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MARSBERG. Falsche Polizisten haben in Marsberg versucht, Rentnerinnen über deren Vermögensverhältnisse auszufragen - offenbar, um damit eine Straftat in die Wege zu leiten. Die angerufenen älteren Damen waren jedoch schlau genug und gingen den Tätern nicht auf den Leim.

Am Dienstagabend kam es in Marsberg zu mindestens zwei Anrufen der falschen Polizisten. Im Display der 86- und 92-jährigen Damen erschien die Rufnummer 02992/110. Der Anrufer gab sich als Beamter der Kriminalpolizei aus und stellte konkrete Fragen zu Bankschließfächern und weiteren Wertgegenständen. Die Damen ließen sich jedoch nicht beirren, legten auf und riefen die echte Polizei an.

"Leider sind immer wieder Betrüger unterwegs, die den Namen der Polizei für kriminelle Zwecke missbrauchen", sagte am Mittwoch ein Polizeisprecher im Hochsauerlandkreis. Dabei nutzen die Verbrecher gefälschte Dienstausweise, versenden raffiniert gefälschte E-Mails oder bieten überteuerte und nutzlose telefonische Einbruchschutzberatung an. Die Betrüger haben es vor allem auf eines abgesehen - das Geld ihrer Opfer. Mit falschen Dienstausweisen beispielsweise gelangen die Kriminellen unter einem offiziellen Vorwand in die Wohnungen ihrer Opfer, um dort Schmuck und Bargeld zu stehlen oder fordern Bargeld unter haarsträubenden Begründungen.

Mit diesen Tipps der Polizei können Sie sich vor Trickbetrügern schützen:

  • Lassen Sie Unbekannte vor Ihrer Wohnungstür: Sie sind grundsätzlich nicht verpflichtet, jemanden unangemeldet in die Wohnung zu lassen
  • Fordern Sie von angeblichen Amtspersonen, zum Beispiel Polizisten, den Dienstausweis
  • Rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der Behörde an, von der die angebliche Amtsperson kommt. Suchen Sie die Telefonnummer der Behörde selbst heraus oder lassen Sie sich diese durch die Telefonauskunft geben. Wichtig: Lassen Sie den Besucher währenddessen vor der abgesperrten Tür warten. Scheuen Sie sich auch nicht, bei guten Freunden oder Angehörigen nachzufragen
  • Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen Verhältnissen preis
  • Übergeben Sie niemals Geld oder andere Wertgegenstände an unbekannte Personen
  • Auch die auf dem Display erscheinende Nummer 110 ist nicht sicher. Für Betrüger ist es ein geringer Aufwand die Telefonnummer als 110 erscheinen zu lassen. Die echte Polizei ruft übrigens niemals unter der Notrufkennung 110 an

Weitere Tipps zum Schutz vor Verbrechen sind auf der Homepage polizei-beratung.de nachzulesen. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei
Freitag, 04 November 2016 21:40

110 im Display: Betrügern nicht auf den Leim gehen

HOCHSAUERLANDKREIS. Nach einem Fall, bei dem ein falscher Polizist im Hochsauerlandkreis eine Frau um eine größere Summe Bargeld und ihren Schmuck brachte, sind der Polizei weitere gleichgelagerte Fälle gemeldet worden. Die Täter kamen dabei zwar nicht zum Zuge, die Polizei warnt jedoch eindringlich vor der Masche.

Die Vorgehensweise der Betrüger ist demnach in allen Fällen gleich: Die Täter rufen die Opfer an. Hierbei erscheint auf dem Telefondisplay die Nummer 110 mit der dazugehörigen Ortsvorwahl - dies ist durch technische Manipulation möglich. In dem Telefonat stellen sich die Täter als Polizisten vor und warnen durch eine geschickte Gesprächsführung vor einem geplanten Diebstahl.

