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KASSEL. Bei einem Dachstuhlbrand eines Mehrfamilienhauses in der Mittelfeldstraße im Kasseler Stadtteil Rothenditmold konnte die Feuerwehr am Donnerstag durch ihr schnelles und gezieltes Eingreifen einen Totalschaden des Gebäudes verhindern. Bewohner kamen bei dem Brand glücklicherweise nicht zu Schaden. Ein Feuerwehrmann verletzte sich bei dem Einsatz leicht.

Gegen 3.45 Uhr erreichte die Leistelle der Feuerwehr Kassel über den Notruf 112 die Meldung über einen Dachstuhlbrand eines Mehrfamilienhauses in der Mittelfeldstraße. Umgehend wurde durch die Leitstelle der Löschzug der Berufsfeuerwehr der Feuerwache 1, die Freiwilligen Feuerwehren Harleshausen und Waldau der Stadt Kassel sowie Einheiten des Rettungsdienstes alarmiert.

Vor Ort brannte der vordere Teil des Dachstuhles bereits in voller Ausdehnung und drohte unmittelbar auf die andere Hälfte des Hauses überzugreifen - die Feuerwehr brachte zunächst alle Bewohner sicher aus ihren Wohnungen. Parallel dazu wurde durch einen Trupp unter Atemschutz und einem Strahlrohr ein Übergreifen des Brandes auf die andere Hälfte des Dachstuhles verhindert. In Folge wurden weitere Trupps mit Atemschutzgeräten und Strahlrohren eingesetzt um das Feuer unter Kontrolle zu bringen, was glücklicherweise schnell gelang. Außerdem wurde zeitweise über die Drehleiter der Brand bekämpft.

Durch das schnelle und gezielte Eingreifen der Feuerwehr konnte ein noch größerer Schaden am Gebäude verhindert werden - die Bewohner des Gebäudes blieben unverletzt. Vorerst sind die betroffenen Wohnungen des Gebäudes nicht bewohnbar. Bei dem Einsatz verletzte sich ein Feuerwehrmann leicht, er wurde ambulant an der Einsatzstelle behandelt und konnte in Folge den Einsatz fortführen.

Minuten nach Entdeckung des Brandgeschehens meldete sich ein 36-jähriger Kasseler persönlich beim Polizeirevier Mitte und gab an, für den Brand verantwortlich zu sein. Er wurde festgenommen und an die Beamten des Kriminaldauerdienstes übergeben. Zur Sachschadenshöhe können derzeit noch keine Angaben gemacht werden.

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Publiziert in KS Feuerwehr

KASSEL. Am frühen Samstagmorgen kam es in der Straße "Am Fasanenhof" zum Brand eines Einfamilienwohnhauses. Ein allein dort wohnender 55-jähriger Mann konnte zunächst noch durch die Feuerwehr der Stadt Kassel aus dem Haus geborgen werden - eine sofort eingeleitete Reanimation verlief aber erfolglos, sodass der Mann an den Folgen der Brandverletzungen noch am Einsatzort verstarb.

Um 1.11 Uhr wurde durch einen Passanten eine starke Rauchentwicklung aus einem Einfamilienhaus in der Kellermannstraße gemeldet. Bei Eintreffen der Feuerwehr konnte kein Brand bei der angegebenen Adresse festgestellt werden, Brandgeruch war jedoch auf der Straße wahrnehmbar. Im weiteren Verlauf konnte die Einsatzstelle in der Querstraße "Am Fasanenhof" lokalisiert werden. Im Erdgeschossbereich eines Wohnhauses war eine starke Rauchentwicklung ersichtlich. Unverzüglich wurden 2 Trupps unter Atemschutz zur Menschenrettung und Brandbekämpfung im Inneren eingesetzt.

Der Bewohner des Hauses wurde schnell gefunden und von den Einsatzkräften ins Freie verbracht. Leider konnten die eingesetzten Rettungskräfte nur noch der Tod des 55-Jährigen feststellen. 30 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und Freiwilligen Feuerwehr Wolfsanger sowie des Rettungsdienstes waren rund zwei Stunden lang im Einsatz. Zur Höhe des Sachschadens kann bislang keine Auskunft gegeben werden.

Die Kriminalpolizei Kassel hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Publiziert in KS Feuerwehr

HÖXTER. Ein Wohnhaus in Höxter-Albaxen ist in der Nacht zu Mittwoch, 17. März, in Brand geraten. Nach ersten Angaben entstand das Feuer an der Schwalenberger Straße gegen 2.30 Uhr, aufgrund einer angezündeten Zigarette, die ein stark sehbehinderte Bewohner in seiner Wohnung fallen gelassen hatte und nicht wiederfinden konnte. Er konnte rechtzeitig und selbstständig die Wohnung verlassen und Nachbarn verständigen.

