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GODDELSHEIM. Eine "touristische Motorradausfahrt", organisiert von einem in Lichtenfels wohnenden Mitglied des Motorradclubs Hells Angels, ist am Samstag ohne jegliche Zwischenfälle über die Bühne gegangen.

Das bekennende Mitglied des Clubs hatte die Motorradausfahrt bei der Straßenverkehrsbehörde beantragt. Eine vergleichbare Ausfahrt hatte erstmals im vergangenen Jahr stattgefunden. Um 13 Uhr setzte sich der Motorradkonvoi unter Polizeibegleitung in Bewegung. An der etwa 80 Kilometer langen Ausfahrt nahmen 65 Motorradfahrer teil, von denen ein Großteil der hiesigen Motorradszene zuzuordnen ist. Auch einige wenige Mitglieder der Hells Angels aus den Niederlanden und anderen befreundeten Motorradclubs hatten den Weg nach Waldeck-Frankenberg gefunden.

Die genehmigte Ausfahrt führte von Goddelsheim über Hillershausen und Eppe in Richtung Usseln, Rattlar und weiter an den Diemelsee. Nach einer geplanten Rast in Heringhausen ging es weiter über Rhenegge und Adorf in Richtung Korbach. Auf der Umgehungsstraße fuhr der Tross bis nach Thalitter und dann weiter über Immighausen zurück nach Goddelsheim, wo die Ausfahrt störungsfrei endete.

Während der Anreise und auch während der Ausfahrt selbst kam es zu keinerlei polizeirelevanten Ereignissen. Demzufolge zeigt sich Einsatzleiter Kriminaldirektor Hubertus Hannappel mit dem Einsatzverlauf sehr zufrieden und bescheinigte den Motorradfahrern ein diszipliniertes Verhalten.

Etwa 50 Motorradfahrer versammelten sich später auf dem Grundstück des Veranstalters in Goddelsheim zu einem Grillfest.

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Publiziert in Polizei

MEDEBACH/HILLERSHAUSEN. Ein mit zwei Insassen besetzter VW Golf ist auf der Strecke zwischen Medebach und Hillershausen von der Fahrbahn abgekommen und neben der Straße umgekippt. Noch vor Eintreffen der Medebacher Feuerwehr befreiten Ersthelfer die beiden Personen. Ein Einsatz der angeforderten Rettungsschere war nicht mehr erforderlich.

Der auf einen 27-jährigen Wildunger zugelassene Golf war gegen 19.10 Uhr am Sonntagabend von Medebach kommend in Richtung Korbach unterwegs. Noch auf westfälischer Seite kam der Fahrer aus noch unbekannten Gründen von der L 617 ab, der Wagen blieb auf der Seite in einem tiefen Flutgraben liegen. Weil der Fahrer und seine Begleiterin als im Fahrzeug eingeklemmt galten, alarmierte die Leitstelle die Medebacher Feuerwehr.

Mindestens drei Ersthelfer griffen vor Eintreffen der Brandschützer und der angeorderten Rettungswagen beherzt zu, befreiten die noch in den Gurten hängenden Insassen und übergaben sie den wenig später eintreffenden Einsatzkräften. Der Korbacher Notarzt behandelte die beiden Insassen vor Ort, ein Transport in ein Krankenhaus war nach Auskunft von Polizeisprecher Ludger Rath nicht nötig.

Mit der Winde eines Einsatzfahrzeugs zogen die Medebacher Feuerwehrleute den Golf aus dem Graben, anschließend klemmten sie die Fahrzeugbatterie ab. Während des gesamten Einsatzes stellte die Wehr zudem den Brandschutz sicher und sicherte auch die Unfallstelle ab. Schon gut eine Stunde später war der Löschzug wieder einsatzbereit am Standort in Medebach.

Angaben über das Alter der beiden Autoinsassen lagen dem Polizeisprecher des Hochsauerlandkreises am Montagmorgen nicht vor, auch zur Schadenshöhe machte Rath keine Angaben.


Link:
Feuerwehr Medebach

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Publiziert in HSK Retter

MEDEBACH/HILLERSHAUSEN. Ein mit zwei Insassen besetzter VW Golf ist auf der Strecke zwischen Medebach und Hillershausen von der Fahrbahn abgekommen und neben der Straße umgekippt. Noch vor Eintreffen der Medebacher Feuerwehr befreiten Ersthelfer die beiden Personen. Ein Einsatz der angeforderten Rettungsschere war nicht mehr erforderlich.

