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TWISTESEE. Einen an einem Hang am Twistesee abgerutschten und unter einem Busch eingeklemmten Fußgänger haben Feuerwehrleute in der Nacht zu Sonntag gerettet. Der junge Mann wurde bei dem Vorfall verletzt.

Wann genau und welchen Umständen der Fußgänger unweit der DLRG-Station vom Weg abkam und den mehrere Meter tiefen Abhang hinunterstürzte, war zunächst nicht bekannt. Mitglieder der DLRG hörten offenbar gegen 3.15 Uhr Hilferufe und verständigten die Leitstelle. Von dort wurden ein Rettugswagen sowie die Feuerwehren aus Wetterburg, Bad Arolsen, Mengeringhausen und Neu-Berich alarmiert.

Nach Auskunft des Einsatzleiters und stellvertretenden Stadtbrandinspektors Michael Seebold war der junge Mann so unglücklich unter einem Busch eingeklemmt, dass er sich nicht allein befreien konnte. Die Brandschützer befreiten ihn schließlich aus seiner misslichen Lage. Anschließend wurde er im Rettungswagen behandelt. (pfa)  


Links:
Feuerwehr Bad Arolsen
Feuerwehr Wetterburg
Feuerwehr Mengeringhausen

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH/HAMBURG. Der neunjährige Lebensretter Markus Rud aus Korbach und Leitstellenmitarbeiter Michael Seebold haben am Donnerstagabend im Rahmen einer feierlichen Gala bei der Beiersdorf AG in Hamburg vor 400 Gästen gemeinsam den "NIVEA-Preis für Lebensretter 2016" erhalten. Für ihr außergewöhnliches Teamwork, mit dem sie Anfang September Markus' kleinem Bruder das Leben retteten, teilen sie sich die mit 1500 Euro dotierte Auszeichnung.

"Kleiner Held vollbringt große Tat" - so lautete eine von vielen Schlagzeilen über Markus Rud aus Korbach. Mit seiner schnellen Reaktion und mutigem Handeln rettete er seinem zweijährigen Bruder Rudolf das Leben (112-magazin.de berichtete, hier klicken). Die beiden Jungen waren am 3. September allein mit ihrer Großmutter zu Hause. Kurz nachdem Rudolf in einem unbeobachteten Moment in den 1,50 Meter tiefen Swimmingpool im Garten gefallen war, sah die 65-Jährige ihren jüngeren Enkel regungslos im Wasser treiben. Sofort zog sie gemeinsam mit Markus das Kleinkind aus dem Pool.

Da die Oma nur schlecht Deutsch spricht, wählte der Neunjährige den Notruf und meldete weinend den Notfall. Sein Glück: Michael Seebold (41) von der Leitstelle des Landkreises Waldeck-Frankenberg arbeitet seit 20 Jahren im Rettungsdienst und hat Erfahrung damit, eine Reanimation telefonisch zu begleiten. Er beruhigte Markus und gab ihm dann exakte Erste-Hilfe-Anweisungen: stabile Seitenlage, Nase zuhalten, in den Mund pusten. Kurz darauf hörte er Rudolf husten und atmen. Der vier Minuten später eintreffende Notarzt stabilisierte den Zweijährigen weiter und begleitete ihn per Rettungshubschrauber in die Klinik. Seebold - selbst Vater von zwei Kindern - besuchte Markus noch am selben Abend und lobte ihn für sein kluges Verhalten.

