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WALDECK. Aufmerksame Einsatzkräfte der DLRG-Station Fürstental haben das Kentern einer Segeljolle auf dem Edersee beobachtet. Sofort fuhren die freiwilligen Helfer auf den See hinaus und retteten den beiden Seglern das Leben.

Die Segejolle gehört nach Auskunft der Wasserschutzpolizei einer Bootsvermietung am Edersee. Zwei Personen waren damit am Sonntagmorgen bei Fürstental auf dem Stausee unterwegs. Bedingt durch starken böigen Ostwind kenterte die Jolle. Die beiden Personen an Bord, die keine Rettungswesten trugen, fielen ins Wasser.

Von der nahegelegenen DLRG-Station Fürstental beobachteten Einsatzkräfte den Unfall, so dass schon nach kurzer Zeit ein Rettungsboot ausrückte und die Personen an Bord nahm. "Aufgrund der niedrigen Wassertemperatur von circa 13 Grad Celsius war schnelles Handeln geboten, um das Leben der Personen zu retten", sagte Gerd Paulus von der Wasserschutzpolizei. Die beiden Personen erlitten zwar keinerlei Verletzungen, allerdings eine leichte Unterkühlung.

An dem Segelboot entstand kein Schaden. Die Helfer richteten es wieder auf und schleppten es ab.

Die Wasserschutzpolizei appelliert an alle Nutzer von Booten, immer Rettunswesten zu tragen und das eigene Können nicht zu überschätzen.


Ebenfalls am Sonntag sank im See ein Elektroboot:
Endstation - Boot sinkt im Edersee (08.05.2016)

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 08 Mai 2016 17:36

Endstation - Boot sinkt im Edersee

WALDECK/EDERSEE. Am Edersee ist am Sonntagmorgen ein Elektroboot gesunken. Der 39-jährige Bootsführer aus Alsfeld hatte das niedrigbordige, drei Meter lange Boot erst am Tag zuvor erworben. Um es auszuprobieren, fuhr er alleine mit dem Boot aus der Bringhäuser Bucht in Richtung Banfebucht. Etwa in Höhe des Kilometersteins 20 schlug das Boot bei stark böigem Wind aus Ost voll Wasser und versank im Edersee.

Trotz der Wassertiefe von ca. 10 Meter konnte der Bootsführer sich schwimmend an Land retten und zu Fuß ca. 2,5 Kilometer zur Gaststätte "Endstation" gehen, wo er die DLRG verständigte. Am Boot befand sich ein Elektro-Außenbordmotor und fest eingebaut, in einer Backskiste am Heck, zwei wartungsfreie Batterien. Motor und Batterien versanken mit dem Boot im Edersee. Die genaue Schadenshöhe steht nicht fest.

Die Unfallstelle wurde von der Wasserschutzpolizei für die Bergungsarbeiten markiert. Ein konkreter Termin für die Bergung steht noch nicht fest. Unfall ursächlich ist vermutlich, dass das Boot aufgrund des niedrigen Freibords, der geringen Motorisierung und der Beladung nicht für eine Fahrt bei diesen Windverhältnissen geeignet war.

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Publiziert in Polizei

BAUNATAL. Ausrüstung von DLRG-Rettungstauchern im Wert von rund 13.000 Euro haben unbekannte Einbrecher im Baunataler Ortsteil Altenritte gestohlen. Die Polizei geht davon aus, dass der Abtransport des Diebesguts längere Zeit dauerte und die Täter dazu ein Fahrzeug verwendet haben müssen. Die Ermittler hoffen nun, dass sich Zeugen bei der Polizei melden, die Verdächtiges beobachtet und Hinweise auf die Täter geben können. Weiterhin erhoffen sich die Ermittler Hinweise auf den Verbleib der Tauchausrüstung zu bekommen.

Ein Mitglied des DLRG hatte den Einbruch in die im Untergeschoss des Vereinsheims befindliche Garage an der Straße Im Kamp am Freitagabend festgestellt und die Polizei alarmiert. Wie er bereits beim Verschaffen eines ersten Überblicks bemerkte, hatten Unbekannte das gesamte Gerätelager der Taucher leergeräumt. Dabei erbeuteten sie neben kompletten Tauchausstattungen unter anderem auch Werkzeugkisten, ein Stromaggregat und einen Computer. Wie die weiteren Ermittlungen der Beamten des Baunataler Polizeireviers Süd-West ergaben, hatten die Täter in der Zeit von Montag, 25. April, und Freitag, 29. April, zugeschlagen. Bislang ist noch unklar, wie sie in die verschlossene Garage gelangt waren. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Einbruch abends oder spätabends stattgefunden haben muss.