Der auf einen 27-jährigen Wildunger zugelassene Golf war gegen 19.10 Uhr am Sonntagabend von Medebach kommend in Richtung Korbach unterwegs. Noch auf westfälischer Seite kam der Fahrer aus noch unbekannten Gründen von der L 617 ab, der Wagen blieb auf der Seite in einem tiefen Flutgraben liegen. Weil der Fahrer und seine Begleiterin als im Fahrzeug eingeklemmt galten, alarmierte die Leitstelle die Medebacher Feuerwehr.

Mindestens drei Ersthelfer griffen vor Eintreffen der Brandschützer und der angeorderten Rettungswagen beherzt zu, befreiten die noch in den Gurten hängenden Insassen und übergaben sie den wenig später eintreffenden Einsatzkräften. Der Korbacher Notarzt behandelte die beiden Insassen vor Ort, ein Transport in ein Krankenhaus war nach Auskunft von Polizeisprecher Ludger Rath nicht nötig.

Mit der Winde eines Einsatzfahrzeugs zogen die Medebacher Feuerwehrleute den Golf aus dem Graben, anschließend klemmten sie die Fahrzeugbatterie ab. Während des gesamten Einsatzes stellte die Wehr zudem den Brandschutz sicher und sicherte auch die Unfallstelle ab. Schon gut eine Stunde später war der Löschzug wieder einsatzbereit am Standort in Medebach.

Angaben über das Alter der beiden Autoinsassen lagen dem Polizeisprecher des Hochsauerlandkreises am Montagmorgen nicht vor, auch zur Schadenshöhe machte Rath keine Angaben.


Link:
Feuerwehr Medebach

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Publiziert in Retter
Sonntag, 17 November 2013 07:31

Ungebremst gegen Baum: Schwer verletzt eingeklemmt

HILLERSHAUSEN. Schwer verletzt in seinem Auto eingeklemmt worden ist am frühen Sonntagmorgen ein 23 Jahre alter Mann aus Medebach bei einem schweren Verkehrsunfall zwischen Eppe und Hillershausen. Der Audifahrer stand laut Polizei deutlich unter Alkoholeinfluss.

Der junge Mann war nach Angaben der Korbacher Polizei gegen 2.30 Uhr auf der L 3083 aus Richtung Korbach kommend in Richtung Medebach unterwegs. Nach einem Steigungsstück fuhr der 23-Jährige in einer Rechtskurve einfach geradeaus und stieß ungebremst gegen einen Baum. Dabei wurde der Vorderwagen des Audi A4 Avant vollständig zerstört, der Fahrer erlitt schwere Verletzungen und wurde hinter dem Steuer eingeklemmt. Ein zufällig hinzukommender Rettungswagen, der auf dem Rückweg von Korbach nach Medelon war, entdeckte den Unfall, verständigte die Leitstelle und übernahm die Erstversorgung des Mannes. Anfangs war nicht klar, ob vielleicht noch weitere Personen in dem völlig zerstörten Wagen saßen. Dies war aber nicht der Fall.

Die Feuerwehren aus Goldhausen, Hillershausen und Medebach rückten zur Unfallstelle aus und befreiten den Schwerverletzten mit hydraulischem Gerät aus dem Fahrzeug. Dabei kamen zwei Rüstsätze zum Einsatz. Den eingesetzten Feuerwehrleuten unter der Leitung des stellvertretenden Korbacher Stadtbrandinspektors Carsten Vahland verlangte die stabile Konstruktion des Wagens einiges ab. Die Brandschützer trennten und anderem das Fahrzeugdach ab und pressten die Fahrgastzelle mit hydraulischen Rettungsstempeln auseinander.

Der Korbacher Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens versorgten den Schwerverletzten und lieferten ihn ins Stadtkrankenhaus nach Korbach ein. Die Polizei beschlagnahmte den Führerschein des Medebachers und leitete ein Strafverfahren gegen den 23-Jährigen ein. An seinem Auto entstand Totalschaden von 12.000 Euro. Die Landesstraße 3083 blieb bis gegen 4.30 Uhr zwischen den beiden Korbacher Stadtteilen voll gesperrt.


