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Samstag, 27 April 2019 16:56

Schwerer Verkehrsunfall: Vier Verletzte

WINTERBERG. Am Samstagmittag gegen 13.30 Uhr kam es auf der Landesstraße 740 auf Höhe des Abzweigs Richtung Grönebach zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein aus Richtung Winterberg kommender Pkw befuhr die Straße Richtung Küstelberg und kam wahrscheinlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit sowie Fahrbahnnässe in einer Rechtskurve von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem entgegenkommenden Fahrzeug. Insgesamt wurden vier Personen bei dem Unfall verletzt.

Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Winterberg und Grönebach, die Polizei aus Winterberg, mehrere Fahrzeuge des Rettungsdienstes HSK sowie der Rettungshubschrauber Christoph 25 aus Siegen. Der Rettungshubschrauber landete unmittelbar an der Unfallstelle auf der L 740. Der Streckenabschnitt war während der gesamten Einsatzdauer voll gesperrt.

Bei dem Unfall wurden die drei Personen aus dem Pkw, der aus Fahrtrichtung Medebach kam, leicht verletzt - sie wurden nach präklinischer Erstversorgung durch den Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser gebracht. Der Unfallverursacher, der in Richtung Medebach unterwegs war, wurde schwer verletzt in eine Siegener Klinik geflogen.

Nach Angaben der Polizei befindet sich keines der Unfallopfer in Lebensgefahr. Der bei dem Unfall entstandene Schaden wird auf rund 18.000 Euro geschätzt. Nach etwa zwei Stunden wurde die Unfallstelle geräumt und der Verkehr wieder freigegeben. (UW/112-magazin)

Publiziert in HSK Polizei

BRILON. Eine Waldfläche auf einem Gebiet von etwa 200 Quadratmetern geriet am Sonntagabend am "Derkerstein" in Brand.

Gegen 20.05 Uhr wurde der Löschzug Brilon alarmiert. Die zuerst eintreffende Einheit unternahm die Erkundung und baute eine erste Wasserversorgung zur Brandstelle auf. Da sich die Einsatzstelle an einer schwer zu erreichenden Stelle befand und mehrere hundert Meter Schlauch über eine Höhe von 30 Metern verlegt werden mussten, wurde eine weitere Gruppe nachalarmiert.

Durch Nutzung von drei C-Rohren konnte das Feuer nach rund einer Stunde unter Kontrolle gebracht werden. Gegen 21.30 Uhr war das Feuer aus und die 30 Einsatzkräfte konnten die Einsatzstelle wieder verlassen.

Über Ursache und Höhe des Schadens liegen der Feuerwehr keine Angaben vor. (Feuerwehr Brilon)

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Publiziert in HSK Feuerwehr
Donnerstag, 18 April 2019 15:38

Feuerwehr rettet das Osterfeuer in Haubern

HAUBERN. Um ein Haar wäre das Osterfeuer in Haubern schon vor Ostersamstag abgebrannt. Ein aufmerksamer Bürger aus Haubern bemerkte leichte Rauchentwicklung im Feld in der Nähe des bereits vorbereiteten Osterfeuers.

Unverzüglich wollte er den Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg absetzen, doch dieses Vorhaben scheiterte. Durch Wartungs- und Reparaturarbeiten an den Funkmasten konnte über das Telefon kein Notruf abgesetzt werden. Daraufhin informierte er Mitglieder der Einsatzabteilung der freiwilligen Feuerwehr.

Fünf Einsatzkräfte sammelten sich am Gerätehaus, über den Feuerwehrfunk wurde die Leitstelle über das Einsatzgeschehen informiert. Mit dem neuen TSF-W, welches vor Kurzem erst feierlich an die freiwillige Feuerwehr Haubern übergeben worden war, rückten die Einsatzkräfte gegen 12 Uhr unter dem Alarmkürzel "F 1, Kleinbrand" in den Wolkersdorfer Weg aus.

Baumwurzeln und Äste glimmten am Rand des Osterfeuers. Unter Einsatzleitung vom stellvertretenden Wehrführer Peter Gaul wurde über die Einrichtung für schnelle Wasserabgabe der Kleinbrand abgelöscht. Glücklicherweise konnte ein größerer Schaden verhindert werden.

