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Dienstag, 25 Juni 2019 09:22

14-jährige Radfahrerin schwer verletzt

MARSBERG/GIERSHAGEN.  Beim Überholen streifte Samstagabend ein Pkw eine 14-jährige Radfahrerin auf der Kreisstraße 74 zwischen Obermarsberg und Giershagen - das Mädchen wurde dabei schwer verletzt.

Am Samstag gegen 21 Uhr fuhr das Mädchen auf der Kreisstraße in Richtung Giershagen. Als ein 73-jähriger Autofahrer die Radlerin überholte, kam es zum Zusammenstoß. Hierbei stürzte das Mädchen und blieb schwer verletzt liegen. Mit dem alarmierten Rettungsdienst wurde die junge Marsbergerin ins Krankenhaus gebracht und stationär aufgenommen.

Der Autofahrer machte auf die eingesetzten Polizisten einen desorientierten Eindruck. Zudem wies er starke körperliche Einschränkungen auf, welche sich möglicherweise auf das Fahrverhalten ausgewirkt haben könnten. Der Führerschein des Mannes wurde sichergestellt und das Fahren mit fahrerlaubnispflichtigen Fahrzeugen untersagt. Das Straßenverkehrsamt wurde über den Sachverhalt in Kenntnis gesetzt. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

GIERSHAGEN. Etwa 50 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst waren am späten Samstagvormittag im Marsberger Ortsteil Giershagen im Einsatz: In einem Wohngebäude war es zu einem Kellerbrand gekommen.

Die Feuerwehrleute konnten den Brand binnen kurzer Zeit löschen, der Hauseigentümer wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Marsberger Krankenhaus gebracht. Gegen 10.45 Uhr gab es Alarm für die Feuerwehren aus Giershagen, Borntosten, Leitmar und Marsberg. Im Keller eines Wohngebäudes kam es zu einem Feuer im Bereich der Heizung. Zwar handelte es sich glücklicherweise nur um ein kleineres Feuer, das jedoch eine starke Rauchentwicklung zur Folge hatte.

Als die Löschgruppe Giershagen eintraf, quoll dichter Rauch aus der Eingangstür, der Eigentümer hielt sich bereits vor dem Haus auf und konnte die Einsatzkräfte den genauen Brandherd nennen. Da der Eigentümer sich kurz zuvor noch im Kellerbereich aufgehalten hatte, wurde er zunächst von Feuerwehrleuten betreut und anschließend dem Rettungsdienst aus Adorf und Marsberg übergeben.

Nach erfolgter Erstversorgung und Untersuchung wurde er von diesem ins Marsberger Krankenhaus gebracht. Unter der Leitung von Giershagens Löschgruppenführer Bernd Schütte wurden sodann Maßnahmen zur Brandbekämpfung eingeleitet. Ein Trupp ging unter schwerem Atemschutz und einem Hohlstrahlrohr in den Keller vor.

Als ausreichend Atemschutzgeräteträger vor Ort waren, wurde dieser Trupp durch einen weiteren Atemschutztrupp unterstützt. Das Feuer selbst war zum Glück kleineren Umfangs und konnte binnen weniger Minuten gelöscht werden. Der Einsatz eines C-Rohres erwies sich als ausreichend.

Nachdem der Brandbereich mit einer Wärmebildkamera kontrolliert worden war, wurden umfassende Lüftungsmaßnahmen eingeleitet. Durch den Brandrauch war das gesamte Gebäude in Mitleidenschaft gezogen worden. Unter Vornahme zweier Hochdrucklüfter konnte das Gebäude belüftet werden, mit Messgeräten wurde der Erfolg dieser Maßnahme überprüft.

Ungefähr 50 Einsatzkräfte mit insgesamt elf Einsatzfahrzeugen von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst waren etwa zwei Stunden unter der Leitung von Bernd Schütte vor Ort.

