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Samstag, 19 Juni 2021 07:15

Haus eingestürzt - Straße gesperrt

VOLKMARSEN. Aufgrund von baulichen Mängeln stürzte am späten Freitagabend ein Haus in Ehringen ein - der Dachstuhl eines Fachwerkhauses hatte sich auf der Oberstraße verteilt und rief Polizei, Rettungsdienste, Feuerwehren, Hessen Mobil sowie das Technische Hilfswerk auf den Plan.

Gegen 22.45 Uhr erreichte die Feuerwehren Volkmarsen, Külte und Ehringen die Alarmmeldung eines eingestürzten Dachstuhls in der Ortsmitte von Ehringen. Ob sich Personen im Gebäude befinden war zu diesem Zeitpunkt nicht klar. Deshalb rückten die Feuerwehren unter der Einsatzleitung von Kai Wiebusch mit 50 Freiwilligen aus, sondierten die Lage vor Ort mit der Polizei und konnten schnell Entwarnung geben. Personen waren nicht zu Schaden gekommen, allerdings war ein Teil des Dachstuhls auf die Oberstraße gefallen, sodass Hessen-Mobil und der Bürgermeister der Stadt Volkmarsen in die Lage mit einbezogen werden mussten.

Nach kurzer Besprechung wurde entschieden, die Landessstraße 3075 an der Abfahrt von Volkmarsen in Richtung Ehringen und die Landesstraße zwischen Viesebeck und Ehringen zu sperren. Zunächst mussten die Anwohner über eine mögliche Staubentwicklung informiert werden. Parallel dazu wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet, abgesichert und ein Fachberater hinzugezogen, der gemeinsam mit Bürgermeister Linnekugel zu dem Entschluss kam, das Gebäude abreißen zu lassen um die Ortsdurchfahrt schnellstmöglich für den Verkehr freigeben zu können. Wie Hans-Joachim Kegel vom Ortsverband Korbach mitteilte, rückte das THW aus Korbach mit 13 Einsatzkräften an, die Räumgruppe des THW Frankenberg steuerte mit sieben Einsatzkräften und schwerem Gerät, darunter ein Bagger, kurz nach der Alarmierung auf Ehringen zu.  

Um die Staubentwicklung bei den Abrissarbeiten zu minimieren, setzte die Feuerwehr "Löschwasser" ein. Das DRK war ebenfalls im Einsatz um für alle Eventualitäten gerüstet zu sein. Nachbarn versorgten die Einsatzkräfte mit Kaffee, kühlen Getränken und gegen 6 Uhr auch mit belegten Brötchen. Nach Informationen des THW sollen die Abrissarbeiten bis 15 Uhr am Samstag abgeschlossen sein.

Publiziert in THW
Mittwoch, 27 Januar 2021 19:52

THW räumt Bahnstrecke frei

KORBACH. Nicht nur auf den Straßen in Waldeck-Frankenberg kam es aufgrund von Schneeglätte am Dienstagmorgen zu Unfällen - ein Baum, der seine Schneelast nicht mehr tragen konnte, kippte auf die Bahnschienen zwischen Korbach und Usseln.

Wie Dirk Gernand vom THW-Ortsverband Korbach auf Nachfrage mitteilt, befuhr die Regionalbahn die Strecke aus Richtung Usseln in Fahrtrichtung Korbach. Eingangs eines Waldstücks musste der Lokführer stark abbremsen um einer Kollision mit einer umgestürzten Buche, die über die Gleise ragte, zu entgehen. Einen Zusammenstoß mit der Baumkrone konnte er aber nicht ganz verhindern. Dabei wurde der Triebwagen leicht beschädigt, hieß es aus Bahnkreisen

Um 11.55 Uhr kam dann die Alarmierung vom Notfallmanagement der Kurhessenbahn an das Technische Hilfswerk. Vier Einsatzkräfte rückten zunächst zum Stützpunkt an der Briloner Straße aus, versorgten sich mit der nötigen Ausrüstung und verlegten mit einem Einsatzfahrzeug zum Bahnhof Korbach. Dort besetzten sie einen Triebwagen und fuhren zum Einsatzort, zerschnitten den Baum und räumten die Gleise frei. Danach erfolgte die Kontrollfahrt bis Usseln und anschließend die Rückreise nach Korbach. Verletzt wurde niemand.


