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BAD WÜNNENBERG. Einmal mehr hat blindes Vertrauen in das Navigationsgerät eine im wahrsten Sinne verfahrene Situation ausgelöst: Ein Lkw-Fahrer aus Essen fuhr sich am frühen Freitagmorgen bei Bad Wünnenberg in einem Getreidefeld fest, wo er "bitte wenden" wollte.

Der Lasterfahrer war gegen 4 Uhr mit seinem 40-Tonner auf der B 480 unterwegs. Obwohl vor einer dortigen Baustelle die veränderte Straßenführung deutlich durch Wegweiser angezeigt wurde und Schilder "Navigationsgerät ausschalten" forderten, folgte der 28-Jährige weiter den Anweisungen seines Navis.

So landete er mit seinem Sattelzug auf dem Wirtschaftsweg Im Sintfeld, parallel der B 480. Das dann geforderte Manöver "Bitte wenden!" legte den Lastzug schließlich völlig lahm. Als der Fahrer sein Gespann in ein Getreidefeld lenkte, steckte der Zug nach etwa der Hälfte des Wendemanövers fest. Ein Abschleppunternehmen aus Haaren brachte den fehlgeleiteten Sattelzug nach knapp zwei Stunden wieder in die "richtige Spur".

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Publiziert in PB Polizei

MEINERINGHAUSEN. Neben mehreren Fällen in der Kernstadt meldet die Polizei nun auch einen Pkw-Aufbruch im Stadtteil Meineringhausen: Dort hat ein Unbekannter einen schwarzen VW Caddy in der Straße Zur Appelallee geknackt.

Der bislang Unbekannte öffnete in der Zeit zwischen Samstag, 15 Uhr, und Montagmorgen, 8 Uhr, das geparkte Fahrzeug gewaltsam und ließ daraus ein mobiles Navigationsgerät, die Fahrzeugpapiere und Bargeld mitgehen. Angaben zur Schadenshöhe machte Polizeisprecher Jörg Dämmer nicht.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Diese werden gebeten, sich unter der Rufnummer 05631/971-0 auf der Wache in Korbach zu melden.

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Die Serie von Diebstählen aus aufgebrochenen Autos nimmt kein Ende in der Kreisstadt: Ein unbekannter hat in der Nähe des Krankenhauses und des Altenheims einen geparkten Wagen geknackt und daraus ein Navi und eine CD-Box gestohlen.

Die Polizei sucht mögliche Zeugen der Straftat, die sich am Sonntag zwischen Mitternacht und 8 Uhr früh in der Heinestraße in Korbach ereignete. Dort brach ein Unbekannter einen grauen VW Passat auf unter einem Carport abgestellt war. Das gestohlene Navi ist ein Gerät der Marke TomTom, zu der CD-Box machte Polizeisprecher Jörg Dämmer keine näheren Angaben. Auch die Schadenshöhe ließ Dämmer in seinem Bericht offen.

Wer Angaben zum Täter oder zum Verbleib der Beute machen kann, der meldet sich bei der Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0.

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Publiziert in Polizei

HATZFELD. Auf dem für Lkw gesperrten Straßenstück zwischen dem Hatzfelder Stadtteil Lindenhof und Weifenbach drohte am Montagmittag der tonnenschwere Anhänger eines Lastwagens umzukippen. Der 35 Jahre alte Lkw-Fahrer einer Firma aus Kassel wollte nach Angaben der Polizei nach Biedenkopf. Da die Sackpfeife jedoch gesperrt ist, habe sich der rumänische Fahrer von seinem Navigationsgerät leiten lassen, sagte ein Polizeisprecher.

Seit Juni ist die Sackpfeife zwischen Eifa und Biedenkopf gesperrt, weil die kurvenreiche und im Winter oft gesperrte Bundesstraße entschärft und auf drei Fahrspuren erweitert wird.

Immer wieder versuchen neben Pkw- auch Lkw-Fahrer, die ausgeschilderte und etwa 40 Kilometer längere Umleitungsstrecke zu umfahren. Eine Alternativroute führt über Lindenhof und Weifenbach. Dieser Weg ist allerdings nicht für tonnenschwere Lastwagen geeignet. Das weiß seit Montag auch ein 35 Jahre alter Fahrer aus Rumänien, der für eine Firma in Kassel-Lohfelden arbeitet.

Der unbeladene Anhänger des Gespannes kam am Montag gegen 13 Uhr auf der schmalen Straße nach rechts von der Fahrbahn ab und drohte, eine Böschung hinunter zu stürzen.

