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BRINGHAUSEN/EDERSEE. Am Montagnachmittag kenterte im Edersee die Segeljolle einer Segelschule, zwei Personen im Wasser riefen um Hilfe und mussten von der DLRG gerettet werden.

Gegen 14.07 Uhr wurde der Leitstelle Waldeck-Frankenberg ein gekentertes Boot im Edersee gemeldet. Weil das Wasser zur Zeit noch sehr kalt ist, rückten unverzüglich die Wasserschutzpolizei und die Feuerwehren aus Bringhausen und Hemfurth-Edersee aus.

Außerdem machten sich die DLRG aus Waldeck und die DLRG aus Fürstental auf den Weg, um die im Wasser treibenden Personen zu retten. Nachdem die Fürstentaler DLRG die beiden Personen mit ihrem Boot aufgenommen hatte, brachten die Kollegen aus Waldeck das gekenterte Boot zur Segelschule zurück.

Die Kameraden der Feuerwehr konnten ihren Einsatz daher zeitnah beenden. Verletzt wurde niemand.

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WALDECK/EDERSEE. Ausganges einer Linkskurve kam am Donnerstagmorgen ein 19-jähriger Mann aus dem Schwalm-Eder-Kreis mit seinem schwarzen Audi S3 von der Fahrbahn ab und landete im Metallgeländer der Uferpromenade. Er entfernte sich zunächst von der Unfallstelle, konnte aber später von der Polizei ermittelt werden.

Nach ersten Informationen befuhr der junge Mann die Landesstraße 3086 von Hemfurth kommend in Fahrtrichtung Waldeck-West. Wahrscheinlich führte unangepasste Geschwindigkeit dazu, dass der Fahrer ausgangs einer Linkskurve die Kontrolle über seinen S3 verlor, über einen erhöhten Bordstein krachte, den Radweg querte und im Metallgeländer der Uferpromenade zum Stehen kam. 

Um 1.30 Uhr erreichte ein Telefonanruf die Polizeiwache in Korbach. Ein Zeuge hatte den Vorfall gemeldet und auch darüber berichtet, dass der Fahrer sein Heil in der Flucht suchte. Eine Polizeistreife rückte umgehend zum Edersee aus und sicherte die Spurenlage. Bei der Überprüfung des Kennzeichens stellte sich heraus, dass der Audi nicht zugelassen ist und somit keinen Versicherungsschutz genießt. Insgesamt entstand ein Sachschaden von 3000 Euro

Im Rahmen der Ermittlungen konnte der 19-Jährige einige Zeit später aufgefunden werden. Hier schloss sich bereits die zweite Hiobsbotschaft an: Der junge Mann ist nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Der Audifahrer wird nun von der Staatsanwaltschaft Post erhalten - sicherlich kein guter Start in das neue Jahr. (112-magazin)

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Donnerstag, 27 September 2018 08:32

Beide Spiegel abgefahren - wer ist schuld?

EDERTAL. Nicht einig wurden sich am Mittwoch zwei unfallbeteiligte Fahrzeugführer - die beiden Männer gaben an, dass der jeweils andere mit seinem Fahrzeug zu weit nach links über die Fahrbahnmitte geraten sei, sodass die Außenspiegel kollidierten und zu Bruch gingen.

Nach Angaben der Polizei Bad Wildungen befuhr gegen 11.15 Uhr ein 55 Jahre alter Mann aus Baunatal (KS) mit seinem Wohnmobil die Landesstraße 3086 von Waldeck in Richtung Hemfurth. In einer Kurve kam dem Mittfünfziger ein Volkswagen entgegen, der von einem 68-jährigen Mann aus Bad Sassendorf (SO) gefahren wurde.

Im Begegnungsverkehr krachten dann die beiden Spiegel gegeneinander. Auf etwa 150 Euro pro Spiegel bezifferte die Polizei den Sachschaden. Da man sich scheinbar nicht gütlich einigen konnte, wird der Fall wohl vor Gericht landen.  (112-magazin)

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EDERTAL. Für zwei Motorradfahrer endete die Fahrt am Sonntag auf der Landesstraße zwischen Hemfurth und Affoldern am Info-Point. Der Unfallverursacher musste schwerverletzt in die Stadtklink Bad Wildungen eingeliefert werden.

