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Mittwoch, 04 August 2021 08:35

Hoher Sachschaden durch Wohnhausbrand Steinheim

HÖXTER. Der Polizei und der Feuerwehr ist am Montag (02. August) ein Dachstuhlbrand eines Wohnhauses in Steinheim-Vinsebeck gemeldet worden. Gegen 19.30 Uhr wurden die Rettungskräfte alarmiert, da aus dem Dachstuhl eines frei stehenden Hauses am Galgenkämpen dunkler Rauch aufstieg.

Ein Bewohner, der sich in einer Einliegerwohnung des Gebäudes befand, wurde vom Bewohner des Erdgeschosses über den Brand informiert. Beide Männer konnten das Haus unverletzt verlassen. Aufgrund des Brandes und der Löscharbeiten ist das erste Obergeschoss und das Erdgeschoss aktuell nicht bewohnbar. Der Schaden an dem Einfamilienhaus wird von den Spezialisten der Kriminalpolizei auf rund 200.000 Euro geschätzt.  Die kriminalpolizeilichen Untersuchungen im Haus sind noch nicht abgeschlossen. Die Brandursache steht noch nicht fest. (ots/r)

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VÖHL. Ein Wohnhausbrand im Vöhler Ortsteil Dorfitter rief am Mittwochmorgen die Feuerwehren aus Dorfitter, Thalitter, Obernburg und Herzhausen auf den Plan - unterstützt wurden die Kameraden von der örtlichen Einsatzleitung der Gemeinde Vöhl. Zusätzlich wurde die Feuerwehr Korbach mit einem Tanklöschfahrzeug und der Drehleiter alarmiert.

Nach derzeitigem Kenntnisstand brach das Feuer in einem Steingebäude in der Straße "Am Kirchenpfad" aus. Dementsprechend erfolgte die Alarmierung an die Wehren um 6 Uhr. Etwa 60 Einsatzkräfte rückten an, bauten die Wasserversorgung auf und löschten unter Atemschutz den in Vollbrand stehenden Dachstuhl des Gebäudes. Ein Team des Promedia-Rettungsdienstes aus Herzhausen war ebenfalls vor Ort - ob Personen verletzt wurden, steht derzeit noch nicht fest.

Um die Löschwasserversorgung zu optimieren, ließ Einsatzleiter Marco Amert eine Schlauchbrücke über die Bundesstraße 252 bauen. Die Polizei aus Korbach und Feuerwehrleute regelten den Verkehr und sorgten für einen reibungslosen, wechselseitigen Verkehrsfluss. Zeitweise musste die Straße ganz, später halbseitig gesperrt werden.

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TRENDELBURG. Am späten Sonntagabend, gegen 22.50 Uhr, wurde der Brand eines Einfamilienhauses im Trendelburger Ortsteil Gottsbüren gemeldet. Aus unbekannter Ursache war der Dachstuhl eines zweigeschossigen Wohnhauses in Flammen aufgegangen. Nach Angaben der Polizei war das Haus zum Brandzeitpunkt unbewohnt.

Bei Eintreffen der Wehren stand der Dachstuhl des Gebäudes bereits in Vollbrand. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Trendelburg und den Ortsteilen bekämpfen stundenlang die Flammen. Unterstützt wurden die Einsatzkräfte durch den Atemschutztrupp der Berufsfeuerwehr aus Kassel sowie der Drehleiter aus Hofgeismar. Insgesamt waren 70 Kameraden der Feuerwehr bis in die Morgenstunden im Einsatz. Das Gebäude kann nicht betreten werden, es besteht Einsturzgefahr, warnt die Polizei.

Auf einen sechsstelligen Betrag wird der Schaden von den eingesetzten Beamten der Polizeistation Hofgeismar geschätzt. Die Ortsdurchfahrt von Gottsbüren musste  gesperrt werden. Brandermittler der Kasseler Kripo haben die Arbeit inzwischen aufgenommen.

Link: Freiwillige Feuerwehr Trendelburg.

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BAD AROLSEN. Rauchwolken im Bickeweg wiesen am Freitagabend gegen 19.45 Uhr der Freiwilligen Feuerwehr Bad Arolsen den Weg - ein Einfamilienhaus brannte. Ausgerüstet mit der Drehleiter und unter Atemschutz löschten die Freiwilligen den Dachstuhlbrand im Gebäude.

