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PADERBORN. Am Dienstag hat eine ausgebrochene Kuh für einen mehrstündigen Polizeieinsatz zwischen Hövelriege und Schloß Holte-Stukenbrock gesorgt. 

Das Tier war morgens aus einer Weide am Holzweg in Stukenbrock-Senne ausgebrochen. Gegen 8 Uhr wurde die freilaufende Kuh an der Hövelrieger Straße gesichtet. Sie hatte mittlerweile die Bahnstrecke Paderborn-Bielefeld überquert und sorgte immer wieder für Behinderungen auf den Straßen. Polizisten aus Gütersloh und Paderborn wurden eingesetzt. Die Bahnstrecke wurde zeitweise gesperrt oder die Züge durften nur mit Sichtgeschwindigkeit fahren. 

Um 08.30 Uhr verschwand das Tier in einem Maisfeld direkt an der Bahnstrecke. Die mittlerweile eingesetzte Feuerwehr suchte das Feld mit einer Drohne ab und sichtete die Kuh gegen 9.50 Uhr im dichten Mais. Der Tierhalter konnte ermittelt werden und kam sofort zur Einsatzstelle, sah aber keine Möglichkeit, das aufgebrachte Tier einzufangen. 

Die Polizei kontaktierte Tierärzte und Jäger, die möglichst ein Betäubungsgewehr einsetzen sollten. Im Maisfeld war das allerdings nicht möglich. Um 11.30 Uhr lief die Kuh wieder auf die Bahngleise, es erfolgte eine erneute Sperrung. Nachdem sich das unbändige Tier von den Gleisen entfernt hatte und ein Jäger einen für andere gefahrlosen Schuss abgeben konnte, wurde die Kuh gegen 12.20 Uhr im Bereich Unterems nahe der Bielefelder Straße erschossen.

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Publiziert in PB Polizei

LIEBENAU. Auf der Landesstraße 3211 bei Liebenau ist es am späten Mittwochabend (1. Juni 2022) zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Pferd gekommen. Derzeit ist noch unklar, wie das Tier aus der nahegelegenen Scheune entlaufen konnte. Bei dem Zusammenstoß wurde es allerdings so schwer verletzt, dass es später von einem Tierarzt eingeschläfert werden musste. Die Autofahrerin blieb glücklicherweise unverletzt, an dem Fahrzeug entstand allerdings Totalschaden.

Wie die an der Unfallstelle zwischen Zwergen und Liebenau eingesetzte Streife der Polizeistation Hofgeismar berichtet, ereignete sich der Zusammenstoß gegen 23.20 Uhr. Die Autofahrerin, eine 21-Jährige aus Liebenau, war mit einem VW Golf von Zwergen gekommen, als etwa 50 Meter hinter dem Ortsschild das Pferd plötzlich die Straße kreuzte. Die Fahrerin konnte einen Zusammenstoß mit dem Tier nicht mehr verhindern und erfasste dieses frontal.

Dadurch wurde der drei Jahre alte Wallach so schwer verletzt, dass ein Tierarzt ihn später einschläfern musste. An dem VW Golf war ein Totalschaden in Höhe von etwa 3000 Euro entstanden. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an und werden bei der Polizeistation Hofgeismar geführt. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 26 April 2022 10:46

Hund angefahren und geflüchtet

HOCHSAUERLANDKREIS. Nicht sehr tierfreundlich hat sich am Sonntag ein Pkw-Fahrer verhalten - nachdem er einen Hund angefahren und verletzt hatte, suchte der Verkehrsteilnehmer sein Heil in der Flucht.

Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Unfall am 24. April 2022 gegen 10.50 Uhr, in der Hachener Straße in Sundern. Dort war ein unangeleinter Hund von dem vorbeifahrenden roten Volvo mit HSK Kennzeichen erfasst worden. Ohne anzuhalten, entfernte sich der Autofahrer vom Unfallort. Der Hund wurde bei dem Unfall verletzt und von einem Tierarzt versorgt. Hinweise richten Sie bitte an die Polizeiwache in Sundern unter der Rufnummer 02933/90 200.