Etwa eine halbe Stunde später konnte Einsatzende gemeldet werden und die Einsatzkräfte rückten wieder ab.

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RÖMERSHAUSEN. Etwa 40 Einsatzkräfte der Gemeinde Haina (Kloster) rückten am Sonntagabend zu einem Kaminbrand aus. Ein Hausbewohner in der Straße "Im Gründchen" in Römershausen bemerkte die starke Rauchentwicklung aus der Schornsteinmündung und verständigte daraufhin die Leitstelle Waldeck-Frankenberg.

Unter dem Alarmkürzel "F2, Kaminbrand" rückten gegen 17.30 Uhr die Wehren Römershausen, Haina (Kloster), Halgehausen und Oberholzhausen zur besagten Einsatzstelle aus. Unter Einsatzleitung von Wehrführer Andreas Weller rüstete sich vorsorglich ein Trupp mit Atemschutz aus.

In jedem Stockwerk wurde ein Trupp mit Feuerlöschern bereitgestellt und der Kamin kontrolliert. Zeitgleich wurde eine Wasserversorgung bis zum Verteiler vor das Wohnhaus verlegt. Schnell konnte Entwarnung gegeben werden, das Wohnhaus blieb glücklicherweise rauchfrei.

Der ebenfalls alarmierte Bezirksschornsteinfeger kontrollierte den Kamin noch mit der Wärmebildkamera und stellte fest, dass es sich um geringe Mengen entzündeten Glanzruß handelte, die für die starke Rauchentwicklung verantwortlich waren. Anschließend wurde der Kamin gekehrt. Schaden entstand keiner, weder an Kamin, noch am Wohnhaus. Nach ungefähr 45 Minuten konnten auch die letzten Einsatzkräfte abrücken.

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BURGWALD-BOTTENDORF. Ein Verkehrsunfall sorgte am Samstagnachmittag für reges Einsatzaufkommen von Feuerwehr, Rettungsdiensten und Polizei.

Aus ungeklärter Ursache war am Samstagnachmittag ein 56-jähriger Autofahrer auf der Bundesstraße 252 von Ernsthausen in Richtung Bottendorf aus bislang ungeklärten Gründen von der Fahrbahn abgekommen. Dabei überfuhr er Verkehrszeichen und Leitpfosten am Grünstreifen, bis er im Ortseingang seitlich gegen einen dicken Baum krachte und nach einer Drehung um 180° zum Stehen kam. Dabei erlitt der Fahrer mit bulgarischer Staatsangehörigkeit schwere Verletzungen.

Gegen 16.05 Uhr wurden durch die Leitstelle Waldeck-Frankenberg der Rettungsdienst mit einem RTW und einem NEF, so wie eine Streife der Polizeistation Frankenberg alarmiert. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um einen älteren VW-Sharan, der mit Autogas betrieben wird. Durch den Unfall wurde die Leitung vom Tank zum Motor beschädigt, weshalb Autogas austrat und sich eine Gaswolke bilden konnte.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war bereits eine Ersthelferin vor Ort, die den Verletzten versorgte, aber auch viele Schaulustige, die sich der Gefahr des austretenden Gases wohl nicht bewusst waren, so die Polizei. Die Beamten der Polizeistation Frankenberg ließen aus Sicherheitsgründen die Feuerwehren nachalarmieren. Gegen 16.10 Uhr rückten unter der Einsatzleitung von Gemeindebrandinspektor Francisco Ayora Escandell die Wehren aus Bottendorf, Burgwald und Ernsthausen aus; auch der stellvertretende Kreisbrandinspektor verschaffte sich vor Ort ein Bild von der Lage.

Für die Einsatzarbeiten wurde die Wolkersdorferstraße in Höhe der Hausnummer 64 komplett gesperrt. Ein Trupp ging mit einem C-Rohr zum Sharan vor, um das Gas im Sprühstrahl niederzuschlagen. Parallel dazu wurde ein dreifacher Brandschutz aufgebaut und Einsatzkräfte mit Atemschutz bereitgestellt, für den Fall, dass sich der Pkw entzünden sollte.

