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KASSEL. Am heutigen Dienstagmorgen kam es gegen 8.25 Uhr in der Holländischen Straße in Höhe der Haltestelle "Hauptfriedhof" zu einem Unfall zwischen einer Tram und einer 42-jährigen Fußgängerin.

Bei dem Zusammenstoß erlitt die Frau aus Kassel schwere Verletzungen. Nach derzeitigem Kenntnisstand soll Lebensgefahr bei der 42-Jährigen bestehen. Sie wird aktuell in einem Kasseler Krankenhaus medizinisch versorgt.  Die Umstände, wie es zu dem Zusammenstoß mit der in Richtung Innenstadt fahrenden Regiotram kam, sind derzeit noch ungeklärt. Weitere Personen wurden nach bisherigen Informationen nicht verletzt. Zur Rekonstruktion des Unfallhergangs ist ein Gutachter an der Unfallstelle eingesetzt. Die Holländische Straße war wegen des Unfalls bis 10.25 Uhr stadteinwärts gesperrt, wodurch es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen kam.

Einsatz der Feuerwehr

Wie Einsatzleiter Matthias Altman von der Feuerwehr mitteilt, läuft seit der Einsatz seit 8.30 Uhr. Eingesetzte Kräfte: Rüstzug der Berufsfeuerwehr Kassel sowie zwei Rettungswagen und zwei Notarzteinsatzfahrzeuge mit insgesamt 24 Einsatzkräften. Aufgrund der eingegangenen Notrufe wurde die Berufsfeuerwehr Kassel mit dem Rüstzug der Feuerwache 1 sowie zwei Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug zur Einsatzstelle entsandt. Beim Eintreffen der Feuerwehr Kassel war eine weibliche Person, in Höhe der Haltestelle Hauptfriedhof, unter einer Regiotram eingeklemmt. Durch das sehr schnelle Eingreifen der Berufsfeuerwehr Kassel konnte die Frau innerhalb weniger Minuten gerettet werden. Der vordere Teil der Regiotram wurde dabei durch die Feuerwehr angehoben. Schwerverletzt musste die Frau in ein naheliegendes Krankenhaus gebracht werden.

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KASSEL. In der Nacht zu Mittwoch kam es in der Falderbaumstraße in Kassel, nahe der Marie-Curie-Straße, zum Brand von zwei geparkten Sattelzügen - die Kripo geht von Brandstiftung aus.

Eine Anwohnerin war gegen 0.30 Uhr auf das Feuer aufmerksam geworden und hatte die Feuerwehr und Polizei alarmiert. (112-magazin.de berichtete über den Einsatz, hier klicken.) Wie die Polizei mitteilte, hatten bei Ausbruch des Brandes beide Fahrer in ihren Führerhäusern geschlafen. Der 25-jährige Fahrer einer kroatischen Spedition war selbst durch einen lauten Knall wach und auf den Brand aufmerksam geworden, woraufhin er sein Fahrzeug noch rechtzeitig verlassen konnte. Er entdeckte anschließend, dass in etwa 50 Metern Entfernung ein weiterer auf dem Parkstreifen abgestellter Lkw in Flammen stand und weckte den 57-jährigen Fahrer einer bayerischen Spedition. Beide Männer blieben glücklicherweise unverletzt.

Der 25-Jährige hatte zudem eine Frau am Steuer eines vorbeifahrenden Audi angehalten und sie gebeten, den Rettungsdienst zu alarmieren. Trotz der schnell eingeleiteten Löscharbeiten der Feuerwehr brannte der Lkw der kroatischen Spedition vollständig aus. Der in Bayern zugelassene Sattelzug wurde ebenfalls stark beschädigt. Der Gesamtsachschaden dürfte nach ersten vorsichtigen Schätzungen in einem hohen sechsstelligen Bereich liegen. Nach den bisherigen Ermittlungen der Beamten des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo am Brandort deutet alles auf eine vorsätzliche Brandstiftung hin. Eine noch in der Nacht eingeleitete Fahndung nach den mutmaßlichen Tätern brachte keinen Erfolg.

