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KASSEL. Zeugen einer Unfallflucht, die sich am gestrigen Mittwochabend in der Kasseler Mombachstraße ereignete, suchen die Ermittler der Unfallfluchtgruppe der Kasseler Polizei.

Ein Unbekannter war mit seinem Fahrzeug von der Holländischen Straße kommend in Richtung Wolfhager Straße gefahren und in die linke Seite eines silbernen VW-Up gekracht, der kurz hinter der Einmündung zur Heckershäuser Straße am rechten Fahrbahnrand geparkt war. Dabei hinterließ er an dem VW mehrere Dellen und Kratzer am Kotflügel und an der Fahrertür. Zudem wurde der linke Außenspiegel des geparkten Autos abgerissen. Ohne sich um den Schaden von 5000 Euro zu kümmern, flüchtete der Verursacher von der Unfallstelle.

Die Streife des Polizeireviers Nord stellte bei ihrer Unfallaufnahme Teile des Scheinwerfers sowie den rechten Außenspiegel des Verursacherfahrzeugs sicher. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatte der Fahrer offenbar nach dem Unfall angehalten und versehentlich den abgerissenen Außenspiegel des VW-Up anstatt seiner eigenen Fahrzeugteile mitgenommen. Der Unfall fand nach bisherigen Erkenntnissen in der Zeit zwischen 18.55 Uhr und 19.05 Uhr statt.

Zeugen, die den Unfall möglicherweise beobachtet haben und den Ermittlern der Unfallfluchtgruppe Hinweise auf den Verursacher oder sein Fahrzeug geben können, melden sich bitte unter Rufnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 08 September 2020 08:56

Im Rausch ungebremst gegen stehenden Lkw gekracht

KASSEL. Offenbar im Rausch ist ein 29 Jahre alter Mann aus Lohfelden in der Nacht zu Samstag mit seinem Pkw in der Ochshäuser Straße ungebremst gegen einen stehenden Lkw gekracht. Bei dem heftigen Aufprall wurde der Fahrer zwar verletzt, war bei Eintreffen der Polizei aber ansprechbar.

Rettungskräfte brachten ihn anschließend in ein Kasseler Krankenhaus. Da der 29-Jährige nach den ersten Ermittlungen am Unfallort im Verdacht steht, berauscht am Steuer seines Wagens gesessen zu haben, ließen die Beamten des Polizeireviers Ost ihm im Krankenhaus von einem Arzt eine Blutprobe entnehmen. Deren Untersuchung soll nun Aufschluss über die Art und den Umfang der mutmaßlich eingenommenen Rauschmittel geben.

Der Unfall auf der Ochshäuser Straße hatte sich gegen 3.15 Uhr ereignet. Wie Zeugen den Beamten des Reviers Ost berichteten, war der 29-Jährige mit seinem VW Passat aus Richtung Leipziger Platz gekommen und in Richtung Forstfeldstraße unterwegs gewesen. In einer leichten Linkskurve fuhr er dann, ohne Lenkbewegungen gemacht zu haben, weiter geradeaus und krachte ungebremst gegen den am rechten Fahrbahnrand abgestellten Lkw.

Durch die Wucht des Aufpralls riss die Ladebordwand des Lkw ab und krachte auf die Motorhaube des Pkw. An dem Auto entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Der Wagen musste abgeschleppt werden. Die weiteren Ermittlungen zu dem Unfall dauern an und werden bei der regionalen Ermittlungsgruppe der Kasseler Polizei geführt. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

KORBACH. Der 58-jährige Polizeihauptkommissar Manfred Lang wird ab dem 01. April 2019 neuer Leiter der Ermittlungsgruppe der Polizeistation Korbach und damit gleichzeitig Stellvertreter des Dienststellenleiters Manfred Bergener.