"Besonderer Rettungsfall verdient besondere Auszeichnung"
Der neunjährige Markus Rud ist nach Auskunft von DLRG und Beiersdorf der jüngste Preisträger in der Geschichte dieser Auszeichnung. "Die Jury war sich sehr, sehr einig. Dieser besondere Rettungsfall verdient eine besondere Auszeichnung", hieß es am Donnerstagabend in der Laudatio in Hamburg. Markus Rud und Michael Seebold erhielten die Auszeichnung in der Kategorie "Soforthilfe" bei nicht-DLRG-Mitgliedern. NIVEA ehrte zusammen mit der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft in der Gala drei weitere Preisträger. Die mit insgesamt 7000 Euro dotierte Auszeichnung ist bundesweit die einzige, die Lebensrettungen aus Wassergefahren sowie ehrenamtliches Engagement im Wasserrettungsdienst würdigt. (Quelle: Beiersdorf AG/Inken Hollmann-Peters)

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Publiziert in Retter
Donnerstag, 10 November 2016 10:54

Hinweis aus der Bevölkerung: Vermisster wieder da

MARBURG. Eine Vermisstenfahndung im Kreis Marburg-Biedenkopf hat nach der Veröffentlichung des Falls rasch zum Erfolg geführt: Ein seit Mittwochvormittag vermisster 72-Jähriger aus Ockershausen wurde am Donnerstag nach einem Hinweis aus der Bevölkerung leicht unterkühlt, aber ansprechbar aufgefunden.

Der Vermisste war von einem Spaziergang, zu dem er am Mittwochvormittag aufgebrochen war, nicht nach Hause in den Marburger Stadtteil zurückgekehrt. Nachdem die Suche nach dem Vermissten durch Polizei und DLRG, unter anderem auch mit Mantrailerhunden und einem Polizeihubschrauber, keinen Erfolg gebracht hatte, bezog die Polizei über die Medien die Öffentlichkeit mit ein - mit raschem Erfolg: Nach einem Hinweis aus der Bevölkerung fand eine Streifenwagenbesatzung den Vermissten an der Bundesstraße 252 zwischen Niederwetter und Wetter - gut 15 Kilometer von seinem Zuhause entfernt. (ots/pfa)  


Erst am Montagabend hatte es im Kreis eine Vermisstensuche gegeben - ebenfalls mit Erfolg:
Jogger verschwunden - Feuerwehr und Polizei im Großeinsatz (08.11.2016)

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Publiziert in MR Polizei
Montag, 26 September 2016 18:46

Orientierungsloser Vermisster wohlbehalten gefunden

SCHWALMSTADT. Glückliches Ende der intensiven Suche nach einem vermissten Bewohner der Hephata-Behindertenhilfe: Der seit Samstag verschwundene 58-Jährige ist am Montagnachmittag wohlbehalten in der Nähe des Jesberger Ortsteils Ellnrode gefunden worden.

Nach dem Vermissten war, wie berichtet, mit einem Großaufgebot von Feuerwehr, Rettungshundestaffeln, Polizei und auch einem Polizeihubschrauber gesucht worden. Bei der am Montag erneut durchgeführten Suchaktion mit 55 Einsatzkräften der Feuerwehr Schwalmstadt wurde der orientierungslose Vermisste gegen 17 Uhr in der Feldgemarkung zwischen Dittershausen und Ellnrode, nördlich von Schwalmstadt, angetroffen. Er war dort zu Fuß mit unbekanntem Ziel unterwegs. Vorsorglich brachte die Besatzung eines Rettungswagens den 58-Jährigen zur Untersuchung in ein Krankenhaus.

Polizeiangaben zufolge war der Mann "augenscheinlich in guter körperlicher Verfassung", wie es am Abend hieß. Unklar blieb, wo sich der Mann seit Samstag aufgehalten hatte.

Kurz vor dem Auffinden des Vermissten war unter anderem auch ein Spezial-Team der DLRG hinzugezogen worden, um von der Schwalm aus deren Ufer nach dem Vermissten abzusuchen. Hephata-Direktorin Judith Hoffmann dankte am Abend allen an der Suche Beteiligten für ihren Einsatz. (ots/pfa) 

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Publiziert in HR Polizei

EDERSEE. Nach einem medizinischen Notfall, den sie auf dem Radweg zwischen Bringhausen und Asel-Süd erlitt, ist eine 61 Jahre alte Frau am Montagnachmittag gestorben. Alle Versuche, die Fahrradfahrerin zu reanimieren, waren erfolglos.

