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Montag, 13 Februar 2017 12:12

Blitzer auf dem Rad

DIEMELSEE. Derzeit wird auf der Landesstraße 3078 eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird zwischen Heringhausen und Rhenegge auf dem Rad, in beide Richtungen. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten - auch deshalb, weil dort eine neue Bushaltestelle eingerichtet wurde und Fußgänger die Straße kreuzen.

An der Messstelle gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 70 km/h.

Wer außerorts das Tempolimit um bis zu 20 km/h überschreitet, zahlt nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) bis zu 30 Euro Bußgeld. Wird ein Verkehrsteilnehmer erwischt, der außerhalb geschlossener Ortschaften zwischen 21 und 40 km/h zu schnell ist, sind Bußgelder zwischen 70 und 120 Euro sowie ein Punkt in Flensburg fällig. Ab einer Tempoüberschreitung von 41 km/h außerorts müssen Raser - je nach Tempo - zwischen 120 und 600 Euro Bußgeld zahlen und kassieren zwei Punkte. Hinzu kommen ein bis drei Monate Fahrverbot.

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Publiziert in Blitzer

DIEMELSEE. Für Verwirrung hat die Warnmeldung der Polizei über falsche Mitarbeiter der Telekom in Heringhausen gesorgt: Dort waren im genannten Zeitraum tatsächlich Mitarbeiter des Kommunikationsunternehmens unterwegs.

Über vermeintliche Betrüger, die am vergangenen Freitag in dem Diemelseer Ortsteil versucht hätten, unter Vorspiegelung falscher Tatsachen in ein Haus zu gelangen, berichtete am Montag die Pressestelle der heimischen Polizei. Nach der Veröffentlichung der Meldung bei 112-magazin.de meldete sich ein Leser aus dem Ort und gab an, dass am Freitag tatsächlich zwei Mitarbeiter der Telekom bei ihm gewesen seien. Es sei um die Umstellung auf schnelles Internet gegangen, teilte der Leser mit. Nachdem er die Warnmeldung gelesen habe, habe er sich telefonisch mit der Telekom in Verbindung gesetzt und rückversichert.

Das Unternehmen habe ihm mitgeteilt, dass alles seine Richtigkeit habe. Es seien an mehreren Tagen Mitarbeiter im Auftrag der Telekom im Ort und bei mehreren Kunden unterwegs gewesen. Ob es sich in dem von der Polizei geschilderten Fall um ein Versehen der beiden Mitarbeiter - möglicherweise hatten sie bei einem Kunden eines Mitbewerbers geklingelt - oder tatsächlich um Betrüger handelte, die in Heringhausen zeitgleich auftraten, ließ sich im Nachhinein nicht klären.

Unanbhängig davon sind Bürger gut beraten, die am Montag von der Polizei genannten Hinweise zu verinnerlichen. Wir veröffentlichten diese daher nachfolgend nochmals.

Tipps der Polizei

  • Lassen Sie keine Fremden in die Wohnung
  • Sehen Sie sich Besucher vor dem Öffnen durch den Türspion oder mit einem Blick aus dem Fenster an und machen Sie von Ihrer Türsprechanlage Gebrauch
  • Öffnen Sie die Wohnungstür niemals sofort - legen Sie immer Sperrbügel oder Sicherheitskette an
  • Ziehen Sie telefonisch eine Nachbarin oder einen Nachbarn hinzu, wenn unbekannte Besucher vor der Tür stehen, oder bestellen Sie die Besucher zu einem späteren Termin, wenn eine Vertrauensperson anwesend ist
  • Fordern Sie von Amtspersonen immer den Dienstausweis und prüfen Sie ihn sorgfältig (nach Druck, Foto und Stempel). Sorgen Sie dazu für gute Beleuchtung und benutzen Sie, wenn nötig, eine Sehhilfe
  • Rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der Behörde an. Suchen Sie dazu die Telefonnummer selbst heraus
  • Lassen Sie Handwerker nur dann herein, wenn Sie sie selbst bestellt haben oder wenn sie von der Hausverwaltung angekündigt wurden
  • Nehmen Sie nichts für Nachbarn ohne deren Ankündigung oder Auftrag entgegen
  • Wehren Sie sich gegen zudringliche Besucher notfalls auch energisch. Sprechen Sie sie laut an und rufen Sie um Hilfe
  • Pflegen Sie Kontakt zu älteren Mitbewohnerinnen und Mitbewohnern. Machen Sie ihnen das Angebot, bei fremden Besuchern an der Wohnungstür zur Sicherheit hinzuzukommen, und übergeben Sie für solche Fälle die eigene Telefonnummer