Am 26. Januar kam es auf den Straßen von Waldeck-Frankenberg zu zwei Lkw-Unfällen:

Link: Lkw stürzt Böschung hinab - 15.000 Euro Sachschaden (Fotostrecke)

Link: Mercedes kracht in Haus - Feuerwehr im Einsatz (Fotostrecke)

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Publiziert in Polizei
Montag, 17 Februar 2020 16:02

THW und Feuerwehren am Sonntag im Einsatz

WALDECK-FRANKENBERG. Sabine war gerade erst durch, da haben Ausläufer des Orkantiefs Victoria am Wochenende auch den Landkreis Waldeck-Frankenberg durchgeschüttelt. Die gute Nachricht zuerst: Es wurde niemand ernsthaft verletzt.

THW macht den Weg frei

Zunächst musste am Sonntagnachmittag gegen 16.53 Uhr das THW Korbach in Alarmbereitschaft versetzt werden, nachdem von einem Triebwagenführer, der von Brilon-Wald in Richtung Korbach unterwegs war, eine umgestürzte Tanne gemeldet wurde, die auf den Gleisen lag. Zwar konnte der Zug eine Kollision mit dem Stamm trotz Vollbremsung nicht mehr verhindern, die Beschädigungen am Triebwagen der Regionalbahn waren aber nicht so schwer, dass die Zugfahrt nach Korbach nicht hätte fortgesetzt werden können. 

Aufgleisleiter Dirk Gernand und weitere neun Einsatzkräfte waren um 17 Uhr mit dem ELW und dem Gerätekraftwagen 1 in Richtung Neerdar aufgebrochen, um die Situtation zu bereinigen. Bei Bahnkilometer 51,4 lag ein Baum über den Gleisen, der aus einem Hang herabgerutscht war. Mit Motorsägen wurde der Baum zerkleinert und von den Schienen gehoben - um 17.45 Uhr konnte Gernand der Leitstelle Waldeck-Frankenberg und der Kurhessenbahn "Gleise frei" melden.

Feuerwehr Bad Arolsen

Auch die Freiwillige Feuerwehr Bad Arolsen musste am Sonntagabend ausrücken, nachdem eine umgestürzte Fichte die Thielbachstraße versperrt hatte. Ein Verkehrsteilnehmer verständigte über den Notruf 112 die Leitstelle, sodass zehn Einsatzkräfte unter der Leitung von Stefan Richter um 22.30 Uhr tätig werden mussten. Die Räumaktion dauerte nur wenige Minuten.

Feuerwehr Bad Wildungen

Brennende Möbel auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses  in der Dr.-Born-Straße 19 lösten am Sonntag gegen 16.50 Uhr das Eingreifen von Feuerwehr, Rettungskräften und Polizei aus. Brandschützer der Kernstadt und aus Braunau rückten daraufhin aus. Die Bewohnerinnen hatten bei Eintreffen der rund 50 Einsatzkräfte das Haus bereits verlassen. Einsatzleiter Alexander Paul schickte einen Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr vor, der das Feuer rasch löschte. Ein weiterer Trupp kontrollierte die anderen Wohnungen des Gebäudes. Mittels Lüftern wurde das Haus rauchfrei geblasen. Drei Personen mussten mit Atemwegsbeschwerden vom Rettungsdienst behandelt werden. Die Ursache des Brandes ist unklar.