Diese Einsatzmaßnahme musste so lange durchgeführt werden, bis der Tank entleert war. Hierfür kamen rund 1000 Liter Wasser zum Einsatz. Anschließend wurden noch Betriebsstoffe aufgenommen und der PKW vom Bergungsunternehmen AVAS aus Frankenberg abgeschleppt.

Laut Polizei entstand ein Schaden von 10.000 Euro. Nach knapp 90 Minuten konnte die Fahrbahn wieder freigegeben werden und die Einsatzkräfte abrücken. (112-magazin)

Publiziert in Feuerwehr
Montag, 14 Januar 2019 11:24

Alkoholisiertes Trio randaliert - Festnahme

SIEGEN. Die Polizei in Siegen ermittelt aktuell gegen drei junge Männer wegen des Straftatbestandes der Körperverletzung und Beleidigung.

Das Trio hatte am Freitagabend gegen 20 Uhr in der Siegener City-Galerie für einen Polizeieinsatz gesorgt, bei dem mehrere Streifenwagen eingesetzt wurden.

Die aus Hagen bzw. Frankfurt stammenden Männer im Alter zwischen 23 und 27 Jahren hatten zunächst im Bereich einer Café-Bar andere Besucher der City-Galerie belästigt und beleidigt. Als sie daraufhin der Galerie verwiesen werden sollten, attackierten zwei von ihnen einen Security-Mitarbeiter mit Schlägen.  

Die Polizei nahm das unter erheblichem Alkoholeinfluss stehende Trio in Gewahrsam und führte es der Wache zu. Dort wurden allen drei Männern Blutproben entnommen und die entsprechenden Strafverfahren gegen sie eingeleitet. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei

FRANKKENBERG. Gegen 20.30 Uhr wurden am Mittwochabend Feuerwehren, Rettungsdienste und Polizeikräfte in den Rosenweg alarmiert - die beiden Rettungshubschrauber Christoph 90 und Christoph 91 wurden ebenfalls angefordert.

Unter dem Alarmkürzel „F 2 Y, Wohnungsbrand" rückten über 50 Einsatzkräfte der Wehren Frankenberg und Röddenau, zwei Notarzteinsatzfahrzeuge, fünf Rettungswagen und zwei Streifenwagen der Polizei zur gemeldeten Einsatzstelle aus. Bei Eintreffen der Rettungskräfte befanden sich zwei vermisste Kinder bereits außerhalb der Wohnung, sodass sie direkt medizinisch vor Ort versorgt werden konnten. Im Verlauf des Einsatzes wurden beide Kinder (10 und 17 Jahre alt) mit einer Rauchgasintoxikation mit den Rettungshubschraubern Christoph Gießen und Christoph Mittelhessen in weitere Kliniken geflogen. Mit an Bord befand sich die unverletzt gebliebene Mutter.

Unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Martin Trost gingen vier Trupps unter Atemschutz in die Wohnung zur Brandbekämpfung und Personensuche vor. Nach ca. 10 Minuten konnte „Feuer aus" gemeldet werden. Auch die umliegenden Wohnungen wurden von den Trupps unter Atemschutz nach Personen abgesucht.

Für die Einsatzarbeiten wurde ein Angriffsweg und ein C-Rohr vorbereitet. Auf der Rückseite des Mehrfamilienhauses wurde eine Steckleiter in Stellung gebracht, um vorsorglich einen weiteren Rettungsweg in der Hinterhand zu haben; die ebenfalls mitgeführte Drehleiter kam nicht zum Einsatz. Weitere Einsatzkräfte leuchteten die Einsatzstelle aus, ein Trupp unter Atemschutz brachte das Brandgut ins Freie.

Anschließend konnte die Wohnung mittels Lüfter ausgeblasen werden. Abseits der Einsatzstelle wurde durch Einsatzkräfte der Feuerwehr Frankenberg der Hubschrauberlandeplatz am Stützpunkt der Wehr ausgeleuchtet, für das Ausleuchten des Landeplatzes am Kreiskrankenhaus Frankenberg war die Feuerwehr Schreufa nachalarmiert worden.

