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Mittwoch, 31 Oktober 2018 14:05

Unbekannte brechen in zwei Einfamilienhäuser ein

BÜREN. Am späten Dienstagnachmittag ist in Büren in zwei Einfamilienhäuser eingebrochen worden.

Beide Häuser, in die eingebrochen wurde, liegen an der Mittersiller Straße. Es ist davon auszugehen, dass es sich in beiden Fällen um die gleichen Täter handelt. Die Täter hatten sich in der Zeit zwischen 17 Uhr und 20 Uhr gewaltsam Zutritt zu den Häusern verschafft. Dabei hatten sie sich jeweils vom rückwärtigen Bereich her den Objekten genähert und anschließend ein Fenster beziehungsweise eine Terrassentür aufgebrochen. Während die Kriminellen in einem Fall nach einer ersten Übersicht ohne Beute blieben, entwendeten sie im zweiten Haus ein Tablet und ein Handy der Marke Samsung sowie eine silberne Halskette.

Zeugen, die während des Tatzeitraums in der Mittersiller Straße verdächtige Personen beobachtet haben, werden gebeten, unter der Telefonnummer 05251/3060 mit der Polizei Kontakt aufzunehmen. (ots/r)

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Dienstag, 30 Oktober 2018 08:44

Kiosk überfallen - Täter drohen mit Machete

PADERBORN. Am Sonntagmittag ist ein Kiosk in der Paderborner Innenstadt überfallen worden. Die beiden Täter waren mit einer Machete bewaffnet.

Der Laden am Rosentor war erst Ende September überfallen worden. Nach Angaben von Zeugen hatten zwei dunkel gekleidete Männer gegen 12.10 Uhr den Kiosk betreten. Der 22-jährige Angestellte wurde sofort mit einer Machete bedroht, die einer der Täter in einer weißen Tüte mitführte, und genötigt, sich auf den Boden zu legen. Anschließend entwendeten die Räuber Bargeld und flüchteten über die Karlstraße in Richtung der Kilianstraße.

Die beiden Gesuchten sind etwa 1,80 Meter groß und sprachen aktzentfreies Deutsch. Einer der Räuber trug eine dunkle Winterjacke und helle Sportschuhe. Er hatte die Kapuze über den Kopf gezogen und war zusätzlich noch mit einem roten Tuch maskiert. Sein Komplize soll einen grau/weißen Pullover oder eine Strickjacke getragen haben.

Zeugen, die Angaben zu möglichen Verdächtigen machen können, werden gebeten, unter der Telefonnummer 05251/3060 mit der Polizei Kontakt aufzunehmen. (ots/r)

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Montag, 29 Oktober 2018 17:14

Junge Frau nach Alleinunfall verletzt

PADERBORN. Am Montagmorgen ist eine junge Frau auf der Bundesstraße 64 in Höhe Paderborn bei einem Alleinunfall verletzt worden.

Die 23-Jährige hatte gegen 8.05 Uhr die Straße in Richtung Höxter befahren. Etwa 350 Meter vor der Abfahrt nach Benhausen war sie aufgrund von Ablenkung mit ihrem Audi nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und in den Straßengraben gefahren. Dabei wurde das Fahrzeug herumgeschleudert und kam auf der Beifahrerseite liegend, quer zur Fahrbahn auf dem rechten von zwei geradeaus führenden Fahrstreifen zum Stillstand.

Zwei Männer, die sich wenige Augenblicke später der Unfallstelle näherten, schlugen die Windschutzscheibe des stark beschädigten Autos ein und zogen das leicht verletzte Unfallopfer, das sich nicht aus eigenen Kräften hätte aus dem Wrack befreien können, aus dem Auto. Sie wurde für die weitere ärztliche Versorgung mit einem Rettungswagen in ein Paderborner Krankenhaus gebracht. (ots/r)

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PADERBORN. Neben vielen anderen Gefahren, auf die sich Verkehrsteilnehmer im Herbst durch die Veränderung der Witterung einstellen müssen, ereignen sich im November eines jeden Jahres statistisch belegt die meisten Wildunfälle.