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 28 November 2018 08:50

Marsberger Löschgruppen üben in Einfamilienhaus

GIERSHAGEN. Einen besonderen Übungsnachmittag absolvierten insgesamt 16 Einsatzkräfte aus den Löschgruppen Giershagen, Borntosten und Leitmar am dritten November-Wochenende: Unter der Leitung von Ralph Pohle von der Löschgruppe Giershagen übten die Wehrleute mehrere Einsatzlagen in einem Einfamilienhaus.

Durch den Einsatz einer Nebelmaschine und der Hilfe zweier Darsteller aus den Reihen der Jugendfeuerwehr, konnten unterschiedliche Brandlagen in einem Einfamilienhaus realitätsnah geübt werden. Das Übungsobjekt wurde den Löschgruppen von seinem Eigentümer Sebastian Müller aus Giershagen dankenswerterweise zur Verfügung gestellt.

Die Übungen, die vom Giershagener Zugführer Ralph Pohle ausgearbeitet und vorbereitet wurden, richteten den Focus auf die Menschenrettung unter schwerem Atemschutz bei gleichzeitiger starker Verrauchung, mit der Feuerwehrleute bei Brandereignissen in Wohnhäusern oft konfrontiert sind. Die insgesamt vier Lagen sahen eine Menschenrettung unter Atemschutz aus dem Erd- und Obergeschoss vor.

Durch eine Nebelmaschine wurde das Innere der Etagen verraucht, so dass die Einsatzkräfte quasi ohne Sicht zu den vermissten Personen vorgehen mussten. Dazu wurde, wie im Einsatzfall üblich, schwerer Atemschutz angelegt und die erforderliche Ausrüstung inklusive Strahlrohr ins Gebäudeinnere mitgeführt. Dabei zeigten sich die Vorteile des Einsatzes einer Wärmebildkamera, die das Aufspüren von Personen und Wärmequellen wesentlich erleichterte.

Die Kamera bekam Gebhard Frese von der Löschgruppe Borntosten vom Marsberger Krankenhaus zur Verfügung gestellt. Die Einsatzübungen richteten sich aber nicht nur auf das Auffinden vermisster Personen, auch auf deren Rettung: Unter Atemschutz mussten diese aus dem Gefahrenbereich ins Freie gezogen werden, einmal war sogar die Rettung auf einer Trage aus dem Obergeschoss nötig. Die Person, dargestellt durch eine Puppe, wurde mittels Trage und Steckleiter aus einem Fenster abgeseilt.

Eine andere Übungslage machte sowohl das Vorgehen über eine Steckleiter ins Obergeschoss auf der Gebäuderückseite als auch von vorn durch Haustür ins Treppenhaus notwendig, um Menschenrettung und Brandbekämpfung erfolgreich durchführen zu können.

Etwa drei Stunden lang übten die Einsatzkräfte unter Führung von Ralph Pohle aus Giershagen die vorbereiteten Einsatzlagen ab. Dabei funktionierte die Zusammenarbeit der beteiligten Einsatzkräfte aus den drei Löschgruppen reibungslos. Im Anschluss ließen alle Beteiligten den Tag mit einem kleinen Imbiss im Feuerwehrgerätehaus in Giershagen ausklingen.

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Publiziert in Feuerwehr

MARSBERG/BREDELAR. Zu gleich zwei größeren Einsätzen wurden Feuerwehren aus dem Marsberger Stadtgebiet am Montag alarmiert. Am Vormittag mussten die Einsatzkräfte zu einem Brandeinsatz in einem Marsberger Altenheim ausrücken, am frühen Nachmittag zu einem Hilfeleistungseinsatz in einem Papier verarbeitenden Industriebetrieb zwischen Giershagen und Marsberg - auch eine RTW-Besatzung aus Adorf rückte aus.

Beide Einsätze liefen glücklicherweise glimpflich ab, die Einsatzkräfte hatten die Lagen sehr schnell unter Kontrolle. Gegen 10.45 Uhr wurden am Montagmorgen zunächst der Löschzug Marsberg und die Löschgruppe Obermarsberg zu einem Altenheim in Marsberg gerufen - bei der Alarmierung wurde zunächst das Stichwort "Aufgelaufene Brandmeldeanlage" angegeben. Dies wurde aber bereits kurze Zeit später korrigiert: In einem Serverraum kam es zu einer starken Rauchentwicklung, die Evakuierung der betroffenen Station war nötig.

