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HELMIGHAUSEN. Am Dienstagabend wurden gegen 19 Uhr brennende Strohballen in der Feldgemarkung von Helmighausen gemeldet. Der Brand zwischen Marsberg-Westheim (Hochsauerlandkreis) und Diemelstadt-Helmighausen (Waldeck-Frankenberg) konnte durch die Feuerwehr Westheim abgelöscht werden.

Die ersten Ermittlungen am Brandort führte die Polizei Bad Arolsen - diese ergaben, dass zwei mit Folie eingewickelte Strohquader wahrscheinlich vorsätzlich in Brand gesteckt wurden. Brandgefahr für eine in der Nähe befindliche Scheune bestand glücklicherweise nicht.

Hinweise zum Täter nimmt die Polizeistation in Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/97990 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 31 Juli 2019 08:54

Heu- und Strohernte: Ladung besser sichern

WALDECK-FRANKENBERG. In den vergangenen Wochen wurden im Landkreis Waldeck-Frankenberg mehrfach Rundballen unfreiwillig bei der Stroh- und Heuernte "abgeladen", weil die Ladung nicht ausreichend gesichert war. Zum Glück blieb es nur bei Sachschäden, die ersetzbar sind.

So rollten am 19. Juli auf der Landesstraße 3078 zwischen Rhenegge und Adorf Rundballen von einem Ladewagen. Einige dieser tonnenschweren Ballen überquerten dabei auch die komplette Fahrbahn. Zum Glück kam zu diesem Zeitpunkt kein anderes Fahrzeug entgegen.

In Frankenberg kam es am Sonntag (28. Juli) zu einem Vorgang, der ebenfalls glimpflich ablief. Ausser einem beschädigten Ladewagen kam niemand zu Schaden. Der Deutz-Fahrer war in der Hainstraße mit seinem Gespann unterwegs, wobei der zweite angehängte Ladewagen (siehe Foto) vermutlich auf die Bankette geraten und umgekippt war. Die Strohballen fielen hier in den Böschungsbereich und richteten keinen Schaden an.

Ein Experte für Ladungssicherheit bemängelt, dass viele landwirtschaftlich genutzte Ladewagen noch in Zeiten von kleinen Stroh- und Heubunden angeschafft wurden. Diese Ladewagen müssten nachgebessert werden, weil sich die Last der zu tragenden Teile um ein vielfaches erhöht hat. Darüber hinaus müssen die Quader- oder Rundballen mit starken Spanngurten ausreichend gegen Wegrollen und Verschieben gesichert werden. Das zulässige Gesamtgewicht darf nicht überschritten werden. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

MARIENHAGEN/OBERNBURG. Heuballen brannten am späten Samstagabend auf einem Feld zwischen Marienhagen und Obernburg.

Um 23.07 Uhr alarmierte die Leitstelle die Feuerwehren Marienhagen, Vöhl, Obernburg, Thalitter, Herzhausen und Korbach zu einem mutmaßlichen Scheunenbrand. Bei Ankunft der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass nicht die Scheune, sondern rund 150 Heuballen neben der Scheune in Brand standen.

Der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Marco Amert erklärte, dass die Heuballen unter Aufsicht der Einsatzkräfte langsam abbrennen sollten und dafür im Laufe der Nacht Schichten eingeteilt wurden. Zeitgleich löschten Einsatzkräfte unter Atemschutz das Feuer ab und verhinderten, dass das Feuer auf die angrenzende Scheune übergreifen kann. Die Löscharbeiten zogen sich demzufolge bis in den Sonntag hinein.

Zwischenzeitlich befanden sich etwa 70 Einsatzkräfte vor Ort. Zudem wurden Rettungskräfte von Promedica zur Einsatzstelle alarmiert, glücklicherweise wurde aber niemand verletzt. Die Ermittlungsarbeiten bezüglich der Brandursache dauern weiter an.

Besonderer Dank geht an die Bürger, die die Einsatzkräfte über die Nacht hinweg mit warmen Getränken versorgt haben. 

