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DIEMELSTADT. Am frühen Freitagmorgen sprengten bislang unbekannte Täter einen Geldautomaten der Waldecker Bank in Rhoden. Sie erbeuteten Geld in noch nicht bekannter Höhe. Personen wurden nicht verletzt, teilt Polizeisprecher Dirk Richter mit. Am Tatort dauert die Spurensicherung derzeit noch an.

Anwohner hatten gegen 3.30 Uhr einen lauten Knall aus dem Bereich der Bankfiliale gehört und die Polizei verständigt. Anschließend beobachteten sie mindestens drei Personen, die in einen dunklen Audi stiegen und mit hoher Geschwindigkeit vom Tatort in Richtung Autobahn A 44 flüchteten.

Die in dem Gebäude wohnenden Personen konnten ihre Wohnungen teilweise schockiert, aber unverletzt verlassen. Durch die Explosion wurden der Vorraum der Bank sowie der Geldautomat erheblich beschädigt. Nach ersten vorsichtigen Schätzungen beläuft sich der Gesamtsachschaden auf etwa 50.000 Euro. Fachberater des THW Korbach waren ebenfalls vor Ort, um Gebäudeschäden zu begutachten.

Die sofort eingeleitete Großfahndung nach den Tätern, an der auch ein Polizeihubschrauber beteiligt war, verlief ohne Erfolg. Bei der Tat erbeuteten die Täter Bargeld aus dem Automaten, die Höhe steht derzeit noch nicht fest. Einige, durch die Sprengung verstreute Geldscheine, blieben am Tatort zurück.

Am Tatort werden derzeit noch umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt, die durch den Erkennungsdienst der Polizeipräsidiums Nordhessen unterstützt werden. Auf welche Art und Weise die Täter die Explosion herbeiführten, ist nun ebenfalls Gegenstand der weiteren Ermittlungen der Kriminalpolizei Korbach - auch die Freiwillige Feuerwehr war im Einsatz.

Zeugen, die in der vergangenen Nacht verdächtige Wahrnehmungen in Rhoden gemacht haben oder sonstige Hinweise, auch zum Fluchtfahrzeug, geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05631/9710 bei der Kriminalpolizei Korbach zu melden.

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WILLINGEN. Einen besonderen Schutzengel muss ein 14-jähriges Mädchen aus Willingen gehabt haben - anders lässt sich ein Sturz ohne Todesfolge vom Viadukt in Willingen nicht erklären.

Nach derzeitigem Kenntnisstand hörten Anwohner in der Nacht von Samstag auf Sonntag mehrere Schreie im Bereich der Viadukts. Umgehend wurde die Polizei in Korbach über die nächtliche Ruhestörung informiert, sodass eine Streife nach dem Rechten sah. Bei Eintreffen der Beamten in Willingen stellte sich die Situataion aber ganz anders dar. Ein 14-jähriges Mädchen war vom Viadukt 30 Meter in die Tiefe gestürzt und zwischen Metallbehältern und einem Viaduktsockel aufgeschlagen.

Ab diesem Moment lief die Rettungsaktion auf Hochtouren. Wie Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl mitteilte, wurden Teile der Feuerwehr gegen 23.45 Uhr aus einem Brandeinsatz in einem Willinger Hotel herausgelöst, um die Einsatzstelle an der B 251 auszuleuchten. Auch die Drehleiter kam zum Einsatz. Der Notarzt forderte umgehend einen Rettungshubschrauber an, der glücklicherweise sofort von Gießen aus starten konnte. Eine zweite Streife aus Korbach erschien, um die Straße im Bereich des Viadukts zu sperren.

Parallel dazu musste Querl einen Landeplatz im Bereich des Sauerlandsterns ausleuchten. Mit einem RTW wurde das Mädchen von der Einsatzstelle am Viadukt zum Hubschrauber "Christoph Gießen"  transportiert und dann in eine Spezialklinik geflogen. Um sicherzustellen, dass sich keine weiteren Personen im Bereich des Viadukts  aufhalten, rückte aus Engelsbach ein Polizeihubschrauber an. Mittels Wärmebildgerät konnte das Gelände weiträumig abgesucht werden.

Wie es zum Sturz in die Tiefe kam, ist nicht bekannt. Die Polizei ermittelt in alle Richtungen.

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DIEMELSTADT. In der Nacht zum heutigen Donnerstag sprengten Unbekannte einen Geldautomaten der Sparkasse im Diemelstadt-Wrexen auf. Die Täter richteten hohen Sachschaden an und konnten flüchteten.