Zeugen, die Verdächtiges beobachten haben und Hinweise auf die Täter oder deren Fahrzeug geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. Darüber hinaus wenden die Ermittler sich an Personen, denen Tauchgegenstände aus unklarer Herkunft zum Verkauf angeboten werden, und bitten auch diese, sich bei der Polizei zu melden. In diesem Zusammenhang weist die Polizei darauf hin, dass man an gestohlenen Gegenständen kein Eigentum erwerben und sich bei dessen Ankauf der Hehlerei strafbar machen kann.

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Publiziert in KS Polizei

MARSBERG/BREDELAR. Nur wenige Kilometer von Adorf entfernt ist heute eine 48-jährige Frau ums Leben gekommen. Am Freitagmorgen meldete ein Lokführer der Polizei ein Auto, das in Bredelar an der Straße "Am Bellerstein" mitten im Fluss Hoppecke stand. Vor Ort fand die Polizei die Situation genau wie von dem Zeugen geschildert vor. Insassen des Fahrzeugs waren nicht aufzufinden.

Aufgrund der aktuell Hochwasser führenden Hoppecke, der damit einhergehenden starken Strömung und der sehr niedrigen Wassertemperatur bestand die Befürchtung, dass die Fahrerin und gleichzeitig Halterin des Pkw, die aus bislang ungeklärter Ursache mit dem Auto in den Fluss geriet, von der Strömung mitgerissen worden sein könnte. Daher wurden sofort umfangreiche Suchmaßnahmen eingeleitet, in deren Rahmen ein Polizeihubschrauber, ein sogenannter Mantrailing-Hund, die Feuerwehr, Taucher des DLRG und Polizeibeamte an und in dem Fluss versuchten, die möglicherweise mitgerissene Person zu finden. Um kurz vor 17 Uhr wurde die 48 Jahre alte Frau in dem Fluss gefunden. Ein Notarzt konnte aber nur noch den Tod der Frau feststellen.

Um den Pkw aus dem Fluss zu bergen, musste der Bahnverkehr an der Stelle unterbrochen werden. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei zu den genauen Umständen dauern an. Hinweise auf ein Fremdverschulden haben sich bislang aber nicht ergeben.

Quelle: ots/r

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Publiziert in Polizei

EDERSEE. Das Sturmtief hat am Samstag mehrere Rettungseinsätze auf dem Edersee notwenig gemacht. Die Wasserschutzpolizei kritisierte am Sonntag einige unvernünftige Wassersportler.

Mehrere Motorrettungsboote der DLRG-Stationen Waldeck und Fürstental waren über Stunden im Einsatz. Insgesamt wurden sieben gekenterte Segelboote wieder aufgerichtet oder abgeschleppt, außerdem wurden ein erschöpfter Surfer aufgenommen und den Besatzungen dreier Kanus Hilfe gewährt. Ein Segler wurde mit Verdacht auf Rippenprellung an einen Rettungswagen übergeben. Über größere Sachschäden ist, bis auf das zerfetzte Segel eines Katamarans, nichts bekannt geworden.

Bei den Einsätzen stellten Wasserschutzpolizei und DLRG fest, dass sich einige Personen sehr unvernünftig verhielten. Die Wasserschutzpolizei weist darauf hin, dass solche Wetterlagen nur etwas für professionelle Sportler sind. "Alle anderen Wassersportler sollten die Wetterwarnungen ernst nehmen und rechtzeitig an Land fahren beziehungsweise den Segel- oder Kanuausflug auf einen anderen Tag verlegen", sagte am Sonntag Gerd Paulus vom Wasserschutzpolizeiposten Waldeck, "schwere Unfälle mit Personenschäden könnten sonst die Folge sein".


