telefonnummer 0641/70062454 sowie zur übrigen Zeit an die Polizei in Stadtallendorf unter der Telefonnummer 06428/9305-0 oder die Kriminalpolizei in Gießen unter der Telefonnummer 0641/70062555. (ots/r)

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MARBURG. Der 44 Jahre alte, flüchtige Straftäter Gottlieb STRAUß wird momentan von der Polizei gesucht.

Gottlieb Strauß wurde am 12.05.2017 vom Landgericht Marburg wegen gemeinschaftlich begangenen bewaffneten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge in 18 Fällen und damit wegen einer Straftat von erheblicher Bedeutung rechtskräftig verurteilt. Der Verurteilte ist am 10.12.2018 anlässlich eines begleiteten Ausgangs zu einer Beerdigung in Hirschaid bei Bamberg geflohen. Die daraufhin eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen und Ermittlungen zu seinem möglichen Aufenthaltsort blieben bislang ohne Erfolg.  

Möglicherweise könnte sich der Gesuchte im Raum Marburg aufhalten. Ein Bild des Vermissten ist beigefügt. Wer Hinweise zum Aufenthalt des Gesuchten geben kann, wird gebeten, sich mit der Polizei in Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060, in Verbindung zu setzen. (ots/r)

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