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Publiziert in HSK Polizei

WOLFHAGEN. Am Mittwoch erstatteten zwei Katzenhalter aus Wolfhagen-Niederelsungen Anzeigen bei der Polizeistation in Wolfhagen, weil sie ihre Tiere schwer verletzt aufgefunden hatten. Eine Katze war dabei so schwer verletzt worden, dass sie am Montag verstarb. Nach ersten Ermittlungen kann nicht ausgeschlossen werden, dass den beiden Tieren die Verletzungen durch äußere Gewalteinwirkung wie zum Beispiel Tritte zugefügt wurden. Hinweise darauf, dass ein Unfall ursächlich sein könnte, liegen bislang nicht vor. Die Polizei sucht daher nun nach Zeugen, die bei der Aufklärung der Fälle weiterhelfen können.

Beide Tiere sind nach Angaben ihrer in Niederelsungen wohnenden Besitzer Freigänger. Der erste Katzenhalter hatte sein schwer verletztes Tier am Freitagmorgen mit gebrochenem Unterkiefer aufgefunden - das Tier muss derzeit künstlich ernährt werden. Die Halterin der verstorbenen Katze schilderte, dass sie ihr Tier am Montagnachmittag nahe ihrer Wohnanschrift mit Verletzungen im Bauch- und Beckenbereich gefunden hatte. Sie fuhr mit der Katze zum Tierarzt, wo das Tier aufgrund der Schwere der Verletzungen anschließend verstarb.

Die Beamten der Wolfhager Polizei ermitteln nun wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz. Aus diesem Grund bitten die zuständigen Ermittler zur Aufklärung der Fälle um Hinweise von Zeugen, die möglicherweise verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Hinweise nimmt die Polizeistation in Wolfhagen unter der Telefonnummer 05692/98290 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 07 April 2021 06:33

Feuer in Goddelsheim - Schaden etwa 90.000 Euro

LICHTENFELS. Wie bereits in einer Erstmeldung berichtet wurde (Stall in Goddelsheim in Flammen, hier klicken) kam es am Ostersonntag gegen 5 Uhr es zum Brand eines Stalles im Lichtenfelser Ortsteil Goddelsheim. Während keine Personen verletzt wurden, kamen mehrere Schweine zu Tode. Die Polizei schätzt den Schaden auf etwa 90.000 Euro und geht von einem technischen Defekt als Brandursache aus.

Das Feuer war in einem Schweinestall ausgebrochen und wurde von Nachbarn bemerkt, die sofort die Leitstelle alarmierten. Die vor Ort eingesetzten Feuerwehrleute aus mehreren Lichtenfelser Ortsteiler konnten das Feuer ablöschen, bevor es auf weitere Gebäudeteile übergriff. Mehrere Schweine starben noch in dem Stall, einige mussten später von ihren Leiden erlöst werden. Die am Brandort eingesetzten Polizisten der Polizeistation Korbach sperrten den Brandort ab und nahmen erste Ermittlungen auf. Das von der Polizei verständigte Veterinäramt war ebenfalls vor Ort. Brandermittler der Kriminalpolizei Korbach nahmen noch am Ostersonntag die Ermittlungen zur Brandursache am Einsatzort auf. Nach den bisherigen Untersuchungen geht die Kriminalpolizei davon aus, dass der Brand durch einen technischen Defekt verursacht wurde. Hinweise auf eine Brandstiftung haben sich nicht ergeben. Der Schaden wurde auf etwa 90.000 Euro geschätzt. (ots/r)

Link: Stall in Goddelsheim in Flammen (4.4.2021, Fotos)

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BAD WILDUNGEN. Auf der Bundesstraße 253, etwa auf Höhe der Abfahrt zum Bad Wildunger Industriegebiet, ereignete sich am Montagmorgen ein Verkehrsunfall.