Ein Wohnungsbrand sorgte am Freitagabend für reges Einsatzaufkommen in Bad Arolsen. Im Wohnhaus Nummer 13 war, vermutlich in der Küche im 1. Obergeschoss, der Brand ausgebrochen. Nachdem der Bewohner das Wohnhaus verlassen hatte, betrat er es erneut. Ein aufmerksamer Zeuge bemerkte dies, betrat selbst das Wohnhaus, begleitete den Bewohner nach draußen und verständigte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg.

Unter dem Alarmkürzel "F2 Y, Küchenbrand" rückten die Wehren Bad Arolsen und Mengeringhausen gegen 19.45 Uhr zur besagten Einsatzstelle aus. Ebenfalls auf den Plan gerufen wurden ein NEF, zwei RTW und zwei Streifenwagen der Polizeistation Bad Arolsen. Auch der Kreisbrandinspektor Gerhard Biederbick war vor Ort um sich ein Bild der Lage zu verschaffen.

Bereits auf der Anfahrt war eine Rauchsäule deutlich sichtbar, woraufhin Vollalarm für die Kernstadtwehr Bad Arolsen ausgelöst wurde. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte versicherte der Bewohner, dass lediglich er sich im Wohnhaus befunden hatte. Somit konnte umgehend die Brandbekämpfung eingeleitet werden. Unter Einsatzleitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Artur Berger ging ein Trupp unter Atemschutz vor.

Zeitgleich wurden zwei C-Rohre im Außenangriff in Stellung gebracht und das Wenderohr der Drehleiter eingesetzt. Im 1. Obergeschoss konnte auf Grund starker Rauchentwicklung kein Feuer gesichtet werden. Erst nach Öffnen der Bodenluke wurde klar, dass sich der Brand im Spitzboden befand und sich bereits auf die Dachkonstruktion ausgebreitet hatte - dennoch konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden.

Durch einen Angestellten der EWF wurde das Wohnhaus stromlos geschaltet und vom Gasnetz getrennt. Der Bewohner wurde derweil vom Rettungsdienst vor Ort medizinisch versorgt und anschließend mit dem Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation in ein Krankenhaus gebracht. Zum Schutz der Bevölkerung wurde ein Warnung veröffentlicht, dass Türen und Fenster geschlossen bleiben sollen.

Nach der Meldung "Feuer aus" wurden Nachlöscharbeiten durchgeführt. Hierfür wurde die Dacheindeckung mittels Einreißhaken abgedeckt. Damit das Löschwasser besser in das Brandgut und die hölzerne Dachkonstruktion dringen konnte, mischte man dem Wasser Netzmittel bei, um ihm die Oberflächenspannung zu nehmen. Kontrolliert wurden die Nachlöscharbeiten mit einer Wärmebildkamera.

Im Verlauf der Einsatzarbeiten wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet. Gegen 0.30 Uhr konnten die 63 Einsatzkräfte in ihre Standorte abrücken. Die Kripo rückte noch am selben Abend an und nahm die Ermittlungen zur Brandursache auf. Der Schaden wird zur Zeit auf etwa 200.000 Euro geschätzt. Das Wohnhaus ist auf Grund des Brandes und des damit verbundenen Wasserschadens unbewohnbar.

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KASSEL. Gegen 2.30 Uhr wurden am Samstagmorgen durch eine Anwohnerin Flammen aus dem Dachbereich eines leerstehenden Gebäudes in der Straße "Am Fasanenhof" gemeldet.

Bei Eintreffen der Feuerwehr war ein Brand im Dachgeschoss des Gebäudes festzustellen, der sich bereits auf den Dachstuhl ausgebreitet hatte. Unverzüglich wurden die Löschmaßnahmen von außen über eine Drehleiter und im inneren mit einem Trupp unter Atemschutz eingeleitet.

Parallel dazu wurde das Gebäude abgesucht - es wurden glücklicherweise keine Personen vorgefunden. 30 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr Wolfsanger sowie des Rettungsdienstes waren zwei Stunden lang im Einsatz.

Zur Höhe des Sachschadens kann bislang keine Auskunft gegeben werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. (Feuerwehr Kassel)

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KASSEL. Gegen 20 Uhr erreichten die Leitstelle der Feuerwehr Kassel am Mittwochabend gleich mehrere Anrufer, die einen Dachstuhlbrand in der Frankfurter Straße meldeten. Umgehend wurde ein Löschzug der Berufsfeuerwehr, ergänzt durch eine Freiwillige Feuerwehr, zum Einsatzort entsandt.