Wehren aus mehreren Korbacher Stadtteilen und aus Medebach waren erst eine gute Woche zuvor gemeinsam im Einsatz:
Tannenhof: Defekter Töpferofen löst Kellerbrand aus (8.11.13, mit Video/Fotos)

Links:
Feuerwehr Hilershausen
Feuerwehr Medebach

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Publiziert in Retter

HILLERSHAUSEN. Durch einen technischen Defekt an einem Töpferofen ist es am späten Freitagnachmittag in einem Wohnhaus am Tannenhof bei Hillershausen zu einem Kellerbrand gekommen. Insgesamt mehr als 50 Feuerwehrleute aus Hillershausen, Eppe, Goldhausen und Medebach rückten aus - und hatten das Feuer schnell im Griff.

Der 54 Jahre alte Sohn der nicht anwesenden Hausbewohner bemerkte laut Polizei gegen 17.30 Uhr den Brand in einem Kellerraum, schloss sämtliche Türen und rief die Feuerwehr. "Der Mann hat hervorragend reagiert", lobte der stellvertretende Stadtbrandinspektor Carsten Vahland das Verhalten des Mannes gegenüber 112-magazin.de. Dadurch habe das Feuer nicht genügend Sauerstoff bekommen und sei auf den einen Raum begrenzt geblieben.

Der Defekt an dem Ofen hatte laut Vahland dazu geführt, dass das Gerät viel heißer als üblich geworden war. Umgebende Möbelstücke wie ein Regal und ein Stuhl hätten dadurch Feuer gefangen. Die Brandschützer gingen unter Atemschutz in den Keller vor und löschten das Feuer rasch. Den Ofen schalteten die Einsatzkräfte stromlos, belüfteten das Gebäude mit speziellen Hochdrucklüftern und branchten die verbrannten Gegenstände ins Freie, wo sie nochmals abgelöscht wurden. Den Ofen selbst habe man nicht nach draußen bringen können - nach Ende der Löscharbeiten hatte das Gerät im Innenraum noch eine Temperatur von rund 700 Grad Celsius. "Da muss der Besitzer jetzt ein Auge drauf werfen", sagte Vahland. Seine Einsatzkräfte hätten den gesamten Kellerraum mit der Wärmebildkamera abgesucht nach möglichen Glutnestern, fanden aber nicht.

Angaben über die Schadenshöhe lagen am Abend nicht vor. Verletzt wurde niemand, die Besatzung eines Medebacher Rettungswagens brauchte nicht einzugreifen. Nach gut einer Stunde rückten die meisten Feuerwehrleute bereits wieder ab. Die Zusammenarbeit zwischen den gut 35 Korbacher und etwa 20 Medebacher Feuerwehrleuten bezeichnete Vahland als hervorragend.


Im Tannenhofweg war im Sommer ein Kind bei einem Unfall schwer verletzt worden:
Mit Kettcar überschlagen: Zwölfjähriger in Klinik geflogen (14.07.2013, mit Fotos)

Ihre gute Zusammenarbeit hatten Korbacher und Medebacher Wehren bereits Ende April unter Beweis gestellt:
20.000 Liter Gülle laufen über Nachbarhof in Bach (29.04.2013, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

LENGEFELD/HILLERSHAUSEN. Nach einem Verkehrsunfall zwischen Korbach und Lengefeld, bei dem ein Autofahrer einen Fußgänger erfasste und anschließend flüchtete, hat die Korbacher Polizei das gesuchte Auto gefunden. Der Fahrer hatte den Schwerverletzten im Graben liegen gelassen.

Zu dem Unfall war es am frühen Sonntagmorgen, 22. September, auf der L 3083 zwischen Korbach und Lengefeld gekommen. Ein in Richtung Lengefeld fahrendes Auto hatte den zu Fuß am Fahrbahnrand in Richtung Korbach laufenden 66-Jährigen angefahren. Der Mann wurde in den Graben geschleudert, der Autofahrer machte sich aus dem Staub.

An der Unfallstelle sicherte die Polizei umfangreiche Spuren - darunter der abgerissene rechte Außenspiegel des flüchtigen Wagens. Es stellte sich heraus, dass es sich bei dem Auto um einen älteren Volvo V40 handelt. Über das Kraftfahrtbundesamt in Flensburg erhielt die Polizei eine Auflistung mit den in der Region zugelassenen Wagen dieses Typs. Ermittler der Korbacher und auch der Winterberger Polizei fuhren sämtliche Halter an und überprüften die Fahrzeuge - dabei ging es vor allem darum, einen V40 zu finden, bei dem der rechte Außenspiegel fehlte oder ersetzt wurde.

