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BATTENFELD. Zum zweiten Mal hat eine Streifenwagenbesatzung einen betrunkenen Autofahrer erwischt, der keinen Führerschein besitzt. Auf den 42-Jährigen kommt nun ein neues Strafverfahren zu.

Eigentlich wollten Polizisten der Frankenberger Wache am Sonntagnachmittag lediglich die Parksituation in der Steinfeldstraße in Battenfeld in der Nähe des Kram- und Viehmarktes kontrollieren, als den Beamten um 16.10 Uhr ein "alter Bekannter" in einem schwarzen Mercedes entgegen kam. Der Fahrer, ein 42-Jähriger Mann aus Allendorf (Eder), war erst im Juni vergangenen Jahres von denselben Beamten kontrolliert worden. Damals war der Mann alkoholisiert und nicht im Besitz eines Führerscheins.

Die Beamten wendeten, fuhren hinter dem Mann her und kontrollierten ihn erneut. Es kam, wie es kommen musste: Bei der Kontrolle im Battenfelder Neubaugebiet schlug den Beamten eine kräftige Alkoholfahne entgegen und der anschließend durchgeführte Atemalkoholtest sprach eine mehr als deutliche Sprache. Der Allendorfer musste sich deshalb einer Blutentnahme unterziehen. Einen Führerschein zum Abnehmen konnte der 42-Jährige nicht vorweisen - er ist nach wie vor nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. Gegen den Mercedesfahrer erging erneut Strafanzeige wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss und ohne Führerschein.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 10 September 2014 07:04

Vermisstensuche nimmt glückliches Ende

ALLENDORF/BATTENBERG. Die Suche nach einem vermissten Mann hat am Dienstag ein glückliches Ende genommen: Der Allendorfer kehrte am Abend selbständig in eine Einrichtung des betreuten Wohnens zurück.

Nach Angaben der Frankenberger Polizei galt der im Jahr 1957 geborene Mann ab etwa 16.30 Uhr als vermisst. Nachdem die Suche der Polizei nach dem Vermissten nicht zu dessen Auffinden geführt hatten, wurde am frühen Abend auch die Feuerwehr alarmiert. Außerdem sollte eine Rettungshundestaffel die Suchaktion unterstützen.

Der Mann sei dann gegen 19.30 Uhr zu seiner Unterkunft zurückgekehrt, woraufhin die Feuerwehrleute ihre Einsatzbereitschaft aufhob. Die Polizei, die auch eine Rundfunkmeldung veranlasst hatte, bestellte die Hundestaffel wieder ab. Dem zeitweise Vermissten sei nichts zugestoßen, hieß es.

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Publiziert in Polizei

BATTENFELD. Das Präventionsmobil des Polizeipräsidiums Nordhessen macht am Freitag Station in Battenfeld. Dabei geht es zwischen 11 und 14 Uhr um den Schutz von Wohn- und Geschäftsimmobilien vor Einbrechern.

Die Beamten der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle aus Kassel sind am 29. August auf dem Parkplatz des Rewe-Marktes in der Ringstraße (EKZ) zu finden. Am Präventionsmobil haben Bürger die Gelegenheit, Fragen zum Thema Sicherheit zu stellen. Insbesondere geht es um die Sicherheit von Haus, Wohnung oder Firma. Kompetente Berater geben Tipps, wie man sich besser gegen Einbruch schützen kann.

Am und im Präventionsmobil zeigen die Polizisten interessierten Besuchern eine Auswahl von Sicherungsmöglichkeiten, mit denen man Einbrechern im wahrsten Sinne des Wortes einen Riegel vorschiebt. "Lassen Sie sich kostenlos beraten, bevor Sie selbst Opfer werden", sagte ein Polizeisprecher.

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Publiziert in Polizei

HAINE/RÖDDENAU. Durch ein gefährliches Überholmanöver hat ein bislang unbekannter Autofahrer einen Zusammenstoß zweier entgegenkommender Wagen verursacht. Der Verursacher kümmerte sich nicht um die Folgen, sondern fuhr in Richtung Frankenberg davon.

Die Frankenberger Polizei sucht nun nach einem beige-grauen Fahrzeug in der Größe eines Vans oder Minivans. Weil zum Kennezeichen oder zum Fahrer keinerlei Angaben vorliegen, sind die Ermittler auf Angaben möglicher Zeugen angewiesen. Augenzeugen müsste es nach Einschätzung der Polizei durchaus geben, schließlich hat der bislang Unbekannte auf der B 253 zwischen Haine und Röddenau mehrere andere Autos überholt.

