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KORBACH. Ein Wildunfall auf der Landesstraße 3076 zwischen Korbach und Flechtdorf führte am heutigen Dienstagabend zu Verkehrsbehinderungen - ein Beamter der Polizeistation Korbach setzte seine Dienstwaffe ein und beendete die Qualen des angefahrenen Tieres.

Wie der beteiligte Golffahrer (30) an der Unfallstelle mitteilte, war er gegen 17 Uhr von Korbach kommend in Richtung Flechtdorf unterwegs gewesen. Unvermittelt tauchte im Scheinwerferlicht ein Hirsch auf, der die Fahrbahn in Höhe der Haltestelle "Gut Dingeringhausen" überquerte. Zu einer Vollbremsung kam es nicht mehr, das Tier wurde vom Golf des 30-Jährigen erfasst und zu Boden geschleudert.

Der abgesetzte Notruf erreichte die Polizei nur wenig später. Zunächst wurde die Unfallstelle abgesichert und im Anschluss das verletzte Tier an den Straßenrand gezogen. Mit zwei Schüssen aus der Dienstwaffe wurde das Tier erlöst - und das im wahrsten Sinne des Wortes. Bei näherer Betrachtung  des Hirsches war erkennbar, dass sich um das Haupt und das Geweih des Tieres Nylonschnüre geschlungen hatten. Auch am Träger befanden sich Schnüre von einem Weidezaun, diese hatten sich bereits tief ins Fleisch eingeschnitten, sodass der Hirsch in den nächsten Wochen ohnehin qualvoll verendet wäre.

Die Firma Heidel wurde mit dem Abschleppen des stark beschädigten weißen Golf VI beauftragt. Der Fahrer aus Flechtdorf blieb unverletzt. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei
Samstag, 02 November 2019 20:31

Mann von Hirsch überrannt und schwer verletzt

RICHSTEIN. Ein schwerer Jagdunfall ereignete sich am Samstagnachmittag in der Nähe des Forsthaus Hülshof bei Richstein. Dabei wurde ein Mann mit schweren Verletzungen in die Uniklinik Marburg geflogen.

In dem weitläufigen Gebiet zwischen der Gemarkung Harfeld und Sassenhausen hatte am Samstag eine Drückjagd stattgefunden. Dabei war ein Mann, der an der Jagd beteiligt war, von einem Hirsch überrannt und mitgeschleift worden. Dabei erlitt er schwere Verletzungen im Hals- und Gesichtsbereich.

Der Rettungswagen der DRK Rettungswache Womelsdorf und der DRK Notarzt aus Bad Laasphe wurden in das abschüssige Gebiet alarmiert. Ebenfalls wurde die Löschgruppe Richstein in den Einsatz geschickt, da der Mann abseits der Wege in unwegsamem Gelände lag. Nach der Erstversorgung im Wald musste der Verletzte mit Hilfe der Feuerwehr einige hundert Meter aus dem Bestand transportiert werden, um ihm mit dem Rettungswagen zu einer befestigten Straße bringen zu können. Aufgrund der Schwere der Verletzungen forderten die Rettungsteams einen Hubschrauber für den weiteren Transport an. Der Rettungshubschrauber „Christoph Gießen“ von der Johanniter Luftrettung landete wenige Meter weiter oben auf dem Harfeld in einer großen Wiese. Nach der Versorgung vor Ort wurde der Mann in eine Marburger Klinik geflogen. Ob er als Treiber oder Schütze bei der Jagd aktiv war und ob Lebensgefahr besteht, konnte nicht gesagt werden.

Publiziert in SI Retter

USSELN/EIMELROD. Fast hätte ein junger Hirsch seinen Einstand im Jagdrevier "Mühlenberg" bei Eimelrod erreicht - doch eben nur fast. Ein im Landkreis Waldeck-Frankenberg zugelassener Lkw erfasste das Tier mit der Front und schleuderte es auf die Fahrbahn. Dort blieb der junge Hirsch schwerverletzt liegen.

Lkw kollidiert mit Hirsch

Samstagabend erreichte die Hiobsbotschaft den Dienstgruppenleiter der Korbacher Polizeistation um 23.53 Uhr mit dem Hinweis auf einen Wildunfall auf der Bundesstraße 251 - etwa 800 Meter hinter dem Ortsausgang von Usseln, in Höhe eines Parkplatzes. Dort war der Fahrer des Lkws aus Richtung Usseln kommend in Fahrtrichtung Neerdar unterwegs gewesen, als plötzlich ein Hirsch auf der Fahrbahn stand.

