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KASSEL. Am frühen Samstagmorgen kam es zu einem schweren Raub auf einen Bio-Markt in Kassel (Stadtteil Bad Wilhelmshöhe). Wie die eingesetzten Beamten des Kriminaldauerdienstes berichten, betrat gegen 5.35 Uhr ein bisher unbekannter männlicher Täter das Geschäft in der Wilhelmshöher Allee und raubte unter Vorhalt einer Schusswaffe Bargeld in nicht bekannter Höhe.

Der unbekannte Täter wird durch Zeugen wie folgt beschrieben.

  • 20-30 Jahre alt
  • 185 cm groß
  • kräftige Statur
  • heller Hauttyp
  • sprach akzentfreies Deutsch
  • dunkelblonde, kurze Haare
  • bekleidet mit schwarzer Oberbekleidung, schwarzer Hosen und schwarzen Schuhen
  • führte eventuell einen schwarzen Rucksack mit sich

Der Täter flüchte nach der Tat mit einem vermutlich goldfarbenen Fahrrad in Richtung Innenstadt.

Zeugen, die Hinweise zur Tat oder dem Täter machen können, werden gebeten sich mit der Polizei in Kassel unter der Telefonnummer 0561/9100 in Verbindung zu setzen. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 17 Februar 2021 09:04

Fahrzeug bei geplantem Verkaufsgeschäft geraubt

KORBACH/WILLINGEN. In eine Falle geriet am Dienstagabend gegen 21.45 Uhr ein 23-jähriger aus Willingen (Upland), als dieser sein zuvor in einem Onlineportal angebotenes Fahrzeug veräußern wollte.

Nachdem sich ein Interessent für das Fahrzeug gemeldet hatte, vereinbarte der23-Jährige, mit diesem das Kaufgeschäft "Zug um Zug" auf einem Parkplatz unweit der Weizacker Straße in Korbach abwickeln zu wollen. Dabei traf er zur Tatzeit auf insgesamt vier männliche Personen, die ihn auf das Fahrzeug ansprachen und vorgaben, eine Probefahrt durchführen zu wollen. Der 23-Jährige Fahrzeugbesitzer willigte ein und nahm auf dem Rücksitz Platz.

Nach kurzer Fahrt wurde er dann durch den neben ihm sitzenden vermeintlichen Kaufinteressenten mit einer Schusswaffe bedroht und aufgefordert, ruhig zu bleiben. Als der Fahrer des Fahrzeugs kurze Zeit später verkehrsbedingt anhalten musste, gelang es dem 23-Jährigen, nach einem kurzen Handgemenge aus dem Fahrzeug zu springen und wegzulaufen. Die Täter indes setzten die Fahrt mit dem VW Golf in Richtung Briloner Landstraße und von dort aus in unbekannte Richtung fort.

Umgehend eingeleitete Fahndungsmaßnahmen der Polizei führten bislang nicht zum Erfolg. Die Kriminalpolizei in Korbach hat die Ermittlungen übernommen.

Die Täter können wie folgt beschrieben werden:

1. Täter männlich, ca. 25 Jahre alt, längere Haare und träger eines Vollbartes. Dieser Mann führte eine Pistole.

2. Täter männlich, ca. 180 cm groß mit Glatze und Tattoo auf der rechten Halsseite.

Die anderen Personen können nicht beschrieben werden. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um einen Pkw VW Golf 7 Variant, 1,6l in der Farbe dunkelgrau, Baujahr 2017. Zur Tatzeit waren keine amtlichen Kennzeichen am Fahrzeug angebracht. Die Polizei bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise zur Tat bzw. den Tätern geben können, um Mithilfe. Hinweise nimmt die Polizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Wie bereits am Mittwoch in einer Erstmeldung mitgeteilt wurde, griff gegen 2.20 Uhr ein 24-jähriger Mann in der Esso-Tankstelle in der Frankenberger Landstraße in Korbach eine Angestellte an. Dabei verletzte er die Frau erheblich. Beamte der Polizeistation Korbach konnten den Tatverdächtigen noch am Tatort festnehmen, nachdem ein Beamter seine Dienstwaffe eingesetzt hatte.

