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Mittwoch, 27 Juli 2022 11:58

Opel brennt - Feuerwehr löscht

VOLKMARSEN. Eine böse Überraschung erlebte am Mittwochmorgen ein Mann aus dem Landkreis Höxter - sein Opel stand plötzlich in Flammen, die Wehr aus Volkmarsen eilte zum Einsatzort auf der Landesstraße 3080.

Am Mittwochmorgen um 6.30 Uhr wurden die Brandschützer alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand der Opel bereits in Vollbrand. Das Feuer wurde von einem Trupp unter Atemschutz gelöscht und der 36-jährige Fahrer aus Beverungen bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes betreut. Im weiteren Einsatzverlauf wurde die Motorhaube geöffnet und die Karosserieteile im Bereich des Motorraumes mithilfe des hydraulischen Spreizers entfernt, um alle Glutnester ablöschen zu können.  Eingesetzte Kräfte: Hilfeleistungstanklöschfahrzeug, Einsatzleitwagen, Löschgruppenfahrzeug, ein Rettungswagen des DRK Bad Arolsen und die Polizei Nordhessen.

Ein Übergreifen des Feuers auf ein angrenzendes Roggenfeld konnte verhindert werden.

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VOLKMARSEN. Um 13.55 Uhr am Sonntagnachmittag wurde die Feuerwehr Külte zu einer Tierrettung in den Hortweg alarmiert. Aufmerksame Bürger hatten festgestellt, dass eine Katze in einen Güllebehälter gefallen war und sich mit eigener Kraft nicht mehr aus ihrer misslichen Lage befreien konnte. 

Nach einer kurzen Erkundung durch den stellvertretenden Stadtbrandinspektor wurde die vierteilige Steckleiter in Stellung gebracht. Parallel dazu rüstete sich der Angriffstrupp mit Atemschutz und Wathose aus und ging anschließend zur Rettung der Katze vor.

Nach 30 Minuten war der Einsatz beendet und die Katze wohlbehalten aus dem Behälter gerettet.

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VOLKMARSEN. Am Sonntagabend, gegen 20.20 Uhr, wurden die Einsatzkräfte aus der Kernstadt zu einem Kellerbrand in die Lütersheimer Straße alarmiert. Kurze Zeit später rückten die ersten Kameraden mit dem Hilfeleistungstanklöschfahrzeug aus.

Bei Eintreffen an der Einsatzstelle drang bereits schwarzer Rauch aus der an das Wohnhaus angrenzenden Garage. Umgehend ging ein Trupp unter Atemschutz in die Räumlichkeiten zur Brandbekämpfung vor. Ein Hausbewohner wurde zeitgleich durch die Feuerwehr betreut. Glücklicherweise wurden keine Personen verletzt. Aufgrund eines technischen Defektes kam es in einem Kellerraum zum Brand. Der Atemschutztrupp löschte das Feuer im Bereich einer Werkstatt, schaffte eine Abluftöffnung und rettete bei der weiteren Kontrolle der Kellerräume mehrere Kaninchen. Währenddessen wurde das Objekt mit dem elektrischen Hochleistungslüfter belüftet.

Nach ca. 1,5 Stunden war der Einsatz für die freiwilligen Einsatzkräfte beendet und die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt. Durch das schnelle Eingreifen der Brandschützer konnte ein größerer Schaden verhindert werden. Im Einsatz standen die Feuerwehr der Stadt Volkmarsen mit allen Einsatzmitteln, die Polizei aus Bad Arolsen und das Deutsches Rotes Kreuz Korbach-Bad Arolsen mit etlichen Rettungswagen.

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Mittwoch, 16 Februar 2022 11:01

Unwetterwarnung für Waldeck-Frankenberg

WALDECK-FRANKENBERG. Der Deutsche Wetterdienst gibt eine Unwetterwarnung mit orkanartigen Böen für den Landkreis Waldeck-Frankenberg heraus. Ab Mittwochabend 22 Uhr bis Donnerstag 15 Uhr warnt der DWD vor orkanartigen Böen mit Windgeschwindigkeiten zwischen 80 und 120 km/h. Dazu kommen Regenschauer.

Es wird empfohlen, bewegliche Teile, Mülltonnen, Fahrräder oder Gartengeräte in Sicherheit zu bringen. Fahrzeuge sollten in Carports oder in Garagen untergestellt werden. Wer nicht unbedingt fahren muss, sollte sein Fahrzeug in der kommenden Nacht stehen lassen.