Gegen 7.45 Uhr befuhr ein 20-jähriger Bad Wildunger mit seinem schwarzen VW Golf die Bundesstraße aus Braunau kommend in Richtung Wega. Trotz angepasster Geschwindigkeit wurde der Fahrer von zwei Hunden auf der Fahrbahn überrascht - er konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und kollidierte frontal mit den Tieren.

Der 55-jährige Tierhalter war in unmittelbarer Nähe, suchte seine beiden Hunde bereits und wurde auf den Unfall aufmerksam. Während einer der Hunde durch den Zusammenprall direkt umkam, verendete der Zweite auf der Fahrt zum Tierarzt. Der Fahrer des VW blieb unverletzt.

Den entstandenen Gesamtsachschaden schätzen die Beamten der Bad Wildunger Polizei auf etwa 4600 Euro.

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Publiziert in Polizei

SACHSENHAUSEN/HÖRINGHAUSEN. Am Freitagnachmittag ereignete sich zwischen Sachsenhausen und Höringhausen ein Verkehrsunfall. Ein Mann und ein Pferd wurden verletzt.

Gegen 14 Uhr fuhr eine 45-Jährige aus Bad Wildungen mit ihrem schwarzen Mercedes Benz von Sachsenhausen in Richtung Höringhausen. In entgegengesetzter Richtung war ein 30-jähriger Mann aus Waldeck mit seinem grünen VW Polo unterwegs. Plötzlich geriet der Fahrer des VW mit seinem Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn, woraufhin die 45-Jährige mit ihrem Mercedes und dem dazugehörigen Pferdeanhänger versuchte auszuweichen - eine Kollision konnte aber nicht mehr verhindert werden. Das Fahrzeug und der Anhänger gerieten in den rechten Straßengraben, dabei fiel der Anhänger um und das Pferd verletzte sich.

Auch der Fahrer des VW lenkte stark ein, kam nach rechts von der Straße ab, überschlug sich durch ein Gebüsch und kam auf einer Wiese zum Stillstand. Der Mann wurde dabei verletzt und vom Rettungsdienst direkt in ein Krankenhaus gebracht.

Die Feuerwehr aus Sachsenhausen richtete zunächst die Verkehrssicherung ein und den Anhänger wieder auf. Anschließend unterstützten die Kameradinnen und Kameraden die gerufenen Tierärzte, die sich bereits um das 65.000 Euro teure Pferd kümmerten. Mit vereinten Kräften konnten die Beteiligten dafür sorgen, dass das Tier wieder auf die Beine kommt. Zudem versorgte die Feuerwehr das Pferd mit frischem Wasser, bevor mit der Reinigung der Straße begonnen wurde. Das Pferd wurde anschließend von den Tierärzten behandelt. Insgesamt waren 12 Einsatzkräfte unter der Leitung von Andreas Przewdzing vor Ort.

Für die Einsatzdauer war der Streckenabschnitt komplett gesperrt. Der Schaden an den Fahrzeugen wird zusammen auf etwa 24.000 Euro geschätzt.

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NIEDENSTEIN/FRITZLAR. Unfassbar grausam: ein Unbekannter Täter hat einem Alpaka-Baby die Ohren abgeschnitten und anschließend das Weite gesucht. Die Tat muss sich am 11. Juli zwischen 8 Uhr und 16.15 Uhr ereignet haben, wie die Polizei in einer Pressemeldung mitteilt.

Am Donnerstag hat ein unbekannter Täter auf einer Weide an der Straße "Am Frießelsbach" die Ohrspitzen eines Alpaka-Babys abgeschnitten. Der Täter hat sich auf ein umschlossenes Garten- und Weidegrundstück begeben, auf dem sich mehrere Alpakas befanden. Darunter auch ein 16 Stunden altes Alpaka-Baby. Dem Alpaka-Besitzer ist dadurch ein Schaden in Höhe von 1000 Euro entstanden, da er nun das Tier nicht mehr verkaufen kann. Die Wunden wurden durch einen Tierarzt behandelt.