Neuen Spiegel einen Tag nach Unfall gekauft
Dabei ergab sich tatsächlich eine "heiße Spur": Ein in Hallenberg zugelassener Volvo V40 in schwarz "befindet sich seit geraumer Zeit in Gebrauch im Korbacher Ortsteil Hillershausen", sagte der ermittelnde Polizist am Donnerstagmorgen gegenüber 112-magazin.de. Genauer gesagt: Das Fahrzeug ist auf einen Mann im Hochsauerlandkreis zugelassen, wird aber von dessen im Korbacher Stadtteil wohnenden Sohn genutzt.

An dem Auto war zwar der rechte Außenspiegel vorhanden, doch dieser war erst kürzlich ersetzt worden. "Der Mann hatte einen Tag nach dem Unfall in einem Online-Auktionshaus einen Außenspiegel gekauft, wie unsere Recherchen im Internet ergaben", sagte der Polizist weiter. Fotos, die der Verkäufer online gestellt hatte, um den Spiegel anzupreisen, hätten einige markante Details wie abgeplatzte Lackstellen gezeigt. Bei dem Außenspiegel an dem in Hillershausen überprüften Wagen handelt es sich somit zu 100 Prozent um den im Internet gekauften Spiegel. Weil sich der Fahrzeugnutzer nicht zu den Vorwürfen der Unfallflucht äußert, hat die Polizei den Volvo für weitere Ermittlungen sichergestellt.

Weitere Zeugen gesucht
Die Polizei hat mit diesen intensiven Recherchen zwar einen Erfolg erzielt, doch die Ermittler suchen nun nach weiteren Zeugen. Die Beamten wollen darüber die Unfallzeit genauer eingrenzen, da der Schwerverletzte diese bislang nicht nennen konnte. Der Unfall hat sich nach bisherigen Ermittlungen zwischen Mitternacht und 0.30 Uhr in der Nacht zu Sonntag, 22. September (Landtags-/Bundestagswahl), ereignet. Der Fußgänger war erst später zu Fuß zurück nach Lengefeld gegangen und hatte dort gegen 5.30 Uhr Anwohner aus dem Bett geklingelt und um Hilfe gebeten.

Eventuelle Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Dabei geht es auch um die Frage, wem oder wo am Abend des 21. September und im weiteren Verlauf der Nacht der schwarze Volvo V40 (Kombi) mit HSK-Kennzeichen im Stadtgebiet Korbach oder in der näheren Umgebung aufgefallen ist. Hinweise können auch vertraulich behandelt werden. Zeugen melden sich bei der Polizei unter der Rufnummer 05631/971-0.

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Neben der Einbruch- und Diebstahlserie Edertal und Mandern (wir berichteten) beschäftigen weitere Straftaten im Landkreis die Polizei. Die Ermittler bitten um Zeugenhinweise.

Im Gemündener Stadtteil Sehlen ist ein Fahrrad aus einem Carport gestohlen worden. Der 24-jährige Besitzer hatte sein Mountainbike am Donnerstagabend um 22.15 Uhr in einem frei zugänglichen Carport in der Sehlener Straße abgestellt und mit einem Schloss gesichert. Am Freitagmorgen war es verschwunden. Die Frankenberger Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Die Beamten sind zu erreichen unter der Rufnummer 06451/7203-0.

Hillershausen: Auto in Carport zerkratzt
Ebenfalls in der Nacht zu Freitag ist der Wagen einer 25-Jährigen aus Hillershausen zerkratzt worden. Der silbergraue Peugeot 307 stand in der Zeit zwischen Donnerstagabend, 18.30 Uhr, und Freitagmorgen, 10.30 Uhr, in einem Carport im Platzweg. Unbekannte hatten beide Türen auf der Beifahrerseite zerkratzt. Der Schaden beträgt mehrere hundert Euro. Hinweise an die Polizeistation in Korbach, Telefon 05631/971-0.