Die Bewohner erhalten den Tipp, ihr gesamtes Bargeld und andere Wertgegenstände im Haus zu sammeln, um es von einem Kriminalbeamten abholen und an einen "sicheren Ort" bringen zu lassen. Selbstverständlich versprechen sie, das Geld zurückzubringen, wenn die Gefahr gebannt ist. Mit der Übergabe der Beute sind die Täter dann jedoch auf alle Zeit verschwunden - und mit ihnen Geld und Wertsachen.

Die Polizei warnt ausdrücklich vor Anrufen dieser Art und gibt folgende Tipps:

  • Rufen Sie beim geringsten Zweifel den echten Polizeinotruf 110 an - ohne Vorwahl
  • Sollten Sie unsicher sein, scheuen Sie sich auch nicht, bei guten Freunden oder Angehörigen nachzufragen
  • Die auf dem Display erscheinende Nummer 110 ist ein eindeutiges Zeichen für einen Betrugsversuch - falls man einen Anruf von der echten Polizei erhält, erscheint niemals die 110
  • Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen Verhältnissen preis
  • Übergeben Sie niemals Geld oder andere Wertgegenstände an unbekannte Personen
  • Fordern Sie von angeblichen Amtspersonen, zum Beispiel Polizisten, den Dienstausweis
  • Lassen Sie Unbekannte vor Ihrer Wohnungstür: Sie sind grundsätzlich nicht verpflichtet, jemanden unangemeldet in Ihre Wohnung zu lassen

Hinweise zu dieser und anderen Betrugsmaschen gibt es auch auf der Internetseite polizei-beratung.de. (ots/pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei

KORBACH. Mit der Notrufnummer 110 als Anrufkennung haben sich Betrüger telefonisch bei Korbacher Bürgern gemeldet. Sie gaben an, zum Schutz vor Dieben vorbeizukommen und sämtliches Geld im Haus in "Sicherheit" zu bringen. Die Angerufenen tappten zwar nicht in die Falle, die Polizei informiert jedoch vorsorglich über diese und weitere Maschen falscher Kollegen.

Immer wieder sind Betrüger unterwegs, die den Namen der Polizei für kriminelle Zwecke missbrauchen. Dabei nutzen sie gefälschte Dienstausweise, versenden raffiniert gefälschte E-Mails oder bieten überteuerte und nutzlose telefonische Einbruchschutzberatung. Die Betrüger haben es vor allem auf eines abgesehen - das Geld ihrer Opfer. Mit falschen Dienstausweisen beispielsweise gelangen die Kriminellen unter einem offiziellen Vorwand in die Wohnungen ihrer Opfer, um dort Schmuck und Bargeld zu stehlen, oder fordern Bargeld unter haarsträubenden Begründungen.

Ein aktueller Trick der Betrüger: Sie rufen ihre Opfer an und lassen in deren Display mit einem technischen Trick die Notrufnummer 110 anzeigen. Die Täter warnen ihre Opfer vor einem angeblich geplanten Einbruch. Die Bewohner erhalten den Tipp, das gesamte Bargeld im Haus zu sammeln, um es von einem Kriminalbeamten abholen und an einen "sicheren Ort" bringen zu lassen. Selbstverständlich versprechen sie, das Geld zurückzubringen, wenn die Gefahr gebannt ist. Durch diese Vorgehensweise haben die Betrüger schon fünfstellige Summen erbeutet.

Zwei solcher Anrufe wurden erst am Mittwoch wieder aus dem Raum Korbach gemeldet. Die Angerufenen fielen jedoch nicht auf die Betrüger rein.

