Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Zivilstreife

KASSEL. Das ist für einen 23-jährigen Raser wirklich dumm gelaufen, und laufen werden muss der junge Mann demnächst, denn er überholte mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit ausgerechnet eine Zivilstreife der Autobahnpolizei.

Mit einem sogenannten ProVida-Fahrzeug, einem Zivilwagen mit Videotechnik zur Verkehrsüberwachung im laufenden Verkehr, waren Beamte der Polizeiautobahnstation Baunatal am Freitagmorgen gegen 9.30 Uhr in einer Baustelle auf der A 7 bei Kassel unterwegs. Dort gilt eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 80 Stundenkilometern. Als die Polizisten von einem Skoda mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit überholt wurden, nahmen sie sofort die Verfolgung des Autos auf. Der Skoda war weiterhin mit hohem Tempo in Richtung Norden unterwegs.

Durch den sofortigen Einsatz der Videomesstechnik in ihrem Fahrzeug stellten die Autobahnpolizisten fest, dass der Skodafahrer über eine längere Strecke mit Geschwindigkeiten zwischen 120 und 150 km/h auf der schmalen linken Spur der Baustelle unterwegs war. Der Spitzenwert der Messung lag bei 151 km/h, bis die Beamten den Raser schließlich an der Anschlussstelle Kassel-Nord von der Autobahn zogen.

Verschlafen und daher eilig zur Arbeit unterwegs
Am Steuer des Wagens saß ein 23-Jähriger aus Melsungen. Als die Streife ihn mit dem kurz zuvor aufgezeichneten Beweisvideo seiner deutlich zu schnellen Fahrt konfrontierte, gab er an, verschlafen zu haben und auf dem Weg zur Arbeit zu sein. Da er dazu die im Baustellenabschnitt zulässige Höchstgeschwindigkeit von 80 Stundenkilometern deutlich überschritten hatte, muss er nun jedoch mit einem Fahrverbot rechnen. Für Überschreitungen von 61 bis 70 km/h mit Autos außerhalb geschlossener Ortschaften sieht der Gesetzgeber ein zweimonatiges Fahrverbot, 440 Euro Geldbuße sowie zwei Punkte im Fahreignungsregister des Kraftfahrbundesamtes in Flensburg vor. (ots/pfa) 


Kürzlich zog eine ProVida-Besatzung bei Kassel einen Autofahrer mit gefälschtem Führerschein aus dem Verkehr:
Vor Jahren die "Karte" gelocht: Fälschung vorgelegt (06.01.2017)

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Publiziert in KS Polizei

RÖDDENAU. Erfolg für die Drogenfahnder der Korbacher Kriminalpolizei: Zivilstreifen haben bei einer Verkehrskontrolle in Röddenau mehr als ein Kilogramm Marihuana sichergestellt und drei Männer festgenommen.

Zwei der Tatverdächtigen stammen aus dem Hochsauerlandkreis, der dritte Mann aus dem Altkreis Frankenberg. Angaben zum Alter der Festgenommenen machten Polizei und Staatsanwaltschaft Marburg am Freitag in ihrer gemeinsamen Erklärung nicht.

Die Kontrolle war für die Ermittlungsbehörden überaus erfolgreich. Der Autofahrer aus dem Hochsauerlandkreis stand unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Bei ihm wurde durch die Staatsanwaltschaft Marburg die Entnahme einer Blutprobe angeordnet. Bei dem zweiten Mann aus dem HSK fanden die Drogenfahnder mehr als zehn Gramm Haschisch.

Der dritte Fahrzeuginsasse aus dem Altkreis Frankenberg steht im Verdacht, mit illegalen Betäubungsmitteln in nicht geringen Mengen zu handeln. Im Fahrzeug fanden die Rauschgiftfahnder dann auch zwei Tüten mit mehr als einem Kilogramm Marihuana im Verkaufswert von etwa 11.000 Euro.

Den Festnahmen waren umfangreiche und zeitaufwändige Ermittlungen vorausgegangen. Auch bei der richterlich angeordneten Wohnungsdurchsuchung in einem Frankenberger Ortsteil wurden die Beamten fündig. Sie fanden Bargeld in vierstelliger Höhe. Außerdem stellten die Polizisten zwei Schreckschusswaffen sicher.