Gegen 2.50 Uhr gingen bei der Polizei mehrere Anrufe von Anwohnern ein, die in Wrexen laute Knallgeräusche wahrgenommen hatten. Die erste am Tatort eingetroffene Streifen der Polizei Bad Arolsen mussten dann feststellen, dass der Geldautomat in der Klappstraße gesprengt worden war. Nach den bisherigen Ermittlungen sollen drei dunkel gekleidete Männer vom Tatort geflüchtet sein. Diese setzten ihre Flucht mit einem dunklen Kombi in Richtung Autobahn A 44 fort. An dem Fluchtfahrzeug befanden sich HX-Kennzeichen, die zuvor von einem Auto auf einem Pendlerparkplatz an der BAB 44, Anschluss Warburg, gestohlen worden waren.

Die sofort nach der Tat eingeleitete Großfahndung, an der auch ein Polizeihubschrauber beteiligt war, brachte bislang keinen Erfolg. Durch die Sprengung wurde sowohl der Geldautomat als auch der Schalterraum erheblich beschädigt. Nach ersten vorsichtigen Schätzungen entstand Sachschaden im sechsstelligen Bereich. Bei der Tat erbeuteten die Täter Bargeld aus den Automaten, die Höhe steht derzeit noch nicht fest. Zahlreiche, auch durch die Sprengung verstreute Geldscheine blieben am Tatort zurück.

Am Tatort werden derzeit noch umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt, die durch den Erkennungsdienst des Polizeipräsidiums Nordhessen unterstützt werden. Auf welche Art und Weise die Täter die Explosion herbeiführten, ist nun ebenfalls Gegenstand der weiteren Ermittlungen der Kriminalpolizei Korbach.

Zeugen, die in der vergangenen Nacht verdächtige Wahrnehmungen in Diemelstadt-Wrexen, oder auf dem Pendlerparkplatz an der A44, am Anschluss Warburg gemacht haben oder sonstige Hinweise, auch zum Fluchtfahrzeug geben können, werden gebeten sich unter der Tel. 05631/9710 bei der Kriminalpolizei Korbach zu melden. (ots/r)

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Dienstag, 07 September 2021 08:22

Rettungsaktion bei Allendorf erfolgreich

ALLENDORF/EDER. Der seit Montagmittag vermisste 79-jährige Karl-Heinz M. aus Allendorf wurde gegen 21.40 Uhr in einem Waldstück bei Allendorf durch einen alarmierten Hubschrauber der hessischen Polizeifliegerstaffel aufgefunden.

Wie die Polizei mitteilt, war der Vermisste unterkühlt, aber glücklicherweise ansprechbar. Er wurde umgehend zwecks medizinischer Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Neben dem hessischen Polizeihubschrauber waren Beamte der Polizeistationen Frankenberg und Korbach sowie die freiwilligen Feuerwehren aus Battenfeld, Allendorf und Haine an der intensiven und letztlich erfolgreichen Suche nach dem Vermissten beteiligt.

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HOMBERG. Gestern Morgen (11. März) um 9.45 Uhr wurde von einer Zeugin in einem Mehrfamilienhaus in Mörshausen (Schwalm-Eder-Kreis) eine 53-jährige Frau leblos in ihrer Wohnung aufgefunden. Die Umstände des Todes und die Todesursache sind zurzeit nicht bekannt. Ein Kapitaldelikt ist jedoch nicht auszuschließen.

Der Erkennungsdienst vom Polizeipräsidium Nordhessen untersuchte gestern den Tatort. Die Kriminalpolizei aus Homberg hat die Ermittlungen übernommen. Die Obduktion der 53-Jährigen wird heute im Gerichtsmedizinischen Institut in Gießen durchgeführt. Zudem werden am heutigen Tag umfangreiche Suchmaßnahmen in Mörshausen und den angrenzenden Waldgebieten durchgeführt. Zur Unterstützung der Suchmaßnahmen sind ein Polizeihubschrauber und sogenannte Mantrailer-Hunde angefordert worden.

In diesem Zusammenhang sucht die Polizei nach dem Hausmitbewohner der 53-Jährigen, dem 24-jährigen Marvin K. Er ist 180 cm groß und schlank, er hat blondes lockiges Haar und wirkt ungepflegt. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Homberg unter Telefonnummer 05681/7740. (ots/r)

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BRILON. Die Polizei in Brilon wurde am Mittwochmorgen zur Scharfenberger Straße an eine Schule gerufen. Hintergrund waren zwei Männer, die sich an einem Bagger zu schaffen machten.

Bei Eintreffen der Beamten gegen 1.30 Uhr zapften die Täter Diesel aus einem auf dem Schulhof abgestellten Bagger ab. Einer der Täter floh von der Tatörtlichkeit. Ein 47-jähriger Mann aus Kitzingen wurde vor Ort festgenommen. Hierbei wurde ein Polizeibeamter leicht verletzt. Eine sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung nach dem zweiten Täter verlief erfolglos. Nach dem Transport zur Polizeiwache Brilon nutzte der 47-Jährige eine günstige Gelegenheit und flüchtete gefesselt nach dem Aussteigen aus dem Streifenwagen in einen Wald.