Die Polizei rät zur Vorsicht:

  • Lassen Sie Unbekannte vor Ihrer Wohnungstür: Sie sind grundsätzlich nicht verpflichtet, jemanden unangemeldet in Ihre Wohnung zu lassen
  • Fordern Sie von angeblichen Amtspersonen, zum Beispiel Polizisten, den Dienstausweis
  • Rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der Behörde an, von der die angebliche Amtsperson kommt. Suchen Sie die Telefonnummer der Behörde selbst heraus oder lassen Sie sich diese durch die Telefonauskunft geben. Wichtig: Lassen Sie den Besucher währenddessen vor der abgesperrten Tür warten
  • Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen Verhältnissen preis
  • Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen
  • Werden Sie misstrauisch, wenn bei einem Anruf die Notrufnummer 110 erscheint - die Polizei ruft niemals unter dieser Kennung an

Weitere Hinweise zum Schutz vor Verbrechen gibt es auf der Internetseite polizei-beratung.de. (ots/pfa)

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 05 Oktober 2016 12:32

Echte Polizei warnt vor Anrufen falscher Kollegen

WALDECK-FRANKENBERG. Auch im Landkreis Waldeck-Frankenberg ist es in der letzten Zeit zu Anrufen angeblicher Polizeibeamter gekommen. Diese Betrugsmasche ist nicht neu und auch nicht auf den Landkreis Waldeck-Frankenberg beschränkt.

Wenn man im Internet den Suchbegriff "falsche Polizeibeamte" eingibt, findet man Warnhinweise aus ganz Deutschland.

Wie gehen die Betrüger vor? Die Trickbetrüger rufen in der Regel ältere Menschen im Seniorenalter an und geben sich als Polizeibeamte aus. Dabei suchen sie häufig ihre Opfer anhand der Vornamen in Telefonbüchern aus. Sie erzählen ihnen, dass es vermehrt zu Einbrüchen in ihrer Umgebung gekommen sei, und versuchen die persönlichen Vermögensverhältnisse der Angerufenen zu erfragen. So erkundigen sie nach Schmuck oder Bargeld und vor allem danach, wie die Besitzer diese Wertgegenstände zu Hause verwahren. Der falsche Polizist bietet den Senioren dann an, die Wertgegenstände sicher zu verwahren. Dafür werde er einen Kollegen schicken. Weder der Anrufer, noch der "Kollege" sind aber Polizisten, sondern Betrüger. Die Wertgegenstände sehen die Eigentümer nie wieder.

So schützt man sich vor falschen Polizeibeamten:

  • Lassen Sie sich von angeblichen Polizisten immer den Namen und das Polizeirevier nennen
  • Bieten Sie dem Polizisten dann an, ihn zurückzurufen
  • Rufen Sie anschließend die Polizeidienststelle an und lassen Sie sich mit dem Beamten verbinden
  • Die echte Polizei wird niemals Schmuck oder Bargeld an sich nehmen

Im Zweifelsfall kann man sich unter der Notrufnummer 110 bei der jeweils zuständigen Polizeidienststelle melden. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Die Polizei warnt aktuell vor Betrügern, die in Kassel versuchen, mit betrügerischen Anrufen bei Senioren Beute zu machen. Innerhalb kurzer Zeit meldeten sich im Laufe des Mittwochs mehrere Betroffene bei der Polizei und berichteten von verdächtigen Anrufen. Auch falsche Wasserwerker sind derzeit offenbar in Kassel unterwegs.

In einem Fall gab ein Anrufer vor, ein Beamter der Kriminalpolizei zu sein und nach einem Einbruch zur Spurensuche vorbeikommen zu wollen. In der Gräfestraße und in der Hentzestraße versuchten Unbekannte zudem durch persönliches Erscheinen an der Haustür zweier Rentnerinnen, diese davon zu überzeugen, sie seien Wasserwerker. In beiden Fällen schöpften die Opfer jedoch Misstrauen, so dass es hier nicht zur Vollendung von Betrügereien oder Diebstählen kam.

Verdächtiger schwarzer Peugeot 407 mit Essener Kennzeichen
In der Hentzestraße hatten Zeugen einen verdächtigen schwarzen Peugeot 407 mit Essener (E) Kennzeichen beobachtet, der möglicherweise im Zusammenhang mit dem mutmaßlich falschen Wasserwerker steht. Im Fall in der Gräfestraße liegt bereits eine Personenbeschreibung des Täters vor: Es soll sich um einen etwa 30 bis 40 Jahre alten, circa 1,70 Meter großen Mann mit wenig Haaren und einem runden Gesicht gehandelt haben. Er trug eine orange-graue Warnweste.

