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Mittwoch, 13 April 2022 19:31

Kassel: Unbekannter bricht Autofahrer die Nase

KASSEL. In einem Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung wenden sich die Beamten der Kasseler Polizei mit einem Zeugenaufruf an die Öffentlichkeit.

Der Fall hatte sich am Donnerstag (31. März) gegen 15.15 Uhr an der Autobahnausfahrt Kassel-Ost ereignet. Ein 57-Jähriger aus Hessisch Lichtenau war nach seiner Schilderung zu dieser Zeit an der Anschlussstelle von der Autobahn 7 in Richtung Norden abgefahren und hatte sich an der Kreuzung zur Bundesstraße 7 mit seinem Auto auf der rechten Linksabbiegespur eingeordnet. Als er dort an der roten Ampel stand, habe der Fahrer eines Lastkraftwagens, der rechts neben ihm angehalten hatte, plötzlich die Fahrertür des Autos aufgerissen und ihm mehrfach ins Gesicht geschlagen. Gleichzeitig soll er dem 57-Jährigen vorgeworfen haben, ihn zuvor auf der Autobahn ausgebremst zu haben.

Als die Ampel grün wurde, fuhr der Autofahrer los und brachte sich in Sicherheit. Er hatte durch den Angriff einen Nasenbeinbruch und Gesichtsverletzungen erlitten, die er am gleichen Tag im Krankenhaus behandeln ließ. Die bisherigen Ermittlungen der Polizei führten leider noch nicht zur Identifizierung des unbekannten Täters.

Es soll sich um einen etwa 40 Jahre alten und 1,70 bis 1,75 Meter großen Mann mit grauen, dünneren Haaren und gebräuntem Gesicht gehandelt haben, der akzentfrei Deutsch sprach und eine schwarze Arbeitshose sowie eine schwarze Jacke mit einem gelb-roten Logo trug. Er fuhr einen weißen Lastkraftwagen des Herstellers Mercedes, der einen Aufbau hatte.

Wer Hinweise auf die Tat oder den Täter geben kann, wird gebeten, sich unter Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

BAD AROLSEN. Ein Unfall mit etwa 10.000 Euro Sachschaden hat sich am Freitag (28. Januar) in Bad Arolsen ereignet. Verletzt wurde niemand.

Gegen 12.50 Uhr befuhr ein 40-Jähriger mit einem Lastkraftwagen von der Landauer Straße kommend die Große Allee in Richtung Birkenweg. Ein 18-Jähriger wollte mit seinem BMW zu diesem Zeitpunkt aus der Rauchstraße in die Große Allee einbiegen - hierbei übersah der Fahranfänger den Lastkraftwagen und die Fahrzeuge kollidierten im Kreuzungsbereich. 

An den Fahrzeugen entstand Gesamtsachschaden in Höhe von etwa 10.000 Euro. Wegen der Schäden war der BMW nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die beiden Männer aus Bad Arolsen blieben unverletzt.

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TWISTE. Von Montagabend bis Dienstmorgen führten Beamte der Polizeistation Bad Arolsen und der Verkehrsinspektion des Polizeipräsidiums Nordhessen Kontrollen an der Bundesstraße 252 in Twiste durch. Insgesamt hielten die Polizisten 22 Fahrzeuge an - dabei gab es einiges zu ahnden.

Bei den Geschwindigkeitskontrollen mit einem Laserhandmessgerät stellten sie vier Fahrer fest, die sich nicht an die zwischen 22 und 6 Uhr erlaubten 30 km/h hielten. Drei kamen mit einem Verwarngeld davon. Ein Fahrer wurde mit 54 km/h gemessen und muss daher mit einem Bußgeld in Höhe von 115 Euro und einem Punkt im Fahreignungsregister rechnen.

Vier Lastkraftwagenfahrer missachteten das nächtliche Durchfahrtsverbot müssen daher mit einem Bußgeld in Höhe von 100 Euro rechnen.

Die Polizisten kotrollierten fünf Gefahrguttransporter. Einem davon mussten sie die Weiterfahrt untersagen, da die Ladung nicht ordnungsgemäß gesichert war. Ein Lkw-Fahrer hielt sich nicht an die gesetzlichen Lenk- und Ruhezeiten. Die Polizeibeamten leiteten Ordnungswidrigkeitenverfahren ein, den Fahrer dürfte ein Bußgeld im dreistelligen Bereich erwarten.