Obwohl der Fahrer nach eigenen Angaben nicht schneller als 70 km/h gefahren war, reichte die Reaktionszeit nicht aus, um eine vollständige Gefahrenbremsung hinzulegen. Das Tier wurde voll erfasst und zu Boden geschleudert. Mit Knochenbrüchen an den Hinterläufen, Rippenbrüchen und inneren Verletzungen war das Tier nicht mehr zu retten.

Dienstwaffe HuK wird eingesetzt

Diesen Eindruck hatten auch die beiden Beamten der Polizeidienststelle Korbach, sodass sie den Hirsch von seinen Leiden erlösen mussten. Einmal mehr stellten die nordhessischen Beamten ihr Können unter Beweis. Mit vier gezielten Schüssen aus der Dienstpistole P30, die alle im Leben saßen, wurden die Qualen der armen Kreatur in sekundenschnelle beendet. Es folgte die Unfallaufnahme. An dem Lkw entstand Sachschaden von 500 Euro - verletzte Personen waren nicht zu beklagen.

Lebensraum Mühlenberg

Nicht nur Sauen und Rehwild nutzen den Eigenjagdbezirk Mühlenberg zwischen Usseln und Eimelrod als ständigen Einstand, vermehrt wurde in den vergangenen Monaten vom Jagdpächter auch Rotwild gesichtet und gefährtet. Auch dieser Hirsch (1.Kopf) war dem Beständer bekannt und sollte im Herbst gestreckt werden - dazu wird es nun nicht mehr kommen.

Link: Unfallstandort Bundesstraße 251 am 23.02.2019


Publiziert in Polizei

ERNDTEBRÜCK. Beim Zusammenstoß mit einem Hirsch ist ein Mopedfahrer am späten Montagabend schwer verletzt worden. Zwei Ersthelfer kümmerten sich bis zum Eintreffen des Rettungswagens um den 53-Jährigen.

Der Erndtebrücker fuhr gegen 22.30 Uhr mit seinem Leichtkraftrad von der Spätschicht nach Hause. Auf der Dorfstraße in Erndtebrück liefen plötzlich zwei Hirsche über die Fahrbahn. Obwohl der 53-Jährige noch ein spontanes Bremsmanöver einleitete, kollidierte er mit einem der Hirsche und stürzte anschließend auf die Fahrbahn.

Der Zweiradfahrer trug bei dem Unfall erhebliche Verletzungen davon. Ein an der Unfallstelle vorbeikommender 31-jähriger Erndtebrücker und dessen Begleiter leisteten dem Verletzten zunächst Erste Hilfe. Eine alarmierte Rettungswagenbesatzung transportierte den Schwerverletzten nach weiterer Versorgung an der Unfallstelle in ein Siegener Krankenhaus. Angaben darüber, ob der Hirsch verendete oder nach der Kollision davonlief, machte die Polizei am Dienstag nicht. (ots/pfa) 

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Publiziert in SI Polizei
Donnerstag, 29 September 2016 12:44

In vier Wochen über 100 Wildunfälle im Kreis Höxter

KREIS HÖXTER. Zu mehr als 100 Wildunfällen ist es allein im September im Landkreis Höxter gekommen - Anlass genug für die Polizei, nochmals auf die Gefahren aufmerksam zu machen und wichtige Hinweise zu geben.

Besonders in den anstehenden Herbsttagen können schlechte Sichtverhältnisse und Nässe ohnehin schon zu einem erhöhten Unfallrisiko führen. Gerade in den frühen Morgenstunden und in der Abenddämmerung besteht zusätzlich die erhöhte Gefahr eines Wildunfalls. Seit Anfang September ist die Polizei Höxter bereits zu 110 Wildunfällen im Kreis Höxter gerufen worden. Allein in den vergangenen 14 Tagen ereigneten sich bislang 68 Unfälle mit Wildbeteiligung im gesamten Kreis Höxter.