Die Besucherin aus Taunusstein befuhr am Montagnachmittag den Radweg auf der südlichen Seeseite und war nach Angaben von Polizeisprecher Volker König im Abschnitt zwischen der Banfe und Asel-Süd unterwegs, als es gegen 15.15 Uhr zu dem Notfall kam. Notarzt- und Rettungswagen eilten zum Edersee, außerdem machte sich umgehend die Besatzung eines Rettungsbootes der DLRG-Station Fürstental auf den Weg zum gegenüberliegenden Ufer.

Die Frau sei kollabiert und musste reanimiert werden, sagte König. Um die 61-Jährige, die vermutlich einen Herzinfarkt erlitten hatte, in eine Klinik zu fliegen, forderten die Einsatzkräfte über die Leitstelle einen Rettungshubschrauber an. Die Göttinger Maschine Christoph 44 war zu dieser Zeit frei und flog zum Edersee. Weil auf der bewaldeten Südseite keine Möglichkeit zur Landung des Helikopters bestand, landete die Maschine am Westufer auf der Halbinsel Scheid. Dorthin brachten die Helfer der DLRG die Frau. Alle Bemühungen um das Leben der Taunussteinerin waren aber vergeblich, die Dame sei noch am Boden gestorben. (pfa)

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Publiziert in Retter

EDERSEE. Wer darauf gehofft hatte, am Donnerstag nochmals Fallschirmjäger beim Sprung in den Edersee beobachten zu können, der wird enttäuscht sein von dieser Nachricht: Die Bundeswehr hat ihr Übungsziel bereits erreicht und streicht den ursprünglich anberaumten dritten Trainingstag.

Die 200 vorgesehenen Übungssprünge seien bereits am Dienstag und Mittwoch absolviert worden, erklärte am Donnerstagmorgen Major Kieron Kleinert als Pressesprecher der "Division Schnelle Kräfte" (DSK). "Der heutige, letzte Übungstag war als Reservetag geplant, falls Dienstag oder Mittwoch wetterbedingt eine Verschiebung nötig gewesen wäre", schilderte der Major.

Die Resonanz beim Publikum am Dienstag und Mittwoch bezeichnete der DSK-Sprecher als überwältigend. "Die Kameraden erhielten jedesmal Applaus, wenn sie an Land kamen. Ein tolles Gefühl", sagte Kleinert. Neben deutschen Fallschirmjägern waren auch Abordnungen der niederländischen und US-amerikanischen Streitkräfte beteiligt und durchweg begeistert. "Erneut beeindruckte die erstklassige Zusammenarbeit mit der Luftwaffe und dem DLRG Nordhessen. Das positive Fazit fasste Major Kleinert treffend zusammen: "Tolles Wetter, tolle Stimmung, ein großartiges Ereignis für alle Beteiligten." (r/pfa)

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Publiziert in Polizei

EDERSEE. Ein Radiosender "verkaufte" es seinen Hörern als "spannendes Ferienerlebnis", für die beteiligten Soldaten war es wichtiger Teil ihrer Aus- und Weiterbildung: Fallschirmjäger der Bundeswehr sind am Dienstag aus einer Transall gesprungen und im Edersee gelandet.

Die eingesetzten Soldaten gehören zur Division Schnelle Kräfte (DSK). Vom Flughafen Kassel-Calden aus flogen sie am Dienstagmittag zum Edersee, wo das Transportflugzeug des Typs Transall erst einmal behäbig seine Runden drehte und sich in die Höhe "schraubte". Von Herzhausen her kommend flog die "Transe" dann mehrfach über den Edersee in Richtung Waldeck und öffnete zwischen Bericher Hütte und Dorfstelle Berich die Heckklappe. Stets sprang eine Handvoll Soldaten aus der Maschine, die grünen Fallschirme öffneten sich automatisch und die Fallschirmjäger schwebten in Richtung Wasser.