Weitere Tipps unter polizei-beratung.de. (ots/pfa)

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Publiziert in Polizei

DIEMELSEE. Vor falschen Telekom-Mitarbeitern warnt derzeit die Polizei: Zwei angebliche Techniker des Kommunikationsriesen haben in Heringhausen versucht, in ein Haus zu gelangen - laut Polizei vermutlich, um etwas zu stehlen.

Die beiden Unbekannten klingelten am Freitagnachmittag an einer Haustür und gaben vor, als Mitarbeiter der Deutschen Telekom den Router kontrollieren zu müssen. Da die Bewohner des Hauses aber gar keine Telekom-Kunden sind, fiel der Schwindel schon an der Haustür auf. Die beiden Männer verschwanden dann auch sofort.

Einer der Männer war etwa 40 Jahre alt, kräftig und hatte dunkle, kurze Haare. Er sprach akzentfrei Deutsch. Der zweite Mann war etwa 25 Jahre alt, 1,75 Meter groß und schlank. Beide trugen weder Bart noch Brille.

Diese Masche ist nicht neu. Immer wieder versuchen Trickdiebe, unter Vorspiegelung falscher Tatsachen in Wohnungen oder Häuser zu gelangen, um zu stehlen. Sie kommen beispielsweise als Handwerker, im Auftrag von Elektrizitäts-, Gas- oder Wasserwerken, von der Hausverwaltung, der Kirche, der Rentenversicherung oder einer Krankenkasse, von der Post oder vom Sozialamt - oder gar von der Polizei. Zuletzt wurden bundesweit Fälle bekannt, in denen falsche Polizisten Geld und Schmuck abholten, um sie zum Schutz vor Einbrechern in "Sicherheit" zu bringen.

Tipps der Polizei

  • Lassen Sie keine Fremden in die Wohnung
  • Sehen Sie sich Besucher vor dem Öffnen durch den Türspion oder mit einem Blick aus dem Fenster an und machen Sie von Ihrer Türsprechanlage Gebrauch
  • Öffnen Sie die Wohnungstür niemals sofort - legen Sie immer Sperrbügel oder Sicherheitskette an
  • Ziehen Sie telefonisch eine Nachbarin oder einen Nachbarn hinzu, wenn unbekannte Besucher vor der Tür stehen, oder bestellen Sie die Besucher zu einem späteren Termin, wenn eine Vertrauensperson anwesend ist
  • Fordern Sie von Amtspersonen immer den Dienstausweis und prüfen Sie ihn sorgfältig (nach Druck, Foto und Stempel). Sorgen Sie dazu für gute Beleuchtung und benutzen Sie, wenn nötig, eine Sehhilfe
  • Rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der Behörde an. Suchen Sie dazu die Telefonnummer selbst heraus
  • Lassen Sie Handwerker nur dann herein, wenn Sie sie selbst bestellt haben oder wenn sie von der Hausverwaltung angekündigt wurden
  • Nehmen Sie nichts für Nachbarn ohne deren Ankündigung oder Auftrag entgegen
  • Wehren Sie sich gegen zudringliche Besucher notfalls auch energisch. Sprechen Sie sie laut an und rufen Sie um Hilfe
  • Pflegen Sie Kontakt zu älteren Mitbewohnerinnen und Mitbewohnern. Machen Sie ihnen das Angebot, bei fremden Besuchern an der Wohnungstür zur Sicherheit hinzuzukommen, und übergeben Sie für solche Fälle die eigene Telefonnummer

Weitere Tipps unter polizei-beratung.de. (ots/pfa)

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Publiziert in Polizei

HERINGHAUSEN. Ein Haus in einer Ferienhaussiedlung am Diemelsee ist am Freitagabend aus bislang noch unbekannten Gründen teilweise ausgebrannt. Die Feuerwehren aus mehreren Diemelseer Ortsteilen und aus Willingen waren im Einsatz.