Eine weitere Alarmfahrt um 19.13 Uhr endete für die Ehrenamtlichen in der Hufelandstraße. Ein Anwohner hatte Feuerschein in einem leerstehenden Gebäude gesehen und die Notrufnummer 112 gewählt. Ursächlich für den Feuerschein war eine brennende Kerze, die von den Einsatzkräften gelöscht wurde. (112-magazin)

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Publiziert in THW

WALDECK-FRANKENBERG. Die Folgen des Sturmtiefs "Sabine" sind größtenteils behoben. An einigen Abschnitten konnte jedoch der Windwurf bislang nicht komplett entfernt werden. In diesen Waldbereichen ist wegen der weiterhin wiederkehrenden stürmischen Böen die Arbeit noch zu gefährlich. Des Weiteren ist der Boden durch den Regen extrem aufgeweicht. So können Bäume, die bereits angeschoben sind, leicht in Gänze umfallen.

Einige Abschnitte können wohl nicht vor Ende der Woche für den Verkehr freigegeben werden. Im  Landkreis Waldeck-Frankenberg sind derzeit folgende Straßenabschnitte aufgrund von Sturmschäden gesperrt:

  • L 3198 Helsen - Eilhausen
  • K 83 Rhoden - Denkelhof
  • K 40 bei Odershausen (Pärnerweg)
  • K 106 Bühle - Wolfhagen

THW in Einsatz

Anders sieht es bei den Bahnstrecken in Waldeck-Frankenberg aus. Hier hat das Technische Hilfswerk (THW Korbach und THW Frankenberg) ganze Arbeit geleistet. Nach Angaben von Einsatzleiter Dirk Gernand wurden fünf Bahnlinien ab Sonntag 17 Uhr von der Kurhessenbahn aus Sicherheitsgründen gesperrt. Nachdem Einsatzleiter Gernand Kontakt zur Regionalstelle aufgenommen hatte, wurde die Einsatzpläne für die Strecken Korbach - Wolfhagen, Korbach - Brilon, Korbach - Frankenberg, Frankenberg - Marburg und Marburg - Friedensdorf  geschrieben. 

Um 8 Uhr am Montag wurden die ersten Trupps auf Erkundungsfahrt geschickt und die Gleise von Ästen und Bäumen befreit. Seit 16 Uhr am Montag rollt der Schienenverkehr ohne weitere Behinderungen wieder. Insgesamt wurden 12 Bäume mit Motorsägen zerkleinert und aus dem Gefahrenbereich gezogen.

Sowohl der Ortsverband Frankenberg, als auch das THW Korbach standen teilweise 36 Stunden im Dauereinsatz, weil zuvor die Teilnahme am Weltcupspringen in Willingen zugesagt worden war. Aus dieser Teilnahme heraus wurden die Ehrenamtlichen gleich in den nächsten Einsatz zum Sturmtief "Sabine" beordert. Frühzeitig hatte die Leitung der Regionalbahn Kontakt mit dem THW aufgenommen, sodass 32 Ehrenamtliche mit viel Engagement dem Sturmtief trotzen konnten. (112-magazin)

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Publiziert in THW

KORBACH. Als logistische Meisterleistung bezeichnet THW-Zugführer Dirk Gernand das Verbringen eines Zuges vom Güterbahnhof Korbach zum THW-Standort in der Briloner Landstraße. Von Freitag 17 Uhr bis Samstagmorgen 5 Uhr dauerte der Transport, der mit Absicherung der Polizei, Mitarbeitern der Bahn, einem Spezialtrasportunternehmen und 22 Einsatzkräften vom THW Ortsverband Korbach realisiert werden konnte.

Bis es soweit war, mussten die Einsatzkräfte allerdings hart schuften. Bereits vor fast zwei Jahren hatte Zugführer Dirk Gernand vom THW die Idee, einen ausrangierten, aber voll funktionsfähigen Triebwagen "umzubetten" und auf das Gelände des THW zu transportieren. Intensive Gespräche mit der Deutschen Bahn schlossen sich diesen Vorstellungen an. Zu beachten war auch der Transportweg mit dem "Sonderzug" auf einem Spezialtransporter vom Güterbahnhof über die Flechtdorfer Straße, weiter über die Straße Am Mühlwege und weiter über die Straße Im Alten Felde und schließlich über die Briloner Landstraße zum Bestimmungsort auf das THW-Gelände. Insbesondere der Conti-Kreisel stellte für den Transportführer eine Herausforderung dar.