Da zunächst keine Kenntnis über den Schadensumfang vorlagen, wurden die Löschgruppen aus Erlinghausen, Westheim, Essentho nachalarmiert, ebenso weitere Kräfte des Rettungsdienstes und des Deutschen Roten Kreuzes. Die betroffene Station wurde horizontal evakuiert, das heißt die Heimbewohner wurden aus dem betroffenen Bereich in benachbarte Stationen gebracht.

Eine nähere Erkundung des Serverraums ergab kein offenes Feuer, allerdings starke Verrauchung. Daraufhin wurden die verrauchten Bereiche gelüftet und mit Messgeräten kontrolliert. Nach kurzer Zeit konnte die Station wieder freigegeben und die Einsatzstelle dem Betreiber übergeben werden.

Nach etwa 90 Minuten verließen die letzten Einsatzkräfte die Einsatzstelle, mehrere noch auf Anfahrt befindliche Einheiten konnten wieder in ihre Unterkünfte einrücken.

Am Nachmittag des gleichen Tages wurden die Rettungskräfte zu einem Industriebetrieb in Giershagen alarmiert. Ein Werksmitarbeiter hatte sich die Hand in einer Maschine eingeklemmt und konnte sich zunächst nicht befreien. Kollegen eilten ihm zur Hilfe und setzten den Notruf ab. Unter dem Stichwort "Eingeklemmte Person in Maschine" wurden die Feuerwehren aus Giershagen, Leitmar und Marsberg, die First Responder Giershagen, der RTW aus Adorf und der Notarzt aus Marsberg sowie der Rettungshubschrauber Christoph 7 alarmiert.

Glücklicherweise konnte der Verletzte noch vor Eintreffen der Einsatzkräfte aus seiner Zwangslage befreit werden, er zog sich Quetschungen an seiner Hand zu. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr sicherten die Einsatzstelle, der Rettungsdienst übernahm den Patienten und versorgte ihn.

Mit dem Rettungshubschrauber wurde der Patient in eine Spezialklinik geflogen. Nach etwa einer Stunde war der Einsatz für die etwa 30 Einsatzkräfte von Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr beendet.

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Publiziert in Feuerwehr

ADORF/GIERSHAGEN. Ein Unfall mit drei verletzten Personen auf der Kreisstraße 88 rief am Samstagnachmittag die Wehren aus Adorf und Giershagen auf den Plan - die Korbacher Polizei war mit zwei Streifenwagen vor Ort, Notärzte und drei Rettungswagen sowie ein Rettungshubschrauber waren im Einsatz.

Wehren aus Diemelsee und Giershagen rücken aus

Alarmiert wurden die Wehren mit dem Stichwort "Verkehrsunfall mit drei verletzten Personen, eine Person eingeklemmt" um 17.22 Uhr. Daraufhin rückte Einsatzleiter Torsten Behle mit 25 Freiwilligen zur Unfallstelle an der Grenze zu Nordrhein-Westfalen aus. Bei Eintreffen der Wehr stellte sich heraus, das die verunfallten Personen bereits aus dem Fahrzeugwrack befreit werden konnten. Die eintreffenden Notärzte versorgten die Verletzten und forderten den Rettungshubschrauber aus Kassel zur Unterstützung an.

Straße gesperrt, Hubschrauber angefordert

Zwischenzeitlich ließ Behle die Giershagener Wehr alarmieren, um die Kreisstraße 88 von Norden her abzusichern und zu sperren. Dies geschah in Absprache mit den Beamten der Polizeistation Korbach. Ebenso wurde die Strecke von Adorf in Richtung Giershagen abgesperrt, auch deshalb, um abfahrende Rettungswagen nicht zu behindern und den angeforderten Hubschrauber aus Kassel sicher auf der Kreisstraße landen zu lassen.