Besonders auffällig waren zwei Männer im Lastkraftwagen einer Spedition - bei der Kontrolle stellten die Polizisten fest, dass der Lkw-Fahrer die Fahrerkarte seines Beifahrers eingelegt hatte. Der Fahrer hatte seine Lenkzeit auf seiner Fahrerkarte schon erreicht, er war bereits den ganzen Tag gefahren. Der ausländische Beifahrer war als Tourist in Deutschland und durfte daher keine Arbeit aufnehmen. Bei den weiteren Überprüfungen stellte sich heraus, dass der Lkw über Wochen ohne vorgeschriebene Fahrerkarte gefahren wurde. Den beiden Männern mussten die Polizisten die Weiterfahrt untersagen. Sie leiteten zudem Strafverfahren wegen illegaler Beschäftigung gegen den Beifahrer und die Firma und wegen Fälschung beweiserheblicher Daten gegen den Lkw-Fahrer sowie ein Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen die Spedition ein. (ots/r)

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KORBACH. Am Dienstag (7.Dezember) erhielt die Polizeistation Korbach gegen 12.30 Uhr einen Hinweis, wonach mehrere Personen in der Korbacher Raiffeisenstraße von der Ladefläche eines Lastkraftwagens gesprungen seien. Während der Fahrer von dem Zeugen festgehalten werden konnte, seien die Personen von der Ladefläche geflüchtet.

Die Polizei leitete sofort umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein. Gegen 13.45 Uhr konnten im Bereich des Korbacher Hauptbahnhofs drei jungen Männer festgenommen werden, diese konnten sich nicht ausweisen. Ihre Identität steht noch nicht fest, es könnte sich aber um afghanische Staatsangehörige handeln. Nach derzeitigem Kenntnisstand sind noch drei bis vier weitere Männer flüchtig. Bei dem Fahrer handelt es sich um einen bulgarischen Staatsangehörigen, der über Osteuropa nach Korbach kam - bei einer ersten Befragung gab er an, dass er in Korbach seine Ware ausladen wollte. Unmittelbar nachdem er den Auflieger geöffnet habe, seien die Männer herausgesprungen und geflüchtet.

Nach den bisherigen Erkenntnissen besteht der Verdacht, dass die jungen Männer bei einem Zwischenstopp in Osteuropa in den Sattelauflieger gestiegen waren, um so nach Deutschland einzureisen. Die Polizeistation Korbach fahndet weiter nach den noch Flüchtigen und führt Ermittlungen wegen unerlaubter Einreise gegen die drei vorläufig festgenommenen Männer.

Hinweise zum Aufenthaltsort der weiteren Flüchtigen werden bei der Polizeistation in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 entgegengenommen. (ots/r)

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Mittwoch, 16 Juni 2021 09:26

Unfall auf Bundesstraße 252 - Sachschaden

KORBACH/BERNDORF. Um 6.52 Uhr ereignete sich am Dienstagmorgen ein Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 252.

Ein 54-Jähriger fuhr zur angegebenen Uhrzeit mit einem Lastkraftwagen von Korbach in Richtung Berndorf. Auf Höhe der Fahrbahnverengung wollte der Fahrer von der linken auf die rechte Spur wechseln, übersah dabei aber einen 20-Jährigen, der mit seinem BMW von der Korbacher Umgehung auf die Bundesstraße in Richtung Berndorf aufgefahren war und sich auf der rechten Spur befand.

Die Fahrzeuge kollidierten miteinander. Während am Lastkraftwagen lediglich Sachschaden in Höhe von etwa 200 Euro entstand, schätzen die Beamten der Korbacher Polizei den entstandenen Schaden am BMW 390 auf etwa 2000 Euro.

Verletzt wurde niemand.

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KORBACH. Zu einem Verkehrsunfall in der Arolser Landstraße wurden die Beamten der Korbacher Polizeistation am Dienstagmorgen um 7.50 Uhr alarmiert. 

Ein 49-Jähriger aus Korbach befuhr zu dieser Uhrzeit die Straße "Am Tuchrahmen" in Richtung Arolser Landstraße. Auf der bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht geschobenen, schneeglatten Fahrbahn konnte der Fahrer seinen schwarzen Seat Alhambra plötzlich nicht mehr abbremsen - das Fahrzeug rutschte auf die Arolser Landstraße und kollidierte dort frontal mit einem Lastkraftwagen, der die Straße stadtauswärts in Richtung Berndorf befuhr. Durch den Zusammenprall wurde der Seat nach rechts auf den angrenzenden Bürgersteig gedrückt.