Intensive Vorarbeiten

Zunächst wurde der Triebwagen am Freitag gegen 17 Uhr am Güterbahnhof getrennt und in zwei Abschnitten spiegelverkehrt verladen. Die Firma Brass stellte dafür den Verladeplatz zur Verfügung. Die Firma Universaltransport übernahm mit dem speziell für solche Vorhaben gebauten Tieflader den Transport. Zur Absicherung hatte sich der Leiter Verkehrsdienste Waldeck-Frankenberg Volker König, mit mehreren Streifenwagen positioniert und die Straßen abschnittsweise sperren lassen. Begleitet wurde der Zug von einem Notfallmanager der Deutschen Bahn. Bereits zwei Wochen vorher mussten im Standort des THW das Gleisbett, Schwellen und die Schienen verlegt werden. Dazu wurde der Untergrund ausgekoffert, etwa 300 Tonnen Gleisschotter aufgetragen, 83 Schwellen und 51 Meter Gleis verlegt.

Erst Rückwärts, dann vorwärts zum Ziel

Mit Fingerspitzengefühl und fahrerischem Können setzte der Fahrer den Auflieger vom Güterbahnhof durch den Kreisverkehr in die Flechtdorfer Straße zurück, um anschließend vorwärts seinen Weg über die vorgegebene Streckenführung zu manövrieren.

VT 628 (Serie 2) voll funktionsfähig

Der komplette Zug ist nach Angaben von Dirk Gernand voll funktionsfähig. Mittlerweile haben sich zum Üben am Objekt Bereitschaftspolizei, die Bundespolizei, Feuerwehren, andere Ortsvereine des THW und Notärzte zu Weiterbildungen angemeldet. Geübt werden können unter anderem Einsätze mit Spezialkräften bei Geiselnahmen, Weiterbildungen bei Aufgleisarbeiten  durch das THW oder Evakuierungs- und Rettungsmaßnahmen durch Feuerwehrkräfte. Der im Jahr 1986 gebaute Triebwagen hat nun einen neuen, sinnvollen Platz gefunden. Insgesamt 45,4 Meter lang ist der Zug, der 84 Sitzplätze anbietet und ein Gewicht von 63 Tonnen auf die Schiene bringt. Den Transport bezahlt haben die Mitglieder des Helfervereins des THW Korbach. Die Firma Fisseler unterstützte die Arbeiten, indem sie technisches Gerät zur Verfügung stellte. Ebenso setze sich der Chef der Kurhessenbahn für die Abgabe des Zuges an das THW ein. (112-magazin)

Publiziert in THW
Montag, 08 April 2019 16:13

THW: Personenrettung aus Wagon geprobt

KORBACH. Am ersten Aprilwochenende fand zum fünften Mal der Feuerwehrlehrgang „Technische Hilfeleistung-Bahn“ in Korbach statt - insgesamt 22 Lehrgangsteilnehmer wurden an zwei Tagen geschult.

Am Freitagabend war der Notfallmanager der Kurhessenbahn am Stützpunkt des THW-Korbach in der Briloner Landstraße anwesend und erläuterte unter anderem Themen wie Gefahren aus dem Eisenbahnbetrieb und Verhalten im Eisenbahnverkehr.

Samstagvormittag schauten sich die Lehrgangsteilnehmer im Werkstattsgebäude der Kurhessenbahn in Korbach die Züge so wie die Gleise genauer an. Hier wurde auf die Funktionsweisen der Züge und Gleise aufmerksam gemacht. Unter Leitung von Kreisausbilder Bernd Dittrich, der von Marina Lempert unterstützt wurde, probte man zuletzt auf dem Übungsgelände des THW-Korbach an einem ausrangiertem Wagon die Personenrettung.