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HAINA/KORBACH. Gerade noch rechtzeitig wurde gegen 12.30 Uhr ein Feuer in Bockendorf durch Anwohner entdeckt - rund 60 Feuerwehrkräfte waren am Donnerstag an den Löschaktionen auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in dem Hainaer Ortsteil beteiligt.

Wie Einsatzleiter Jens Schreiber gegenüber 112-magazin.de berichten konnte, waren die Brandschützer aus Halgehausen, Haina und Gemünden mit dem Einsatzstichwort "F2 - Strohbrand in Weinbergstraße" durch die Leitstelle alarmiert worden. Da in Bockendorf eine kritische Wasserversorgung besteht, wurde mit einer 500 Meter langen B-Leitung die Löschwasserversorgung von der Schweinfe zum Einsatzort aufgebaut und mit zusätzlichen Tanklöschfahrzeugen Wasser im Pendelverkehr zugeführt.

Nachalarmiert wurden die Wehren aus Sehlen, Löhlbach, Römershausen und Oberholzhausen. Mit einem ersten Löschangriff drangen die Einsatzkräfte unter Atemschutz in das qualmende Gebäude vor und kämpften gegen das brennende Heu und Stroh an. Der Landwirt stellte seinen Weidemann Hoftrac zur Verfügung um die brennenden und stark qualmenden Heuballen aus dem Schuppen zu fahren - auch dabei war der Fahrer mit Atemschutz ausgerüstet worden. Ein weiterer Trupp löschte unter Zugabe von F 500 das herausgebrachte Heu auf einer angrenzenden Wiese ab.

Da zwischenzeitlich sechs Trupps unter Atemschutz im Einsatz waren, forderte der Einsatzleiter Unterstützung aus Korbach an. Mit einem Gerätewagen rückten die Brandschützer aus der Kreisstadt an. Die Frankenberger Drehleiter wurde ebenfalls nach Bockendorf beordert, kam aber nicht mehr zum Einsatz.

Mittels Hochdrucklüftern wurde das unbeschädigte Gebäude von Qualm befreit. Zur Absicherung traf eine RTW-Besatzung vom Deutschen Roten Kreuz aus Haina ein, da sich aber niemand bei den Löscharbeiten verletzt hatte, konnten die beiden Retter die Heimfahrt antreten.

Der Einsatz dauerte bis 17.15 Uhr. Gebäudeschäden konnten nicht festgestellt werden. Als Brandursache kommt Selbstentzündung der frisch gelagerten Heuballen in Betracht. (112-magazin)

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ALTENLOTHEIM. Selbstentzündung ist vermutlich die Ursache für den Brand mehrerer Heurundballen am Samstagnachmittag. Die Ballen, die an einer Scheune eines Aussiedlerhofes lagerten, mussten aufwendig auseinander gezogen und abgelöscht werden.

Nachdem der Brand in der Verlängerung des Burgwegs entdeckt und gemeldet worden war, alarmierte die Leitstelle gegen 16.15 Uhr die Wehren sämtlicher Frankenauer Ortsteile sowie aus Schmittlotheim. Außerdem stand eine RTW-Besatzung als Brandstellenabsicherung für die Einsatzkräfte bereit, die unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Andreas Ernst standen. Die DRK-Einsatzkräfte brauchten aber nicht einzugreifen, es wurde niemand verletzt.

Der Landwirt brachte die brennenden Ballen mit dem Frontlader vom Gebäude weg, anschließend wurden sie auseinander gezogen, um sie besser ablöschen zu können. Weil die Einsatzkräfte dabei ausschließlich unter Atemschutz vorgehen konnten und der Einsatz sehr langwierig war, forderte der Einsatzleiter über die Leitstelle den Gerätewagen Atemschutz der Korbacher Feuerwehr an. Damit brachten die Kameraden aus der Kreisstadt eine ausreichende Zahl an Atemluftflaschen.

Der Einsatz zog sich bis in den Abend hin, erst gegen 19.30 Uhr rückten die letzten der 45 eingesetzten Kräfte ab. Bis dahin hatten die Brandschützer 25 Flaschen Atemluft verbraucht.