Nach Polizeiangaben befuhr eine Gruppe von drei Bikern um 13.30 Uhr die Landesstraße 3086 von Hemfurth in Richtung Affoldern. In Höhe des "kopfstehenden" Hauses, musste ein 43-jähriger Mann aus Bremen mit seiner Honda abbremsen, weil der Fahrer eines Pkws, der vor ihm nach links zum Infopunkt abbiegen wollte, verkehrsbedingt hielt. 

Eine weitere Gruppe von Motorradfahrern folgte der Ersten, dabei bemerkte der 25-jährige Hondafahrer aus Bad Wünnenberg (PB) das Haltemanöver der vorausfahrenden Motorradgruppe zu spät, er bremste abrupt ab, dabei blockierte das Vorderrad der Honda. Der Fahrer rutsche in die vorausfahrende Motorradgruppe und kollidierte mit dem Motorrad des 43-Jährigen (HB). Beide Motorräder kamen dabei zu Fall.

Andere Verkehrsteilnehmer leisteten bis zum Eintreffen des Notarztes Erste Hilfe. Danach wurde der schwerverletzte Unfallverursacher mit einem RTW nach Bad Wildungen transportiert. Insgesamt schätzt die Polizei den Sachschaden auf 2.500 Euro. (112-magazin)

Link: Unfallstandort am 12. August auf der Landesstraße 3086

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EDERSEE/REHBACH. Die Wasserschutzpolizei am Edersee geht derzeit einem Diebstahl nach. Wie Hauptkommissar Gerd Paulus in einer Presseerklärung mitteilte, wurde in der  Zeit zwischen dem 1. und 8. August in Rehbach, von einem Segelboot ein Elektro-Außenbordmotor entwendet.

Das Boot lag an seinem Liegeplatz an der Steganlage eines Rehbacher Segelclubs. Der Täter näherten sich der Steganlage vermutlich vom Wasser aus. Fachmännisch wurde der Motor vom Heck des Bootes abgeschraubt und gestohlen.

Es handelt sich um einen Elektro-Außenbordmotor der Marke Mercury, Typ Thruster Plus 12 V, Motor-Nr. 2193G1. Der Wert des Motors liegt bei 500 Euro.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Wasserschutzpolizei Waldeck unter der Telefonnummer 05623/5437 entgegen.

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Dienstag, 07 August 2018 18:52

Zaun von Alpaka-Gehege zerschnitten

VÖHL-HARBSHAUSEN. Ein bislang Unbekannter hat ein Gehege, in dem Alpakas untergebracht sind zerschnitten. Wie durch ein Wunder lief keines der 12 Tiere auf die Kreisstraße. Der Besitzer möchte Anzeige bei der Polizei erstatten und bittet im Vorfeld die Leser von 112-magazin.de um Mithilfe bei der Aufklärung des Falles.

Nach derzeitigem Stand hat im Vöhler Ortsteil Harbshausen ein Unbekannter am Montag das 140 Zentimeter hohe Element aus dem Zaun einer Koppel herausgeschnitten und entfernt. Die Wiese wurde am Samstag vom Besitzer gemäht, zu diesem Zeitpunkt war der Zaun noch unbeschädigt. Am Montagabend hatte der Alpaka-Liebhaber an der Seestraße die Koppel erneut kontrolliert, da war der Zaun noch unbeschädigt. Es ist davon auszugehen, dass der Täter das Zaunelement in der Nacht vom 6. auf den 7. August entfernt hat.

Ob eines der Tiere gestohlen werden sollte oder ob der Zaun beschädigt wurde, um der Herde ein Ausbrechen zu  ermöglichen, ist fraglich.

Wer Hinweise zum Tatgeschehen liefern kann, der möchte sich bitte bei der Polizeistation Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030 melden.

Link: Hier gehts zu den Kellerwald-Alpakas in Harbshausen

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Mittwoch, 01 August 2018 19:05

Kabelbrand löst Feueralarm auf Boot aus

EDERSEE. Ein in Brand geratenes Boot meldete ein 33-Jähriger am heutigen Mittwoch gegen 15.50 Uhr an der Bootssteganlage in Bringhausen - die Wasserschutzpolizei, Kräfte der DLRG und Einsatzkräfte der Edertaler Feuerwehren wurden alarmiert und in Marsch gesetzt.

