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DAHLBRUCH. Eine Verfolgungsjagd mit der Polizei lieferten sich am Montagabend zwei Jugendliche auf einem Motorroller.

Wie die Polizei mitteilte, rasten die Jugendlichen am Abend des Ostermontag auf der B 508 aus Richtung Kreuztal in Richtung Hilchenbach. Dabei fuhr der Roller etwa drei Mal so schnell als eigentlich zulässig. Anhaltezeichen und Lautsprecherdurchsagen einer Streifenwagenbesatzung der Kreuztaler Polizei ignorierten die beiden Jugendlichen einfach.

Der 17-jährige Fahrer fuhr dann zu allem Überfluss auch noch über zwei rote Ampeln.

Der Fahrer eines blauen Kleinwagens, der aus Richtung Müsen in Richtung Dahlbruch unterwegs war, musste sein Fahrzeug sogar abbremsen,  um eine Kollision mit dem Roller zu vermeiden.

In der Straße „Am Kampen“ im Hilchenbacher Stadtteil Dahlbruch prallte der Roller schließlich gegen ein Straßenschild und die beiden Jugendlichen kamen dabei zu Fall. Der 17-jährige stand aber sofort wieder auf und flüchtete zu Fuß, konnte aber von den Polizisten kurze Zeit später gestellt werden.

Er wurde im Anschluss der Wache Kreuztal zugeführt, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Ein durchgeführter Drogentest verlief positiv.

Das Kreuztaler Verkehrskommisariat ermittelt nun, unter anderem wegen Straßenverkehrsgefährdung und Fahren ohne Fahrerlaubnis gegen den 17-jährigen.   

Der Fahrer des blauen Kleinwagens wird gebeten, sich beim Kreuztaler Verkehrskommissariat unter der Telefonnummer: 02732/909-0 als Zeuge zu melden.

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HILCHENBACH. Hilfeschreie in einem Waldstück bei Hilchenbach haben am Montagnachmittag für einen Großeinsatz der Polizei gesorgt.

Eine Frau, die in dem Waldstück oberhalb des Hilchenbacher Bahnhofes im Bereich des Ruheforstes unterwegs war, hatte Hilfeschreie gehört, und die Polizei alarmiert.

Kurze Zeit später waren mehrere Streifenwagenbesatzungen, Diensthundeführer Uwe Neuser mit Polizeihund "Eron" und ein Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera unterwegs in Richtung Hilchenbach. Systematisch durchsuchten die Einsatzkräfte stundenlang das Waldgebiet. Dabei wurden auch zahlreiche Spaziergänger befragt, die im Ruheforst unterwegs waren. Der Hubschrauber "Hummel" aus Dortmund hatte zusätzlich zur besseren Orientierung einen ortskundigen Polizeibeamten an Bord. Zur Unterstützung der Beamten vor Ort war auch der zuständige Jagdpächter im Einsatz.  

Nachdem auch nach etwa zwei Stunden niemand gefunden wurde, der in Not geraten war und um Hilfe gerufen hatte, wurde die Suche beendet.


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Weitere Fotos zu diesem Einsatz gibt es auch auf BLAULICHTFOTOS.net

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HILCHENBACH. Glück und Unglück liegen manches Mal doch sehr dicht beieinander. Diese traurig-schöne Erfahrung musste in der Nacht zu Montag ein 56-jähriger Mann aus Hilchenbach machen, als seine Matratze plötzlich anfing zu kokeln.

Gegen kurz nach 2 Uhr wurde der 56-jährige durch das laute Bellen seines Hundes geweckt. Zu diesem Zeitpunkt war die gesamte Wohnung bereits stark verqualmt. Geistes gegenwärtig versuchte der Mann, den Schwelbrand seiner Matratze selbst zu löschen. Dieser Versuch schlug jedoch fehl. So entschied sich der 56-jährige, doch lieber die Feuerwehr zu rufen. Bedauerlicherweise war jedoch auch dass Akku seines Handys leer. So entschied er sich, zusammen mit seinem Hund endlich die völlig verqualmte Wohnung zu verlassen.