Zu dem riskanten Überholmanöver kam es am Montagvormittag um 10.14 Uhr auf der Strecke zwischen dem Allendorfer Ortsteil Haine und dem Frankenberger Stadtteil Röddenau auf einem geraden Teilstück der Bundesstraße 253. Der Unfallverursacher war in Richtung Frankenberg unterwegs und setzte trotz Gegenverkehrs zum Überholen an. Ein entgegenkommender 43-jähriger Allendorfer bremste seinen Ford stark ab, um einen Frontalzusammenstoß zu vermeiden. Eine nachfolgende Citroenfahrerin, 37 Jahre alt und ebenfalls aus Allendorf, machte zwar eine Vollbremsung, krachte dem Ford jedoch ins Heck.

Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. Am Ford entstand ein Heckschaden von 1000 Euro, der Frontschaden am Citroen beträgt laut Polizei rund 2500 Euro. Die Polizei ermittelt nun wegen Straßenverkehrsgefährdung und Unfallflucht. Hinweise nehmen die Beamten der Frankenberger Wache unter der Rufnummer 06451/7203-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei

BROMSKIRCHEN. Zwei Brüder aus Bromskirchen haben einen betrunkenen Autofahrer aus Hallenberg gestoppt und die Polizei gerufen. Als der Promillepilot zu Fuß flüchtete, nahm einer der jungen Männer erfolgreich die Verfolgung auf…

Die Brüder fuhren am Sonntagabend um 18.30 Uhr auf der Bundesstraße 236 von Allendorf in Richtung Bromskirchen. Vor ihnen war ein Audi in deutlichen Schlangenlinien unterwegs. Die beiden Brüder vermuteten zunächst eine medizinische Ursache für diese Fahrweise. Kurz entschlossen überholten sie den Audi, verringerten ihre Geschwindigkeit und gaben deutliche Anhaltezeichen.

Schließlich gelang es ihnen, den Audi auf einem Parkplatz kurz vor Bromskirchen anzuhalten. Schnell war klar, dass die Fahrweise des Mannes nicht auf eine medizinische Ursache zurückzuführen ist. Eine deutliche Alkoholfahne schlug den beiden entgegen. Daraufhin verständigten sie die Polizei. Als der Promillefahrer dies bemerkte, versuchte er zu Fuß zu flüchten, rannte durch den Fahrradtunnel und weiter in Richtung Somplar. Der ältere der beiden Brüder nahm unverzüglich die Verfolgung auf und blieb bis zum Eintreffen der Polizei immer kurz hinter dem alkoholisierten Mann aus Hallenberg. Die Flucht dauert etwa zwei Kilometer.

Durch Handzeichen dirigierte er die Polizeibeamten zu dem Flüchtenden. Auch nach Eintreffen der Polizei versuchte der Mann nochmals zu flüchten, was ihm aufgrund seiner Alkoholisierung nur unzureichend gelang. Schnell holte eine Beamtin den Mann ein. Der Atemalkoholtest zeigte dann auch ein eindeutiges Ergebnis. Der Hallenberger war mehr als deutlich alkoholisiert und absolut fahruntauglich. Deshalb musste er auch eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. Auf seinen Führerschein wird er jetzt wohl eine ganze Weile verzichten müssen. Die Beamten stellten ihn sicher.

Carmen Reiche von der Frankenberger Polizei: "Die beiden Zeugen haben sich vorbildlich verhalten und Zivilcourage gezeigt. Dadurch haben sie vielleicht schlimmere Folgen dieser Alkoholfahrt verhindert".

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Publiziert in Polizei

ALLENDORF (EDER). Ein alter Viehunterstand und eine angrenzende Blechhütte sind am Donnerstagmorgen um 4.45 Uhr bei Allendorf niedergebrannt. Davon betroffen war auch ein altes Auto, das in diesem Unterstand im Linsphergrund abgestellt war. Die Ursache ist laut Polizei nicht bekannt, ebenso steht die Schadenshöhe noch nicht fest.

30 Feuerwehrmänner und -frauen aus Allendorf und Rennertehausen rückten zu dem Brandort aus, der mehr als 500 Meter oberhalb der Kämmersmühle in Richtung Osterfeld liegt. Der Radweg führt oberhalb entlang.