Die Tankstellenmitarbeiterin erlitt bei dem Angriff schwere Verletzungen, die derzeit noch in einer Spezialklinik stationär behandelt werden. Sie konnte daher noch nicht zum Sachverhalt vernommen werden. Aus den bisherigen, intensiv geführten Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Kassel und der Kriminalpolizei Korbach ergibt sich gegen den 24-Jährigen der dringende Tatverdacht eines versuchten Sexualdeliktes und der gefährlichen Körperverletzung. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kassel erließ das Amtsgericht Kassel am Donnerstag (30. Juli) einen Untersuchungshaftbefehl. Der Beschuldigte befindet sich derzeit in einer Justizvollzugsanstalt.

Die Kriminalpolizei Korbach sucht weitere Zeugen. Im tatrelevanten Zeitraum ab 2.20 Uhr soll sich ein Mann mittleren Alters in der Tankstelle aufgehalten haben. Da es sich dabei um einen wichtigen Tatzeugen handeln könnte, wird der Mann gebeten, sich mit der Polizei Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 in Verbindung zu setzen.

Die Ermittlungen zum Schusswaffengebrauch durch die Polizei Korbach führt die Staatsanwaltschaft Kassel gemeinsam mit der Kriminalpolizei Kassel. Um die noch laufenden Ermittlungen nicht zu gefährden, können weder zum genauen Tatablauf noch zum Schusswaffengebrauch weitere Einzelheiten bekannt gegeben werden teilte Josefine Köpf, stellvertretende Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Kassel und Kriminalhauptkommissar Dirk Richter von der Korbacher Pressestelle mit.

Link: Angriff auf Angestellte in Korbacher Tankstelle: Polizei setzt Schusswaffe ein (29.07.2020)

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Am Mittwochmorgen ging gegen 2.35 Uhr ein Notruf  bei der Korbacher Polizei ein. Die Angestellte einer Tankstelle und ein Zeuge meldeten, dass die Frau in der Tankstelle in der Frankenberger Landstraße in Korbach von einem Mann angegriffen worden sei.

Die sofort danach am Tatort eingetroffene Streife der Polizeistation Korbach stellte fest, dass die Angestellte erhebliche Verletzungen erlitten hatte. Sie musste in ein Krankenhaus gebracht werden, wo sie derzeit stationär versorgt wird.

Ein 24-jähriger Tatverdächtiger konnte noch am Tatort festgenommen werden. Bei der Festnahme kam es zum Schusswaffengebrauch durch die Polizei - der Tatverdächtige wurde dabei verletzt. Auch seine Verletzungen werden stationär in einem Krankenhaus behandelt - es besteht keine Lebensgefahr.

Die ersten Maßnahmen wurden durch die Polizeistation Korbach geführt, die Hintergründe der Tat sind noch unklar und Gegenstand von weiteren Ermittlungen der Kriminalpolizei.

Der Tatort ist derzeit noch abgesperrt, es finden umfangreiche erkennungsdienstliche Maßnahmen statt. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

OLSBERG. Am Sonntag wurden Rettungskräfte gegen 6.50 Uhr zu einer augenscheinlich betrunkenen Person in die Hüttenstraße gerufen. Der Mann lag in einer Böschung und war nicht bei Bewusstsein.

Als die Rettungskräfte nach dem Ausweis der Person suchten, zog diese plötzlich eine Schusswaffe und bedrohte der Rettungswagenbesatzung. Die Sanitäter zogen sich zurück und der Mann floh in Richtung Gierskoppbach.

Eine sofort eingeleitete Fahndung mit Unterstützung des Polizeihubschraubers verlief erfolglos. 

Der Mann wird wie folgt beschrieben.

  • etwa 25 Jahre alt
  • ungefähr 1,65 Meter groß
  • helle Jeans
  • schwarzer Kapuzenpulli
  • schmale Figur
  • schwarze Haare
  • leichter Kinnbart und Schnauzer
  • blass
  • spricht Deutsch 

Hinweise richten Sie bitte an die Polizeiwache in Brilon unter der Telefonnummer 02961/90200. (ots/r)

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Publiziert in HSK Retter

KASSEL. Zu einem Raubdelikt zum Nachteil zweier Kinder kam es in den frühen Abendstunden des vergangenen Sonntags in einer Unterführung am Platz der Deutschen Einheit in Kassel.

Wie die Beamten des Kriminaldauerdienstes des Polizeipräsidiums Nordhessen berichten, passierten zur Tatzeit gegen 18.40 Uhr zwei 10 Jahre alte Jungen mit ihren Fahrrädern die Unterführung des sogenannten großen Kreisels am Platz der Deutschen Einheit. Dort trafen sie auf den Täter und seine weibliche Begleitung.