Darauf weisen die Polizei und die Kreisjägerschaft Paderborn e. V. aktuell hin. Im Kreis Paderborn ist, bedingt durch die geografische Lage mit vielen Wald- und Feldgebieten, die Gefahr von Wildunfällen das ganze Jahr über sehr hoch, in den letzten Jahren ist die Zahl der Wildunfälle kontinuierlich angestiegen. Wurden 2014 noch 1099 derartige Unfälle registriert, waren es im Jahr 2017 schon 1323. Auch im Jahr 2018 hat die Polizei bis Oktober schon wieder fast 900 Wildunfälle bearbeitet. Legt man die Statistiken der letzten Jahre zugrunde, dürften bis Ende dieses Jahres noch über 300 dazu kommen.  

Der Herbst im Allgemeinen und hier insbesondere der Monat November ist die Zeit, in der es es zu den meisten Wildunfällen kommt (2014: 123 / 2015: 121 / 2016: 98 / 2017: 164). Drei bis vier Unglücke pro Tag sind dann im Kreisgebiet zu verzeichnen, im Wesentlichen auf unbeleuchteten Land- und Kreisstraßen außerhalb geschlossener Ortschaften. "Die Gründe für den Anstieg der Wildunfälle im Herbst sind vielfältig", erklärt Berthold Antpöhler, Vorsitzender der Kreisjägerschaft Paderborn. "Das stetig steigende Verkehrsaufkommen und oftmals überhöhte Geschwindigkeit sind sehr wahrscheinlich Gründe, warum es zu einem permanenten Anstieg von Wildunfällen gekommen ist. Aber auch die in den letzten Jahren veränderten Bedingungen in der Landwirtschaft und damit in der Landschaft lassen erkennen, dass hier Gründe für die steigenden Wildunfallzahlen zu finden sind. Die Zusammenlegung von Feldern zu großflächigen und jährlich wechselnden Kulturen bis an die Straßenränder, wie z.B. Mais-, Raps- und Senfflächen dienen den Wildtieren jährlich wechselnd als Rückzugs- oder Futterstelle. Dieser Umstand hat dazu geführt, dass die dämmerungsaktiven Tiere gerade morgens beziehungsweise abends ihre Standorte wechseln und dabei vermehrt Straßen überqueren müssen. Das heißt sie treffen bei ihren Wanderungen genau zu diesen Zeiten auf den Berufsverkehr, was wiederum das Unfallrisiko steigen lässt. Dazu kommen die Paarungszeiten einzelner Wildarten, wie Damwild oder Wildschweine, die in den kommenden Wochen besonders rastlos sein werden."  

Einen absolut sicheren Schutz zur Vermeidung von Wildunfällen gibt es nicht. Auch die blauen Wildwarnreflektoren, die seit einigen Jahren an den Leuchtpfosten einiger Teststrecken im Kreis Paderborn angebracht sind, haben nur partiell zu einem spürbaren Rückgang bei den Unfallzahlen geführt, jedoch nicht absolut. Daher gilt auch auf diesen Strecken besondere Vorsicht, um die Gefahr von Zusammenstößen mit Wildtieren zu minimieren und schwere Unfallfolgen zu vermeiden. Gerade in Wald- und Wiesengebieten und an den durch die bekannten Verkehrsschilder besonders gekennzeichneten Stellen wird es in den nächsten Wochen zu einem verstärkten Wildwechsel kommen. Daher appellieren sowohl Polizei als auch Kreisjägerschaft zu einer angepassten Fahrweise. Auf diesen Abschnitten Fuß vom Gas und die Fahrbahnränder aufmerksam beobachten! Besonders im Herbst und Winter schließen sich die Tiere zu großen Verbänden zusammen. Wenn der Autofahrer ein Tier am Straßenrand sieht, befinden sich meistens noch weitere in der Nähe des Straßenrandes in der Deckung des Waldes oder auf dem Feld. Daher sollte immer damit rechnen, dass mehrere Tiere die Straßen queren werden.