Lang begann seine polizeiliche Laufbahn am 3. Oktober 1977. Nach seiner Ausbildung versah er zunächst Dienst bei einem Sondereinsatzzug der Bereitschaftspolizei in Hanau. In dieser Zeit war er bei zahlreichen Demonstrationen auch bundesweit eingesetzt. Nach über 5 Jahren im Streifendienst beim 1. Polizeirevier in Frankfurt/Main kehrte Lang 1986 in seine nordhessische Heimat zurück.

Beim Polizeirevier Mitte in Kassel war er zunächst ebenfalls im Streifendienst tätig. Nach seinem Studium an der Verwaltungsfachhochschule in Wiesbaden leitete er bis 2006 eine Dienstgruppe beim Polizeirevier Mitte. In den folgenden fünf Jahren war er als Dienstgruppenleiter bei der Einsatzzentrale in Kassel gleichzeitig auch Stellvertreter des Polizeiführers vom Dienst. 2011 erfolgte seine Versetzung in den Landkreis Waldeck-Frankenberg, wo er 7 Jahre die Ermittlungsgruppe der Polizeistation Bad Arolsen leitete.  In seiner neuen Funktion als Leiter der Ermittlungsgruppe der Polizeistation Korbach ist Lang bereits seit dem 1. Oktober 2018 kommissarisch tätig.

Lang bringt aus seinen bisherigen polizeilichen Tätigkeiten viel Erfahrung aus den unterschiedlichsten Einsatzbereichen mit. Er war während seiner Zeit in Südhessen bei zahlreichen Demonstrationen und anderen Großereignissen eingesetzt und sammelte Erfahrungen im polizeilichen Streifendienst. In Nordhessen konnte er diese Erfahrungen vertiefen und war in seinen verschiedenen Führungsfunktionen auch für die Planung und Leitung von polizeilichen Einsätzen verantwortlich. Manfred Lang ist verheiratet und wohnt in Naumburg-Elbenberg. Der Vater von drei Söhnen engagiert sich seit 26 Jahren ehrenamtlich bei der Eishockeyjugend in Kassel. Er freut sich auf seine neue Aufgabe und den Umgang mit den Kollegen. Ihm ist es besonders wichtig, einen guten Kontakt mit allen beteiligen Personen und Ämtern zu pflegen. Der Leiter der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg, Kriminaldirektor Achim Kaiser, beauftragte ihn mit der Leitung der Ermittlungsgruppe der Polizeistation Korbach. Im Rahmen der Amtseinführung würdigte er die bisherigen dienstlichen Leistungen Langs und wünschte ihm viel Erfolg bei seiner neuen Aufgabe.

Auf dem Titelbild sind von links zu sehen: Erster Polizeihauptkommissar Manfred Bergener, Leiter Polizeistation Korbach, Polizeihauptkommissar Manfred Lang und Kriminaldirektor Achim Kaiser, Leiter der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg.

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BAD AROLSEN.  Die Ermittlungsgruppe der Bad Arolser Polizei sucht Hinweisgeber, die Angaben zu einer Verkehrsunfallflucht machen können, die sich am Montag (11. März) ereignet hat.

Nach Angaben eines Beamten stellte eine 25-jährige Frau ihren Skoda gegen 7 Uhr unbeschädigt am rechten Straßenrand in der Wetterburger Straße in Höhe der Hausnummer 34 ab. Danach begab sich die junge Dame zu ihrer Arbeitsstelle und kehrte um 18 Uhr zu ihrem Fahrzeug zurück. Ihr Blick fiel sofort auf den abgerissenen linken Außenspiegel, von dem Unfallverursacher fehlte zu diesem Zeitpunkt jede Spur.

Um die Sache abschließen zu können, bitte die Polizei um Zeugenhinweise. Unter der Telefonnummer 05691/97990 nehmen die Beamten Anrufe entgegen. (112-magazin)

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KASSEL. Ein Zusammenstoß zwischen einem Pkw und einer Straßenbahn ereignete sich am Dienstagmorgen in Vellmar im Landkreis Kassel.