Nach der vorläufigen Festnahme und der Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wurden die Tatverdächtigen wieder auf freien Fuß gesetzt. Haftgründe lagen bei den drei Männern, die alle über einen festen Wohnsitz verfügen, nicht vor. Sie müssen sich aber demnächst wegen der Vorwürfe vor Gericht verantworten. Beim Fahrer geht es zusätzlich darum, ob er seinen Führerschein abgeben muss. (pfa)  

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Die Besatzung einer Zivilstreife hat in der Nacht zu Dienstag im Stadtteil Wesertor einen 28-Jährigen festgenommen, der in Verdacht steht, zwei Altpapiercontainer in Brand gesteckt zu haben.

Die Zivilstreife des Reviers Nord war gegen 0.50 Uhr zufällig an einem brennenden Altpapiercontainer vor der Kirche an der Ihringshäuser Straße, Ecke Mittelring, vorbeigekommen. Ein Zeuge telefonierte in diesem Moment bereits mit der Feuerwehr. Der Mann gab an, kurz zuvor einen Verdächtigen mit einem großen Hund an dem Container beobachtet zu haben. Zeitgleich wurde der Polizei von der Leistelle der Feuerwehr der Brand eines zweiten Altpapiercontainers in der nahegelegenen Wilhelm-Speck-Straße gemeldet.

Im Rahmen der Fahndung nahm die Zivilstreife in der Nähe des zweiten Brandortes den 28-Jährigen fest, der einen großen Hund bei sich hatte. Zudem entsprach sein Äußeres der vom Zeugen des ersten Mülltonnenbrandes an der Kirche abgegebenen Täterbeschreibung. Bei der Durchsuchung des Festgenommenen ergaben sich weitere Hinweise auf die mutmaßliche Täterschaft.

Die Streife brachte den 28-Jährigen daraufhin aufs Revier. Er stritt in seiner ersten Einlassung ab, für die Brände verantwortlich zu sein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen die Beamten ihn wieder auf freien Fuß. Er muss sich nun im Fall der beiden Brände wegen Sachbeschädigung sowie aufgrund eines mitgeführten Springmessers wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten.

Die Ermittler bitten Zeugen, die möglicherweise Beobachtungen im Zusammenhang mit den beiden Bränden gemacht haben und der Polizei bislang nicht bekannt sind, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

TWISTETAL-BERNDORF. Einer Zivilstreife der Korbacher Polizei fiel am Montagabend um 21.15 Uhr, ein ungewöhnliches Gespann, bestehend aus einem Wohnmobil und einem Wohnanhänger auf. Beide waren mit roten Händlerkennzeichen aus Mülheim an der Ruhr ausgestattet. Deshalb kontrollierten die Beamten das Gespann auf der Bundestraße B 252 in Twistetal-Berndorf. Bei der Kontrolle stellte sich schnell heraus, dass der 46-jährige Fahrer aus Mülheim die beiden Fahrzeuge gekauft hatte und nach Mülheim überführen wollte.

Allerdings war der Wohnmobilfahrer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Zudem stand er unter dem Einfluss berauschender Mittel. Ein Drogentest verlief positv. Das kommt ihn nun teuer zu stehen. Er muss sich wegen der Drogen- und Verkehrsdelikte vor Gericht verantworten. Auch auf den Verkäufer der beiden Fahrzeuge wartet nun ein Verfahren, da er seiner Pflicht nicht nachkam zu überprüfen, ob der Abholer einen gültigen Führerschein besitzt.

Quelle: ots/r

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Vier professionelle Diebe gingen gestern Nachmittag in einem großen Einkaufszentrum in Niederzwehren auf Diebestour. Hierbei beobachtete sie ein Ladendetektiv. Sicherheitsbedienstete des Einkaufszentrums nahmen zwei Täter beim Verlassen des Zentrums fest. Eine Zivilstreife der Polizei beendete die Flucht der beiden anderen Männer noch auf dem Parkplatz. Die Beamten brachten die vier Täter in Polizeigewahrsam. Die Ermittlungen dauern an.