Anrufe angeblicher Enkel und Freunde
In mehreren Fällen gaben sich die Anrufer am heutigen Mittag auch als angebliche Enkel und Freunde der im ganzen Stadtgebiet angerufenen Senioren aus und baten um finanzielle Unterstützung. Dabei schoben die Betrüger fast immer Immobilienkäufe vor und versuchten die Opfer auf diese Weise hereinzulegen. Glücklicherweise sind der Kasseler Polizei bislang keine aktuellen Taten bekannt, bei denen die Täter Erfolg mit ihrer Betrugsmasche hatten.

Die für Betrugsfälle zuständigen Beamten des Kommissariats 23/24 der Kasseler Kripo bitten nun um Zeugenhinweise aus der Bevölkerung auf den Essener Peugeot 407 oder die falschen Wasserwerker. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0561/9100 entgegen. Die Polizei weist zudem darauf hin, dass die Betrüger auch in anderen Kommunen der nordhessischen Region auf Opfersuche gehen könnten. (ota/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Mit einem aufgesetzten Blaulicht haben zwei junge Männer in Kassel ein anderes Auto angehalten. Anschließend fuhren sie jedoch mit ihrem angeblichen Zivilwagen weiter, wurden jedoch nach Hinweisen des Gestoppten und kurzer Flucht von der echten Polizei gestellt und festgenommen. Bei der Festnahme fanden die Beamten eine geladene Schreckschusswaffe am Gürtel des 18-jährigen Fahrers, sein 22-jähriger Beifahrer war mit einem Pfefferspray ausgestattet. Beide müssen sich nun wegen Verdachts der Amtsanmaßung und Nötigung verantworten.

Der weiße 1er BMW mit Münchner Kennzeichen war dem später von den falschen Polizisten angehaltenen 20-Jährigen aus Fuldatal bereits zuvor in der Kasseler Innenstadt aufgefallen. Der BMW sei ihm ständig gefolgt und am Wesertor schließlich vor ihm hergefahren. Dabei verringerte der Fahrer des Wagens in der Nacht zu Donnerstag das Tempo und holte plötzlich ein blinkendes Blaulicht hervor, das er durch das geöffnete Fahrerfenster auf dem Dach platzierte. Der 20-Jährige hatte daraufhin angehalten und auf die Kontrolle durch die vermeintlichen Zivilpolizisten gewartet.

Der 1er BMW fuhr anschließend jedoch weiter, ohne dass jemand aus dem Auto ausgestiegen war. Der 20-Jährige war bereits ohnehin misstrauisch geworden und folgte dem Wagen, wobei sein Beifahrer ständig über Handy den Standort an die Polizei durchgab. Streifen der Polizeireviere Nord und Mitte hatten den mit hoher Geschwindigkeit von der Eisenschmiede über die Mönchbergstraße zurück in Richtung Weserspitze flüchtenden weißen BMW kurz darauf auf der Ihringshäuser Straße gestellt.

Bei den beiden Festgenommenen handelt es sich um einen 18-Jährigen aus Neustadt am Rübenberge in Niedersachsen und einen 22-Jährigen aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis in Baden-Württemberg. In ihrem Auto, ein Mietwagen, fanden die Beamten anschließend neben dem Blaulicht auch eine in der Windschutzscheibe angebrachte Leiste mit blauen LED-Lichtern sowie ein Headset für ein Funkgerät. Wie sich später herausstellte, ist der 18-Jährige im Besitz eines kleinen Waffenscheins. Bei dem Pfefferspray des 22-Jährigen handelte es sich um ein Tierabwehrspray. Ein Verstoß gegen das Waffengesetz konnten die Beamten somit nicht feststellen. Dennoch stellten sie die Schreckschusswaffe und das Spray sowie die polizeiähnlichen Utensilien als Beweismittel sicher. Darüber hinaus ergeht eine Mitteilung an die zuständige Waffenbehörde, die über die Zuverlässigkeit und persönliche Eignung des 18-Jährigen zum Führen einer Waffe entscheidet.

