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Donnerstag, 27 Oktober 2016 18:46

Nur T-Shirt und Schuhe an: Halbnackter randaliert

MARBURG. Ein lediglich mit T-Shirt und Turnschuhen bekleideter Mann ist in eine Gaststätte im Südviertel gegangen und hat in der Küche randaliert. Er verletzte einen Koch leicht und legte sich wenig später noch mit Polizisten an.

Bei dem Vorfall am Mittwochabend gegen 19 Uhr warf der Mann mit dem Kücheninventar um sich, beschädigte dabei einige Utensilien und traf und verletzte mit einem geworfenen Gegenstand einen Koch leicht. Die Flucht endete in der Radestraße, wo er der hinzu gerufenen Streifenwagenbesatzung quasi in die Arme lief.

Der Mann spuckte die Beamten an und trat einem der Ordnungshüter gegen das Schienbein. Die Polizei brachte den offenabr kranken Mann in eine Klinik. Der 20-jährige Gießener muss sich trotzdem wegen Widerstands, gefährlicher Körperverletzung, Sachbeschädigung und Hausfriedensbruchs verantworten. Ob der Mann eine Verbindung zu dem Lokal hat, wurde zunächst nicht bekannt. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei
Mittwoch, 09 Juli 2014 01:14

Zweiter Einbruch innerhalb von sechs Wochen

GEMÜNDEN. In eine Gastwirtschaft im Steinweg sind unbekannte Einbrecher in der Nacht zu Dienstag eingestiegen. Erst vor sechs Wochen wurde ein Einbruch in dieselbe Gaststätte verübt.

Der Inhaber der Gastwirtschaft bemerkte den Einbruch am Dienstag um 7.30 Uhr und verständigte die Polizei. Die Diebe hebelten ein Holzfenster auf und stiegen in den Saal ein. Von dort aus gelangten sie in den Thekenraum und hebelten mehrere Sparfächer auf. Sie erbeuteten dabei eine bislang unbekannte Menge Bargeld.

Erst vor sechs Wochen hatten Einbrecher die Gastwirtschaft heimgesucht. Auch damals brachen sie dasselbe Fenster und auch die Sparkästchen auf. Ob beide Einbrüche von ein und denselben Tätern verübt wurden, muss noch ermittelt werden.

Die Frankenberger Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Wer Angaben machen kann, meldet sich unter der Rufnummer 06451/7203-0.

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 07 Oktober 2012 14:02

Mit abgerissenem Wischer Fenster eingeschlagen

KORBACH. Eine Gruppe von fünf oder sechs Jugendlichen hat sich am Samstagabend in der Altstadt "ausgetobt": Die Teenager warfen eine Baustellenbeschilderung um und rissen Außenspiegel und den Scheibenwischer eines Autos ab. Damit warfen sie auch noch eine Scheibe eines Gasthauses am Marktplatz ein.

Ab etwa 21.45 Uhr zog die Gruppe von der Enser Straße kommend in Richtung Tränkestraße. Innerhalb weniger Augenblicke warfen sie zunächst an der Baustelle am Enser Tor eine Sperrtafel um und traten einen Außenspiegel eines Autos auf dem Parkplatz unterhalb des Altstadt-Cafés ab. Von einem weiteren Auto rissen sie einen Scheibenwischer mitsamt Metallarm ab und warfen ihn gegen die Scheibe einer Gaststätte - das Fenster ging zu Bruch. Damit nicht genug: Die Teenager liefen weiter in Richtung Innenstadt und traten in der Tränkestraße einen weiteren Außenspiegel eines Autos ab.

Die von Zeugen und geschädigten informierte Polizei suchte umgehend nach den Tätern. Im Stadtparkt trafen die Beamten bei ihrer Suche zwar mehrere Jugendliche an, allerdings passte die Beschreibung der Zeugen nicht auf diese ungen Männer. Den Angaben zufolge waren alle Teenager der Gruppe mit schwarzen Kapuzenshirts bekleidet. Wer Angaben über eine solche Gruppe oder einzelne Personen daraus machen kann, meldet sich bei der Korbacher Polizei unter der Rufnummer 05631/971-0.

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 26 September 2012 10:18

Ausgebranntes Gasthaus: Opfer werden obduziert

NEUKIRCHEN. Die Ursache für das verheerende Feuer in der Gaststätte Zur Linde in Lichtenfels-Neukirchen ist auch zwei Tage nach dem Brand noch völlig unklar. Die Leichen der bei dem Feuer getöteten Frauen und Kinder sollen am Mittwoch in der Gießener Rechtsmedizin obduziert werden. Davon erhofft sich die Kriminalpolizei einen Hinweis auf die Todesursache.