In voller Montur tauchten die Soldaten kurz ein und sofort wieder auf, rafften ihren Schirm zusammen und ließen sich von Booten der Bundeswehr oder der DLRG aufnehmen. Unter den Blicken unzähliger Zuschauer, die sich überall an der Randstraße postiert hatten, wiederholte sich der Ablauf wieder und wieder. Die meisten Schaulustigen zückten ihre Fotoapparate und Smartphones, Videokameras und Ferngläser - und so wurde der sogenannte Fallschirmsprungdienst tatsächlich für viele Gäste zu einem Ferienerlebnis.

Was vom Ufer so leicht aussieht, ist ein (überlebens-)wichtiges Trainig für die DSK-Soldaten. Die Wasserlandung als Notverfahren gilt als eines der schwierigsten Manöver für Fallschirmspringer, wie DSK-Pressesprecher, Major Kieron Kleinert, berichtete. Die Übung, zu der auch Freifallsprünge mit dem Ziel Kassel-Calden gehören, wird am Mittwoch und Donnerstag fortgesetzt. Dabei sind weitere Wasserlandungen im Edersee geplant. Verletzt wurde am Dienstag nach ersten Informationen niemand.

Hinweis für die Bevölkerung
Der Einsatz des Transportflugzeugs Transall kann zu erhöhtem Lärmaufkommen in Kassel-Calden und am Edersee führen. Die Sprünge können in der Zeit von 8 bis 18.30 Uhr erfolgen. Hinweise über Fluglärm sind zu richten an die Telefonnummer 0800/8620730. (pfa)

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Publiziert in Polizei

DIEMELSEE. Das sommerliche Wochenende lockt die Menschen scharenweise ins Freie. Doch nicht jede Aktivität unter freiem Himmel ist ungefährlich: Trotz deutlicher Warnungen sind heute erneut zahlreiche, vor allem junge Leute von der Heringhäuser Brücke in den Diemelsee gesprungen.

Sonne und hohe Temperaturen laden die Besucher derzeit rund um den See zum Baden ein. Die Seebrücke zwischen Heringhausen und Stormbruch erwies sich einmal mehr als ein Magnet für die "jungen Wilden". Diese sprangen von der Brücke ins kühlende Nass, obwohl an den Brückengeländern Schilder mit der Aufschrift "Springen verboten" angebracht sind.

Wasserschutzpolizei und DLRG warnen immer wieder vor den Gefahren dieser Sprünge aus relativ großer Höhe. In den vergangenen Jahren haben sich dabei Menschen teils schwere Verletzungen zugezogen.

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Publiziert in Polizei

EDERSEE. Fallschirmjäger der Bundeswehr werden in dieser Woche die Wasserlandung im Edersee trainieren. Die eingesetzten Soldaten gehören zur Division Schnelle Kräfte (DSK) und werden aus einem Transportflugzeug des Typs Transall abspringen.

Der sogenannte Fallschirmsprungdienst ist nach Angaben des DSK-Pressesprechers, Major Kieron Kleinert, für die Zeit vom 26. bis 28. Juli geplant. Während der Übung werden Automatik- und Freifallsprünge zur Aus- und Weiterbildung erfolgen. Insbesondere solle die Wasserlandung als Notverfahren trainiert werden. Die Wasserlandung gilt als eines der schwierigsten Manöver für Fallschirmspringer. Nach der Landung im Edersee werden die Soldaten mit Pionier- und Rettungsbooten aus dem Wasser geholt.

Startplatz ist der Flugplatz Kassel-Calden mit dem Sprungziel Edersee für die Automatiksprünge. Parallel werden auch Freifallsprünge im sogenannten HALO-Verfahren (High Altitude - Low Opening, also große Höhe - niedrige Öffnung) mit dem Ziel Kassel-Calden durchgeführt. Dabei werden die Fallschirmjäger aus Höhen von mindestens 3500 Metern abgesetzt.