Der 18-Jährige stritt in seiner späteren Vernehmung ab, sich mit seinem Verhalten als Polizist dargestellt haben zu wollen. Sein 22-jähriger Beifahrer wollte sich nicht zu den Vorwürfen äußern. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen die Beamten sie wieder auf freien Fuß. Die weiteren Ermittlungen werden beim Polizeirevier Nord geführt. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

WARBURG. Nach ähnlichen Vorfällen in anderen Landkreisen ist ein falscher Kripo-Beamter nun auch im Kreis Höxter aktiv geworden. Der Unbekannte blitzte aber bei seinen beiden ausgeguckten Opfern in Warburg ab.

Der Anrufer gab sich am Montagabend als Kriminalbeamter aus. Er berichtete von Sparbuchdiebstählen und von Festnahmen. Mit dieser Masche wollte der bisher unbekannter Täter offensichtlich seine zufällig ausgewählten Opfer betrügen. Zwei Männer aus Warburg meldeten sich gegen 20.45 Uhr bei der "richtigen" Polizei und berichteten von den verdächtigen Anrufen. Der Täter hatte sich scheinbar gut vorbereitet, denn er konnte auf Rückfrage der Angerufenen die Anschrift und die Telefonnummer der Warburger Polizeiwache benennen.

Da die Angerufenen aufmerksam waren und den Braten rochen, ging der Täter leer aus. Die Polizei warnt vor Trickbetrügern, die unter falscher Legende - in diesem Fall als Polizeibeamte - versuchen, das Vertrauen ihrer Opfer zu gewinnen, um so an deren Erspartes zu kommen. Im Zweifel sollte immer ein Rückruf über eine dem Opfer schon vorher bekannte oder öffentliche Rufnummer vereinbart werden.


Ganz ähnliche Fälle gab es Anfang des Monats unter anderem in Paderborn:
Falsche Kripo-Kommissare quetschen ältere Damen aus (07.06.2016)

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Publiziert in HX Polizei

PADERBORN. Der Kreispolizeibehörde Paderborn sind drei Fälle gemeldet worden, bei denen Seniorinnen von vermeintlichen Kriminalkommissaren angerufen wurden. Die Unbekannten wollten Informationen über aufbewahrte Wertgegenstände und Bargeld erlangen.

Innerhalb einer halben Stunde klingelte am Montag das Telefon bei den Frauen im Alter zwischen 82 und 97 Jahren. Die Anrufer gaben vor, Kriminalbeamte zu sein. Unter einem Vorwand versuchten sie in den Telefonaten herauszufinden, ob die Frauen Geld oder andere Wertgegenstände in ihrer Wohnung aufbewahren. Nach Angaben der Opfer sprachen die Betrüger mit aktzentfreiem Deutsch.

Die Polizei weist daraufhin, dass derartige Telefonate niemals von wirklichen Polizeibeamten getätigt werden. Zudem warnen die "echten" Ermittler davor, fremden Menschen entsprechende Informationen preiszugeben.

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Publiziert in PB Polizei

MEDEBACH. Nach ähnlichen Fällen in der Region haben falsche Polizisten nun auch in Medebach eine Frau am Telefon ausgehorcht. Die Angerufene verständigte die echte Polizei über den Vorfall. Die Ermittler warnen nun vor derartigen Tricks und geben Verhaltenshinweise.

Der Anrufer gab der Medebacherin gegenüber an, er sei Polizeibeamter und man habe eine Einbrecherbande festgenommen. Bei einem dieser Einbrecher wurde ein Zettel mit der Anschrift der Frau gefunden und man sähe nun die Gefahr, dass in naher Zukunft in ihr Haus eingebrochen werden sollte. Der Mann unterbrach zwischendurch immer mal wieder das Telefonat, um vermeintliche Funkgespräche zu führen. Auf die Frau machte das alles einen sehr authentischen Eindruck, zumal eine Rufnummer übermittelt worden war, die auf 110 endete und somit das Bild des angeblichen Polizisten noch unterstützte. Der Mann sagte ihr, dass sich gleich noch mal ein Kripobeamter aus Wiesbaden bei ihr melden würde, um weitere Informationen einzuholen.