Zur Suche nach den Flüchtigen wurde auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt. Im Nahbereich des Tatortes wurde zwischenzeitlich ein abgestellter Audi festgestellt, welcher observiert wurde. Gegen 5 Uhr kam der noch immer gefesselte 47-jährige Mann zu dem geparkten Audi zurück und wurde erneut festgenommen und zur Polizeiwache ins Gewahrsam gebracht. Der Wagen wurde sichergestellt.

Der zweite Täter ist zurzeit noch immer flüchtig. Hinweise richten Sie bitte an die Polizeiwache in Brilon unter der Telefonnummer 02961/90200. (ots/r)

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GIRKHAUSEN. Spektakulärer Verkehrsunfall am späten Montagnachmittag in Girkhausen. Dort war auf der L 721 in Höhe des Sportplatzes ein Pkw, der aus Richtung Bad Berleburg kam, gegen einen Baum am rechten Fahrbahnrand geprallt. Anschließend war der 49-jährige Fahrer des Wagens zu Fuß von der Unfallstelle geflüchtet. Eine Zeugin, die kurz nach dem Unfall vorbei gekommen war, hatte angegeben, der Mann sei etwas orientierungslos ins Feld gelaufen.

Die Feuerwehren aus Schüllar-Wemlighausen und Girkhausen wurden alarmiert, um nach dem Mann zu suchen. Die Polizei war ebenfalls in Suchmaßnahmen eingebunden, in Dortmund machte sich dazu ein Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera auf den Weg.

Mehrere Streifenwagen wurden zum Girkhäuser Ortseingang beordert. Die Kameraden der Löschgruppe Girkhausen konnten den Mann, der sich in einem Hochsitz in einem Seitental versteckt hielt, schließlich noch vor Eintreffen des Hubschraubers ausfindig machen und an den ebenfalls alarmierten DRK Rettungsdienst übergeben. Der Mann wurde dann untersucht und von der Polizei befragt. Der Mann wurde mit dem Rettungswagen, der von der Polizei begleitet wurde, ins Bad Berleburger Krankenhaus gebracht. Die Polizei hat die Ermittlungen nach weiteren Straftaten, die in Zusammenhang mit der Unfallursache stehen könnten, aufgenommen. Der blaue Ford Focus des Mannes wurde total zerstört und musste abgeschleppt werden. Der Verkehr wurde einspurig an der Unfallstelle vorbei geleitet.

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FRANKENBERG. Nicht angepasste Geschwindigkeit und Fahren unter Alkoholeinwirkung führten am Freitagmorgen zu einem Alleinunfall auf der Landesstraße 3073 zwischen dem Frankenberger Ortsteil Friedrichshausen  und Haina-Römershausen. Die Feuerwehr unterstützte die Such- und Rettungsaktion der Polizei, die aus besonderem Anlass auch den Polizeihubschrauber IBIS 2 angefordert hatte.

Gegen 2.45 Uhr ging bei der Rettungsleitstelle Waldeck-Frankenberg der Anruf eines Zeugen ein, der einen Kradunfall im Kurvenbereich zwischen Friedrichshausen und Römershausen mit einer verletzten Person melden wollte - stark blutende Verletzungen am Kopf wurden der Rettungsleitstelle mitgeteilt, sodass Polizeikräfte, ein Rettungswagen und ein Notarzt zum Unfallort eilten.

Bei Eintreffen der Polizei- und Rettungskräfte setzte sich der Verunfallte von der Einsatzstelle ab und flüchtete in das angrenzende Waldgebiet. Ein Absuchen mit Taschenlampen brachte nicht den gewünschten Erfolg. Da zu diesem Zeitpunkt nicht klar war, wie schwer sich der Kradfahrer bei dem Unfall verletzt hatte, ob der Mann unter Schock die Flucht ergriffen hatte und sogar in Not geraten war, entschied der Dienstgruppenleiter den Polizeihubschrauber IBIS 2 anzufordern.

Des Weiteren wurden die Feuerwehr Friedrichshausen angefordert, die umgehend vom Polizeiführer in die Lage vor Ort eingewiesen wurden. Die Einsatzfahrzeuge rollten in die zugewiesenen Abschnitte und leuchteten die Umgebung aus. Einzelne Trupps unterstützten abgesessen die Suchmaßnahmen und stießen in einem Feldbereich auf den Gesuchten. Daraufhin konnte der sich im Anflug befindende Hubschrauber abdrehen.