Die Division Schnelle Kräfte (DSK) führt die Heeresflieger- und Spezialkräfte sowie deutsche und niederländische Fallschirmjäger. Der DSK untersteht seit Juli 2014 ein niederländischer Großverband (Brigade). "Deutsch-niederländische Integration ist seitdem ein Markenzeichen dieser einzigartigen Division", sagte Major Kleinert. Die Division ist unter anderem Träger der Luftbeweglichkeit im Deutschen Heer und zu schnellen Anfangs- sowie militärischen Evakuierungsoperationen befähigt. "Diese fordernden Aufträge bedingen intensive Ausbildung und hohe Leistungsfähigkeit der Soldaten. Eine wichtige Anforderung ist die Fallschirmsprungausbildung", verdeutlichte der Sprecher. Deshalb führen die Soldaten des Divisionsstabes in Stadtallendorf regelmäßig Fallschirmsprungdienste zur Weiterbildung und zum Fähigkeitserhalt durch.

Hinweis für die Bevölkerung
Der Einsatz des Transportflugzeugs Transall kann zu erhöhtem Lärmaufkommen in Kassel-Calden und am Edersee führen. Die Sprünge erfolgen in der kommenden Woche am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag in der Zeit von 8 bis 18.30 Uhr. Hinweise über Fluglärm sind zu richten an die Telefonnummer 0800/8620730. (r/pfa)

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 10 Juli 2016 21:11

25-jähriger Nichtschwimmer stirbt im Edersee

NIEDER-WERBE. Beim Baden im Edersee ist am späten Sonntagnachmittag ein 25 Jahre alter Mann ums Leben gekommen. Der junge Asylbewerber aus dem Irak, der in einem Waldecker Stadtteil lebte, konnte offenbar nicht schwimmen und ging unter.

Der 25-Jährige und zwei Begleiter waren laut Polizei zum Edersee gekommen, um in der Nieder-Werber Bucht zu schwimmen. Obwohl der junge Iraker nicht schwimmen konnte, gingen er und ein weiterer Mann unweit der Ederseerandstraße ins Wasser. Der Asylbewerber sei dann plötzlich untergegangen, habe noch einmal mit den Armen geschlagen und sei dann endgültig untergegangen.

Einer der Begleiter lief daraufhin gegen 17.40 Uhr den Abhang zur Straße hinauf, rief um Hilfe und stoppte das Auto eines Ehepaars aus Südhessen. Die Autoinsassen setzten umgehend den Notruf ab, woraufhin Wasserschutzpolizei, die DLRG, die First Responder der Johanniter, der Wildunger Notarzt und die Besatzung eines promedica-Rettungswagens aus Sachsenhausen alarmiert wurden. Wenig später wurde zusätzlich die Feuerwehr aus Nieder-Werbe hinzugerufen.

Taucher der DLRG fanden den leblosen Mann schließlich in einer Tiefe von 2,90 Meter, etwa sechs Meter vom Ufer entfernt. Alle Reanimationsversuche scheiterten. Mindestens einer der Begleiter erlitt einen Schock und wurde von den Rettungskräften behandelt.

Die Kriminalpolizei übernahm an der Unglücksstelle die Ermittlungen. Hinweise darauf, dass ein Fremdverschulden vorliegt, hätten sich nicht ergeben. Ob eine Obduktion angeordnet wird, um die genaue Todesursache herauszufinden, stand am Abend noch nicht fest. Feuerwehrleute trugen den Leichnam den steilen Abhang hinauf.

Während des Einsatzes blieb die Ederseerandstraße an dieser Stelle halbseitig gesperrt. Feuerwehrleute sicherten die Einsatzstelle ab und ließen die Fahrzeuge wechselseitig passieren.

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Publiziert in Retter
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