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WALDECK-SACHSENHAUSEN. Ein Fachwerkhaus in der Luisenstraße im Waldecker Ortsteil Sachsenhausen konnte am Donnerstagmorgen in letzter Minute vor einem Vollbrand bewahrt werden - zu verdanken ist das den Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr Sachsenhausen.

Um 8.12 Uhr wurden die Kameraden zu einem Schornsteinbrand in Sachsenhausen alarmiert. Bei Ankunft an der Einsatzstelle drang bereits Rauch aus den Zimmerfenstern im 1. Obergeschoss, sodass davon auszugehen war, dass dort mehr als ein Schornstein im Inneren brannte. Sofort wurde ein Trupp unter Atemschutz mit Hohlstrahlrohr vorgeschickt, um die Lage zu erkunden. Einen weiteren Trupp beauftragte der stellvertretende Stadtbrandinspektor Bernd Schäfer mit der Herstellung einer Wasserversorgung.

Bei der Erkundung stellte sich heraus, dass nicht mehr der Schornstein brannte, sondern die Wände und Decken in unmittelbarer Nähe des Kamins. Die Wärmebildkamera bestätigte den Verdacht durch Anzeigen von sehr hohen Temperaturen. Da es sich um ein Fachwerkhaus handelt, war Eile geboten den Brandherd ausfindig zu machen und zu löschen. Somit wurden schweißtreibend unter Atemschutz die Wände und Decken geöffnet. Ein Brandherd konnte schnell lokalisiert werden, dieser hatte bereits tragende Teile der Fachwerkkonstruktion angebrannt.

Mittels Kettensäge wurde ein Holzpfosten entfernt, um an weitere Glutnester zu gelangen. Durch dieses Vorhaben musste ein Baustatiker in die Beurteilung der Stand- und Tragfähigkeit der Bausubstanz einbezogen werden. Dieser ordnete im Nachgang an, die betroffene Stelle mit Holzbalken abzustützen. Der heiße Brandschutt musste nach draußen zum Abkühlen gebracht werden.

Zeitnah nahm die Kripo ihre Ermittlungen auf, um die Ursache festzustellen. Bei den Abbauarbeiten kam zum ersten Mal der Abrollbehälter Mulde des Wechselladers zum Einsatz, um die doch sehr stark verschmutzten Geräte und Einsatzkleidungen zur Reinigung abzutransportieren. Nach 2 Stunden und 16 Minuten war der schweißtreibende Einsatz beendet.

Link: Freiwillige Feuerwehr Sachsenhausen.

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WARBURG. Nach einem Brand in Warburg ist ein Mehrfamilienhaus nicht mehr bewohnbar - die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot im Einsatz.

Eine Bewohnerin wurde aufgrund des Verdachtes einer Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht. Das Feuer in dem Haus an der Bernhardistraße ist am Donnerstag, 15. Oktober 2020, gegen 9.15 Uhr ausgebrochen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung erschienen der Löschzug der Feuerwehr Warburg und Löschgruppen der Feuerwehren Calenberg, Ossendorf und Wormeln vor Ort.

Die zehn Hausbewohner konnten trotz des Brandes das Fachwerkaus eigenständig verlassen. Bei einer 51-jährigen Bewohnerin bestand der Verdacht einer Rauchgasvergiftung. Ein Rettungswagen brachte sie in ein Krankenhaus. Mehrere Bewohner eines Nachbarhauses mussten ihr Haus vorsichtshalber ebenfalls verlassen. Nach einer Stunde konnten sie wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Zur Unterstützung der Polizei, der Feuerwehren und der Rettungsdienste kamen Mitarbeiter des THW und des DRK zum Einsatzort .

Die Bewohner des brennenden Hauses wurden zunächst in einer nahe gelegenen Schule untergebracht. Das Fachwerkhaus ist nicht mehr bewohnbar. Mitarbeiter des Ordnungsamtes der Stadt Warburg kümmern sich nun um eine Unterkunft für die Bewohner. Durch das große Aufgebot an Einsatzfahrzeugen wurde ein Teilabschnitt der Bernhardistraße für der Verkehr gesperrt. Der Verkehr wurde an der Kasseler Straße und der Schwerte abgeleitet. Die Sperrung der Bernhardistraße konnte nach rund drei Stunden aufgehoben werden. Die Höhe des Schadens an dem Fachwerkhaus ist noch nicht bekannt. Die weiteren Ermittlungen der Brandexperten der Kriminalpolizei zur Brandursache dauern noch an. (ots/r)

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VIERMÜNDEN. Ein Brandeinsatz sorgte am späten Donnerstagnachmittag für reges Einsatzaufkommen von Feuerwehr, Polizei und Rettern in Viermünden.