Sachsenhausen: Anhänger gestohlen
Einem 26-Jährigen aus dem Edertal ist sein blauer Pkw-Anhänger der Marke Stema, Typ SDAH, in Sachsenhausen in der Straße Am Rathaus gestohlen worden. Der Anhänger war in der Nacht zu Sonntag hinter einem Haus ungesichert abgestellt. An dem Anhänger war das Kennzeichen KB-Y 182 angebracht. Auch in diesem Fall nimmt die Polizeistation in Korbach Hinweise entgegen.

Bad Wildungen: Handtasche aus Auto geklaut
Eine Handtasche haben Unbekannte aus einem silbergrauen Mercedes gestohlen. Die 71-jährige Besitzerin aus Bad Wildungen hatte den Wagen am Samstagvormittag um 10.50 Uhr auf dem Parkplatz am Friedhof in der Neuen Friedhofstraße abgestellt. Als sie nach nur 15 Minuten wieder zu ihrem Auto zurückkam, war eine Seitenscheibe eingeschlagen. Die Handtasche, die sie im Auto gelassen hatte, war verschwunden. Darin befand sich auch das Portemonnaie mit etwas Bargeld und persönlichen Papieren. Die Wildunger Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Wer etwas beobachtet hat, meldet sich bei den Ermittlern unter der Rufnummer 05621/7090-0.

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Publiziert in Polizei

HILLERSHAUSEN. Ein zwölfjähriger Junge hat sich am Sonntagmittag mit einem Kettcar überschlagen und ist so schwer verletzt worden, dass er mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen wurde. Der Schüler aus den Niederlanden war erst seit Samstag mit seiner Familie in Urlaub im Ort.

Der Junge befuhr am Sonntag gegen 12 Uhr mit einem Cross-Kettcar den abschüssigen Tannenhofweg am Ortsrand von Hillershausen, als er die Kontrolle über das Fahrzeug verlor, nach rechts von dem asphaltierten Weg abkam, sich überschlug und in einer Hecke zum Liegen kam. Anwohner hörten den weinenden Jungen, der sich aufgerappelt hatte und in Richtung Dorf humpelte. Wenig später kam die Schwester des Zwölfjährigen mit ihrem Fahrrad hinzu. Die Anwohner leisteten Erste Hilfe und verständigten sowohl den Rettungsdienst als auch die Eltern des Verunglückten.

Die Besatzung eines Medebacher Rettungswagens und der Korbacher Notarzt eilten zur Unfallstelle und behandelten den Jungen, der sich Verletzungen an Beinen, Armen und Oberkörper zugezogen hatte. Wenig später landete der angeforderte Rettungshubschrauber Christoph 13 aus Bielefeld auf einer Wiese am Ortsrand. Die Helfer trugen das versorgte Kind zum Helikopter, der wenig später in Richtung Bielefeld abhob. Der Junge sei zwar schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt, erklärte ein Polizist an der Unfallstelle gegenüber 112-magazin.de.

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Publiziert in Retter

HILLERSHAUSEN. Was für eine Sauerei: Gut 20.000 Liter Gülle sind am Montag aus einem Sammelbehälter ausgelaufen und über den benachbarten Bauernhof geflossen. Die braune Brühe gelangte schließlich in einen Bach, der im Tal in die Aar mündet. An mehreren Stellen errichteten Feuerwehrleute Sperren und pumpten das verschmutzte Wasser auf umliegende Wiesen.

Kleine Ursache, große Wirkung: Offenbar löste eine verrostete Schraube den stinkenden Erguss im Korbacher Stadtteil Hillershausen aus. Laut Polizei öffnete sich nach dem Bruch der Schraube ein Verschluss am Güllebecken eines Bauernhofes im Bergweg. Dadurch flossen etwa 20 Kubikmeter den Hang hinab und liefen über einen benachbarten Bauernhof in der Westfalenstraße - die braune Brühe flutete den Garten und die Steinplattenwege rund um das Fachwerkhaus, lief das abfallende Gelände weiter hinunter, drang in Stallungen ein und floss durch eine Schleppergarage weiter den Hang hinunter.