Wenn Tiere im Scheinwerferlicht auftauchen: Abbremsen, Abblenden und hupen! Wenn das nicht mehr rechtzeitig gelingt und es zu einer unvermeidbaren Kollision kommt, ist es wichtig, nicht auszuweichen! Halten Sie das Lenkrad fest, bleiben sie auf ihrem Fahrstreifen und bremsen Sie kontrolliert ab. Natürlich möchte keiner ein Tier verletzten, aber gehen Sie nicht das Risiko eines unkontrollierten und plötzlichen Ausweichmanövers ein. Dies endet für viele Verkehrsteilnehmer im Graben, vor einem Baum oder im Gegenverkehr mit zum Teil erheblichen Folgen für alle Beteiligten. Nach dem Zusammenstoß ist die Unfallstelle sofort durch das Einschalten des Warnblinklichts und das Aufstellen des Warndreiecks abzusichern. Gegebenenfalls Verletzte versorgen und die Rettungsdienste alarmieren.  

Ist ein Tier angefahren worden, darf es nicht mitgenommen werden. Nach einem Wildunfall ist der Verkehrsteilnehmer nach dem Landesjagdgesetz verpflichtet, den Unfall der Polizeidienststelle zu melden, die dann den Jagdausübungsberechtigten für diesen Straßenabschnitt informiert, denn dieser hat ein sogenanntes Aneignungsrecht an dem Wildtier! Ansonsten kann eine Strafanzeige wegen Wilderei erstattet und ein Bußgeld verhängt werden. Daher, auch um Schwierigkeiten bei der Regulierung durch die Versicherung auszuschließen, sollte man immer die Polizei informieren. Manchmal sind dem beteiligten Tier äußerlich keine Verletzungen anzusehen und es flüchtet von der Unfallstelle, obwohl es schwere innere Verletzungen erlitten hat. Um dem Tier unnötig langes Leiden zu ersparen, ist auch in diesen Fällen die Information an die Polizei wichtig, damit der zuständige Jagdausübungsberechtigte benachrichtigt werden und mit der Nachsuche beginnen kann. (ots/r)

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Donnerstag, 25 Oktober 2018 13:41

Seniorin fährt in Schaufensterscheibe

PADERBORN. Glimpflich verlief ein Verkehrsunfall am Mittwochmittag in der Stadtheide, als eine Autofahrerin in die Schaufensterscheibe einer Bäckerei fuhr.

Weder die Fahrzeugführerin noch zwei Kunden, die an einem Tisch hinter der Scheibe gesessen hatten, wurden bei dem Unfall verletzt. Die 79-Jährige hatte gegen 11.55 Uhr den Bayernweg befahren. In Höhe einer dortigen Bäckerei wollte sie ihren Mazda in einer Parkbox abstellen, um anschließend Brot zu kaufen. Dabei gelang es ihr nicht den Kleinwagen zum Stehen zu bringen. Sie fuhr über den Gehweg und prallte frontal gegen die Schaufensterscheibe. Das Auto fuhr etwa einen Meter in den Laden hinein, bevor es zum Stillstand kam. Die alte Dame konnte sich anschließend nicht erklären, wie es zu dem Unfall kommen konnte.

Der Sachschaden dürfte sich auf mehrere tausend Euro belaufen. (ots/r)

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DELBRÜCK. Weil ihr ein Auto die Vorfahrt auf der Westerwieher Straße nahm, ist eine 23-jährige Autofahrerin am Sonntag verunglückt.

Die junge Citroën C2 Fahrerin fuhr gegen 13.35 Uhr auf der Westerwieher Straße in Richtung Lippling. Von der Landstraße kommend missachtete der Fahrer eines silbernen Autos die Vorfahrt der 23-Jährigen. Diese bremste und wich aus, wobei der Citroën nach links von der Straße abkam und sich im Graben überschlug. Der Kleinwagen blieb mit Totalschaden stehen. Die 23-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Vermutlich überquerte der unbekannte silberne Van-ähnliche Pkw die Westerwieher Straße und fuhr auf dem Jüdendamm davon. Nach notärztlicher Versorgung am Unfallort wurde die verletzte Citroënfahrerin mit einem Rettungswagen zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.  