Ein Ladendetektiv hatte die vier Männer im Alter von 17, 23, 30 und 42 Jahren gegen 17 Uhr im Einkaufzentrum an der Frankfurter Straße beobachtet, wie sie gemeinsam in einem Geschäft Ware in eine mitgebrachte Tasche packten und den Laden anschließend verließen. Der Zeuge hatte das Gefühl, dass hier Profis am Werk sind und verständigte zur Verstärkung den Sicherheitsdienst. Währenddessen beobachtete er, wie die Männer in anderen Geschäften auf die gleiche Art und Weise Beute machten. Als die Vier dann das Einkaufszentrum verließen, gelang es den Sicherheitsbediensteten zwei von ihnen festzunehmen. Die beiden anderen flüchteten zunächst. Eine Streife des Polizeireviers Mitte nahm die beiden Festgenommenen am Ausgang des Marktes in Empfang. Ihnen konnte ein in unmittelbarer Nähe auf dem Parkplatz stehender ausländischer Pkw zugeordnet werden. Eine in die Fahndungsmaßnahmen eingebundene Zivilstreife der Polizeiautobahnstation Baunatal nahm schließlich zwei weitere Personen auf Parkplatz des Einkaufszentrums fest, bei denen es sich um die beiden geflüchteten Komplizen der Festgenommenen handelte.

Bei der Durchsuchung der vier Diebe und ihrem Fahrzeug fanden die Beamten sowohl mehrere zu Diebstahlszwecken präparierte Taschen sowie bei allen vier Tätern Diebesgut aus unterschiedlichen Geschäften des Zentrums. Nach bisherigem Ermittlungsstand hatten die Männer in vier verschiedenen Läden zugeschlagen. Die Beute im Gesamtwert von über 700 Euro und die präparierten Taschen stellten die Beamten sicher.

Da alle vier Männer über keinen festen Wohnsitz in Deutschland verfügen, brachten die Beamten sie wegen Fluchtgefahr ins Polizeigewahrsam. Die Beamten des Kommissariats 21/22 der Kasseler Kripo ermitteln nun wegen schweren Bandendiebstahls gegen die Festgenommenen. Nach Abschluss der Ermittlungen wird die Staatsanwaltschaft Kassel über die Beantragung der Untersuchungshaft entscheiden.

Quelle: ots

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Publiziert in KS Polizei

FELSBERG. Auf der rechten Spur der A 49 hat ein Raser ausgerechnet eine Zivilstreife der Autobahnpolizei überholt. Als der eilige BMW-Fahrer wenig später die Autobahn verließ, bremste er auch noch einen anderen Wagen aus. Dessen Fahrer stand unter Alkoholeinwirkung. Nun müssen sich beide Männer für ihr Verhalten im Straßenverkehr verantworten.

Die Polizisten der Fahndungsgruppe der Baunataler Autobahnpolizei waren mit ihrem Zivilwagen um kurz nach halb acht auf der linken Fahrspur in Richtung Süden unterwegs. Kurz vor der Anschlussstelle Felsberg, in der Gemarkung Edermünde, raste der BMW rechts an ihnen vorbei und verließ dann die Autobahn an der Ausfahrt Felsberg. Dabei bremste er einen VW Golf aus, der sich schon in der Ausfahrt befand.

Zeuge unter Alkoholeinfluss
Aufgrund der Verkehrslage war es den Zivilfahndern nicht möglich, dem BMW zu folgen. Da sie zudem die Personalien des Golffahrers als Zeugen benötigten, hielten sie ihn in der Ortslage von Gudensberg-Deute an. Bei dem Gespräch rochen die Beamten Alkohol. Der freiwillig durchgeführte Alkoholtest ergab einen Wert von knapp über 0,5 Promille. Der 26-Jährige gab zu, nach seiner Nachtschicht noch Bier getrunken zu haben. Wenn die durchgeführte Blutentnahme den Wert über 0,5 Promille bestätigt, muss er mit einer Geldbuße in Höhe von 500 Euro, einem Fahrverbot von einem Monat und zwei Punkten im Fahreignungsregister in Flensburg rechnen.

Aber auch den BMW-Fahrer, einen 43-jährigen Mann aus Calden, ermittelten die Beamten über das abgelesene amtliche Kennzeichen. Er räumte ein, aus terminlichen Gründen am Morgen recht schnell unterwegs gewesen zu sein. Wegen des verbotswidrigen Rechtsüberholens erwarten den Mann ein Bußgeld von 120 Euro und ein Punkt in Flensburg.

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Publiziert in HR Polizei

KASSEL. Mit einem gestohlenen Auto ist ein Unbekannter vor der Polizei geflüchtet, als er kontrolliert werden sollte. Zwei Polizisten wurden verletzt, gegen den Fahrer wird nun ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdeliktes in zwei Fällen.