Das Team des  Rettungshubschraubers übernahm einen Patienten; die Hauptkommissarin der Bundespolizei flog um 18.21 Uhr in Richtung Kassel davon. Die beiden anderen Patienten wurden nach der medizinischen Erstversorgung mit RTWs in Krankenhäuser nach Korbach und Bad Arolsen transportiert. Wie schwer die Verletzungen sind, stand zum Zeitpunkt der Unfallaufnahme durch die Polizei nicht fest.

Was war passiert?

Gegen 17.15 Uhr war ein mit drei Personen besetzter Audi aus Richtung Adorf nach Giershagen unterwegs. In Höhe einer Feldscheune (siehe Link) kam der 18-jährige Fahrer mit seinem A4 nach rechts von der Fahrbahn ab, geriet mit der Front gegen einen betonierten Wasserdurchlass, hob ab, überschlug sich und blieb anschließend in einem Weizenfeld auf dem Dach liegen. Dabei wurde der graue Audi A4 mit Oldenburger Kennzeichen (OL) völlig zerstört. Die drei verletzten aus Ganderkesee hatten Glück im Unglück, sagte Einsatzleiter Torsten Behle gegenüber 112-magazin. Behle hob die gute Zusammenarbeit der Organisationen hervor, die sich im Laufe der Jahre immer besser entwickelt habe. Auch diesmal habe alles perfekt harmoniert, so Behle. Da noch einige Familienangehörige in der wartenden Kolonne unterwegs waren, wurde die Notfallseelsorge hinzugezogen. Pfarrer Jörg Schultze aus Heringhausen übernahm diese Aufgabe.


Straube schleppt ab

Um die Straße für den Verkehr freizumachen, wurde die Firma Straube mit der Bergung des Audis beauftragt. Mit der Seilwinde eines Feuerwehrfahrzeugs unterstützten die Einsatzkräfte den Abschlepper. Gegen 18.50 Uhr konnte der Verkehr wieder fließen.

Link: Unfallstandort, Kreisstraße 88 am 13. Oktober 2018

Publiziert in Polizei
Sonntag, 02 Juli 2017 10:00

Tag der offenen Tür bei Schütte Landtechnik

GIERSHAGEN. (Gesponserter Artikel) Das Jahr 2017 ist für die Bernhard Schütte GmbH ein ganz besonderes, denn es steht im Zeichen eines Doppeljubiläums: zum einen kann der Landtechnikbetrieb auf 125 Jahre Firmengeschichte zurückblicken, zum anderen wird die 50-jährige exklusive Vertriebspartnerschaft mit John Deere erreicht.

Dies feiert das Unternehmen am Sonntag, den 02.07.17, mit einem großen Tag der offenen Tür. Das Unternehmen Schütte nahm seinen Ursprung in einem 1892 von Anton Schütte gegründeten Schmiedebetrieb. Sein Sohn Bernhard baute die Schmiede in den 1930er Jahren in eine Landmaschinenwerkstatt um.

Nachdem bisher Traktoren verschiedener Hersteller verkauft wurden, schloss Bernhard Schütte 1967 einen Exklusiv-Vertrag mit der Fa. John Deere. John Deere ist die Hauptmarke des US-amerikanischen Unternehmens Deere & Company, das als unangefochtener Weltmarktführer im Bereich Landtechnik für beste Qualität steht. Seit 1972 befindet sich der Firmensitz am heutigen Standort.

Mit Bernhard und Franz Schütte übernahm 1980 die nächste Generation innerhalb der Familie die Geschäftsführung. Die beiden bauten eine neue Werkstatt mit Ersatzteillager sowie Bürogebäude. Aufgrund der positiven Geschäftsentwicklung wurden die Gebäude in den Folgejahren ständig erweitert.

Die Filiale in Lennestadt-Oedingen kam 1996 hinzu. Auch dort wurde neu gebaut, die Einweihung fand 2010 statt. Seit 2009 führen die Cousins Bernd und Hubertus Schütte das Geschäft. Sie sind stolz, das Unternehmen in der vierten Generation mit den Werten, der Leidenschaft und dem Engagement weiterzuführen, die schon der Urgroßvater an den Großvater und an den Vater weitergegeben hat. Sie wissen, dass die Landwirtschaft jeden Tag vor große Herausforderungen gestellt ist. Täglich müssen sich die Kunden nicht nur auf Klima und Witterung einstellen, sie haben auch großen Zeitdruck und EU-Richtlinien einzuhalten. Das Unternehmen versteht sich als Partner der Landwirte und unterstützt sie in ihrem Alltag auf Feld und Acker mit zuverlässigen Leistungen und Produkten.