Die alarmierte Feuerwehr konnte den Brand löschen und ein Übergreifen des Feuers auf ein anliegendes Wohnhaus verhindern. Der 72-jährige Bewohner und eine 79-jährige Nachbarin wurden vorsorglich mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht. Das Haus ist nach dem Brand unbewohnbar.

Der Brandort wurde beschlagnahmt, die weiteren Ermittlungen der Polizei zur genauen Brandursache und zur Schadenshöhe dauern noch an.

Link: Freiwillige Feuerwehr Höxter

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Publiziert in HX Feuerwehr
Sonntag, 28 Februar 2021 11:47

Feuer in Wohn- und Geschäftshaus am Steinweg

BRILON. Heimrauchmelder und das schnelle Eingreifen der Feuerwehr, haben in der Nacht auf Sonntag (28. Februar) schlimmeres verhindert.

Kurz vor Mitternacht (23.53 Uhr) wurden Feuerwehr, Rettungsdienste und Polizei aufgrund von ausgelösten Rauchmeldern in den Briloner Steinweg alarmiert. Noch während der Anfahrt teilte die Rettungsleitstelle den anrückenden Kräften mit, dass die Anruferin einen leichten Brandgeruch und Feuerschein ausmachen konnte. Das Alarmstichwort wurde erhöht und weitere Kräfte nachalarmiert. Alle Bewohner konnten dank der frühzeitigen Warnung durch die Rauchmelder, das Gebäude rechtzeitig und unverletzt verlassen.

Mit schwerem Atemschutz und einem C-Rohr ausgerüstet, ging ein Trupp in das mittlerweile stark verrauchte Erdgeschoss vor, um den Brandherd ausfindig zu machen. Nach kurzer Zeit war dieser lokalisiert worden; der Einsatzleiter konnte der Leitstelle "Feuer unter Kontrolle" melden. Während des Einsatzes erlitt der hinzugeeilte Ladenbesitzer einen Schwächeanfall. Er wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus transportiert. Nachdem mithilfe der Wärmebildkamera keine Glutnester mehr ausfindig gemacht werden konnten, folgten umfangreiche Lüftungsmaßnahmen. Der Rauch war teilweise in das gesamte dreigeschossige Gebäude gezogen. Ein Hochleistungslüfter wurde dazu eingesetzt.

Anschließend konnten die Bewohner wieder zurück in ihre Wohnungen. Gegen 2 Uhr kam der Befehl zu m Abmarsch. Im Einsatz befand sich der Löschzug Brilon mit 21 Einsatzkräften, davon 6 unter PA (Pressluftatmer), der Rettungsdienst und die Polizei Brilon. Über Ursache und Höhe des Schadens liegen der Feuerwehr keine Angaben vor.

Link: Freiwillige Feuerwehr Brilon

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Publiziert in HSK Feuerwehr
Dienstag, 24 November 2020 10:11

Gewaltsam in Wohnhaus eingedrungen

FRANKENAU. Am Freitag zwischen 15 und 19 Uhr drang ein bisher unbekannter Täter gewaltsam in ein Wohnhaus in der Schulstraße in Frankenau ein. Im Haus durchsuchte er mehrere Räume und Behältnisse, konnte aber nach ersten Erkenntnissen nichts entwenden und musste daher ohne Beute flüchten.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen.  (ots/r)

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Publiziert in Polizei

KASSEL-HELLEBÖHN. In den frühen Morgenstunden brannte es gegen 5.15 Uhr im Stadtteil Helleböhn. Ein Pkw, eine Blechgarage, ein angrenzender Geräteschuppen sowie eine Mülltonne und das angrenzende Wohnhaus wurden zum Teil erheblich beschädigt. Es stellte sich heraus, dass das Feuer in einer der hinter der Garage stehenden Mülltonne entstanden war.

Von dort griff das Feuer auf die Blechgarage und weiter auf den Geräteschuppen über. An einem in der Garage abgestellten Pkw entstand ebenfalls eine erhebliche Beschädigung, sodass der Sachschaden auf 15.000 Euro geschätzt wird. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.