Das Feuer wurde gegen 19.30 Uhr in der Straße Am Rasenberg entdeckt - die Feriensiedlung liegt oberhalb der Stormbrucher Brücke im Wald. Die Bewohner, Gäste aus den Niederlanden, waren zuvor in Heringhausen zum Abendessen gewesen und bemerkten den Brand bei ihrer Rückkehr. Nach dem Notruf alarmierte die Rettungsleitstelle die Feuerwehren aus Heringhausen, Stormbruch und Adorf sowie den in Adorf stationierten Rettungswagen der Johanniter, die umgehend zur genannten Adresse ausrückten.

Später wurde auch die Willinger Wehr mit Tanklöschfahrzeugen nachgefordert, um genügend Löschwasser an die die Brandstelle zu transportieren. Einsatzleiter Torsten Behle hatte aus Sicherheitsgründen darauf verzichtet, in der Dunkelheit eine B-Leitung einen steilen Berg hinunter zum Diemelsee zu verlegen. So brachten die Willinger Fahrzeuge das Wasser im Pendelverkehr zur Einsatzstelle. Insgesamt waren dort knapp zehn Feuerwehrfahrzeuge vor Ort. Auch eine Streife der Korbacher Polizei war zugegen.

Nach ersten Informationen brannten Teile der Kücheneinrichtung im Erdgeschoss eines Ferienhauses, eine Holztreppe zum ersten Stock und in der Zwischendecke - beim Eintreffen der ersten Feuerwehrleute war ein Feuerschein im Haus zu sehen. Unter Atemschutz rückten die Brandschützer in das Gebäude vor und löschten den Brand ab. Dabei mussten die Brandschützer die Zwischendecke öffnen und Dämmmaterial herausnehmen und ablöschen, was laut Behle sehr aufwendig war. Sicherheitshalber öffneten die Freiwilligen an einigen Stellen auch die Hauswände, um die Dämmung zu überprüfen. Dort brannte es aber glücklicherweise nicht.

Zehn Kameraden waren unter Atemschutz vorgegangen. Nach etwa einer Stunde gaben die Einsatzkräfte die R+ckmeldung "Feuer aus", allerdings zogen sich die Nachlöscharbeiten bis etwa 22 Uhr hin. Insgesamt 51 Feuerwehrleute waren im Einsatz, anschließend mussten sie ihre Fahrzeuge wieder in einen einsatzbereiten Zustand versetzen. Die Feuerwehr Heringhausen blieb nach Auskunft von Torsten Behle als Brandwache vor Ort. Mit der Zusammenarbeit aller eingesetzten Kräfte war der stellvertretende Gemeindebrandinspektor sehr zufrieden.

Angaben zur Brandursache lagen ebensowenig vor wie zur Schadenshöhe. Die Kripo werde die Ermittlungen zur Brandursache übernehmen, hieß es.

Brandsicherheitsdienst beim Diskoabend
Eigentlich hätten einige der Adorfer Kameraden ab 20 Uhr beim Brandsicherheitsdienst während des Diskoabends in der Dansenberghalle in Adorf sein müssen. Da die Adorfer Kräfte aber in Heringhausen gebunden waren, übernahmen kurzerhand die Kameraden aus Vasbeck diesen Dienst. Sie wurden gegen 23.30 Uhr abgelöst. (pfa)


Gegen 0.30 Uhr mussten die Adorfer Kameraden erneut ausrücken:
Nach Wohnungsbrand nachts noch Ölspur abgestreut (17.12.2016)

Links:
Feuerwehr Adorf
Feuerwehr Willingen

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 06 Oktober 2016 17:27

Drückjagd am Diemelsee

DIEMELSEE. Am Freitag wird in der Gemarkung Heringhausen eine Drückjagd auf Schalenwild stattfinden. Die Jägerschaft bittet sämtliche Verkehrsteilnehmer, auf den Landes- und Kreisstraßen rund um den Diemelsee vorsichtig zu fahren. Sowohl flüchtendes Wild, als auch Jagdhunde können im Jagdverlauf die Straßen überqueren.

Besonders betroffen ist die Kreisstraße 63 von Heringhausen nach Stormbruch, die Gemeindestraße von Stormbruch nach Bontkirchen und die Landesstraße 3393 von Helminghausen nach Bontkirchen.