Nach Angaben von Hauptkommissar Gerd Paulus war ein Kabelbrand auf einem Boot ursächlich für die Alarmierung. Der 33-jährige Bootseigner selbst hatte den Kabelbrand bemerkt und die DLRG um Hilfe gerufen. Zeitgleich wurden die Leitstelle und die Wasserschutzpolizei informiert.

Während Einsatzleiter Dirk Rübsam mit neun Freiwilligen nach Bringhausen ausrückte, trennten die Mitarbeiter der DLRG die Batterie ab und verhinderten somit weiteres Gefahrenpotenzial. Nach Eintreffen der Feuerwehren aus Bringhausen und Hemfurth wurden Sicherungsmaßnahmen an den Batterien getroffen und anschließend die Rückfahrt angetreten. Die ebenfalls anrückenden Kameraden der Gemeinschaftsfeuerwehr Bergheim/Giflitz konnten die Alarmfahrt frühzeitig abbrechen. 

Auf etwa 1000 Euro schätzt die Polizei den Schaden an dem Boot. Verletzt wurde niemand. (112-magazin)

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Freitag, 22 Juni 2018 13:50

Boot kentert im Edersee - Wehren rücken aus

EDERSEE. Die Ortswehren Bringhausen und Hemfurth sowie der Rettungsdienst wurden am Donnerstag gegen 17 Uhr mit dem Stichwort "HWassY Segelboot umgekippt" alarmiert - Dirk Rübsam und 20 Kameraden eilten zum Bringhäuser Becken. 

Im Bringhäuser Becken war ein Segelboot bei starkem Wind gekentert. Passanten hatten beobachten können, wie der Segler auf der Unterseite des Rumpfes, welcher zum Himmel zeigte immer wieder ins Wasser rutschte. Daraufhin wurde die Leitstelle alarmiert, die die Wehren in Marsch setze. Mit 20 Freiwilligen rückten die Retter zur Einsatzstelle aus, konnten glücklicherweise die Fahrt kurz vor erreichen des Bringhäuser Beckens abbrechen, da sie die Meldung von der Leitstelle erhielten, dass die Person doch noch selbst das Boot aufrichten konnte. "Besser einmal zu viel ausgerückt, als zu wenig - bei Wasserrettungseinsätzen zählt jede Minute", so Gemeindebrandinspektor Dirk Rübsam.

Saisonbeginn für die DLRG Waldeck

Am kommenden Sonntag ist Wachsaisoneröffnung der DLRG in Waldeck, sodass die Station auch in der Woche besetzt ist und der wichtige Schutz durch die DLRG rund um die Uhr sichergestellt werden kann. Die Feuerwehr Edertal hat in Hemfurth für den Grundschutz des Bereiches bis zur Banfe ein Rettungsboot stationiert. Diese Verpflichtung ist auch einer der Gründe, warum die Gemeinde zurzeit ein neues Feuerwehrhaus in Hemfurth an verkehrsgünstigerer Lage baut, um noch schneller an den Einsatzstellen zu sein. (112-magazin)


Erst im April und  Mai dieses Jahres waren die DLRG und die Wehren auf dem Edersee im Einsatz.

Link: Boot und Skipper im Edersee verschwunden - Suche dauert an (01.05.2018)

Link: Surfer aus Edersee gerettet - Wehren, Polizei und Retter im Einsatz (04.04.2018)

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HERZHAUSEN. Einen Schwan, der sich in einer Angelschnur verfangen hatte, haben die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Herzhausen und Buchenberg im Edersee befreit.

Einmal mehr zeigten die Einsatzkräfte der Feuerwehr am Sonntag, dass sie nicht nur Brände löschen, Menschenleben retten oder verletzte Personen bergen können, sondern auch flexibel und besonnen auf andere Szenarien reagieren.

