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GLADENBACH. In Gladenbach kam es zur Beschädigung eines grauen Mercedes-Benz C 350, die zu einem Sachschaden von mehreren tausend Euro führte.

Die Kratzer auf der Motorhaube, am rechten Kotflügel auf der Beifahrertür und an beiden hinteren Türen, die an dem Mercedes C 350 hinterlassen wurden, bedeuten einen Schaden von mindestens 2.000 Euro.

Der betroffene graue Mercedes C 350 parkte zur Tatzeit zwischen 13 Uhr am Sonntag und 13.45 Uhr am folgenden Mittwoch, den 12. Dezember, an verschiedenen Stellen in Gladenbach und Bad Endbach. Wann und genau wo es zu der Sachbeschädigung durch das Verkratzen kam, konnte der Besitzer nicht bestimmen. Wer hat verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit einem grauen Mercedes gemacht, die mit diesen Sachbeschädigungen im Zusammenhang stehen könnten?

Hinweise bitte an die Polizei in Gladenbach unter der Telefonnummer 06462/9168130 oder die Polizei in Biedenkopf unter der Telefonnummer 06461/92950. (ots/r)

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MARBURG. Der Anlass der erneuten Warnung vor anrufenden Betrügern, die sich als Polizisten ausgeben, sind die bisher gemeldeten 21 neuerlichen Anrufe in der Zeit von Sonntagabend bis Dienstagmorgen.

Zwischen Sonntag, dem 9. Dezember um 18.20 Uhr und Dienstag, dem 11. Dezember meldeten sich reihenweise die angeblichen Polizisten und tischten die bekannte Story von einem Hinweis auf einen bevorstehenden Einbruch nach der Festnahme von Tatverdächtigen auf. Betroffen, teils mehrfach, waren Bad Nauheim, Ilbenstadt, Langgöns, Karben, Lich, Nidda, Leihgestern, Lützellinden Oberau, Wallernhausen, Laubach, Niederwalgern, Watzenborn-Steinberg, Aßlar und verstärkt am Dienstagmittag in mehreren Fällen auch Herborn und Ortsteile.  

Die Polizei gibt Tipps zum Umgang mit den Betrügern: "Bei solchen oder irgendwie ähnlich gelagerten Anrufen müssen alle Alarmglocken schrillen. Seien Sie misstrauisch, lassen Sie sich am Telefon auf nichts ein. Legen Sie auf und wählen Sie die Ihnen bekannte Telefonnummer Ihrer Polizei und lassen sich mit dem angeblichen Beamten verbinden!". Die Anrufer fragen nach Erklären des angeblichen Grundes des Anrufs zunächst mal allgemeine Informationen ab. "Haben Sie denn Bargeld im Haus? Lagern Sie Ihre Wertsachen in einem Tresor? Ist tagsüber jemand anwesend?...". Auch bei den neuerlichen Anrufen gab es bislang keinen Schaden! Damit dem so bleibt, ist Vorsicht geboten. Außerdem ist zu bedenken, dass die Betrüger vielleicht auch die Masche wechseln und statt des angeblichen Polizeibeamten meldet sich ein Enkel, der für irgendetwas Geld braucht oder es ruft jemand an, der einen Gewinn mitteilt, der im weiteren Verlauf dann aber plötzlich "Gebühren" kostet.

