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VECKERHAGEN. Eine vierköpfige Familie ist am Sonntag bei einem Wohnhausbrand in Reinhardshagen-Veckerhagen verletzt worden. Die Polizei schätzte den Schaden auf bis zu 300.000 Euro. Die Brandursache ist noch unklar.

Gleich mehrere Anrufer meldeten am Sonntag gegen 10 Uhr einen Gebäudebrand im Reinhardshagener Ortsteil Veckerhagen. Beim Eintreffen der Rettungskräfte stand die vordere Hälfte des Doppelhauses bereits komplett in Flammen. Relativ schnell stellte sich heraus, dass sich die vierköpfige Familie, die das Haus bewohnte, bereits in Sicherheit war. Auch die 72-jährige Bewohnerin des hinteren Hausteils hatte das Haus rechtzeitig verlassen können.

Die vordere Haushälfte, ein Fachwerkbau, brannte bis auf die Außenmauern völlig aus. Im Einsatz waren mehr als 100 Feuerwehrkräfte der freiwilligen Feuerwehren aus Reinhardshagen mit einer Drehleiter, Veckerhagen, Oberweser und Hannoversch Münden. Vor Ort waren außerdem drei Rettungswagen und ein Notarzt. Kreisbrandinspektor Sebastian Mazassek und Bürgermeister Fred Dettmar verfolgten die Löscharbeiten.

Die B 80 (Karlshafener Straße) blieb während der Löscharbeiten für etwa zwei Stunden voll gesperrt. Zu größeren Verkehrsbehinderung kam es jedoch nicht.

Die vier Hausbewohner - der 46 Jahre alte Vater, seine 27-jährige Frau sowie die beiden Kinder im Alter von fünf Jahre und drei Monaten - wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht. Der 46-Jährige erlitt zusätzlich leichte Brandverletzungen.

Der Sachschaden wird derzeit auf bis zu 300.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Brandursache steht noch nicht fest. Aufgrund der starken Beschädigungen am Haus ist auch erst in einigen Tagen mit vorläufigen Ergebnissen zu rechnen, teilte die Pressestelle des Polizeipräsidiums Nordhessen in Kassel mit.


Im selben Ort gab es in der Vergangenheit bereits Brände größeren Ausmaßes:
Gehbehinderte Frau kommt bei Wohnhausbrand ums Leben (29.06.2015)
Vollbrand in Sägewerk-Lagerhalle: Feuerwehrmann verletzt (30.11.2014)

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 17 Dezember 2015 15:19

Feuer in Fachwerkgebäude - 25.000 Euro Schaden

BAD BERLEBURG-ELSOFF. In der Nacht zu Donnerstag kam es in Bad Berleburg-Elsoff "Im Butschbach" in einem zur Zeit im Umbau befindlichen einstöckigen Fachwerkgebäude um kurz vor zwei Uhr zu einem Brandgeschehen. Der Hausbesitzer versuchte zunächst noch, das entstandene Feuer eigenhändig mit einem Wasserschlauch zu bekämpfen, was jedoch durch die enorme Rauchentwicklung nicht möglich war. Daraufhin wurde die Feuerwehr alarmiert.

Da der Brandbereich von innen und außen durch ein Blechdach nicht erreicht werden konnte, musste die Verkleidung am Giebel entfernt werden. Der durch das Feuer entstandene Gebäudeschaden wird auf rund 25 000 Euro beziffert. Eingesetzt waren der Löschzug Bad Berleburg mit einer Drehleiter, einem TLF und ELF, sowie die Löschgruppen Alertshausen, Elsoff und Schwarzenau. Nach den Ermittlungen der Brandermittler des Bad Berleburger Kriminalkommissariats wurde der Brand durch zu große Hitzeentwicklung im Bereich eines Ofenrohres beim Übergang in die Wand verursacht. Durch eine Holzverkleidung der Wand hatte sich das Feuer dann nach oben durch eine Holzbalkendecke in den Dachbereich ausgebreitet.