Feuerwehr räumt Baum weg

Am frühen Dienstagabend wurde die Feuerwehr Volkmarsen-Külte an den Külter Bahnhof alarmiert. Aufgrund der witterungsbedingten Lage stürzte ein ca. 10 Meter langer Baum auf die Straße und blockierte diese vollständig.  Die freiwilligen Einsatzkräfte zerkleinerten den umgestürzten Baum mithilfe der Motorkettensäge und räumten die Baumstämme anschließend von der Straße. Nach 30 Minuten war der Einsatz für die Brandschützer beendet und die Straße wieder befahrbar.     Einsatzleiter war der stellvertretende Stadtbrandinspektor Andreas Wilke.  Rund 15 Einsatzkräfte mit Löschgruppenfahrzeug und Mannschaftstransportfahrzeug waren vor Ort.

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Mittwoch, 29 Dezember 2021 16:22

Volkmarser Wehr rückt zu Lkw-Brand aus

VOLKMARSEN. Rund 30 Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Volkmarsen sind am heutigen Mittwoch um 10.30 Uhr zu einem gemeldeten Lkw-Brand zwischen Volkmarsen und Welda gerufen worden.

Am Mittwochvormittag wurden die Brandschützer aus der Kugelsburgstadt zu einem Lkw-Brand auf die Landesstraße 3075 zwischen Volkmarsen und Welda alarmiert. Bereits auf der Anfahrt konnte das Hilfeleistungstanklöschfahrzeug eine Rauchentwicklung wahrnehmen. Bei Eintreffen an der Einsatzstelle schlugen Flammen aus einem Radkasten.

Umgehend nahm der Angriffstrupp die Schnellangriffseinrichtung unter Atemschutz vor. Durch den schnellen und effektiven Löschangriff konnte der Entstehungsbrand schnell gelöscht und die Bremsanlage am Lkw-Anhänger gekühlt werden. Somit wurde ein größerer Sachschaden am Fahrzeug vermieden werden. Während der Löscharbeiten war die Landesstraße zwischen Volkmarsen und Welda voll gesperrt. Nach einer guten Stunde war der Einsatz für die Rettungskräfte beendet und die Fahrbahn konnte wieder freigegeben werden.  Verletzt wurde niemand.

Die Einsatzleitung hatte Stadtbrandinspektor Kai Wiebusch. 

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VOLKMARSEN. Eine bislang unbekannte Person hat im Zeitraum zwischen Sonntagabend und Dienstagmorgen einen Lebensbaum in Volkmarsen angezündet - jetzt sucht die Polizei nach dem Täter.

Nach Angaben der Polizei brannte der einzeln stehende, etwa sechs Meter hohe Lebensbaum auf dem Vorplatz der Katholischen Kirche fast komplett ab. Durch die Hitzeentwicklung wurden auch benachbarte Büsche beschädigt. Der Sachschaden beträgt mehrere hundert Euro. Gemeldet wurde der abgebrannte Baum der Polizei erst am Dienstagmorgen.

Die Polizei Bad Arolsen geht davon aus, dass ein Unbekannter den Baum vorsätzlich entzündet hat und sucht nun Zeugen. Hinweise werden unter der Telefonnummer 05691/97990 entgegengenommen. (ots/r)

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VOLKMARSEN-KÜLTE. Die Fahrt mit einem nicht zugelassenen Lkw endete am Samstagabend für den Fahrer eines Lkws kurz vor Volkmarsen. Zuvor hatte der Mann seine Ladung in Külte, Volkmarsen und auf dem Feldweg zwischen Volkmarsen und Külte verloren. 

Ladung verloren, Holzmast abgerissen

Wo die Fahrt im betagten Mercedes Benz begann, ist derzeit nicht abschließend geklärt, fest steht aber, dass der Fahrer mit einem fahruntauglichen, nicht zugelassenen Fahrzeug, die aus Gerüstteilen bestehende Ladung, bis auf eine Querstange bei der Fahrt fast gänzlich verloren hatte. Dass dabei ein Telegrafenmasten zwischen dem Sägewerk Butterweck und der Straße "Alte Mühle" abgerissen wurde, hinderte den Fahrer nicht, seinen Weg über die Ortsdurchfahrt Külte in Richtung Volkmarsen fortzusetzen. In Höhe der Hausnummer 2, in einer scharfen Rechtskurve, ging ein Teil der Ladung bereits verloren und krachte gegen die Hauswand und auf den Gehweg. Weiter ging die Fahrt über die Straßé "Alte Mühle" in Richtung "Stadtweg", dort lud der Fahrer ebenfalls einen Teil der Ladung ab. Im Bereich zwischen Hundeplatz und Nordhessenhalle endete die Fahrt, wahrscheinlich hatte der Diesel den Geist aufgegeben.