Eine Autofahrerin war offenbar bei Rot nach links abgebogen und so am Dienstag, den 11. Dezember mit der von hinten kommenden Straßenbahn zusammengestoßen. Der 56-jährige Fahrer der Tram wurde bei dem Zusammenstoß leicht verletzt und anschließend vorsorglich in ein Kasseler Krankenhaus gebracht. Die 65-jährige Pkw-Fahrerin aus Vellmar blieb unverletzt. Aufgrund des Unfalls kam es kurzzeitig zu Behinderungen im Straßenbahnverkehr.  

Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Nord berichten, ereignete sich der Zusammenstoß gegen 7.40 Uhr. Die 65-Jährige war mit ihrem Kleinwagen auf der Brüder-Grimm-Straße in Richtung Espenau unterwegs. An der nördlichen Einmündung zum Mittelring bog sie, vermutlich trotz rot zeigender Ampel, nach links in diese Straße ab. Die von hinten kommende und ebenfalls in Richtung Espenau fahrende Straßenbahn erfasste den Pkw im linken vorderen Bereich.

An dem Auto war bei dem Zusammenstoß ein erheblicher Schaden in Höhe von ca. 10.000 Euro entstanden. Der nicht mehr fahrbereite Wagen musste anschließend abgeschleppt werden. An der Straßenbahn war vorne rechts ein Schaden von rund 5.000 Euro entstanden. Gegen 8.20 Uhr waren die Bergungsmaßnahmen an der Unfallstelle abgeschlossen.  

Die weitere Unfallsachbearbeitung erfolgt bei der Ermittlungsgruppe des Polizeireviers Nord in Vellmar. (ots/r)

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ADORF/RHENEGGE. Für Aufsehen sorgte am Freitagmorgen ein Fund in der Feldgemarkung zwischen den Diemelseer Ortsteilen Adorf und Rhenegge. Eine Spaziergängerin aus Rhenegge war ihrem Hund gefolgt und erreichte eine Schlucht abseits des Diemelsteigs, etwa in Höhe der Adorfer Kläranlage, unweit der Bredelarer Straße.

Hier schlug der Frau übler Geruch entgegen, allerdings nicht aus Richtung Kläranlage, sondern aus einer Baumgruppe in einem zerklüfteten Geländeeinschnitt. Bei näherer Betrachtung wurde ein Skelett erkennbar, das sich im Zustand der Verwesung befand. Über ein Mobiltelefon wurde die Polizei Korbach vom grausigen Fund unterrichtet, sodass ein Team der Ermittlungsgruppe ihre Tätigkeit am Tatort aufnahm. Anhand von eindeutigen Merkmalen stellten die Beamten zügig fest, dass es sich um ein Rind handelt - die Suche nach den Ohrmarken blieb allerdings erfolglos.

Über den Ortslandwirt wurde der Besitzer des Areals ausfindig gemacht, der Zugab, das bereits im Herbst ein Rind von seiner Wiese verschwunden sei. Eine intensive Nachsuche war damals erfolglos geblieben. Dem Veterinäramt habe man aber den Verlust des Rindes mitgeteilt, gab der Landwirt gegenüber der Polizei an. Anzeige wegen Diebstahls wurde scheinbar nicht gestellt.

Nach Angaben der Polizei war das Rind vermutlich im Herbst von der fünf Meter hohen Felsklippe in die Schlucht gestürzt und dort verendet. Wie lange das Tier verletzt dort gelegen hat oder ob es sofort tot war, kann nicht mehr festgestellt werden. Das eingeschaltete Veterinäramt wies den Landwirt an, das Skelett zu entsorgen, sobald der Verwesungsprozess abgeschlossen ist.  (112-magazin)

Link: Fundstelle Skelett am 6. April 2018

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WALDECK-FRANKENBERG. Dirk Virnich, seit 2009 engagierter Jugendkoordinator der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg und zugleich deren stellvertretender Pressesprecher, wechselt in die Dezentrale Ermittlungsgruppe der Polizeistation Korbach.