Quelle: ots/r  Foto: Matthias Böhl

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Publiziert in SI Feuerwehr
Montag, 14 Dezember 2015 20:25

Küchenbrand: Katze stirbt, 50.000 Euro Schaden

FREIENHAGEN. Bei einem Küchenbrand im Waldecker Stadtteil Freienhagen ist eine Katze verendet. Menschen wurden bei dem Feuer nicht verletzt. Der Schaden beläuft sich auf rund 50.000 Euro.

Wie Polizeisprecher Volker König am Montag berichtete, hätten die Ermittler der Kripo das Fachwerkhaus in der Kasseler Straße in Freienhagen am Sonntagabend nur kurz betreten können, da im Obergeschoss des Gebäudes sehr hohe Kohlenmonoxidwerte vorhanden waren. Nach erster kurzer Untersuchung der Brandstelle können die Beamten noch keine klare Aussage zur Brandursache treffen. "Es kommt sowohl vorsätzliche als auch fahrlässige Brandstiftung in Betracht", sagte König. Ein technischer Defekt könne auch noch nicht ausgeschlossen werden, scheint den Angaben zufolge aber unwahrscheinlich.

Die Feuerwehren aus Freienhagen, Sachsenhausen und Dehringhausen waren am Sonntagabend um 19.38 Uhr von der Leitstelle zu dem Küchenbrand in die Kasseler Straße nach Freienhagen entsandt worden. Beim Eintreffen der ehrenamtlichen Kräfte war das Feuer bereits von selbst erloschen. Einige kleinere Glutnester waren schnell unter Kontrolle gebracht. Zum Zeitpunkt des Brandes hielt sich niemand in dem Haus auf. Eine Katze verendete allerdings.

Fest steht bislang, dass das Feuer in der Küche des Hauses ausbrach. Als Brandquelle kommt der Elektroofen in Betracht. Das Gebäude ist derzeit nicht bewohnbar. Die Bewohner des Hauses, eine 34-jährige Frau und ihre beiden Töchter, sind vorübergehend bei Bekannten untergekommen.

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 21 Oktober 2015 09:18

Nach Wohnhausbrand: Ermittlungen schwierig

GUDENSBERG. Nach dem Wohnhausbrand im Ortskern von Gudensberg mit zwölf Verletzten gestaltet sich die Brandursachenermittlung weiterhin schwierig. Bis zum Einbruch der Dunkelheit am Dienstagabend arbeiteten die Brandermittler des hessischen Landeskriminalamtes und die Homberger Kriminalpolizei gemeinsam mit dem Technischen Hilfswerk und einer Abbruchfirma. Am Mittwoch werden die Ermittlugen fortgesetzt.

Laut Polizei kann der Brandschutt nur Stück für Stück abgetragen werden, um den Brandherd freizulegen und um eine gründliche Nachsuche nach möglichen Brandopfern unter den Trümmern gewährleisten zu können. Zudem muss natürlich auch sichergestellt werden, dass die eingesetzten Ermittler nicht Gefahr laufen, von einsturzgefährdeten Gebäudeteilen getroffen zu werden. "Positiv ist zu erwähnen, dass bis dato keine Brandopfer unter den Trümmern gefunden wurden", sagte am Mittwoch ein Polizeisprecher. Er machte jedoch keine Angaben darüber, ob es Vermisste gibt.

Die Brandursache sei weiterhin unklar. Hinweise auf einen fremdenfeindlichen Anschlag haben sich bislang aber nicht ergeben. "Mit einem abschließenden Ergebnis der Ermittlungen ist vermutlich nicht vor dem Abend zu rechnen", hieß es weiter.

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Publiziert in HR Polizei
Dienstag, 20 Oktober 2015 16:39

Gudensberg: LKA ermittelt nach Wohnhausbrand

GUDENSBERG. Nach dem Wohnhausbrand, bei dem am Montagabend im Ortskern von Gudensberg zwölf Menschen teils schwere Verletzungen erlitten, sind die Brandermittlungen der Polizei angelaufen. Seit Dienstagmittag untersuchen die Brandermittler des hessischen Landeskriminalamtes den Brandort gemeinsam mit der Homberger Kriminalpolizei.