Dieser Lehrgang findet zweimal im Jahr statt und ist eine Zusammenarbeit von THW-Korbach, der Feuerwehr und der Kurhessenbahn Korbach.

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WIRMIGHAUSEN. Erneut ist bei Wirmighausen ein Gleitschirmflieger abgestürzt - ein 51-Jähriger blieb dabei unverletzt in der Spitze einer Tanne hängen. Feuerwehr, Rettungsdienst, THW und Bergwacht rückten aus und befreiten den Luftsportler aus seiner misslichen Lage.

"Einen Schrecken habe ich eigentlich nicht bekommen", sagte der Mann aus Bünde nach seiner Rettung gegenüber 112-magazin.de. Der Schirm habe sich schließlich im Baum verfangen. "Zu Boden stürzen konnte ich deshalb gar nicht", gab sich der 51-Jährige gelassen. Nach einer kurzen Untersuchung durch die Besatzung eines DRK-Rettungswagens verfolgte der Gerettete die Bergung seines Schirms.

Mit dem Fluggerät war der Mann aus Bünde in Nordrhein-Westfalen am späten Samstagnachmittag zwischen Wirmighausen und Zollhaus in der Luft, als er über einem Waldstück einen sogenannten Klapper hatte - dabei klappt eine Seite des Gleitschirms kurz ein, wodurch Mann und Material einige Meter in die Tiefe sacken. "Der Schirm ging dann auch gleich wieder auf und ich dachte, ich schaffe es noch", sagte der Flieger, der diesem Hobby nach eigenen Angaben seit zehn Jahren nachgeht und in dieser Zeit noch nie einen Unfall hatte. Allerdings gewann er nicht genügend Höhe und blieb schließlich in einem Wipfel hängen. Fliegerkollegen, die den Absturz beobachtet hatten, verständigten die Leitstelle, die die Rettungskräfte alarmierte.

Feuerwehrleute aus Wirmighausen, Adorf und Korbach rückten mit mehr als 30 Einsatzkräften aus, ebenso das Korbacher THW mit zwölf Helfern sowie die Willinger Bergwacht mit vier Einsatzkräften - THW und Bergwacht bilden gemeinsam die Höhenrettung. Frank Köster, Leiter der Willinger Bergwacht, stieg schließlich in den Baum hinauf, sicherte den unverletzten Abgestürzten, der sich selbst zu Boden abseilte. Köster selbst blieb oben und barg die Flugutensilien.


Im März hatte es in dem Gebiet kurz hintereinander zwei Flugunfälle gegeben - einer mit tödlichem Ausgang:
Gleitschirmflieger schwer verletzt: Rettungshubschrauber (11.03.2012, mit Video und Fotos)
Gleitschirmflieger (47) bei Absturz getötet (13.03.2012, mit Video und Fotos)

Publiziert in Retter
Dienstag, 17 Juli 2012 18:03

THW - Höhenrettung an der Diemeltalsperrmauer

DIEMELSEE- HERINGHAUSEN. Das HR-Fernsehen (Hessischer Rundfunk) drehte am Samstag, dem 14 Juli 2012  zum 100jährigen Jubiläum der Diemeltalsperrmauer einen Bericht über eine Rettungsübung der THW Höhenrettung an diesem Bauwerk. Die THW Höhenrettung simulierte an der 42m hohen Diemeltalsperre eine Rettung einer verletzten Person aus einem Wasserablass der Diemeltalsperre. Der Moderator der Hessenschau Jens Klöker stelle sich dazu als rettende Person bereit und wurde unter den Objektiven des HR-Kameras von der THW Höhenrettung aus einem Wasserablass mittels einer Schrägseilbahn gerettet.

Zum ersten Mal kam dazu ein so genannter Arachnipod testweise zum Einsatz.

Die Rettungsübung wird am 09. August im Rahmen der "Sommertour 2012" der Hessenschau im HR-Fernsehen ausgestrahlt.Wer sich für die Arbeit der THW Höhenrettung interessiert, ist hier richtig!

Quelle: THW Korbach

Publiziert in THW

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