Passanten bemerkten starke Rauchentwicklung aus einem alten Fachwerkhaus in der Hauptstraße und verständigten umgehend die Leitstelle Waldeck-Frankenberg. Diese alarmierte gegen 16.40 Uhr, unter dem Alarmkürzel "F2, unklare Rauchentwicklung" die Wehren Viermünden und Frankenberg .

Ebenfalls auf den Plan gerufen wurden ein RTW und eine Streifenwagenbesatzung der Polizeistation Frankenberg. Bei Eintreffen der ersten Rettungskräfte befanden sich keine Personen mehr im Wohnhaus. Unter der Einsatzleitung des Stadtbrandinspektors aus Frankenberg, ging ein Trupp unter Atemschutz mit einem C-Hohlstrahlrohr zur Brandbekämpfung vor. Ein weiterer Trupp stand als Sicherheitstrupp bereit.

Die Drehleiter aus Frankenberg wurde zur Sicherheit in Stellung gebracht. Fenster wurden geöffnet, damit der Rauch abziehen konnte. Nachdem das Feuer im 1. Obergeschoss lokalisiert und abgelöscht worden war, konnte das Brandgut nach draußen gebracht werden. Mittels Wärmebildkamera suchten die Freiwilligen nach weiteren Glutnestern, anschließend wurde das Wohnhaus noch freigemessen.

Während des Einsatzes waren insgesamt vier Trupps unter Atemschutz im Einsatz. Verletzt wurde niemand. Zur Brandursachenermittlung wird die Kriminalpolizei herangezogen. Während der Einsatzarbeiten war die Hauptstraße voll gesperrt. Später wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet. Nach vier Stunden war der Einsatz beendet. (112-magazin)

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BROMSKIRCHEN. Die Polizei gibt weitere Details zum Wohnhausbrand in Bromskirchen bekannt - der Sachschaden wird auf 100.000 Euro geschätzt, zwei Kinder und zwei Erwachsene wurden verletzt.

Gegen 7.15 Uhr konnte ein Nachbar das Feuer in der Hauptstraße 21 feststellen und über den Notruf 112 die Leitstelle Waldeck-Frankenberg verständigen. Aus bislang unbekannter Ursache war das Fachwerkhaus in Brand geraten, ein Löschen des Feuers durch Hausbewohner gelang nicht. Allen Bewohnern gelang es, das Haus rechtzeitig zu verlassen. Ein Übergreifen auf benachbarte Gebäude konnte durch die Feuerwehr verhindert werden. Nach derzeitigen Erkenntnissen wurden vier Personen, darunter zwei Kinder verletzt. Eine weibliche Erwachsene wurde schwer, jedoch nicht lebensbedrohlich, verletzt. Nach ersten Mitteilungen der Brandermittler ist das Haus nicht mehr bewohnbar, der Schaden wird auf 100.000  Euro geschätzt.

Beamte der Kripo Korbach haben die Ermittlungen aufgenommen.

Fotostrecke ergänzt- ausführlicher Bericht folgt.

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BROMSKIRCHEN-SOMPLAR. Unkonventionell "eingeparkt" hat am Mittwoch eine 60-jährige Frau aus dem Landkreis Marburg Biedenkopf in einer Hangstraße in Somplar - sie verlor die Kontrolle über ihren T5 und krachte rückwärts in ein Fachwerkhaus.

Alarmiert wurde die Polizei in Frankenberg um 12.24 Uhr durch einen Anruf aus Somplar mit dem Hinweis, dass ein Bus in ein Haus gefahren sei, der Sachschaden müsse protokolliert werden. Daraufhin rückte eine Streifenwagenbesatzung aus und traf zügig in der Straße "Am Homberg" ein. Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte, wollte die 60-jährige Fahrerin am Steilhang einen anderen Gang einlegen, dies gelang nicht, der T5 wurde abgewürgt um anschließend rückwärts den Homberg hinabzurollen. Scheinbar war die Fahrerin in eine Stresssituation geraten und hatte den "Kopf" verloren. Beim Einschlag in das Wohnhaus wurde der T5 so stark beschädigt, dass die Polizei den Schaden am Fahrzeug auf 20.000 Euro schätzt.