Über weitere sturmbedingte Einsätze berichteten wir am Samstagabend:
Sturm beschert Feuerwehren einige Einsätze im Landkreis (25.07.2015)

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Publiziert in Polizei

BEVERUNGEN/BAD KARLSHAFEN. Taucher der DLRG haben einen seit Samstagmittag vermissten 86 Jahre alten Mann am Sonntagabend tot in einem Badesee im hessisch-westfälischen Grenzgebiet gefunden und geborgen. Hinweise auf ein Fremdverschulden, also ein Verbrechen, ergaben sich laut Polizei nicht.

Der Rentner aus Bad Karlshafen war am Samstag gegen 14 Uhr mit einer Begleiterin zum Schwimmen im Willekesee, als die Frau den älteren Herrn aus den Augen verlor. Eine Suche mit einem Boot der Feuerwehr und von einem Polizeihubschrauber aus brachte keinen Erfolg. Der See liegt an der Weser unweit der L 550 zwischen Bad Karlshafen (Hessen) und Beverungen (NRW) auf westfälischem Gebiet.

Taucher der DLRG-Ortsgruppe Brakel suchten den Badesee am Sonntag ab und fanden schließlich gegen 18.15 Uhr die Leiche des 86-Jährigen. Ob der Rentner ertrank oder an einer anderen Ursache, beispielsweise an einem Herzinfarkt, starb, war am Sonntag nicht bekannt.


Auch in Nordhessen war in dieser Woche ein toter Rentner in einem See gefunden worden:
Seit zwei Wochen vermisster Mann tot aus Edersee geborgen (17.07.2015)

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Publiziert in HX Polizei

HERINGHAUSEN. Über eine Verkehrsinsel am Ortsrand von Heringhausen ist am Pfingstsonntag ein 23 Jahre alter Autofahrer mit seinem VW Polo gekracht. Das Auto war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Fehlende Ortskenntnis gab die Korbacher Polizei am Sonntagabend als Grund dafür an, warum der junge Mann aus Emerkingen im Alb-Donau-Kreis (Baden-Württemberg) am Morgen um kurz nach 7 Uhr nach links von seiner Fahrspur abkam. Der Polofahrer war den Angaben zufolge auf der Kirchstraße aus Richtung Ortsmitte kommend in Richtung Seebrücke, als er in Höhe der Zufahrt zum Parkplatz an der DLRG-Station in einer leichten Rechtskurve auf die Fahrbahnmitte geriet und das Hindernis überfuhr. Fußgänger waren zu dieser Zeit dort glücklicherweise nicht unterwegs.

Am Polo entstand ein Schaden von rund 3500 Euro - Frontschürze, Stoßstange und Motorblock waren in Mitleidenschaft gezogen worden. Auch an der Verkehrsinsel selbst entstand ein Schaden: Der Wagen riss die Schilder um, außerdem löste sich ein Teil des Pflasters bei dem Unfall. Ein Abschleppunternehmen rückte zum Abtransport des nicht mehr fahrbereiten Wagens an und streute ausgelaufene Betriebsstoffe mit Bindemittel ab. Der Einsatz der Feuerwehr war nicht nötig.


Wenige Meter vor der betroffenen Verkehrsinsel landete vor einem Jahr der Rettungshubschrauber auf der Kirchstraße:
Unfall: Motorradfahrer stürzt 15 Meter tief in Diemelsee (16.05.14, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Polizei

WETTERBURG. Einen "erschreckend hohen Alkoholkonsum" haben Ordnungsamt und Polizei am Maifeiertag unter den Besuchern der sogenannten Chaotenwiese am Twistesee festgestellt. Mehrere hundert überwiegend junger Gäste fanden sich dort am Nachmittag ein, es kam zu Schlägereien und Rettungsdiensteinsätzen.

Die Wiese am Twistesee ist seit Jahren am 1. Mai ein beliebter Treffpunkt für junge Leute - doch leider kommt es dort immer wieder zu Ärger, außerdem muss sich der Rettungsdienst regelmäßig um "Schnapsleichen" kümmern. In der Vergangheit wurden sogar Rettungskräfte angegriffen, und im vergangenen Jahr wurde ein damals 34-jähriger Mann aus Volkmarsen verprügelt, schwer verletzt und bestohlen. Grund genug für Polizei und Ordnungsamt, dort Präsenz zu zeigen. Dadurch sei in diesem Jahr "vieles im Keim erstickt worden", hieß es am Samstag von der Polizei - mehrere sich anbahnende Schlägereien seien so verhindert worden. Es sei aber auch zu einigen Körperverletzungen bei handfesten Auseinandersetzungen gekommen.