Nun bitten die ermittelnden Beamten des K 11 Zeugen, die möglicherweise Beobachtungen im Zusammenhang mit den Bränden der Sattelzüge in der Falderbaumstraße gemacht haben und Hinweise auf die mutmaßlichen Täter geben können, sich unter der Telefonnummer 0561-9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. Zudem bitten die Ermittler die bislang unbekannte Audi-Fahrerin, die von dem Lkw-Fahrer angehalten wurde um Kontaktaufnahme mit der Polizei. (ots/r)

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KASSEL. Zwei brennende Sattelzüge im Industriegebiet Waldau beschäftigten die Feuerwehr Kassel am Mittwoch seit 00:30 Uhr. Ein Sattelzug brannte dabei komplett aus, an einem weiteren konnte ein größerer Schaden durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr verhindert werden.

Gegen 00:30 Uhr wurde der Leitstelle der Feuerwehr Kassel über den Notruf 112 ein brennender LKW in der Falderbaumstraße im Industriegebiet Waldau gemeldet. Daraufhin wurde umgehend der Löschzug der Berufsfeuerwehr der Feuerwache 1 sowie die Freiwillige Feuerwehr Kassel-Waldau alarmiert. Vor Ort brannte ein Sattelzug in voller Ausdehnung. Ein weiterer Sattelzug, rund 100 Meter entfernt abgestellt, brannte bereits im Bereich der hinteren Achse der Zugmaschine, das Feuer drohte unmittelbar auf das Fahrerhaus sowie auf den kompletten Auflieger überzugreifen.

Mit einem gezielten und schnellen Löschangriff eines Trupps unter Atemschutz mit Strahlrohr konnte ein weiteres Übergreifen des Brandes verhindert und somit ein größerer Schaden abgewehrt werden. Bei dem im Vollbrand stehenden Sattelzug war ein massiver Löschangriff mehrerer Strahlrohre unter Zuhilfenahme von Löschschaum notwendig um das Feuer unter Kontrolle zu bringen, da sich Teile der Ladung und austretender Dieselkraftstoff immer wieder entzündeten. Der Einsatz der Feuerwehr war nach rund drei Stunden beendet.

Die untere Wasserbehörde und Kasselwasser waren ebenfalls im Einsatz, da bei dem Brand größere Mengen Dieselkraftstoff und Betriebsmittel ausgetreten sind. Die Kraftstoffe sowie der Löschschaum wurden im weiteren Verlauf durch Kasselwasser aufgenommen. Bis zur Beendigung der Reinigungsarbeiten im Bereich der Einsatzstelle ist die voll gesperrt. Zur Brandursache ermittelt die zuständige Kriminalpolizei.

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Donnerstag, 08 Juli 2021 17:59

Container steht in Vollbrand

KASSEL. Am frühen Donnerstagmorgen gegen 4.40 Uhr wurde der Feuerwehr Kassel der Brand eines Müllcontainers in der Holländischen Straße im Stadtteil Nord-Holland gemeldet.

Bei Eintreffen der Feuerwehr stand ein mit Sperrmüll gefüllter 39 m³ Container in Vollbrand. Der Container stand unmittelbar an der Hauswand eines Mehrfamilienhauses und das Feuer drohte durch die Fenster im Erdgeschoss auf eine Wohnung überzugreifen. Glücklicherweise befanden sich zu diesem Zeitpunkt keine Bewohner mehr in der Wohnung.

Durch die unverzüglich eingeleiteten Löschmaßnahmen konnte ein Übergreifen auf die Wohnung verhindert werden und der Brand war nach wenigen Minuten unter Kontrolle. Parallel zu den Löschmaßnahmen drang die Feuerwehr unter Atemschutz in das Wohnhaus ein und kontrollierte sämtliche Wohnungen. Im Gebäude war lediglich eine leichte Rauchentwicklung feststellbar. Die Holländische Straße war während der Lösch- und Aufräumarbeiten stadteinwärts für ca. drei Stunden voll gesperrt. Zur Brandursache können noch keine Angaben gemacht werden. (r)

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KASSEL. Gegen 1.15 Uhr am Dienstagmorgen erreichten mehrere Notrufe die Leitstelle der Feuerwehr Kassel und meldeten ein brennendes Gebäude im Bereich Wissmannstraße und Steinigkstraße.