Vor Ort bestätigte sich die Lage, der Dachstuhl eines Doppelhauses brannte in voller Ausdehnung. Glücklicherweise konnten sich vor eintreffen der Feuerwehr alle Bewohner selbstständig ins Freie retten, sodass sich die Feuerwehr auf die Löscharbeiten konzentrieren konnte.

Umgehend wurden mehrere Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung in das Dachgeschoss vorgeschickt. Ein immenser Kräfte- und Materieleinsatz war erforderlich um das Feuer unter Kontrolle zu bringen. Über die Rohre zweier Drehleitern sowie zwei Rohre im Innenangriff wurde dem Feuer begegnet.

Nach gut 90 Minuten war das Feuer unter Kontrolle. Aufwendige Nachlöscharbeiten waren die Folge. Aufgrund des Einsatzes wurde Vollalarm für die Freiwillige Feuerwehr Kassel ausgelöst. Die Kräfte unterstützten die Löscharbeiten vor Ort und besetzten die Feuerwachen mit Personal, um für weitere Einsätze gewappnet zu sein. Für die Löscharbeiten war die Frankfurter Straße komplett gesperrt. Zur Brandursache ermittelt die zuständige Polizei, der Schaden wird auf etwa 200.000 Euro geschätzt.

Im Einsatz waren rund 85 Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes. (Feuerwehr Kassel)

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BEVERUNGEN-HERSTELLE. Am Samstag wurde der Polizei gegen 5.55 Uhr durch die Feuerwehrzentrale eine unklare Rauchentwicklung aus einem Einfamilienhaus in Beverungen-Herstelle gemeldet.

Erste vor Ort eintreffende Einsatzkräfte stellten den Brand des Wohnhauses fest. Der 76-jährige Bewohner konnte durch eine Nachbarin geweckt werden und das Wohnhaus unverletzt verlassen. Seine 65-jährige Ehefrau konnte von den Feuerwehrkräften nach Beendigung der Löscharbeiten nur noch tot geborgen werden.

Ein Feuerwehrmann verletzte sich bei den Löscharbeiten und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die Bundesstraße 83 war für die Dauer der Löscharbeiten komplett gesperrt, da die Wasserversorgung für die Löschung des Brandes aus der nahe gelegenen Weser erfolgte.

Die Brandstelle wurde beschlagnahmt, die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (ots/r)

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WALLAU. Ein Raub der Flammen wurde am Montagvormittag das Dachgeschoss eines Wohnhauses im Biedenkopfer Ortsteil Wallau. Gegen 10.40 Uhr war das Feuer im Bereich des Dachstuhls ausgebrochen. Eine 89-jährige Dame, die das Obergeschoss bewohnte, konnte sich zum Glück noch rechtzeitig in Sicherheit bringen.

Als die ersten Feuerwehrkräfte aus Biedenkopf, Wallau und Breidenstein nur wenige Minuten nach dem Alarm in der Unteren Gehnbergstraße eintrafen, brannte der Dachstuhl bereits in voller Ausdehnung, auch auf die darunter liegende Etage hatte der Brand bereits übergegriffen.

Sofort begannen die Kameraden unter der Leitung von Biedenkopfs Stadtbrandinspektor Kai-Michael Koch mit den Löscharbeiten. Auch der Kreisbrandinspektor Lars Schäfer war vor Ort. Er erklärte im Nachhinein das Vorgehen der Feuerwehrkräfte vor Ort: „Die Kameraden haben sofort eine Riegelstellung zu den benachbarten Wohnhäusern vorgenommen. Außerdem erfolgte die Brandbekämpfung vom Wenderohr der Biedenkopfer Drehleiter aus und es waren auch Kräfte im Innenangriff tätig“.

Vor Ort waren insgesamt 50 Feuerwehrkräfte, davon 12 auch unter schwerem Atemschutz im Einsatz. Um alle Glutnester erreichen zu können, musste das Dach abgedeckt und ein Teil der Außenfassade geöffnet werden. Den Einsatzkräften gelang es, ein Durchschlagen der Flammen bis ins Erdgeschoss, und in Übergreifen des Feuers auf unmittelbar benachbarte Wohnhäuser zu verhindern.

Die 89-jährige Bewohnerin des Dachgeschosses wurde mit dem DRK Rettungsdienst aus Biedenkopf ins Krankenhaus gebracht. Der Rettungswagen der DRK Rettungswache Bad Laasphe war ebenfalls vor Ort.

Noch bis zum Nachmittag waren laut Kreisbrandinspektor Lars Schäfer Einsatzkräfte vor Ort, um die letzten Glutnester abzulöschen. Über die Nacht wurde eine Brandwache eingerichtet.