Fragen nach den Vermögensverhätnissen
Kurz darauf ging tatsächlich erneut das Telefon. Diesmal wurde eine Handynummer angezeigt. Der angebliche Kripobeamte wollte nun wissen, wie es um das Vermögen der Frau bestellt sei. Er fragte nach ihren Konten und wie viel Geld und Wertsachen sie zu Hause hätte. Diese Informationen dienten selbstverständlich nur dem Einbruchschutz, erklärte der Mann am Telefon. Zudem trug er der Frau auf, auf keinem Fall mit ihrem Mann über dieses Telefonat zu sprechen, schließlich handle es sich hier um verdeckte Ermittlungen.

"Verdeckte Ermittlungen"
Nach dem Telefonat wurde die Frau jedoch stutzig und erzählte ihrem Mann von dem Gespräch. Anschließend rief sie bei der Polizeiwache in Winterberg an und teilte den Vorfall mit. Ein Vermögensschaden ist in diesem Fall nicht eingetreten, die Polizei wertet dieses Vorgehen aber als offenkundige Vorbereitung für eine Straftat.

Hier wurde ein geeignetes Einbruchsobjekt oder ein Betrugsopfer gesucht. Die Festnetznummer mit der 110 am Ende sollte den Eindruck von Echtheit der Polizei erzeugen. Dabei sind solche gefälschten Nummern per Computer leicht zu erzeugen, und in der Rufnummernanzeige des Angerufenen erscheint dann die gefälschte Nummer - dies wird als Call ID Spoofing bezeichnet. Die angeblichen Unterbrechungen für Funkgespräche sollten diesen Eindruck noch verstärken, um so das Vertrauen des Opfers zu erwecken.

Tipps der Polizei:

  • Trauen Sie Ihrem Gefühl! Seien Sie misstrauisch bei angeblichen Anrufen von Amtsträgern oder Behörden, die von Ihnen Informationen am Telefon verlangen
  • Geben Sie keine Auskünfte über Tagesabläufe, Abwesenheiten, Vermögensverhältnisse oder Ähnliches. Offizielle Stellen haben Verständnis für diese reservierte Haltung
  • Notieren Sie sich bei verdächtigen Anrufen Name, Behörde und Telefonnummer
  • Erstellen Sie wenn möglich ein Gedächtnisprotokoll und scheuen Sie sich nicht, die Notrufnummer 110 anzuwählen und den Vorfall zu schildern
  • Seien Sie grundsätzlich skeptisch, wenn sich Personen am Telefon als Amtsträger ausgeben und eine Zahlung fordern
  • Die Polizei und andere Behörden werden niemals für die Unterstützung bei Ermittlungen Bargeld verlangen oder am Telefon um eine Überweisung eines Geldbetrages bitten! Zahlungsaufforderungen von Behörden werden immer mit klar erkennbarem Absender auf dem Postweg zugestellt
  • Warnen Sie auch Freunde, Bekannte und Eltern sowie Großeltern vor dieser Betrugsmasche
  • Wer trotz aller Vorsicht doch in die Falle der Betrüger getappt ist, soll umgehend eine Strafanzeige bei der Polizei erstatten

Zuletzt trieben Anfang März in Frankenberg und Bad Wildungen ein falscher Polizist und eine angebliche Sozialamtsmitarbeiterin sowie Ende Mai in Korbach ein falscher Kripobeamter am Telefon ihr Unwesen. Sie alle erfragten persönliche Angaben von den Angerufenen.