Er erinnerte sich daran, dass doch ganz in der Nähe seiner Wohnung noch eine Telefonzelle war. Diese suchte der Hilchenbacher zusammen mit seinem Hund auf und konnte dann endlich die Feuerwehr anrufen.  Nach dem absetzen des Notrufes, lief der 56-jährige wieder zurück in seine verqualmte Wohnung. Wenige Augenblicke später trafen dann auch Feuerwehr und Polizei ein.

Den Polizeibeamten gelang es dann, den alkoholisierten Bewohner und seinen Hund ins Freie zu begleiten. Die Feuerwehr ging später mit einem Trupp unter Atemschutz vor und konnte die kokelnde Matratze aus dem Fenster werfen und draußen ablöschen. Weiterhin führte die Feuerwehr Lüftungsmaßnahmen durch.

Der 56-jährige Hausbewohner, der den Rauchgasen mehrere Minuten lang ausgesetzt war, wurde zum guten Schluss noch mit einer Rauchgasvergiftung, mittels Rettungswagen ins Krankenhaus gefahren.


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Feuerwehr Hilchenbach - Löschzug Hilchenbach

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HILCHENBACH. Bei einem Verkehrsunfall in der Hilchenbacher Ortsmitte entstand am frühen Donnerstagabend ein Sachschaden von rund 28.000 Euro.

Wie die Polizei mitteilte, missachtete eine 73-jährige Pkw-Fahrerin an der Kreuzung Friedrich-Ebert-Straße / In der Herrenwiese die Vorfahrt einer 52-jährigen Pkw-Fahrerin und es kam zum Zusammenstoß, bei dem eines der beiden Unfallfahrzeuge gegen eine Ampel prallte.

Die 52-jährige Unfallgegnerin erlitt leichte Verletzungen und musste mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. An beiden Fahrzeugen entstand nach Polizeiangaben Totalschaden. Sie mussten beide abgeschleppt werden.

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Donnerstag, 08 März 2012 21:15

Betrunken Unfall verursacht und abgehauen

HILCHENBACH. Ein 49-jähriger Autofahrer aus Hilchenbach befuhr am Donnerstagabend die Landstraße 728 aus Richtung Herzhauen kommend in Fahrtrichtung Hilchenbach. Dabei kam er ins Schleudern und prallte gegen eine Straßenlaterne sowie einen Zaun.

Ein Anwohner beobachtete, wie sich der 49-Jährige in Richtung Hilchenbach von der Unfallörtlichkeit entfernte, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern.

Die alarmierte Polizei konnte den deutlich nach Alkohol riechenden Unfallflüchtigen im Bereich der Bushaltestelle vor dem Abzweig nach Ruckersfeld ausfindig machen. Der Mann musste dann mit zur Wache, wo ihm eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein sichergestellt wurde.

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Sonntag, 19 Februar 2012 19:40

Spaziergänger hörte Rauchmelder piepen

GRUND. Ein Spaziergänger hörte am Sonntagnachmittag das piepen eines Rauchmelders in einem Wohnhaus in der Straße „In der Tränke“ im Hilchenbacher Stadtteil Grund.

Weiterhin konnte er den Geruch von Brandrauch feststellen. Der Spaziergänger handelte sofort und klingelte an dem betroffenen Wohnhaus. Als ihm hier niemand öffnete, alarmierte er die Feuerwehr. Die Leitstelle der Feuerwehr entsandte zunächst die Löschgruppe Grund sowie die Drehleiter aus Dahlbruch zum Einsatzort.

Als die Wehrmänner an der Brandstelle eingetroffen waren, bestätigte sich, dass ein Raum des Wohnhauses komplett verraucht war. Vorsichtshalber ließ der Einsatzleiter, die Drehleiter in Anleiter-Bereitschaft bringen. Weiterhin wurde ein Löschfahrzeug des Löschzuges Hilchenbach nachalarmiert. Unter schwerem Atemschutz machten sich die Feuerwehrleute auf die genaue Suche der Brandursache. Hierbei wurde festgestellt, dass eine Ofenrohrklappe an einem Ofen in der Wohnung nicht richtig verschlossen worden war. Hieraus drang der Rauch in die Wohnung.