Entdeckt wurde das Feuer von einem Zeitungsausträger, der mit seinem Zweirad dort unterwegs war. "Ich hörte einen lauten Knall, dann schlugen Flammen hoch", schilderte er der HNA seine Beobachtung. Starke Rauchentwicklung war die Folge.

Die Einsatzkräfte hatten das Feuer rasch unter Kontrolle. Das alte Auto war unter großen Blechplatten erst nicht zu sehen. Im Zuge der Löscharbeiten an Unterstand und Hütte kam es dann zum Vorschein. Glutnester am Boden tauchten immer wieder auf, bereiteten aber keine Probleme.

Allendorfs Gemeindebrandinspektor Horst Huhn hatte die Einsatzleitung. Ein Rettungswagen war vorsorglich zum Einsatzort ausgerückt. Die Besatzung brauchte aber nicht tätig werden. Die Ermittlungen dauern an.

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Publiziert in Feuerwehr

OSTERFELD/BROMSKIRCHEN. Nur knapp ist ein 17 Jahre alter Traktorfahrer bei einem Unfall schweren oder gar tödlichen Verletzungen entgangen: Als der Schlepper auf der B 236 von einem Auto gerammt wurde und sich überschlug, wurde der Jugendliche vom Fahrzeug geschleudert - zum Glück.

Der 17 Jahre alte Frankenberger überstand den Unfall am späten Freitagnachmittag mit einer Gehirnerschütterung, außerdem klagte er über die bei Verkehrsunfällen üblichen Schmerzen an Rücken und Nacken.

Nach Angaben der Frankenberger Polizei waren der 17-Jährige auf einem Oldtimer-Schlepper der Marke Eicher und eine 80 Jahre alte Frau aus Bromskirchen mit einem Ford am Freitag gegen 17.50 Uhr auf der Bundesstraße 236 zwischen dem Abzweig nach Osterfeld und Bromskirchen in derselben Richtung unterwegs. Die Fordfahrerin habe den Traktor überholen wollen und dabei offenbar das Tempo der Landmaschine falsch eingeschätzt. Dadurch sei die Frau zu spät ausgeschert und habe den Traktor am linken Hinterrad gerammt.

Durch den Aufprall wurde der Eicher-Schlepper nach rechts von der Fahrbahn katapultiert und überschlug sich. Glücklicherweise verfügt der 1957 zugelassene Traktor nicht über eine Kabine, so dass der Fahrer beim ersten Aufprall hinunter geschleudert wurde. Die Besatzung eines Rettungswagens brachte den Jugendlichen, der über einen entsprechenden Führerschein zum Fahren des Traktors verfügt, ins Krankenhaus nach Frankenberg. Der Teenager verließ die Klinik noch am Freitagabend, wurde aber am Samstag in der Marburger Uni-Klinik erneut untersucht. Die Autofahrerin kam mit dem Schrecken davon.

Am Auto der 80-Jährigen entstand ein Schaden von 3000 Euro, am Schlepper Totalschaden von 2000 Euro - der Liebhaberwert dürfte aber weitaus höher sein.

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Publiziert in Retter

RENNERTEHAUSEN. Durch das schnelle und beherzte Eingreifen von zwei jungen Männern ist am Freitagnachmittag ein größerer Brandschaden in einer Autowerkstatt in Rennertehausen verhindert worden.

Der 21-jährige Yavuz Ali aus Rennertehausen und der 29 Jahre alte Dennis Briel aus Battenfeld waren gegen 17 Uhr auf der Bundesstraße 253 auf dem Heimweg von der Arbeit, als sie aus ihrem Wagen eine Rauchentwicklung in der Autohandlung in der Straße Hinter den Gärten in Rennertehausen sahen - das Gelände liegt ganz in der Nähe der Bundesstraße.

Die beiden jungen Männer reagierten sofort. Mit einem Feuerlöscher bekämpften sie das Feuer, das im hinteren Bereich eines Carports ausgebrochen war. Dort brannten mehrere dicke Holzscheite und auch mehrere Autoreifen, die dort gelagert waren. Zudem rückten auch die alarmierten Feuerwehren aus Allendorf-Eder und Rennertehausen an. Die Einsatzkräfte mussten aber nur noch nachlöschen, die jungen Männer hatten das Feuer schon unter Kontrolle. Eine RTW-Besatzung stand zur Absicherung an der Einsatzstelle bereit.