Schwan in Not

Gegen 15.10 Uhr erreichte die Wehren aus Herzhausen und Buchenberg die Meldung von der Leitstelle, das sich ein Schwan auf dem Edersee bei Herzhausen in Not befindet. Daraufhin rückten die Einsatzkräfte zu Einmündung der Itter in den Stausee aus, bestiegen ein Boot und ruderten zu dem Schwan, der von einer Angelschnur umwickelt im Wasser lag. Während einer der Freiwilligen das Tier in das Boot hob, wurde die Angelschnur, die sich um Hals, Schnabel, Ständer und Flügel verknotet hatte aufgeschnitten und entfernt. Etwa 20 Einsatzkräfte waren an der Rettungsaktion unter der Leitung des stellvertretenden Wehrführers Andreas Thiele beteiligt.

Nach eingehender Untersuchung wurde der Schwan in die Freiheit entlassen. (112-magazin)

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Dienstag, 08 Mai 2018 12:34

Groß angelegte Motorradkontrollen am Edersee

WALDECK-FRANKENBERG. Die Erlebnisregion Edersee zählt zu den beliebtesten Urlaubsregionen in Hessen und lockt in der Motorradsaison auch zahlreiche Motorradfahrer in die schöne Landschaft mit ihren kurvenreichen Straßen. Reiseführer für Motorradfahrer weisen die Straßen rund um den Edersee als besonders reizvoll aus. Ist das Motorradfahren für die Einen Ausdruck von Lebensgefühl und Freiheit, stellt es für die Anderen eine unangemessene Lärmbelästigung dar. Beschwerden von Anwohnern und Gewerbetreibenden sind die Folge.

Im Landkreis Waldeck Frankenberg ereigneten sich im Jahr 2017 insgesamt 137 polizeilich bekannte Verkehrsunfälle, an denen Motorräder beteiligt waren. Dabei wurden drei Menschen getötet, 59 schwer- und 48 leichtverletzt. Der Regionale Verkehrsdienst der Polizei Waldeck-Frankenberg hat deshalb ein Verkehrskonzept erarbeitet, das mit dem Beginn der Zweiradsaison konsequent umgesetzt wird. Polizeiliche Präsenz und Zweiradkontrollen sind Teil dieses Konzepts.

Am Sonntag, den 06. Mai, fand deshalb eine groß angelegte Kontrolle gemeinsam mit der Landeskradstaffel am Edersee statt. Rund um den Edersee wurden drei Kontrollstellen eingerichtet, bei denen zielgerichtet Geschwindigkeitsmessungen bei Motorrädern aber auch technische Überprüfungen durchgeführt wurden.

Die Liste der festgestellten Mängel ist lang. Zwei Motorradfahrern wurde die Weiterfahrt untersagt, weil sie nicht genehmigte Auspuffanlagen angebaut bzw. Schalldämpfer ausgebaut hatten. Abgefahrene Reifen, nicht funktionsfähige Beleuchtungseinrichtungen oder das Tragen von nicht geeigneten Schutzhelmen waren die häufigsten festgestellten Mängel. Lediglich sieben Geschwindigkeitsüberschreitungen wurden gemessen, die sich allesamt im Verwarnungsgeldbereich bewegen. Ralf Werner, Leiter Regionaler Verkehrsdienst: "Diese geringe Zahl ist aber nicht verwunderlich, denn die große Polizeipräsenz mit insgesamt 17 Motorrädern und vier Streifenwagen sowie die hohe Verkehrsdichte ließen keine schnelleren Geschwindigkeiten zu. Außerdem warnten sich die Verkehrsteilnehmer gegenseitig".

Insgesamt wurden am Sonntag fast 200 Motorräder kontrolliert. 31 Motorradfahrer wurden gebührenpflichtig verwarnt, 19 Motorradfahrer erwartet eine Ordnungswidrigkeitenanzeige und zwei Motorräder wurden sichergestellt, weil die Betriebserlaubnis erloschen war. Zur Wiedererteilung der Betriebserlaubnis müssen die Halter nun ein kostenpflichtiges Einzelgutachten bei der Zulassungsstelle vorlegen.

Die Mehrzahl der kontrollierten Motorradfahrer zeigte sich sehr gelassen und begrüßte die Maßnahmen. (ots/r)

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