Hier nochmals ein paar Hinweise der Polizei:  

  • Die Polizei ruft Sie niemals unter der Polizeinotruf-Nummer 110 an.
  • Die Polizei holt niemals Geldbeträge oder sonstige Vermögenswerte bei Ihnen ab.
  • Die Polizei bietet niemals an, Ihr Vermögen zu überprüfen und in "Sicherheit" zu bringen.
  • Die Polizei fordert Sie niemals auf, Geldbeträge oder sonstige Vermögenswerte vor Ihrer Wohnung zu deponieren oder zu übergeben.
  • Übergeben Sie unbekannten Personen niemals Geld oder Wertsachen, auch nicht Boten oder angeblichen Mitarbeiterinnen oder Mitarbeitern der Polizei, Staatsanwaltschaften, Gerichten oder Geldinstituten.
  • Geben Sie unbekannten Personen keine Auskünfte über Ihre persönlichen oder finanziellen Verhältnisse.
  • Als was auch immer der Anrufer sich ausgibt. Überprüfen Sie, ob Sie es tatsächlich mit dieser Person zu tun haben. Legen Sie den Hörer richtig auf und rufen Sie die Ihnen bekannte Nummer Ihrer Polizeidienststelle. Wichtig: Benutzen Sie NICHT die Rückruffunktion oder Wahlwiederholungstaste, da Sie sonst wieder bei dem Anrufer und Täter landen könnten. Wählen Sie die Ihnen bekannte oder von Ihnen herausgesuchte Rufnummer bewusst neu.
  • Sprechen Sie mit Ihrer Familie oder einer anderen Vertrauensperson über den Anruf.  


Diese und weitere Hinweise zum Phänomen "Falsche Polizeibeamte" , "Betrug am Telefon", "Enkeltrick" und weitere Betrugsmaschen stehen im Internet u.a. auf www.polizei.hessen.de oder www.polizei-beratung.de (ots/r)

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MARBURG. Im Landkreis Marburg-Biedenkopf kam es in den Tagen vom 5. bis zum 9. Dezember zu vier Unfallfluchten, zu denen die Polizei sachdienliche Hinweise erbittet.

Amöneburg - Erheblicher Schaden am Dacia Duster - Verursacher flüchtete

Am Mittwoch, den 5. Dezember zeigte die Besitzerin eines Dacia Duster eine Unfallflucht an, die sich in der Nacht zuvor ereignet hat. Ihr schwarzer Dacia Duster parkte in dieser Zeit seitlich neben dem Anwesen in der Marburger Straße 9. Die Fahrerseite zeigte zur Straße. Morgens um 7.15 Uhr war der Wagen, der am Vorabend um 18 Uhr noch unbeschädigt war, auf der Fahrerseite erheblich demoliert. Der Schaden erstreckt sich fast über die komplette Seite und beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mindestens 4.000 Euro. Hinweise auf das verursachende Fahrzeug und/oder dessen Fahrer oder Fahrerin ergaben sich bislang nicht. Aufgrund des Schadens am Dacia ist auch ein Schaden am verursachenden Fahrzeug sehr wahrscheinlich.

Außerdem geht die Polizei davon aus, dass die Kollision erhebliche Geräusche verursacht hat. Die Polizei hofft auf Zeugen und bittet um sachdienliche Hinweise an die Polizei Stadtallendorf unter der Telefonnummer 06428/93050.  

Bad Endbach - Dunkelgrau lackiertes Spiegelteil sichergestellt  

In Bad Endbach trug sich eine Unfallflucht zu, nachdem sich die beiden Außenspiegel zweier Fahrzeuge im Vorbeifahren berührten und jeweils abrissen. Die Unfallflucht war zwischen 17.30 Uhr am Samstag und 10.30 Uhr am Sonntag, den 9. Dezember, in Bad Endbach vor dem Anwesen in der Landstraße 10. Nach den Ermittlungen fuhr das verursachende Fahrzeug nach Hartenrod. Es handelt sich aufgrund des sichergestellten, dunkelgrau lackierten Spiegelteils um ein Fahrzeug aus dem VW-Konzern, eventuell um einen VW Polo. Der Schaden am ordnungsgemäß geparkten Opel Astra beträgt mindestens 300 Euro. Wo steht seit Sonntag ein am rechten Außenspiegel frisch durch einen Unfall beschädigtes Auto?

Etwaige Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich mit der Polizei in Biedenkopf unter der Telefonnummer 06461/92950 in Verbindung zu setzen.  