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Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 27 Oktober 2013 15:32

Am Tag Notarzt gefahren, nachts Brand gelöscht

VOLKMARSEN. Wegen zweier brennender Heurundballen ist die Volkmarser Feuerwehr in der Nacht zu Sonntag ausgerückt. Die Einsatzkräfte verhinderten ein Übergreifen der Flammen auf weitere Ballen. Am Vortag waren die Brandschützer als Notarzt-Zubringer im Einsatz.

Eine Autofahrerin hatte laut Polizei gegen 0.30 Uhr in der Nacht den Brand neben der L 3081 zwischen Volkmarsen und Herbsen bemerkt und die Leitstelle verständigt. Von dort aus wurde die Feuerwehr alarmiert, die wenig später mit drei Fahrzeugen ausrückte. Um ein Ausbreiten der Flammen auf sechs weitere dort gelagerte Rundballen zu verhindern, wurden diese kurzerhand weggerollt, wie die Feuerwehr auf ihrer Internetseite berichtet.

Die beiden Rundballen, die bereits Feuer gefangen hatten, zogen die Einsatzkräfte auseinander und löschten sie ab. Als Grund für den Brand nimmt die Arolser Polizei Brandstiftung an. Wer etwas Verdächtiges beobachtet hat, meldet sich bei den Ermittlern unter der Rufnummer 05691/9799-0.

Feuerwehr als Notarzt-Zubringer
Bereits am Samstagmittag war die Hilfe der Volkmarser Kameraden gefragt: Nach einem medizinischen Notfall im Altenheim "Haus Kugelsburg" brachten die Feuerwehrleute den mit dem Rettungshubschrauber Christoph 7 eingeflogenen Notarzt vom Landeplatz am Feuerwehrstützpunkt zum Patienten. Die bodengebundenen Notärzte waren bereits anderswo im Einsatz.


Link:
Feuerwehr Volkmarsen

Verschiedene Starts und Landungen von Rettungshubschraubern in Waldeck-Frankenberg sind auf diesem youtube-Kanal zu sehen:
112 Rettungshubschrauber

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 03 Juli 2013 11:23

Selbstentzündung: Heuballenlager in Brand

GRÜSEN. Über mehrere Stunden haben zahlreiche Heuballen eines Futterlagers am Ortsrand von Grüsen gebrannt. Vermutlich durch Selbstentzündung war zunächst ein Schwelbrand ausgebrochen, den der Landwirt gegen 6 Uhr selbst entdeckte. Die Löscharbeiten dauerten bis zum Mittag an.

Zunächst schwelte der Brand nur im Inneren der in mehreren Etagen gestapelten Heuballen. Als die von dem Landwirt verständigten Feuerwehren aus Grüsen, Gemünden und Sehlen eintrafen und zum Ablöschen der Ballen diese mit einem Radlader auseinander zogen, "kam Sauerstoff dran und es entstand ein offenes Feuer", sagte der Gemündener Stadtbrandinspektor André Boucsein auf Anfrage von 112-magazin.de. Etwa 30 Feuerwehrleute waren zeitweise im Einsatz.

Mit dem Löschmittelzusatz F500 hätten die Feuerwehren den Brand abgelöscht. Dies nahm eine längere Zeit in Anspruch, weil die betroffenen Heuvorräte erst auf einer angrenzenden Wiese verteilt und abgelöscht werden mussten. Zwischenzeitlich forderten die eingesetzten Wehren auch die Kameraden aus Frankenberg an, die weitere Atemschutzgeräte zur Verfügung stellten. "Ohne Atemschutz war bei der starken Rauchentwicklung nichts zu machen", sagte Boucsein. Gegen 12 Uhr war der Einsatz beendet, die Wehren bauten die Leitungen ab und rückten ein.


Mitte Juni war ein Strohlager im nördlichen Landkreis abgebrannt:
Landau: Strohlager am Ortsrand abgebrannt (17.06.2013, mit Fotos)

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