Am Lastkraftwagen der Marke Daimler, der von einem 64-Jährigen aus dem Kreis Herford (HF) gesteuert wurde, entstand Sachschaden in Höhe von etwa 2000 Euro. Der Frontschaden am Alhambra wird von den Beamten der Korbacher Polizeistation auf rund 5000 Euro geschätzt.

Verletzt wurde niemand.

Link: Unfallstandort Arolser Landstraße (6. April 2021) 

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WARBURG. So entgegenkommend hatten zwei Polizeibeamte in Warburg einen Lkw-Fahrer nicht erwartet: Bei einer Fahrzeugkontrolle stürzte ihnen der betrunkene Fahrer aus der Fahrerkabine entgegen und fiel hinunter auf die Straße, sodass die überraschten Polizisten vorsorglich einen Rettungswagen alarmierten. Der aus der Ukraine stammende Mann war so betrunken, dass er danach gestützt werden musste und ein Alkoholtest vor Ort kaum möglich war. 

Aufgefallen war der abgestellte Lkw am Dienstag (16. März) auf dem Parkplatz "Zum Heidhof" im Bereich einer Tankstelle, weil laute Musik aus der Fahrerkabine dröhnte. Als zwei herbeigerufene Polizeibeamte gegen 21.30 Uhr den Lastwagen überprüfen wollten, entdeckten sie den Lkw-Fahrer schlafend auf dem Lenkrad. Auf lautes Rufen reagierte der stark alkoholisierte Mann nicht, erst durch Schütteln konnte er geweckt werden.

Der Fahrer weigerte sich zunächst, auszusteigen und versuchte, die Fahrertür wieder zu schließen. Als er dann plötzlich doch aussteigen wollte, fiel er aus dem Fahrerhaus und stürzte zu Boden, woraufhin die Beamten einen Rettungswagen verständigten - die Sanitäter stellten aber keine äußeren Verletzungen fest. 

Der Fahrer zeigte deutliche alkoholtypische Ausfallerscheinungen. Er hatte eine verwaschene Aussprache, einen stark schwankenden Gang und musste gestützt werden. Ein versuchter Atemalkoholtest vor Ort war aufgrund der starken Alkoholisierung kaum möglich - die Messung stoppte bei 1,4 Promille, der tatsächliche Wert lag wahrscheinlich weit darüber. Eine Behandlung durch die Sanitäter oder den Transport in ein Krankenhaus lehnte der Fahrer deutlich ab. Da ihm eine Fahrt unter Alkoholeinfluss nicht nachgewiesen werden konnte, beschlossen die Beamten gemeinsam mit den Sanitätern, den 41-Jährigen im Führerhaus zu belassen. 

Um zu verhindern, dass er womöglich unter Alkoholeinfluss seine Fahrt fortsetzt, wurden zur Gefahrenabwehr die Fahrzeugschlüssel und der Führerschein bis zu seiner Ausnüchterung sichergestellt. (ots/r)

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Publiziert in HX Polizei
Mittwoch, 24 Februar 2021 09:05

Lastkraftwagen auf SVG-Hof angefahren: Unfallflucht

DIEMELSTADT. Einer Verkehrsunfallflucht gehen derzeit die Beamten der Polizeistation Bad Arolsen nach.

Am späten Montagabend hatte ein 49-jähriger Ukrainer seinen Lastkraftwagen mit angehängtem Lebensmitteltank auf dem SVG-Hof in Diemelstadt abgestellt, um seine Ruhezeiten einzuhalten. Zwischen 22 Uhr und 22.30 Uhr fuhr ein weiterer, bislang unbekannter Lastkraftwagen auf den Parkplatz. Bei einem Fahrmanöver stieß der unbekannte Fahrer mit der hinteren linken Seite seines Aufliegers gegen die rechte Seite des Lebensmitteltanks.

Ohne sich um seine Pflichten zu kümmern, setzte der Unfallverursacher seine Fahrt zügig fort. Vom Lastkraftwagen des Flüchtigen wurden am Unfallort Planenteile und Spriegel gefunden, weitere Informationen liegen bislang aber nicht vor.

Am Auflieger des Geschädigten entstanden rund 1000 Euro Sachschaden. Hinweise zum Unfallverursacher oder dessen Fahrzeug nimmt die Polizei in Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/97990 entgegen.

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WALDECK/KORBACH. Einsetzender Schneefall und nicht angepasste Geschwindigkeit waren am Donnerstagnachmittag ursächlich für einen Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 251 zwischen Freienhagen und Meineringhausen.