Eine Zivilstreife wollte am Mittwochabend in Kassel einen in Südhessen entwendeten dunkelblauen Ford Fiesta kontrollieren. Trotz eines Sprungs zur Seite verletzte der flüchtende Wagen einen Beamten am Fuß, woraufhin die Streife die Dienstpistole einsetzte. Auch der zweite Beamte wurde bei dem Einsatz am Auge verletzt. Trotz sofort eingeleiteter Fahndung konnte der Unbekannte mit dem Wagen von der Weserstraße über die Hafenbrücke in unbekannte Richtung flüchten.

Der Wagen mit dem amtlichen Kennzeichen SWA-MB 849 wurde schließlich gegen 19.50 Uhr in einem Parkhaus an der Mündener Straße in Niestetal-Sandershausen verlassen aufgefunden. Vom Täter fehlt seitdem jede Spur. Das Auto war Anfang April in Hofheim am Taunus von einem Parkplatz der Rhein-Main-Therme entwendet worden.

Während Flucht Unfall und Straßenverkehrsgefährdung
Die Flucht begann mit der beabsichtigten Fahrzeugkontrolle gegen 18.45 Uhr. Die Beamten hielten mit ihrem Dienstwagen hinter dem Ford Fiesta, der vor einer roten Ampel in der Ysenburgstraße wartete. Bei der anschließenden Überprüfung trat der Fahrer aufs Gas und raste geradeaus über die Weserstraße in Richtung Hafenbrücke davon. Die bei der Flucht verletzten Beamten nahmen mit dem Dienstwagen sofort die Verfolgung auf, verloren den flüchtenden Wagen jedoch in der Scharnhorststraße aus den Augen.

Wenig später meldeten sich Verkehrsteilnehmer bei der Kasseler Polizei. In zwei Fällen berichten die Zeugen, dass ein Wagen mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war – es handelte sich um den gestohlenen Ford. In der Osterholzstraße gefährdete der Flüchtende während der Fahrt zwei Fußgängerinnen und in Niestetal-Sandershausen verursachte er beim Einbiegen von der Hannoverschen Straße in die Egon-Höhmann-Straße einen Unfall. Anschließend flüchtete der Wagen weiter.

Kripo sucht Zeugen
Bei dem Flüchtenden handelt es sich um einen Mann mit Glatze, der etwa 40 Jahre alt ist. Er war mit einem weißen T-Shirt bekleidet. Die Beamten des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo ermitteln nun "wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts zum Nachteil von zwei Polizeibeamten", wie  es in einer Mitteilung von Polizei und Staatsanwaltschaft heißt. Die Ermittler bitten Zeugen, die Hinweise auf den dunkelblauen Ford oder dem Fahrer geben können, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. Auch interessiert die Ermittler der Zeitraum zwischen dem Diebstahl Anfang April und der gestrigen Straftat und fragt, wer möglicherweise den Fluchtwagen steuerte oder wo der im Foto gezeigte Fiesta unterwegs war.

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Publiziert in KS Polizei

CAPPEL. Einen Schildbürgerstreich im wahrsten Sinne des Wortes haben sich fünf junge Männer am frühen Donnerstagmorgen in Cappel geleistet: Sie wollten ein Ortsschild klauen und wurden dabei auf frischer Tat von der Polizei erwischt. Der Vorfall ereignete sich an der Einmündung Zimmerplatzweg/Zum Rosenmorgen in Cappel.

Laut Polizei hatten die fünf jungen Männer das Ortsschild am Donnerstagmorgen gegen 0.30 Uhr bereits aus der Erde geholt und wollten es gerade zu dem in sicherem Abstand abgestellten Auto bringen, als die Polizei auftauchte. Daraufhin suchte das dieberische Quintett schnell das Weite. Vier von ihnen überlegten es sich dann aber noch anders und gaben die Flucht auf. Den fünften jungen Mann kontrollierte eine Zivilstreife dann knapp 30 Minuten später.

Da an dem Schild ein Schaden entstand, müssen sich die Männer nun wegen des versuchten Diebstahls und Sachbeschädigung verantworten.

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Publiziert in MR Polizei

KASSEL. Drogendelikte, Urkundenfälschung, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz: Ein 36 Jahre alter Mann aus Kassel wird sich demnächst gleich wegen mehrerer Taten vor Gericht verantworten müssen. Den 36-Jährigen zog am Dienstagnachmittag die Polizei in Kassel im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Verkehr.