Das Team besteht heute aus 27 Mitarbeitern, die den Kunden kompetente Beratung beim Neu- und Gebrauchtmaschinenkauf, maßgeschneiderte Finanzierungskonzepte, erstklassigen Werkstattservice sowie Originalersatzteile und Schmierstoffe von John Deere bieten.

Im Ersatzteillager sind rund 130.000 Teile verfügbar. Ist einmal etwas nicht vorrätig, wird es am nächsten Morgen geliefert. In der Saison- und Erntezeit gibt es einen 24 Stunden Notfallservice. Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt auf Traktoren und Erntemaschinen. Aber auch Teleskop- und Hoflader, Pflanzenschutztechnik, Technik für Rasen- und Grundstückspflege und Precision-Farming Ausstattung sind bei Schütte Landtechnik im Angebot. Werkstattgeprüfte Gebrauchtmaschinen runden die Produktpalette ab.

Neben dem Hauptsitz in Giershagen und der Filiale in Oedingen deckt die Fa. Schütte Landtechnik ihr Verkaufsgebiet, welches sich über das Hochsauerland, Raum Borgentreich über Warburg, Nordhessen bis ins Siegerland erstreckt, mit drei Partnerbetrieben in Brunskappel, Grebenstein und Peckelsheim ab.

Am 2. Juli möchte die Fa. Schütte diese Jubiläen feiern - morgens mit Familien, Mitarbeitern und Geschäftspartnern im Rahmen eines Sektempfangs, ab 11 Uhr sind dann alle Kunden, Lieferanten und Freunde des Unternehmens, aber auch alle Giershagener und Interessierte herzlich eingeladen. Gezeigt wird die komplette Produktpalette, vom Rasenmäher bis zum selbstfahrenden Feldhäcksler sowie alle Arten von Anbaugeräten. Ab 11 Uhr spielen die „Original Straßenmusikanten“ bei Fassbier zum Frühschoppen auf und auch für die Kinder ist mit einer Hüpfburg, dem Junior Club und Kinderschminken für gute Laune gesorgt.

Publiziert in Retter

GIERSHAGEN. Mit Alkohol im Blut ist ein Lkw-Fahrer zu einer zwischen Giershagen und Bredelar gelegenen Fabrik gefahren. Ein Mitarbeiter verständigte die Polizei, die den Führerschein sicherstellte. Der 43-Jährige hatte einem Atemalkoholtest zufolge eine Alkohol-Blut-Konzentration von mehr als 1,2 Promille.

Der slowenischer Lkw-Fahrer fuhr die Fabrik in der Straße Unterm Klausknapp am Montagabend gegen 20.45 Uhr an. Einem Mitarbeiter aus dem Lager dort fiel auf, dass der Fahrer eine starke Alkoholfahne hatte, und er informierte die Polizei. Nach positivem Atemalkoholtest brachten die Beamten den 43-jährigen Fahrer in ein Krankenhaus, wo ihm Blut abgenommen wurde. Der Führerschein wurde zunächst sichergestellt und eine Sicherheitsleistung angeordnet.


Auch am Sonntag und Montag berichtete die Polizei im HSK über betrunkene Verkehrsteilnehmer:
Viel zu viel Promille: Nicht mal Alcotest klappt noch (13.03.2016)
Marsberg: Polizei weckt betrunkenen Transporterfahrer (14.03.2016)

Ganz in der Nähe der genannten Fabrik gab es vor einem Jahr einen schweren Arbeitsunfall:
Baum trifft Waldarbeiter: Schwierige Rettung am Steilhang (02.03.2015, mit Fotos)

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Publiziert in HSK Polizei
Donnerstag, 12 November 2015 14:30

Giershagen: Weidezäune gestohlen

MARSBERG. Im Umfeld von Giershagen sind in den letzten Tagen zwei Weidezäune gestohlen worden. Zwischen Montag und Mittwochmittag sowie in dem zweiten Fall zwischen Dienstagabend und Mittwochmorgen sind die mobilen Zäune abgebaut und entwendet worden.