Die Brandentwicklung war so stark, dass selbst der Putz von der Decke kam; die Wohnung ist daher zur Zeit unbewohnbar. Als Brandursache kommt ein technischer Defekt in Betracht. Eine Schadenhöhe liegt derzeit nicht vor. Nach etwa zwei Stunden konnten auch die letzten Einsatzkräfte wieder abrücken. (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 08 November 2018 09:51

Erneuter ABC-Einsatz: Wieder ausgetretenes Herbizid

HEDDINGHAUSEN. Nur einen Tag nach dem ABC-Einsatz in Erlinghausen kam es im Marsberger Stadtgebiet erneut zu einem Schadensereignis mit einem ausgetretenen Herbizid.

Im Ortsteil Heddinghausen verlor ein Landwirt am späten Mittwochnachmittag auf einer mehreren hundert Meter langen Strecke während der Fahrt die gleiche Substanz, die bereits einen Tag zuvor die Einsatzkräfte gefordert hatte. Allerdings blieb das Schadensausmaß deutlich unter dem des Vortages. Zudem war das Herbizid bereits auf der Fahrbahndecke eingetrocknet, so dass das Aufbringen von Bindemitteln nicht mehr notwendig war.

Ein Eindringen in die Kanalisation konnte ausgeschlossen werden. In Absprache mit der unteren Wasserbehörde, dem Ordnungsamt und dem Marsberger Wasser- und Abwasserwerk entschied die Einsatzleitung um Wehrleiter Alfons Kleffner, die Reinigung der betroffenen Fahrbahndecke durch eine Spezialfirma durchführen zu lassen, die wieder aus Hagen angefordert wurde.

Die Maßnahmen der Feuerwehr beschränkten sich auf das Sichern der Einsatzstelle, Identifikation des ausgetretenen Gefahrstoffs und das Absperren Ortsdurchfahrt Heddinghausen. Zeitweise waren etwa 35 Einsatzkräfte der Feuerwehr aus Heddinghausen, Leitmar, Canstein und Marsberg im Einsatz, kurzzeitig auch der Rettungsdienst aus Adorf. Auch die Polizei war mit einem Streifenwagen vor Ort.

Aufgrund der langen Anfahrtszeit des Entsorgungsunternehmens zog sich der Einsatz für die Feuerwehren aus Canstein und Heddinghausen noch bis in die späten Abendstunden hin, da die Sperrung der Ortsdurchfahrt bis zum Abschluss der Fahrbahnreinigung aufrecht erhalten werden musste.

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Publiziert in HSK Feuerwehr

BAD AROLSEN. Auf fast drei Millionen Euro schätzt Geschäftsführer Jürgen Landau den Sachschaden an seinem Sägewerk im Söllinge - in den frühen Morgenstunden des 6. Oktober war der Betrieb weitgehend den Flammen zum Opfer gefallen.

Verkehrsteilnehmer entdeckt Feuer

Etwa 120 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei, Rettungsdiensten, DRK und Straßenmeisterei wurden gegen 1.45 Uhr alarmiert und aktiviert, um das Sägewerk vor der völligen Zerstörung zu bewahren. Ein Verkehrsteilnehmer, der auf der Bundesstraße unterwegs war, hatte die Brandentwicklung gesehen und die Leitstelle alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte, darunter auch Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer, der sofort die Leitung übernahm, standen mehrere Hallen bereits in Vollbrand. 

Feuerwehr und DRK

Mit einigen Riegelstellungen, Wassersperren und drei Drehleitern konnten umliegende Gebäude und der angrenzende, mit Stammholz gefüllte Holzlagerplatz vor den Flammen geschützt werden. Die Korbacher Wehr (16) rückte außer mit der Drehleiter auch mit einem Atemschutzwagen und dem neuen Löschtankfahrzeug an um die Arolser Wehr zu unterstützen. Weiterhin waren die Kameraden aus Wolfhagen (12) und die Wehr aus Diemelstadt (6) im Einsatz (wir berichteten bereits in der Erstmeldung, hier klicken). Auch zwei Betreuungszüge der DRK-Breitschaft aus Korbach, Diemelstadt und Ehringen, die während der Einsatztätigkeiten warme und kalte Getränke sowie Essen für die Einsatzkräfte bereitstellten und die Brandschützer versorgten, waren vor Ort.