112-magazin.de berichtete über die genannten Fälle:
Falscher Polizist "Martin Lorenz" quetscht Leute aus (07.03.2016)
Vorsicht! Falsche Sozialamts-Mitarbeiterin ruft an (09.03.2016)
Vorsicht! Falscher Polizist fragt persönliche Daten ab (27.05.2016)

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Publiziert in HSK Polizei

KORBACH. Einmal mehr treiben falsche Polizisten ihr Unwesen: Mehrere Korbacher erhielten am Feiertag Anrufe von vermeintlichen Ermittlern, der unter einem Vorwand persönliche Daten der Gesprächspartner abzufragen versuchte.

In der Zeit zwischen 21.30 und 22.30 Uhr am Donnerstagabend erhielten mehrere Personen im Alter zwischen 54 und 88 Jahren Anrufe eines angeblichen Kripobeamten. Dabei erfuhren die Angerufenen, dass Einbrecher festgenommen worden wären. Bei den Festgenommenen sei eine Notiz mit dem Namen der Angerufenen aufgefunden worden. Aus diesem Grund sollten die Personen alle Fenster und Türen schließen. Im weiteren Verlauf des Telefonats stellte der Anrufer eine Reihe von Fragen rund um die Vermögenssituation. Unter anderem wurde nach persönlichen Daten, Kontoständen, Bankverbindungen und Wertgegenständen im Haus gefragt.

In einigen Fällen wurde lediglich eine unterdrückte Rufnummer angezeigt. In anderen Fällen wurde eine Telefonnummer übertragen, die auf eine Behördenkennung hinwies. Die "echte" Kripo nahm Ermittlungen zu den verdächtigen Anrufern auf. Nach ersten Erkenntnissen dürfte es sich bei der übertragenen Telefonnummer um eine illegal generierte Kennung handeln, die durch den Behördenbezug dem Anrufer Seriosität vorgaukeln soll.

In keinem der Fälle kam es zu einem finanziellen Schaden. Wer ebenfalls einen solchen Anruf erhalten hat, soll sich mit der Kripo in Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0 in Verbindung setzen.

Tipps der Polizei:

  • Trauen Sie Ihrem Gefühl! Seien Sie misstrauisch bei angeblichen Anrufen von Amtsträgern oder Behörden, die von Ihnen Informationen am Telefon verlangen
  • Geben Sie keine Auskünfte über Tagesabläufe, Abwesenheiten, Vermögensverhältnisse oder Ähnliches. Offizielle Stellen haben Verständnis für diese reservierte Haltung
  • Notieren Sie sich bei verdächtigen Anrufen Name, Behörde und Telefonnummer
  • Erstellen Sie wenn möglich ein Gedächtnisprotokoll und scheuen Sie sich nicht, die Notrufnummer 110 anzuwählen und den Vorfall zu schildern
  • Seien Sie grundsätzlich skeptisch, wenn sich Personen am Telefon als Amtsträger ausgeben und eine Zahlung fordern
  • Die Polizei und andere Behörden werden niemals für die Unterstützung bei Ermittlungen Bargeld verlangen oder am Telefon um eine Überweisung eines Geldbetrages bitten! Zahlungsaufforderungen von Behörden werden immer mit klar erkennbarem Absender auf dem Postweg zugestellt
  • Warnen Sie auch Freunde, Bekannte und Eltern sowie Großeltern vor dieser Betrugsmasche
  • Wer trotz aller Vorsicht doch in die Falle der Betrüger getappt ist, soll umgehend eine Strafanzeige bei der Polizei erstatten

Zuletzt trieben Anfang März in Frankenberg und Bad Wildungen ein falscher Polizist und eine angebliche Sozialamtsmitarbeiterin am Telefon ihr Unwesen. Auch sie erfragten persönliche Angaben von den Angerufenen.


112-magazin.de berichtete über die genannten Fälle:
Falscher Polizist "Martin Lorenz" quetscht Leute aus (07.03.2016)
Vorsicht! Falsche Sozialamts-Mitarbeiterin ruft an (09.03.2016)

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