Die Kriminalpolizei aus Marburg und die Polizeiwache Biedenkopf haben vor Ort die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Bisher ist noch nicht klar, wie es zu dem Feuer kommen konnte.  

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NEUNKIRCHEN. Am Sonntagmorgen gegen 11.20 Uhr kam es bei einem Mehrfamilienhaus in Neunkirchen in der Kölner Straße zu einem Dachstuhlbrand.

Die in dem Haus wohnenden Personen wurden alle durch Polizeibeamte und Feuerwehrkräfte nach draußen in Sicherheit gebracht. So wurde bei dem Feuer niemand verletzt, es entstand jedoch ein geschätzter Sachschaden von rund 50.000 Euro.

Vor Ort waren die Feuerwehren aus Neunkirchen und Salchendorf im Einsatz. Die Kölner Straße musste während der Löscharbeiten komplett gesperrt werden. Das Siegener Kriminalkommissariat 1 ermittelt jetzt zur genauen Brandursache. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei
Dienstag, 19 Juni 2018 10:47

Zwei Verletzte bei Dachstuhlbrand

GIRKHAUSEN. Hoher Sachschaden und zwei Verletzte Hausbewohner sind die Bilanz eines Dachstuhlbrandes, der sich in der Nacht zum Dienstag in Girkhausen ereignete. Gegen kurz nach ein Uhr wurde ein Großaufgebot von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei zur Einsatzstelle beordert.

Das Besondere: Nahezu parallel war es zu einem Einsatz an der Bad Berleburger Heliosklinik gekommen, weil dort vom Personal Brandgeruch wahrgenommen worden war. Dieser Einsatz entpuppte sich jedoch zum Glück schnell als Fehleinsatz. Wenige Minuten, nachdem die Feuerwehr am Krankenhaus eingetroffen war, erfolgte der Alarm für Girkhausen, so dass die Kameraden vom Krankenhaus direkt zur neuen Einsatzadresse ausrückten. „Das HLF des Löschzuges 1 und das Tanklöschfahrzeug aus Raumland stellen derzeit den Grundschutz in der Stadt sicher, da die Kernstadt jetzt fast leer ist“, erklärte Einsatzleiter Klaus Langenberg in Girkhausen.

Er und seine Kameraden aus Bad Berleburg, Girkhausen, Schüllar-Wemlighausen, Berghausen, Diedenshausen und Bad Laasphe fanden in der Straße „In der Dell“ einen Brand im Dachgeschoss eines Wohnhauses vor. Die Flammen hatten sich einen Weg durch die Dachhaut gefressen und es brannte im Dachgeschoss komplett. Von der Bad Berleburger Drehleiter aus, von der rückwärtigen Seite des Wohnhauses und im Innenangriff hatten die Kameraden den Brand nach einigen Minuten unter Kontrolle und konnten ein Ausbreiten, sowie ein Übergreifen auf benachbarte Gebäude verhindern. Zwei Hausbewohner wurden vor dem Eintreffen der Feuerwehr bei dem Brand verletzt. „Ein Bewohner erlitt Verbrennungen, ein weitere eine Rauchvergiftung“, resümierte Klaus Langenberg. Beide Verletzten wurden mit den Rettungwagen der DRK Rettungswache Bad Berleburg und dem DRK Ortsverein Bad Laasphe in ein Krankenhaus gebracht.

Nicht einfach war die Löschwasserentnahme aus der Odeborn, da diese in der doch recht trockenen Zeit kaum Wasser führte. Hier half ein örtlicher LAndwirt aus, der mit seinem Trecker und dem Ladewagen Holzbohlen herbeischaffte, mit denen die Feuerwehrleute das Wasser anstauen konnten. Ansonsten hätten sie kein Löschwasser aus der Odeborn bekommen können. Trotz dieser schwierigen Lage schafften es die Feuerwehrleute, den Brand schnell einzudämmen. Nach den eigentlichen Löscharbeiten waren Kameraden unter Atemschutz im Gebäude im Einsatz, um Trümmerteile nach draußen zu werfen und letzte Glutnester, unter anderem in der Wärmedämmung, abzulöschen. Zur Brandursache und der genauen Höhe des Sachschadens konnten noch keine Angaben gemacht werden, die Kriminalpolizei ist am Dienstag vor Ort erschienen und hat die Ermittlungen aufgenommen. Das Haus ist durch den Brandschaden zunächst unbewohnbar geworden.    

Publiziert in SI Feuerwehr
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