Um den Schaden am Wohnhaus zu beurteilen, musste der VW-Bus herausgezogen werden. Um 15 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Somplar und das THW Frankenberg alarmiert. Zunächst musste die Baustelle abgesichert werden. Dazu wurde die Aussteifung der Hauswand mittels Stützen durchgeführt und im Anschluss mit OSB-Platten die Fachwerke verschraubt. Hinzugezogen werden musste der Baufachberater des THW-Marburg und der stellvertretende Bauleiter des Landkreises Waldeck-Frankenberg.

Insgesamt waren 14 Einsatzkräfte des THW Frankenberg und zwei Männer der Feuerwehr vor Ort. Um 21 Uhr konnte der Einsatz beendet werden. Die Gute Nachricht: Obwohl sich zur Unfallzeit Personen im Haus befanden, wurde niemand verletzt. Wie hoch der Sachschaden am Haus ist, muss noch ermittelt werden.  (112-magazin)

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Mittwoch, 14 August 2019 07:50

Vordach brennt in Dodenau - Wehren im Einsatz

BATTENBERG-DODENAU. Zu einem Brand mussten die Wehren aus Battenberg und Dodenau am Dienstagmittag ausrücken. Etwa 30 Einsatzkräfte, eine RTW-Besatzung und eine Polizeistreife waren vor Ort.  

Arbeiten an einem Vordach eines Fachwerkhauses in der Bahnhofstraße Nr. 14 in Dodenau gelten als Auslöser des Feuers, dass auf das Gebäude überzugreifen drohte. Nachdem Löschversuche mit einem Gartenschlauch keinen Erfolg brachten, setzte der Hausbewohner den Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg ab. 

Um 12.35 Uhr rückten die Wehren zur Einsatzstelle aus, eine RTW-Besatzung zur Brandabsicherung eilte ebenso in die Bahnhofstrasse aus, wie eine Polizeistreife aus Frankenberg. Unter der Einsatzleitung von Wehrführer Hartmut Specht wurden Ziegeln vom Vordach entfernt, ein C-Hohlstrahlrohr in Stellung gebracht und der Vorbau über eine Steckleiter von oben abgelöscht. Während des Löschangriffs  trugen die Brandschützer Atemschutzgeräte. 

Die aus Battenberg angerückten Einsatzkräfte mussten nicht eingreifen und warteten im Bereitstellungsraum. Auf etwa 1000 Euro schätzen die Beamten den entstandenen Sachschaden am Gebäude. (112-magazin)

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Montag, 26 Februar 2018 18:42

Landau: Kaminbrand im Fachwerkhaus

LANDAU. In dem Bad Arolser Ortsteil Landau brannte am Montagmorgen ein Kamin - die Wehren aus Landau und Bad Arolsen eilten in die Hintere Heidestraße.

Wie Gordon Kalhöfer gegenüber 112-magazin.de auf Nachfrage mitteilte, wurden die Wehren um 7.05 Uhr, durch die Leitstelle alarmiert. Insgesamt rückten die Wehren mit 17 Freiwilligen zur Einsatzstelle aus. Wahrscheinlich war Rußbrand ursächlich für den Kaminbrand - bei Messungen mit der Wärmebildkamera innerhalb eines Raumes konnten Temperaturen von 180 Grad an der Außenfläche des Schornsteins gemessen werden.

Mithilfe eines hinzugezogenen Schornsteinfegers wurde der Kamin gekehrt, die Feuerstätte entleert und anschließend ohne sichtbare Schäden durch Flammen, Wärme oder Rauch an den Hausbesitzer übergeben. Die Einsatzleitung hatte Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer. (112-magazin)

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BREUNA. Ein Fachwerkhaus im Ortskern von Breuna ist in der Nacht zu Montag fast vollständig abgebrannt, drei Nachbarhaus wurden beschädigt. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot und drei Drehleitern im Einsatz. Verletzt wurde nach ersten Informationen niemand. Die Kripo hat Ermittlungen aufgenommen.