20 Feuerwehrleute aus Hatzfeld, Holzhausen, Reddighausen und Eifa, eine Polizeistreife sowie die Besatzung eines DRK-Rettungswagens eilten zur Unfallstelle. Der Fahrer brachte das Gespann zwar zum Stehen - es ging aber weder vor noch zurück. "Wir können hier nichts machen", sagte Stadtbrandinspektor Eckhard Wenzel. "Wenn der Anhänger angehoben wird, kippt er um."

Nach Rücksprache mit dem Firmenchef des Unternehmens aus Lohfelden forderte die Polizei einen Autokran zur Bergung des Anhängers an. Die Arbeiten dauerten bis zum Abend an. Dazu rückte die Feuerwehr erneut an, um den Ort des Geschehens auszuleuchten.

Sachschaden war nach Angaben der Polizei zunächst nicht entstanden. Allerdings könne sich der Fahrer beziehungsweise dessen Arbeitgeber auf eine "saftige" Rechnung einstellen, sagte ein Polizeibeamter vor Ort. Neben einem Strafmandat für unberechtigtes Fahren auf einer für Lkw gesperrten Strecke müsse der Verursacher auch für die Kosten des Feuerwehreinsatzes und des teuren Autokranes aufkommen.

Unverständlich nannte es der Polizeibeamte, dass der Lkw-Fahrer einfach weitergefahren sei, obwohl Mitarbeiter des Hatzfelder Bauhofes ihn direkt vor dem Unglück angesprochen und darauf aufmerksam gemacht hätten, dass die Straße mit Lastwagen nicht befahren werden kann.

Für die Dauer der Bergungsarbeiten war die Strecke zwischen Hatzfeld und Weifenbach am Montag bis in die Abendstunden gesperrt.

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Publiziert in Feuerwehr

DIEMELSTADT. Stundenlang haben in der Nacht zunächst ein Abschleppdienst und dann die Polizei nach einem in der Feldgemarkung festgefahrenen Auto gesucht. Der ortsunkundige Fahrer war auf dem Weg nach Marsberg seinem Navi gefolgt und schließlich bei Rhoden vom Weg abgekommen.

Mit einem Mazda 323 befuhr der 42 Jahre alte Fahrer aus Erkrath (NRW) in der Nacht zu Sonntag die Autobahn 44 aus Richtung Dortmund kommend in Fahrtrichtung Kassel. Ursprünglich wollte der Mann, der laut Polizei vier Kinder oder Jugendliche mit im Auto hatte, die Autobahn an der Abfahrt Marsberg verlassen. Da diese Abfahrt jedoch derzeit gesperrt ist, fuhr der Mazdafahrer bis zur Anschlussstelle Diemelstadt weiter. Um von dort zu seinem Fahrtziel nach Marsberg zu gelangen, folgte er dem Navi.

Laut Polizei führt das Gerät den Autofahrer durch Rhoden, wie sich später herausstellte. Über die Landstraße und die Helmighäuser Straße ging es weiter auf der K 83 in Richtung Neudorf beziehungsweise Helmighausen. Aus unbekannten Gründen fuhr der 42-Jährige dann aber von der Kreisstraße ab und setzte seine Fahrt auf Wirtschaftswegen fort. Als sich der Mazda schließlich auf einem Rübenacker im weichen Boden festfuhr und auch noch aufsetzte, war die nächtliche Irrfahrt beendet.

Der Autofahrer verständigte einen Abschleppdienst, dessen Mitarbeiter aus Paderborn anrückte - das Auto aber auch nach anderthalbstündiger Suche nicht fand. Gegen 4.15 Uhr verständigte der Bergungsdienst schließlich die Polizei in Bad Arolsen und berichtete von dem "gestrandeten" Fahrzeug. Während eine Streife umgehend in Richtung Diemelstadt ausrückte, nahm der Dienstgruppenleiter telefonisch Kontakt zu dem Mann aus Erkrath auf. Weil der Autofahrer seinen Standort nicht nennen konnte, entlockte ihm der Polizist am Telefon einige hilfreiche Angaben: So war anhand einiger beschriebener Gebäude und Straßennamen rasch klar, dass die Ausweichroute in Richtung Marsberg durch Rhoden und schließlich in Richtung Neudorf/Helmighausen geführt haben muss.

Und tatsächlich: Gegen 5.15 Uhr fand die Streife den festgefahrenen Wagen in der Feldgemarkung südwestlich von Rhoden. Die Polizei forderte einen Bergungsdienst aus Volkmarsen an, gegen 6 Uhr waren der Mazda und seine Insassen aus der misslichen Lage befreit.