Nach der Erstversorgung stellte der Notarzt leichte Verletzungen bei dem 38-jährigen Mann aus Marburg fest. Es folgte die Übergabe an die Polizei, die den augenscheinlich betrunkenen Mann mit zur Polizeidienstelle nahmen und dort zur Ausnüchterung einquartierten. Eine Blutentnahme wurde durchgeführt und die Personalien aufgenommen. Dabei stellte sich heraus, dass der Mann nicht im Besitz eines Führerscheins ist. Sein Motorroller, den der Zeuge zunächst mit einem Motorrad verwechselt hatte, wurde sichergestellt. Den Sachschaden am Roller gibt die Polizei mit 300 Euro an.  (112-magazin.de)

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FRANKENBERG/BURGWALD. Mit seiner Yamaha Thunderace ist am Freitagabend ein 41-jähriger Motorradfahrer zwischen der Frankenberger Kläranlage (B252) und der Abfallentsorgungsanlage bei Geismar auf der Bundesstraße 253  schwer gestürzt. Nach bestätigten Informationen befuhr der Man aus Burgwald mit seiner Yamaha von Frankenberg kommend die Bundesstraße in Richtung Geismar. 

Kurz vor einer Linkskurve musste der Fahrer abrupt bremsen, die Maschine brach nach rechts aus und kollidierte mit einem Baum, dabei wurde der Fahrer mitsamt der Yamaha 1000 in den Böschungshang geschleudert. Offen ist, ob der Fahrer selbst mit dem Baum in Berührung kam oder allein die Maschine. Ersthelfer kümmerten sich um den Schwerverletzten, sicherten die Unfallstelle ab und wählten den Notruf 112. Der eingetroffene Notarzt führte erfolgreich lebenserhaltende Maßnahmen durch und forderte den Rettungshubschrauber Christoph 7 an. Der Pilot landete mittig auf der B253, sodass der Transport nach Kassel zügig durchgeführt werden konnte. 

Aufgrund der Schwere der Verletzungen wurde von der Staatsanwaltschaft ein Gutachter mit der Rekonstruktion des Unfalls beauftragt, die Strecke war bis 21.50 Uhr voll gesperrt. Insgesamt waren neben dem Gutachter, zwei Streifenwagen vor Ort, ein NEF, der RTH Christoph 7 und zwei Rettungstransportwagen. Inzwischen sind die Angehörigen des verletzten Motorradfahrers benachrichtigt worden.  (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort B253 bei Frankenberg-Geismar am 10. Juli 2020.

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WILLINGEN/ASSINGHAUSEN. Einmal mehr haben Beamte der Korbacher Polizei bewiesen, das selbst in brenzligen Situationen schnelle und richtige Entscheidungen zum Erfolg führen. Eines vorweg: das 16-jährige Mädchen, das am Dienstagabend in Willingen gesucht wurde, konnte im Nachbarkreis aufgegriffen werden. Von Willingen über Bruchhausen bis nach Assinghausen in Nordrhein-Westfalen war das junge Mädchen gelaufen und hatte an mehreren Türen um eine warme Mahlzeit gebeten. 

Was war geschehen?

Dienstagabend erreichte die Polizeistation Korbach die Nachricht, dass eine 16-Jährige in einem Waldstück bei Willingen vermisst (wir berichteten, hier Klicken) wird. Mehrere Streifenwagenbesatzungen suchten die Örtlichkeit ab, leider ohne Erfolg. Nach einsetzender Dunkelheit und Minusgraden entschied der Dienstgruppenleiter, die Suche auszuweiten. Ein Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera, eine Hundestaffel und die Bergwacht wurden eingesetzt, um das Waldstück bei Willingen abzusuchen. Zeitgleich wurden die naheliegenden Polizeistationen im Hochsauerlandkreis informiert und die örtliche Presse um Unterstützung gebeten. Ebenso am Einsatz beteiligt waren 24 Freiwillige der Feuerwehr Willingen und die Rettungshundestaffel des Deutschen Roten Kreuzes.

Von Willingen nach Assinghausen gelaufen

Gegen 22.30 Uhr kam der erlösende Anruf von Bürgern aus Assinghausen (NRW). Dort hatte die 16-Jährige an einer Haustür um eine warme Mahlzeit gebeten. Da sich das Mädchen in einem Erschöpfungszustand befand, nahm man sich der Minderjährigen an und versorgte sie. Über das Internet wurden die Helfer auf die Suchaktion im Nachbarkreis (Waldeck-Frankenberg) aufmerksam, die Beschreibung passte auf die unterkühlte Person, sodass der Griff zum Telefonhörer reine Formsache war. Der Rettungshubschrauber, die Bergwacht und die Hundestaffel konnten die Suche einstellen, die Vermisste wurde medizinisch betreut und anschließend in die Obhut der Erziehungsberechtigten gegeben. (112-magazin)

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