Nach Angaben der Polizei kam die Alarmierung über das Notrufsystem um 13.03 Uhr rein - zu diesem Zeitpunkt wusste allerdings niemand, dass der Lkw-Unfall weitreichende Folgen haben würde. Nach ersten Erkenntnissen an der Unfallstelle wurden die Feuerwehren Sachsenhausen und Freienhagen alarmiert, weil der portugiesische Fahrer (32) im Führerhaus des Mercedes eingeschlossen war. Die ersteintreffenden Kameraden konnten den Fahrer mit einer Steckleiter aus der Zugmaschine retten. Anschließend übernahmen ein Notarzt und eine RTW-Besatzung den Patienten - nach der Erstversorgung kam der 32-Jährige mit leichten Verletzungen in das Korbacher Krankenhaus.

Was war geschehen?

Auf schneeglatter Fahrbahn war der in Portugal zugelassene Laster, der Stahl geladen hatte, eingangs einer Rechtskurve nach links von der Fahrbahn abgekommen. Er überquerte die Gegenfahrbahn, plättete eine Leitplanke und stürzte einen Böschungshang hinunter. Dabei wurde der Dieseltank aufgerissen, sodass Betriebsstoffe ins Erdreich sickerten. Höchste Priorität war zu diesem Zeitpunkt, außer der Rettung des Fahrers, Umweltschäden zu minimieren. Aus diesem Grund rückten zunächst die Feuerwehren Sachsenhausen und Freienhagen zur Unfallstelle an der Bundesstraße 251 aus. Mit dem neuen modularen System der Waldecker Feuerwehr rückte der technische Hilfeleistungszug an. Zunächst waren die beiden Gemeindebrandinspektoren Andreas Przewding (SBI 1) und Bernd Schäfer (SBI 2) mit mehreren Fahrzeugen und 26 Einsatzkräften angerückt und teilten sich die Aufgaben Menschenrettung und Umweltschutz. Weil die Lage sich zuspitzte, entschieden Polizei und Einsatzleitung, die Korbacher Wehr mit ihrem Gefahrgutzug zu alarmieren. Umgehend rückten 17 Kameraden unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Carsten Vahland aus, um zu unterstützen. Hauptaufgabe war das Abpumpen der Dieseltanks, in denen sich noch etwa 800 Liter befanden. In Ansprache mit der Polizei wurden Verkehrsposten abgestellt, um die Straße zunächst halbseitig, später dann voll zu sperren.

Kran rückt an - Feuerwehr leuchtet aus

Nachdem die untere Wasserbehörde des Landkreises Waldeck-Frankenberg an der Unfallstele eingetroffen war, kam zusätzlich Bewegung in die Sache. Ein angeforderter Kran musste den Lkw aus dem Böschungshang heben. Dazu leuchtete die Feuerwehr die Unfallstelle aus. Im Nachgang wurde Ölbindemittel auf den kontaminierten Boden gestreut. Gegen 18 Uhr konnte Andreas Przewing melden, dass die Ladung des Lkw auf einen Tieflader verbracht worden ist. Wann die Bergungsarbeiten abgeschlossen werden, darüber liegen noch keine Informationen vor. Nach Angaben der Polizei wird die Bundesstraße 251 bis voraussichtlich Freitagmittag (29. Januar) gesperrt bleiben. Auch über die Schadenshöhe liegen noch keine Angaben vor. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort am 28. Januar 2021 auf der B 251

Publiziert in Retter

GOLDHAUSEN/EPPE. Eine Verkehrsunfallflucht ereignete sich am Freitagmorgen zwischen Eppe und Goldhausen. Die Korbacher Polizei sucht Zeugen.

Gegen 7.35 Uhr befuhr ein 56-Jähriger mit seinem weißen Sprinter der Marke Opel die Landesstraße 3083 in Richtung Korbach. In entgegengesetzter Richtung war ein bislang Unbekannter mit einem hellen Lastkraftwagen unterwegs. Zwischen Goldhausen und Eppe kollidierten die beiden Fahrzeuge im Begegnungsverkehr miteinander, sodass der Opel im Bereich des Außenspiegels stark beschädigt wurde.

Der Fahrer des Lastkraftwagens hielt in Folge des Unfalls nicht an und entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle - ohne sich um seine Pflichten als Unfallbeteiligter zu kümmern. Den entstandenen Sachschaden am Opel schätzen die Beamten der Korbacher Polizei auf etwa 1500 Euro. Hinweise zum flüchtigen Fahrer oder dessen Fahrzeug nehmen die Beamten unter der Telefonnummer 05631/9710 entgegen.

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