Bundesstraße 252 wieder befahrbar

Mitarbeiter von Hessen-Mobil wurden gegen 2.15 Uhr umgehend in die Lage eingewiesen, nach Rücksprache mit der Polizei wurde die Bundesstraße 252 zwischen den Abfahrten Mengeringhäuser Feld und Hagenstraße gesperrt, sowie Umleitungsbeschilderungen aufgebaut um die Hauptverkehrsader des Landkreises nicht zu stark zu behindern. Sonntagmittag um 12.10 Uhr konnte die B 252 nach einer Sperrzeit von zehn Stunden für den Verkehr wieder freigegeben werden.

Firma stromlos, Mitarbeiter sprachlos

Wie das Feuer entstehen konnte, ist völlig unklar. Das Werksgelände ist vorbildlich abgesichert. Erst in den vergangenen Monaten wurden die Lagerhallen "stromlos" gestellt, sodass ein technischer Defekt auszuschließen ist. Im Sommer dieses Jahres wurden die Geräte, Maschinen und Fahrzeuge des Unternehmens von einem externen Unternehmen und der Versicherung überprüft. Das Ergebnis: alles in bester Ordnung - keine Beanstandungen! Die Kripo hat bereits die Ermittlungen aufgenommen, in der nächsten Woche sollen Brandermittler vom Landeskriminalamt mit der Sache betraut werden. Für die 14 Mitarbeiter des Sägewerks muss nun eine rasche Lösung gefunden werden. Nach Angaben von Jürgen Landau wird der Sachschaden bei etwa drei Millionen Euro liegen, der Aufbau der "Holzstraße", die Anschaffung des Maschinenparks und die Errichtung der Hallen wird mindestens zwei Jahre dauern, so der Geschäftsführer gegenüber 112-magazin.de. Bis dahin muss improvisiert werden.

Nachlöscharbeiten dauern an

Die Nachlöscharbeiten werden bis in den Nachmittag hinein andauern, bestätigte Stadtbrandinspektor Meyer unserer Redaktion. Insbesondere das in Brand geratene Sägemehl muss immer wieder abgelöscht werden. Eine Gefahr für das gelagerte Holz besteht aber nicht mehr. Derzeit sind die Brandschützer mit Aufräumarbeiten beschäftigt. (112-magazin)

Link: Sägewerk brennt in Mengeringhausen - Bundesstraße 252 gesperrt (Erstmeldung)

Link: Einsatzstandort Söllinge im Industriegebiet Mengeringhausen am 6. Oktober 2018

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 27 September 2018 12:14

Bombendrohung an Schule - Polizei im Einsatz

KASSEL. Am heutigen Donnerstagmorgen, am 27. September gab es an der Friedrich-List-Schule in Kassel-Kirchditmold eine Bombendrohung durch einen anonymen Anrufer.

Dies führte zu einer Störung des Schulbetriebs. Die Polizei hatte den gesamten Schulkomplex zur Sicherheit durchsucht. Zudem erfolgte eine sorgfältige Bewertung der vorliegenden Informationen mit dem Ergebnis, dass aktuell keine Hinweise auf eine reale Gefahr vorliegen. Der Schulbetrieb konnte in der Folge noch am Morgen wieder aufgenommen werden.  

In diesem Zusammenhang weist die Polizei darauf hin, dass das Behindern des Schulunterrichts sowohl durch die Schulleitung als auch durch die Polizei verfolgt wird. Es droht in jedem Fall eine strafrechtliche Verfolgung mit Geld- und Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren und zusätzlich Schadensersatz für die entstandenen Einsatzkosten.

Polizeiliche Ermittlungsmaßnahmen durch die Kasseler Kriminalpolizei in Bezug auf den Verursacher laufen derzeit. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
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