Bei dem Feuer in der Nacht von Sonntag auf Montag waren zwei 34 und 28 Jahre alte Frauen und zwei fünf und zehn Jahre alte Mädchen ums Leben gekommen. Bei den Kindern handelt es sich um die Nichten der beiden Frauen, die bei ihnen gewohnt haben. Nur der 38-jährige Gastwirt, der Ehemann der 34-Jährigen, hatte den Brand überlebt. Er war von der Polizei stark alkoholisiert vor dem vollständig brennenden Haus angetroffen worden. An die Brandnacht kann er sich nicht erinnern, hatte Polizeisprecher Dirk Virnich am Dienstag erklärt. Hinweise auf eine Straftat gibt es laut Virnich nicht.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei, die von zwei Brandermittlern des Landeskriminalamtes unterstützt wird, gestalten sich schwierig. Das dreigeschossige Fachwerkhaus in der Ortsmitte von Neukirchen ist komplett ausgebrannt. Die Decken sind durch das Feuer und das Löschwasser so beschädigt, dass sie einzustürzen drohen. Deshalb müssen sich die Helfer des THW und die Polizeibeamten vorsichtig in dem Haus vorarbeiten.

Die Leichen der beiden Frauen waren bereits am Montag geborgen worden. Am Dienstagnachmittag fanden die Ermittler dann die vollständig verbrannten Körper der beiden kleinen Mädchen. Die toten Mädchen, entdeckt in einer Kammer neben dem Schlafzimmer im Obergeschoss, wurden am späten Dienstagnachmittag geborgen. Quelle: HNA

Publiziert in Polizei
Dienstag, 13 Dezember 2011 15:41

Jagdgesellschaft lahmgelegt: Zeugen gesucht

GEMÜNDEN. Nachdem unbekannte Reifenstecher eine gesamte Jagdgesellschaft aus den Niederlanden lahmgelegt und damit 15.000 Euro Schaden verursacht haben, sucht die Polizei nach Zeugen.

Wie berichtet, waren in der Nacht vom 25. auf den 26. November zwischen 22 Uhr und 5.30 Uhr im Steinweg 1 in Gemünden jeweils mindestens zwei Reifen an neun Geländewagen von niederländischen Jägern zerstochen worden. Nachdem die Ermittlungen bislang nicht den nötigen Erfolg gebracht haben, sucht die Polizei öffentlich nach möglichen Zeugen.

So werden zwei junge Männer als Zeugen gesucht, von denen einer mit einem Hemd der Jugendfeuerwehr bekleidet war. Sie waren am frühen Samstagmorgen gegen 2 Uhr im Steinweg in Richtung Wohraer Straße unterwegs.

Außerdem suchen die Ermittler einen etwa 35 bis 40 Jahre alten Mann, der etwa 1,70 bis 1,80 Meter groß und mit Wollmütze und dunkler Jacke bekleidet war, eine stämmige Erscheinung hatte und fließend russisch sprach. Ebenso werden als mögliche Zeuginnen zwei Frauen im Alter von etwa 30 bis 40 Jahren gesucht, die am frühen Samstagmorgen gegen 2 Uhr aus Richtung der Gaststätte "Hessischer Hof" kamen und in der Nähe der Sport- und Kulturhalle in einen Streit verwickelt wurden.

Die genannten Personen werden gebeten, sich mit der Polizeistation in Frankenberg, Telefon 06451/7203-0, in Verbindung zu setzen.


112-magazin.de berichtete über den Vorfall:
Reifenstecher bremt Jagdgesellschaft aus (27.11.2011)

Publiziert in Polizei
Sonntag, 27 November 2011 15:06

Reifenstecher bremst Jagdgesellschaft aus

GEMÜNDEN. Ein unbekannter Reifenstecher hat eine komplette Jagdgesellschaft aus den Niederlanden ausgebremst und für einen Gesamtschaden von rund 15.000 Euro verursacht. Sämtliche Geländewagen der Waidmänner wiesen jeweils mindestens zwei platte Pneus auf, als die Gruppe morgens zur Jagd aufbrechen wollte.

Nach Angaben der Frankenberger Polizei von Sonntag übernachtete die Jagdgesellschaft aus den Niederlanden in der Nacht zu Samstag im Hotel "Hessischer Hof" in Gemünden. Die neun Geländewagen der Jäger waren auf einem Parkplatz des Hotels abgestellt. In der Zeit zwischen Freitagabend, 22 Uhr, und Samstagmorgen, 5.30 Uhr, schlugen ein oder mehrere Reifenstecher zu: Gezielt stachen sie an acht der Geländefahrzeuge jeweils zwei Reifen platt, an einem Fahrzeug sogar alle vier Pneus. Der oder die Täter verwendeten dazu kein Messer, sondern laut Dienstgruppenleiter einen spitzen Gegenstand wie eine Ahle. Der oder die Reifenstecher wollten offenbar ganz bewusst den geplanten Aufbruch zur Jagd am Samstagmorgen um halb sechs verhindern.

Betroffen waren hochwertige Geländewagen der Marken Land Rover, Range Rover, Nissan, Toyota und Mitsubishi. Andere auf dem Parkplatz abgestellte Fahrzeuge, auch die mit niederländischen Kennzeichen, blieben unberührt. Der Gesamtschaden beträgt laut Polizei etwa 15.000 Euro. Die Ermittler suchen nach Zeugen, die etwas von der Sachbeschädigung mitbekommen haben. Zu erreichen ist die Frankenberger Wache unter der Rufnummer 06451/7203-0.

Publiziert in Polizei

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