Die Polizei gibt daher die nachfolgenden Verhaltenstipps

  • Bei eingeschränkter Sicht und in bewaldeten Gebieten sollten Verkehrsteilnehmer den Fuß vom Gas nehmen und den Sicherheitsabstand vergrößern
  • Beachten Sie unbedingt Wildwechsel-Schilder und reduzieren Sie das Tempo. Häufig ist vor besonderen Gefahrenstellen oder Gegenden mit hoher Wilddichte das Gefahrzeichen "Wildwechsel" angebracht. Das Tempo sollten Sie in diesem Fall deutlich herabsetzen. Bei plötzlich auftauchendem Wild auf der Fahrbahn können 80 km/h schon zu hoch sein
  • Behalten Sie die Fahrbahnränder im Auge und halten Sie einen Sicherheitsabstand zum rechten Fahrbahnrand ein
  • Ein Stück Wild kommt selten allein - deshalb rechnen Sie stets mit mehreren Tieren
  • Wild verhält sich auf der Straße unberechenbar. Tiere verlassen die Fahrbahn nicht immer auf dem kürzesten Weg, sondern laufen häufig auch vor einem Fahrzeug her
  • Wenn Wild auf der Straße steht, gefährden Sie nicht den nachfolgenden Verkehr. Bremsen Sie nur, wenn kein Auffahrunfall droht. Ist die Fahrbahn sonst frei, sollten Sie konsequent bremsen, hupen und abblenden, damit das Wild einen Fluchtweg finden kann
  • Nicht unkontrolliert ausweichen! Auf keinen Fall sollten Sie das Risiko eines unkontrollierten und plötzlichen Ausweichmanövers eingehen. Sie könnten gegen einen Baum prallen oder in den Gegenverkehr geraten. Dann sollten Sie lieber das "kleinere Übel" wählen und eine Kollision mit dem Tier in Kauf nehmen

Selbst bei größter Vorsicht kann es zum Unfall kommen. Dann gelten die nachfolgenden Regeln

  • Unfallstelle absichern
  • Gegebenenfalls Verletzte versorgen
  • Das Tier von der Straße entfernen, um nachfolgende Verkehrsteilnehmer nicht zu gefährden. Fassen Sie das Wild wegen der Tollwut-Gefahr möglichst nur mit Handschuhen, Lappen oder ähnlichem an
  • Tier auf keinen Fall mitnehmen - sonst droht eine Anzeige wegen Wilderei
  • Unfall unverzüglich bei der nächsten Polizei- oder Forstdienststelle melden - auch zur Vermeidung von Schwierigkeiten bei der Regulierung durch die Versicherung
  • Außerdem: Verletztes Wild kann aufgespürt werden und im Notfall von seinen Leiden erlöst werden
  • Schäden bei einem Unfall mit Wild sind am eigenen Fahrzeug in der Regel durch die Kfz-Teilkaskoversicherung gedeckt - vorausgesetzt, es handelt sich um so genanntes Haarwild

Grundsätzlich gilt: Vorausschauendes Fahren und ein erhöhtes Gefahrenbewusstsein helfen, folgenschwere Wildunfälle zu vermeiden. Wer umsichtig handelt und die Ruhe bewahrt, kann am Unfallort die notwendigen Maßnahmen sicher und richtig koordinieren. (ots/pfa)  

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Publiziert in HX Polizei

FRANKENBERG. Unbekannte haben die Umzäunung eines Wildtiergeheges am Frankenberger Stadtrand mutwillig durchtrennt. Die Polizei vermutet, dass Tierschützer ihre Hand im Spiel hatten...

Ein Mann aus der Ruhrstraße betreibt am Stadtrand ein 10.000 Quadratmeter großes, privates Wildtiergehege, in dem sich Damwild - ein Hirsch und sieben Rehe - befindet. Am Samstagmorgen stellte er fest, dass Unbekannte im Laufe der Nacht die Umzäunung an einer Stelle komplett durchtrennt hatten. Durch die entstandene Öffnung war der Hirsch bereits entlaufen, konnte allerdings noch in der Nähe des Gatters wieder eingefangen werden.

Die Polizei vermutet, dass die Beschädigung des Zaunes von Tierschützern verursacht wurde, um das Damwild zu befreien. Konkrete Hinweise liegen aber offenbar nicht vor. Die Frankenberger Polizei sucht mögliche Zeugen. Wer in der Nacht zu Samstag an dem genannten Gehege etwas Verdächtiges beobachtet, der wird gebeten, sich an die Polizeistation Frankenberg zu wenden. Die Telefonnummer der Wache lautet 06451/7203-0.


Einen ähnlichen Fall gab es im Januar an anderer Stelle in Frankenberg:
Wildpark: Zaun aufgeschnitten - Damwild entlaufen (11.01.2016)

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 11 November 2015 05:14

Wildunfall: Hirsch tot - Fahrer schwer verletzt

BURBACH. Am Sonntagmorgen befuhr ein 38-jähriger Toyota-Fahrer aus Burbach die L 723 aus Richtung Gilsbach kommend in Fahrtrichtung Wilden. Plötzlich wechselte ein Hirsch über eine Wiese und prallte auf der Fahrbahn gegen die Fahrerseite des Toyotas. Durch die Aufprallwucht zersplitterten mehrere Fenster des PKW, zudem lösten mehrere Airbags aus. Der Hirsch wurde bei dem Unfall getötet. Der 38-Jährige zog sich bei dem Zusammenprall Verletzungen zu. Mit einem Rettungswagen wurde der 38-Jährige  ins Krankenhaus transportiert. Außerdem entstand bei dem Unfall ein Sachschaden von rund 10 000 Euro. Der Jagdausübungsberechtigte wurde verständigt und kümmerte sich um den Abtransport des toten Hirsches.