Mitte Oktober hatte sich bei Rhoden ein Navi-treuer Lkw-Fahrer hoffnungslos im Graben festgefahren. Der Versuch, den Brummi wieder flottzumachen, führte zu einem Brand:
Diemelstadt: Sattelzug ausgebrannt, 400.000 Euro Schaden (14.10.2015, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

DIEMELSTADT. Vollständig ausgebrannt ist am frühen Mittwochmorgen ein Sattelzug, dessen Fahrer sich in der Feldgemarkung zwischen Rhoden und Wrexen festgefahren hatte. Beim Versuch, den Auflieger aus dem Graben zu ziehen, fing ein Reifen der Zugmaschine Feuer, der Brand griff auf das gesamte Gespann über. Schaden: 400.000 Euro.

Der 31 Jahre alte Fahrer aus den Niederlanden wurde mit einem Schock und Unterkühlung sowie mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus nach Marsberg eingeliefert. Der Fahrer einer Spedition aus Niedersachsen hatte nach Angaben von Feuerwehr und Polizei für seine vorgeschriebene Ruhezeit einen freien Parkplatz gesucht, weil die Stellflächen an der Autobahn belegt waren.

Auf der Suche war der Niederländer seinem Navigationssystem gefolgt. Das Gerät lotste ihn in die Straße Steinmühle zwischen Rhoden und Wrexen - was eigentlich nur ein Wirtschaftsweg ist. In einer Kurve geriet der Auflieger des neuwertigen Gespanns in der Dunkelheit in den Graben. Der Fahrer versuchte, sich aus eigener Kraft zu befreien - dabei drehte die Antriebsachse der Sattelzugmaschine durch. Auf dem Asphalt lief ein Reifen so heiß, dass er schließlich Feuer fing.

Nach vergeblichen Versuchen, den Brand selbst mit einem Feuerlöscher unter Kontrolle zu bringen, wählte der geschockte Fahrer gegen 2.30 Uhr den Notruf. Gleichzeitig gingen auch Anrufe von der Autobahn an - dort hatten mehrere Verkehrsteilnehmer einen Feuerschein wahrgenommen und Alarm geschlagen.

Die Feuerwehren aus Rhoden und Wrexen rückten mit 30 Einsatzkräften zur Brandstelle aus. Diese lag in unmittelbarer Nähe zu einem Bauernhof, an dem kürzlich ein Brandstifter mehrfach zugeschlagen hatte. Der erste Gedanke, dort könne es erneut brennen, zerschlug sich aber rasch. Stattdessen hatten die Feuerwehrleute eine ganz andere Befürchtung: Weil auf der Ladefläche des brennenden Lastwagens zwei Fässer mit unbekanntem Inhalt standen, gingen die Einsatzkräfte zunächst von Gefahrgut aus. Dies war aber nicht der Fall. "Wir wissen aber trotzdem noch immer nicht, was genau der Sattelzug geladen hat", sagte am Morgen der Dienstgruppenleiter der Bad Arolser Polizeistation. Es sei lediglich bekannt, dass es sich um sogenanntes Stückgut handele.

Unter Atemschutz und mit Schwerschaum löschten die Einsatzkräfte schließlich den Brand - der Sattelzug samt Ladung wurde aber trotz des umfassenden Einsatzes vollständig zerstört. Deswegen dürfte sich auch die Bergung bei Tage schwierig gestalten.


Link:
Feuerwehr Rhoden

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Publiziert in Feuerwehr

VOLKMARSEN. Weil er sich zu sehr auf sein Navi verließ, hat ein 22 Jahre alter Autofahrer den neuen Kreisel auf der L 3080 zu spät wahrgenommen: Zwar wich der junge Mann aus Brilon noch im letzten Moment aus, verlor aber die Kontrolle über seinen Wagen und landete in einem Wasserdurchlass.

Der 22-Jährige und seine beiden 18 Jahre alten Mitfahrerinnen blieben bei dem Verkehrsunfall am Samstagabend zwar unverletzt, an dem erst anderthalb Jahre alten Auto entstand aber vermutlich Totalschaden.

Angaben der Bad Arolser Polizei zufolge waren der junge Mann und seine Begleiterinnen gegen 20.30 Uhr aus Richtung Wetterburg kommend auf der Landesstraße in Richtung Volkmarsen unterwegs. In seinem Ford Focus ST verwendete der 22-Jährige laut Polizei ein Navigationsgerät, um sich den Weg nach Warburg anzeigen zu lassen. Weil er sich aber während der Fahrt mit den jungen Frauen unterhielt und das Navi kurz vor Volkmarsen statt Kreisverkehr eine Gerade anzeigte, fiel dem Autofahrer der Kreisel erst im letzten Augenblick auf.