Die Polizei sucht Unfallzeugen und Hinweise auf das flüchtige Fahrzeug. Sachdienliche Hinweise werden unter der Telefonnummer 05251/3060 erbeten. (ots/r)

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PADERBORN. Am Samstag, den 20. Oktober kam es auf der Landesstraße 549 zu einem Verkehrsunfall, bei dem einer der Unfallbeteiligten tödlich verunglückte.

Ein 58-jähriger Mann aus Geseke befuhr mit seinem Kraftrad die Landesstraße 549 vom Kreisverkehr an der Geseker Straße kommend in Richtung Büren. Nach dem Überholen einiger Fahrzeuge kam er in einer langgezogenen Linkskurve nach rechts auf die Bankette.

Er überfuhr zunächst zwei Leitpfosten, prallte dann an die beginnende Schutzplanke und wurde anschließend in den angrenzenden Graben geschleudert. Trotz eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen durch die vor Ort eingetroffenen Rettungskräfte verstarb der Mann noch an der Unfallstelle. Die Landesstraße 549 wurde während der Unfallaufnahme bis 17 Uhr voll gesperrt. (ots/r)

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BAD LIPPSPRINGE. Am Donnerstag hat ein alkoholisierter 56-jähriger Mann im Bereich der Hauptkreuzung randaliert und Passanten mit einem Messer bedroht.

Die Polizei überwältigte den Bad Lippspringer und nahm ihn vorläufig fest. Gegen 13.45 Uhr gingen mehrere Notrufe bei der Polizei ein. Auf der Detmolder Straße im Bereich der Hauptkreuzung "dreht ein Mann durch" teilten einige Zeugen mit. In knapp fünf Minuten hatte die Polizei den mit einem Cuttermesser bewaffneten Randalierer überwältigt. Verletzt wurde niemand, die Polizei stellte das Messer sicher.

Der 56-Jährige hatte Autos im fließenden Verkehr angehalten. An einem Mercedes zerkratzte er mit seinem Messer den Lack. Dann traktierte er ein Schaufenster mit der Cutterklinge. Gleich mehrere Passanten bedrohte der Mann mit vorgehaltenem Messer. Einer Frau lief er über 50 Meter nach. Sie konnte sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Zeugen und bisher nicht bekannte Geschädigte werden gebeten, sich bei der Polizei unter der Telefonnummer 05251/3060 zu melden.  

Den alkoholisierten Tatverdächtigen brachten die eingesetzten Polizisten ins Polizeigewahrsam nach Paderborn. Gegen ihn liegen jetzt Strafanzeigen wegen Bedrohung und Sachbeschädigung vor. Das Ordnungsamt der Stadt Bad Lippspringe wurde zur Prüfung weiterer Maßnahmen eingeschaltet. (ots/r)

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PADERBORN. In der Nacht zu Mittwoch sind in Paderborn zwei BMW und ein Mercedes gestohlen worden.  

Die erste Tat fiel in Sennelager am Mackensenweg gegen 5 Uhr auf. Ein Mercedes C250 AMG war am Vorabend gegen 19 Uhr von seinem Besitzer vor der Garage des Wohnhauses abgestellt worden. Der schwarze Pkw mit PB-Kennzeichen ist mit einem Keyless-go-System ausgestattet und wurde über Nacht entwendet. Um 6.10 Uhr stellte der Besitzer eines BMW 325i Touring den Diebstahl seines Wagens an der Benhauser Straße fest. Am Dienstagnachmittag hatte er den schwarzen BMW mit PB-Kennzeichen auf einem Einstellplatz an einem Mehrparteienhaus abgestellt und mit seinem Funkschlüssel verriegelt. Nur wenige Meter von diesem Tatort entfernt auf einem Supermarktparkplatz zwischen der Benhauser Straße und der Fechteler Straße fiel gegen 7.45 Uhr der Diebstahl eines schwarzen BMW Z4 mit Paderborner Nummer auf. Der Autohalter hatte seinen Wagen am späten Nachmittag auf dem Parkplatz direkt vor einem Wohnhaus abgestellt. Auch in diesem Fall nutzten die Täter vermutlich das Keyless-go-System, um den BMW zu stehlen.  