Polizei geht von Brandstiftung aus
Die Polizei geht von Brandstiftung aus: "Das Holz muss einer angesteckt haben", sagte ein Polizeibeamter vor Ort. Durch das schnelle Eingreifen der beiden Männer gab es nur einen geringen Sachschaden von 500 Euro.

Wer Angaben machen kann zu dem oder den Brandstiftern, meldet sich bei der Polizei in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/7203-0.

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 06 August 2014 13:38

Zivilfahnder schnappen mutmaßlichen Drogendealer

ALLENDORF (EDER). Ein mutmaßlicher Drogendealer ist einer Zivilstreife der Korbacher Kripo bei einer Fahrzeugkontrolle auf der Bundesstraße 236 ins Netz gegangen. Im Fahrzeug und bei einer Wohnungsdurchsuchung entdeckten die Fahnder Drogen, Verpackungsmaterial und Bargeld in vierstelliger Höhe.

Laut Polizeibericht von Mittwoch weckte ein schwarzer VW Golf aus dem Hochsauerlandkreis, besetzt mit zwei jungen Männern und einer jungen Frau, die Aufmerksamkeit der Zivilfahnder. Dass die Beamten ein gutes Gespür hatten, zeigte sich dann bei der anschließenden Kontrolle: Der 22-jährige Fahrer aus dem Nachbarkreis stand offensichtlich unter dem Einfluss berauschender Mittel. Er gab auch zu, Marihuana konsumiert zu haben.

Bei seiner anschließenden Durchsuchung stellten die Beamten zudem mehr als vier Gramm dieser verbotenen Substanz sicher. Das war aber noch nicht alles: Im Rucksack des 23-jährigen Mitfahrers aus Marburg entdeckten die Beamten Bares in vierstelliger Höhe und mehrere in Silberfolie verpackte Portionen Marihuana von jeweils ein bis zwei Gramm. Die Drogen wurden sichergestellt.

Treffer bei Wohnungsdurchsuchung in Marburg
Der Fund der für den Verkauf verpackten Drogen ließ die Schlussfolgerung zu, dass der Marburger Student damit handelt. Deshalb schloss sich an die Fahrzeugkontrolle auch die Durchsuchung seiner Marburger Studentenwohnung an. Auch hier wurden die Beamten schnell fündig und stellten weiteres Bargeld und nochmals mehr als 200 Gramm Marihuana sowie Verpackungsmaterial sicher.

Das kann den bislang noch nicht polizeilich in Erscheinung getretenem Mann teuer zu stehen kommen. Er muss sich nun wegen illegalen Handels mit Marihuana in nicht geringen Mengen verantworten. Das Gesetz sieht hierfür eine Freiheitsstrafe von nicht unter einem Jahr vor. Auch der Golffahrer muss sich verantworten: Ihm drohen der Verlust der Fahrerlaubnis und eine Geldstrafe.

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BATTENBERG/BATTENFELD. Erneut hat ein Gewitter für einen Stromausfall in der Region gesorgt: Vermutlich durch einen Blitzeinschlag war im Raum Battenberg/Battenfeld am frühen Mittwochmorgen für etwa eine halbe Stunde die Elektrizität unterbrochen.

Nach Angaben der Frankenberger Polizei war eine 20 kV-Leitung von dem Schaden betroffen. Dadurch fiel an 1 Uhr am frühen Mittwochmorgen die Stromversorgung aus. Zahlreiche Bewohner von Battenberg und Battenfeld hätten bei der Polizei angerufen und den Stromausfall mitgeteilt. Der zuständige Energieversorger E.ON habe sich umgehend um die Behebung gekümmert, hieß es bei der Polizei weiter. Die Stromversorgung sei ab etwa 1.30 Uhr wiederhergestellt gewesen.

Bereits in der Nacht zuvor war in Teilen des Landkreises der Strom ausgefallen. Nach einem Blitzeinschlag im Upland waren für längere Zeit die Lichter in den Großgemeinden Willingen, Diemelsee und Vöhl sowie in der Stadt Lichtenfels dunkel. In Folge des Stromausfalls hatten Einbruchs- und Brandmelder angeschlagen und damit Polizei und Feuerwehr auf den Plan gerufen. Wider Erwarten hatte der Starkregen der vergangenen Nächte keine Keller voll Wasser laufen oder Bäume auf Straßen stürzen lassen.


112-magazin.de hatte am Dienstagmorgen über die Auswirkungen des nächtlichen Gewitters berichtet:
Unwetter: Felsbrocken auf Straße, nächtlicher Stromausfall (29.07.2014)

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