In den Gefahrenbereichen sind Warntafeln an den Straßenrändern aufgestellt worden. Die Jagdzeit wird vom Veranstalter von 8.30 Uhr bis 14 Uhr angegeben.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 15 September 2016 08:50

Sparfach nach Einbruch in Rattlar am Diemelsee entsorgt

RATTLAR/HERINGHAUSEN. Wenige Stunden nach einem Einbruch in eine Gaststätte in Rattlar ist ein entwendetes und geleertes Sparfach am Diemelsee gefunden worden. Die Polizei sucht nach Zeugen in Rattlar und Heringhausen.

Der Einbruch in Rattlar in eine Gaststätte in der Straße Am Friedrichsplatz wurde gegen 3.30 Uhr verübt. Der unbekannte Täter hatte ein Fenster im Erdgeschoss aufgehebelt und sich so Zugang zum Gastraum verschafft. In der Gaststätte brach der Täter ein Sparfach auf und riss ein weiteres von der Wand. Anschließend flüchtete der Eindringling mit dem abgerissenen Sparfach.

Der Eigentümer war zwar durch die Einbruchgeräusche aufgewacht, als er nachschaute, war der Täter aber bereits verschwunden. Der Gesamtschaden beträgt mehrere hundert Euro.

Das entwendete Sparfach wurde am Donnerstagmorgen auf dem Parkplatz vor einem Hotel in Heringhausen in der Seestraße aufgefunden - zehn Kilometer vom Tatort entfernt.

Die Korbacher Polizei ist auf der Suche nach Zeugen - dabei können Beobachtungen in Rattlar ebenso von Interesse sein wie in Heringhausen. Hinweise nehmen die Ermittler unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei

DIEMELSEE. Eine Hecke hat am Samstagnachmittag auf einem Campingplatz am Diemelsee gebrannt. Das Feuer drohte zeitweise auf einen Wohnwagen überzugreifen.

Das aus bislang nicht bekannten Gründen ausgebrochene Feuer wurde gegen 16.30 Uhr gemeldet. Weil es sich um ein Sonderobjekt handelt, wurden die Feuerwehren aus Bontkirchen, Heringhausen, Strombruch und Willingen alarmiert. Die Einatzkräfte rückten zum Campingplatz Kotthausen Eins aus, wo noch vor ihrem Eintreffen der Brand mit Feuerlöschern bereits eingedämmt worden war. Die 25 ausgerückten Brandschützer brauchten lediglich Nachlöscharbeiten durchzuführen. Mit dem Wasser aus dem Fahrzeugtank des ersteintreffenden Tragkraftspritzenfahrzeugs wurde der Brand schnell vollständig gelöscht und somit ein Ausbreiten auf benachbarte Wohnwagen wirksam verhindert.

Die Leitung des Einsatzes hatte der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Uwe Becker, er konnte den Einsatz nach etwa 30 Minuten beenden. An der Hecke entstand ein nicht nennenswerter Schaden. Verletzt wurde niemand - die Besatzung des vorsorglich aus Adorf angerückten Rettungswagens der Johanniter brauchte nicht einzugreifen. (pfa) 

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Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 28 August 2016 08:14

Fiesta versus Cross-Golf: Halter meldet sich

DIEMELSEE-HERINGHAUSEN. Wie bereits gestern berichtet worden war, hatte ein geparkter VW-Golf im Lohweg in Heringhausen eine Katastrophe verhindert. Nur wenige Stunden, nachdem die Medien einen Aufruf über das Internet online gestellt hatten, meldete sich der Fahrzeughalter gestern bei der Polizeistation in Korbach.

Der junge Mann, der seinen Wohnsitz in Medebach hat, über das Wochenende aber am Diemelsee verweilt, setzte sich danach mit der geschädigten Cross-Golf Besitzerin in Verbindung und versprach den Sachschaden zu regulieren. Nach Angaben des Medebachers hatte er seinen Ford-Fiesta oberhalb des Lohweges geparkt, anscheinend aber den Gang nicht richtig eingelegt. Durch einen technischen Defekt an der Handbremse war der Wagen in der Nacht gegen den geparkten VW gerollt und war so zum Stillstand gekommen.

Der Halter des silbernen Fiesta wird heute noch einer Einladung zur Polizeistation nach Korbach folgen und seine Aussage zum Unfallhergang machen. Ein Ordnungsgeld von 35 Euro wird der Medebacher nach eigenen Angaben zahlen müssen. Gegenüber dem 112-magazin sagte der Fiesta Fahrer: "Ich habe richtig Glück gehabt, nicht auszudenken, wenn der Wagen den Abhang hinunter gerollt wäre - die 35 Euro zahle ich gerne".