Die Chaotenwiese habe sich am Feiertag ab etwa 15 Uhr gefüllt, gegen 17 Uhr hielten sich dort etwa 300 Personen auf. Polizei und Ordnungsamt, die mit insgesamt acht Personen vor Ort waren, führten Jugendschutzkontrollen durch und stellten diverse alkoholische Getränke sicher. Weil Besucher zu tief ins Glas oder in die Flasche geschaut hatten, musste der Rettungsdienst sechsmal und in einem weiteren Fall die DLRG eingreifen. Nahezu sämtliche Besucher seien teils deutlich alkoholisiert gewesen.

Bereits ab etwa 18 Uhr wanderten viele Besucher wieder ab, zu dieser Zeit hielten sich noch etwa 150 Menschen auf der Wiese auf. Noch einmal halbierte sich die Besucherzahl bis 19 Uhr.

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EDERSEE. Ein 15-jähriger Radfahrer aus Gelsenkirchen hat sich am Edersee verfahren und so seine Eltern verloren. In einer gemeinsamen Aktion von Polizei, DLRG und Wasserschutzpolizei wurde die Familie wieder zusammengebracht.

Mutter, Vater und Sohn machen nach Auskunft der Korbacher Polizei derzeit Ferien in Waldeck. Die Familie aus dem Ruhrgebiet war am Sonntag mit den Fahrrädern auf der Südseite des Edersees unterwegs von Hemfurth-Edersee in Richtung Herzhausen. Der 15-Jährige fuhr voraus - und entfernte sich dabei so weit von seinen Eltern, dass sie ihren Spross nicht mehr sahen.

Offensichtlich nahm der Junge dann eine falsche Abfahrt und verfranzte sich im Wald. Seine Eltern radelten weiter bis nach Herzhausen und warteten dort vergeblich auf den Sohn. Etwa fünf Stunden nachdem das Ehepaar den Jugendlichen zuletzt gesehen hatte, verständigte man gegen 17.30 Uhr die Polizei. Die Dienststellen in Korbach und Bad Wildungen sowie die Wasserschutzpolizei wurden in die Suche eingebunden.

Eine Bootsbesatzung der DLRG, die von der Wasserschutzpolizei einbezogen wurde, entdeckte den Jungen dann gegen 18.30 Uhr vom See aus in der Banfe. Kurzerhand wurde der unverletzte Junge zu seinen erleichterten Eltern gebracht. "Es war eine gute Zusammenarbeit aller eingesetzten Kräfte", sagte der Korbacher Dienstgruppenleiter am Abend über den erfolgreichen Einsatz.

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HERZHAUSEN. Nach dem tragischen Badeunfall im Badesee eines Campingplatzes bei Herzhausen hat die Staatsanwaltschaft eine Obduktion des gestorbenen 19-Jährigen angeordnet. Das teilte ein Polizeisprecher am Montag mit.

Der 19-Jährige aus Frankenberg war am Samstagabend mit zwei weiteren Personen in den Badesee gegangen, um zu einer Plattform zu schwimmen. Vermutlich weil ihn die Kräfte verließen, so die Polizei, ging der junge Mann plötzlich unter. Taucher fanden den leblosen 19-Jährigen nach gut zwei Stunden in vier Metern Tiefe im Wasser, etwa zehn Meter von einem Steg entfernt. Reanimationsversuche blieben erfolglos, der Notarzt konnte nur noch den Tod des jungen Frankenbergers feststellen.

"Die Staatsanwaltschaft hat entschieden, dass eine Obduktion durchgeführt wird", sagte am Montagmittag Polizeisprecher Dirk Virnich auf Anfrage von 112-magazin.de, man erhoffe sich davon, die Todesursache letztlich genau feststellen zu können. So war am Wochenende noch nicht bekannt, ob der 19-Jährige ertrank oder aus einem anderen Grund starb.


112-magazin.de berichtete über das Unglück:
Plötzlich untergegangen: 19-Jähriger stirbt bei Badeunfall (19.07.2014, mit Video u. Fotos)

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