Unter Vorhalt einer Schusswaffe forderte der Täter die Kinder zur Herausgabe von Bargeld auf. Nachdem die Jungen dem Täter glaubhaft versicherten, dass sie nur wenige Cent mit sich führen, ihm diese jedoch auch anboten, ließ der Täter, wohl auch auf Geheiß seiner Begleitung, von seinen Opfern ab und entfernte sich mit ihr in unbekannte Richtung.

Die beiden Personen können wie folgt beschrieben werden: 1. Täter - männlich, wahrscheinlich Deutscher, etwa 20-25 Jahre alt und ca. 185 cm groß. Dunkelblonde, kurze Haare, bekleidet mit einem auffälligen weißen T-Shirt mit orangefarbenen Streifen quer über der Brust.

2. Die Begleitung war weiblich, ca. 20 Jahre alt und 165-170 cm groß. Sie trug schwarze, lange, gelockte Haare, bekleidet war die Frau mit einem  schwarzen Pullover und einer schwarz-grauen Jeans.

Die Kriminalpolizei bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise zur Tat und den Tätern geben können, um ihre Mithilfe unter 0561/9100. (ots/r)

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KASSEL. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdeliktes in Kassel. Erhebliche Verletzungen erlitten ein 53 Jahre alter Familienvater sowie sein 21 Jahre alter Sohn bei einer körperlichen Auseinandersetzung in den frühen Morgenstunden des 14. Juni in der Kasseler Innenstadt.

Wie die Beamten des Polizeireviers Mitte berichten, hielten sich die beiden o.a. Personen gegen 1 Uhr zusammen mit zwei weiteren Personen im Bereich der Kasseler Garnisonskirche auf, als sie aus einer vierköpfigen Personengruppe heraus angesprochen und nach Zigaretten gefragt wurden. Aus dieser Situation heraus entwickelte sich ein Streit, der letztendlich in einer körperlichen Auseinandersetzung endete, wobei der 21-Jährige vermutlich durch den täterseitigen Einsatz eines Schlagringes erhebliche Verletzungen davontrug.

Schlimmer noch traf des den 53-jährigen Vater. Nach derzeitigem Ermittlungsstand feuerte einer der Täter eine Schreckschusswaffe gezielt auf und in unmittelbarer Nähe des bereits am Boden liegenden Familienvaters ab, wodurch dieser schwere Kopfverletzungen erlitt. Anschließend flüchtete die Personengruppe in Richtung des Kasseler Königsplatzes. Die Täter können wie folgt beschrieben werden: Alle ca. 25 Jahre alt, südländisches Erscheinungsbild, einer der Täter trug weisse Schuhe sowie ein rotes T-Shirt, ein weiterer eine weiße Hose und ein dritter war mit einem längeren, dunklen Mantel bekleidet, diese Person trug einen Vollbart. Von der letzten Person ist nur bekannt, dass diese dunkel bekleidet war.

Sowohl Vater als auch Sohn wurden in Kasseler Krankenhäuser eingeliefert. Der Zustand des Vaters, der zunächst als lebensbedrohlich eingestuft wurde, hat sich mittlerweile glücklicherweise stabilisiert. Der Kriminaldauerdienst des Polizeipräsidiums Nordhessen hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, um Mithilfe. Hinweise werden unter der Telefonnummer 0561/910-0 entgegengenommen. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

ALLENDORF-HAINE. Als wirklich letztes Mittel um einen Konflikt zu lösen, mussten am Dienstag Beamte der Polizeistation Frankenberg einen Hund erschießen - zuvor hatte eine 35-jährige Frau aus Marburg das Tier erheblich mit Messerstichen verletzt und auf die Beamten gehetzt.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, ereignete sich der Vorfall am 12. Mai im Allendorfer Ortsteil Haine. Nach einem Hinweis auf eine auffällige Person wurden Beamte der Polizei um 13.10 Uhr nach Heine beordert. Eine offensichtlich verwirrte Frau hielt sich unerlaubt auf einem Grundstück auf, als sie von der Besitzerin angesprochen wurde, entfernte sie sich. Nachdem die geflüchtete durch die eingetroffenen Beamten angesprochen wurde und kontrolliert werden sollte, zog sie ein Messer aus ihrem Rucksack und stach grundlos auf ihren Hund ein, der aber nicht lebensgefährlich verletzt wurde.