Da durch den Brand statische Elemente des Daches betroffen waren, wurden der Baufachberater der Feuerwehren im Kreis Siegen-Wittgenstein zur Beratung der Einsatzleitung ebenfalls hinzugerufen.

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Mittwoch, 15 Februar 2012 16:49

Streuwagen umgekippt – Fahrer blieb unverletzt

LÜTZEL. Am Mittwochmorgen kippte ein 37-jähriger Streuwagenfahrer mit seinem Lkw auf der Landstraße 722 um.

Wie die Polizei mitteilte, befuhr der Fahrer mit seinem Räumfahrzeug die Landstraße aus Richtung Siequelle kommend in Richtung Lützel um Schneemassen von der Straße zu räumen. Zur gleichen Zeit befuhr ein 43-jähriger Sattelzugfahrer die Landstraße verbotswidrig in entgegengesetzte Richtung. In einer leichten Gefällstrecke verlangsamten beide Fahrzeugführer ihre Geschwindigkeit und hielten an, da ein gefahrloses Vorbeifahren auf der schmalen Straße nicht möglich war.

Aufgrund der Schneebedeckten Fahrbahn konnten die eigentliche Fahrbahn und der unbefestigte Randstreifen nicht mehr auseinander gehalten werden. Der 37-jährige Streuwagenfahrer entschied sich dazu, den 43-jährigen Sattelzugfahrer vorbei fahren zu lassen und lenkte dabei auf den unbefestigten Seitenstreifen. Dabei rutschte der Streuwagen eine etwa einen Meter tiefe, abfallende Böschung hinunter und kippte um. Der 37-jährige Fahrer konnte sich unverletzt befreien. Für die anschließende Bergung musste die Landstraße später für vier Stunden voll gesperrt werden.

Es entstand ein Sachschaden von etwa 5.000 Euro.

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Freitag, 27 Januar 2012 15:08

Mit Pkw auf schneeglatter Fahrbahn überschlagen

GRUND. Am Freitagmorgen, gegen 6.15 Uhr, befuhr ein 55-Jähriger Pkw-Fahrer mit seinem Fahrzeug die Kreisstraße 31 von Allenbach kommend in Fahrtrichtung Grund. Offentsichtlich war der Mann mit seinem Ford auf der schneeglatten Fahrbahn für die winterlichen Verhältnisse zu schnell unterwegs. Das Fahrzeug kam ins Schleudern, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Dabei verletzte sich der Fahrer, welcher allein im Fahrzeug unterwegs war. An dem Fahrzeug selbst entstand Totalschaden.

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ALLENBACH. Ein bislang unbekannter Täter schlug in der Zeitspanne von Sonntagmorgen 11.15 Uhr bis Montagmorgen 4.55 Uhr in Allenbach, Wittgensteiner Straße, bei der dort ansässigen Bäckerei die Scheibe der Eingangstür ein. Im Verkaufsraum entwendete der Täter aus der Kasse Wechselgeld. Wie die Polizei in er Pressemitteilung berichtete, muss sich der Einbrecher bei der Tatausführung verletzt haben. Hinweise zu dem Einbruch nimmt das Kreuztaler Kriminalkommissariat unter der Telefonnummer: 02732/909-0 entgegen.

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Montag, 23 Januar 2012 14:56

Sozius ohne Helm bei Unfall schwer verletzt

HILCHENBACH. Ein 21-Jähriger Fahrer eines Kleinkraftrades befuhr am Sonntagabend um 19.50 Uhr mit seinem Sozius in Hilchenbach die Gartenstraße entgegen der vorgeschrieben Fahrtrichtung. Dabei kam er von der Fahrbahn ab und beschädigte einen Gartenzaun.

Der Sozius, der während der Fahrt keinen Helm trug, wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Er musste mit einem Rettungswagen unter Notarztbegleitung ins Krankenhaus gefahren werden.

Der erheblich unter Alkohol- und Drogeneinflusss stehende 21-Jährige Fahrer zog sich bei dem Unfall ebenfalls eine leichtere Verletzung zu. Des weiteren war er nach Informationen der Polizei, nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Er musste mit zur Polizeiwache, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Im weiteren Verlauf wurde gegen den Fahrer eine Anzeige gefertigt.

Publiziert in SI Polizei
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