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BRILON/OLSBERG. Ein Reh und ein Hirsch haben am Wochenende im Hochsauerlandkreis für Unfälle mit einem Schwer- und zwei Leichtverletzten gesorgt. Zwei Autos mussten abgeschleppt werden.

Zu dem Unfall mit einem Schwer- und einem Leichtverletzten kam es am frühen Sonntagmorgen gegen 2.10 Uhr auf der Negertalstraße zwischen Brunskappel und Wulmeringhausen. Dort kam ein 20-Jähriger ausgangs einer Rechtskurve von der Fahrbahn ab, als er einem plötzlich auftauchenden Reh ausweichen musste. Er verlor die Kontrolle über seinen Wagen. Bei dem Unfall zog sich der Fahrer schwere Verletzungen zu. Sein 22-jähriger Beifahrer kam mit leichten Verletzungen davon.

Zusammenstoß mit Hirsch
Bereits am späten Samstagabend war es auf der B 480 zwischen Alme und Wünnenberg zu einem Zusammenstoß zwischen einem Hirsch und einem Auto gekommen, wobei die 24 Jahre alte Beifahrerin leichte Verletzungen erlitt. Das Auto war gegen 23.15 Uhr mit einem von rechts auf die Fahrbahn laufenden Hirsch kollidiert. Der Aufprall war so stark, dass die Airbags des Wagens auslösten. Der Hirsch suchte nach dem Zusammenprall das Weite und verschwand in den angrenzenden Feldern.

Publiziert in HSK Polizei
Montag, 16 April 2012 13:14

Starker Hirsch

Dieser kapitale Hirsch wurde von Martine Galtier aus Frankreich gestreckt.

Bewertung: 295 CIC Points  35 Tines

 

Waidmannheil Martine

Publiziert in Archiv - Sammlung
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Freitag, 06 Januar 2012 11:23

Jagdwilderer töten Hirsche im Nationalpark

ALTENLOTHEIM/SCHMITTLOTHEIM. Die Kadaver zweier vermutlich von Jagdwilderern getöteten Hirsche haben Ranger im Nationalpark zwischen Altenlotheim und Schmittlotheim gefunden. Die Köpfe fehlten.

"Offensichtlich wurden die Tiere gewildert", sagte am Freitag Polizeisprecher Volker König. Die Tiere lagen nach seinen Angaben unter Ästen versteckt, die Köpfe fehlten. Aufgrund des Verwesungszustandes gehen die Ranger davon aus, dass die Kadaver schon mehrere Wochen dort liegen. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen.

Hinweise nimmt die Polizeistation in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0 entgegen.

Publiziert in Polizei
Samstag, 29 Oktober 2011 11:23

Jagd mal anders herum...

Publiziert in Archiv - Sammlung
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Dienstag, 25 Oktober 2011 17:56

Toter Hirsch am Straßenrand erregt die Gemüter

FREBERSHAUSEN. Am Ortsausgang von Frebershausen in Richtung Frankenau liegt seit mehreren Tagen ein toter Rothirsch am Straßenrand. Unzählige Autofahrer, die diese Stelle passiert haben, meldeten sich telefonisch bei verschiedenen Stellen, um den Tierkadaver zu melden.

Bis Dienstag war noch nichts geschehen. Noch immer lag das verendete Tier im Straßengraben. Unbekannte haben zwischenzeitlich sogar eine Geweihstange abgesägt. Bereits vergangenen Freitag war der etwa drei Jahre alte Vierbeiner von einem Auto angefahren und in den frühen Morgenstunden getötet worden.

Per Fax gemeldet
„Wir haben davon erfahren, und wie üblich haben wir den toten Hirsch per Fax an eine Tierkörperbeseitigungsfirma gemeldet", sagte ein Sprecher der Straßenmeisterei Bad Wildungen auf Anfrage der HNA.

Die Bad Wildunger Meisterei sei für die Beseitigung des Tieres zuständig, weil der Jagdpächter auf sein Aneignungsrecht verzichtet habe, erläuterte der Sprecher. Er wollte am Dienstag noch einmal bei der Tierkörperbeseitigungsfirma wegen des Tieres „nachhaken". In vergleichbaren Fällen würden tote Tiere am Straßenrand relativ schnell abgeholt und fachgerecht in der Tierverwertungsanlage in Fritzlar entsorgt, hieß es.

Quelle: HNA

Publiziert in Polizei
Dienstag, 18 Oktober 2011 16:42

Hirsch bleibt mit Geweih in Zaun hängen

VOLKMARSEN. Die Brunftzeit führt manches Mal auch Hirsche auf Abwege. Dass die freilebenden Tiere ein Dammwildgehege am "Appelkamp" aufsuchen, ist nichts Neues. Dieses Mal hatte sich ein Hirsch aber zu einer benachbarten Schafkoppel verirrt und mit dem Geweih im Zaun verfangen.

Alle Befreiungsversuche des Hirsches verliefen vergeblich. Ein aufmerksamer Zeuge bemerkte das Missgeschick und versuchte zunächst, den zuständigen Jäger zu erreichen. Als dies nicht gelang, verständigte er die Polizei. "Solch einen Einsatz haben die Bad Arolser Kollegen nicht jeden Tag zu bewältigen", heißt es in einer Pressemitteilung der Polizei. Kurzerhand durchtrennten sie mit einer Zange den Zaun, sodass der Hirsch aus seiner misslichen Lage befreit werden konnte. "Erschöpft aber unverletzt trottete der Hirsch von dannen und ließ belustigte Polizeibeamte zurück."

Publiziert in Polizei
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