Bei dem Brandobjekt handelt es sich um ein freistehendes älteres Fachwerkhaus im Chattenweg, das von einer dreiköpfigen Familie bewohnt wird. Aus bislang unbekannter Ursache brach gegen 1.40 Uhr in einem angebauten Lagerschuppen, in dem auch Holz und Stroh gelagert waren, ein Feuer aus, das zügig auf das Wohnhaus übergriff. Die Bewohner, eine 30-jährige Frau mit ihrer vierjährigen Tochter und ein 20-jähriger Mann, konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen und blieben allesamt unverletzt. Das Fachwerkhaus brannte fast vollständig ab. Nach ersten Schätzungen entstand hier ein Sachschaden von 80.000 Euro.

Wegen der dichten Bebauung entstanden noch an drei weiteren umstehenden Gebäuden Brandschäden. Bei einem dicht daneben stehenden Mehrfamilienhaus griff das Feuer auf den Giebel über. Hier entstand ein geschätzter Schaden von 20.000 Euro. Ein weiteres Ausbreiten des Feuers konnte von der Feuerwehr verhindert werden. Auch hier wurde niemand verletzt. An zwei Nachbarhäusern entstanden leichtere äußere Schäden. "Das genaue Ausmaß der Brandschäden lässt sich jedoch erst bei Tageslicht begutachten", sagte in der Nacht ein Polizeisprecher.

Die Feuerwehren aller Ortsteile von Breuna sowie von Warburg, Volkmarsen, Bad Arolsen und Wolfhagen waren mit mehreren Löschzügen und drei Drehleitern im Einsatz. Zusätzliche Atemschutzgeräte und Atemluftflaschen stellte die Kasseler Berufsfeuerwehr mit dem Abrollbehälter Atemschutz zur Verfügung. Die Kriminalpolizei in Kassel hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen. (ots/r/pfa)  


Fotos von der Brandstelle gibt es unter anderem auf der Facebookseite der Feuerwehr Volkmarsen:
Facebookseite Feuerwehr Volkmarsen

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Publiziert in KS Polizei

RHENA. Ein Brand in einem Fachwerkhaus im Korbacher Stadtteil Rhena hat am frühen Mittwochmorgen einen langwierigen Einsatz der Feuerwehren aus Rhena, Lelbach und der Kernstadt ausgelöst. Offenbar ein Kaminbrand hatte sich in eine Zwischendecke ausgebreitet und einen Schwelbrand ausgelöst, der beim Eintreffen der Brandschützer kurz vor dem Durchzünden stand.

Mit dem Stichwort "Unklare Rauchentwicklung" wurden zunächst die Wehren aus Rhena und Korbach gegen 5.15 Uhr alarmiert, auch die Besatzung eines DRK-Rettungswagens rückte zur angegebenen Anschrift in der Ortsmitte von Rhena aus. Bereits nach der ersten Erkundung war für Einsatzleiter Carsten Vahland klar, dass es sich nicht um einen - wie zunächst vermutet - reinen Kaminbrand handeln konnte. Der Rauch drückte zu diesem Zeitpunkt bereits aus der Giebelseite nach außen, das Dachgeschoss war vollkommen verraucht.

Der Schwelbrand, der schon seit Stunden gelodert haben musste, stand kurz vor der Durchzündung, es war redensartig "fünf vor zwölf", wie es Vahland bezeichnete. Nur durch das kontrollierte und rasche Eingreifen der Einsatzkräfte, gemeinsam mit dem Schornsteinfeger, gelang es, eine weitere Brandausbreitung zu vermeiden. In insgesamt drei Wohnräumen sowie im Treppenhaus mussten die Feuerwehrleute die Wände zum Kamin öffnen, auch die Decke vom ersten Stock zum Dachgeschoss war betroffen.

Durchzündung erfolgreich verhindert
Das Öffnen erfolgte unter ständigem Ablöschen der Glutnester, so dass die Freiwilligen eine Durchzündung erfolgreich verhinderten. Diese Arbeiten mussten weitgehend unter Atemschutz erledigt werden. Um über genügend Atemschutzgeräteträger zu verfügen, ließ Vahland gegen 6 Uhr noch die Kameraden aus Lelbach alarmieren. Parallel stand neben dem Haus auf dem Betriebsgelände einer angrenzenden Firma die Drehleiter in Bereitschaft, um bei einer Durchzündung nicht nur von innen, sondern auch von außen sofort eingreifen zu können.