Der Briloner wich der Mittelinsel zwar noch erfolgreich aus und folgte noch einige Meter dem Straßenverlauf, dann verlor er aber die Kontrolle über das PS-starke Auto. Der Focus ST kam nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte in einen Wasserdurchlass. Dabei entstand ein Gesamtschaden von mindestens 10.000 Euro an Front, Seite, Unterboden und Lenkung. Betriebsstoffe liefen aber nicht aus. Der Ford wurde von einem Abschleppdienst herausgehoben und abtransportiert.

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Publiziert in Polizei

MARSBERG. Unter Drogeneinfluss war am Montagabend eine 29 Jahre alte Autofahrerin auf der Felsbergstraße in der Nähe von Oesdorf unterwegs. Die Folge von Rausch und winterlicher Straßenglätte: Die Frau kam mit ihrem Wagen von der Straße ab und landete im Straßengraben. Zum Glück wurde die Frau bei dem Unfall nicht verletzt.

Wie die zuständigen Beamten im Hochsauerlandkreis berichteten, hörten Anwohner gegen 22 Uhr die Hilfeschreie der Frau und alarmierten die Polizei. Die stellte dann zwar fest, dass an dem Wagen nur ein geringer Sachschaden entstanden war - die Polizisten bemerkten aber auch den Drogenkonsum der 29-Jährigen. Ein entsprechender Test bestätigte den Verdacht der Beamten. Daraufhin wurde auch noch die Entnahme einer Blutprobe angeordnet.

Aus Langeweile die Autobahn verlassen
Die 29-Jährige hatte der Polizei gegenüber angegeben, dass sie vor dem Unfall mit ihrem Auto auf der Autobahn 44 in Richtung Kassel unterwegs war. Aus Langeweile habe sie die Autobahn dann aber verlassen und sei den Anweisungen des Navigationsgeräts gefolgt. So landete sie schließlich auf der winterlichen Felsbergstraße - und letztlich im Straßengraben.

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Publiziert in HSK Polizei
Donnerstag, 15 Januar 2015 14:53

Korbach: Navigationsgerät aus Multivan gestohlen

KORBACH. Um an ein Navigationsgerät in einem VW Multivan zu gelangen, haben unbekannte Täter gewaltsam eine Tür des Bullis geöffnet. Der Kleinbus stand zur Tatzeit in Hermann-Brack-Straße in Korbach.

Die Fahrzeugbesitzerin, eine 40-Jährige aus Korbach, bemerkte den Diebstahl des Navis der Marke TomTom am Donnerstagmorgen. Seit Mittwochmittag, 13.15 Uhr, hatte der silbergraue Multivan am Fahrbahnrand in der Hermann-Brack-Straße gestanden. Der oder die Diebe öffneten laut Polizeisprecher Volker König eine Tür des Bullis gewaltsam, um das Gerät aus der Mittelkonsole zu stehlen.

Wer Hinweise auf den oder die Täter geben kann, meldet sich unter der Nummer 05631/971-0 telefonisch bei der Korbacher Polizei.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 03 September 2014 21:55

Navi nimmt Fahrer Orientierung: Auto gegen Baum

LEHNHAUSEN/SEHLEN. Weil er während der Fahrt ein mobiles Navigationsgerät bediente, hat ein 61 Jahre alter Autofahrer am Mittwoch einen Unfall verursacht. Dabei zog sich der Rosenthaler schwere Verletzungen zu.

Der Mann wurde nach notärztlicher Erstversorgung an der Unfallstelle auf der L 3077 zwischen Lehnhausen und Grüsen ins Frankenberger Kreiskrankenhaus eingeliefert. An seinem Peugeot entstand ein Schaden von 8000 Euro, wie die Polizei schätzte.

Deren Angaben nach war der 61-Jährige am Mittwoch um 17.10 Uhr auf der Landesstraße aus Richtung Rosenthal kommend in Richtung Haina. Etwa auf halber Strecke zwischen Lehnhausen und Grüsen griff der Mann auf den Beifahrersitz, wo das Navi lag. Als der Rosenthaler das Gerät bedienen wollte, verlor er die Gewalt über seinen Wagen.

Der Peugeot fuhr zunächst einen Leitpfosten am Straßenrand um und prallte dann gegen einen Baum. Dabei wurde der Autofahrer so schwer an einem Arm verletzt, dass er stationär in der Klinik aufgenommen werden musste.

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Publiziert in Retter
Seite 3 von 7

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