Das Feuer selbst war durch einen zufällig vorbeilaufenden Jogger in der Früh entdeckt worden, der selbstverständlich sofort die Rettungsdienste alarmierte. Nur durch den schnellen Einsatz der Kasseler Berufsfeuerwehr konnte ein weiteres Übergreifen des Feuers auf das angrenzende Wohnhaus verhindert werden. Am Wohnhaus entstand lediglich geringer Sachschaden. Die Ermittlungen zur Brandursache haben die Beamten des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo übernommen. Die Ermittler gehen nach derzeitigem Ermittlungsstand davon aus, dass das Feuer nicht vorsätzlich entfacht worden sein dürfte. Hinweise auf eine andere Ursache haben sich zunächst nicht ergeben. Die genaue Brandursache ist noch unklar und bedarf weiterer Ermittlungen

Das Feuer wurde gegen 5.20 Uhr durch einen aufmerksamen Jogger in der Heinrich-Schütz-Allee gemeldet. Da die Feuer- und Rettungswache 2 fast gegenüber liegt, hatten die Einsatzkräfte nur eine kurze Anfahrt zur Einsatzstelle. Bei Eintreffen der Feuerwehr hatte sich der Brand auf einen Pkw in einer Garage, auf einen Baum sowie einen Geräteschuppen ausgebreitet. Durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte konnte eine Ausbreitung auf die Gebäudefassade verhindert werden. Unter Atemschutz wurden mehrere Rohre zur Brandbekämpfung eingesetzt. 23 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und Freiwilligen Feuerwehr Oberzwehren waren eine Stunde lang im Einsatz.

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BAD WILDUNGEN. In der Nacht von Montag auf Dienstag versuchte ein unbekannter Täter in ein Wohnhaus in der Anraffer Straße in Bad Wildungen einzubrechen.

Zunächst versuchte er die Haustür aufzuhebeln. Da ihm das nicht gelang, versuchte er sich anschließend an einem Fenster. Da er auch dort erfolglos blieb, musste er ohne Beute flüchten. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 200 Euro.

Wer kann Angaben zum Täter machen? Die Polizeistation Bad Wildungen sucht Zeugen, Hinweise werden unter der Telefonnummer 05621/70900 entgegengenommen. (ots/r)

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Montag, 16 Dezember 2019 17:42

Korbach: Einbruch in Gartenhaus und Wohnhaus

KORBACH. Ein Unbekannter brach in der Nacht von Samstag auf Sonntag zunächst in ein Gartenhaus ein und versuchte anschließend in ein im Umbau befindliches Wohnhaus im Ziegelhütter Weg in Korbach einzudringen.

Der Täter schlug zunächst ein Fenster ein und konnte so in das Gartenhaus einsteigen. Im Gartenhaus befanden sich keine Gegenstände von größerem Wert, der Täter entwendete eine Wanduhr und Besteck im Gesamtwert von 25 Euro.

Anschließend versuchte der Täter mit Werkzeug aus dem Gartenhaus ein Fenster des angrenzenden und derzeit noch unbewohnten Mehrfamilienhauses gewaltsam zu öffnen. Dies gelang ihm jedoch nicht, so dass er keine weitere Beute machen konnte.

Den Sachschaden schätzten die den Einbruch aufnehmenden Beamten der Polizeistation Korbach auf 500 Euro. Hinweise bitte an die Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710. (ots/r)

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Donnerstag, 19 September 2019 09:15

Einbruch in Wohnhaus, Täter flüchten ohne Beute

BAD WILDUNGEN. Wie Polizeisprecher Dirk Richter in einer Presseerklärung mitteilt, brachen bislang unbekannte Täter in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch in ein Wohnhaus Am Unterscheid in Reitzenhagen ein.

Die Täter öffneten gewaltsam ein Fenster zu einer Einliegerwohnung des Wohnhauses. Im Gebäude brachen sie weitere Türen auf und durchsuchten Schränke und andere Behältnisse. Sie flüchteten, als sie einen akustischen Alarm auslösten. Nach ersten Feststellungen konnten sie nichts entwenden.

Hinweise, die zur Aufklärung beitragen können, nimmt die Polizeistation Bad Wildungen unter der Amtsleitung 05621/70900 entgegen. (ots/r)

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FRANKENBERG. In der Nacht von Samstag auf Sonntag brachen unbekannte Täter in ein Wohnhaus in Frankenberg ein und entwendeten Bargeld sowie einen hochwertigen Audi.

Am Sonntagmorgen gegen 7.30 Uhr stellte der Bewohner eines Hauses in der Sternstraße fest, dass bei ihm eingebrochen wurde. Nach den ersten Ermittlungen der Polizei Frankenberg drangen der oder die unbekannten Täter gewaltsam in das Wohnhaus ein. Dort stahlen sie mehrere hundert Euro Bargeld. Außerdem fanden die Einbrecher den Autoschlüssel für einen im Carport stehenden schwarzen Audi RS 6. Mit diesem Schlüssel entwendeten die Täter das Auto im Wert von über 70.000 Euro.

Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Korbach, Tel. 05631/971-0, zu melden. (ots/r)

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