Sorge um Fischteiche flussabwärts
Die Gülle gelangte schließlich in einen Nebenarm der Aar und wurde von dort ins Tal gespült. Die Feuerwehren aus Hillershausen, Medebach, Eppe, Nieder-Schleidern, Alleringhausen, Goldhausen, Nordenbeck und Korbach rückten aus. Unter Leitung von Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt und Stellvertreter Carsten Vahland waren etwa 60 Feuerwehrleute im Einsatz. Erstes Augenmerk galt dem Schutz der Aar - schließlich befinden sich flussabwärts Fischteiche. Die Brandschützer setzten unter anderem sogenannte Blasen, die sie mit Pressluft füllten und mit denen sie Durchläufe verschlossen. In das davor angestaute und mit Gülle verunreinigte Wasser legten sie Saugschläuche und pumpten das Wasser über C-Schläuche auf angrenzende Wiesen.

Auf dem betroffenen Bauernhof waren die Bewohner zunächst auf sich allein gestellt, weil die Brandschützer ihren Einsatz erst einmal auf die für die Natur wichtigere Aufgabe konzentrieren mussten - den Gewässerschutz. "Ich könnte heulen, einfach nur heulen, ich bin fix und fertig", sagte der Landwirt gegenüber 112-magazin.de. Er und seine Familie wussten nicht, wo sie anfangen sollen, die Sauerei zu beseitigen. Gleichzeitig galt es, das Vieh zu versorgen und die Kühe zu melken - in einem Stall stand die Gülle jedoch gut zehn Zentimeter hoch. "Wie soll man hier noch melken", sagte der Hillershäuser. Nicht zuletzt bestand die Sorge um das Wohnhaus, das in Fachwerkbauweise errichtet ist und einen Gewölbekeller hat. Die Gülle nämlich war bis an das Gebäude heran gelaufen und drohte, in das Haus einzudringen.

Untere Wasserbehörde nimmt Schaden in Augenschein
Mehrere Stunden lang waren die Feuerwehren im Einsatz und pumpten Wasser. Die Leitstelle alarmierte außerdem die Feuerwehr aus Goddelsheim, die das Wasser der Fischteiche umwälzen und so Sauerstoff einbringen sollte. Ob und in welcher Menge Gülle in die Teichanlage gelangte und ob dadurch Fische verendeten, war am späten Nachmittag noch nicht klar. Die Kläranlage des Abwasserverbandes Oberes Aartal wurde umgehend abgeschiebert, das zu klärende Abwasser wurde vorübergehend in ein Ausweichbecken gepumpt. Mehrere Vertreter der Unteren Wasserbehörde machten sich ein Bild vom Ausmaß des Gülleunglücks.

Weitere Informationen folgen!

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Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 08 Februar 2013 06:44

Karnevalskontrollen: Ein Führerschein eingezogen

VOLKMARSEN. Bei den von der Polizei angekündigten Karnevalskontrollen haben Beamte der Arolser Wache am späten Donnerstagabend in Volkmarsen eine alkoholisierte Autofahrerin erwischt. Sie musste den Führerschein abgeben.

Die 30 Jahre alte Frau aus Zierenberg fuhr gegen 22.15 Uhr in der Gerichtsstraße in Volkmarsen in eine Kontrollstelle der Polizei. Dabei stellten die Beamten Alkoholgeruch in der Atemluft der Fahrerin fest. Ein Atemalkoholtest zeigte einen positiven Wert an, so dass die Ordnungshüter eine Blutentnahme im Krankenhaus anordneten und den Führerschein der Skoda-Fahrerin sicherstellte. Weitere Alkoholsünder ertappte die Polizei nicht.

Kontrollen auch im übrigen Landkreis
"Das ist genau das, was wir wollen", sagte der Korbacher Dienstgruppenleiter über das Ergebnis der von seinen Kollegen durchgeführten Kontrollen im Grenzgebiet zwischen Medebach und Korbach. In der Zeit zwischen 22 und 4 Uhr überprüften die Beamten in Hillershausen zahlreiche Verkehrsteilnehmer. Dabei sei nicht ein einziger alkoholisierter Fahrer festgestellt worden.

Die Kollegen in Frankenberg und Bad Wildungen führten ebenfalls Kontrollen durch - mussten aber auch keinen einzigen Führerschein einziehen. "Die Altweiber haben zwar kräftig gefeiert, sind aber gelaufen oder haben sich abholen lassen", sagte der Dienstgruppenleiter der Wildunger Station am Morgen gegenüber 112-magazin.de.

Die Polizei kündigte an, auch während der folgenden "närrischen Tage" verstärkt Kontrollen durchzuführen.

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Publiziert in Polizei
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