In den vergangenen fünf Jahren kam Virnich als Nachfolger von Michael Grieneisen mit zahllosen Schülern ins Gespräch, informierte sie über die im Internet oder bei der Nutzung von Mobiltelefonen lauernden Gefahren, führte Programme gegen Gewalt unter Schülern durch, informierte Eltern über sexuelle Gewalt oder stand als Ansprechpartner bei Präventionsprogrammen zur Verfügung. Gleichzeitig war der Korbacher in dieser Zeit der Stellvertreter von Polizeisprecher Volker König.

"Auf eigenen Wunsch und mit großer Freude habe ich den Posten des Ersten Sachbearbeiters in der Ermittlungsgruppe der Polizeistation Korbach übernehmen dürfen", sagte Virnich am Freitag. Dies sei für ihn kein neues Betätigungsfeld, denn bis 2009 sei er bereits als Sachbearbeiter in der Dezentralen Ermittlungsgruppe der Polizeistation Korbach tätig gewesen. Virnich ist in neuer Position der Nachfolger von Günther Mehler, der zum Polizeipräsidium nach Kassel wechselte. In der Ermittlungsgruppe arbeitet Virnich eng mit Vize-Dienststellenleiter Manfred Bergener zusammen, der als Vertreter von Stationsleiter Uwe Kümmel die Ermittlungsgruppe leitet.

Nachfolge noch ungeklärt
Wer künftig als Jugendkoordinator das Bindeglied zwischen Polizei und jungen Menschen im Kreis sein wird, ist noch nicht bekannt. Die Stelle sei ausgeschrieben, aber noch nicht neu besetzt, sagte kürzlich Polizeisprecher Volker König.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 27 Oktober 2011 18:50

Polizei Wildungen: Reinhard Caspar neuer Vize

BAD WILDUNGEN. Hauptkommissar Reinhard Caspar ist neuer Chef der Bad Wildunger Ermittlungsgruppe der Polizei und damit auch stellvertretender Leiter der Polizeistation in der Badestadt.

"Die Kollegen der Ermittlungsgruppe arbeiten sehr routiniert und professionell", fasst der 55-Jährige seine ersten Eindrücke zusammen. Seine berufliche Laufbahn im Polizeidienst startete er im Jahr 1980. "Vorher war ich zwei Jahre lang beim Bund", sagt Reinhard Caspar. Zu seinen ersten Stationen zählten die Bereitschaftspolizei in Kassel und das 21. Revier in Eschborn bei Frankfurt. Zwischen 1988 und 1990 studierte Caspar an der Verwaltungsfachhochschule in Wiesbaden, danach wechselte er nach Wolfhagen. "Während dieser Zeit habe ich auch im thüringischen Meiningen als Fachlehrer Straf- und Prozessrecht unterrichtet."

Nach seinem Wechsel in die Polizeistation Frankenberg übernahm er dort im Jahr 1992 die Aufgaben des Dienstgruppenleiters, danach arbeitete er acht Jahre lang als Abschnittsleiter in Korbach. "Anfang dieses Jahres habe ich mich dann für die Stelle in der Polizeistation Bad Wildungen beworben, doch zunächst arbeitete ich bis August in Bad Arolsen."

Reinhard Caspar wohnt und lebt in Frankenau. "Ich mag Sport", sagt er und nennt aktives Laufen, Nordic Walking mit seiner Ehefrau, Tennis und Radfahren als seine Lieblingssportarten. Vor einigen Jahren sei er auch im Fußballtrikot des TSV Frankenau aufgelaufen. Bei aller Euphorie für den Sport, pflegt er nach eigener Aussage auch gern das Gesellige. "Wir haben eine sehr illustre Doppelkopf- und Stammtischrunde. Seit kurzem musiziere ich auch mit zwei Freunden." Mehr wolle er aber nicht verraten.

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