Marburg - beim Parkmanöver angeeckt

Den Spuren am Unfallort nach zu urteilen kam es in Marburg bei einem Ein- oder Ausparkmanöver zur Kollision. An einem silbernen Mazda 5 entstand dabei hinten rechts ein Schaden von mindestens 500 Euro. Der Unfall passierte am Donnerstag, den 6. Dezember, zwischen 9 und 17.30 Uhr auf dem Parkplatz der Kindertagesstätte im Eisenacher Weg.

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060.  

Cyriaxweimar - Unfallflucht in der Sackgasse

Wer hat am Samstag, den 8. Dezember, zwischen 10.45 und 11.30 Uhr, im Wendehammer der Sackgasse Am Grabenacker ein Wende- oder sonstiges Rangiermanöver beobachtet? Im Verlauf des Fahrmanövers kollidierte das gesuchte Fahrzeug mit einem ordnungsgemäß geparkten blauen BMW Kombi und verursachte dabei am Heck einen erheblichen Schaden in Höhe von mindestens 5.000 Euro. Aufgrund gefundener Splitterteile eines Rücklichts geht die Polizei derzeit von einem Schaden am Heck des verursachenden Autos aus.

Hinweise auf dieses Auto gibt es allerdings noch nicht. Die Polizei in Marburg erbittet sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 06421/4060. (ots/r)

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MARBURG. Bei einem Unfall am Freitag, den 7. Dezember erlitten zwei Autofahrer schwere Verletzungen.

Um 6.40 Uhr war ein Lkw samt Anhänger in Fahrtrichtung Marburg unterwegs. Dahinter befanden sich insgesamt vier Fahrzeuge. Drei Autofahrer überholten den Lkw in Höhe Caldern problemlos. Eine junge Frau aus dem Landkreis Siegen-Wittgenstein, die mit ihrem Ford Fiesta als letzte in der Kolonne unterwegs war, setzte ebenfalls zum Überholen an und kollidierte dabei frontal mit dem entgegenkommenden Audi Q 3 eines 34 Jahre alten Mannes aus dem Ostkreis. Dabei wurden ebenfalls der Lkw sowie der Anhänger touchiert und beschädigt.

Die beiden Beteiligten wurden nach dem heftigen Zusammenstoß in ihren Autos eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr geborgen werden. Der Audi-Fahrer erlitt schwere, die 18-jährige Frau schwerste Verletzungen. Sie wurden zur weiteren Behandlung in das Universitätsklinikum eingeliefert, der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf 40.000 Euro.

Zeugen, die sich bisher nicht gemeldet haben, nehmen bitte Kontakt mit der Polizeistation in Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060, auf. (ots/r)

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Donnerstag, 06 Dezember 2018 14:14

Fünf Verletzte nach Kollision an Kreuzung

CALDERN. Ein Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 62 zwischen zwei Fahrzeugen resultierte in einem erheblichen Sachschaden sowie fünf Verletzten.

Fünf leicht verletzte Personen und ein Sachschaden von 18.000 Euro: Das ist die Bilanz eines Unfalls, der sich am Mittwoch, dem 5. Dezember an der Kreuzung zur Bundesstraße 62 in Höhe Caldern zutrug.

Ein mit vier Frauen besetzter Audi war um 21.40 Uhr auf der Straße "Zum Wollenberg" unterwegs. Die 43-jährige Fahrerin bog nach links auf die Bundesstraße 62 in Richtung Biedenkopf ein und übersah dabei den vorfahrtsberechtigen Fahrer eines Skodas, der in Richtung Marburg fuhr. Bei der Kollision erlitten alle Beteiligten leichte Verletzungen.