Quelle: ots

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Publiziert in SI Polizei

FRANKENBERG/SOMPLAR. Ein kapitaler 16-Ender ist am Freitagabend auf die L 3073 gelaufen und von einem Auto erfasst worden. Das etwa 160 Kilogramm schwere Tier wurde bei dem Unfall getötet, der Wagen völlig zerstört. Der Autofahrer hatte Glück im Unglück und kam mit dem Schrecken davon.

Nach Angaben der Polizei war der 34 Jahre alte Autofahrer aus Frankenberg am Freitagabend gegen 19.30 Uhr mit seinem VW Touran aus Richtung Somplar kommend unterwegs nach Frankenberg. In Höhe der Meiserburg lief ein Hirsch auf die Fahrbahn, dem der Autofahrer nicht mehr ausweichen konnte.

Das Auto erfasste das mehr als drei Zentner schwere Tier, das auf die Haube, gegen die Frontscheibe und teilweise auch auf das Dach schleuderte. Laut Polizei schlitzte das Geweih sogar Teile des Daches auf. Vor diesem Hintergrund hatte der 34-Jährige am Steuer viel Glück - er wurde lediglich von Teilen der zersplitterten Scheibe getroffen, blieb aber unverletzt.

Der 16-Ender bezahlte den schweren Unfall mit dem Leben. Ein Jäger transportierte den Kadaver ab. Am Auto entstand Totalschaden von schätzungsweise 12.000 Euro. Der Touran musste abgeschleppt werden.

Der außergewöhnliche Wildunfall könnte nach Einschätzung der Polizei in Zusammenhang stehen mit einer Treibjagd, die am Freitagnachmittag im Raum Wangershausen stattfand.

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Publiziert in Polizei

EIFA. Frontal mit einem Hisch zusammengestoßen ist am Samstag ein Autofahrer aus dem Kreis Siegen-Wittgenstein. Der 51-Jährige aus Bad Berleburg blieb unverletzt, das Tier muss jedoch eine blutende Verletzung davongetragen haben.

Blutspuren um VW Golf des 51-Jährigen untermauern diese Vermutung, allerdings lief der Hirsch nach dem Zusammenstoß am Samstag gegen 6.40 Uhr davon und verschwand in der Feldgemarkung. Eine Nachsuche blieb zunächst erfolglos.

Der Bad Berleburger war laut Polizei am Morgen auf der L 553 unterwegs von Hatzfeld in Richtung Eifa, als der Hirsch von rechts auf die Fahrbahn lief und frontal von dem Wagen erfasst wurde.

Am Fahrzeug des 51-Jährigen, der mit dem Schrecken davon kam, entstand bei dem Unfall ein Frontschaden von 1800 Euro.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 28 August 2014 06:59

Mit Motorrad gegen Hirschkuh: Sozia in Lebensgefahr

REINHARDSHAGEN. Mit einer Hirschkuh ist am Mittwochabend ein Motorrad zusammengestoßen. Der Kradfahrer erlitt schwere, seine Ehefrau als Sozia lebensgefährliche Verletzungen. Das Tier starb durch die Kollision.

Der 55-jährige Motorradfahrer und seine 52-jährige Ehefrau als Soziusfahrerin aus Niestetal befuhren mit ihrer Maschine die Landesstraße 3232 im ausgedehnten Waldgebiet zwischen Reinhardshagen und Udenhäuser Stock, als gegen 21 Uhr plötzlich eine Hirschkuh von rechts nach links auf die Fahrbahn lief.

Es kam zum Zusammenstoß mit dem ausgewachsenen Tier, wobei die Eheleute mit dem Motorrad stürzten und sich beide erhebliche Verletzungen zuzogen. Das Tier, das nach Schätzung der eingesetzten Polizeibeamten aus Hofgeismar etwa 100 Kilogramm wog, wurde durch den Aufprall getötet.

Beide Verletzten wurden mit Rettungswagen ins Klinikum Kassel eingeliefert, wobei die Verletzungen der Ehefrau nach Angaben des behandelnden Notarztes lebensgefährlich sind.

Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten, an denen auch die Feuerwehr Holzhausen, unter anderem zur Ausleuchtung der Unfallstelle, beteiligt war, war die L 3232 für eine Stunde voll gesperrt. An dem Motorrad entstand Sachschaden von 2000 Euro.

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