Nach Einschätzung des Einsatzleiters hatte sich der Brand zunächst in einer alten abgemauerten Räucherkammer unbemerkt ausbreiten können. Der Sohn der Familie war wach geworden, als in der Kammer vermutlich ein verkohltes Bauteil herunterfiel. Da selbst tragende Balken bereits komplett weggebrannt waren, stützte die Feuerwehr auch die betroffenen Deckenteile ab. Das Material dazu stellte der benachbarte Gerüstbaubetrieb dankenswerterweise zur Verfügung. Ein Bausachverständiger des Kreisbauamtes nahm die Einsatzstelle am Morgen abschließend ab.

Familie behält Dach über dem Kopf
"Trotz des massiven Gebäudeschadens durch den Schwelbrand haben die Eigentümer großes Glück gehabt", sagte Vahland gegenüber 112-magazin.de. Es sei niemand zu Schaden gekommen. Durch ihren kontrollierten Einsatz bewahrte die Feuerwehr die sechsköpfige Familie vor einem größeren Gebäudeschaden. "Die Familie hat ihr Dach über dem Kopf behalten. Bei einer Durchzündung wäre vermutlich ein Totalverlust die Folge gewesen", machte der Einsatzleiter deutlich. (pfa)   

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Großaufgebot an Einsatzkräften in der Korbacher Altstadt: Feuerwehr, Rettungsdienst, Notarzt und Polizei sind am Sonntag zu einem Fachwerkhaus ausgerückt, in dem es brennen und dessen Bewohner in Gefahr sein sollte. Letztlich stellte sich heraus, dass der alkoholisierte Mann Essen auf dem eingeschalteten Herd vergessen hatte...

Kurz nach halb fünf am Sonntagnachmittag erreichte die Leitstelle ein Notruf, wonach es Rauch aus einem Wohnhaus an der Einmündung Dalwigker Straße/Katthagen dringen würde. Wegen der unklaren Lage alarmierte die Leitstelle daraufhin die Korbacher Stützpunktfeuerwehr sowie Notarzt und Rettungswagen mit dem Alarmstichwort F2Y - Gebäudebrand mit Menschen in Gefahr. Auch die Polizei eilte zur angegebenen Adresse in der eng bebauten Altstadt.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte drang nach Auskunft von Wehrführer und Einsatzleiter Jörn Häußler Rauch aus der Wohnung, der augenscheinlich betrunkene Bewohner stand am geöffneten Fenster. Ein Trupp unter Atemschutz ging in die verqualmte Wohnung vor, um den Bewohner in Sicherheit zu bringen - schließlich sind Rauchgase giftig. Der Mann verweigerte allerdings die Hilfe, verließ das Fachwerkhaus nicht und blieb im Eingang stehen. Auch der Aufforderung der Polizei, das Gebäude zum eigenen Schutz zu verlassen, kam der aggressive Mann nicht nach. Der Polizei blieb daraufhin nichts anderes übrig, als den Mann mit zwei Beamten zum Streifenwagen zu führen. Nur so war es der Feuerwehr möglich, ohne Probleme in die Wohnung vorzudringen und eine Pfanne mit vollständig verbranntem Essen nach draußen zu bringen.

Die Brandschützer brachten zudem einen größeren Hund, der offenbar dem Bewohner gehört, in Sicherheit. Anschließend wurde das Gebäude mit einem Hochdruckgebläse wieder rauchfrei gemacht. Nennenswerter Schaden war nicht entstanden.

Die Feuerwehr war mit insgesamt 42 Einsatzkräften in acht Fahrzeugen in die Altstadt ausgerückt. Weil die meisten Fahrzeuge von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei in der Dalwigker Straße standen, blieb diese für etwa 45 Minuten voll gesperrt.

Ganz in der Nähe des früheren Feuerwehrstützpunktes
Den älteren Feuerwehrleuten ist die Straße Katthagen noch bestens vertraut - hier war bis zur Umsiedlung an den Südring der alte Stützpunkt untergebracht. Die einst von den Brandschützern genutzte Immobilie dient heute als Wohnobjekt. Der alte Schlauchturm erinnert aber noch an die ehemalige Nutzung als Spritzenhaus.


Nur wenige Meter entfernt von der aktuellen Einsatzstelle war die Wehr vor zwei Jahren im Einsatz:
Sauerstoff entweicht: Feuerwehr eilt in die Altstadt (14.09.2014, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Korbach

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