In einem Fall befanden sich in der Umzäunung sogar noch Schafe. Es ist aber durch den Diebstahl keines der Tier weggelaufen oder zu Schaden gekommen. Möglicherweise gibt es Zeugen, die gesehen haben, wie die beiden Zäune abgebaut worden sind oder die Angaben zu verdächtigen Fahrzeugen oder Personen rund um Giershagen machen können. Derartige Hinweise werden an die Polizei Marsberg unter 02992/902000 erbeten.

Quelle: ots

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Publiziert in HSK Polizei
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ADORF/GIERSHAUSEN. Nach einer Unfallflucht auf der Kreisstraße 88 zwischen Giershagen und Adorf hat der betrunkene Besitzer des stark beschädigten Wagens angegeben, ein ihm nur vage bekannter Mann sei mit dem Fahrzeug unterwegs gewesen. Die Polizei ist nun auf der Suche nach Zeugen.

Der Unfall passierte am Mittwochabend gegen 18.30 Uhr auf der Strecke zwischen dem Marsberger Stadtteil Giershagen und Diemelsee-Adorf: Das ältere VW Golf Cabrio kam auf einer langen und leicht abschüssigen Geraden nach rechts von der Straße ab und krachte in die Leitplanken. Dabei wurde der Wagen stark an der Front beschädigt, zahlreiche Teile blieben an der Unfallstelle liegen - unter anderem das vordere Kennzeichen. Der Fahrer wendete und fuhr zurück nach Giershagen.

Als eine Polizeistreife wenig später in Giershagen die Anschrift des Fahrzeughalters ansteuerte, fanden die Beamten das Unfallfahrzeug - das Auto war so stark beschädigt, dass der Fahrer ohne Licht von der Unfallstelle bis in den Marsberger Stadtteil fuhr. Auf den Vorwurf der Unfallflucht angesprochen, entgegnete der 65 Jahre alte Autobesitzer, nicht er, sondern ein anderer Mann sei mit dem Cabrio gefahren. Diese Person, die mit dem Golf zum Einkaufen nach Adorf habe fahren wollen, kenne er aber nur flüchtig. Außer einem Vornamen sei ihm nichts von dem Mann bekannt.

Die Polizei ist nun auf der Suche nach Zeugen, die Angaben dazu machen können, wer zur fraglichen Zeit am Steuer saß - der Autobesitzer selbst oder tatsächlich der unbekannte Dritte. Wer Angaben machen kann, der meldet sich bei der Korbacher Polizei unter der Rufnummer 05631/971-0.

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Publiziert in Polizei

MARSBERG. Dass der Verzicht auf das Auto und die Bewegung zu Fuß oder mit einem Fahrrad gesund ist, wird ein 22 Jahre alter Autofahrer aus Marsberg in den kommenden Monaten hautnah überprüfen können - er war mit seinem Wagen mehr als doppelt so schnell wie erlaubt unterwegs und bekommt nun die Konsequenzen zu spüren.

Auf der Bundesstraße 7 hatte die Polizei Marsberg in Höhe des Abzweigs in Richtung Giershagen am vergangenen Freitag ab 18.30 Uhr eine Kontrollstelle zur Tempomessung eingerichtet. Diese Messstelle passierte dann auch der 22 Jahre alte Mann in seinem Wagen. Obwohl an der Einmündung nur 70 km/h zulässig sind, zeigte das Lasermessgerät eine Nettogeschwindigkeit des 22-Jährigen von 156 km/h an.

Der Gesetzgeber hat für diesen Geschwindigkeitsverstoß mehrere hundert Euro Geldbuße, einen Punkteeintrag im Fahreignungsregister in Flensburg und ein dreimonatiges Fahrverbot vorgesehen.

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Publiziert in HSK Polizei
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