Parallel zu dem Alpaka-Vorfall stand seit gestern Nachmittag auch ein Hund auf der Vermisstenliste. Dieser befand sich zusammen mit einem weiteren Hütehund und den Alpakas auf dem komplett eingezäunten Gartengrundstück. Der zunächst vermisste Hund, ein 11 Jahre alter Bobtail, ist aber gestern schon gegen 16.30 Uhr einer Mitarbeiterin eines in der Nähe befindlichen Reiseunternehmens zugelaufen, die ihn zum Tierheim nach Beuern gebracht hatte.

Wie der Hund aus dem umzäunten Grundstück kommen konnte, ist für den Besitzer völlig unklar - der Hund sei noch nie weggelaufen. Der Hundebesitzer ist jedenfalls froh, dass er seine "Lisa"  unversehrt abholen konnte. Ob das kurze, rätselhafte Verschwinden des Hundes etwas mit der vorgenannten Tierquälerei und Sachbeschädigung zu tun hat, wird nun die Fritzlarer Polizei ermitteln.

Hinweise nimmt die Polizeistation Fritzlar unter der Telefonnummer 05622/99660 entgegen. (112-magazin)

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BAD WILDUNGEN. Einer verwerflichen Tat geht die Polizei Bad Wildungen derzeit nach und sucht Zeugen, die Licht ins Dunkel bringen können.

Wie die Polizei mitteilt, war am Mittwochabend eine 63-jährige Frau aus Bad Wildungen vom Riesendamm kommend, in Richtung Rörigstraße mit ihrem Mops unterwegs.  Auf dem Gehweg des Landesgartenschaugeländes näherte sich von hinten ein Kleinkraftrad, erfasste den an der Leine geführten Hund und schleuderte diesen zur Seite.

Ein Tierarzt kümmerte sich anschließend um das verletzte Tier, musste es aber aufgrund der schweren Verletzungen einschläfern. Noch am Abend erstattete die Bad Wildungerin Anzeige bei der Polizei und gab an, dass sich der Fahrer des Kleinkraftrades vom Unfallort entfernt habe, ohne sich um den verletzten Hund zu kümmern.

Allerdings sei ein weiterer Rollerfahrer hinzugekommen, mit dem die Hundebesitzerin einige Worte gewechselt habe. In ihrer Aufregung habe sie aber den Namen der Person vergessen. Es könnte sein, dass dieser Rollerfahrer Angaben zum Kennzeichen des Fluchtfahrzeugs machen kann. Daher bittet die Polizei um Kontaktaufnahme unter der Telefonnummer 05621/70900.

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KORBACH. Ein schreckliches Verbrechen hat sich in der Nacht von Samstag auf Sonntag in der Feldgemarkung von Korbach ereignet - eine Haflinger Stute wurde auf der Koppel von einem bislang unbekannten Mann vergewaltigt.

Nach derzeitigem Kenntnisstand muss sich die Tat in den frühen Morgenstunden ereignet haben. Um 10 Uhr am Sonntagmorgen besuchte die 45-jährige Besitzerin ihre beiden Haflinger und bemerkte Blut im Genitalbereich einer Stute. Bei näherer Untersuchung kam ebenfalls zutage, das deutlich sichtbare Spermareste einen ungeheuerlichen Verdacht aufkommen ließen. 

Eine hinzugerufene Tierärztin untersuchte die Stuten und bestätigte den Vorgang gegenüber der Pferdebesitzerin, die sofort die Polizei anrief, um den Vorfall zu melden. Ein Ermittlungsteam der Korbacher Polizei sicherte Spuren und konnte eine Tube Gleitcreme sicherstellen. Ebenso wurden Spermaproben genommen um im Zweifelsfall einen DNA-Abgleich vornehmen zu können.

Um den Fall schnell aufzuklären, sucht die Polizei nach Zeugen, die am Ellerbruch in den frühen Morgenstunden des 16. Juni verdächtige Personen bemerkt oder aber ein abgestelltes Fahrzeug im Bereich der Sachsenberger Landstraße oder der Marbeck gesichtet haben. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen.  (112-magazin)

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