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 05251/3060 entgegen.  

"Keyless-go" ist bequem für Autofahrer. Sobald sich der mit einem Minisender ausgestattete Fahrzeugschlüssel in der Nähe des Fahrzeugs befindet - meistens in der Jacken- oder Hosentaschen des Fahrers - entriegelt die Fahrzeugtechnik die Türen. Das Auto kann dann ohne Zündschlüssel mit einem Starttaster gestartet werden. Diesen Komfort nutzen Diebe mit speziellen Geräten aus. Sie fangen das Signal des Autoschlüssels ab und verstärken es. Liegt der Autoschlüssel zum Beispiel im Haus nahe der Eingangstür, können die Täter draußen mit ihren "Funkwellenverlängerern" zuschlagen und den gesendeten Code scannen. Das Auto öffnet sich automatisch und kann sofort vom Dieb gestartet werden. Ähnlich können Kriminelle auch auf Parkplätzen die Keyless-go-Signale abfangen, wenn der Besitzer mit seinem Schlüssel aussteigt. Sobald der Schlüsselinhaber sich entfernt hat, nutzen die Täter den mit ihren Geräten gespeicherten Code zum Diebstahl.  

Die Polizei rät in diesem Zusammenhang:  

  • Legen Sie den Funkschlüssel nie in der Nähe der Haus- oder Wohnungstür.  
  • Achten Sie beim Aussteigen aus dem Wagen auf verdächtige Personen in Ihrer unmittelbaren Nähe. Verständigen Sie umgehend  die Polizei, wenn Ihnen verdächtige Personen oder Fahrzeuge in Ihrer Wohngegend auffallen.  
  • Fragen Sie beim Hersteller Ihres Fahrzeuges, ob der Komfortzugang temporär deaktiviert werden kann oder fragen Sie bei Ihrer Fachwerkstatt nach, welche Möglichkeit es speziell für Ihr Fahrzeug gibt.  
  • Das Funksignal durch geeignete Maßnahmen abzuschirmen wäre eine  kurzfristige Möglichkeit zum Diebstahlsschutz. Dazu wird ein "Schlüsseltresor" aus Metall benötigt oder ein mit spezieller Sicherheitsfolie ausgeschlagenes Schlüsselmäppchen. Sollten sie auf solche Methoden zurückgreifen, machen Sie auf jeden Fall zur Sicherheit den Selbsttest: Nur wenn das Fahrzeug sich nicht  einmal dann öffnet, wenn Sie den "abgeschirmten" Schlüssel  direkt neben die Fahrzeugtür halten, haben auch die Diebe mit ihrer kriminellen Technik keine Chance. Alufolien oder ähnliches Material kann auch abschirmen, ist aber schnell beschädigt und dann nicht mehr sicher. Auch "Schlüsseltresore" sollten immer wieder getestet werden.
(ots/r)

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PADERBORN. Mithilfe eines Fahndungsfotos versucht die Polizei einen mutmaßlichen Kellereinbrecher zu identifizieren.

Der abgebildete Mann brach in der Nacht zum 21. August in das Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses an der Hermannstraße ein. Dabei wurde er von einer Überwachungskamera aufgenommen. Im Haus wurde der Kellerverschlag eines Mieters aufgebrochen und ein hochwertiges Mountainbike daraus gestohlen.

Die Polizei fragt: Wer kennt den abgebildeten Mann oder kann Angaben zum Aufenthaltsort der Person machen? Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 05251/3060 entgegen. (ots/r)

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