Drei Insassen aus dem Audi - zwei 43-Jährige sowie eine 27-Jährige und der 48 Jahre alte Skoda-Fahrer wurden vorsorglich von Rettungskräften in unterschiedliche Kliniken gebracht. (ots/r)

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MARBURG. In der Nacht zu Mittwoch, dem 5. Dezember fuhr ein BMW SUV in Sterzhausen geradeaus durch einen Kreisverkehr und landete daraufhin im Straßengraben.

Als die Polizei am Unfallort eintrat, stand der große SUV von BMW verlassen im Graben. Das an der Front erheblich beschädigte Auto war abgeschlossen. Alle Airbags hatten ausgelöst, Betriebsstoffe liefen jedoch glücklicherweise nicht aus. Die Polizei fand des Weiteren am bzw. im Auto keine Anzeichen auf mögliche Verletzungen des Fahrers. Die weiteren Ermittlungen ergaben keine Hinweise auf den Aufenthaltsort des Fahrers, sodass die Polizei derzeit davon ausgeht, dass der Fahrer entweder abgeholt oder durch einen zufällig vorbeikommenden Verkehrsteilnehmer mitgenommen wurde.

Der Unfall trug sich in der Nacht zu Mittwoch, dem 5. Dezember vor 3.45 Uhr zu. Zu dieser Zeit erhielt die Polizei eine Mitteilung über einem am Kreisverkehr von Sterzhausen im Graben liegenden BMW mit österreichischen Kennzeichen. Aufgrund der Spuren ließ sich darauf schließen, dass der BMW von Caldern aus über die Bundesstraße 62 nach Sterzhausen fuhr. Das Fahrzeug fuhr leicht versetzt geradeaus durch den Kreisverkehr und blieb dahinter mit einem vermutlich wirtschaftlichen Totalschaden im Straßengraben liegen. Neben dem Schaden am mittlerweile sichergestellten Auto entstand auch ein Sachschaden am Kreisverkehr.

Wer hat den Unfall gesehen? Wer kann Angaben zu dem Fahrer der Fahrerin des BMW mit dem österreichischen Kennzeichen machen? Wer hat den Mann oder die Frau nach dem Unfall mitgenommen? Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060. (ots/r)

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STADTALLENDORF. Am Montagmorgen, am 3. Dezember, war die Bundesstraße 454 zwischen Kirchhain und Stadtallendorf nach einem Verkehrsunfall für etwas über eine Stunde von kurz vor acht bis kurz nach neun Uhr voll gesperrt.

Ursächlich für den Unfall waren nach ersten Ermittlungen plötzlich auftretende gesundheitliche Probleme bei einem 58 Jahre alten Fahrer eines 40-Tonnen-Sattelzuges. Ein Zeuge begann unmittelbar nach dem Unfall mit wiederbelebenden Maßnahmen. Der Notarzt und der Rettungsdienst schafften es, den Mann zu stabilisieren. Er liegt mittlerweile im Krankenhaus.

Der 40-Tonner kam auf dem Weg von Stadtallendorf nach Kirchhain nach links von der Fahrspur ab. Der Sattelzug durchquerte zunächst ohne Kollision den Gegenverkehr, prallte gegen die Leitplanke und rutschte mindestens 100 Meter daran entlang. Die Leitplanke stoppte letztlich die führerlose Fahrt. Auf dem Weg bis zum Stillstand ereignete sich noch eine leichte Kollision mit einem entgegenkommenden Lastwagen. Der 77-jährige Fahrer des entgegenkommenden Sattelzuges konnte durch sein Ausweichen den Frontalzusammenstoß vermeiden, ein Streifen beim Passieren aber nicht gänzlich verhindern. Der 77-Jährige und sein Mitfahrer blieben unverletzt.

Beide Lastwagen blieben trotz hoher Schäden fahrbereit. Es traten weder Betriebsstoffe aus, noch gab es einen Schaden an der Ladung. Derzeit geht die Polizei von einem Gesamtschaden von über 70.000 Euro aus. (ots/r)

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STADTALLENDORF. Am Donnerstag, den 29. November, fanden Beamte Betäubungsmittel im Auto eines unter Drogeneinfluss fahrenden Mannes.