Daraufhin wurde umgehend der Löschzug der Berufsfeuerwehr Feuerwache 1 sowie die Freiwillige Feuerwehr Forstfeld-Bettenhausen und der Rettungsdienst durch die Leitstelle zu Einsatzstelle entsendet. Vor Ort brannte eine ca. 5x5 Meter große Gartenhütte zwischen der Wissmannstraße und der Steinigkstraße in voller Ausdehnung. Das Feuer drohte bereits unmittelbar auf eine angrenzende Gartenhütte überzugreifen.

Umgehend wurde durch einen Trupp unter Atemschutz mit einem Strahlrohr die Brandbekämpfung eingeleitet und durch den schnellen und gezielten Einsatz das Übergreifen auf die benachbarte Gartenhütte im letzten Moment verhindert. Im weiteren Verlauf unterstützten zwei weitere Trupps unter Atemschutz die Brandbekämpfung und führten im Anschluss Nachlöscharbeiten durch. Der Einsatz der Feuerwehr war nach rund zwei Stunden beendet. Die Gartenhütte wurde bei dem Brand völlig zerstört. Die Brandursache wird durch die Polizei ermittelt. Personen kamen bei dem Brand glücklicherweise nicht zu Schaden. Die Wissmann- und die Steinigkstraße waren während der Löscharbeiten im Bereich der Einsatzstelle voll gesperrt.

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Donnerstag, 24 Januar 2019 16:06

Brandstiftung: Unbekannte zünden Clio an

KASSEL. In der Nacht zu Donnerstag, den 24. Januar setzten bislang unbekannte Täter einen Renault Clio in Kassel-Bettenhausen in Brand.

Die Ermittler des für Brände zuständigen Kommissariats 11 der Kasseler Kriminalpolizei gehen von Brandstiftung aus und bitten Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben und Hinweise auf die Täter geben können, sich bei der Polizei zu melden.  

Wie die am Brandort eingesetzten Beamten des Kriminaldauerdienstes der Kasseler Polizei mitteilten, wurde der Pkw-Brand am frühen Donnerstagmorgen gegen 2.40 Uhr gemeldet. Ein Zeuge hatte das brennende Auto, das auf dem Gelände eines Kfz-Autohandels in der Söhrestraße in Kassel stand, gesehen.

Bei ihrem Eintreffen stellten die Feuerwehrleute der Kasseler Feuerwehr daraufhin fest, dass das Heck des nicht zugelassenen Renault Clio bereits in Vollbrand stand und löschten die Flammen. Ein weiterer Pkw, der neben dem Clio parkte, wurde ebenfalls durch das Feuer beschädigt. Nachdem die Polizei den Betreiber des Autohandels verständigt hatte, gab dieser an, dass bei dem Brand ein finanzieller Schaden von 6.000 bis 7.000 Euro entstanden sei.

Zeugen, die in der Söhrestraße verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben und Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/r)

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KASSEL. Wie die Feuerwehr Kassel mitteilte, kam es am frühen Mittwochmorgen im Stadtteil Niederwehren zu einem Brand in einer Kleingartenanlage. Personen kamen dabei nicht zu Schaden. Die Schadenshöhe beträgt nach ersten Schätzungen 15.000 Euro.

Gegen 3.14 Uhr wurde ein Brand in der Straße "An der Karlsaue" gemeldet. Aufgrund der eingehenden Informationen alarmierte die Leitstelle der Feuerwehr den Löschzug der Feuerwache 1 sowie die Freiwillige Feuerwehr Niederzwehren. Bereits auf der Anfahrt war eine Brandentwicklung in der Kleingartenanlage zu sehen. Bei Ankunft der Feuerwehr stand eine betroffene Parzelle bereits im Vollbrand.

Das Feuer drohte zu diesem Zeitpunkt auf ein angrenzendes Gebäude überzugreifen. Trotz der erschwerten Zugänglichkeit zur Einsatzstelle konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden. Um die Brandstelle zu erreichen mussten die Einsatzkräfte mit ihrer Ausrüstung eine Mauer mit einer Steckleiter überwinden. Weiterhin kamen insgesamt zwei Trupps unter Atemschutz zum Einsatz.