Er war gegen 16 Uhr einer Zivilstreife im fließenden Verkehr im Forstbachweg in Kassel aufgefallen. Dort war der Kasseler mit einem älteren Audi A4 mit einem Kennzeichen des Unstrut-Hainich-Kreises (UH, Verwaltungssitz Mühlhausen/Thüringen) unterwegs. Wie die Beamten am Mittwoch mitteilten, war das am Auto angebrachte Kfz-Kennzeichen über Funk überprüft worden: Es war überhaupt nicht ausgegeben worden. Dann ging es aber weiter: Als der Fahrer bemerkte, dass sich offensichtlich ein ziviles Polizeifahrzeug für ihn interessierte und stoppen wollte, gab er Gas und flüchtete über die Ochshäuser Straße in Richtung Lohfelden.

Über die Leitstelle im Polizeipräsidium meldete die Zivilstreife sofort eine Verfolgungsfahrt an. An der Fahndung beteiligten sich auch Funkwagen des zuständigen Polizeireviers Kassel-Ost. Nachdem das flüchtende Fahrzeug hinter dem Ortsteingang Lohfelden kurz aus den Augen verloren wurde, fanden die Beamten den Wagen schon wenige Minuten später auf dem Parkplatz eines Geschäftes an der Hauptstraße in Lohfelden. Das Auto war verschlossen, vom Fahrer fehlte zunächst jede Spur. Aufgrund der Personenbeschreibung entdeckte eine Funkwagenbesatzung des Polizeireviers Ost kurz darauf einen Fußgänger auf der Ochshäuser Straße, der in Richtung Kassel ging. Da die Beschreibung des flüchtigen Autofahrers exakt auf ihn zutraf, wurde er vorläufig festgenommen.

Bei dem Mann fand die Polizei dann auch den Autoschlüssel für den Audi A4 mit dem nicht ausgegebenen UH-Kennzeichen. Im Wagen entdeckten die Polizeibeamten anschließend einen Beutel mit rund elf Gramm Marihuana, einen Bolzenschneider, ein Stemmeisen und ein weiteres Kennzeichenpaar. Zur Herkunft des Kennzeichens laufen die Ermittlungen noch.

Ein erster Drogentest bei dem 36-Jährigen verlief allerdings negativ, berichtete die Polizei weiter. Mit seiner Einwilligung wurde dennoch eine Blutentnahme durch einen Arzt vorgenommen. In der Wohnung des Mannes in Kassel fanden die Fahnder später noch rund ein Dutzend Ecstasy-Tabletten und dealertypische Utensilien wie Feinwaagen und Verpackungsmaterial. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 36-Jährige wieder auf freien Fuß gesetzt.

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Publiziert in KS Polizei

ALLENDORF (EDER). Erheblichen Widerstand hat ein 29 Jahre alter Mann bei einer Verkehrskontrolle geleistet. Der Autofahrer, der keinen Führerschein besitzt, hat nun mehrere Strafverfahren am Hals. Ein Polizist zog sich bei der Aktion eine leichte Verletzung an der Hand zu.

Der Mann war laut Polizeibericht von Dienstag am Samstagabend mit seinem Auto in der Bahnhofstraße unterwegs, als ihn eine Zivilstreife stoppte. Bei der Kontrolle stellte sich schnell heraus, dass der 29-Jährige keinen Führerschein besitzt. Der Allendorfer verhielt sich bei der Kontrolle sehr unkooperativ und folgte den Anweisungen der Beamten nicht – so wollte er partout nicht aussteigen.

Mit vereinten Kräften gelang es den Polizisten schließlich, den 29-Jährigen aus seinem Auto zu holen und zu fesseln. Dabei verletzte sich ein Beamter leicht an der Hand. Da der Allendorfer einen Alkohol- und Drogenschnelltest ablehnte, musste er eine richterlich angeordnete Blutentnahme über sich ergehen lassen.

Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt. Auf ihn kommen nun eine Verkehrsstrafanzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und eine Anzeige wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte zu. Sollte das Ergebnis der Blutprobe positiv ausfallen, käme eine weitere Anzeige wegen Fahrens unter Alkohol- oder Drogeneinfluss hinzu.

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