Der 42 Jahre alte Mann aus dem Kreis Höxter fuhr seinen Kumpel zur Vernehmung in anderer Sache zur Polizeistation Stadtallendorf. Dort ergaben sich Anhaltspunkte darauf, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Als ein entsprechender Test positiv reagierte und den Verdacht damit bestätigte, führte dies zu weiteren Maßnahmen.

Die anschließenden Durchsuchungen des Mannes und seines Autos führten zur Sicherstellung weiterer Betäubungsmittel in geringen Mengen und mehrerer Kilogramm Kupfer. Das Metall lag versteckt im Kofferraum. Die Polizei prüft derzeit die Herkunft des bereits entmantelten, möglicherweise gestohlenen oder unterschlagenen reinen Kupfers.

Nach der notwendigen Blutprobe entließ die Polizei sowohl den 42-Jährigen als auch seinen Kumpel und untersagte die Weiterfahrt mit dem Auto. (ots/r)

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Mittwoch, 28 November 2018 13:48

Kampfmittelräumdienst sichert scharfe Sprenggranate

WETTER. Ein Passant fand am Freitag in Wetter eine Sprenggranate aus dem Zweiten Weltkrieg.

"Sprenggranaten, Bomben oder andere sogenannte unkonventionelle Spreng - und Brandvorrichtungen stellen grundsätzlich eine erhebliche Gefahr dar. Wer einen solchen Gegenstand findet, ist gut beraten, seine Finger wegzulassen, denn das Teil könnte unabhängig vom Zustand und Alter durchaus noch scharf sein und bei unsachgemäßer Behandlung detonieren! Also niemals berühren, erst recht nicht aufheben und wegtransportieren oder woanders hinlegen. Sofort die Polizei anrufen, etwaige Passanten warnen, den Fundort behelfsmäßig absperren oder die Fundstelle irgendwie markieren, damit der Kampfmittelräumdienst den Gegenstand finden und fachgerecht entsorgen kann."  

In Wetter Treisbach auf dem Bergrücken weiß der Finder einer 75 mm Sprenggranate aus dem Zweiten Weltkrieg vermutlich nicht, welches Glück er hatte. Der Finder hob die Granate auf und legte sie auf einem Holzstapel ab. Am Freitag, den 23. November fand sie dann jemand, der dann im Gegensatz zum ersten Finder genau richtig reagierte. Er ließ die Granate liegen und rief sofort die Polizei. Der verständigte Kampfmittelräumdienst diagnostizierte vor Ort die noch vorhandene Zündfähigkeit der Granate, machte sie unschädlich und nahm sie dann zur endgültigen, fachgerechten Entsorgung mit.

"Die Granate war noch scharf. Ein erneuter Aufprall auf dem Zünder oder auch Schläge dagegen, hätten durchaus eine Explosion verursachen können", sagte der Experte vor Ort. (ots/r)

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Dienstag, 27 November 2018 14:03

Graffiti am Garten des Gedenkens

MARBURG. Vermutlich in der Nacht von Sonntag auf Montag kam es zu Sachbeschädigungen durch Graffiti.

In der Nacht von Sonntag auf Montag, den 26. November kam es in Marburg am Garten des Gedenkens in der Universitätsstraße und am nebenstehenden Gebäude zu großflächigen Sachbeschädigungen durch Graffiti. Mit gelber Farbe sprühten der oder die Täter arabische Schriftzeichen auf die Fassade des Hauses und an verschiedene Flächen der Gedenkstätte. Nach den ersten Erkenntnissen richten sich die Graffiti gegen die syrische Regierung und deren Unterstützer.

Wer hat Beobachtungen gemacht, die mit den Graffiti im Zusammenhang stehen könnten? Die Kriminalpolizei Marburg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 06421/4060. (ots/r)

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