Nach mehrfacher Aufforderung durch die Beamten ließ sie das Messer fallen. Anschließend flüchtete sie mit ihrem Hund in Richtung Feldgemarkung. Nach kurzer Verfolgung wurde sie eingeholt und festgehalten. Als sie ihren Hund auf die Beamten hetzte, musste dieser erschossen werden. Die Frau ließ sich anschließend widerstands- und teilnahmslos festnehmen. In ihrem Rucksack fanden die Beamten vermeintliches Diebesgut, das bislang noch keinem Eigentümer zugeordnet werden konnte. Geschädigte werden gebeten sich mit der Polizei in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0 in Verbindung zu setzen.

Die Festgenommene ist der Polizei keine Unbekannte und bereits wegen anderer Eigentumsdelikte polizeilich in Erscheinung getreten. Aufgrund ihres Gesundheitszustandes wurde sie zunächst in die Psychiatrie nach Haina eingewiesen. Über ihre weitere Unterbringung muss nun ein Gericht entscheiden.

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Montag, 02 Dezember 2019 07:07

Raubüberfall auf Tankstelle

KASSEL. Sonntagabend kam es zu einem bewaffneten Raubüberfall auf eine Tankstelle in Kassel-Bettenhausen. Die Polizei fahndet derzeit nach zwei unbekannten Tätern.

Um 21.55 Uhr betraten zwei maskierte Täter den Verkaufsraum einer Tankstelle in der Sandershäuser Straße in Kassel, Stadtteil Bettenhausen. Unter Vorhalt einer Schusswaffe forderten sie vom Kassierer die Herausgabe von Bargeld. Als dieser die Herausgabe verweigerte, flüchteten die Täter ohne Beute zu Fuß in Richtung Agathofstraße.

Die Täter können wie folgt beschrieben werden:

1. Täter, männlich, ca. 1,80 Meter groß, schlank, dunkle Steppjacke ohne Kapuze, schwarze Sturmhaube, schwarze Base Cap, schwarze Jogginghose mit weißen Streifenan der Seite, schwarze Lederhandschuhe, mit Pistole bewaffnet.

2. Täter, männlich, ca. 1,80 m groß, schlank, schwarzer Kapuzenpulli mit weißem Reißverschluss und weißen Streifen an den Ärmeln, graue Jogginghose, maskiert mit einem grauen Tuch, führte braungraue Stofftasche mit.

Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit der Tat gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium Nordhessen unter der Telefonnummer 0561/9100 in Verbindung zu setzen. Die weiteren Ermittlungen in diesem Fall werden durch das zuständige Kommissariat 35 der Kasseler Kriminalpolizei geführt. (ots/r)

-Anzeuge-


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ALLENDORF (EDER). Am Freitagnachmittag wurde die Polizei gegen 15.30 Uhr über den Notruf verständigt, dass eine 44-jährige Frau aus Allendorf in einem Mehrfamilienhaus durch einen männlichen Bekannten mit einem Messer bedroht werde.

Die zum Einsatzort entsandten Polizeibeamten trafen im Eingangsbereich eines Mehrparteienhauses dann auch direkt eine männliche Person an, die mit einem Messer beziehungsweise Dolch bewaffnet war. Der mehrfachen Aufforderung der Polizeibeamten, das Messer abzulegen, kam die Person nicht nach - stattdessen bewegte der Mann sich mit dem Messer in der Hand auf die Polizeibeamten zu.

Nach entsprechender vorheriger Ankündigung gab einer der Polizeibeamten zwei gezielte Schüsse auf die Beine des Mannes ab. Hierdurch erlitt der Mann Schussverletzungen am Bein und konnte durch die Beamten überwältigt werden.

Nach entsprechender Erstversorgung durch die Polizeibeamten und den eingetroffenen Notarzt wurde der Mann zur weiteren Behandlung in das Universitätsklinikum nach Marburg verbracht. Der Mann ist der Polizei kein Unbekannter, schon mehrfach fiel er wegen Drogenkonsums auf. Es bestehen nach jetzigem Kenntnisstand keine lebensgefährlichen Verletzungen. Weitere Personen wurden nicht verletzt, die Ermittlungen zum Geschehen dauern an. (ots/r)

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