Die Nachlöscharbeiten konnten gegen 4.40 Uhr beendet werden. Durch den Brand wurde ein Gebäude im Bereich der betroffenen Parzelle vollständig zerstört. Ein zweites Gebäude wurde stark beschädigt. Die Schadenshöhe beläuft sich nach ersten Schätzungen auf etwa 15.000 Euro.

Zur Klärung der Brandursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. (Markus Böse)

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KASSEL. Der Unfall zwischen einer Tram und einem Lkw am Montagmorgen ist vermutlich auf ein nicht beachtetes Haltesignal zurückzuführen. Alle 16 Beteiligte, die am gestrigen Montag gegen 8.15 Uhr im Kasseler Stadtteil Oberzwehren bei dem Zusammenstoß zwischen einer Straßenbahn und einem Sattelzug verletzt wurden, sind nun namentlich erfasst.

Auch die jeweiligen Verletzungen sind den Ermittlern des Baunataler Reviers weitestgehend bekannt. Nach derzeitigen Erkenntnissen befinden sich alle mehr oder weniger auf dem Weg der Besserung.Unter den Verletzten gelten zwei als schwerverletzt. Zum einen der 53 Jahre alte Sattelzugfahrer aus Hagen (NRW) und ein 42 Jahre alter Mann aus Kassel, der als Fahrgast in der Tram mitfuhr.

Neben der Tramfahrerin, eine 29-Jährige aus dem Landkreis Kassel, und den beiden Schwerverletzten, erlitten weitere 13 Fahrgäste im Alter zwischen 12 und 52 Jahren Brüche, Schnittwunden, Prellungen, Hämatome oder klagten über Kopf- und Nackenschmerzen. Während eine 21-Jährige und ein 47-Jähriger aus dem Kasseler Umland kommen, wohnen die übrigen Gäste in Kassel.

Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache laufen noch. Der Fahrer hat nach derzeitigem Stand wahrscheinlich das rote Haltesignal am Bahnübergang übersehen. Warum das passierte, ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Ein Gutachter ist zur Rekonstruktion des Unfallhergangs eingesetzt. Die Auswertungen stehen noch aus. Den Gesamtsachschaden bezifferten die Beamten mit 1.100.000 Euro. Etwa 100.000 Euro Schaden entstanden am Sattelzug und rund eine Million Euro ander Straßenbahn. Infolge der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die Unfallstelleseit dem Unfall am Montagmorgen bis in den Nachmittag gesperrt.

Insbesondere die Reinigungsarbeiten der auf die Fahrbahn gelaufenen ölhaltigen Emulsion, die aus beschädigten Kunststoffcontainern von der Ladefläche des Sattelaufliegers herunterliefen, nahmen viel Zeit in Anspruch. Erst um 16.40 Uhr konnte die Unfallstelle für den Verkehr wieder freigegeben werden. Es kam über den gesamten Tag zu erheblichen Verkehrsbehinderungen rund um die Unfallstelle.  (0ts/r)


Wir berichteten bereits gestern über den Unfall in Kassel unter dem Link: Tram gegen Lkw - Eine Million Euro Sachschaden, 16 verletzte Personen (19.03.2018)

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Montag, 01 Mai 2017 08:55

Gartenlaube brennt komplett nieder

KASSEL. Wie wichtig eine gut funktionierende Feuerwehr ist, konnte man am Samstag beobachten. Gegen 18.10 Uhr wurde die Feuerwehr Kassel zu einem Gartenlaubenbrand in die Wolfhager Straße gerufen. Schon auf der Anfahrt konnten die Florianjünger eine schwarze Rauchsäule erkennen.

Eine etwa 40 qm große Laube stand beim Eintreffen der Feuerwehr bereits im Vollbrand. Die Einsatzkräfte konnten das Ausbreiten der Flammen auf zwei benachbarte Lauben mit Hilfe von zwei C-Rohren verhindern. Insgesamt 20 Feuerwehrleute der Berufs- und der Freiwilligen Feuerwehr Harleshausen waren über eine Stunde im Einsatz. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Verletzte Personen wurden nicht gemeldet. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 4000 Euro.

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