Mit Hilfe des Technischen Hilfswerkes und der Feuerwehr wurde und wird der Brandschutt des eingestürzten Gebäudeteiles abgetragen, um weitere Untersuchungen und die Brandursachenforschung zu ermöglichen. Aufgrund der Einsturzgefahr ist mit zeitaufwendigen Räumarbeiten zu rechnen, daher ist ein Ermittlungsergebnis noch nicht absehbar. "Nach derzeitigem Ermittlungsstand liegen der Polizei aber keine Hinweise auf eine fremdenfeindliche Straftat vor", sagte ein Polizeisprecher mit Blick auf die Bewohner des Hauses: In dem betroffenen Gebäude waren den Angaben zufolge insgesamt 48 Personen mit bulgarischer und polnischer Staatsangehörigkeit gemeldet.

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Publiziert in HR Polizei

GUDENSBERG. Die zunächst gemeldete Anzahl von mindestens 40 verletzten Personen bei einem Wohnhausbrand in Gudensberg hat sich nach den Worten eines Polizeisprechers glücklicherweise nicht bestätigt. Nach aktuellem Stand wurden aber fünf Personen schwer und weitere sieben Menschen leicht verletzt.

Die Verletzten wurden nach der Erstversorgung an der Brandstelle mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser transportiert. "Das Wohnhaus in der Straße Renthof ist mittlerweile bis auf eine noch stehende Giebelwand komplett eingestürzt", sagte ein Polizeisprecher am späten Abend. In diesem Wohnhaus sind den Angaben zufolge insgesamt 48 Personen mit bulgarischer und polnischer Staatsangehörigkeit gemeldet.

Ein direkt angrenzendes Nachbargebäude in der Straße Töpfermarkt wurde vorsorglich geräumt. Es sind insgesamt über 140 Rettungskräfte vor Ort eingesetzt. Der Brand ist zum größten Teil abgelöscht - einzelne Glutnester sind aber noch vorhanden. Über die Brandursache gibt es nach wie vor noch keine weiteren Erkenntnisse. Die Kripo hat die Ermittlungen übernommen.

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Publiziert in HR Feuerwehr

GUDENSBERG. Etwa 40 Menschen sind offenbar am Abend bei einem Wohnhausbrand im Schwalm-Eder-Kreis verletzt worden: In Gudensberg geriet gegen 19.45 Uhr ein Fachwerkhaus im Ortskern in Brand.

Nach Angaben der Polizei brannte ein Gebäude in der Straße Am Renthof zeitweise in vollem Umfang. Nachbargebäude wurden geräumt. "Rettungskäfte sind mit mehreren Teams im Einsatz", sagte am Abend ein Polizeisprecher. Es werde mit mehr als 40 verletzten Personen gerechnet. Die Feuerwehr hat einen umfassenden Löschangriff eingeleitet.

Die Polizei sperrte die Brandstelle weiträumig ab. Über die Brandursache gab es zunächst keine Erknenntisse.

Wir berichten später ausführlicher!

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Publiziert in HR Feuerwehr
Montag, 02 Februar 2015 15:23

200.000 Euro Schaden bei Brand in Fachwerkhaus

ZIERENBERG. Bei einem Brand in einem etwa 300 Jahre alten Fachwerkhaus sind am Montagmorgen zwei Bewohner leicht verletzt worden. Sie kamen mit dem Verdacht einer Rauchgasintoxikation ins Krankenhaus. Der Sachschaden an dem alten Haus liegt bei etwa 200.000 Euro.

Eine Nachbarin entdeckte das Feuer gegen 7.20 Uhr. Als sie beim Schneeräumen war, sah sie die Flammen in einem ehemaligen Geschäft im Erdgeschoss des Gebäudes ihrer Nachbarn. Daraufhin setzte sie einen Notruf ab und weckte die noch schlafenden Bewohner des Hauses.