Link: Cross-Golf verhindert schlimmeres: Halter gesucht (27.08.2016)

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Publiziert in Polizei

DIEMELSEE-HERINGHAUSEN. Ein im Lohweg geparkter Cross-Golf hat wahrscheinlich einen schadenträchtigen Unfall verhindert. Die Besitzerin eines schwarzen Volkswagens stellte am Freitagnachmittag ihr Auto im Lohweg in Heringhausen ab. Als die Fahrzeughalterin am Samstagmorgen gegen 6.15 Uhr ihr Auto benutzen wollte, stellte die 45-Jährige fest, dass ein silberner Ford Fiesta mit HSK-Kennzeichen mit der Front gegen ihren Golf gefahren war und diesen beschädigt hatte.

Trotz intensiver Suche in der Nachbarschaft konnte der Fahrzeugführer nicht ermittelt werden. Ihr Zweitauto konnte die Frau aber ebenfalls nicht benutzen, da ihre Garage von dem Fiesta versperrt wurden. Gegen 7.45 Uhr verständigte die Halterin des Cross-Golfs die Polizei und meldete den Unfall - auch deshalb, weil sie vermuten musste, dass sich der Ford nach ihrem Wegfahren selbständig machen würde.

Als die Beamten am Unfallort eintrafen, sicherten sie mit Backsteinen den silbernen Ford gegen Wegrollen. Wahrscheinlich war der Ford 20 Meter oberhalb des Weges in Fahrtrichtung links geparkt worden und hatte sich im Laufe der Nacht selbständig gemacht. Ob die Handbremse nicht funktionierte oder ein Gang nicht eingelegt war, darüber konnte die Polizei keine Angaben machen.

Die Korbacher Polizeibeamten sind nun auf der Suche nach dem Fahrzeughalter, der wahrscheinlich im Hochsauerlandkreis wohnt. Der Halter wird aufgefordert, sich bei der Polizeistation in Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0 zu melden.

Wie hoch der Sachschaden an dem VW Golf ist, war zunächst nicht bekannt. Fest steht: Hätte der Golf den silbernen Fiesta nicht unfreiwillig gestoppt, wäre das Auto den extrem abschüssigen Lohweg hinabgerollt und hätte weitere Autos im darunter liegenden Siekesweg demoliert.

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Publiziert in Polizei

HERINGHAUSEN. Nach einem Arbeitsunfall sind zunächst Rettungswagen und Notarzt sowie wenig später zur Unterstützung auch die Feuerwehren aus Adorf und Heringhausen zu einer Baustelle ausgerückt. Dort war ein Mitarbeiter eines Bauunternehmensetwa zwei Meter tief abgestürzt und am Kopf verletzt worden.

Der Arbeitsunfall passierte gegen 11.45 Uhr am Montagvormittag auf einer Baustelle in der Kirchstraße. Dort war ein 55-Jähriger bei Bauarbeiten zwischen Dachsparren hindurchgestürzt und auf einen etwa zwei Meter tiefer liegenden Fußboden geprallt. Über die Art und Schwere der Verletzungen und über die Ursache des Sturzes lagen der Feuerwehr keine Erkenntnisse vor.

Der Rettungsdienst der Johanniter Unfall-Hilfe (JUH) aus Adorf sowie der Notarzt aus Bad Arolsen versorgten den Patienten noch auf der Baustelle und forderte zum schonenden Transport von der Absturzstelle zum Rettungswagen und wegen
der unwegsamen Bebauung um 12.05 Uhr die Feuerwehr nach. Die Feuerwehren aus Heringhausen und Adorf rückten mit 15 Mann und drei Fahrzeugen aus und setzten eine sogenannte Schleifkorbtrage zur Rettung des Verunglückten ein.

"Die Zusammenarbeit der eingesetzten Kräfte verlief reibungslos", lobte der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Torsten Behle (Adorf). Nach rund 40 Minuten war der Einsatz für die Brandschützer beendet. (r/pfa)


Immer wieder arbeiten Retter und Brandschützer nach Arbeitsunfällen Hand in Hand, zum Beispiel vor anderthalb Jahren in Adorf:
Feuerwehr befreit verschütteten Mann aus Silo (05.03.2015, mit Video/Fotos)

Link:
Feuerwehr Diemelsee

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Publiziert in Retter
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