Passant meldet brennenden Lkw

Zunächst  wurde um 19.15 Uhr die Feuerwehr Külte durch die Leitstelle alarmiert, weil ein Passant den betagten Benz aufgrund der starken Rauchentwicklung als brennenden Lkw gemeldet hatte. Später stellte sich heraus, dass der Diesel so starke Qualmwolken ausgestoßen hatte, dass die Ortslage von Külte in Rauch gehüllt worden war. Die Suche nach dem brennenden Benz blieb aber erfolglos, bis der Polizei Bad Arolsen aufgrund eines Hinweises aus der Bevölkerung ein geflüchteter Lkw-Fahrer gemeldet wurde. Mit zivilen Kräften der Polizei, mehreren Streifenwagenbesatzungen und einem Polizist auf dem Motorrad zog sich der Ring um den geflüchteten Mann im enger, bis die Festnahme erfolgte.

Zweite Alarmierung der Feuerwehr

Um 20.15 Uhr wurde dann die Feuerwehr Volkmarsen und die Feuerwehr Külte alarmiert, um die verlorenen Metallteile aufzuheben und zu sichern. Diese Maßnahme erfolgte in Abstimmung mit der Polizei. Die Ermittlungen zu dem Fall dauern an, hieß es aus Polizeikreisen.

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VOLKMARSEN. Die Brandmeldeanlage der Firma Henkelmann hat am Freitagmorgen Alarm ausgelöst - Einsatzleiter Torsten Tegethoff und 28 ehrenamtliche Brandschützer wurden um 6.25 Uhr über die Leitstelle in Bereitschaft versetzt und rückten aus.

Bei Eintreffen der Brandschützer aus Külte und Volkmarsen am Einsatzort war schnell klar, dass es sich bei dem Einsatz um einen Fehlalarm handelt. Die Anlage wurde dennoch kontrolliert und an den Betreiber übergeben.  (112-magazin)

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VOLKMARSEN. Vorbildlich verhalten hat sich am Pfingstmontag ein 24 Jahre alter Mann aus Volkmarsen, nachdem er in eine Schaufensterscheibe gelaufen war - die Feuerwehr rückte aus, um die Scheibe zu sichern.

Die Kameraden wurden um 1.10 Uhr mit dem Stichwort "Laden sichern, Scheibe defekt" in die Wittmarstraße gerufen. Dort angekommen, stellte sich schnell heraus, dass es für die Ehrenamtlichen nichts zu sichern gab. Lediglich ein 10 x10 Zentimeter großes Loch war in der Scheibe entstanden, nachdem der junge Mann beim Schauen auf sein Handy gestolpert war und mit dem Knie die Scheibe demoliert hatte. Einsatzleiter Torsten Tegethoff und acht Kameraden rückten wieder ab.

Lediglich die Polizei aus Bad Arolsen nahm den Unfall auf und sorgte dafür, dass der Verletzte zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht wurde. Den entstandenen Sachschaden wird der 24-Jährige nach eigenen Angaben selbst zahlen. (112-magazin)

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Dienstag, 12 März 2019 17:47

Touran von Radlader in Lkw geschoben

VOLKMARSEN. Drei verletzte Personen, ein völlig zerstörter Touran, zwei Einsatzfahrzeuge der Polizei, sowie ein Notarzt und drei RTWs sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls, der sich am Dienstagvormittag um 10.50 Uhr in Volkmarsen ereignet hat. 

Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein 80-jähriger Mann aus Espenau (Landkreis Kassel) mit seinem silbergrauen Touran die Gerichtsstraße, um vom abknickenden Verlauf in den Wiedelohweg einzubiegen. Dabei wurde der Pkw des Espenauers von einem, auf der Warburger Straße entgegenkommenden, vorfahrtsberechtigten gelben Radlader mit Frontschaufel und Anhänger erfasst und gegen einen an der Einmündung des Wiedelohwegs wartenden Laster gedrückt.

Während der 80-jährige Fahrer des Tourans von einer eintreffenden RTW-Besatzung aus dem Fahrzeug geholt werden konnte, musste die eintreffende Feuerwehr auf Anraten des Notarztes die Beifahrertür mit hydraulischem Schneidwerkzeug abtrennen und mittels Spineboard die 77-jährige Ehefrau aus dem Wagen retten. Der Fahrer (38) des gelben Radladers trug leichte Verletzungen davon. Das Ehepaar wurde nach der ärztlichen Erstversorgung mit RTWs in das Arolser Krankenhaus gebracht.

Insgesamt waren 20 Einsatzkräfte der Volkmarser Kernstadtwehr und sechs Kameraden aus Külte am Einsatz beteiligt. Die Leitung hatte Stadtbrandinspektor Kai Wiebusch übernommen. Nachdem das Abschleppunternehmen Schüppler den verunfallten Touran abgeschleppt hatte, konnte die Straße um 12.20 Uhr für den Verkehr wieder freigegeben werden.

Der 57-jährige Fahrer des Lkw wurde nicht verletzt. Auf 10.000 Euro schätzen die Beamten den Gesamtsachschaden.  (112-magazin)

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