Zwei der Hausbewohner versuchten zunächst, eigenständig das Feuer zu löschen und persönliche Gegenstände in Sicherheit zu bringen. Dabei zogen sie sich vermutlich leichte Rauchgasvergiftungen zu. Beide wurden später von Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus gebracht. Die alarmierten Feuerwehren brachten das Feuer schließlich unter Kontrolle löschten es.

Der Brand war offensichtlich im Eingang des Hauses ausgebrochen - warum, das versuchen nun die Ermittler der Kriminalpolizei zu klären. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr schätzen den entstandenen Schaden auf 200.000 Euro. Das alte Fachwerkhaus ist derzeit nicht mehr bewohnbar.

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Publiziert in KS Feuerwehr

GLADENBACH. Nach dem Einsturz eines Fachwerkwohnhauses in der Ortsmitte von Mornshausen ist am Montagabend die Leiche eines Mannes aus den Trümmern geborgen worden - laut Staatsanwaltschaft handelt es sich um den 73 Jahre alten Bewohner des Gebäudes. Schäden auch an den umliegenden Gebäuden und erste Aussagen deuten auf eine möglicherweise vorangegangene Explosion hin.

Die Ursache für die mögliche Detonation in der Straße Raue Gass steht nicht fest. Ein Gasanschluss ist laut Polizei am Haus nicht vorhanden. Eine Messung der Feuerwehr verlief entsprechend negativ. Der Verbleib des einzigen dort gemeldeten 73-jährigen Mannes war unmittelbar nicht bekannt. Daher war das THW mit Suchhunden und Ortungsgerät im Einsatz, um das eingestürzte Gebäude abzusuchen. Die Rettungskräfte mussten wegen des insgesamt instabilen Trümmerfeldes sehr vorsichtig vorgehen.

Bei der Absuche der Trümmer entdeckten die Einsatzkräfte gegen 22.40 Uhr eine männliche Leiche. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstagvormittag mitteilten, handelt es sich bei dem Toten um den zunächst vermissten 73-Jährigen. Der Kriseninterventionsdienst betreute die Angehörigen am Unglücksort.

Hund des Verstorbenen lebend gefunden
Die Suche wird den Angaben zufolge am Dienstag fortgesetzt, um sicherzustellen, dass sich keine weiteren Personen im Haus befinden. Experten der Kriminalpolizei Marburg haben die Ermittlungen zur Einsturzursache aufgenommen. Gleich zu Beginn fanden die Beamten dabei den Hund des Verstorbenen lebend. Derzeit gehen Staatsanwaltschaft und Polizei aufgrund vorliegender Aussagen und wegen der Schäden an umliegenden Gebäuden weiterhin davon aus, dass dem Einsturz möglicherweise eine Detonation vorausging. Hinweise zur Ursache dieser Detonation ergaben sich bislang nicht.

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Publiziert in MR Polizei

KORBACH. Der Sturm am Montagmittag hat in der Korbacher Altstadt ein Gerüst, das gerade aufgebaut wurde, teilweise umgerissen. Die Feuerwehr eilte den beiden dort tätigen Handwerkern zu Hilfe.

Das an einem Fachwerkhaus in der Stechbahn montierte Baugerüst verläuft über Eck: Ein Teil der Konstruktion steht an der Seite des Gebäudes, der andere Teil nach vorn zur Straße hin. Dieses Element des noch nicht vollständig montierten Gerüsts wurde gegen 13 Uhr vom Sturm umgerissen, aber noch von dem anderen Teil gehalten. Laut Feuerwehr sah ein Passant das halb in der Luft hängende Gerüst und verständigte die Leitstelle, die wiederum die Stützpunktwehr der Kernstadt alarmierte.

Zehn Kameraden rückten in drei Fahrzeugen an, sperrten kurzerhand vorsorglich die Stechbahn ab und unterstützten die beiden Handwerker: Da die Verbindungen der Metallkonstruktion unter Spannung standen, hoben die Brandschützer den vorderen Teil des Gerüsts an, die Handwerker konnten daraufhin beide Teile voneinander lösen. Nach knapp 15 Minuten rückte die Feuerwehr wieder ab. Schaden war nicht entstanden, verletzt wurde niemand.


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr
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